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Beiträge von mitleser67

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • mitleser67
    • 8. Oktober 2014 um 16:56
    Zitat von "spector"

    In diesem Fall nehme ich den entsprechenden Kanal einfach aus
    jeglicher Gruppierung heraus und schon habe ich mein Hardmute.

    Wenn ein paar solcher Kanäle im Spiel sind, womöglich noch auf verschiedenen Layern (man denke an Gastmusiker, die in verschiedenen Kombinationen mitspielen), dann kann ich mir die Mutegruppen auch schenken.
    Unbefriedigend wie ich finde.

    Da ich in der Vergangenheit mangels Notwendigkeit nie auf diesen Punkt geachtet habe:
    Wie ist das denn bei anderen Digipulten gelöst?

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • mitleser67
    • 7. Oktober 2014 um 23:53

    Hallo,

    folgendes Szenario:
    - Kanal x bekommt sein Signal von einem selten benutzten Instrument, welches bei Bedarf von Hand ge- bzw. entmuted wird
    - Kanal x ist auch Bestandteil der Mutegruppe 'mach-alles-dicht-bis-auf-das-Mikrofon-für-den-Wichtigtuer'
    - Kanal x ist von Hand gemuted, da das Instrument gerade nicht benutzt wird.
    - Auftritt Wichtigtuer -> entsprechende Mutegruppe wird aktiviert
    - Wichtigtuer ist fertig und die Mutegruppe wird wieder deaktiviert
    Ergebnis: Kanal x ist nun NICHT mehr gemuted und produziert ggf. Störgeräusche.

    Es gibt beim X32 also keine Entsprechung zu den hard Mutes analoger Pulte.

    Stört dieses Verhalten niemanden?
    Ich finde es macht Mutegruppen fast unbenutzbar.

    (Softwareversion: alle)

    Gruss
    Blechi

  • Tap Delay Plugins

    • mitleser67
    • 28. Februar 2011 um 13:57

    Wer 525,-€ zu viel hat, der kann sich auch der LAWO Plugin Collection bedienen.
    Diese enthält neben diversen EQ- und Dynamics-Effekten auch ein tapbares Delay (welches übrigens auch nicht jault).
    Ich durfte letztens im Studio eines Kollegen mal damit spielen. Sehr fein, aber 525,-€?

  • Audioplayer mit Asio

    • mitleser67
    • 8. Februar 2011 um 23:21

    wenn die ASIO I/Os schon durch SAC (oder eine andere Software) in Beschlag genommen worden sind, so bleiben doch eigentlich nur 2 Möglichkeiten:
    1. man nutzt die Routing-/Mix-fähigkeiten des Audio Interface Treibers (z.B. RMEs TotalMix) um das Signal des Players auf die Ausgänge bzw. in Richtung SAC zu routen

    oder

    2. man nutzt ReWire um das Signal in SAC nutzen zu können, wobei ich nicht weiss, ob SAC ReWire-fähig ist.

    (oder man nutzt den doch sehr kruden VSTplayer, so er denn in SAC funktioniert)

    Oder sehe ich da was verkehrt?

    Gruss
    Blechi

  • Audioplayer mit Asio

    • mitleser67
    • 8. Februar 2011 um 01:13

    foobar2000 sollte da auch nicht unerwähnt bleiben.

  • Tap Delay Plugins

    • mitleser67
    • 7. Februar 2011 um 20:55

    Mein persönlicher Workaround sieht so aus (funktioniert aber nur, weil ich mit REAPER mische und aufnehme):
    Man nehme irgendein Delay, welches dem persönlichen Geschmack enstpricht (heisst vor allem: mit funktionierendem Resampling), stelle es auf die benötigten Notenwerte ein (1/4, 1/8, whatever), aktiviere die Option 'Sync to Host' und tappe anschliessend das gewünschte Tempo mit REAPERs BPM Knopf.
    Funktioniert prima auch bei laufender Aufnahme und vor allem für alle tempoabhängigen Effekte gleichzeitig (Delay, Tremolo, Chorus, manche Reverbs etc.pp.).
    Sollte die Tempoabhängigkeit bei einem Effekt nicht gewünscht sein, so lässt man ihn einfach frei laufen.

  • Tap Delay Plugins

    • mitleser67
    • 7. Februar 2011 um 20:16
    Zitat von "mediennutte"

    Das Echolive von Interruptor (vorschlag von Audiobo) scheint nach der ersten probe gestern gut zu laufen, heute komme ich wohl dazu die remote fähigkeit zu prüfen, danach geht es dann hoffentlich in den thread über funktionierende plugins.

    über alternative vorschläge bin ich trotzdem noch dankbar.

    Tap Delays sind leider recht dünn gesät. Obwohl gut verwendbar geht mir beim Echolive manchmal das Gejaule auf den Keks, das bei Tempoänderungen entsteht. Die Resampling-Option hat sich Interruptor leider gespart.

  • SAC und Reaper

    • mitleser67
    • 7. Februar 2011 um 20:03

    Ich benutze REAPER sowohl zum Aufnehmen als auch zum Mischen von Live Geschichten (bis 26ch mit FF800).
    Funktioniert sehr gut, läuft superstabil und resourcenschonend und hat den Vorteil, dass man auch latenzbehaftete Plugins verwenden kann, bei denen sich dann die Kompensation abschalten lässt (ist z.B. bei einem Reverb ganz praktisch, die paar zusätzlichen Millisekunden im Return merkt keiner.)
    Das Routing in REAPER erlaubt Sachen, die mit SAC oder konventionellen Digipulten schlicht unmöglich sind.
    Man muss allerdings dafür mit der völlig hirnrissigen Implementation der Solo-Funktion in REAPER leben.

  • Behringer DDX32 Nachfolger angekündigt

    • mitleser67
    • 15. Januar 2011 um 17:08

    Hier ein erstes Video von der NAMM 2011

  • 4x Spdif zu Adat per ADA8000

    • mitleser67
    • 21. Oktober 2010 um 02:58
    Zitat von "robert müller"

    Nun, ich würde mal behaupten, wie Clocking in nem Digitalstudio funktioniert, sollte man als Anwender solcher Geräte schon wissen.
    Meine Anwendung wäre z. B., vier externe FX-Geräte per SPDIF in mein Digitalsetup einzubinden. Da müßte dann ein Umbau her, der aus ADAT 4xSPDIF macht und umgekehrt. Die Geräte wären dann sowieso schon zentral getaktet.


    Tja, daß das ohne weitere Kleinteile nicht geht, ist auch klar. Aber es gibt doch sicher SPDIF-Receiver und -Transmitter, die intern das gleiche Format wie dieser ADAT-Chip verwenden. Immerhin redet die Dokumentation von "Standard-DACs und -ADCs", mit denen man den Chip verwenden kann. Wenn dieses Format so "Standard" ist, wirds dich sicher auch von den gängigen SPDIF-Bausteinen gesprochen.
    Und wenn man jetzt noch SRC-Chips dazwischenschaltet, sollte das sogar mit nicht zentral getakteten SPDIF-Quellen funktionieren...

    Wenn ich jetzt allerdings weiter darüber nachdenke - wärs nicht sinnvoller, diese ADAT-Chips und die passenden optischen Anschlüsse einfach so auf ne Platine zu kloppen und den Rest darum neu zu bauen? Bis der ADA8000 umgebaut ist, dürfte ja außer diesen paar Teilen nix mehr original sein.

    Vielleicht wirst du ja hier fündig.
    Viel Spass beim 'Kleinteile auf ne Platine kloppen'.

  • 4x Spdif zu Adat per ADA8000

    • mitleser67
    • 21. Oktober 2010 um 01:05

    Wenn die 4 SPDIF Quellen nicht alle von einer zentralen Clock getaktet werden, brauchst du über einen Umbau nicht weiter nachzudenken. Da kommt niemals ein nutzbares ADATsignal raus.
    Abgesehen davon sind die digitalen Signale, die von den Wandlern kommen und vom AL1401AG zu einem ADATsignal verwurstet werden, laut [url=http://www.wavefrontsemi.com/index.php?id=11,10,0,0,1,0]der Dokumentation[/url] keine SPDIFsignale.

  • smpte timecode

    • mitleser67
    • 24. Februar 2010 um 14:10

    REAPER kann das ohne Probleme (und noch viel mehr...).
    Demo (funktionell und zeitlich uneingeschränkt) unter http://www.cockos.com/reaper/download.php.
    Lizenz 60$ bzw. 200$ (siehe Lizenzbestimmungen, die Software selbst ist in beiden Fällen identisch mit der Demo)

  • Multitrack für live mitschnitte Gesucht

    • mitleser67
    • 9. August 2009 um 00:29

    Ich habe beste Erfahrungen mit einem Laptop und dem RME Fireface800 gemacht. Das gibt unter Verwendung von 2 8er Mic->ADAT Wandlern 26 Kanäle (20xMic + 6xLine). Werden 2 Firefaces kaskadiert, was problemlos möglich ist, so erhöht sich die Kanalzahl entsprechend.
    Aufgezeichnet wird auf die interne Platte des Laptops, anschliessend direkt Sicherheitskopie auf USB Platte.
    Die Aufnahmesoftware ist REAPER weil schlank, schnell, günstig und kugelsicher. Auf Wunsch ist eine maximale Dateigrösse einstellbar, die Software schreibt dann automatisch in neue Dateien. (Bei der internen Platte ist die Dateigrösse egal, da NTFS, für die Sicherheitskopie auf USB Platte gelten die FAT32-Beschränkungen)
    Dateiformat ist 24Bit .wav.
    Für die Aufzeichnung von 32 digitalen Kanälen (4x ADAT) habe ich auch schon sehr gute Erfahrungen mit der M-Audio Profire Lightbridge gemacht.
    Wichtig für problemlose Anwendung von Firewire Interfaces ist nur, dass im Rechner ein Firewirechip von Texas Instruments steckt.

  • Aufnahmen

    • mitleser67
    • 13. Februar 2009 um 16:43

    Hi,

    leider schreibst du nicht, um welche Art von Programmmaterial es sich handelt.
    Du kannst versuchen dem Geschrei über spektrale Korrekturen beizukommen.
    Das Beispiel in den Bildern verwendete REAPER und das dort mitgelieferte Plugin 'Spectro', um einen Crackle aus einer Hammondorgelspur zu entfernen.
    Möglicherweise funktioniert dieser Ansatz auch bei deinem Problem.

    hth
    Gruss
    Blechi

  • Recording Software für min. 32 Spuren?

    • mitleser67
    • 28. November 2008 um 13:33

    Hi,

    ich werfe hier auch den Reaper in die Diskussion. (http://www.reaper.fm/download.php)
    Kann beliebig viele Spuren aufnehmen (sofern die Hardware da mitkommt). Auch ist eine automatische (unterbrechungsfreie!) Aufteilung der Files in <2GB Portionen möglich.
    Die gleichzeitige Aufnahme von 26 Spuren (24Bit/44,1kHz/.wav) via RME Fireface800 stellte für mein kleines, etwas schwachbrüstiges Toshiba Laptop keine besondere Herausforderung dar, obwohl nur eine Platte eingebaut ist.
    Wichtig ist, und das gilt für jede Recording Software, dass das Audiointerface und die dazugehörigen Treiber vernünftig funktionieren, was beileibe nicht bei jedem Interface der Fall ist. RME z.B. sind in dieser Hinsicht Weltklasse.

    hth
    Blechi

  • DVD macht bunt

    • mitleser67
    • 23. November 2008 um 11:33

    Von http://www.soundspectrum.com/ gibt es Visualisierungs Plugins (G-Force zum Beispiel) für alle gängigen Player und standalone, die sich auch über Audio steuern lassen und frei konfigurierbar sind.

  • Benzinpreissturz unterstützung.

    • mitleser67
    • 15. Juli 2008 um 18:05

    Hat eigentlich von euch jemand sein(e) Fahrzeug(e) auf Pflanzenöl umgerüstet?

  • Recording 4-Spur

    • mitleser67
    • 25. August 2007 um 18:07

    zum Thema Recordingsoftware zu teuer: http://reaper.fm/

  • Was tun bei zu lauten Gitarrenamps ?

    • mitleser67
    • 19. Mai 2006 um 01:52

    Hallo Forum,

    die Ausgangssituation: Veranstaltungen mit ca. 100-200 Besuchern in entsprechend grosser Räumlichkeit, auf dem Programm stehen mehrere Heavy-Bands (Nachwuchs-/Hobbybands ).
    Das Problem: Der/die Gitarrist(en) reissen in der Regel die Amps (Kaliber: Marshall Halfstack) viel zu weit auf, so dass die Gitarren im Verhältnis zum Rest viel zu laut sind.
    Der Hinweis beim Soundcheck, man möge die Amps doch etwas leiser drehen , günstiger ausrichten etc. werden bestenfalls ignoriert, meist aber durch hohle Sprüche 'begründet' (das klingt nicht, ich bin es so gewohnt, bla,bla, bla, am besten war bis jetzt: das muss so laut sein, schliesslich habe ich Ohrenstopfen an...).

    Gibt es einen Trick mit dem sich solche uneinsichtigen Gipsköppe auf den richtigen Weg bringen lassen? Das Argument, dass sie damit den gesamten Sound ruinieren zieht leider nicht. Auch volles Gitarrenbrett auf dem entsprechenden Monitor erweist sich in der Regel als wirkungslos.
    danke schonmal
    gruss
    joachim

  • PA-FORUM-SPAM

    • mitleser67
    • 7. Juli 2005 um 18:02

    Hi,
    diese Adresse könnte für Websitebetreiber nützlich sein:
    http://www.hostedscripts.com/scripts/antispam.html
    hth
    gruss
    joachim

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