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  2. guessi

Beiträge von guessi

  • Latenzzeiten: wie viel ist praxistauglich im Monitorbereich?

    • guessi
    • 7. März 2007 um 22:54
    Zitat

    Durch den Digitalinput kann man auch mit Digitalkonsolen arbeiten, ohne dass sich die Latenzzeit erhöht.

    Ich vermute, ihr habt zur Messung den analogen Eingang verwendet?
    Dann wird durch die Verwendung des Digitalen die Latenzzeit geringer ausfallen, da die Wandlung am Eingang wegfällt?

  • Schallpegelmesser SL-300 von Voltcraft/Conrad

    • guessi
    • 7. März 2007 um 22:37

    "Avg" hat im Kontext gängiger Audiomessgerätschaften nichts mit "Leq" zu tun, da ersteres ein arithmetisches Mittel ("Average", meist aus Speicherplätzen) bildet, die Berechnung für den äquivalenten Dauerpegel jedoch anders erfolgt

    (zugegebenermaßen kenne ich das Gerät aber nicht)

  • mac book pro/vj-ing

    • guessi
    • 6. März 2007 um 22:21

    schau mal hier: http://mxwendler.net/content/forum/index.php
    dort gibt es auch mac-anwender

  • universeller Formelrechner für Mobiltelefone

    • guessi
    • 6. März 2007 um 02:07

    da ich hier immer mal ein paar kleine Formelergänzungen mache, hole ich dieses Thema nach fast 1 Jahr wieder hoch

  • High End Beschallung

    • guessi
    • 5. März 2007 um 00:24
    Zitat

    Und alle Fehler des Tonstudios werden offenbar

    Das könnte das größte Problem werden, da eine hochwertige Wiedergabeeinrichtung inkl. (wie angedeutet) Akustikmaßnahmen bei einer modernen Produktion durchaus für klangliche "Offenbarungen" sorgen kann :)

    Die Beschallung der meisten Seminare bei der Tonmeistertagung erfolgt im Übrigen auch mit Lautsprechern aus Geithain.

  • Insertbelegung A&H GL4 bzw. GL3000

    • guessi
    • 27. Februar 2007 um 23:55

    an dieser Stelle der Hinweis auf diese Seite mit einer ziemlich umfangreichen Liste zum Thema:

    http://binkster.net/extras.shtml

  • Seminar "Schallpegelmesung" 1./2. März

    • guessi
    • 26. Februar 2007 um 02:39

    wird hier die Neufassung der DIN 15905-5 behandelt, oder "nur" die bisherige Vorgehensweise?

  • lico12/2 alternative gesucht -> etc smartfade -> subma

    • guessi
    • 26. Februar 2007 um 01:17

    Alternative: LSC Maxim in der kleinsten Größe "S"?

  • Latenzzeiten: wie viel ist praxistauglich im Monitorbereich?

    • guessi
    • 15. Februar 2007 um 01:17

    zwei Anmerkungen:

    2 relativ gleiche Tonsignale, die nicht zeitgleich (elektrisch oder akustisch) gemischt werden, führen immer zu klanglichen Veränderungen. Unterhalb der Wahrnehmungsgrenze für 2 zeitlich getrennte Signale sind das dann Kammfiltereffekte. Schon ohne Digitaltechnik hat man davon eine ganze Menge auf einer Bühne.

    im vorangegangenen Text von Gerald wird schön argumentiert, warum, abgesehen von Quantisierungsverzerrungen, mehrfache AD/DA-Wandlungen im hiesigen Kontext vermieden werden sollten. Kann ich sicherstellen, daß ein Signal auf der Bühne digitalisiert wird und erst nach dem Lautsprechercontroller wieder zurückgewandelt wird, sollte die Latenz ein geringeres Problem sein. Dazu bedarf es natürlich standardisierter digitaler Mehrkanalschnittstellen.

  • Analog-Inserts an Digipulte anpassen

    • guessi
    • 12. Februar 2007 um 00:29

    evtl. könnte man genau für diese Anwendung die Eingangsverzögerung der meisten Digitalpulte benutzen? Man müsste nur wissen (oder messen), wie viel Verzögerung für eine gleichzeitige Weiterverarbeitung nötig ist.

  • Ein kleiner Mixer - aber mit PROFI Klang - wird gesucht...

    • guessi
    • 28. Januar 2007 um 23:47

    durchaus schon etwas "größer", aber vom Klang her nicht verkehrt: Crest XR20?

  • Was nehme ich mit für wie viele Leute???

    • guessi
    • 28. Januar 2007 um 23:36

    meine Meinung: intelligente Lampen erfordern intelligente Steuerung...

    ...und dazu zählt auch jemand, der das Licht bedient. Nichts ist alberner als eine Batterie von Wackellampen, die die ganze Zeit ein Programm durchlaufen. Wenn für den Lichtmenschen kein Geld und / oder keine Motivation vorhanden sind, halte ich einfache, musikgesteuerte Effekte UND eine schicke, statische Grundausleuchtung für besser.

  • Mit was hört der Livetechniker zu Hause? (evt. Homestudio?)

    • guessi
    • 28. Januar 2007 um 23:24

    versuch irgendwoher ein Paar BR25 (ja, die und nur die von RFT) zu bekommen, im Zweifelsfall muss man da dann die Tieftöner erneuern lassen, aber da es hier um preiswert geht, halte ich das für eine sehr gute Lösung.

  • PA Controller

    • guessi
    • 25. Januar 2007 um 02:28

    Die "kleinen" XTAs sind von den hier Diskutierten klanglich die beste Wahl (vorallem übersteuerungsfest), nur leider können sie keine flexible Signalverteilung, es gibt genau wie bei Alto und LEM nur feste Presets.

  • zu: Viren, Würmer und Konsorten

    • guessi
    • 24. Januar 2007 um 02:39

    ein altes Thema herausgekramt, aber warum immer neue eröffnen, wenn es um das Gleiche geht...

    Einem Artikel der ct 2/07 zufolge kann u.U. eine "Haftung für das unbewusste und vorsatzlose Verbreiten von Malware" entstehen. Entscheidend ist einerseits die Nutzung des PCs (privat / geschäftlich) und andererseits bei geschäftlicher Nutzung die Größe des Unternehmens. Hauptsächlich geht es darum, daß unbemerkt ein Schadprogramm auf dem Rechner läuft und bei Dritten Schaden anrichtet (E-Mail-Spam versenden, verteilte DoS-Angriffe, ...?).

    Privatnutzer sind (sinngemäß!) zu nichts verpflichtet, Anwendern kann allenfalls im Einzelfall Fahrlässigkeit zur Last gelegt werden (bspw. bewusstes Öffnen eindeutig bekannter Spam-E-Mails)

    Kann ein Kleinunternehmen dagegen nachweisen, daß ein Virenprüfprogramm vorhanden ist und stets aktuell gehalten wird, eine Firewall das System schützt, sowie das Personal gut geschult und eingewiesen ist, entfällt im Schadensfall der Vorwurf der Fahrlässigkeit und damit eine Haftung für die Verbreitung virtueller Schädlinge.

    (soweit meine kurze Zusammenfassung des ct-Artikels)

    Gerade in Anbetracht der in diesem Thema bereits besprochenen Schwächen der gängigen PersonalFirewalls und Virenscanner, kann man davon natürlich halten, was man will - ich wollte diese Information jedenfalls zur Diskussion stellen, da in dieser Branche sicherlich einige PCs geschäftlich genutzt werden.

  • Breite Projektion

    • guessi
    • 24. Januar 2007 um 02:03

    Preisinfos gibt es auf deren www-Seite...
    evtl. mal eine Demoversion ausprobieren, im dortigen Forum anmelden oder einfach direkt anschreiben und die Aufgabe schildern?

  • Private Anlage mit Profikomponenten

    • guessi
    • 24. Januar 2007 um 01:40

    ein weiterer Kandidat könnte der "Galileo 616" von Meyersound sein?

  • Private Krankenversicherung

    • guessi
    • 19. Januar 2007 um 03:38

    zur groben Orientierung bieten (leider nur) wenige Unternehmen online-Rechner an, bspw. die HUK. (völlig wertungsfrei!)

    Grundsätzlich würde ich sagen: wer jung, gesund und männlich ist, sollte nicht zögern. Desweiteren würde ich darauf achten, daß das Unternehmen der Wahl flexible Erweiterungen / Module anbietet, damit man bspw. bei verbesserter Verdienstlage auch mal einige Prozentsätze anheben bzw. zusätzl. Leistungen einschliessen lassen kann.

  • Breite Projektion

    • guessi
    • 19. Januar 2007 um 03:03

    auch auf die Gefahr hin, daß es gar nicht weiterhilft: mit aktuellen "Medienservern" kann man ziemlich abartige softedge/keystone-Effekte in Echtzeit vom Rechner ausgeben lassen.
    bspw. MXWendler?

  • Visuals ab Computer.. wie?

    • guessi
    • 1. Januar 2007 um 23:12

    "Footage" = engl. für Filmmaterial

    weiterer Softwaretip: http://www.mxwendler.net

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