Beiträge von guessi
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akustikkoppler: wie / was misst du denn mit Baudline?
fand das Programm schon ganz interessant, nur mit linearer Frequenzdarstellung eher ungünstig für "unsere" Zwecke...?darüberhinaus werfe ich das M-audio TransitUSB in die Runde - läuft hier unter WinXP und Linux problemlos
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auch die "alten" UPAs ohne eingebaute Elektronik enthalten noch Filter - ich darf mal kurz zitieren:
CodeAll enclosures with HF drivers contain an internal network that provides various functions. • Provide DC protection for the HF driver. • Protect against LF signals generated by intermodulation distortion. • Protect the HF driver in cases where the HF and LF amplifier feeds have been swapped. • Provide optional frequency response modification.und die beiden Platinen sollten unterschiedlich sein:
UPA-1A: Y-1PB
UPA-1C: Y-1PD -
da ja irgendwie Lampen mit hohem Wirkungsgrad gesucht werden, könnten auch LEDs interessant werden; gibt es fertig für Halogensysteme (alternativ auch E14/27 aber dann mit 230V). Zugegeben braucht man da ein paar mehr, um Leuchtstoffröhren zu ersetzen, aber bei ca. 1W pro LED-Lampe...
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es gibt ein kleines update:
habe die Logarithmen implementiert und dadurch eine Reihe Audio-Berechnungen hinzufügen können:
# Bandbreite / Q
# dB / Volt Spannungspegel
# Maximalpegel
# Spannungsverstärkung
# LimiterThresholdzum Nokia-Problem habe ich leider noch keine weiteren Erkenntnisse...
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"Latenz durch DSPs ist keine Gruppenlaufzeit" - würde ich auch so sehen.
ein Ton kann nicht um x° verzögert werden. ich denke, du meinst: eine Phasenverschiebung um 90° erzeugt bei 50Hz eine Gruppenlaufzeit von 5ms.
(allg. zur Herleitung: Periodendauer bei 50Hz=20ms; 90° entspr. 1/4 Periode)kann (mir) bitte jemand die Abkürzung CB erläutern - und ich gehe nicht davon aus, wir reden hier von CB-Funk

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ok und danke für die Erläuterung.
der Vollständigkeit halber sei angemerkt, daß der Begriff "basket" dort auch steht. es ist auch gut möglich, daß das Warum im Buch dann wirklich folgt - hier handelt es sich schließlich um eine Leseprobe
darf ich also - wie hier angedeutet - davon ausgehen, daß diese Verfahrensweis für "echtes" Rigging gilt, und man bspw. die beiden Enden einer (um die Traverse gelegten) "Schluppe" problemlos in einem Schäkel zusammenführen darf, um daran dann noch einen "cradle" zu hängen? (am Boden, in bequemer Arbeitshöhe)
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Ich wollte dies hier so nicht stehen lassen. Grundsätzlich stimme ich der Aussage, es sei unkritisch, zu (s.o.) - aber die Begründung ist m.E. falsch:
Gerade die Verschiebung um "+/- 1m" ist nämlich nicht unkritisch.
Nehmen wir als Trennfrequenz 120Hz an. Wellenlänge: rund 2,8m
Ist das System grundsätzlich richtig abgestimmt und wir verschieben nun beide Schallquellen um 1,4m (wie auch immer) gegeneinander, kommen wir direkt zur Auslöschung im Übernahmefrequenzbereich (180° Phasenverschiebung).Insgesamt unkritisch ist das ganze einerseits, je weiter die beiden Schallquellen absolut gesehen voneinander entfernt sind, andererseits dadurch daß die klangklichen Auswirkungen nur noch das i-Tüpfelchen darstellen bzw. bei größeren Anlagen dann "Energieverschwendung" vorgebeugt werden kann.
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In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "pma" ist eine (weitere) Leseprobe aus dem Buch "Praxis des Riggings" abgedruckt. Darin heißt es sinngemäß, daß an einem Hängepunkt immer zwei Schäkel eingesetzt werden müssen:
(Bild:pma)Weiterhin steht dort, die Frage nach dem Warum beantworte sich im nachfolgenden Text - tut sie aber nicht. Deshalb frage ich jetzt & hier jemanden, der sich damit auskennt

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ist zwar nicht direkt fragedienlich, aber genau das stört mich daran auch: erfordert das .NET-Zeug, hat bunten Schnickschnack und stürzt (bei mir zumindest) leider dauernd ab...
darüberhinaus ist die Idee m.E. nicht verkehrt
edit: die Abstürze gingen auf das Konto von M$ .NET - ein wenig "updaterei" hat hier erstmal geholfen

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an dieser stelle würde ich vorschlagen: weiter per pm / email...?
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bei einem bekannten Vermieter gerade mal fix auf der Internetseite geschaut:
Code...bieten wir Ihnen auch die Möglichkeit, durch Abschluß einer Super CDW/TP Ihre Selbstbeteiligung gemäß obenstehender Tabelle noch weiter zu reduzieren, und zwar bis auf einen Restbetrag von lediglich 75,- Euro. Die zusätzliche tägliche Gebühr hierfür beträgt bei PKW 14,- Euro bzw. bei LKW der Gruppe M + N 20,- Euro und Gruppe P 25,- Euro.(weitere Bedingungen beachten)
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Ich habe mich nochmal durch das o.g. j2meforum gewühlt. Es scheint, als gäbe es öfter Probleme mit dem 6610 - zumindest die Installationsprobleme werden dort nicht nur einmal geschildert, echte Lösungen gibt es aber leider nicht: mal geht es, mal nicht (!)
In beiden hiesigen Fällen könnte ich mir vorstellen, es liegt daran, daß das 6610 offiziell nur MIDP1.0 beherrscht (so eine Art Java-Version), einige wenige Funktionen meines Prgrammes aber MIDP2.0 erfordern. Auf die Schnelle kann ich leider keine 1.0-kompatible Version kompilieren.
Zur Installation: benutzt du weiterhin die .jad-Datei? Dann versuch doch bitte, mit einem einfachen Texteditor in deren letzter Zeile aus der 2.0 eine 1.0 zu machen und dann das Programm zu installieren.
Zum "compile error": Ich habe eine alternative Testversion auf den Server gelegt: http://www.trbtr.de/g3/inhalt/brian/Brian_n1.zip
Darin ist lediglich die XML-Datei derart geändert, daß das Binär-Feld nicht mehr deaktiviert (grau) ist. Versuch doch mal bitte, ob das weiterhilft. Wenn du kein Problem mit XML und zip-Archiven hast, kannst du auch selber daran experimentieren (?) -
wenn die 1 hinter "Binaer" stehen bleibt, könnte ich mir vorstellen, daß:
- die Eingabe des Dezimalwertes nicht akzeptiert wurde (evtl. mal versuchen, mit einer Pfeiltaste das Feld zu verlassen?) oder
- die Formelberechnung nicht stattfindet / funktioniert..., da die 1 dort sozusagen ein statischer Startwert ist, der dann ersetzt werden sollte, die Anzeige für eine "berechnete" 1 müsste so aussehen: 9.0000000019 (wie oben erwähnt: die beiden 9en wegdenken)
daher die Fragen (kenne das 6610 nicht)
wie ist das Eingabeverhalten auf den anderen Seiten (Änderung sofort oder erst nach irgendeinem Tastendruck?)
funktionieren die anderen Formelberechnungen?gibt es Erkenntnisse von anderen 6610-Nutzern?
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einen URL schicken: ftp://user:pawo@host/verzeichnis
(diesen in jedem normalen browser öffnen lassen, im idealfall daraufklicken = absolut mac-nutzer-kompatibel)Herunterladen geht dann per rechter Maustaste, "Ziel speichern unter"
Hochladen geht zumindest im Mozilla per Menü Datei / "Datei hochladen"aus sicherheitsgründen sollte man aber das passwort nicht in den URL schreiben (ich sag nur History usw) - also den doppelpunkt und das pawo weglassen, jeder normale browser blendet dann ein abfragefenster zur passwortabfrage ein.
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wenn es um obige Anwendung geht, muss es ja auch nicht zwingend Smaart sein... versuch doch mal http://www.javaanalyzer.com

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völlig unabhängig von meiner Bewertung der Tauglichkeit für Funkmikrofone, schauen wir mal fix bei wikipedia vorbei:
Code
Alles anzeigenEs sind die folgenden Sendeleistungsklassen spezifiziert: * Klasse 1 (Class 1): 100 mW --> bis 100 m * Klasse 2 (Class 2): 2,5 mW --> bis 40 m * Klasse 3 (Class 3): 1 mW --> bis 10 m (...bei Einsatz von Richtantennen deutlich mehr...)
Der Überfrachtung des 2,4GHz-Bereiches (WLAN) möchte ich aber beipflichten. -
du kannst auch die www-seiten von siasoft durchforsten, da gibt es ein paar schöne anleitungen
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Normalerweise kann man doch die Wände ausschalten und Umweltparameter einsetzen? Konkret bei Ulysses weiss ich es nicht, aber bspw. bei MAPPonline gibt es Temperatur & Luftfeuchtigkeit, um Höhenabsorption o.ä. zu berücksichtigen.