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  2. deep-house

Beiträge von deep-house

  • t.amp d3400 / d2800 digitalendstufen

    • deep-house
    • 23. Oktober 2007 um 14:59
    Zitat


    Zitat:
    salopp gesagt, die gute alte HIFI-DIN Norm mit ihrern 10Min Belastung hatte schon was, da wußte man was das Teil machte oder auch nicht.

    ich sehe den zweiten Zitatteil nicht so, Musik ist ja kein Dauer-Sinus, btw wir sprechen ja nicht über pmpo Leistung von Desktopyoghurtbechern.
    Mit der veränderung der Waffen ändern sich auch die Testverfahren und die Praxis scheidet letztlich die Geister.

    Eine ständig im Grenzbereich arbeitende Schaltnetzteilstufe ist sicherlich genauso unterdimensioniert und fehl am Platz wie eine clippende analoge mit fester Betriebsspannung.

    UweS.

  • t.amp d3400 / d2800 digitalendstufen

    • deep-house
    • 20. Oktober 2007 um 20:36

    da haben wir wieder den Salat. "früher" wurde offensichtich nur mit sinusfömigem Signal gemessen.

    Das könnte aber unter Umständen nicht so praxisgerecht sein, wegen des Crestfaktors, gerade im Bassbereich.

    mir scheint es wurde dann mit ebensolch einem Sinus gemessen ?!?

    Dann hilft bisweilen doch nur der anscheinend nicht gemachte vergleichs - Hörtest.. oder eine weitere Erklärung
    Das Statement Dance Party D hört sich ja nur negativ an :shock:

    UweS.

  • Brumm und Rauschen von Behringer ULTRADRIVE PRO DCX2496

    • deep-house
    • 4. Oktober 2007 um 15:18

    wenn man den DCX ordentlich aussteuert und ein Dämpfungspad vor die Endstufe schaltet, oder die entsprechend mit dem Pegelsteller runterdreht geht es wunderbar.

    Brummen: keins
    Rauschen: nur bei nicht richtig angepaßtem line Pegel

    Mal ein bischen die Suche benutzen, hier gibt es eine Menge Infos zum Thema

    Gruß UweS.

  • CEE 16A mit 3er Block Absichern oder Einzeln ?

    • deep-house
    • 2. Oktober 2007 um 20:57

    anscheinend gibt es noch nichts genaues zu diesem Thema, also zur Zeit Antwort von Radio Eriwan.
    Wäre doch schön wenn die Fachleute mal dazu was sagen würden?

    die Frage war noch nicht geklärt, ob eine CEE einzeln abgesichert werden darf oder im dreier Block abgesichert werden muß?

    Gruß UweS.

  • Lichtpultansteuerung per Sound to Light

    • deep-house
    • 26. September 2007 um 08:46
    Zitat

    Tape & Main 2 (steht auch was von Output drunter)!


    das sollte passen, probiers doch einfach mal !!

  • Welche Effektte für Gesang und Bläser - DDX 3216

    • deep-house
    • 18. September 2007 um 15:06

    wenn man noch nie auf einem Digi Pult gearbeitet hat, könnte das für Überraschung sorgen.
    Mein Tip:
    Lade dir auf jeden fall die Bedienanleitung runter...

    Gruß UweS.

  • 2x12"/1,4" Forumsprojekt "PAF212"

    • deep-house
    • 17. September 2007 um 23:27

    Nachdem ich vorher nie Klirmessungen gemacht habe, bin ich hier ehrlich gesagt etwas erschrocken. Leider fehlen mir da auch etwas die Vergleichsmöglichkeiten, denn zur Zeit habe ich auch keine anderen Horntreiber greifbar.
    Es scheinen auch nicht viele Hersteller die Klirrmessungen zu veröffentlichen.


    Zumindest kann ich aber eines sagen:
    der HT Teil des BMS gibt ja auch unterhalb der Einsatzfrequenz ==> 2-3khz was wieder, und das hört sich mit einem sauberen sinus angefahren auch bei niedrigem Pegel schon nicht mehr als sauberer Sinus an.

    der MT verhält sich da sehr viel besser, ich würde sagen das geht i.O.; was auch die Meßwerte bestätigen.

    Gruß UweS.

  • 2x12"/1,4" Forumsprojekt "PAF212"

    • deep-house
    • 16. September 2007 um 18:54

    nun hier meine Klirr-Messungen jeweils bei etwa 1 Watt:
    (ich habe den einen BMS, sowohl MT als auch HT für 8std an 1W bei 500Hz einspielen lassen, es waren keine nennenswerten unterschiede festzustellen, auch nicht beim Klirrverhalten)

    edit: im Meßschrieb wird K2+K3 dargestellt. Leider ist eine getrennte Darstellung nicht möglich. Ich bin mir nicht im klaren warum, kann sein das es nach der "Farina Analyse" nicht mögich ist.

    beide B&C12ndl76


    bleiben bis 1,7 khz im Bereich 2%


    der BMS MT am Horn


    von ~0,4% bei 500Hz steigend auf 10% bei 4 kHz


    der HT am Horn

    im Nutzbereich zw. 5-10%

    das ist ralativ hoch finde ich, und gerade bei 2-3V !!

    Gruß UweS.

  • 2x12"/1,4" Forumsprojekt "PAF212"

    • deep-house
    • 14. September 2007 um 10:08
    Zitat

    deep-house, wem nützt das ? - eher überflüssiger Beitrag !

    danke fks, sehr guter Beitrag von dir, wenns dich nicht interessiert dann halt dich raus, wenn doch dann lies mal genauer mit, denn:

    Zitat

    peerless fragte am 27.8.07 :
    miss doch mal den hochtöner ohne gitter... wie das aussieht macht das ziemlich viele sauereien


    Zitat

    du könntest die Messung auch gaten


    die Messungen sind gegated, es werden nur die Daten von Eintreffen des impulses bis zur ersten Reflektion ausgewertet.

    Gruß UweS.

  • 2x12"/1,4" Forumsprojekt "PAF212"

    • deep-house
    • 13. September 2007 um 21:56

    hier nun mal die Messungen des BMS 4594ND mit derzeitiger provisorischer Weiche , jeweils mit und ohne Gitter, bei Gitterabstand vom Horn 25mm.

    zum Anregen des Brechreizes !!
    wobei es sich aber so schlimm wie es aussieht nicht anhört.

    Gitter als RV6T8

    Gitter QG10-12

    Das ganze ohne Glättung, da diese die meisten notches zuschmiert !!

    Gruß UweS

  • 2x12"/1,4" Forumsprojekt "PAF212"

    • deep-house
    • 13. September 2007 um 20:15

    ich versuche mich gerade an den Klirrmessungen, allerdings machen mich die relativ hohen Werte etwas stutzig.
    der BMS MT liegt ab 4-5 kHz klirrmäßig recht gut los,
    der HT hat gesamt ein hohes Niveau.
    mit hoch meine ich Werte 10% aufwärts :shock:

    Laut BMS Datenblatt (wenn ich die Auflösung mit 10dB/Achse annehme)liegen die Verzerrungen beim HT allerdings auch bei 20dB (! raised 10dB !) unter Nominalpegel, gemessen 1W1m, d.h. auch etwa 10%

    Das Messystem liegt bei ~5 W/8ohm um die 0,1% oder besser (ohne mic Anteil)

    nun trennt mein System bei der Art Messung nach 'Farina' nicht K2 und K3 sondern scheint sie aufzuaddieren.

    Leider kann man das hörmäßig mit einem Sinus nicht ausloten, macht Löcher im Trommelfell.
    Auf jeden Fall macht sich das Mittenhorn mit einem Sinus bei einigen Frequenzen selbstständig, d.h. es vibriert auf dem Holz
    Ich habe es ohne Dichtstreifen montiert und muß es ändern und neu messen.

    Im Bereich bis 5 kHz kann man noch ganz gut unterscheiden ob es sich um einen sauberen Sinus handelt, darüber aber eher nicht !

    Wie sehen deine Klirrmessungen aus F.a.b.i.a.n ?

    Gruß UweS.

  • 2x12"/1,4" Forumsprojekt "PAF212"

    • deep-house
    • 13. September 2007 um 09:46

    der 4594 16ohm ist ja doch ganz schön hochohmig !!

    der SPL ist bei 2,83V gemessen, d.h. für den nominal 16 öhmer ~ 0,5W/1m.
    Für die Verweichung mit dem zwei B&C liegt die Empfindlichkeit dann noch 3dB niedriger.

    Gruß UweS.

  • Sammy Sound Solution Technology

    • deep-house
    • 12. September 2007 um 15:11

    das hängt auch immer etwas vom Importeur ab :D

    ich hatte mal vor 15 Jahren die HF 200BR, Biradialhochtonhorn, war brauchbar.
    http://www.sammisound.com/products/pro/06-03.htm

    ich hau mich weg :shock: , anscheinend gibt den Typ immer noch;

    und ich glaube damals hat Kling & Freitag die Teile vertrieben.

    Gruß UweS.

  • CEE 16A mit 3er Block Absichern oder Einzeln ?

    • deep-house
    • 11. September 2007 um 13:23
    Zitat

    Man kommt auch erst an die Sicherungen heran, wenn freigeschaltet ist.

    das heißt, vor dem Wechseln wird 3-polig getrennt, aber die Sicherung löst für sich unabhängig aus?
    Mir erschließt sich nicht unbedingt der Sinn, wenn noch 2-Phasen ok sind und eine Sicherung ausgelöst hat, warum man alle erst abschalten muß. Oder muß man doch nicht ?

    aber:
    wenn es nicht verboten ist ist es erlaubt oder gibt es für Altinstallationen
    Übergangsfristen?
    Die 3er Blockpflicht für CEE kann ja nicht nur für Automaten gelten?

    Bis jetzt werde ich nicht ganz schlau.

    darf man nun CEE 16A Einzeln oder muß man mit 3er Block Absichern?
    bitte Vorschriften nennen, sonst gehts doch hier auch genau zu :)

    Gruß UweS.

  • CEE 16A mit 3er Block Absichern oder Einzeln ?

    • deep-house
    • 11. September 2007 um 00:12

    ich kenn z.B. aus Baustromkästen nur Einzelsicherungen, aber kann sein das das überholt ist, nur: dann müßten die eiegentlich aus dem Betrieb genommen werden, oder?

    Gruß UweS.

  • Mini-Line-Array

    • deep-house
    • 10. September 2007 um 23:08

    das mit der Weiche ist allerdings ein Thema !!
    Wenn das ganze passiv getrennt werden soll wirds schon echt diffizil.
    Ich ging bisher von aktiv aus.

    Ich meine, 1x 4 ohm TT + 2 x 10cm MT und einige Kalotten auf die gleiche Empfindlichkeit auswählen, das ruft nach "trial and error"

    ok, vielleicht bei der home-"party"version verändert sich ja am setup nichts.

    Gruß UweS.

  • CEE 16A mit 3er Block Absichern oder Einzeln ?

    • deep-house
    • 10. September 2007 um 22:47

    und wie sieht es bei neozed aus ? die sind ja immer einzeln. sind die nicht mehr zulässig ?

    Gruß UweS.

  • Mini-Line-Array

    • deep-house
    • 9. September 2007 um 18:02
    Zitat

    ich rede von wenigen Milimetern

    also in meinem Versuch habe ich die 10 chalotten (sorry, Kalotten) :grin: auf biegsame Leisten geklebt und habe alle Varianten probiert.
    Ein curving stich von 5mm war aus der Erinnerung schon fatal von Einbrüchen gekennzeichnet.

    Die chalotte gibt ihr auch bei 15 kHz noch gutes Rundstrahlverhalten in dem Rudel in der horizontalen auf, da Sie sich nach ~50-100cm mit ihren Artgenossen vereint und eine brauchbar homogene Wellenfront bildet .
    Wir müssen uns lösen von dem Gedanken, das die chalotte einzeln zu betrachten ist.
    Curving mit 5mm Stich ist nach meinen Versuchen wirklich so wie Versatz zweier HT um 5mm, der Drehwinkel ändert daran nichts, er ist zu vernachlässigen.

    Ich könnte mir denken was das Ziel vom drehen ist .
    Natürlich engt sich der Abstrahlwinkel der Gruppe zu hohen Freq. ein, man könnte jetzt annehmen, das das Drehen der Äußeren um die Y-Achse eine gleichmäßigere Abstrahlung über einen weiten F-Bereich ergibt, das habe ich aber nie untersucht, da es auch später montagetechnisch dem Fass den Boden ausschlagen würde.
    (Lassen wir mal Abweichungen im akustischen Zentrum der z-Achse im 0,5-1mm Bereich, oder Fehlwinkel von bis 1° , die im schlechtesten Fall bereits bei der Montage auftreten außer acht)

    Wer das mal untersuchen möchte, bitte vortreten.. bin interessiert

    Stark gecurvte System, die im HT Bereich durch die Richtwirkung des Einzelsystems noch gut funktionieren, könnten bereits in den Tiefmitten mit Interferenzen aus dem Zeitversatz zu kämpfen haben.

    Btw:
    Ich erinnere mich dunkel an Bilder mit dem outline Butterfly aus der ? Royal Albert Hall ? ? wo das Parkett und die Ränge von einem System beschallt wurden, das so stark gerümmt war, das es etwa so: @ aussah
    (Ich will nicht sagen das das nicht geht, habs auch nicht gehört)

    aber wir werden leicht O.T. es geht ja ums Party Miniarray, gelle..

    Gruß UweS.

  • Mini-Line-Array

    • deep-house
    • 9. September 2007 um 13:47

    adval

    Zitat

    Achso, beim Einsatz von Kalotten währe eine leichte Vorkrümmeung innerhalb des Moduls sinnvoll.

    das vorkrümmen innerhalb des "chalotten"moduls ist nicht nur unnütz, sondern auch kontraproduktiv, durch die entstehenden Laufzeitunterschiede der inneren und äußeren chalotten.

    Die chalotten, jede für sich, hat einen relat. großen Abstrahlwinkel.

    Wir arbeiten im Bereich von Wellenlängen von 1,7cm - 20cm.
    Bei einer Vorkrümmung, einem Stich Line, von etwa 2,5-3,5cm haben wir dann ein heilloses durcheinander, da je nach Abstand und F-Bereich Zustände von:
    phasenverschiebung - Gegenphase - in Phase
    vorliegen.

    Es gibt ein wildes Kammgefilter. Vorkrümmen taugt gar nicht, also kein Einzelchalottencurving !!!

    Ich weiß von was ich rede, ich habe die Testreihe schon hinter mir.
    siehe Bild:

    Erst die Reihenbildung der chalotten koppelt diese abstrahlmäßig zusammen. Wenn bei dieser Reihenbildung eine chalotte falsch gepolt ist oder Zeitverzögert abstrahlt, ist das System gestört.
    (das kann auch Sinn machen, zB. beim Bessel Array)
    Sie schieben also koppelnd und gleichförmig bis in den Bereich von 7kHz die Moleküle an, ab 7kHz ist der Übergang, dann ist wenigstens
    gleichförmig und gleichphasig.

    Diese gleichförmigkeit bringt die Funktion der chalotten so weit zusammen, das ein "quasi Linienstrahler" mit einem äußerst kleinen vertikalen Abstrahlwinkel entsteht.
    Der Winkel ist wegen der größeren Länge enger als ein typischer Linearray HT Wellenformer, aber im Prinzip vergleichbar.

    Die bei Arrays üblichen Wellenformer kämpfen auch mit den Problemen die abgestrahlte Energie auf eine große Länge homogen und phasengleich zu verteilen. Das ist sicherlich auch nicht immer so ideal, ich konnte es aber meßtechnisch bisher nie prüfen

    Einweiteres Elemet mit z.B. 8 chalotten kann dann bei genauer justage ohne größere Interferenzen angekoppelt werden.

    wie beim Clia

    gruß UweS.

  • Mini-Line-Array

    • deep-house
    • 7. September 2007 um 22:51

    @veritas
    das mit den BB war damals meine Ausgangsbasis, ich dachte preiswerte relativ gute 130mm mit brauchbarem Wirkungsgrad würden laufen.
    Das Ergebnis ware, das die akustischen Zentren (edit: dort wo der nennenswerte Hochtonanteil erzeugt wird) zu weit auseinander lagen.
    Dadurch wiederum sank die Kopplung in extrem niedrige F-Bereiche. Kopplung funktionierte nur bis ca. 1,5kHz und dann Abfall ~10dB/oct.
    Es hörte sich sehr mumpfig an, dadurch das unterhalb ein guter SPL rauskam und oben eben nicht.
    Ich versuchte es mit einem Digitalen EQ auszugleichen, dann war es besser, aber auch das Rauschen wurde gut verstärkt.

    Auf größere Entfernung klang es gar nicht mal so schlecht, aber im Nahbereich hörte man jedes BB Zentrum heraus.

    Daher die Ergänzung mit der vorgesetzten "chalottenline" :grin:

    es geht besser mit den kleinen BB, wie die twentyfive zeigt

    Gruß UweS.

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