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  2. hasenfuß

Beiträge von hasenfuß

  • Verantwortlichkeit des LJs während Discoveranstaltung

    • hasenfuß
    • 8. September 2007 um 14:44
    Zitat von "Sven Wessoly"

    Könnte man jegliche Verantwortung in einem Text auf der Rechnung die man dem Veranstalter in rechnung stellt, ausgrenzen?


    wenn schon, dann in vertrag/agb/auftragsbestätigung - die
    rechnung schreibst du ja schließlich erst nach dem job...

  • CEE 16A mit 3er Block Absichern oder Einzeln ?

    • hasenfuß
    • 8. September 2007 um 14:36
    Zitat von "yamaha4711"


    Das kann man dann getrennt und später in Ruhe machen. Ist eh sinnvoller den Fehler nicht direkt auf der Baustelle zu suchen. Da kommt ein neues Gerät dran und fertig.


    aber gerade das geht ja nicht weil man nicht weiß,
    welches der geräte die sicherung geschmissen hat...

  • Gewerbeschein für Mitarbeit bei einer Veranstaltungsfirma

    • hasenfuß
    • 4. September 2007 um 12:20

    für uns ist doch wohl eher das hier zutreffend...


    http://www.deutsche-rentenversicherung.de/nn_7112/Shared…2_11_18_Anlagen

  • GrandMA gebraucht

    • hasenfuß
    • 3. September 2007 um 15:59
    Zitat von "madenau"

    neuere Pulte haben schnellere Prozessoren, Ram und Festplatte und Netzwerk.

    Michael


    kannst du vielleicht so ungefähre anhaltspunkte
    geben, bei welchen seriennummern man welches
    lebensalter vor sich hat ?

    bzw. ab welchen nummern deutliche hardwareschritte
    kommen ?

  • Petzl PSA komponenten! eure Meinung ist gefragt

    • hasenfuß
    • 21. August 2007 um 16:59
    Zitat von "Stephan Graeske"

    "Petzel Navaho BOD Fast". Einsatzgebiet wäre die Montage von VAtechnik im Rig oder im Dach. Als Zubehör habe ich Absorbica-Y-MGO und Grillon rausgesucht.

    Könnt Ihr mir dazu raten ?


    technisch gesehen ist petzl wie oben schon geschrieben m.e. super -
    beim gurt würde ich aber unbedingt nach persönlichem wohlbefinden
    (sitz-/ sturz-/ hängeprobe) kaufen, die gurte und
    geschmäcker sind sehr verschieden...

  • gMA setup

    • hasenfuß
    • 16. August 2007 um 14:09
    Zitat von "MA TechSupport"


    Es wurde Pan direkt am Gerät invertiert.


    danke - daran hatte ich nicht gedacht :oops:

  • gMA setup

    • hasenfuß
    • 15. August 2007 um 20:59

    func. pan/tilt vs. DMX pan/tilt

    wozu gibt´s diese zwei unterschiedlichen wege ?

  • Hearsafe Eclacin ER

    • hasenfuß
    • 14. August 2007 um 23:54

    ebenfalls 15+25 nutzer (licht + dj)

    normalerweise habe ich die 15er drin, sehr angenehm.

    wenn die in ausnahmefällen nicht reichen, helfen die
    25er aus der patsche.

    für "in die disko" würde ich definitiv mindestens den
    15er nehmen


    für die auf- und abbauphase habe ich auch schon
    an den dynamischen filtern überlegt und wäre an
    informationen interessiert...

  • Stornogebühren bei plötzlicher Absage?

    • hasenfuß
    • 25. Juni 2007 um 14:46
    Zitat von "djobi"


    Der Vertrag kam durch eine Anfrage über ein Vermietportal zustande, dort sind die AGB jedoch gut lesbar hinterlegt.
    Reicht dieses schon um die AGB einzubeziehen?

    Bei einem DJ gehe ich jedoch von einem gewerblichen Kunden aus, daher greift IMHO der §305 BGB "Einbeziehung Allgemeiner Geschäftsbedingungen in den Vertrag" gar nicht. (s. §310)


    siehe auch http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=63072

    damit sie vertragsbestandteil werden, mußt du auf die einbeziehung
    deiner agbs hinweisen. ist das bei deinem vermietportal ausreichend
    geschehen bzw. ist die bestellung nur nach anerkennung DEINER
    agbs möglich ? dann bist du auf der sicheren seite.

  • Pioneer CDJ-1000 / A&H XONE 92/62 20-22 Juli

    • hasenfuß
    • 15. Juni 2007 um 11:36

    bei bonn ein x:one 92

  • Bilanz nach dem 1. Ausbildungsjahr

    • hasenfuß
    • 15. Juni 2007 um 11:29
    Zitat von "AES-Light"

    viele, viele Überstunden und viel Transporter fahren.
    ...
    über Wochen und Monanten dieser Stress

    das gehört wohl zum berufsbild

    Zitat


    Aus den Erlebnissen resultierend muss ich sagen, dass ich nicht wirklich weiß, ob ich das weiter machen will.


    aus eigener erfahrung (2 abgebrochene, 1 beendete lehre):
    wenn du wirklich das gefühl hast, daß die arbeitsbedingungen nichts
    für dich sind (und die werden selbst bei festzustellenden
    besserungserscheinungen noch lange "ungewöhnlich" bleiben)
    und es andere berufe gibt, die du dir ebenso gut vorstellen kannst -
    such dir was anderes !

  • Tuchakrobatik

    • hasenfuß
    • 15. Juni 2007 um 09:51

    zuerst mal ist "der artist" für sein gerödel selbst verantwortlich:

    Zitat von "bgv c1"


    § 21
    Artistische Darstellungen
    Der Auf- und Abbau von Geräten und Einrichtungen für artistische
    Darstellungen darf nur von den Artisten selbst oder ihren Beauftragten vorgenommen werden.
    Vor jeder Benutzung haben sich die Artisten selbst
    vom sicheren Zustand der Geräte und Einrichtungen zu überzeugen.

    Alles anzeigen

    du bist also der "beauftragte" des artisten um besagte punkte
    bereitzustellen. wenn du die anforderung schriftlich hast, bist du
    rein rechtlich vermutlich auf der sicheren seite.

    zum "moralischen" teil würde ich erst mal davon ausgehen,
    daß der a., der immerhin sein leben an deine punkte hängt,
    schon mal über die belastung selbiger nachgedacht hat.

    hast du mal gefragt, wie halsbrecherisch die darstellung denn
    wirklich wird ? bei den tuchakrobaten gibt´s da ja wirklich sehr
    große spannweiten. ich habe zwischen michels "aus dem dach
    bis kurz vor den boden" bis zu "ich wickele mich da so langsam
    hoch und wieder runter" schon alles gehabt...

  • Fi (RCD) Extra-Absicherung der Bühne Vorschrift?

    • hasenfuß
    • 15. Juni 2007 um 09:25
    Zitat von "MatzePA"


    Abgesehen davon: Wenn man sich einen Verteiler der Kategorie 32A+ leistet, würde ich dort immer einen RCD verbauen; denn Murphys Law sagt, es gibt immer eine Location, die in der Zuleitungen keinen hat. Besser zu viel als zu wenig.


    nicht einen, immer möglichst viele rcds verbauen!

    sehr empfehlenswert sind z.b. verteilungen mit zuschaltbaren rcd
    in größerer anzahl, für schukoverteilungen bieten sich
    kombinierte lss/rcd pro schuko an.

    ein "muß" im sinne von vorschriften o.ä. ist das aber, um auf
    die ausgangsfrage zu antworten, nicht.

  • FOH-Platz in Zuschauerränge bauen

    • hasenfuß
    • 27. Mai 2007 um 03:21
    Zitat von "Manuela"


    Ideal ist das erwähnte Gummi drunter, und möglichst ein par sackschwere Racks oben drüber als Ballast... was bei 80cm natürlich nicht geht :wink:


    doch - indem sie auf dem nächsten podest stehen dessen
    vorderfüße hinten gerade mal 15 cm beanspruchen.. ; )

  • Balast-Tank am Bühnendach befestigen

    • hasenfuß
    • 21. Mai 2007 um 10:27
    Zitat von "Montesuma"

    Sobald diese Bühne hier bei starkem Wind verrutscht, ist der Spannriemen locker und der Hacken kann aus dem Truss abrutschen.


    ... nicht ohne vorher noch das bracing zu verschrotten...

  • Palettenregal, Statik & Gefährdungsanalyse.

    • hasenfuß
    • 16. Mai 2007 um 10:13
    Zitat von "Manuela"


    pro Einhängeträger 750kg bei einem Lastmittelpunkt < 450mm
    Somit darf eine gleichmäßig verteilte Last mit einer Tiefe < 900mm und einem Gewicht von <2.250kg eingelagert werden sofern sie auf drei dieser Träger ruht (korrigiert mich wenn das so nicht stimmt). Ist man darüber oder die Last tiefer, dann liegt meiner Ansicht nach die Überlastung vor.

    wenn du es schaffst, diese last tatsächlich exakt gleich
    auf die träger zu verteilen... :roll:


    wie wär´s mit einem gespräch mit dem hersteller ?

  • BGV A3 vs BetrSichV

    • hasenfuß
    • 14. Mai 2007 um 11:51
    Zitat von &quot;Manuela&quot;


    du meinst do it yourself BGV A3.

    Frage dazu: Wie sieht eine anerkannte Nachweisführung der Sicherheitsprüfung BGV A3 aus ich meine die Form welche dann auch rechtlich anerkannt von der Haftung befreit sofern alles OK und fristgerecht geprüft, wenn ich da selber nen Zettel ausdrucke auf dem steht daß ich dies und jenes durchgemessen habe, also Schutzleiterstrom und -Widerstand, Isolation etc. dann heist das noch lange nicht daß die Versicherng oder BG den so auch akzeptiert oder ?.
    danke


    im zweifelsfall wird wohl anhand deiner "außendarstellung"
    (stichworte: sauber protokolliertes meßergebnis, durchgeführte gefährdungsbeurteilung, auswahl des prüfers, ... )
    entschieden ob du korrekt gehandelt hast.


    im vde verlag gibt´s da ein schönes buch zu:

    bd 120 organisation der prüfung von arbeitsmitteln

  • Layher

    • hasenfuß
    • 9. Mai 2007 um 15:48
    Zitat von &quot;Reini&quot;


    wie verbindet Ihr Layher und Alu-Truss; gibt es da spezielle Schellen, da ja AluTruss 50mm und Stahl 48,3mm Durchmesser hat.
    Layher Schellen hinterlassen deutliche Spuren im Alu


    extra für diese anwendung gibt´s von den einschlägigen
    herstellern (manfrotto, doughty, ..) schellen, mit denen
    man mehr spielraum hat.

  • Ihr könnt mir bestimmt helfen

    • hasenfuß
    • 30. April 2007 um 10:41

    daß man vor gericht und auf hoher see in gottes hand ist
    lassen wir mal dahingestellt...


    1. unterschriebene verträge sind immer gut - entweder vor
    ort oder als unterschriebene auftragsbestätigung per
    fax im voraus (s. vplt). unterschriebene stundenzettel sind bei
    hands wohl auch verbreitet.
    mit diesen zetteln wirst du dein geld auch von zahlungsunwilligen
    flachpfeifen früher oder später (was auch schon mal zwei oder
    drei jahre bei beschreiten des rechtsweges bedeuten kann)
    bekommen (ein gewisses restrisiko in form von insolvenzen
    bleibt natürlich, ist aber geringer)


    2. falls du eine gewerkschaft meinst - eine eigene für hands
    gibt´s hierzulande nicht. ich glaube auch nicht, daß sich verdi
    o.ä. da besonders für interessieren, es handelt sich halt um
    eine recht beschränkte anzahl von "kunden"
    der beitrag zur schon oben empfohlenen versicherung bei der bg
    berechnet sich nach der höhe der gewünschten versicherungs-
    leistung und einstufung in gefahrengruppen.
    bürojob=wenig arbeitsunfälle=günstig (0,3)
    gefahrenträchtige arbeiten=viele unfälle=teuer (3)
    bei einer versicherungssumme von 50k zahlt man bei
    gefahrenklasse 0,9 z.b. 220€ im jahr.
    bei der privaten vermutlich das doppelte


    3. die baustelle verlassen würde ich ALS HAND nicht - warum
    solltest du ? wenn du meinst, daß etwas unsicher ist und du
    bedenken hast, mach das dem verantwortlichen klar und
    harre der dinge die da kommen. ggf. beweise sicherstellen.
    du hast nicht die verantwortung für das was geschieht,
    stellst aber deine arbeitskraft weiterhin zur verfügung.


    4. über die anwendbarkeit des arbeitszeitgesetzes kann man
    streiten. das sieht eine grenze von 10h pro tag vor !
    wer nach 15 stunden z.b. verunfallt, wird sicherlich einige
    schwierigkeiten haben, von seiner unfallversicherung kohle
    zu bekommen !
    zu diesem thema gab es hier auch schon gehaltvolle diskussionen,
    einfach mal die suche bemühen.

  • Wie viele Funkstrecken sind im Live Tourbetrieb realistisch?

    • hasenfuß
    • 29. April 2007 um 17:26

    aus leidvoller erfahrung würde ich auch von übertriebenem
    einsatz von funk im kölner karneval abraten.

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