Wie gesagt. Über die Erschütterungsempfindlichkeit weiß ich nichts genaueres. Da musst den Stefan kontaktieren. Der weiß da mehr. Im normalen gebrauch bei stationären Maschinen soll es keine nennenswerten Nachteile von NdFeB Magneten im Vergleich zu Ferrit-Eisen geben, in Bezug auf Erschütterungen. Vorteile sind hingegen allseits bekannt. Aber die werden auch nicht ständig transportiert und auch mal unsanft aufgesetzt. Die Temperaturangaben stammen aus einem Vorlesungsskript. 130Grad Angabe ist eine Dauerbetriebstemperatur. Es wird auch über erhöte Korrosionsgefahr bei diesen Magneten geschrieben. Das Nd in der Legierung ist da sehr anfällig und deshalb ist es wichtig, die Magneten z.B. mit einem Lack zu schützen. Was soll die Schmelztemperatur von Kupfer in diesem Zusammenhang aussagen?
Beiträge von flyingbeats
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Der Stefan (TBF) ist ja nicht mehr hier. Der könnte euch was über NdFeB Magneten erzählen. Vor allem wenn es um die Erschütterungsanfälligkeit geht. Jeder Bassschlag bei entsprechender Leistung stellt ja eine solche Erschütterung da. Wie sich das auf Dauer auf die Eigenschaften des Magnetes auswirkt, kann wohl noch keiner richtig beurteilen. Temperatur ist kein Problem, wie Hörnli schon geschrieben hat. Vorausgesetzt, die Kühlung ist ordentlich realisiert. NdFeB Magneten verlieren erst ab etwa 130Grad ihre magnetischen Eigenschaften. Kurzzeitig überstehen sie bis zu 230Grad.
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Mit dem oben genannten Material wird das nix. Solltest dir jemanden suchen, der sich damit auskennt. Es soll ja jeder Zuhörer was verstehen und somit brauchst auf jeden Fall einige Delay Lines. Da Fachpersonal anwesend sein sollte und du etliche 12/2 Kisten brauchst, wird das nicht billig. Abiball bzw. Abiparty heißt in meinen Ohren nämlich immer: "Geiz ist Geil"
Laut deinen Angaben haben wir es hier mit einer runden Halle von 30m Durchmesser zu tun, bei 5,2m Deckenhöhe. Da brauchst alleine nochmal etliche Kisten um überhaupt in die Breite zu kommen. -
Die riesigen Gobos beim P3 klingen auch äußerst interessant. Die Martin haben gerade mal 22mm Gobos. Der P3 37,5mm. Allein dadurch lässt er schonmal mehr Licht durch.
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Habe beim Preisvergleich über den Entour geschrieben, nicht den Krypton. Die Ausstattung des P3 ist der des Krypton mal weit voraus, deshalb kann ein fairer Vergleich nur mit dem Entour erfolgen. Klar liegt der Preisunterschied bei Thomann nur bei knapp 800€, aber wer kauft schon bei Thomann. Im EK ist bei JB mehr rauszuholen, als bei Martin. Somit kommt man im Endeffekt auf fast 1000€ Preisdifferenz. Und ich würde den P3 alleine wegen der Ausstattung dem Krypton vorziehen. Zumahl die Preisdifferenz im Endeffekt höher als 155€ ausfallen wird. Ob ich ihn auch dem Entour vorziehen würde, wird sich noch zeigen :wink:
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Die FAT ist sogar noch etwas hochwertiger. PSE wird fertig von Maintronic ausgeliefert, bei der FAT fehlen noch ein paar Bauteile, die durch hochwertigere Ersetzt werden. Das geschiet direkt bei FAT. Aber preislich liegt doch die FAT über der PSE. Mag sein, dass die Straßenpreise da anders sind, aber vom Einkauf her ist die FAT teurer.
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Funktionieren einwandfrei. Keine Bassmonster, aber ok für Fullrange, Tops und Monitore. Auch am Bass tun sie jedoch gelegentlich ihren Job bei mir. Etwas dünner als die großen RAM DQL oder FAT 2.9, aber das ist auch ne andere Liga. Bestückung ist halt recht mager und das SMD Design wirkt auch billig, aber trotzdem MJW Transistoren und keine billigen Toshiba, die sehr viele Hersteller verwenden. 2Ohm Betrieb ist nicht so ideal, obwohl angegeben, dass es möglich sei. Die SOA Transistorschutzschaltung greift sehr früh, was durch baldiges Aufleuchten der CLIP LEDs verdeutlicht wird. Also nicht unter 4Ohm pro Kanal betreiben.
Mein Fazit: Für das Geld absolut brauchbar und wenn man den Namen mit einbezieht sogar praktisch konkurenzlos. -
Ein Gerät, dass noch über Martin anzusiedeln ist, mit dem Robe zu vergleichen und dazu noch den XT ist wirklich nicht sinnvoll. Wenn du den HES zu nem guten Kurs bekommst, dann kauf ihn. Ist wirklich top, auch wenn er schon in die Jahre gekommen ist. Kommt trotzdem das selbe Licht raus, wie aus nem Mac2000, der ne 1200er Lampe drin hat.
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Das bestreitet niemand, aber hierum ging es bei er Diskussion. Es gibt sicherlich auch negative Dinge, die ich über den Ypoc berichten könnte, aber von der Helligkeit ist er in der günstigen 250er Klasse wirklich ok.
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Meine Erfahrung ist identisch zu der von Steffen. Ypoc 250 ist heller als Mac250 oder Mac250+. Öffnungswinkel ist beim Ypoc geringer. Das sollte beachtet werden. Aber dieser Vergleich ist doch schon so oft durchgeführt worden und immer mit diesem Ergebniss. Man trifft halt immer wieder Leute, die sich gebrauchte Mac250 zum Preis eines neuen Ypoc gekauft haben und diese dann wehement verteidigen wollen :wink: Die neuen Martin Geräte sind dem Ypoc dann wieder überlegen, aber man bekommt auch fast 3 Ypoc für einen Entour.
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MTL1 als Infras? Hmm, das ist nicht deren Stärke. Das sind Konstrukte, die heute gerne als Hybride bezeichnet werden. Im Nutzbass sind sie normalen Brs in der Größe etwas überlegen, aber im Tiefstbass wiederum unterlegen. Und genau da willst sie wohl einsetzen, wenn du mit HD15 nach oben ergänzen willst. Ein Hybrid eines Forumsmitglieds ist dem MTL sehr änlich, nur dass er als single 18er verkauft wird, der MTL jedoch ein doppel 18er ist. Zudem wird ein modernerer Speaker verbaut, denn der MTL1 ist schon in die Jahre gekommen.
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Ja, es sind alles Reflexsubs. Nur der B1801 hat nen anderen Port, wie ich oben schon geschrieben habe. Diese Konstrukte mit den langgezogenen Ports bei schräger Frontwand werden doch zur Zeit gerne von vielen Herstellern als Hybride bezeichnet. Bringt sogar wirklich was, wenn man es richtig macht.
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Nochwas. Eine große Schwäche der Konstruke von Seeburg ist der Ciare Speaker. Ersetzt man den durch nen Oberton, B&C PZB oder TBX100, dann gehen die Kisten besser. Da Seeburg immer mehr 18Sound verbaut könnte es ja sein, dass sie auch hier einen deutlich potenteren 18er für die Kisten finden :wink:
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Der B1801 ist etwas anders, als der DAP oder der TSE Sub. Er ist nämlich ein stinknormaler Bassreflex mit schräger Frontwand. Sprich, der Port ist viel kürzer und wird nicht nach oben gezogen, wie es beim DAP zu sehen ist. Man muss sich also das letze Brett des Ports wegdenken. Der TSE Sub hingegen besitzt einen Port ähnlich der DAP, der als Breitbandresonator wirkt. Genau wie er SK Hybrid, ähh, halber EV MTL1 mit gedrehtem Speaker. Der TSE Sub ist außerdem 12cm tiefer als der B1801, um eine tiefere Abstimmfrequenz zu ermöglichen. Speaker ist tatsächlich identisch bei TSE SUB, B1801 und auch TSE Infra.
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Vergleich doch bitte kein pseudo LA mit einem stackbaren Hornsystem. Ich dachte eigentlich, du meinst das Nova Rocket System. Das kannst mit AZ vergleichen, nicht das LA. Sowas sucht 4Art doch garnicht. Und das AZ P12H MK2 wird jetzt erst ausgeliefert, somit kann noch kein Vergleich mit dem Rocket stattgefunden haben. Wäre aber sicherlich mal interessant, denn die System bewegen sich in etwa auf gleichem Preisniveau.
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Die PAC3 gibts beim Rockshop noch für 4999€ incl. Aber für das Geld gibt es deutlich bessere Systeme. Die PAC3 klingt mehr als bescheiden und liefert kaum Output. War entsetzt, als ich damit mal zu tun hatte. Wollte mir sogar mal für kleine Sachen eine zulegen, aber nach den Tests nicht mehr :wink: Aber der Sinn dieses Threats erschließt sich mir noch nicht ganz.
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@Erwin: Was hast du von AZ denn gehört? Würde mich mal interessieren, denn wenn du Craaft über AZ stellst kann es nur was ganz kleines gewesen sein :wink: Und was ich mich auch noch frage. Hast du das Nova Rocket überhaupt schon gehört oder kennst du nur das Datenblatt?
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4Art: Das war auch kein Vorwurf, sondern nur nochmal eine Bitte, dass die Leute nur schreiben,wenn sie das Teil kennen. Bei dir bin ich aber davon ausgegangen, dass du sie kennst. Hast irgendwann schonmal geschrieben. Die Ti12, die du in der Schweiz ohne Mufu Gehäuse gesehen hast waren wohl aus der ersten Serie. Die haben auch eine andere Weiche drin. Die neue Ti12 mit Mufu Gehäuse löst in den Mitten noch etwas besser auf. AZ muss halt mal dafür sorgen, dass seine Serien konstant bleiben und sich nicht dauernd was ändert. Sollte jetzt aber der Fall sein. Alternativen wie die CA oder Fohhn erkennt ich sogar an, denn die sind beide ok.
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Eine Ti12 klingt wirklich sehr gut. ACL A6 ist kein Vergleich hierzu. Einfach mal probehören und selbst entscheiden, ob sie ihr Geld wert ist. Also erst Urteilen, wenn man sie gehört hat. Und das haben nicht sehr viele, die hier schreiben :wink:
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Habe Ti12 und PS12 schonmal im A/B Vergleich hören dürfen. Die PS12 klingt schon sehr gut, ist allerdings deutlich schwächer im Bassbereich und geht trotzdem nicht lauter. Zudem ist die Weiche von Audio Zenit doch noch etwas aufwendiger und wohl auch mit etwas mehr Know How bzw. eher Erfahrung gestaltet. Mitten kommen einfach besser rüber. Selbst wenn es fertige PS12 für ca. 400€ gäbe, würde ich die Ti12 jederzeit vorziehen. Über die Feedbackanfälligkeit der PS12 kann ich leider nichts sagen. Aber die Ti12 geht sehr gut als Live Monitor. Eine Seeburg A6 ist übrigens ebenfalls mit dem gleichen 1" Treiber ausgestattet, jedoch ist der selbst die PS12 klanglich überlegen. Bass kann eine A6 quasi null und oben klingt sie sehr agressiv. Hierzu ist die PS12 wirklich die bessere Alternative.