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Beiträge von bastler

  • bisschen OT: Suche prof. Bezugsquelle passive Weiche

    • bastler
    • 27. Januar 2006 um 09:55
    Zitat von "DJ Detto"


    Bitte ich möchte nur eine Bezugsquelle - und keine Grundlagendiskussion. Wenns nachher nicht klingt - mein Problem

    Detto

    Monacor, Intertechnik, Mundorf. "Einfach" mit z.B. diesem Onlinerechner berechnen, Mundorf oder Intertechnik bauen dir dann deine Weiche.
    Oder du bestellst dir nur die Bauteile und eine passende Platine dazu.
    Je nach Wunsch kannst du die Bauteile beliebig hochwertig kaufen und auch ein kleines Vermögen ausgeben.

    Aber dass das dann nicht klingt kann ich dir zu 100% versprechen :roll:

    Mit Bausatz war gemeint, einen erprobten Lautsprecherbausatz mit auf die Chassis individuell abgestimmter Weiche nachzubauen.

    Gruß
    Michael

  • Peaks bei Behringer DCX

    • bastler
    • 26. Januar 2006 um 22:13
    Zitat von "partytech"

    Es ist ein ganz normeles Cd-Signal.
    Alle Ein- und Ausgänge sind auf 0 eingestellt.

    Meinst du damit die Anzeigen am Behringer steuern bis 0dB aus??

    Gruß
    Michael

  • Koharenzmessung bei Hochtönern ???

    • bastler
    • 25. Januar 2006 um 21:12
    Zitat von "audio-pip"

    Hmm,


    was hat es damit zu tun? Vieleicht gibt es einen Wellenformer vieleicht auch nicht... Entscheident ist die Frage: "Wie messe ich sowas, aussagefähig?"

    Meine Frage war nur rein interessehalber.
    Bzgl. Messung hab ich mal das Monkey Forrest Manual studiert wie die Directivity messen.
    In welcher Form kann denn Hobbybox die Meßdaten ausgeben, geht das als ascii-Datei oder als einfaches Textformat?
    Bei MF wird nur automatisch eine Excel-verwertbare mit allen Messdaten über den gewünschten Raumwinkel erzeugt, die Weiterverarbeitung/graphische Darstellung erfolgt dann mit einem Excel-Makro.
    Ich könnte mir vorstellen, dass man die Auswertung auch z.B. mit Matlab oder Maple relativ einfach zu machen sein müsste.
    Du kennst doch sicher die Abstrahldiagramme in der PP, so stell ich mir das vor.

    Du müsstest also mehrere Frequenzgangmessungen im Abstand von sagen wir mal 5° über den Abstrahlbereich von sagen wir mal 0° bis 90° von der Hauptabstrahlachse machen.
    Ich denk mal dass dein Waveguide symmetrisch aufgebaut sein wird, also reicht dir eine Hälfte des Abstrahlbereichs zu vermessen, das wären also nach meiner Überlegung 17 Messungen deren Frequenzgänge du dann in gewünschter Auflösung (z.B. in Terzbändern) als Ascii-Datei exportieren müsstest.
    Die Auswertung dürfte dann kein großes Problem mehr sein, das ginge zur Not auch ohne ein Makro, welches aber recht simpel zu schreiben sein dürfte.

    Gruß
    Michael

  • PA-Forum Live-Sound-Seminar

    • bastler
    • 25. Januar 2006 um 15:58

    So ich hätte gern mal eine Frage dazu :wink: Da sonst keiner was fragt sind wohl alle schon zu gut dafür oder melden sich direkt an ohne dass es wer merkt.

    Wie stark vertiefend soll dieses Seminar denn werden, wird quasi am Ende des Handbuch für PA-Technik angefangen und dann Schritt für Schritt weiter oder wird gleich tiefer eingestiegen.

    Mich würde das Seminar schon sehr interessieren aber wenns dan bei Adam und Eva losgeht ists mir etwas zu weit zu fahren.

    Ich schreib mal ein paar Punkte die mich speziell interessieren würde, vielleicht könnte mir ja jemand beantworten ob die abgedeckt werden:

    -richtige Mikrofonauswahl und -positionierung am/im Instrument
    -richtige Quellenbezogene Anwendung von Dynamics usw. ( z.B. bestimmtes Instrument braucht grob gesagt beispielsweise eine lange Releasezeit)
    -spezifische klangliche Eigenheiten von Instrumenten/Gesang (typischer Frequenzbereich usw.)

    Das wär so das Niveau das ich mir als nützlich vorstellen könnte, natürlich war das jetzt nur ein Themenschwerpunkt aber das sollte nur als Beispiel dienen.


    Dann hätt ich noch eine rein praktische Frage, gibts in der Nähe günstige Übernachtungsmöglichkeiten, also irgendeine billige Pension oder so.

    So das wars schonmal,

    Gruß
    Michael


    P.S. Ich find die Idee wirklich Spitze, hoffe dass das Seminar zuastande kommt.

  • PSE 2000 vs. Fat 2.9

    • bastler
    • 25. Januar 2006 um 12:49
    Zitat von "tkuehn"

    Hi wer hat eigentlich den deutschland vertrieb für PSE?

    PSE selbst.

    Gruß
    Michael

  • Verstärkt Ausfälle von Neodym-Bass-Chassis?

    • bastler
    • 25. Januar 2006 um 12:47
    Zitat von "druid314"

    Ach ja ? Habe ich das was verschlafen, aber mir fällt jetzt kein Chassis ein, dass FF verwendet.

    Ist zwar nicht unbedingt üblich aber z.B. Community verwendet z.B. Konuschassis und Treiber mit Ferrofluid siehe hier bei der SLS-Serie


    Das Problem mit den Neodym-Magneten ist zum einen natürlich die kleinere Oberfläche, die Magnetmasse an sich puffert nur die Wärmeleistung.
    Wegen der relativ kleine Magnetoberfläche werden bei vielen Chassis Kühlkörper (siehe JBL) angebracht.
    Man kann mit Nd-Magneten kein so hohes Temperaturgefälle zw. Magnet und Luft zulassen, da Nd-Magnete eine niedrigere Curie-Temperatur besitzen.
    Das ist die Temperatur bei der das Magnetmaterial seine magnetischen Eigenschaften komplett verliert -> Defekt

    Gruß
    Michael

  • Peaks bei Behringer DCX

    • bastler
    • 23. Januar 2006 um 22:14

    Wie siehts denn mit den Dynamic EQs aus? Ich kann mich auch dran erinnern, dass es da schonmal Probleme gegeben hat wenn man eine sehr kurze Attack-Zeit eingestellt hatte.

    Gruß
    Michael

  • Problem mit Yamaha 02R und Phantompower auf Klinke

    • bastler
    • 23. Januar 2006 um 22:09

    Ok das ist ja schonmal erfreulich dass du die selben Probleme hast, dann ists wohl schonmal kein defekt am Pult.
    Dann werd ich mal auf XLR umbauen. Wir haben die Peitsche komplett Klinke bestückt um im Notfall flexibel umstecken zu können aber da muss ich dann wohl Adapter vorhalten.

    Danke für deine Info.

    Gruß
    Michael

  • Peaks bei Behringer DCX

    • bastler
    • 23. Januar 2006 um 16:31
    Zitat von "partytech"

    Ja hab die aktuelle Firmware aufgespielt (1.16). Vll liegt es aber daran, dass die neue Software nicht ganz die alte überschreibt, abe rich weis es nicht, und auch nicht was ich jetzt machen soll!!

    MfG

    Sebastian

    Was meinst du damit "...dass die neue Software die alte nicht ganz überschreibt..."?
    Ansonsten würd ich das Teil halt einfach zum Service schicken und durchchecken lassen.

    Gruß
    Michael

  • Problem mit Yamaha 02R und Phantompower auf Klinke

    • bastler
    • 23. Januar 2006 um 16:17

    Hallo,
    ich hab ein mir nicht erklärliches Problem mit unserem 02R.
    Zuerst möchte ich mal das komplette Setup beschreiben und dann auf das Problem eingehen:
    Szenario Coverband, Schlagzeug teilweise getriggert (Kick, Toms, Pad) teilweise Mikro (Snare (Kondensator braucht Phantom), 2x OH (auch Phantom)
    Die Ausgänge vom Drumcomputer 8Roland irgendwas) gehen über eine aktive DI in die Stagebox, die Mikros direkt.

    Alle Drumkanäle gehen auf ein kleines Behringer-Pult an dem sich der Drummer den Drum-Monitormix selbst mischt. An dem Behringer-Pult ist die Phantomspeisung für die Miks global an.
    Dieser Mix geht auf das Haupt-Monitorpult wo dann die kompletten In-Ear-Mixe gemacht werden.
    So weit so gut, dieser Teil des Setups funktioniert einwandfrei.

    In der Stagebox ist ein einfacher Y-Split (einfach 2 Hartings parallel) und das Multicore hat Zentralmasse.
    Das FOH-Pult (Yamaha 02R V2) wird über eine reine Klinkenpeitsche angeschlossen, d.h. auch bei den ersten 8 Inputs verwende ich die Klinkeneingänge (die keine Phantomspeisung besitzen). Deshalb brauche ich auch die Phantomspeisung vom Monitorpult.
    Jetzt tritt folgendes Problem auf, ich bekomm am FOH kein Signal obwohls am Monitor funktioniert. Verträgt das 02R evtl. keine Phantomspeisung an den Klinkeninputs?
    Fehler am Multicor kann ich ausschließen, wurde mehrfach überprüft, Kanäle getauscht usw.
    Vielleicht hat hier ja jemand schon ähnlich Erfahrungen gemacht.

    Gruß
    Michael

  • Peaks bei Behringer DCX

    • bastler
    • 23. Januar 2006 um 15:23

    Hast du die aktuelle Firmware drauf?

    gruß
    Michael

  • Endstufe für 6x 15"-BR gesucht

    • bastler
    • 23. Januar 2006 um 10:47

    Also packen tuts die 2.0 auf jeden Fall, der Amp hat keine Probleme mit kleinen Impedanzen. Der zickt auch nicht wenn man aus versehen mal 2 Ohm Brücke fährt, bricht halt in der Leistung ein.
    Mir persönlich wärs subjektiv zu wenig Power, die B&Cs dürften wohl etwas mehr vertragen, gerade mit dem relativ hohen Tuning (passender Lowcut vorausgesetzt).
    Der User "Link" hat übrigens X5 und sitzt in Salzburg, vielleicht wär da ja ein Test möglich falls erwünscht.
    Oder eben den Jens Drössler fragen bzgl. Demomodell.
    Eine 2.0 hätte ich da falls benötigt.

    Gruß
    Michael

  • Endstufe für 6x 15"-BR gesucht

    • bastler
    • 22. Januar 2006 um 15:53

    Also wir hatten letztes Jahr eine Demo-3.0 welche aber leider nach einer VA eine Defekt hatte und nicht länger getestet werden konnte.
    Ich kann soviel sagen, als sie lief war eigentlich kein Unterschied zu unseren QSC Powerlight 4.0 zu bemerken, von der 2.0 zur 3.0 ists allerdings gerade im Bassbereich kein sehr deutlicher Unterschied mehr.

    Als Alternative möchte ich mal Studio R ins Rennen werfen, die X5 soll recht basstark sein, Gewicht ist kleiner 20 kg und preislich müsste das auch hinkommen.
    Der Wiederverkaufswert dürfte mangels Bekanntheit momentan halt noch nicht besonders sein.
    Der Jens Drössler verkauft die Dinger in Deutschland.

    Gruß
    Michael

  • Bestückung / bzw. Sinnvolles 15" S-Horn ?!?

    • bastler
    • 21. Januar 2006 um 10:08

    Mach doch mal ein Foto wie der Rest vom Horn aussieht.

    Gruß
    Michael

  • Koharenzmessung bei Hochtönern ???

    • bastler
    • 20. Januar 2006 um 01:05
    Zitat von "Volker Holtmeyer"


    zu 1 und 2: vollkommen korrekt (Hast du das aus einer JBL-PowerPoint abgeschrieben?! :roll: )


    Nö, ich bilde mir schon ein, dass ich verstehe was ich schreibe und muss nix abschreiben :roll:

    Vielleicht sollten wir mal zur Kernfrage zurückkommen, welche für mich wäre:
    Wie stelle ich fest ob ein vorhandener Waveguide, -former , -schlagmichtod etwas taugt oder nicht bzw. bis zu welcher Grenzfrequenz er dies tut.

    Vielleicht könnte Audio-Pip mal etwas konkreter werden, gibts schon einen Waveguide oder irgendwas dergleichen?
    Ich würde nach wie vor versuchen, die Directivity zu bestimmen wie es auch bei den PP-Tests gemacht wird oder hats du da eine andere Idee, Volker?

    Wenn sich dann eine mit steigender Frequenz stetig engere Abstrahlung ergibt ohne Nebenmaxima oder dergleichen dürfte der Guide doch tauglich sein.

    Gruß
    Michael

  • Koharenzmessung bei Hochtönern ???

    • bastler
    • 19. Januar 2006 um 16:58

    Ich bezog mich mit dem Lambda/2 oder /4 Kriterium auf die Treiber innerhalb eines Elements, nicht auf den Abstand zwischen mehren Elementen.
    So lange das Kriterium erfüllt ist strahlt eine Reihe von Punktquellen ja kohärent wie eine Linienquelle ab.
    Oberhalb dieser Grenze kommen dann die "Tricks" oder "Kniffe" der Schallführung zu tragen damit man auch hier noch eine linienförmige Wellenfront bekommt obwohl die Treiber zu großen Abstand für eine köhärente Abstrahlung haben siehe z.B. Hydra von EV.
    Und wie gut oder schlecht diese "Tricks" funktionieren sollte man mit einer Directivity-Messung feststellen können.

    Zu deinem Beispiel: Du hast ja einen Treiber pro Element gezeichnet, ich denke mal es ging hier aber um die Kohärenz zwischen zwei Treibern in einem Element oder an deinem Beipielbild dargestellt: 0° Curving zwischen den beiden Elementen.
    Dann bräuchte man auch ein Horn mit annähernd 0°-Öffnungswinkel. Oder zumindest sehr kleinem vertikalen Öffnungswinkel.

    Daraus ergeben sich für mich folgende Lösungsvorschläge:

    1. möglichst kleiner Treiberabstand->kleine Treiber/Magneten von Vorteil
    2. entweder relativ langes normales Horn ohne "Tricks" um den geringen vertikalen Abstrahlwinkel zu erreichen
    3. oder eben einen (kürzeren) Wellenformer mit gewissen Tricks um auch auf den kleinen Abstrahlwinkel zu kommen, evtl. sogar eine konkave Vorverkrümmung wie bei HK, was mit einem konventionellen auch noch so langen Horn nicht möglich ist.

    Und um das ganze messtechnisch zu verifizieren könnte man dann eben nach Kammfiltereffekten (destruktive Interferenzen) und auch evtl. Überhöhungen (konstruktive Interferenzen) im Hauptabstrahlbereich suchen.
    Eine Darstellung als Directivity-Plot wäre dann das Sahnestückchen und würde die Beurteilung übersichtlicher machen.

    So das waren mal meine Gedanken.
    Volker: Bitte richtigstellen falls ich was falsches geschrieben hab, meine Überlegungen sind eher theoretischer Natur und ich gehe mal davon aus, dass du über mehr know-how und Erfahrung in dem Bereich verfügst.

    Gruß
    Michael

  • Koharenzmessung bei Hochtönern ???

    • bastler
    • 19. Januar 2006 um 16:11
    Zitat von "F.A.Bi.A.N."

    interessant! weißt du noch die ausgabe/nummer?

    F.A.Bi.A.N.: Ich hab gesucht aber nix gefunden, bin mir nicht mehr sicher ob ich das nicht woanders gelesen hab.
    So weit ich weiß wurde damit quasi die Krümmung der Wellenfront beim Austritt gemessen und daraus auf den Nennabstrahlwinkel geschlossen.


    Ob der Waveformer wirklich eine kohärente Quelle darstellt wird sich wohl nur mit einer Directivity-Messung feststellen lassen.
    Dabei ist wohl immer der Frequenzbereich interessant für den gilt: Abstand der akustischen Zentren > lambda/2, die Kunst des Waveformers ist ja imho auch da noch die kohärente Abstrahlung hinzubekommen.
    Nur so kann man erkennen obs Nebenmaxima gibt oder ob sich eine schöne zu hohen Frequenzen hin einschnürende Abstrahlung ergibt.
    Kann Hobbybox Directivity-Messungen bzw. aus mehreren Messungen mit unterschiedlichem Winkel einen Directivity-Plot erstellen? Wobei man das auch z.B. mit Excel machen könnte.

    Gruß
    Michael

  • Koharenzmessung bei Hochtönern ???

    • bastler
    • 19. Januar 2006 um 11:15
    Zitat von "Volker Holtmeyer"


    HK erzeugt sogar eine konvex gekrümmte Wellenfront; die meisten Hersteller erzeugen von vornherein eine leicht konkave Wellenfront. Wichtig dabei ist nur, dass der Öffnungswinkel, der sich dabei im Fernfeld einstellt, für die jeweilige Frequenz hinreichen klein ist. Das bedeutet, dass er sich zu tiefen Frequenzen stetig aufweiten darf.

    Ich glaub da hast du konkav und konvex verwechselt wenn ich das anmerken darf ohne besserwisserisch zu sein, siehe auch hier
    In der Cohedra wird die Wellenfront konkav vorverkrümmt (nach innen gekrümmt) und durch Beugungseffekt entsteht dann die Zylinderwelle (So wirds zumindest bei HK beschrieben, was dann in der Praxis passiert weiß ich nicht)

    Bzgl. Messung: In der PP wurden doch mal bei einem LA Messungen an einem Waveformer gemacht. Bei mehreren Messungen über die Höhe der Front auf einer geraden wurde die Laufzeit gemessen und beurteilt ob sie zum Öffnungswinkel passt, so weit ich mich erinnern kann.

    Gruß
    Michael

  • Low buget Controller

    • bastler
    • 17. Januar 2006 um 15:32

    Also wir haben selbst mehrere Ultradrives und ich hatte vor kurzem auch das Vergügen mit Alto, war zwar so weit ich weiß der normale 3.4 ohne compact aber die sind ja fast gleich.
    Bzgl. Features nehmen sich die beiden Controller ja nicht viel, ich weiß nicht wie es beim Alto mit der Rechenleistung aussieht, ob man da alle Eqs und zugleich die steilsten Filter nutzen kann, beim Behringer gehts jedenfalls nicht, aber der könnte ja auch 9 Filter pro Ausgang.
    Ich selbst bin im wirklichen Einsatz noch nie an die Leistungsgrenzen des Behringers gestoßen aber irgendwo gibts diese eben (was aber auch bei teureren Controllern so ist).
    Der Ultradrive hat halt Speicherkarte und Digitaleingang im Gegensatz zum Compact.
    Was mir am Alto nicht so gefallen hat ist die Bedienung am Gerät selbst, da finde ich den Behringer übersichtlicher und intuitiver zu bedienen. Wies mit der Software ausschaut weiß ich jetzt leider nicht mehr.

    Der Alto gehört halt nicht zur "Reizmarke" Behringer aber bzgl. Funktion sind die beiden Controller meiner Meinung nach auf dem selben Niveau.

    Gruß
    Michael

  • Yamaha-Service in und um München gesucht

    • bastler
    • 10. Januar 2006 um 15:23
    Zitat von "HMPF"

    Komm doch mal in den music shop damit. hier werden sie geholfen.

    Sorry aber das sagt mir jetzt gerade garnichts, hast du vielleicht eine Adresse/ Telefonnummer/Ansprechpartner für mich?

    Gruß
    Michael

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