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Beiträge von bastler

  • Stromerzeuger auf LKW bei Festumzug

    • bastler
    • 27. Januar 2008 um 12:29

    Strom direkt von der LKW-Batterie bzw. bei uns sind als Zugfahrzeuge meistens Traktoren eingestzt. LKWs haben normalerweise ein 24V Bordnetz also brauchst du einen Wechselrichter für 24V. Und bitte auf möglicht kurze und vom Querschnitt ausreichend dimensionierte 24V-Leitungen achten, denn hier fließt ordentlich Strom.

    Gruß
    Michael

  • Stromerzeuger auf LKW bei Festumzug

    • bastler
    • 26. Januar 2008 um 22:36

    Also bei uns auf den Faschingswägen ist meist ähnliches Material, 2 doppel-18er an ner Crest 8001 und 4 EONs z.B. hab ich schon einwandfrei laufen sehn an nem 1,5 oder 2kW Wandler.

    Gruß
    Michael

  • t.amp d3400 / d2800 digitalendstufen

    • bastler
    • 26. Januar 2008 um 17:41

    Also bei HK wird der passive SL218 ja mit einer VX2400 pro Box betrieben, also ein 18er je Kanal und nicht mehr. Da die VX ja nur bis 4 Ohm ausgelegt ist, ist davon auszugehen dass 4Ohm Chassis eingebaut sind.

    Gruß
    Michael

  • Stromerzeuger auf LKW bei Festumzug

    • bastler
    • 26. Januar 2008 um 17:36

    Wie wärs mit nem Spannungswandler, macht keinen Lärm und sollte, wenns hauptsächlich um Moderation geht, bzgl. Leistung locker reichen.
    Bei uns in der Gegend sind bei Faschingsumzügen Aggregate auf den Wagen meistens eh verboten.

    Gruß
    Michael

  • SNT-Amps in 9,5"-Format (Alto Firefly... etc.) gesucht

    • bastler
    • 14. Januar 2008 um 19:38
    Zitat von "F.A.Bi.A.N."

    nur mal zum vergleich...:
    http://tools4music.de/docs/vgl_endstufen06_daten.zip

    (demnach wäre ein t-amp dank bis 40khz linearem verlauf ein "messverstärker" :? !)

    Ich würde sagen der T-Amp ist wohl für Messzwecke besser geeignet, wenn man gesteigerten Wert auf Linearität an bzw. über der menschlichen Hörgrenze legt.
    Welcher Endstufe man den Vorzug gibt, wenn es um den ursprünglich anvisierten Anwendungsbereich als PA-Verstärker geht, steht auf einem anderen Blatt.
    Es las sich halt so, als ob -1,3 dB bei 20 kHz bedeuten würde, dass die Lab nichts taugt bzw. als kaputt anzusehen ist.
    Die Lab zollt nur ihrem Schaltungsprinzip Tribut, Stichwort Ausgangsfilter.

    Gruß
    Michael

  • SNT-Amps in 9,5"-Format (Alto Firefly... etc.) gesucht

    • bastler
    • 14. Januar 2008 um 18:13

    Wieso würdest du die Lab zurückschicken? Die erfüllt exakt die Spezifikationen, +0/-3dB von 6,8Hz - 34 kHz laut Handbuch. Das ist vielleicht kein Messverstärker aber als PA-Endstufe mehr als ausreichend.

    Gruß
    Michael

  • Impedanzmaxima BR-Abstimmung

    • bastler
    • 8. Januar 2008 um 19:08

    Also meiner bescheidenen Meinung nach ist das doch eine eher hohe Abstimmung. Moderne Gehäuse sind ja gerne zu klein und dafür zu tief abgestimmt und das führt dazu, dass die obere Spitze höher ist als die untere, nicht wie im gezeigten Bild umgekehrt.
    Zumindest wars in der Simulation immer so.

    Gruß
    Michael

  • grauen HK Lack überlackieren-womit?

    • bastler
    • 8. Januar 2008 um 19:02

    Der "alte" HK-Lack ist doch Warnex 1k, oder? Bei den neueren Serien (und da glaub ich auch nur bei der Concert-Sound-Abteilung) wird, so weit ich es vom Cohedra-Seminar noch in Erinnerung hab, Warnex 2k verwendet.
    Ob die beiden Lacke untereinander kompatibel sind, kann dir sicherlich der Hersteller sagen: http://www.wb-lacke.de
    Ich glaub zwar eher nicht dass der harte 2k Lack auf dem 1k gut funktioniert aber wer weiss?

    Gruß
    Michael

  • Neues Mic neue Karte

    • bastler
    • 7. Januar 2008 um 22:24
    Zitat von "F.A.Bi.A.N."

    @ bastler:
    schönes material! ich suche noch ein paar der 6poligen kabelstecker bzw. -buchsen; du hast nicht zufällig welche über?

    Ja mir gefällt`s auch wirklich gut, allein schon die schöne Holzverpackung :D

    Ich hab leider auch keine einzelnen Stecker, die übrigends 5-polig sind wenn ich mich nicht irre. Bei meinem Schallpegelmesser war glücklicherweise ne 5m Verlängerung dabei.

    Gruß
    Michael

  • Neues Mic neue Karte

    • bastler
    • 6. Januar 2008 um 11:15

    Hallo,
    also ich habe vor kurzem bei ebay nicht so viel teurer als das Haun-Mikro folgendes ergattert:

    Ein MV201 von RFT Gefell mit je einer MK202 und einer MK221 Kapsel. Die Kapseln sind bis 158 bzw. 146 dB bei 3% Klirr spezifiziert.
    Dazu habe ich noch die passende Versorgung in Form eines RFT Impulsschallpegelmessers 00 017 erwerben können.

    Zum Kalibrieren verwende ich nen 4230 von B&K.

    Ich würde an deiner Stelle mal die Augen etwas offen halten, bei ebay gibts immer mal wieder sowas.
    Ich habe zum Einmessen von Systemen auf der Baustelle zwar auch noch ein MBN-550 aber das Gefell-Zeugs ist schon ne andere Liga bzgl. Klirr.

    Als Soundkarte hab ich momentan noch eine Edirol UA-5, die ich aber gerne abgeben würde, da ich mir ein Fireface800 zugelegt habe.
    Die UA-5 würde eigentlich deine Anforderungen entsprechen, bis auf die Tatsache, dass sie full-duplex nur 48 kHz Samplerate kann. Wär die vielleicht trotzdem interessant für dich?

    Gruß
    Michael

  • Digitaler Schallpegelmesser der mehr als 130db erfasst

    • bastler
    • 10. Dezember 2007 um 16:09

    Im preiswerten Bereich wird wohl neu keine Geräte geben, die >130dB schaffen, da diese preiswerten Geräte im Normalfall mit einfachen Elektret-Kapseln ausgerüstet sind und da ist dann bei 125-130 dB aufgrund der Verzerrungen Schluss.
    Für >130dB brauchts dann extern polarisierte Kondensatormikros und Schallpegelmesser die die entsprechende Versorgung liefern. Beim Neukauf bewegt man sich damit locker im 4-stelligen Bereich.
    Bei ebay finden sich von Zeit zu Zeit alte Geräte von Brüel&Kjaer oder RFT, die dann je nach verwendeter Kapsel bis zu 160 dB und noch darüberhinaus könen. Einfach mal die Augen offen halten.

    Gruß
    Michael

  • 6000W RMS 15" Subwoofer?

    • bastler
    • 13. November 2007 um 17:39

    Das hört sich nach Car-Hifi an, ob das Ding diese Leistung dauerhaft aushält ist stark zu bezweifeln.

    Gruß
    Michael

  • Versand von großen Racks

    • bastler
    • 13. November 2007 um 10:48

    Hallo,
    iloxx verschickt auch Pakete in der Größe oder macht auch Palettenversand für Privatkunden (wenn das Rack voll ist).

    Gruß
    Michael

  • 2x12"/1,4" Forumsprojekt "PAF212"

    • bastler
    • 30. Oktober 2007 um 11:03
    Zitat von "ImmerLauter"

    Wenn man jetzt einen breiteren vertikalen Abstrahlwinkel benötigt, ließe sich das doch durch eine Anordnung des Hornes zwischen den beiden Zwölfern realisieren, oder sehe ich das falsch? Damit würde man doch der recht engen vertikalen Bündelung entgegenwirken

    Nein das ist falsch. Je größer der Abstand der akustischen Zentren ist, desto geringer ist der Abstrahlwinkel und desto früher (bei niedrigeren Frequenzen) treten Nebenmaxima auf. Das schränkt den möflichen Einsatzbereich nach oben hin ein.

    Gruß
    Michael

  • drehteller für winkelmessungen

    • bastler
    • 29. Oktober 2007 um 20:22

    Aber auch mit dem Vorgehen, das Mikrofon um die Box rotieren zu lassen, bleibt doch die Abstandsänderung gleich. Es ist ja die selbe Relativbewegung, einmal rotiert die Box um eine bestimmte Achse und das Mikro steht fest, bei der vorgeschlagenen Alternative rotiert das Mikro um diese Achse und die Box steht fest. Die Abstände der einzelnen Treiber zum Mikro ändern sich aber trotzdem.
    Durch vergrößern des Mikrophonabstandes verkleinert man aber die relative Abstandsänderung und somit den Pegelunterschied.

    Gruß
    Michael

  • BMS Trennfrequenzen

    • bastler
    • 3. Oktober 2007 um 21:58
    Zitat von "wasserkocher"

    Sehr interessanter Einwand, Bastler

    aber ich würde eher das komprimierbare Luftvolumen zwischen Membran und Phaseplug betrachten wollen

    Aber bei gleichem gegebenen Abstand (in Hubrichtung) Membran-Phaseplug >= maximaler Hub ist das Luftvolumen zwischen Membran und Plug doch gleich, egal ob die Membran flach (Scheibe) oder kalottenförmig ist. Das Volumen = Abstand Membran-Plug in Hubrichtung gemessen * projizierte Fläche der Membran in dieser Richtung.

    Zum Thema wie viel Einspannung gehört zur Membran wäre vielleicht ein Statement von Herrn Alexandrov interessant wie denn gerechnet wird.

    Wenn man zum gefalteten Ring noch je die Hälfte der inneren und äußeren Einspannung dazurechnet kommt man ungefähr auf den genannten Wert von 1660mm². Ich hab grad mal an ner defekten Membran von nem 4550 nachgemessen.

    Gruß
    Michael

  • BMS Trennfrequenzen

    • bastler
    • 3. Oktober 2007 um 21:06
    Zitat von "wasserkocher"

    Hallo Herr Alexandrov,

    sie haben geschrieben

    in diesem Punkt möchte ich sie korrigieren, denn bei Ihrer Rechnung gehen sie offensichtlich davon aus, dass ein Kalottentreiber ein scheibenförmige Membran hat,
    ich denke, richtiger ist, einem Kugelabschnitt zu betrachten:

    Und welches Verschiebevolumen hat der Treiber mit der kalottenförmigen Membran?
    Der Kugelabschnitt schwingt ja nicht senkrecht zur Kugeloberfläche (vgl. "atmende Kugel") sondern in Richtung der Schwingspulenachse. Das Verschiebevolumen errechnet sich als das Produkt aus gegebenem Hub und projizierter Membranfläche in Richtung der Spulenachse, der Treiber hat also das selbe Verschiebvolumen wie ein Treiber mit scheibenförmiger Membran.
    Als wirksame Membranfläche würde ich also von der Scheibenform ausgehen.

    Gruß
    Michael

  • Bestückung zweier 18" Zoll Basshörner

    • bastler
    • 28. September 2007 um 10:46

    Der 18PZB46 hat eine 4-Zoll Spule, n ur als Anmerkung.

    Gruß
    Michael

  • Horizontale Abstrahlprobleme mit LineArrays bei OpenAirs

    • bastler
    • 26. September 2007 um 18:26

    Das Problem liegt meiner Meinung nach darin, dass sich bei Linearrays, besonders bei den kleineren (schmäleren) der Abstrahlwinkel in den Lowmids im Vergleich zum HF aufweitet und man außerhalb des Hauptabstrahlbereiches ein Ungleichgewicht im Sound bekommt, das entweder mit korrekt delayten und EQ-ten Nearfills oder einem Centercluster (bei größeren Bühnebreiten) auszugleichen ist. Ist bei breiten Bühnen ein Centercluster nicht möglich brauchts halt entsprechen potente Nearfills um weit genug in die Mitte zu kommen.
    Bei einem konventionellen System mit mehreren Tops nebeneinander wird der horizontale Abstrahlwinkel in den Lowmids dagegen enger, da die Tops einzeln in diesem Frequenzbereich zwar den Nennabstrahlwinkel noch nicht einhalten, das Cluster aber (in den Lowmids) koppelt. Was beim Array nur vertikal passiert tritt beim Cluster auch horizontal auf, deshalb tritt das Lowmidproblem nicht so auf.

    Wenn man die Arrays zu weit reindreht bekommt man hinten wieder Probleme, ich versuchs mal in einem Beispiel darzustellen wie ich das meine.
    Wir stehen rechts z.B. vor der rechten Line oder noch weiter aussen in einem gewissen Abstand zur Bühne, die beiden Lines sind nach innen gedreht.
    Zufällig stehen wir nun genau auf der Hauptachse des linken Arrays und natürlich ausserhalb der Hauptachse der rechten Line. Ergo ist unter Umständen an dieser Position die linke Line gleich laut oder sogar lauter als die rechte, allerdings kommt die linke abhängig von der Bühnenbreite deutlich später und man bekommt den von Gert beschriebenen "Doppler"-Effekt (wobei das mit dem Doppler-Effekt im eigentlichen Sinn nicht direkt was zu tun hat aber man weiß was gemeint ist)
    Dieser Effekt wird durch den geringen Pegelverlust eines LAs noch begünstigt.

    Ich hoffe jemand versteht was ich meine :wink:

    Gruß
    Michael

  • Bauvorschlag Oberton 18XB700 Bassreflex

    • bastler
    • 26. September 2007 um 17:28

    Ich finde den Bauvorschlag ja gut und finde es toll das Thomas den Plan dem Forum zur Verfügung stellt.
    Aber da wir in einem freien Land mit freier Meinungsäußerung leben wird wohl der gutgemeinte Hinweis erlaubt sein, das Verkaufsangebot im entsprechenden Brett bzw. B2B zu platzieren. Der Thread "gehört" ja nicht Thomas sondern das ist ein offenes Forum.
    Auch eventuelle Kaufinteressenten werden vielleicht eher im B2B suchen als im Selbstbau-Brett, das könnte auch verkaufsfördernd wirken.
    Hat also mit ans Bein pinkeln, oder wie auch immer du das verstehen willst, nix zu tun.
    Und das mit dem Profil ausfüllen war schon ernst gemeint bevor man hier die große Welle macht.

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