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  2. livepromo

Beiträge von livepromo

  • Die "richtige" Trennfrequenz Bass -> Top

    • livepromo
    • 12. August 2006 um 19:13

    Ihr werdem mich wieder schlagen wenn ich mit dem leidigen umstrittenen Cabass-Thema.

    Aber in dem sogenanntn "Hifi/Pa"-Programm von CABASSE wir in der Regel immer bei 200hz abgetrennt.

    Ich möchte nun nicht mehr nicht mehr mit vielen Zahlen um mir werfen... Ich denke, es ist in erster Linie auch Geschmack des Hörerer abgesehen von den technischen Vorraussetzungen. - Des Programm spielt siebstverständlich auch eine Rolle. Mit dem von uns verwendeten Material wo auch JBL drunter ist (nicht nur Cabasse) hat es sich in der Regel bewährt gemacht im Bereich zwischen 170 und 200 abzutrennen.

    Es ist auch nicht nötig bei einer Installation deren Trennfrequenz bei 200hz liegt die Bässe zu fliegen..

    Es klingt in der Regel sehr ausgewogen und druckvoll. In größeren Räumen empfielt sich den Sound mit zusätzlichen Subbässen zu unterstützen.

    Gerade im Festinstallationsbereich in Discotheken ist es elaganter kleine Tops zu nehmen und mehr Bässe, wie es halt bei einer solchen Installation nötig ist.
    Ich empfinde es als sehr angenehm wenn der Bass groß abgebildet wird und "nix von oben hämmert".

    Allerdings betone ich, daß sich das System der Marke Cabasse sowie die Abtrennung bei 200hz bei Live, bzw.Rockmusik nicht so ganz bewährt hat.

    Um sich ein Bild von derartigen Installationen zum machen hier einige Fotos.



  • Welches Mischpult für Disco

    • livepromo
    • 2. August 2006 um 20:01

    Hab absolut nix gegen Rodec...Echt schöne gutklingende und gut verarbeitetet Mixer...

    Aber ich Empfehle immer A&H oder den neuen Pioneer(leider).

    Dies sind die einzigen Mixer die Ridertauglich sind falls Headliner auftreten.
    Hab auch schon mal öfter Rodec oder Hi-Level verbaut...Doch wenn bestimmt DJ´s kamen ging die Mixertauscherei los. Oder einbau von Leihgeräten...

  • DJ-Mischer - amtliche Qualität

    • livepromo
    • 22. Juni 2006 um 18:38

    Die Frage ist für welche Zwecke genau der Mixer zu verwenden ist. Hobbydisco, Verleih, Discothekenservice,

    Ich bin eigentlich der Fan von X-one, Formula Sound oder Dateq. Die Verarbeitung ist gut und der Klang ebenso.

    Allerdings haben wir auch den neuen Pioneer seit 14 Tagen im Programm, da wir bei diversen Veranstaltungen Technikal Rider zu erfüllen haben.

    Da geht im elektronischen Bereich leider manchmal nur Pioneer. Ich muß dabei bemerken, daß der neue DJM 800 ist vom klang nicht so schlimm ist wie der DJM 600 . Von der Verarbeitung scheint das neue Model auch besser zu sein.

    Wenn auch öfter namhafte DJ´s auflegen sollte auch dieser Mischer vorhanden sein. Ich habe in Vergangenhaeit auch am liebsten den X-one aufgebaut, doch es kan auch schon einmal vor kurzem vor , daß sie DJ´s beschwerten, daß der Mixer nicht den Ridern im Vertrag entsprach.

  • Brauch mal eure Meinung

    • livepromo
    • 5. Juni 2006 um 21:35

    hier am unteren Niederrhein sind die Preise leider kaputt.
    Es gibt zu viele Verleiher... Da sind einige dazwischen, die schon für 300 Euro ne komplette Mbildisco mit amtlichen Material auffahren...

    ist leider so...

  • Weiche Mittelhochton-Hörner

    • livepromo
    • 3. Juni 2006 um 23:00

    Wir haben selber bis vor einigen Jahren Equipment von cervin Vega gefahren.

    Ich selber bin eigentlich ein Freund von 3- Wege Topteile.
    Für festinstallierte Tops pflege ich es auch schon mal ein Topteil mit 3 Endstufen zu fahren.
    Ich habe auch schon einmal eine JBL Serie mit zusätzlichen Hörnen umgebaut. Dies aber unter ganz anderen Gesichtspunkten..Außerdem war das eine Discothekenfestinstallation. Maßgebend war da für mich nicht die Abstrahlweite sondern die Sprachverständlichkeit und der Klang.
    ( Vollaktiv mit hochwertigem Controller)

    Wenn man dies unter vernünftigen Aspekten mit einem geschulten Ohr abstimmt..dann wird das aber nicht unbedingt viel lauter.

    In Deinem Fall Rate ich Dir davon ab eine Konstruktion mit zusätzlichem Horn zu bauen. Ich kenne das von dir benannte Topteil.
    Egal was du damit anstellst...es ist und bleibt ein kleines Top..
    Da änderst du auch mit einem zusätzlichen Horn nichts daran. Zumindest geht das bei diesem Topteil nicht.

    Zu den Horngeladenen Bässen brauchst Du einfach ein anderes Topteil.

  • Für 12er Top´s EIN ZOLL Hochton-Horn oder ZWEI Zoll?

    • livepromo
    • 1. Juni 2006 um 21:13
    Zitat von "Thomas"

    unter anderem weil der 2" treiber mehr klirrt. das hört sich laut an.
    sagen wir es mal so:
    12"/1" bei denen der 12" sehr weit hochlaufen muss haben meist schwächen in den mitten und klingen deswegen auch leiser.
    der 12" bündelt obenrum (abstrahlung wird enger) und meist ist bei solchen kombos auch kein besonders hochwertiger 12" verbaut. (geringer wirkungsgrad...)

    wird allerdings bei ner 12"/1" ein hochwertiger 12" und ein belastbarer 1" verwendet der tief getrennt werden kann. z.b. bms 4550, dann steht solch eine box einer 12"/2" in nichts nach und klingt deutlich besser.

    Das hab ich auch des öfteren festgestellt. Ich persönlich mag eher den Klang bei Topteilen die bereits bei ca 1,8hz zum Hochtöner abtrennen.

    Ich bevorzuge daher auch Tops die mit 2 verschiedenen Hörnen arbeiten. Um in keinem Bereich verlußte oder gar Verzerrungen zu bekommen.
    Leider ist so etwas bei den meisten Tops nicht so geläufig.

    Ein Beispiel wäre z.B. eine kombination von einem 15ér einem 2 Zoll horn und einem 1 Zoll Hochtöner.

  • Für 12er Top´s EIN ZOLL Hochton-Horn oder ZWEI Zoll?

    • livepromo
    • 31. Mai 2006 um 15:13

    Also eigentlich hatte ich bisher bei nem 2 Zoll hochtöner eher den Vorteil, daß die Übernahmefrequenz tiefer lag als bei nem 1 Zoll Hochtöner.

    In der Regel ist dass auch abhängig vom Mitteltöner..

    Alledring wag ich zu bezweifeln, daß ein ottonormal - Hörern bei einem modernen Topteil da einen Unterschied hört.

    Fakt ist, daß immer mehr Herstellen in der Preisklasse 800 - 1600 Euro immer mehr mit 1 Zoll Hochtönern bestücken.

    Mich würd auch mal interessieren wie die Anderen hier den unterschied wahrnehmen.

  • dj hell

    • livepromo
    • 20. Mai 2006 um 17:08

    Das Managment der Headliner möchte meist nur verhindern daß da jemand ne JBL Controlloder ne Reloop Box mit Piezo als Monitor aufbaut.

    Maßgebend ist meist auch, daß die Main-Pa die während der Übergänge vom Monitor übertönt werden muß. Oftmals gibt es Verzögerungen und der Bass kommt über die Main-Pa später als über Kopfhörer. Das kann einen Übergang versauen und erschwert die Arbeit.

    Der vielleicht etwas gehörgeschädigte DJ geht nach dem Motto: Der Monitor muß Laut! Nach "Laut" kommt "Kaputt".... - Damit wären dann nicht Rider nicht eingehalten.

    Bei einer Hardstyleparty in einer großen Dülmener Discothek stand der Monitor (warscheinlich ein doppel 15´/1ér) auf dem Boden. Dies wurde von den größten namhaften DJ´s akzeptiert.. Bis dann gegen 4.30 nur noch Schweigen aus dem Monitor kam.

    Also...wichig ist ein lauter und Stabile Monitor der die Main Pa-übertönt.

    Ich kenne wirklich keine DJ der sich beschwert hat daß der Hersteller der Lautsprecherbox nicht stimmt.. Geschweige denn daß da jemand n Messgerät hat oder weiß wie man damit umgeht..

  • Dj Software für Mac OsX

    • livepromo
    • 13. Mai 2006 um 21:25

    ich hab die probeversion runtergeladen..aber das ist ja wirklich ein absolutes chaos. die orderfunktionen sind viel zu kompliziert..und es gibt viel zu viel bedienungsmöglichkeiten.. für den kneipen dj ist das gar nix.

    hab ein programm gefunden das "DISCO" das sagt mir schon ganz zu..

  • Probleme mit Gesang

    • livepromo
    • 3. Mai 2006 um 03:45

    Um so etwas von zu vermeiden wäre es sinnvoll gewesen das Mastersignal mal über Kopfhörer vorzuhören.
    Dann wäre die eventuelle Fehlabmischung aufgefallen.

  • Uhlenbrock

    • livepromo
    • 2. Mai 2006 um 20:49

    Der Mercedesbus.......
    :shock:
    :D

  • Uhlenbrock

    • livepromo
    • 1. Mai 2006 um 20:23

    hier eine Kort - Installation

    Soweit ich weiß hat ein gewisser Herr Uhlenbrock im Hause KORT gelernt und dann in den 80´gern seinen eigenen Betrieb eröffnet.

    Klangmäßig toppen die sich....;-)

  • DJM-500 Balance Probleme

    • livepromo
    • 1. Mai 2006 um 16:28

    Das kannt Du leider vergessen... Das kann an allem liegen bei dem Mixer... Ist wohl n Fall für die Mülltonne.

    Nach längerer Zeit wird der Mixer komplette auf einer Seite ausfallen. Reparatur wird sich nicht lohnen.
    Das fangt mit solchen Kleinigkeiten an..als nächstst spinnt die LED Aussteuerung, Dann die Effectsection.

  • neue pioneer djm mixer

    • livepromo
    • 1. Mai 2006 um 16:23

    Ich habe relativ oft mit Prominenten DJ´s zu tun..

    Hab mich eigentlich nie an die Vorgaben gahalten. Habe immer eine A&H
    Mixer gestellt.. Es hat sich noch keiner beschwert.

    Die einzigen bei den ich wußte daß die ne Extra-Wurst brauchten waren
    Blank & Jones. In einer Discothek hat sich sogar einmal der Betreiber geweigert an der Anlage was zu verändern.. Da hat DJ Jean mit einem REVOX Pult aus den ende 80´ger Jahren aufgelegt.

    Ok--ich hab es mit einem schmunzeln hingenommen da ich in keiner Verantwortung stand.

    Hab auch noch ne DJM 600 -Tonne da..aber benutze die nie. (Klang)

    Die meistem Agenturen wollen mit den Technikal Rider verhindern daß der
    DJ einen Monacor oder Omnitronic Mixer vorfindet.

    Im Hardcorebereich wird z.B fast ausschließlich mit Dateq gearbeitet.
    ich hoffe daß sich der neue Pioneer nicht durchsetzt wenn der klang und die Veranbeitung dem DJM 600 ähnelt.

  • Brauch mal eure Meinung

    • livepromo
    • 1. Mai 2006 um 15:56

    Der Preis war mehrt als Akzeptabel. Bei uns wird für jede VA je nach Bedarf ein DJ seperat gebucht. Da kostet der DJ als Künstler schon mehr als 250 Euro. Je nach Anspruch ist natürlich nach oben hin keine Preisgrenze gesetzt. (U-Musik)

    Wenn dann ein Techniker bezahlt wird dann bleibt nicht mehr viel übrig vom Kuchen......

    Bei einem Preis von 650,- blieben dann allerhöchstens der Aufbau von 2 x 18érBässen und 4 Topteile

    und 2x 6érBar sowie einzelne einfache Lichteffekte übrig.

    Bei solchen unverschämten Veranstaltern haben wir allerdings auch schon mal das Geld durch Selbstjustiz gewaltsam erzwungen.

    Dies ist manchmal die einzige Methode an das verdiente Geld zu kommen.

    Denn Papier ist geduldig...

  • HK Audio VC 2402 brücken

    • livepromo
    • 1. Mai 2006 um 14:54

    wir haben das schon mehrfach gemacht..einfach die beiden klinkenbuchsen die auch zum input genutz werden können mit einem kurzen Klinkenkabel verbinden.

    Dabei sollte das Klinkenkabel Phasenverdreht gelötet sein.(WICHTIG)

    Dann einfach laut markierung die Speaker anschließen.

    Es gibt keine dafür vorgesehen Schalter.

  • Uhlenbrock

    • livepromo
    • 1. Mai 2006 um 14:48

    Bei einer Schaustellermesse hat man vor einigen Jahren die Lautsprecher in einem Schwimmbecken unter Wasser betrieben..

    und das lief wirklich..allerdings hüllt man sich in Schweigen womit die Boxen bestückt sind.

    Angeblich sollen dort Membrane mit selbstgewickelten(!) Spulen vom Meister "KORT" Verbaut sein.

    In der Schaustellerbrance schwört man auf KORT und Uhlenbrock..

  • Behringer BCD2000

    • livepromo
    • 30. April 2006 um 05:18

    also vom handling liegt Behringer da weit vorne...wie es mit der Haltbarkeit aussieht wird sich zeigen..

    Alledings hab ich das Ding auch mal angetesten und muß sagen, daß das ein klangliches Massaker ist was da heraus kommt..

    Der Sound ist ein matschiger Brei absolut undynamisch und mit der typischen "Behringer Härte im obereren Bereich"

    Dies mag ein Hobby DJ nicht bemerken...

    Für einsteiger ok...Aber der Referenzklasse ist diese Gerät weit entfernt..

  • Uhlenbrock

    • livepromo
    • 30. April 2006 um 04:59

    Da ich auch in der kommenden Saison Beschallungen auf Kirmes Festplätzen aufbauen werde komme ich andauernd in Diskussionen mit Schaustellern zum Thema Uhlenbrock und KORT -LAutsprecheranlagen..

    Hat jemand anderes aus vielleicht schon Praxisnahe Erfahrungen damit? Womit ist das überhaupt bestückt.

    Wie wird der Klang und die Lautstärke empfunden?

    Im normalen PA-gebrauch ist dieses Material nicht geläufig.


  • Dateq 2TS Limiter - Wer kenn sich aus und hat Software?

    • livepromo
    • 4. April 2006 um 17:20

    Ein Betreieber einer Veranstaltungshalle hat in seiner Haueigenen PA einen gebraucht erstandenen Limiter der Marke DATEQ eingebaut. Allerdings regelt der die Lautstärke um 22 Uhr um 30 % herunter.

    Wir haben weder eine passende Software, noch kenne wir uns mit diesem Geträt aus..

    Wer hat die Software von diesen Limiter oder hat Erfahrungen damit?

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