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  2. pke

Beiträge von pke

  • AVB in der Theorie super aber die Praxis ist eher bescheiden

    • pke
    • 5. August 2016 um 11:05

    http://www.dbaudio.com/en/db/news/det…u-alliance.html

  • Limits der Dante VirtualSoundCard

    • pke
    • 6. Juni 2015 um 14:32

    Danke für die Antworten. Für mich gehts darum, in einer aktuellen Hardwareentwicklung Dante einzusetzen und im Vorfeld die Stabilität bei vielen Kanälen und/oder hohen Abtastraten abzuschätzen. In der Zwischenzeit haben wir auch einige Versuchreihen gemacht und als Ergo bleibt über, dass die VirtualSoundCard bezüglich Stabilität/Sampledrops mehreren amtlichen PCIe Lösungen kaum nachsteht und deutlich besser als die uns zur Verfügung stehenden USB und Firewire Lösungen performt.

  • Limits der Dante VirtualSoundCard

    • pke
    • 1. Juni 2015 um 16:12

    @Marcroboy: Oben steht, dass CoreAudio problemlos funktioniert, aber nix explizit von ASIO. Du hast also problemlos Konfigurationen mit 64 Inputs gefahren. Auch Erfahrungen mit mehr als 48 kHz?

  • Limits der Dante VirtualSoundCard

    • pke
    • 1. Juni 2015 um 15:47

    .. jetzt hat ihr den Fred aber gekapert! Hat niemand Erfahrung mit ASIO und Dante VSC?

  • Limits der Dante VirtualSoundCard

    • pke
    • 29. Mai 2015 um 18:30

    Jürgen: Dankeschön für die Info. Kannst du auch parallel ausspielen während du einspielst?
    Hat schon mal jemand Erfahrungen mit ASIO & Windoof gemacht?

  • Limits der Dante VirtualSoundCard

    • pke
    • 28. Mai 2015 um 14:50

    Ich evaluiere gerade die Dante VirtualSoundCard und wollte mal fragen wer sie hier im Forum schon mal verwendet hat und an welche Limiten er gestossen ist. Kanalzahl, SampleRate, Latency, Asio, WDM, CoreAudio, welche Applikation usw.. Wäre toll wenn es da schon ein paar Erfahrungswerte geben würde.

  • Stacken von Subs, Auslöschungen open air

    • pke
    • 10. August 2011 um 18:06

    wenn es tatsächlich rechts vom Stack Bässe hatte und links nicht, und die PL-Audio die rechte Seite versorgt hat, dann hat die PL-Audio höchstwahrscheinlich ein Systemdelay, das so grob zwichen 3 und 5 msec liegt.
    Dadurch verhält sich das Stack seitlichbetrachtet wie ein Endfire Array. Rechts Bass, Linkerseits kein Bass und mittig vor den Boxen ungefähr der gleiche Pegel (vielleicht 2 dB weniger).

  • Yamaha 01v96 und Behringer BCR 2000

    • pke
    • 6. August 2009 um 12:58

    tubetom
    interessant, zwei Dinge frage ich mich:
    geht das BCR direkt mit dem 01v96?
    funktioniert es bidirektional oder nur vom BCR als Master (z.b. Kanal selektieren)?

  • Zurück zu analogen Pulten?

    • pke
    • 9. Juli 2009 um 22:40

    ... wobei die meisten Analogpulte doch über 10 Jahre aktuell und ridertauglich blieben, während ich das bei den aktuellen Digitalpulten bezweifle. Will sagen, dass die Pulte vielleicht erst dann anfangen Probleme zu machen, wenn sie gar keiner mehr benutzen will.

  • Mini Horn Tops

    • pke
    • 28. Juni 2009 um 14:23

    Hallo Guma,
    beim Clustern entsteht ja zumindest für den Fall, dass die Wellenlänge groß gegenüber der Ausdehnung des Einzelelements ist, eine vom Cluster geformte Wellenfront. Im Falle eines hypothetisch sphärischen Stacks würde also ein virtuelles, punktförmiges akustisches Zentrum hinter dem Stack enstehen.
    Dai die Wellenfront zwar sphärisch ist, aber das Zentrum hinter den Boxen liegt, ist das 1/r² Gesetz auch auf dieses anzuwenden.
    Anders gesagt: Aus Sicht des Clusters gibt es ein Nahfeld in dem die Pegelabnahme geringer als die bekannten 6dB pro Entfernungsverdopplung sind, und die Wurfweite nimmt abhängig von der Ausdehnung des Clusters auch bei gleichem Abstrahlwinkel (welcher im Übrigen auch immer bezogen auf das virt. Zentrum zu ermitteln wäre) zu.

    Mit den gerade in Mode gekommenen Zahnlückenarrays macht man ja im Endeffekt auch nix anderes.

  • Cardoid-Subs mit frequenzabhängiger Laufzeitkorrektur

    • pke
    • 10. Juni 2009 um 12:37

    es gibt auch eine Mischform aus CSA und Endfired, indem man bei einer CSA Aufstellung die vorderseitigen Speaker per Delay zuerst akustisch hinter die rückwärtig abstrahlenden setzt. Der rückwertige Speaker wird dann mit Allpässen (2. Ordnung braucht man aber schon) und EQs bearbeitet.
    Man gewinnt so die Möglichkeit, die Gewichtung zwischen Abstrahlpattern und OnAxis- Impulsverhalten (= Wirkungsgrad!) mehr oder weniger frei festzulegen.

  • Kohärent abstrahlendes Bassarray

    • pke
    • 11. März 2008 um 10:24

    Ich könnte mir vorstellen, dass sich durch den TerzbandEQ links/rechts Unsymmetrien eingeschlichen haben, entweder durch leicht unterschiedliche Einstellungen oder schlicht durch Defekt oder Toleranzen.
    Generell funktioniert das Ganze sowieso nur mit einer kohärenten Ansteurung, also Mono. Sobald durch Pannings oder unterschiedliche Phasenlagen Unsymmetrien entstehen, kann der Effekt nicht nur weggehen, sondern sogar 'umkippen'.
    Es könnte ja sein, dass der Kollege L und R im Bass absichtlich unterschiedlich entzerrt hat, um die Seiten akustisch aneinander anzupassen, was in diesem Fall ein kapitaler Fehler wäre.

  • Marketinggag?

    • pke
    • 7. November 2007 um 10:03

    a) Die größte Latenz kommt von den Dezimationsfiltern, je steiler und je niederfrequenter der effektive Tiefpass, umso höher die Gruppenlaufzeit.
    Man kann die Filter zwar latenzoptimieren, tendenziell wird aber bei 48kHz gegenüber 96kHz die doppelte Latenz anfallen.

    b) Solche Filer werden immer benötigt, wenn konvertiert wird (A->D, D->A oder SRC). Daher gehört diese Filterlatenz zur Samplerate wie das Ei zur Henne und so erscheint mir der Unterschied von 0.01msec als akademische Größe.

  • Erfahrungen Mit JBL VRX

    • pke
    • 9. August 2007 um 17:22
    Zitat von "tonzwerg"

    Eine Zylinderwelle zeichnet sich ja genau dadurch aus, daß in einer Dimension (nämlich der vertikalen) eben kein oder nur ein kleiner Öffnungswinkel vorhanden ist, daher auch die 3dB Pegelabfall pro Entfernungsverdopplung (proportional zur Zylinderoberfläche, die ja linear mit dem Radius wächst). Bei der Kugelwelle ist der Pegelabfall eben auch proportional zur Wellenfront-Oberfläche. Da diese sich kugelförmig ausbreitet, (also proportional zu r² wächst), haben wir eben den Pegelverlust von 6dB pro Entfernungsverdopplung.
    Ok. Wie machen wir jetzt eine Zylinderwelle mit einem System, dessen vertikaler Öffnunngswinkel bei 4 Elementen irgendwie 60° beträgt?
    Antwort: Gar nicht!

    ... da ist es wieder, das tiefgreifende physikalische Verständnis um die geheimnisvolle Zylinderwelle.
    Genau wie Tonzwerg im mittleren Teil beschreibt arbeitet die Physik, nur dass das akustische Zentrum eben im Kreismittelpunkt der gewölbten Welle liegt. Bei 30cm Boxenhöhe und 15° Winkel wäre das dann ca. 115 cm hinter der Schallwand. Steht man jetzt einen Meter vor der Box und verdoppelt auf 2m, sind das, bezogen aufs akustische Zentrum nur 215cm zu 315cm.
    --> der Übergang zwischen sphärischer und gerader Wellenfront ist fliesend, nicht schlagartig im Sinne dieser stupiden 6dB/3dB Diskussion.

  • Latenzzeiten: wie viel ist praxistauglich im Monitorbereich?

    • pke
    • 2. April 2007 um 12:44

    Hier kommen ja zwei Dinge zusammen, zwei zusätzliche Wandlungen und die Latenz. So ist kein wirklicher Schluß ziehbar. Hätte GM jetzt bei 2ms zusätzlichem Channeldelay wieder die gleichen Probleme, dann ja.
    IMO haben die Wandler aber einen nicht unbedeutenden Einfluß, vom Gefühl eher mehr als + 2msec Delay. Ich will damit überhaupt nicht sagen, dass 7.8msec im Monitor akzeptabel sind (wer's mal A/B probiert hat, weiß dass sich das bei der eigenen Stimme schon deutlich vom Ereignis 'unabhängig' anhört), aber ich glaube nicht dass das Empfinden so sprunghaft von diesen 2 msecs abhängt.

  • Potentiometer C-Charakteristik

    • pke
    • 20. Februar 2007 um 11:28

    Manu
    in den klassischen Elektrometerstufen befindet sich der Gainregler tatsächlich nicht in der Gegenkopplung sondern ist der Brückenzweig.
    Daher ist es doch ein neg log.

    Grüße Peter

  • kl. Diskussion über analoge Endstufenkonzeption

    • pke
    • 18. Februar 2007 um 20:06

    manuela
    Vielleicht malst Du mal ein Bildchen, aus deinem Text ist mir nicht klar ob deine Zelle jetzt eine stromgesteuerte Stromquelle, spannungssgesteuerte Stromquelle oder spannungsgesteuerte Spannungsquelle ist.

  • kl. Diskussion über analoge Endstufenkonzeption

    • pke
    • 18. Februar 2007 um 16:54
    Zitat von "Manuela"

    und wenn ich davon ein par parallelschalte? :?


    ... da reichen dann sehr kleine (0.1R) Parallelisierungswiderstände (Emitterwiderstände sind's dann ja keine mehr).

  • kl. Diskussion über analoge Endstufenkonzeption

    • pke
    • 17. Februar 2007 um 12:24

    Manu,
    weshalb so kompliziert? Im Endeffekt willst du ja jeden einzelnen Emitterfolger so gegenkoppeln, daß er perfekt (1:1) arbeitet.
    Dann kannst du ja auch einfach den Kollektorwiderstand weglassen und über den Emitter lokal gegenkoppeln: Dadurch wird jede Zelle sozusagen zu einem Emitterfolger basierenden Spannungsfolger.
    Im Tietze Schenk gabs mal eine Standardschaltung zur Erweiterung des Spannungshubs eines normalen OPs. Wenn man das vor einen Emitterfolger-Darlington hängt, die Gegenkopplung vom Emitterausgang holt, kommt man zu dieser 1:1 Zelle. Einige Probleme, wie zu hohe OpenLoop Verstärkung und sonstige Dinge, die in die Phasenreserve bzw. Stabilität der Gesamtendstufe eingehen, kann man (wie immer bei Endstufen mehr Arbeit als das Schaltungskonzept selbst) durch Tüftelei in den Griff kriegen. Ich hab sowas mal als Versuch für besonders übernahmeverzerrungsfreie A/B Endstufen gebaut und das hat ganz gut funktioniert.

  • NTM Filter

    • pke
    • 2. Februar 2007 um 18:21

    wenn man ein NTM in Biquads zerlegen will, braucht man ein Hochpass oder Tiefpassfilter und ein asymmetrisches Notchfilter, also eines bei dem links und rechts vom Notch unterschiedlich hohe Endwerte existieren. Daher wirst du mit einem normalen Controller nur grob sowas Ähnliches, aber nix Exaktes hinbekommen.

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