nebenbei: an der htwk in leipzig gibt es "medientechnik", mit mehr oder weniger variablen schwerpunkten im hauptstudium.
Beiträge von guessi
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nebenbei: an der htwk in leipzig gibt es "medientechnik", mit mehr oder weniger variablen schwerpunkten im hauptstudium.
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bin ich heute zufällig drauf gestossen:
http://www.daserste.de/wwiewissen/the…v5bd5s5m~cm.asp
-> man will eine pille entwickeln, die das wachstum der sinneshärchen im ohr anregt...
also keine angst vorm bösen lärm, und die gehörschädigungsklagen haben dann auch ein ende :-)))
warum nur denke ich da spontan an den lungenkollaps-beitrag von vor 2 tagen??? -
darüberhinaus sind monit(h)orleute
und nicht zuletzt die musiker dankbar, wenn nicht soviel hochmitten von der gaze auf die bühne "reflektiert" werden.und der "zerstörung der zylinderwelle" möchte ich mich auch nicht bedingungslos anschliessen.

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grundsätzlich hätte ich da keinerlei bedenken.
bei vielen, die ich bisher gesehen habe, war stets das LC-display defekt (waren jeweils recht lange im einsatz).alternative wäre evtl. noch ein "maxim-s" von LSC, liegt preislich gleich (zumindest ohne optionales VGA und floppy).
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um von 16 auf "echte"
24 bit zu kommen, kann man ein beliebiges digitales signalbearbeitungsgerät mit 24bit-auflösung am digitalausgang einsetzen und dieses irgendeine funktion ausführen lassen. diese funktion darf kein delay sein und auch keine pegeländerung um genau 0dB.alle (?) anderen dsp-berechnungen sollten die untersten 8bit mit mehr oder weniger "leben" füllen. die frage wäre nur, welche funktion am wenigsten stört: bspw. eine geringfügige pegeländerung, also -0,1dB (?)
rein technisch gesehen kann das tonsignal bei solchen aktionen niemals besser werden. daß es sich durch diesen vorgang ändert und damit in entsprechender abhörumgebung evtl. auch anders wahrgenommen werden kann, steht außer frage.
die geschilderte klangverbesserung, höhere räumliche auflösung würde ich doch wirklich bitten, mal in hinblick auf möglicherweise durch die erwähnte konvertierung im rechner verbesserten jitter zu untersuchen. in der geschichte der CD wäre dies, entsprechenden quellen zur folge, nicht das erste mal...
um von 44,1 auf 88,2 kHz zu kommen:
http://www.weiss.ch/sfc2/sfc2.html
(könnte aber den preisrahmen sprengen...) -
bei all diesen extrem feinen klangphänomenen sollte man sich in jedem fall auch mit jitter und damit letztlich mit einer stabilen digitaltakterzeugung auseinandersetzen.
m.E. pflichtlektüre: http://www.digido.com
oder bspw. hier suchen/fragen: http://duc.digidesign.comdarüberhinaus pflichte ich jedem bei, der zuerst die raumakustik unter die lupe nimmt!
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bitte nochmal überprüfen:
Leistung
4x25W + 2x 12W = 125W (ok: 124W)100V-Impedanzen
1/400 + 1/400 + 1/400 + 1/400 + 1/800 + 1/800 = 1/80also 80 Ohm gesamt ?!?
und wie ich dann in der aufzählung schrieb: bis zur gesamtleistung des verstärkertrafos. von einem 50W/200ohm - Verstärkerausgang könnte ich also 2 Lautsprecher mit jeweils 25W/400 ohm versorgen oder 8 mit jeweils 6W/1,6kOhm, oder beliebige kombinationen, die immer über oder gleich 200Ohm gesamtimpedanz bleiben.
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finde das ein sehr konsequentes vorgehen, gleich den ganzen auftrag zu stornieren

nee, ist sicher nicht professionell, aber ich persönlich würde mich auch nicht freuen, wenn mir jemand ein Allen&Heath-Pult stellt. und das gilt für alle incl. der ML-serie.
konkreter knackpunkt wäre bspw. das rauschverhalten (ja, zerreisst euch drüber...)
außerdem wirkt selbst die ML-serie im vergleich zu bspw. MH3 / MH4 trotz vergleichbarer preisklasse einfach mal völlig popelig.andererseits hab ich kein verständnis für leute, die der meinung sind, mit pulten (o.ä.) einer bestimmten marke nicht arbeiten zu können - job verfehlt.
trotzdem: wenn mich jemand vor die wahl stellt: "bitte kein Allen&Heath".
ist halt sowas wie, wenn "monithor" für seine "kuh" schreibt, bitte keine PA von d&b. wir alle wissen, daß es auch mit dem ungwünschten material funktionieren kann, und wenn es denn funktioniert bin ich der letzte, der sich über einen markennamen aufregen würde. -
ist schon länger her, das ich damit zu tun hatte, aber wenn ich mich nicht irre, wird doch nur der übertragungsweg "transformiert". meint, das geht mit jeder endstufen-boxen-kombination, indem ich einfach passende 100V-trafos dazwischenschalte?
vorteile:
lange leitungswege mit weniger verlusten überbrückbar
beliebiges zusammenschalten von lautsprechern an einem verstärkerausgang bis zu dessen maximalleistung (während des betriebs)
individuelle lautstärkerregelung an jedem einzelnen (weit entfernten) lautsprecher möglich
in einem sehr alten NVA-Heft glaube ich noch die Möglichkeit der 1-Leitungsansteuerung gefunden zu haben, also masse über die erde (? - das ist jetzt mal sehr vage zu verstehen, habe auch keine chance mehr, an die quelle zu kommen!) -
also langsam wirds eng mit den "nur zwei firmen in .de"
:-)) SCNR...
mir fiele da bspw. auch noch schalldruck finsterwalde ein...
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die maxim-serie von LSC wäre noch eine alternative zu MA
strand 200 hat nur 2 speicherseiten, falls das von bedeutung ist
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10x geo-s pro seite
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strand LD90: kein problem
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ich hatte mal ein 24er mit scanner-steuerung als testgerät und musste es gleich wieder abgeben, da ich es für mich als absolut nicht praxistauglich einstufte.
aber wenn du damit klarkommst, warum nicht... -
harten kompressor auf den kanal-insert, damit auch die monitore überleben

aber es gibt natürlich auch ausnahmen, bei denen diese (reine Vorsichts-) Maßnahme unterbleiben kann. außerdem muss man das doch sehr differenziert betrachten:
- anlaß der DJ-Darbietung
- stilrichtung
- raumgröße
- wo steht der DJ in bezug auf die PA
- usw. -
als tip am rande, für alle, die es interessiert:
auf dem leipziger augustusplatz ist bis zum 14.8. ein solches installiert und täglich anzuhören o.ä., anlaß: "classic open", eintritt frei(ich habe nix damit zu tun, habs nur gesehen)
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man sollte unbedingt auf die frequenzabhängigkeit dieser theorien hinweisen. meint, das funktioniert jeweils nur in einem bestimmten frequenzbereich. eine weitere quelle wäre bspw. http://www.meyersound.com/support/papers…rray_theory.htm
(auf engl.) -
nur um mal kurz das problem zu erläutern:
wenn du beim soundcheck extra leise machst, damit du am abend "schön laut" machen kannst, wirst du früher oder später den eingangskanal am PA-Pult übersteuern. dessen gain-regler wird im idealfall beim soundcheck anhand deines gebotenen pegels "optimal" eingestellt. daher soundcheck bitte immer mit vernünftigem arbeitspegel, aus technikersicht sogar mit maximalst möglichem!
die richtige / passende lautstärke kann man dann in gemeinsamer absprache (Veranstalter, Techniker, DJ, ...) finden
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nur um mal kurz das problem zu erläutern:
wenn du beim soundcheck extra leise machst, damit du am abend "schön laut" machen kannst, wirst du früher oder später den eingangskanal am PA-Pult übersteuern. dessen gain-regler wird im idealfall beim soundcheck anhand deines gebotenen pegels "optimal" eingestellt. daher soundcheck bitte immer mit vernünftigem arbeitspegel, aus technikersicht sogar mit maximalst möglichem!
die richtige / passende lautstärke kann man dann in gemeinsamer absprache (Veranstalter, Techniker, DJ, ...) finden