vielleicht der ? kostet 100,- mehr, ist es allemal wert
Urei 1605
19"
7 Full-function stereo channels
Each has inputs selectable from Mic, Phono and Line connections
http://www.ureidj.com/product_1605.aspx
gruß uweS.
vielleicht der ? kostet 100,- mehr, ist es allemal wert
Urei 1605
19"
7 Full-function stereo channels
Each has inputs selectable from Mic, Phono and Line connections
http://www.ureidj.com/product_1605.aspx
gruß uweS.
das Problem ist bei direkten wärmeleitenden Verbindungen die Exaktheit bzw. Spannungsfreiheit. Das Chassis vorn und die Rückwand haben dann sozusagen eine Verbindung. Wenn die Abstände nicht genau stimmen kommt es bestimmt zu Spannungen im Korb oder der Verbindung. Die kühlende Platte an der Rückwand muß luftdicht verschraubt sein, ebenso das Chassis. Da sind milimeter vorprogrammiert. Selbstbau wäre nur wilde Bastelei.
Besser und einfacher bei Lochboxen: die Löcher oben und unten, wie z.B. Achenbach Ecktunnel, dann gibt es von alleine eine gute Zirkulation (undichte Bespannung vorrausgesetzt)
oder den Treiber mit Magnet nach außen.
Es gab schon herstellerseitig Lösungen, die über einen kleinen Ventilator und einen flexiblen Schlauch heiße Luft über die Polkernbohrung abgesaugt haben. Wie es funktioniert hat, wie der vent. gespeist wurde (über Signal ???) wer der Hersteller war, weiß ich leider nicht.
Gruß UweS.
mit den 421 441 hat man "früher" auch schon Chöre abgenommen. (ich auch
) das dürfte also heute auch noch klappen.
Gruß UweS.
und die liegt dann aufgrund der halbierten Länge bei der selben F ~360Hz wie beim Gehäuse ohne Trennbrett.. also patt
bei einem aktiven HP 2. Ordnung liegt die Dämfung des zugeführten Spektrums bei fb=40Hz (~ 1oct entsprechend) schon bei 12db, wobei du die Trennung evtl. sogar 4. Ordnung vornehmen wirst. Dann sind es 24db. Da kommt nicht mehr viel aus dem Loch was stört.
Ich fände verschließbar aber auch eine gute idee, wobei das Volumen dann aber eigentlich für closed zu groß ist oder für vented zu klein ?!?
Gruß UweS.
mal vergleichsweise einen Verstärkerdeckel aufgeschraubt, und siehe da: die Innenverdrahtung vom Netzteil zur Platine ist nur geschätzte 1,5qmm, bei ca. 700Watt :shock: aber es reicht...
für den Kappa 15 reichts auch, aber das Gewissen...es ruft..
gruß UweS.
Zitatwegen des Themas "Einspielen" habe ich mal einen Basstreiber, der gut 3Jahre lang jeden Tag gut zwei Stunden gelaufen ist ( davon ca. 30min) unter Vollast gegen einen Gleichen gemessen, der die selbe Zeit verpackt im Schrank verbracht hatte.
Erwartet hatte ich viel, aber zB. die Reso unterschied sich bei 55Hz um max. 2Hz
soviel zum Thema Serienkonstanz, ich fürchte das war eher ein Ausreißer.
Zwischen "NEU" und 3 Jahre sollte ein größerer Unterschied sein.
Übrigens verziehen sich die Membranen je nach Lagerrichtung gerne mal aus der Nullage. Das dürfte sich in den Kleinsignal TSP nicht deutlich genug auswirken, bringt aber neue Gefahren mit :shock:
Mein letzter "frisch reconter" lag fs bei fast 15Hz Differenz zum "normalen", nach den 15 std bei 20V war es schon fast auf Normalniveau und in meinen Augen brauchbar.
Gruß UweS
verstehe mich nicht falsch, ich bin nicht der Meinung wie starstage, das das Einlaufen der Chassis unnütz und vodoo ist. Ich halte es für erforderlich, um den Neuen anzupassen, wenn sie in eine gemeinsame Kammer arbeiten, und das besonders bei BR.
eine Nacht richtig durchgewalkt und der Neue ist gebrauchsfertig.
Kannst dir ja auch gleich 2 neue kaufen
und läßt sie beim ersten job einlaufen !!
Gruß UweS.
ZitatNicht ganz... Wer mit taufrischen Bässen auf ne Va geht hat selbst schuld...
sehe ich auch so, neue od. frisch reconte haben noch deutlich abweichende TSP, als Single Treiber mag das angehen, als Paar ohne getrennte Kammer wäre es mir zu gefährlich.
schon nach 15-20 std Einlaufen mit 50-150W bei 10-20Hz liegen die Werte nahe am Soll.
Gruß UweS.
als Mann vom Fach" weiß ich, das die baulichen Gegebenheiten nur schwer per Ferndiagnose zu klären sind.
Starten wir mal mit folgendem:
Wenn es gewerblich genutzte Räume sind, das im EG und damit dann auch das Kellertonstudio, dann gibts da schon mal die Genehmigungsfrage. Dazu gehört dann eine Nutzungsänderung, die Anforderungen an Belichtung, Belüftung und Temperierung, Mindestraumhöhe und Mindeestwärmedämmung der Aufenthaltsräume, und natürlich nicht zu vergessen Anforderungen an Brandschutz Flucht und Rettungswege.
Aufenthalts und "Sozialräume" für Mitarbeiter hast du ja schon gelistet
Dann kommen die Anforderungen baulicherseits.
Wie das dann umgesetzt wird kommt danach.
Ja, ich weiß, wo kein Kläger da kein Richter, deswegen gibt es ja gerade hier im Boad immer wieder das Schenkelklopfen, wenn man wieder einer was etwas "salopp" angeht.
Gruß UweS.
da der Flansch mit ~3cm Breite und der Schlitz über die gesamte Breite geht ~25-30cm oder sogar mehr ist, ist das Verhältnis Störung zu freier Breite gering. Da er außerdem in 3cm Abstand steht und noch dazu strömungsgünstig rund "angeblasen wird" wird sich an der Wirkung nichts ändern.
Klar, als Extremwertbetrachtung wird die Reflexfunktion durch die höhere Luftreibung etwas geringer sein, aber praktisch kann sich eine mehr od. weniger rauhe Oberfläche, oder sogar ein Frontgitter mind. genau so od. stärker auswirken.
Ich habe keine Bedenken, Gruß UweS.
eventuell sind aber schon durch das "Huben" oder zerren einige Drähtchen des Litzengeflechtes gebrochen, . Die verbleibenden sind dann überlastet. Der Querschnitt der Zuführung ist i.d.R stärker als der Spulendraht.
Gruß UweS.
wenn sie in einer Linie stehen ist es nicht viel Unterschied.
Probier mal 2-4ms delay, 1m Hornlänge sind ~3ms.
Der Rest ist eher eine Sache fürs Meßgerät und das Gewissen, denn auch die Meßposition Y-Höhe und ein seitlicher Versatz, falls Sub und Top nicht übereinander, wirken sich aus.
Ich bin ja eigentlich fürs Messen, aber hier sind es Kanonen auf Spatzen, das kriegt man auch mit Gehör hin.
Gruß UweS.
in eine Linie ist erstmal nicht verkehrt. Wenn es aus einem Grund nicht geht, dann kann und sollte man das über das Delay ausgleichen.
Wobei wir mal vereinfacht von einer Trennung bei 100Hz ausgehen.
Die Wellenlänge beträgt bei 100Hz ~3,4m ~10ms
Sollten Bässe und Tops bei 100Hz "zufällig" in Phase arbeiten, kann man die um die Hälfte, also 1,7m (~5ms) vor oder zurückschieben um eine 180° Pasendrehung zu erreichen, mit dem Ergebnis das sich Top und Sub mehr od. weniger auslöschen. Alles dazwischen bringt ein Zwischenergebnis.
Da Top und Sub bei 100Hz bestimmt nicht in Phase arbeiten und kein Meßgerät vorhanden ist, kann man das aber auch experimetel ermitteln.
Alles auf- (Line) stellen, Abhören muß man aus Publikumsrichtung.
Controller auf Übergang und Filtersteilheit einstellen, ohne Delay!
Tongenerator genau auf Trennfrequenz
Bässe normal gepolt
bei Tops probieren (normal/invertiert) wann die 100Hz am leisesten sind
leiseste Stellung bleibt eingeschaltet
dann das Delay der Tops um je 1ms = 34cm erhöhen, bis es noch leiser wird. Der leiseste Punkt ist die maximale Auslöschung.
Dann die Polung der Tops per controller ändern, damit strahlen sie zu den Subs gleichphasig.
Damit hat man auch die Phasendrehung der Filter und der Lautsprecher ausgeglichen.
Gruß UweS.
die Durchwurfsiebe gibt es im Baumarkt auch in brauchbaren Größen, so ca. 50x100 mit L-Stahl Einfassung und Verzinkung, aber man muß dann schon die gesamte Konstruktion "drumrum" basteln. Das wird das Problem sein. Nur aussehen tut es bescheiden.
Dann lieber 30-50 Euro für ein Gitter mit Kantung ausgeben.
Gruß UweS.
mit Magneten kann ich mir das nicht so leicht vorstellen, dann müste von der Gegenseite ein Blechstück dran, d.h. der Magnet sitzt recht weit außen am Konus. Um entsprechend Gewicht zu haben werden die Magnete groß und verformen kleine dünne Membranen.
Außerdem gibt es Rückwirkungen zu Blechkörben und zur Polplatte / Feld des Lautsprechermagneten, kann bei Eisengewichten übrigens auch passieren. Knete und z.B. Münzen paßt schon.
Hallo,
die Methode Zusatzmasse nutzen auch andere Anbieter, manchmal ist auch Testgehäuse möglich. Ich benutze ausgewogene Gewichte mit Karosserie Dichtschnur, allerdings sollte die auch nicht zu lang drauf bleiben, aber es geht ja nur um Minuten.
Die "Wurst" hat den Vorteil, daß man sie gleichmäßig verteilen kann. Bei Gewichten kann das ungeschickt plaziert, zusätzliche Resonanzen im System anregen, die dann im Impedanzschrieb zu sehen sind.
Evtl. ist es sinnvoll mehrere kleinere Gewichte, z.B. 4x 25-30g zu nehmen und die entsprechend zu kombinieren und zu verteilen.
Gruß UweS.
warscheinlich sind in der Redaktion der PP auch schon ein paar altgediente Redakteure der Hochglanzmagazine von z.B. AUDIO oder Stereoplay usw. angekommen, die wissen noch mit welchen blumigen Beschreibungen man das Unwahrscheinliche ausdrückt, um auch die saure Gurken Zeit mit "interessanten Beiträgen" zu überbrücken.
Gruß UweS.