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  2. Jens Droessler

Beiträge von Jens Droessler

  • Umsetzung von Bandbreite Oktave auf Yamaha 01V

    • Jens Droessler
    • 6. Juni 2011 um 19:34

    @ Kracky: Wie hast du die Einstellungen denn ermittelt? Gemessen, was eingestllt, gemessen, was eigenstellt usw., bis es flat war? Dann kann es je nach Messmethode und -genauigkeit auch sein, dass deine Filter eh zu schmalbandig sind und es auch breitere getan hätten. 5/60 könnte schon "zu eng" für die Messung sein, sodass nur der breite "Fuß" der Absenkung/Anhebung in der Messung zu sehen ist und die dünne Spitze nichts bringt. Dann hat Jonnytrance Recht: Breitere Filter mit weniger Absenkung bewirken das Gleiche, wenn nicht sogar ein besseres Ergebnis, weil die "nutzlose Spitze" den Frequenzgang nicht mehr beeinflusst.

    Denn: Ich weiß zwar nicht, was das für Monitore sind, aber ab der Mittelklasse sollte es eigentlich unnötig sein, so enge Filter zu verwenden, es sei denn der Raum macht es nötig. Da du aber die Monitore "generell" (also ohne Raumeinfluss) flaten wolltest, denke ich, dass das schon zuviel des Guten sein könnte.

  • fragen bzgl. martin audio f2

    • Jens Droessler
    • 6. Juni 2011 um 17:20

    Die Trafos würde ich nur rausschmeißen, wenn du ein Messsystem zur Verfügung hast und damit auch umgehen kannst. Eventuell kann man per Oszi und Generator auch die einzelnen Trafos durchmessen und errechnen, um wieviel dB sie letztlich reduzieren, wodurch sich mit der Systemampleistung dann auch eine Limitereinstellung ergibt. Ansonsten sollte man sich die Setups für den XTA auch noch ansehen, wobei ich vermute, dass da auch nicht viel EQing drin sein wird, das wird wohl auch von den passiven Bauteilen in den Kisten erledigt.

  • Umsetzung von Bandbreite Oktave auf Yamaha 01V

    • Jens Droessler
    • 6. Juni 2011 um 08:25

    So habe ich es auch verstanden. Die Frage ist: Kommen denn tatsächlich so schmalbandige Filter zum Einsatz bei den Monitoren? 1/60stel Oktave kann ich mir kaum vorstellen zur reinen Entzerrung...

  • fragen bzgl. martin audio f2

    • Jens Droessler
    • 5. Juni 2011 um 23:33

    Die haben einfach in alle Kisten einen Trafo eingebaut, damit alle Kisten den selben Schalldruck 1W/1m erzeugen. Die Leistung wird nicht "verbrannt", sondern vom Amp gar nicht erst abgegeben, weil der Treiber/das Chassis durch den Trafo hochohmiger erscheint. Ich halte das keineswegs für eine gute Idee, weil dadurch viel Ampleistung und vor allem Headroom brachliegt. Wozu sollte ich den Hochtöner um sagen wir 10dB und den Mitteltöner um 6dB auf das Niveau der Lowmids nach unten ziehen, wenn ich eh aktiv trenne? Gerade als das System aktuell war, hatte doch keiner Lust, im Hochtonbereich die selbe dicke 40kg Endstufe zu benutzen wie für den Bass (ohne auch nur den geringsten Vorteil in der Dynamik zu haben).

  • Yamaha EQ Typ I vs Typ II

    • Jens Droessler
    • 1. Juni 2011 um 23:59

    @ guma: Falls das mir galt: 1.) bin ich kein Recordingspezialist für Chöre, Klavier etc. und 2.) steht auf der ganzen HP nichts von Hauptsystem. Die hatte ich nämlich schon vorher besucht. Meine Annahme war, das hermste dabei an Beschallung gedacht hat, und da wird "die Front-PA" auch schonmal als "Hauptsystem" bezeichnet. Mittlerweile gehe ich davon aus, dass er die "Raummikrofonie" meint.

  • EQ Einstellungen

    • Jens Droessler
    • 1. Juni 2011 um 23:41
    Zitat von "david kammerer"

    Hallo miteinander!
    Mir fällt bei diesen Diskussionen (nicht nur hier im Forum) immer wieder auf, wie vehement manche die Notwendigkeit und Vorteile einer soliden theoretischen Ausbildung abstreiten oder leugnen. In jedem mir bekannten Lehrberuf in Deutschland ist es selbstverständlich, daß zur praktischen Ausbildung im Betrieb auch theoretisches Fachwissen in der Berufsschule gelehrt wird. Nur in unserer Branche kommen Meldungen wie "Talent kann man nicht lernen", "die Praxis machts", "man Muß die Musik fühlen"...


    Dass das nur in unserer Branche so ist, ist völliger Unsinn! GERADE in den Ausbildungsberufen (in so gut wie ALLEN) sagt jeder ältere Meister oder Geselle zum frischen Gesellen folgenden Satz: "JETZT fängt deine Ausbildung an!" Und dieser trifft eben nicht bei allen Azubis zu. Einige haben sich schon während der Ausbildung den Arsch aufgerissen und haben dann sofort einiges drauf, andere können nach der abgeschlossenen Ausbildung zum Industrieelektroniker nichtmal nen Lichtschalter anklemmen. Und genau darum geht es hier, ich wiederhole: Nicht die Ausbildung macht einen zum guten Techniker, sondern der Wille, einer zu sein!

    Zitat

    Ich kenn auch schlechte Lehrer, schlechte Ärzte, schlechte Anwälte----diese Studiengänge also alles Quatsch??


    Nein, sagt hier auch keiner. Aber gut dass du es sagst, denn das ist gerade wieder der Punkt, ich wiederhole es gleich nochmal: Der Studiengang/die Ausbildung macht nicht den Arzt/Anwalt/Lehrer zum guten Arzt/Anwalt/Lehrer, der Mensch selbst macht es!

  • fragen bzgl. martin audio f2

    • Jens Droessler
    • 1. Juni 2011 um 20:16

    Wenn das tatsächlich ein Trafo mit mindestens drei Abgriffen ist, dann tut er genau das, was ein Trafo so tut: Spannungen verändern.

    Von einem Weichmacher würde ich ohne weitere Kenntnis des Zustand der Chassis eher abraten. Wenn auf den Sicken tatsächlich ab Werk irgendein Mittel aufgetragen wurde, was die Sicken nun hart werden ließ, könnte man drüber nachdenken, aber da würde ich eher noch die Lautsprecher ersetzen, wenns zum Problem wird. Ganz gut passende Lautsprecher gibt es sicher.

  • Gebrauchtanlage für einen Jugendclub? Zeck/Bell/Peavey/... ?

    • Jens Droessler
    • 1. Juni 2011 um 20:02
    Zitat von "toadie"

    Die Peavey, speziell Black Widdow hat sich bei mir nicht als besonders zuverlässig erwiesen, kann Pech gewesen sein, aber insgesamt sind das die einzigsten 3 Chassis die ich in meiner bisherigen Laufbahn abgeschossen habe.


    Ich glaube, da hast du wirklich einfach Pech gehabt. Ich habe früher viel Peavey im Partybereich eingesetzt (und tue das teilweise heute noch in der absolut untersten Preisschiene, denn kaum etwas ist rentabler als Boxen, die schon 15 Jahre abgeschrieben sind und nie kaputt gingen. Gibt zwar nicht das große Geld, aber den Tank bekommt man davon voll ;) ) und habe noch einige kleinere Verleiher um mich herum, die das weiterhin tun und für die ich den Service mache. Aus Erfahrung kann ich sagen, dass Peavey ein paar Monate Probleme mit Schwingspulenträgern hatte, die sich deformiert haben, obwohl sie noch deutlich innerhalb ihrer Parameter gefahren wurden. Weiterhin kann bei einigen Modellen die Litze von Druckklemmen zur Schwingspule abreißen. Das passiert aber direkt an den Druckklemmen, das kann man mit recht wenig Arbeit wieder hinbiegen. Ansonsten spielen die Pappen üblicherweise, bis tatsächlich die Pappen mechanisch aufgeben und in Einzelteile zerfallen (Natürlich ist es ratsam, schon vorher die Pappen zu ersetzen, weil sich der Klang irgendwann ändert).


    Interessant wären für diese Anforderung zwei HiSys1 und zwei HiSys118, zwei Amps (stylish wäre dann natürlich Peavey CS-Serie) und ein billiger Controller, wie der von Omnitronic, der keine Bedienelemente hat und nur per PC eingestellt werden kann. Boxen und Amps könnte ich evtl. auftreiben. Wenn ich ein Budget hätte, könnt ich das mal durchkalkulieren.

  • Yamaha EQ Typ I vs Typ II

    • Jens Droessler
    • 1. Juni 2011 um 19:27
    Zitat von "hermste"

    Weißt du, ob EBS alles mit der ersten Wellenfront auf das Hauptsystem laufzeitkompensiert?


    Welches Hauptsystem? Da geht es doch um Aufnahmen, also Studiomischung, oder nicht?

  • EQ Einstellungen

    • Jens Droessler
    • 31. Mai 2011 um 23:33

    Ich denke, hier liegt auch ein Missverständnis vor. Ich glaube nicht, dass hier irgendwer der Meinung ist, dass die Ausbildung bei der SAE Zeitverschwendung oder sinnlos ist. Worum es hier meines Erachtens geht: Die SAE macht niemandem nur durch den Abschluss zum guten Tontechniker, genauso wie Leute ohne SAE-Abschluss nicht gleich schlechte Tontechniker sind.

    Ob du, Tobias, ein guter Tontechniker bist, weiß ich nicht, ich hab noch keine von dir gemischte Band gehört. Wenn du es bist, war es sicher nicht die SAE, die dich dazu gemacht hat, sondern dein eigener Wille, einer guter zu werden. Die SAE hat dich dabei unterstützt, aber nicht dazu gemacht. Ich denke, du überschätzt ihren Anteil an deiner Kompetenz.

  • Suche möglichst kleine Monitorbox - klein aber laut wäre gut

    • Jens Droessler
    • 31. Mai 2011 um 20:11
    Zitat von "voetter1"

    Also vor allem Bassdrum, Snare und Bass. Genau das richtige fuer 8" Speaker ;)


    Genau deswegen frage ich ja^^


    Zitat

    Das Problem mit dem InEar ist eigentlich Einstellungssache. Er wills halt nicht (mehr). Er sagt es gwht ihm da einfach zuviel "feeling" verloren


    Dann verpass ihm die Wedge UND IEM. Auf die Wedge kommt dann "das Feeling", also alles, was man auch ein wenig spürt aus dem Monitor. Da brauchen keine Höhen drauf, Klang ist nebensächlich, Feedback ist also kein Thema. Dazu vllt. noch ein Raummikro (falls ihr das nicht eh schon habt), was du auf die IEMs mitschicken kannst. Dann dürfte es keine Beschwerden geben, es sei denn er hat ein Problem damit, die Dinger in den Ohren stecken zu haben.

  • Suche möglichst kleine Monitorbox - klein aber laut wäre gut

    • Jens Droessler
    • 31. Mai 2011 um 17:14

    Wenns billig sein muss, und man sie auch billig bekommt, dann wären die DART ok. 450 Euro würde ich allerdings nicht pro Stück bezahlen, zu viele schlechte Erfahrungen, was die Zuverlässigkeit betrifft.

    Vielleicht sollte man erstmal darüber reden, was der Herr Bassist denn so auf seiner Wedge hören möchte (sich selbst? Bassdrum und Snare? ...), und dann, wo denn seine Probleme mit InEar liegen. Dann kann man sicher eher was passendes empfehlen.

    Grundsätzlich ist die DVX DM28 keine schlechte Box, wenn sie denn auch vom Frequenzbereich her passt.
    http://tinyurl.com/3evbgkf

  • Yamaha EQ Typ I vs Typ II

    • Jens Droessler
    • 31. Mai 2011 um 03:02

    Wäre doch nett gewesen, wenn man es pro Band umschalten könnte, oder? :)

  • Delay berechnen

    • Jens Droessler
    • 31. Mai 2011 um 03:00

    Um es mal wieder zu sagen: Um die Basslautsprecher zu schützen und zu entlasten sollte im Controller ein Hochpass gesetzt werden. Dieser Hochpass erzeugt eine Gruppenlaufzeit, eine frequenzabhängige Verzögerung. Bei einigen Controllern wie Xilica oder Dynacord/EV kann man das im Eingang machen. Wenn man das kann, gut, dann sollte man das auch so machen, denn dann gilt diese frequenzabhängige Verzögerung für ALLE Ausgänge, die von diesem Eingang gespeist werden und alles ist ok, das Delay errechnet sich dann relativ genau aus der Wegdifferenz der beiden Lautsprecher. sobald man diesen Hochpass aber im Bassweg setzten muss, gilt die Verzögerung eben auch nur für diesen Weg und muss beim Delay für die Tops berücksichtigt werden. Das Delay lässt sich schwerlich errechnen für Frequenz X, die man als Trennfrequenz nutzt, darum sollte man in diesem Fall messen.

    3ms ergeben bei Schallgeschwindigkeit ausreichend genau 1m.

  • Analog Setup auf Digital ohne Qualitätseinbusen umstellen

    • Jens Droessler
    • 29. Mai 2011 um 23:09

    Ich habe ja auch nur beschrieben, warum ich ein Produkt in diesem und in ähnlichen Fällen für ungeeignet halte, und wieso ich ein anderes Produkt für gut geeignet halte. Wir empfehlen, beschreiben, warum wir empfehlen, haben Einsprüche gegen andere Empfehlungen und erklären warum wir diese haben, und die Entscheidung muss der Threadersteller treffen, oder nicht?

  • Analog Setup auf Digital ohne Qualitätseinbusen umstellen

    • Jens Droessler
    • 29. Mai 2011 um 20:33

    Wenn die Band darauf eingestellt ist, ohne Mischer und ohne viele Eingriffe am Mschpult zu arbeiten, klappt so etwas sehr wohl! Wo wir doch gerade bei diesem Beispiel sind: Ja, Gitarrensolo gehört in den Vordergrund, was macht der Gitarrero ohne Techniker? Er packt per Pedal selbst 3dB drauf. Wie gesagt, mit genug Disziplin in der Band kann man den Abend mit EINEM sauberen Setup am Pult besser rumbekommen als mit einem techniker, der kaum weiß, was er tut!
    Ich habe auch nicht behauptet, dass das das Nonplusultra darstellt, aber man steht damit in schwierigen Situationen garantiert wesentlich besser da als beim Mischen nur von der Bühne.

    Im Übrigen habe ich selbst soetwas noch nicht gemacht, aber habe es u.a. bei einer sehr guten AC/DC-Coverband gehabt. Der Techniker hat sich nach dem dritten Song abgesetzt, er sagte, er hätte noch auf einem Benefizkonzert zu mischen. Den Rest hat die darauf vorbereitete Band selbst erledigt. Ich hatte am Pult nichts zu tun. Wahrscheinlich hat Band und Techniker gerade eher Angst davor, dass ein inkompetenter Techniker den Gig versaut.

  • Analog Setup auf Digital ohne Qualitätseinbusen umstellen

    • Jens Droessler
    • 29. Mai 2011 um 00:39
    Zitat von "oton"

    Jens, bei aller Liebe, wirst du jetzt nicht ein wenig theatralisch ? " Degradation", "Grobe Kelle", warum hat jemand wie du, der hier immer den Hohepriester des guten Klangs gibt eigentlich so einen Müll wie ein LS9 gekauft? Würgt es dich nicht immer wenn du die Regler hochschiebst ??


    Warum muss das Ganze hier jetzt persönlich werden? Der Threadersteller hat klar formuliert, was er sich vorstellt, und ich gebe meine Meinung dazu ab. Ein Venice klingt recht gut, ein LS9 im Direktvergleich schlechter. Ist das ein Streitpunkt? Wo habe ich gesagt, dass ein LS9 so schlecht klingt, dass keiner damit arbeiten sollte? Ein Pult hat meiner Ansicht nach einen recht geringen Einfluss auf den Gesamtsound im Vergleich zur PA. Wenn ich mich entscheiden kann zwischen Midas Heritage an China-Billig-PA und Behringer an fraglos guter PA, dann misch ich lieber auf dem Behringer (vorausgesetzt, die Rahmendaten passen, Anzahl der Auxe, zweimal halbparametrische Mitten etc.). Aber in diesem Fall ist die PA eine Konstante und steht auch nicht zur Debatte.

    Ja, auch an andere Mischpulte kann man einen Techniker stellen, davon kommt das Pult aber noch nicht ins Publikum! Beim iLive kann die Band ihren Kram aufbauen, wie sie es immer tun, müssen sich über Multicores etc. keine Gedanken machen, und wenn der Techniker der Meinung ist, dass die Band diszipliniert spielt bzw. er genügend Automatismen eingebaut hat(Kompressoren, Gates etc.), kann er seinen Arbeitsplatz auch zusammenpacken und weggehen, oder dann nur noch das iPad bemühen, während das Surface schon im Auto steht. Geht das mit anderen Systemen in der Preisklasse auch?

  • Analog Setup auf Digital ohne Qualitätseinbusen umstellen

    • Jens Droessler
    • 28. Mai 2011 um 17:31
    Zitat von "oton"

    Der Threadhersteller will sich nicht verschlechtern, und will nicht mehr so viel schleppen. Jemand, der richtig viel Wert auf Sound legt würde niemals von der Bühne mischen, das ist ein Widerspruch in sich.


    Nun, auch wer von der Bühne mischt kann sich doch wünschen, dass die Signale eine möglichst geringe Degradation erfahren, oder? Außerdem, genau deswegen habe ich das iLive-System vorgeschlagen, denn dann kann man mit wenig bis mittelviel Aufwand auch einen Techniker dazuholen, man ist da flexibel.

  • SPARC PA ?! zu empfehlen?!

    • Jens Droessler
    • 28. Mai 2011 um 17:22

    Also erstmal hat ja KMT keinen so schlechten Ruf in Sachen Bass, und wenn der Unterschied dermaßen gravierend war, dann muss es mit Aufstellung und Raum oder auch der Stromversorgung zu tun gehabt haben. Solche Erfahrungen habe ich mit den gleichen Subs an gleichen Amps schon gemacht. Ich behaupte mal, dass der Amp gerade mit einem 8 Ohm-Sub pro Kanal bei vergleichbarer Leistung und stabiler Versorgung eine untergeordnete Rolle spielt. Im Vergleich hat z.B. selbst eine TA2400 gut mithalten können gegen eine QSC PLX3402, am gleichen Sub, im gleichen Raum, an der gleichen Steckdose, versteht sich.

  • Analog Setup auf Digital ohne Qualitätseinbusen umstellen

    • Jens Droessler
    • 28. Mai 2011 um 02:49
    Zitat von "oton"

    Warum hört dieser Schwachsinn eigentlich nie auf? Der Threadhersteller wird mit seiner kleinen Top40 Band egal ob mit einem LS9, iLive, Digico oder sonst einem Pult zu 99% den gleichen Sound erreichen, also sollte er sich einfach für das Pult entscheiden, das er am besten bedienen kann / Ihm am besten von der Übersicht etc. gefällt.


    Das sehe ich an und für sich genauso, aber ich respektiere, dass der Threadersteller viel Wert auf den Sound legt.

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