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Wortbreiten- und Abtastratenwandler

  • Apalone
  • 27. August 2004 um 08:36
  • Apalone
    Beiträge
    16
    • 27. August 2004 um 08:36
    • #1

    Hallo zusammen!
    ich suche einen Wortbreiten- und Sampleratekonverter, der aus einem
    eingehenden SPDIF CD-Playersignal (= 16 bit/44,1 khz) in Echtzeit ein 24
    bit/96 khz Signal aufbereitet.
    Ich möchte quasi auf "Dauer" mit 24 bit Musik hören; Preis so bis 1000 €. Das aufbereitete Signal möchte ich mit einem Behringer Ultradrive DCX 2496 analog wandeln (bietet sich erstmal an, da ich den Behringer schon seit längerem besitze; läuft derzeit als "Subwooferkorrekturnetzwerk" in der Heimkinoanlage).
    Habt ihr ein paar Modelltipps für mich?

    Vielen Dank!

    Marko

  • TJK
    Beiträge
    315
    • 27. August 2004 um 11:03
    • #2

    Da gibt's doch noch was von Behringer :wink:: ULTRAMATCH SRC2000

  • Apalone
    Beiträge
    16
    • 27. August 2004 um 11:11
    • #3
    Zitat von "ChiefNapalm"

    Da gibt's doch noch was von Behringer :wink:: ULTRAMATCH SRC2000

    Hallo,
    der unterstützt aber weder 24 bit noch 96 khz...

    Viele Grüße
    Marko

  • TJK
    Beiträge
    315
    • 27. August 2004 um 11:25
    • #4

    Oooops!!! :oops:

    Dann nimm halt den: Ultramatch Pro 2496

  • tonzwerg
    Profi
    Beiträge
    1.068
    • 27. August 2004 um 12:28
    • #5
    Zitat von "Apalone"

    Hallo zusammen!
    ich suche einen Wortbreiten- und Sampleratekonverter, der aus einem
    eingehenden SPDIF CD-Playersignal (= 16 bit/44,1 khz) in Echtzeit ein 24
    bit/96 khz Signal aufbereitet.
    Ich möchte quasi auf "Dauer" mit 24 bit Musik hören; Preis so bis 1000 €. Das aufbereitete Signal möchte ich mit einem Behringer Ultradrive DCX 2496 analog wandeln (bietet sich erstmal an, da ich den Behringer schon seit längerem besitze; läuft derzeit als "Subwooferkorrekturnetzwerk" in der Heimkinoanlage).
    Habt ihr ein paar Modelltipps für mich?

    Vielen Dank!

    Marko

    Aber 16bit / 44kHz bleiben 16bit / 44kHz, auch wenn man sie in irgendein anderes Format umwandelt. "Aufbereiten" ist nicht drin.
    Da wird die Musik nicht besser von.

    The ships hung in the sky in much the same way that bricks don't.
    -- Douglas Adams

  • Hubert Barth
    Profi
    Beiträge
    1.416
    • 27. August 2004 um 18:21
    • #6

    Ich kann da auch keinen rechten Sinn drin sehen. Erleuchte uns doch mal was du damit zu erreichen hoffst.

  • wora
    Profi
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    5.416
    Beiträge
    27.261
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    Marktplatz Einträge
    11
    • 28. August 2004 um 13:31
    • #7

    ich schließe mich meinen vorrednern an.
    durch einen weiteren umrechnungsschritt (von 16/44,1 in 24/96) ergeben sich weitere verluste, die du ja eigentlich nicht haben willst - wenn ich dich recht verstehe.
    ich würde es hinter dem CD-plärrer einfach analog lassen, die weitere wandlung über den uldradings beim subwoofer ist zwar aus meiner sicht nicht die beste wahl, aber wenn du das teil aus irgendwelchen gründen unbedingt brauchst... das ohr ist im tieftonbereich ja nicht sonderlich anspruchsvoll. hauptsache druck! :wink:

    übrigens ist die analoge signalführung und bearbeitung bei weitem nicht so schlecht, wie es von den herstellern von digi-geräten oft herbeigeredet wird.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Hubert Barth
    Profi
    Beiträge
    1.416
    • 28. August 2004 um 16:24
    • #8

    Der Ultradrive sollte doch auch 16 Bit/44,1 kHz können, oder irre ich mich da?

  • tonzwerg
    Profi
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    1.068
    • 28. August 2004 um 16:53
    • #9

    44,1kHz ja, 16 bit natürlich schon irgendwie, allerdings hat er ja - sozusagen als Hardware - 24bit-Wandler drin. Das heißt dann im simpelsten Fall, daß die untersten 8 bit eben null sind. Macht Alesis genauso, wenn man 16Bit-Adat-Tapes auf einen HD 24 oder einen 20Bit Adat überspielt.

    The ships hung in the sky in much the same way that bricks don't.
    -- Douglas Adams

  • Apalone
    Beiträge
    16
    • 30. August 2004 um 08:12
    • #10

    Hallo zusammen,
    vielen Dank für die Antworten.

    Der derzeitige "Subwoofereinsatz" des Ultradrive war vielleicht etwas missverständlich, das "Upsampeln" hat nichts mit den Subwoofern zu tun, es geht um das Gesamtsignal.

    Das Verarbeiten/Umrechnen in 24 bit/96 khz wird in der Tat kontrovers diskutiert: im Mastering/Homerecording hat es sich -denke ich- mittlerweile durchgesetzt; bis zum Herunterrechnen auf 16 bit/44,1 khz zum Brennen der Master-CD wird in 24 bit gerechnet, was bei der absolut nur eingeschränkten Dynamik der CD auch sinnvoll ist.

    Auf die Idee bin ich durch umfangreiche Vergleiche von per Software upgesampelten Stücken gekommen; der neu berechnete Song klingt einen Tick feiner und mit einer weiteren Bühne; ist nicht die Welt -ungefähr der Unterschied ziwschen einem 300 € und einem 1.500 € CD-PLayer- aber deutlich wahrnehmbar. Ergo ein Grund, mal wieder was neues auszuprobieren.

    Die absolut recht gute Qualität von Analogmaterial stimmt schon; aber je nach Equipment gibt es schon Unterschiede; wie so häufig ist es eine sehr subjektive und persönliche Frage, ob es sich jeweils lohnt. Der abnehmende Grenzwertnutzen ist im High-Endbereich nunmal jenseits von Gut und Böse. Ich hatte einen Sony-CD Player für 3.500 DM (CDP X 777 ES). Die Umrüstung auf T + A CD-Laufwerk und Thorens D/A Wandler brachte mich ein wenig voran - wie ich fand spürbar und 5.000 DM wert; andere mögen den Kopf schütteln. Ständiges Suchen, Basteln, verändern, umändern, ausprobieren gehört halt zum Hobby, und deswegen suchte ich Tipps für Hardware-gestützte Wortbreiten- und Signalratenwandler.

    Kann mir jemand Tipps bei dem Vergleich Behringer SRC 2496 und Mutec "Format changer advanced" geben?

    Schönen Wochenbeginn wünscht
    Marko

  • quark
    Beiträge
    53
    • 30. August 2004 um 10:35
    • #11

    Schau doch auch mal das Motu2408mk3 an.
    Das Ding kann sowohl als Audio Interface (8 Analog I/0, 24 Adat I/O, SPDIF I/O), wie auch als standalone Sample Rate Konverter bis 24bit/96kHz verwendet werden.

  • Wurst Werner
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    4.623
    • 30. August 2004 um 11:13
    • #12

    5000,- DM für einen CD Player und dann einen Behringer Ultradriss als Wandler? :shock: Wie passt das zusammen???

    Der Hinweis, dass in Mastering Studios fast nur noch in 24bit gearbeitet wird, ist in der Tat richtig. Das hat aber damit zu tun, dass man beim Prozessing (dyn-bearbeitung, digitales EQ usw.) mit mehr Headrom arbeiten kann, bevor das ganze wieder auf 16 bit für den CD Standard konvertiert wird.

    Bevor ich mir jedóch darüber Gedanken mache, ob man mit 24 bit weiter kommt, gebe ich folgendes bedenken:

    - es gibt 16bit Wandler (z.B. die ersten Apogees) die besser klingen, als die neusten 24 bit Wandler im Low Budget Bereich
    - hast Du zum 5.000 DM CD-Player auch vergleichbare Amps und Boxen?
    - und wichtigster Punkt: Wie sieht es denn mit der Raumakustik aus??? Was nützt Dir das ganze HiEnd Zeuch, wenn stehende Wellen, aufeinanderfallende Raummoden und Nachhall/Reflexionen und suboptimale Boxenaufstellung die Akustik versauen?

    Da geht mir immer der Hut hoch, wenn man in den Webeanzeigen der einschlägigen "HiFi" HiEnd Magazinen die megateuren Anlagen in einem Architektonisch ansprechenden Ambiente (Beton Wände, Marmörböden, jede Menge Glass) zeigt, wo man mit bloßen Auge schon erkennt, dass dieser Raum nicht klingen kann! Gute Raumakustik ist für HiEnd HiFi absolut notwendig, da hilft auch kein 5.000,- DM CD-Player. Und mit guter Raumakustik meine ich nicht, Noppenschaumstoff an die Wand klatschen. Da gehört um einiges mehr zu....
    Das nur als kleiner Denkanstoss.
    Grüsse
    WW

    CEO @ SoundSurface

    Consultant Pro Audio @ IAD-Pro / WharfedalePro

    Waves Soft- & Hardware Dealer

  • Hubert Barth
    Profi
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    • 30. August 2004 um 13:33
    • #13

    In news:de.rec.music.hifi haben wohl mehrere Leute den Behringer SRC und den neuen UC als Wandler ausprobiert. Ich weiß von einem der daraufhin seinen sündhaft teuren Theta Wandler verkauft hat.

  • Jörg
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    305
    • 30. August 2004 um 14:57
    • #14

    Ich hab nen Rega Planet 2000 CD-Player für 950 Euro. Der klingt definitiv besser mit eigenem Wandler als über optisches Kabel an den Ultracurve DEQ2496 gestöpselt.

    Der Ultracurve klingt nicht schlecht, definitiv besser als sein Vorgänger DSP8024, den ich auch kurz mein eigen nennen durfte und besser als der interne Wandler meines Sony CDP-915, der 1996 für 700DM zu haben war.
    Aber den Ultracurve als externen Wandler in einer HighEnd-Kette einzusetzen, ist wohl doch etwas am Ziel vorbeigeschossen.

    Der Wandler soll ja gut sein, vielleicht kann man den UC mit Tausch einiger Kondensatoren o.ä. in andere Klangsphären heben. Leider hab ich davon gar keine Ahnung, wäre aber über jeden Bericht eines geglückten Tunings dankbar.

    Jörg.

  • guessi
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    897
    • 30. August 2004 um 22:42
    • #15

    bei all diesen extrem feinen klangphänomenen sollte man sich in jedem fall auch mit jitter und damit letztlich mit einer stabilen digitaltakterzeugung auseinandersetzen.

    m.E. pflichtlektüre: http://www.digido.com
    oder bspw. hier suchen/fragen: http://duc.digidesign.com

    darüberhinaus pflichte ich jedem bei, der zuerst die raumakustik unter die lupe nimmt!

  • wora
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    • 31. August 2004 um 00:25
    • #16
    Zitat von "guessi"

    ...darüberhinaus pflichte ich jedem bei, der zuerst die raumakustik unter die lupe nimmt!

    jo.

    ein guter freund von mir kauft sich seit 20 jahren ständig neue boxen und amps für´s wohnzimmer, weil er nie zufriden ist.
    das ist auch kein wunder, denn sein raum ist sehr kahl und schallhart. jedoch will er nix anderes weil es seinen ästhetischen ansprüchen entspricht.
    selber schuld, ich sag jedenfalls schon seit vielen jahren nix mehr dazu. :?


    ooohh... leicht off topic schätze ich.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Apalone
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    • 31. August 2004 um 10:55
    • #17

    5000,- DM für einen CD Player und dann einen Behringer Ultradriss als Wandler? Wie passt das zusammen???


    Hallo zusammen,
    Viele Behringer-Geräte haben ein recht gutes Preis-Leistungsverhältnis - was nur eingeschränkt eine Aussage über die absolute Qualität erlaubt; ich bin nicht auf Behringer fixiert sondern ziehe jede Alternative mit in die Überlegung mit ein.
    Das genannte Motu2408mk3 scheint eine Rechnerkarte zu sein; ich brauche auf jeden Fall ein Standalone-Gerät, in den Musik-Raum kommt kein Rechner.

    Zum restlichen Equipment: vom T + A Vorverstärker in eine Sony SRP F-300 Digitalweiche, dann in drei Endstufen T + A PA 1520, aktueller Preis immerhin 2.500 €/Stück; Lautsprecher Eigenentwicklungen (komplett selbst entwickelt, kein Bausatz) vier TT Visaton Tiw 400, Fostex Magnetostaten FS 41 und 21 (je vier Stk.) als Tiefmittel- und Mitteltöner in d'Apollito-Anordnung, HT Technics TH 800.

    Lautsprecheraufstellung mit Cara optimiert, Akustik des Raumes zufriedenstellend (schallharte Flächen hinter den LS, eher absorbierend hinter dem Hörplatz. Insgesamt eher etwas stärker bedämpft/viele Bücher).

    Gibt es noch Alternativen zum Behringer SRC?

    Viele Grüße
    Marko

  • Apalone
    Beiträge
    16
    • 31. August 2004 um 11:01
    • #18
    Zitat von "Jörg"

    Ich hab nen Rega Planet 2000 CD-Player für 950 Euro. Der klingt definitiv besser mit eigenem Wandler als über optisches Kabel an den Ultracurve DEQ2496 gestöpselt.

    Der Ultracurve klingt nicht schlecht, definitiv besser als sein Vorgänger DSP8024, den ich auch kurz mein eigen nennen durfte und besser als der interne Wandler meines Sony CDP-915, der 1996 für 700DM zu haben war.
    Aber den Ultracurve als externen Wandler in einer HighEnd-Kette einzusetzen, ist wohl doch etwas am Ziel vorbeigeschossen.

    Jörg.

    Hallo Jörg!
    Es geht nicht um den Ultracurve sondern den Ultradrive (= DCX 2496).
    Das Gerät ist deutlich neuer/aktueller. Bei nur wenigen Filtereinstellungen ist es nicht viel schlechter als die Sony SRP F-300, geht aber deutlich schneller in die Knie; gleichzeitige Anwendung von mehreren Parametern beherrscht die Sony eindeutig besser (hat 2000 aber auch immerhin 4.000 DM gekostet).

    Viele Grüße
    Marko

  • Jörg
    Beiträge
    305
    • 31. August 2004 um 15:08
    • #19

    Hallo Marko,

    es gibt zwei Ultracurves, den DSP8024 (alt) und den DEQ2496 (neu). Der DEQ2496 und der DCX2496 haben beide

    Zitat Behringer:
    "Erstklassige 24-Bit/96 kHz A/D- und D/A-Wandler von AKM®"

    drin.

    Aber Du bist doch bereits Besitzer eines DCX2496. Teste doch einfach, ob Du mit dem Ergebnis zufrieden bist. Ich für meinen Teil habe mich entschieden, den internen Rega-Wandler zu nehmen. Für Subwoofer-Experimente nutze ich eine analoge Weiche von Behringer oder auch den DEQ2496.

    Allerdings habe ich auch "nur" eine Rotel- Vor- und Endstufe und zur Zeit die Hobby HiFi Picolinos dran (10 cm Breitbänder in Transmissionline).

    Probier's bitte aus und schreib über Deine Erfahrungen.

    Jörg.

  • Apalone
    Beiträge
    16
    • 31. August 2004 um 15:58
    • #20

    "Allerdings habe ich auch "nur" eine Rotel- Vor- und Endstufe und zur Zeit die Hobby HiFi Picolinos dran (10 cm Breitbänder in Transmissionline)."

    Hallo Jörg,
    was heisst hier "nur"?? Bin Fan von Rotel; als Subwoofer-Endstufe fungiert eine RB 970 BX (nicht die aktuelle/jüngere; Anfang der 90er gab es eine mit der Modellbezeichnung). Als Surround-Vorstufe läuft eine RSP 1066, als Endstufen für Center und Rear zwei RB 02. Eine Vorstufe RC 971 hab ich "im Zwischenlager" (ist in der DVD-Anlage durch eine Parasound P/LD 1500 ersetzt worden).

    Bei dem Einsatz der DCX 2496 scheint etwas in der Diskussion aus dem Ruder gelaufen zu sein:
    Eine A/D Wandlung macht das Ding nur intern, raus komme ich nur 6x Analog.
    Rein komme ich zwar digital (eine der XLR-Buchsen kann wahlweise analog oder AES/EBU genutzt werden); die 24-bit-Wandlung betrifft aber wieder nur die interne Rechenwortbreite, das hat mit 24 bit Sampleratekonvertierung nichts zu tun. Meine Sony SRP F-300 rechnet intern mit 48 bit (und das im Erscheinungs-/Kaufjahr 2000!), raus kommt wieder nur 6-kanal analog.
    Wenn ich mit einem CD-Playersignal 16 bit/44,1 khz in die DCX 2496 gehe, kommt hinten analog das raus, was ich im Setup der Ultradrive halt vorgebe (3x Stereo, mehrkanalig usw.)
    Ohne einen Sampleratekonverter kann ich nur mit der Ultradrive in dieser Richtung nicht viel ausprobieren, da weder Wortbreite noch Signalrate verändert werden.

    Unabhängig davon ist das Ultradrive für jemanden, der viel bastelt/ausprobiert, ein geniales Werkzeug: Notchfilter, steilflankige Subwoofertrennungen, Shelving, Korrektur von Raummoden usw.

    Wenn keine weiteren Tipps kommen, schaffe ich mir den SRC 2496 an, kann ihn ja notfalls per Fernabsatzrecht zurückschicken, aber der aktuelle Preis läuft bei mir eher unter "Peanuts".

    Viele Grüße
    Marko


    Nachtrag: die ganze Bastelei ist ja für die Audio-Anlage; für die DVD-Anlage steht demnächst eine Bastelei an: der Tieftonzweig der eingesetzten Behringerweiche CX 3400 ist derzeit still gelegt (Bass wie üblich über Subout der Surroundvorstufe); ich möchte eine große TL ausprobieren, nur einmal gefaltet, und bei spätestens 60 Hz trennen. Die 3400 kann leider nicht für Hoch- und Tiefpass getrennte Trennfrequenzen vorgeben, da muss ich was separates anschaffen. CX 2310, die neuen EQs von Behringer haben einen regelbaren Subout... mal sehen.

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