leicht anziehen mit wirklich sauberem sinus, verschiedene frequenzen, verschiedene pegel durchleiern, dann paßt es. auch zwangszentrierungen haben toleranzen. festziehen nochmal prüfen.
Gruß UweS.
leicht anziehen mit wirklich sauberem sinus, verschiedene frequenzen, verschiedene pegel durchleiern, dann paßt es. auch zwangszentrierungen haben toleranzen. festziehen nochmal prüfen.
Gruß UweS.
wär hätte wohl den sich lösenden scanner zuerst bemerkt?
gruß UweS.
bist du sicher das es daran liegt? das das alles ist?
bevor du dich in unkosten stürzt, probiere einfach 100V Typen geringerer kapazität, was so da ist und fliegend montiert.
die stufe kann man auch mit 470uF testen.
bezugsquelle kenn ich auch nicht, außer den üblichen, reichelt conrad usw.
gruß UweS.
Hallo,
besitzt zufällig jemand Information über diese Stufe (es ist nicht die 1200c 4 Kanal, das PDF von LAB.GRUPPEN ist mir bekannt)
ich besitze diese Stufe und sie ist gut, mir geht es um Leistung / mögliche Impedanzen, die Stufe hat nicht den MLS Schalter wie die 1200c
über Infos würde ich mich freuen
auf Anfrage bei LAB gibt es keine antwort..
Gruß UweS.
tippe auch auf Siebelko, evtl. alte Lötstelle, hatte ich mal bei einer ecler, da war ein beinchen komplettraus, hat 1 kanal leise gebrummt und war merklich unsauber, aber sonst lief sie ohne das sich jemand beschwert hätte. ist nur beim service aufgefallen.
gruß UweS.
wobei strömungsgeräusche sicherlich ein indikator für verluste sind.
ein paar beispiele die mir einfallen:
einige autohersteller besetzen außenspiegel oder scheinwerfergläser mit hervortretenden punkten um verwierbelungen zu erzeugen um damit evtl. den pfeifgeräuschen zu begegnen.
einige flügelschwingen, es sind glaube ich speziel eulen, besitzen am ende weiche federn damit sie leiser an die Beute herankommen.
einige bassreflexports (B&W z.b.) sind mit punktförmigen vertiefungen versehen
haben deshalb golfbälle auch eine solche struktur???
gruß UweS.
freeware, ton sehr sauber
350kB zip file
http://perso.orange.fr/vb-audio/us/pr…r/generator.htm
gruß uweS.
sagt mal, die speakon zu nieten wäre das ok? oder neigen die dann eher zum brechen. ich mein die sind eher kegelförmig ausgeformt, bisher habe ich sie geschraubt, da ich aber nur schlitzsenk bekomme finde ich das nicht so "elegant"
gruß uweS.
bei geschlossener rückwand und mehreren stufen müssen alle in die gleiche richtung lüften und brauchen bei front to back ein abluftgitter, welches im rack ganz oben sitzen sollte, da die warme luft von allein dort schon hin will.
bei back to front kann es auch oben sitzen, da die luft noch kalt ist und der rackschwerpunt tiefer ist.
falls jemand bedenken hat das die richtung falsch ist, würde ich mich mal an dem Filterschaum orientieren, wenn überhaupt einer drinnen ist !
wenn die Lüfter ungefiltert reinblasen oder auch durchsaugen wird die Kühlleistung durch den Besatz recht schnell nachlassen, das hängt natürlich auch vom Einsatzort ab.
evtl. ist das filter aber auch nur grob und auf der druckseite, und eher dafür das keine kleinen schrauben hineinfallen ![]()
kenne die ldpa nicht weiter, nur von den üblichen bildern.
gruß uweS.
ZitatSonst baut der Archtitekt nämlich als nächstes ein symbolisches Parkhaus ohne Zufahrt und man beauftragt Siemens dafür ein Auto zu bauen, das elektrisch da rein fliegen kann
aber bitte finanziert durch Steuermittel über eine bundeseigene Medizinische Stiftung zum Thema:
-- Auswirkung und Gefahren des Individualverkehrs auf die sozialen Schichten --
Gruß UweS
ZitatMan schaue sich nur die Anforderungen für DVD-A und SACD an
das macht die ohren auch nicht besser, erweckt nur den eindruck das braucht jemand, denn ältere geräte müssen ersetzt werden.
gruß UweS.
ich habe einige berichte zu dem desaster in bonn gelesen, es war wohl eher die kombination unglücklicher umstände, wie z.b. viel zu hoher anteil reflektierender flächen, zu wenig absorption, langer nachhall, runde grundform die im zentrum am schlimmsten ist, weil sie aus allen richtungen exakt zurückreflektiert.
die parlamentarier besitzen auch einen großen sprechabstand zum mikro, das wirkt dann tödlich, zur Lautsprechertechnik gab es aber nicht viel zu lesen.
es ist immer wieder der gleiche wunsch der architekten, hohe transparenz der bauteile (auch der lautsprecher, wenns nicht gleich unsichtbar geht)
das haus wurde mit transparenten absorbern und und vielen anderen gimmicks nachträglich ausgestattet um die grundakustik zu verbessern.
ich bin übrigens architekt, und stelle fest, die meisten kollegen haben von akustik keine vorstellung, eher ihre speziellen designwünsche.
die architekten mit solchen aufträgen fühlen sich als berufene künstler und drücken ihren schuh durch.
gruß UweS.
Zitatdeep-house hat Folgendes geschrieben:
bessere stufen wie LAB haben eine sehr schön anpassbare gain vorwahl per mäuseklavier, so muß das sein, dann spar ich sogar den dämpfungspad.
ZitatManuela hat Folgendes geschrieben:
die FPs ändern dabei auch ihre Railspannungen und somit die Gesammtleistung. Das ist kein reiner Gain.
die fp 6400 hat sowohl eine gain vorwahl als auch die mls vorwahl, die die railspannung an die lastimpedanz anpasst.
ich bin ziemlich sicher, das die gainvorwahl nicht die railspannung ändert.
gruß uweS
wie ich schrieb lasse ich headroom. 6db bei konserve dürften reichen, live sieht es anders aus.
wenn ich den ddx 3216 mixer nehme, gibt der bei 0db anzeige +16dBu aus. warum sollte ich den nur bis 0dBu aussteuern wenn der mehr kann.
Also lasse ich die reserve und setze einen kompressor als limiter in den main outs.
mein stanton disco mixer liegt nur bei nominal 0dB anzeige bei +6dB und max +14 dBu, aber der macht dann nur konserve, d.h. die aussteuerung auf 0 dB anzeige beeinhalten 8dB headroom, passt.
Zur Sache zurück, Haha wollte wissen was es mit dem rauschen auf sich hat, nach meiner meinung unpassende gainstruktur, wie bereits gesagt.
Gruß UweS.
Hallo,
ich frage mich immer wieder warum hier so viele Leute probleme mit dem Rauschen haben.
Gewiss gibt es gewisse Unterschiede bei manchen Geräten, aber meist hängt es an einer unpassenden und nicht abgestimmten gainstruktur.
Um es mal so zu sagen:
Wenn die Endstufe bei Rechtsanschlag der Eingangspagelregler rauscht, und der mixer schon bei 20dB (unter Vollaussteuerung) die nachfolgenden F-Weichen oder Endstufen voll aussteuert, verschenkt man eben gerade bei den nicht ganz so guten geräten den vorteil der rauscharmut.
viele stufen haben einen gainfaktor von 36- über 40, und das ist dann schon etwas zu viel bei rechtsanschlag, wenn die Kette davor nicht optimal angepaßt ist.
Dann einfach gainregler zurück und gut ist, wer damit bauweh hat baut sich ein Dämpfungspad, dann sind auch ungenaue gainregler fein raus und ich muß keine angst haben das einer die stufe verstellt.
(wobei, für zuhause kann man das über die gainregler machen und ggfs. den ausgangspegel der stufe bei 100Hz mit dem Multimeter messen, und dann am poti markieren)
gerade der dcx 2496 liefert einen ausgangspegel von +26dBU
die stufen werden aber schon bei 0dBu bis +4 dBu voll ausgesteuert
--> mind. 20dB verschenkt !!!!
den ordentlich hoch anfahren ggf. noch im eingang einige dB draufgelegt
und nach dem ausgang ein 12-18dB symmetrisches pad und ich kann auch den limiter ordentlich einstellen, und immer so 6 dB für den mixer an headroom lassen.
(z.B. wenn ich in manchen foren lese was für den dcx an klimmzügen mit 6-fach poti nach den ausgängen getrieben wird, krieg ich gleich haarausfall)
bessere stufen wie LAB haben eine sehr schön anpassbare gain vorwahl per mäuseklavier, so muß das sein, dann spar ich sogar den dämpfungspad.
bei ansteuerung mit asymm. vorstufe muß man probieren was diese verzerrungefrei hergibt.
gruß uweS.
ich war vor einem jahr beim tanz in den mai ca. 7o Pers, da spielte eine komplette amateurband über eine peavy 12/2, nach der Hälfte der VA war der hochtöner auf 0 gedämpft ![]()
gruß uweS.
oder alternativ probeweise anlöten und die phase mit einem mic das ok ist vergleichen.
ich mach des bei allen fremden mikros vorm einsatz, in dem ich sie mittig auf den stereo ausgang lege, dann nebeneinander halte, bespreche und über kopfhörer vergleiche, mit der phasenumkehr kann man sofort hören ob es gleich gepolt ist.
gruß uweS.
weil es mit endstufe ok ist, nehme ich an es ist war der 1. messung der ausgang mit keinem üblichen abschlußwiederstand von 10k belastet? evtl. reagiert der dcx darauf unterschiedlich. das meßgerät liegt bestimmt im meg ohmbereich
miß doch an der endstufe die ausgangsspannung und steck die nur auf die ausgänge um. die endstufe zur sicherheit auch mit 16ohm last.
gruß uwe
hört sich an wie eine stichsäge ;-)) (wer den schaden hat...)
auseinanderbauen, optischer test, wenn das nicht reicht
sinus drauf und...fehler gefunden
-zentrierspinne vom korb gelöst od.
-zuleitung gelöst und schlägt auf membran
-sicke teils vom korbrand gelöst
ich hoffe ja nicht das die schwingspule die geräusche macht???
gruß uweS.
ZitatWas willst Du aufnehmen? Besteht eine Chance, das Eingangssignal zu erhöhen (Mischpult davor)?
es war ein 0 dBu, also 0,75 V consumer Line Signal sein was ich aufnehmen wollte. das reichte, so weit ich mich erinnere, gerade mal auf -20 bis -10 dB bei aufnahmen über den entsprechenden RCA Line in an der break out box.
ich denke das das nicht besonders praxisgerecht ist, wenn ich dafür wieder eine vorstufe beasteln muß, daher ging die phase 26 zurück.
gruß uweS.