Hallo zusammen!
Könnt ihr mir ein paar Geräteempfehlungen eines Formatratenwandlers 192 khz nennen? Preis erstmal egal, meine persönliche Schmerzgrenze prüfe ich später.
Bedankt.
Marko
Hallo zusammen!
Könnt ihr mir ein paar Geräteempfehlungen eines Formatratenwandlers 192 khz nennen? Preis erstmal egal, meine persönliche Schmerzgrenze prüfe ich später.
Bedankt.
Marko
Hallo zusammen!
Habe mir den SRC 2496 zugelegt und in verschiedenen Anlagenkonstellationen durchgetestet:
1. SP/DIF rein >> analog per Geräteeigenem Kopfhörerausgang raus:
macht er ganz gut, besseres Kopfhörersignal als bei den allermeisten integrierten Ausgängen. Bin hier aber auch etwas verwöhnt, weil "Haupthörer" ein Stax Lambda SRS 404 ist.
2. SP/DIF rein >> analog per XLR raus:
als reiner DA-Wandler besser als mein Thorens TDA 2000, der immerhin 1.800 DM gekostet hat! Sehr gut!
3. SP/DIF rein >> digital per AES/EBU (XLR) raus und digital 24 bit/96 khz in Behringer DCX 2496 Lautsprechermanagementsystem; vom DCX 3x Stereo analog raus (Preset von Behringer bereits im Gerät; muss nur noch Digitaleingang aktivieren), d.h. die Konstellation, für die ich das Gerät angeschafft habe!
Nun ja, ich muss ehrlicherweise zugeben, dass ich hier mehr erwartet habe. Das Durchschalten der verschiedenen Wortbreiten und Abtastraten bringt nur winzige Änderungen. Nur für diesen Zweck wären selbst die 229 €, die das Ding gekostet hat, eigentlich zuviel. Klangänderungen eher marginal.
Da die Wandlerqualitäten aber sehr gut sind, behalte ich ihn auf jeden Fall.
Also geht wieder ein Gerät -der Thorenswandler- in den temporären Ruhestand im Geräteregal.
Viele Grüße
Marko
Zitat von "Jörg"Alles anzeigen@Marko,
"nur" Rotel, weil die Endstufe eine RB850 ist mit 2x60W/8Ohm, glaube ich. Vorstufe ist die RC990, auch schon älter aber gut. Im Arbeitszimmer verrichtet ein RA935MkII seinen Dienst.
Hab mir gerade mal die Beschreibung des SRC2496 durchgelesen. Leider steht dort nicht, ob bei einer Konvertierungvon 16 Bit auf 24 Bit bei gleichzeitiger Erhöhung der Samplingfrequenz Zwischenwerte aus dem vorigen und nachfolgenden Originaltakten gebildet und dann auch die untersten 8 Bit angesprochen werden.
Lies Dir mal die Anleitung durch, da steht schon eine Menge drin. Allerdings ist immer von Downsampling (24Bit auf 16Bit mit/ohne Dither) die Rede. Von Upsampling steht da nichts.
http://www.behringer-download.com/SRC2496/SRC2496_GER_Rev_C.pdf
Wenn 200 Euro zu verschmerzen sind, bestell Dir die Kiste und berichte mal.
Jörg.
Hallo zusammen,
die Anleitung habe ich bereits vorher komplett durchgelesen; also, dass die Wortbreite nur nach unten verändert werden kann, habe ich aus der Anleitung so nicht entnommen. Bereist auf Seite 3 steht SignalAUSGABE in 16, 20 und 24 bit. Der "Wordlength"-Schalter würde nach der hier geführten Auffassung nur für Veränderung der Wortbreite nach unten wirksam sein ?!? Kann ich mir nicht vorstellen. Von einem 16 bit/96 khz Signal habe ich auch noch nie was gehört, wüsste nicht, wo sowas verwendet wird. 24 bit/96 khz und 24 bit/192 khz aber regelmäßig im DVD-Video (5-kanal) und DVD-Audio (2-kanal) Modus.
Das Hinzufügen des Rauschens bei Downsampling (Dithering) ist meines Wissens Standard zum "akustischen Kaschieren" des Quantisierungsrauschens. Dithering sollte bei Veränderungen nach Oben nicht notwendig sein.
Die Wirtschaftlichkeit des SFC2 konnte ich nicht prüfen, weil auf der Homepage des offiziellen Vertriebs unter Preisliste steht "kommt demnächst wieder"...
Einen interessanten Sparringspartner meine ich noch aufgetan zu haben, die Fa. RME. Muss mal sehen, ob mir das Ausprobieren soviel wert ist...
Viele Grüße
Marko
"Allerdings habe ich auch "nur" eine Rotel- Vor- und Endstufe und zur Zeit die Hobby HiFi Picolinos dran (10 cm Breitbänder in Transmissionline)."
Hallo Jörg,
was heisst hier "nur"?? Bin Fan von Rotel; als Subwoofer-Endstufe fungiert eine RB 970 BX (nicht die aktuelle/jüngere; Anfang der 90er gab es eine mit der Modellbezeichnung). Als Surround-Vorstufe läuft eine RSP 1066, als Endstufen für Center und Rear zwei RB 02. Eine Vorstufe RC 971 hab ich "im Zwischenlager" (ist in der DVD-Anlage durch eine Parasound P/LD 1500 ersetzt worden).
Bei dem Einsatz der DCX 2496 scheint etwas in der Diskussion aus dem Ruder gelaufen zu sein:
Eine A/D Wandlung macht das Ding nur intern, raus komme ich nur 6x Analog.
Rein komme ich zwar digital (eine der XLR-Buchsen kann wahlweise analog oder AES/EBU genutzt werden); die 24-bit-Wandlung betrifft aber wieder nur die interne Rechenwortbreite, das hat mit 24 bit Sampleratekonvertierung nichts zu tun. Meine Sony SRP F-300 rechnet intern mit 48 bit (und das im Erscheinungs-/Kaufjahr 2000!), raus kommt wieder nur 6-kanal analog.
Wenn ich mit einem CD-Playersignal 16 bit/44,1 khz in die DCX 2496 gehe, kommt hinten analog das raus, was ich im Setup der Ultradrive halt vorgebe (3x Stereo, mehrkanalig usw.)
Ohne einen Sampleratekonverter kann ich nur mit der Ultradrive in dieser Richtung nicht viel ausprobieren, da weder Wortbreite noch Signalrate verändert werden.
Unabhängig davon ist das Ultradrive für jemanden, der viel bastelt/ausprobiert, ein geniales Werkzeug: Notchfilter, steilflankige Subwoofertrennungen, Shelving, Korrektur von Raummoden usw.
Wenn keine weiteren Tipps kommen, schaffe ich mir den SRC 2496 an, kann ihn ja notfalls per Fernabsatzrecht zurückschicken, aber der aktuelle Preis läuft bei mir eher unter "Peanuts".
Viele Grüße
Marko
Nachtrag: die ganze Bastelei ist ja für die Audio-Anlage; für die DVD-Anlage steht demnächst eine Bastelei an: der Tieftonzweig der eingesetzten Behringerweiche CX 3400 ist derzeit still gelegt (Bass wie üblich über Subout der Surroundvorstufe); ich möchte eine große TL ausprobieren, nur einmal gefaltet, und bei spätestens 60 Hz trennen. Die 3400 kann leider nicht für Hoch- und Tiefpass getrennte Trennfrequenzen vorgeben, da muss ich was separates anschaffen. CX 2310, die neuen EQs von Behringer haben einen regelbaren Subout... mal sehen.
Zitat von "Jörg"Ich hab nen Rega Planet 2000 CD-Player für 950 Euro. Der klingt definitiv besser mit eigenem Wandler als über optisches Kabel an den Ultracurve DEQ2496 gestöpselt.
Der Ultracurve klingt nicht schlecht, definitiv besser als sein Vorgänger DSP8024, den ich auch kurz mein eigen nennen durfte und besser als der interne Wandler meines Sony CDP-915, der 1996 für 700DM zu haben war.
Aber den Ultracurve als externen Wandler in einer HighEnd-Kette einzusetzen, ist wohl doch etwas am Ziel vorbeigeschossen.Jörg.
Hallo Jörg!
Es geht nicht um den Ultracurve sondern den Ultradrive (= DCX 2496).
Das Gerät ist deutlich neuer/aktueller. Bei nur wenigen Filtereinstellungen ist es nicht viel schlechter als die Sony SRP F-300, geht aber deutlich schneller in die Knie; gleichzeitige Anwendung von mehreren Parametern beherrscht die Sony eindeutig besser (hat 2000 aber auch immerhin 4.000 DM gekostet).
Viele Grüße
Marko
5000,- DM für einen CD Player und dann einen Behringer Ultradriss als Wandler? Wie passt das zusammen???
Hallo zusammen,
Viele Behringer-Geräte haben ein recht gutes Preis-Leistungsverhältnis - was nur eingeschränkt eine Aussage über die absolute Qualität erlaubt; ich bin nicht auf Behringer fixiert sondern ziehe jede Alternative mit in die Überlegung mit ein.
Das genannte Motu2408mk3 scheint eine Rechnerkarte zu sein; ich brauche auf jeden Fall ein Standalone-Gerät, in den Musik-Raum kommt kein Rechner.
Zum restlichen Equipment: vom T + A Vorverstärker in eine Sony SRP F-300 Digitalweiche, dann in drei Endstufen T + A PA 1520, aktueller Preis immerhin 2.500 €/Stück; Lautsprecher Eigenentwicklungen (komplett selbst entwickelt, kein Bausatz) vier TT Visaton Tiw 400, Fostex Magnetostaten FS 41 und 21 (je vier Stk.) als Tiefmittel- und Mitteltöner in d'Apollito-Anordnung, HT Technics TH 800.
Lautsprecheraufstellung mit Cara optimiert, Akustik des Raumes zufriedenstellend (schallharte Flächen hinter den LS, eher absorbierend hinter dem Hörplatz. Insgesamt eher etwas stärker bedämpft/viele Bücher).
Gibt es noch Alternativen zum Behringer SRC?
Viele Grüße
Marko
Hallo zusammen,
vielen Dank für die Antworten.
Der derzeitige "Subwoofereinsatz" des Ultradrive war vielleicht etwas missverständlich, das "Upsampeln" hat nichts mit den Subwoofern zu tun, es geht um das Gesamtsignal.
Das Verarbeiten/Umrechnen in 24 bit/96 khz wird in der Tat kontrovers diskutiert: im Mastering/Homerecording hat es sich -denke ich- mittlerweile durchgesetzt; bis zum Herunterrechnen auf 16 bit/44,1 khz zum Brennen der Master-CD wird in 24 bit gerechnet, was bei der absolut nur eingeschränkten Dynamik der CD auch sinnvoll ist.
Auf die Idee bin ich durch umfangreiche Vergleiche von per Software upgesampelten Stücken gekommen; der neu berechnete Song klingt einen Tick feiner und mit einer weiteren Bühne; ist nicht die Welt -ungefähr der Unterschied ziwschen einem 300 € und einem 1.500 € CD-PLayer- aber deutlich wahrnehmbar. Ergo ein Grund, mal wieder was neues auszuprobieren.
Die absolut recht gute Qualität von Analogmaterial stimmt schon; aber je nach Equipment gibt es schon Unterschiede; wie so häufig ist es eine sehr subjektive und persönliche Frage, ob es sich jeweils lohnt. Der abnehmende Grenzwertnutzen ist im High-Endbereich nunmal jenseits von Gut und Böse. Ich hatte einen Sony-CD Player für 3.500 DM (CDP X 777 ES). Die Umrüstung auf T + A CD-Laufwerk und Thorens D/A Wandler brachte mich ein wenig voran - wie ich fand spürbar und 5.000 DM wert; andere mögen den Kopf schütteln. Ständiges Suchen, Basteln, verändern, umändern, ausprobieren gehört halt zum Hobby, und deswegen suchte ich Tipps für Hardware-gestützte Wortbreiten- und Signalratenwandler.
Kann mir jemand Tipps bei dem Vergleich Behringer SRC 2496 und Mutec "Format changer advanced" geben?
Schönen Wochenbeginn wünscht
Marko
Zitat von "ChiefNapalm"Da gibt's doch noch was von Behringer :wink:: ULTRAMATCH SRC2000
Hallo,
der unterstützt aber weder 24 bit noch 96 khz...
Viele Grüße
Marko
Hallo zusammen!
ich suche einen Wortbreiten- und Sampleratekonverter, der aus einem
eingehenden SPDIF CD-Playersignal (= 16 bit/44,1 khz) in Echtzeit ein 24
bit/96 khz Signal aufbereitet.
Ich möchte quasi auf "Dauer" mit 24 bit Musik hören; Preis so bis 1000 €. Das aufbereitete Signal möchte ich mit einem Behringer Ultradrive DCX 2496 analog wandeln (bietet sich erstmal an, da ich den Behringer schon seit längerem besitze; läuft derzeit als "Subwooferkorrekturnetzwerk" in der Heimkinoanlage).
Habt ihr ein paar Modelltipps für mich?
Vielen Dank!
Marko
Hallo zusammen!
Besten Dank für die Tipps!
Die Kopfhörerausgänge von gängigen DD-Receivern kann man nicht verwenden, weil diese gerade einen fragwürdigen Stereodownmix erstellen, egal, was an den 6.1-Eingängen anliegt. Ich will einen echten Mehrkanal-Mix per Kopfhörer, deshalb bringt mir auch die Stereo-Spur einer SACD/DVD-Audio nix.
Kopfhörerdecoder:
es gibt meines Wissens derzeit nur drei, die per DSP Mehrkanal für Kopfhörer emulieren; AKG Audiosphere 999 (habe ich selbst; kann nur Dolby Digital); Philips SBC HP 1500 (kann auch DTS und PL II, kann aber das encodete Signal nicht weiterreichen, also nur Wiedergabe über eingebauten KH-Ausgang >> zu schlecht); Sony (Bezeichnung vergessen, soll ziemlich übel sein).
Qualität:
Die 350 € waren "aus dem Bauch raus"; wenn das nicht reicht, lege ich auch mehr an! Der aktuelle AKG Audiosphere kostet 999 €...
Noch ein paar Modelltipps für Mischpulte wären nicht schlecht, da ich mich in dieser Materie nicht so gut auskenne. Braucht man Inserts? Bracht man Pre-/Postfade? (Ich hätte den Post im "Mischpultbereich" gar nicht so falsch aufgehoben gesehen, ist jedoch in "Off-Topic" verschoben worden...)
Viele Grüße
Marko
Hallo zusammen,
ich möchte aus den analogen 5.1 SACD-Kanälen (ggf. auch 6.1 DTS) mir selber ein Signal basteln, das ich für den hochwertigen Kopfhörerbetrieb verwenden kann. In meinem HiFi-Laienhirn wuchs der Gedanke, die einzelnen Kanäle per Mischpult zusammen zu führen und den Main-Out des Misch-Pultes dann in hochwertiges HiFi-Equipment zu führen.
Bitte höchstens schmunzeln, nicht lachen, bin zwar lange Jahre HiFi/HighEnd-Fan, aber eben kaum Erfahrung mit Profigeräten.
Kann das funktionieren?
Hat jemand einen Modelltipp in Sachen Mischpult für mich (so bis 350 €)?
Über Unterstützung würde ich mich freuen!
Viele Grüße
Marko
Sehr geehrte Forum-Teilnehmer!
Hat jemand eine Bezugsmöglichkeit eines Schaltplans der Bell-Aktivweiche XO 1905? Die Weiche ist ca. Bj. 1990 und ein Kanal hat schlapp gemacht. Bell selber reagiert nicht (E-Mails werden nicht beantwortet, per Tel. wird ausgewichen). Im Netz habe ich nichts gefunden.
Die Güte der Weiche lässt eine Reanimation lohnenswert erscheinen.
Vielen Dank für Eure Unterstützung!
Marko