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Beiträge von tufkasr

  • Tieftonhorn als Filler

    • tufkasr
    • 1. Mai 2007 um 05:52

    Mahlzeit,

    ich braeuchte ein bisschen Unterstuetzung bei der Konstruktion eines Tieftonhorns als Filler. Der angestrebte Einsatzbereich liegt zwischen 107 Hz und ca. 200 bis 250 Hz (mangelnde Kopplung an Topteile muss durch entsprechende Filterung wettgemacht werden). Die eingesetzten Basshoerner sind den Martin WSX sehr aehnlich. Zwecks Stapelbarkeit ist das Mundmasz festgelegt auf:

    Am = 4049cm2 (Breite 96,4cm, Hoehe 42cm)

    Ich hab mit Hornresponse 14 einige Varianten durchsimuliert und bin bei folgendem Horn gelandet:

    Ah = 440 .. 550cm2
    fu = 107Hz
    Cir = 1.0
    T = 0.75 (Hyperbolisches Horn)
    Vvk = 1500cm2
    Avk = 880 cm2
    Ark = 12l
    lrk = 19cm

    Ich hatte beabsichtigt, die untere Grenzfrequenz am Mundumfang festzumachen. Als Treiber habe ich den BMS 15S420 ins Auge gefasst:

    Re = 5.9 Ohm
    fs = 39.7 Hz
    Qms = 4.96
    Qes = 0.29
    Vas = 152 l
    Sd = 880 cm2
    xmax = 5.5 mm

    BL = 25.5
    Cms = 0.14 mm/N
    Mms = 114 g

    Und nun die Problempunkte:

    - Ist das Horn fuer den Zweck geeignet? Was kann man da noch herausholen?
    - wie kriege ich dass in eine kompakte Form gefaltet um die Tiefe minimal zu halten, aber die Mittenabstrahlung nicht zu ruinieren?
    - Was fuer alternative Treiber gibt es, die eine leichtere Pappe mitbringen? Die Auslenkbarkeit von 5.5 mm sollte eigentlich ausreichen.
    - Welcher Pegel ist nach Powercompression realistisch zu erreichen und welche Ampleistung erfordert das dann?


    Gruesse Sven

  • Impedanz vs. Schwingspulentemperatur

    • tufkasr
    • 28. April 2007 um 04:12

    Moin,

    ich habe versucht mit WinISD 0.50a7 den Anstieg des Gleichstromwiderstandes, welchger aus dem Anstieg der Schwingspulentemperatur resultiert, zu simulieren. WinISD macht das ja ganz ordentlich, nur die Diagramme der Impedanz veraendern sich einfach nicht (uebrigens auch bei der Beruecksichtigung von Serienwiderstaenden). Was ist da faul?

    Hintergrund ist der, ich suche nach einem einfachen Weg die Effekte der Schwingspulenerwaermung mittels Vorwiderstand waehrend der Abstimmung vorwegzunehmen. Das Ersatzschaltbild spricht meiner Ansicht nach dafuer, da muss deltaRe,T in Serie zu Re. Ich dachte dass so zu berechnen:

    Re,T = Re,20 * (1+TK(T-20))

    wobei
    Re,T .. Gesamtgleichstromwiderstand exklusive Ausgangswiderstand der Endstufe
    Re,20..Gleichstromwiderstand bei 20 Grad Celsius
    TK .. Temperaturkoeffizient des Schwingspulenmaterials
    T .. zu beruecksichtigende Endtemperatur

    Kommt das hin oder bin ich hier auf'm Holzweg?

  • Was ist der "ideale" Bühnenmonitor für Vocals?

    • tufkasr
    • 27. April 2007 um 01:04

    @ klauston:

    Endlich sagts mal jemand - die Optimierung der Backlineaufstellung und das "Tunen" des reinen Buehnenschalls bringen in unglaublich vielen Situationen den entscheidenden Punkt. Ich habe Jahre mit einem Gitarristen mit 8x12"-Ego und -Stack gespielt. Millionen von Diskussionen spaeter habe ich ihm einen 1x12" DiPol gewastelt mit winkelfaehigem Staender (Abstand zum Boden, winkeln in Richtung Ohr, vom Rand in die Buehne strahlen, Achse der Ausloeschung in Richtung Publikum). Er liebts, ich auch. Wenn man dann noch den Basstreiber ein wenig umwurstet (reiner Dipolstrahler ueber alle Frequenzen) und eine einheitliche Ebene der Schallentstehung hinkriegt (wieder Backlineaufstellung) und dann einen eigenen Controller fuer Fremdanlagen mitschleppt (PA- und Monitor-Offset-Delay, Gruss an TomyN) kann man noch einiges rausholen. Und die Gesamtlautstaerke auf der Buehne sinkt drastisch (zumindest fuers erste Set...).

    Aber ich muss dem Treadstarter auch zugestehen, dass viele Jungs einfach Laerm brauchen, um zu funktionieren. Manchmal muss man damit einfach leben...

  • Endstufe fuer Oberton 2544

    • tufkasr
    • 4. April 2007 um 09:42

    Hallo zusammen,

    ich suche eine Mono-Endstufe fuer den Oberton 2544. Also 50W an 8Ohm mit moeglichst A- oder A/B-Betrieb. Idealerweise in 1HE-Gehaeuse ausgefuehrt, aber jede andere Form sollte es auch tun.

    Ich habe im Netz verschiedene Endstufen in Multipin-Gehaeusen gefunden, die recht einfach zu beschalten sind. Aber zusammen mit Netzteil, Entwurf und Testen ist mir das zu aufwaendig. Modul plus Netzteil in ein Gehaeuse montieren klingt schon besser, nur habe ich nichts entsprechendes finden koennen.

    Kennt jemand eine Endstufe oder passende Baugruppen zum Selbstaufbau?

    Sven

  • Suche 1"-Horn 45x45 Grad und 15" Langhuber

    • tufkasr
    • 7. März 2007 um 06:42

    Wer kennt ein Horn fuer nen 1"-Treiber mit 45x45 Grad Abstrahlung und moeglichst CD-Charakteristik?

    Da ich keinen echten Ueberblick habe, wo finde ich einen 15" mit ca. 12..14 mm linearer Auslenkbarkeit?

    Danke fuer alle Tipps.

    Greetz Sven

  • Zur Messung der akustischen Phase

    • tufkasr
    • 5. Februar 2007 um 11:43

    Ich klopfe mal stellvertretend fuer das Auditorium - sauber erklaert.

    Unter welchen Bedingungen hast du denn den Frequenzgang des Treibers gemessen (welcher Abstand der Kapsel von der Staubschutzkalotte, welche MLS-Sequenzlaenge)?

  • Gueteberechnung aus Amplitudengang

    • tufkasr
    • 6. Januar 2007 um 07:21

    @ wasserkocher

    mag sein, aber wie erkennt man aus Amplitudengang und realer gemessener Phase die Resonanzfrequenz einer akustischen Uebertragungsfunktion? Auf jedem RollOff finde ich einen Punkt, bei dem eine Absenkung von -6dB abzulesen ist...

    Wer kann kurz ein praktisches Verfahren erlaeutern, mit dem man aus gemessenem Amplituden- und Phasengang ueberschlaeglich die Guete des Filters berechnen kann?

    Danke vorab...

    Sven

  • Gueteberechnung aus Amplitudengang

    • tufkasr
    • 27. Dezember 2006 um 09:49

    Hallo zusammen,

    mir geht es darum, aus dem gemessenen Amplituden- und Phasenverhalten eines Treibers im Einbauzustand ueberschlaeglich die Guete der akustischen Hochpassfilterung zu bestimmen. Ziel soll sein, eine akustische Uebertragungsfunktion definierter Guete und Ordnung schnell mittels einer Nahfeldmessung einzustellen und den Treiber evtl. so zu equalisieren, dass er optimal an eine Zielfunktion ranpasst (Beispiel CB mit fc und Qts als HP 4. Ordnung mit Q=0,71 bei 1,2fc).

    Bei SatLive vermisse ich so eine Option - einfache Anzeige unabhaengiger Hoch-/Tiefpaesse definiert ueber Grenzfrequenz, Guete und Ordnung. Damit koennte man sehr schnell die gewuenschte Uebertragungskurve eines Treibers einstellen. Waere ein wuenschenswertes Element einer neuen Version (meiner Ansicht nach).

    Wegen der automatischen Equalisierung - ich habe waehrend dem Hantieren mit verschiedenen Messystemen und -situationen die Erfahrung machen muessen, dass die Ergebnisse im Fernfeld wesentlich staerker vom Messverfahren allgemein abhaengen als einem das lieb ist (z.B. dein Tutorial zum Time-Alignment, da wuerde eine bodennahe Messung in gleicher Entfernung gaenzlich andere Ergebnisse liefern). Eine Automatik-Funktion fuer Lautsprecher-Raum-Kombination koennte ganz schnell den Eindruck erwecken, dass Mikro aufstellen, Knopf druecken und Werte uebernehmen eine heilsbringende Loesung sei...

  • Gueteberechnung aus Amplitudengang

    • tufkasr
    • 19. Dezember 2006 um 06:02

    Wer kann mir kurz erklaeren, wie ich aus dem Amplitudenfrequenzgang eines elektrischen oder akustischen Hoch-/Tiefpasses naeherungsweise den Guetefaktor zurueckrechne? Vielleicht kennt auch noch jemand einen Link, der das Thema komplexe Uebertragungsfunktionen ein wenig naeher erlautert?

    Danke Sven

  • Hoehenverlust nach Kompression

    • tufkasr
    • 23. September 2006 um 09:36

    Hallo zusammen,

    wer kann mir erklaeren, woher der Hoehen- oder Brillianzverlust nach einer Kompression ruehrt? Was genau passiert waehrend des Kompressionsvorganges, dass sich der Frequenzgang des Signals veraendert?

    Danke fuer eure Infos

    Sven

  • Technische Daten für Jamo PA-Systeme?

    • tufkasr
    • 22. Mai 2006 um 13:00

    Ola Bandito,

    schön dass du das Prinzip Google verstanden hast. Leider sind das keine verwertbaren Infos, die hab ich auch gefunden.

    Wie laut kann ich denn mit der Box bei 200W? Und welche Impedanz hat die? Welchen Wirkungsgrad bei welchen Frequenzen?

    Scheinbar will die Teile niemand mehr hergestellt haben, jedenfalls sind keinerlei Infos darüber zu finden...

    Ciao

  • Technische Daten für Jamo PA-Systeme?

    • tufkasr
    • 10. Mai 2006 um 14:22

    Hallo zusammen,

    ich suche detailliertere technische Unterlagen für die Jamo PA-5001 und die Jamo PA-6000 (Wirkungsgrade, Belastbarkeiten, Dispersionsverhalten, Entzerrungen, etc. pp.). Wer kann mir einen Tipp geben, wo ich die finde (bin scheinbar zu blöd für Google).

    Falls jemand die PA-5001 noch vor dem geistigen Auge hat:

    Besitzen die Tops Flugpunkte (Schienen oder M10-Buchsen)?

    Danke für die sachdienlichen Hinweise :grin:

    Sven

  • Einfaches 6 Kanal DMX-Pult gesucht

    • tufkasr
    • 6. April 2006 um 17:19

    Hallo Carsten,

    danke für deinen Tipp. Das DJ Mingle DM-16 ist mir auch ins Auge gefallen und passt eigentlich ganz gut. Einziges Problem ist hier nur, dass die Chaser nur an/aus-Infos der Kanäle und keine Dimmwerte übernehmen - eher Lichtorgel als richtiges DMX-Pult.

    Was richtig gut kommt ist das American DJ Stagesetter 8.

    Hat irgendjemand eine Ahnung, wo man dieses Pult herbekommen kann? Wer vertreibt das in Deutschland?

    Ciao Sven

  • Einfaches 6 Kanal DMX-Pult gesucht

    • tufkasr
    • 3. April 2006 um 17:06

    Hallo zusammen,

    ich bin auf der Suche nach einem sehr einfach zu bedienenden DMX-Pult. Dieses sollte "Gastwirttauglichkeit" hinsichtlich der Bedienung aufweisen. Folgende Anforderungen müsste das Pult erfüllen:

    - 6 DMX-Kanäle (ohne Adressen-Patching) direkt ansteuerbar
    - Szenen / Chaser programmierbar und (idealerweise) per Direkt-Taste abrufbar
    - Master-Fader für Dimmkontrolle laufender Chaser

    Ich habe schon etliche Kataloge gewälzt, aber bisher nichts passendes gefunden.

    Wer kann mir einen Tip geben?

    Danke vorab

    Sven

    P.S. Ich wollte zuerst im Party-Forum posten, allerdings reagiert der Server nicht richtig...

  • Berechnung Limitereinstellung

    • tufkasr
    • 12. Juni 2005 um 21:58

    Hi,

    obwohl bereits Threads liefen habe ich noch ein paar Detailfragen, die den ein oder anderen ebenfalls interessieren könnten:

    - Seht ihr eine Möglichkeit, die Belastbarkeit eines Topteil aus der Filtercharakteristik der passiven FW und der Belastbarkeit der Einzelchassis zu überschlagen? Hintergrund: Was taugen die Belastbarkeitsangaben von OEM-Herstellern, welche bekannte Chassis einsetzen?

    - Zur Berechnung der zulässigen Spannung an einem Chassis U = sqrt(P*R): Ist es korrekt, für R die DIN-Impedanz eines Chassis einzusetzen? Oft liegt Rmin tiefer, was laut Formel eine niedrigeres zul U ergibt. Oder ist die Angabe P(RMS) bereits auf die DIN-Impedanz normiert worden? (Die Spannungsverstärkung der Endstufe ändert sich ja ebenfalls bei Messung mit Rmin i.Vgl. zu R)

    Danke für eure Infos...

    Bye SvenR

  • Berücksichtigung der AKZ in Simulation

    • tufkasr
    • 11. April 2005 um 17:59

    Nix Weiche etc., Messung nur am eingebauten Treiber. Ich werde mal schauen, wie sich Kabelmessungen in MLS- und Impulsbetrieb verhalten. Notfalls muß ein Testlauf herhalten - Messen, simulieren ohne Versatz, beschalten, messen, vergleichen. Aber es muß auch eindeutig zu erklären sein; werde die Anleitung intensiv wälzen.

    Sven

  • was ist mit dlsa von sipro los??

    • tufkasr
    • 11. April 2005 um 14:34

    Hi,

    ich habe vor rund 8 Wochen zwecks Update meines Systems per eMail nachgefragt - nix. Sehr eigenartig. Ich steige gerade auf HobbyBox um; sehr umfangreich, viele Tools, keine externe Hardware, ab 150,- Eur. Sieht nach einer guten Sache aus, aber sehr beschäftigungsintensiv.

    Greets SvenR

  • Berücksichtigung der AKZ in Simulation

    • tufkasr
    • 11. April 2005 um 14:30

    A) Alles klar.

    B) Genau das weiß ich nicht. Das Handbuch hat mind. 10.000 Seiten :D Jedenfalls ist bei MLS-Messungen in den Zeitsignalen zweier Treiber KEIN Zeitversatz abzulesen. Allerdings: Mit Impuls und 1m Abstand kommt der Peak bei ca. 3,4ms; HobbyBox mit MLS zeigt den aber erst bei 15ms. Ich weiß nicht so recht, wie das MLS theoretisch arbeitet, daher das Problem... Wer kennt sich mit dem HobbyBox aus und kann mir weiterhelfen?

    Bye SvenR

  • Berücksichtigung der AKZ in Simulation

    • tufkasr
    • 9. April 2005 um 16:05

    Hi,

    mich plagen zwei Fragen zur Berücksichtigung unterschiedlicher akustischer Zentren in der FW-Simulation:

    A) Ich messe mit einem Impulsverfahren von einem festen Standpunkt aus beide Treiber. Lassen sich über den Laufzeitunterschied der Spitzenwerte beider Zeitsignale verlässliche Rückschlüsse auf den horizontalen Lageunterschied ziehen?

    B) Ich messe mit einem MLS-Verfahren (HobbyBox) die Amplitudenfrequenzgänge der beiden Treiber. Deren Zeitsignale zeigen allerdings keinen Laufzeitunterschied. Muss ich nun in der Simulation den horizontalen Versatz zusätzlich berücksichtigen (in AudioCAD ECNC) oder implizieren die akustischen Phasenfrequenzgänge (minimale Phase) den realen Laufzeitunterschied. Wie komme ich darauf? Rechnet man ein Filter (4th order Linkwitz) und berücksichtigt den horizontalen Versatz ist Pumpe mit Allpass. Komischerweise passte das theoretische Filter schön zu den gemessenen Frequenzgängen und addierte sich sehr sauber...

    Fragen über Fragen...

    Ciao Sven

  • Haftung für Schäden an Leihgeräten?

    • tufkasr
    • 24. Januar 2005 um 16:19

    Hi Forum,

    ich durfte als Unbeteiligter eine Begebenheit verfolgen, die mich vor einige Fragen stellt. Hier der Hergang:

    Ein PA-Verleiher liefert für eine Techno-Veranstaltung eine Syrincs-PA (4 x MM-12B/F (BP 2.Ord., 300W RMS, 12") und 2 x MM-10/I (CB, 10", 230W RMS)). Weiterhin kommen von ihm DJ-Pult, Limiter und Crossover. Der Verleiher stellt die Anlage selbst auf, justiert alle Komponenten, fährt einen Soundcheck mit den vorhandenen Plattenspielern. Abschließend folgte die Instruktion an den Veranstalter, unter keinen Umständen Änderungen am Setup der PA durchzuführen. Es kann ausgeschlossen werden, dass dies im Laufe der Veranstaltung geschehen ist. Während der Veranstaltung war der Verleiher von 22.00 bis 01.00 Uhr anwesend. Auf ein Kompliment betreffs der Performance der PA antwortete dieser mit "Noch läuft sie..."

    Ende vom Lied: 02:00 Uhr Totalausfall aller 4 Bässe, keine Störung und übermäßige Wärmeentwicklung an den Endstufen. Messung zeigt, dass alle Schwingspulen abgebrannt waren. (Die Systemendstufe der 4 Bässe hatte laut Frontaufdruck eine Leistung von 1,2kW; im Verlauf der Veranstaltung war minimales Clipping zu beobachten.) Der Verleiher meint, dass der Schaden auf zu hohe Ausgangspegel am DJ-Pult zurückzuführen ist, weshalb der Veranstalter den Schaden begleichen muss. Wie hoch die Pegel genau waren, kann niemand nachweisen; in jedem Fall Vollaussteuerung mit leichtem Hang zur Übersteuerung (nichts Ungewöhnliches in diesem Musik-Genre).

    Wer haftet in diesem Fall für den entstandenen Schaden? Kann der Verleiher abwarten, bis ein absehbarer Schaden eintritt? Ist er bei dieser Dienstleistung selbst für die Betriebssicherheit der Anlage verantwortlich? Oder trifft es den Veranstalter, da während der Nutzung durch Fehlbedienung der Schaden eintrat?

    Wer kann mir sagen, wie dieser Fall einzuschätzen ist?

    Danke & Ciao
    Sven

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