...mit dieser thüringer kapelle am 19.5.???
Beiträge von guessi
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der pro400 gefällt mir immer noch deutlich besser als die neuen martin farbwechsler. es lassen sich schon einige lustige sachen damit machen.
das farbrad kann sich nicht kontinuierlich drehen, also kein rainbow-effekt wie bei scanner&co.
ist erstaunlich schwer für seine größe. -
also laut dem forum bei jp-soft geht es nur - wie in der beschreibung angegeben - mit win2000/nt/xp. leider auch für mich der grund, dieses bestimmt interessante produkt nicht weiter zu eruieren.
wenn ich schon mit einem freien DB-Server arbeite und auch noch in Delphi programmiere, dann sollte doch einem plattformübergreifenden Endprodukt nichts mehr im Wege stehen (delphi gibts bspw. auch für linux) -
evtl hilft das weiter?
http://www.aes.org/standards/b_pu…print.cfm#AES10 -
(zitat) Da wird er als Neueinsteiger so schnell nicht drüber kommen, oder?
meinst du jetzt, das eine PKV da nicht drunter kommt?
du kannst dich auch für 50eu/monat privat krankenversichern lassen (ok, nur mit einer unnatürlich hohen selbstbeteiligung). aber zumindest im bereich der genannten zahl bekommst du durchaus sehr gute tarife (und lebst dann ohne Praxisgebühr). bei der GKK bist du doch aber automatisch auch in der gesetzlichen Rentenversicherung und die möchte auch nochmal in etwa den gleichen betrag jeden Monat haben. bei der PKV kann (und sollte!) man freiwillig eine private Vorsorge wählen, deren Betrag man nunmehr jedoch auch frei wählen kann.
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kurz gesagt: nein, das geht nicht, u.a. da die Masse der Plattenspieler (die Schraubbefestigung) das gleiche ist, wie die Masse an den Cinch-Ausgängen.
um eine symmetrische Verbindung zu erhalten, brauchst du eine DI-Box - für stereo dann natürlich zwei. bei kurzen Strecken könnte - wie bereits geschrieben - aber auch ein unsymmetrischer Adapter reichen.
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ok, hab heute eine antwort vom entwickler bekommen, logarithmische frequenzachse geht derzeit nicht, er behält es aber im hinterkopf für eine kommende version.
außerdem wollte er noch wissen, was man denn für "PA-Messzwecke" noch so an Funktionen brauchen könnte.
nett, oder? -
hab mir "baudline" mal angeschaut und bin erstmal schwer begeistert: eine ausführbare datei herunterladen, starten, läuft - nix mit kompilieren, installieren, bibliotheken abgleichen, konfigurieren, ... super!
auch wenn es wahrscheinlich für andere zwecke entstand, lassen sich durchaus audiomess-spezifische aufgaben lösen.
fragen:
hat es evtl. jemand geschafft, die frequenzachse logarithmisch anzuzeigen?wie könnte man für eine echte live-transferfunktion das delay bewerkstelligen?
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mal zur auffrischung folgende frage: was tut der schutzleiter an meinem netzteil?
- personenschutz im fehlerfall - bspw. phase an metallischem gehäuseteil - wobei ich fast vermute, das dann sofort irgendwas anderes rauchen würde...
- ableitung von statischer aufladung, wenn jemand den laptop berührt (?)
- emv-abschirmung (?)was machen die hersteller bei den (nicht nur) aldi-netzteilen ohne schutzleiter, um diese funktionen zu erreichen?
ansonsten:
erste experimente mit einem usb-hub waren erfolglos, sind aber noch nicht abgeschlossen. -
achso, billigste lösung wäre wohl soundblaster mp3pro, so ca. 55eu.
das willst du dann aber wirklich nicht lange zum messen haben, da der störspannungsabstand dem hersteller alle ehre macht.
trotzdem kleiner tip dazu: unter winXP KEINEN treiber installieren, einfach nur anschliessen, wird automatisch erkannt. der soundblastertreiber hat massive probleme gemacht. -
M-Audio transit-usb
ca. 110eu, 24/96, zigarettenschachtelgröße, keine externe Stromversorgung, läuft auch noch unter 98SE (und mit klimmzügen sogar linux)
sehr gute audiowerte
für Messzwecke allerdings externe 48V und besser auch ein externer Vorverstärker nötig, der line-in kann allerdings auch mic-pegel verarbeiten -
wenn du jung, gesund (bist und in den letzten 10 Jahren warst!) und männlich bist, dann PKV, es sei denn, die genannte Familienversicherung ist relevant. das klingt zwar etwas rassistisch, chauvinistisch, frauenfeindlich, etc. - ist aber so.
geh mal zu deiner bisherigen KK und zu einem Versicherungs-Vertreter, beide haben Interesse an dir und sollten dich umfassend beraten können. Bei der PKV aber unbedingt vergleichen, da die Beiträge und Leistungen sehr stark streuen.zum Thema Freiberufler/Gewerbe bitte mal ein paar Beiträge weiter unten lesen (aus den letzten Wochen)...
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wiederum danke für das weitermitdenken und die PM, werde trotzdem hier antworten, da die diskussion ja nicht geheim ist...
stand der dinge:
das DM2000 ist nunmehr auf tour und steht für "experimente" in nächster zeit leider nicht zur verfügung.
Um dem Thema symmetrischer Signalübertragung bei USB auf den Grund zu gehen, habe ich ein USB-Kabel zerschnitten und erstmal nur die beiden Datenleitungen (grün, weiss) wieder zusammengelötet. Mein USB-Audiointerface (m-audio transit usb) habe ich dann per 4xR6-akku = ca.5V mit Spannung versorgt. Leider wird das Interface dann aber von winXP nicht erkannt. Erst wenn ich die Masse (schwarz) verbinde wird ganz normal der Treiber aktiv und alles läuft - leider halt auch mit den bekannten Störgeräuschen. Die Trennung/Verbindung der Kabelabschirmung hat keinerlei Auswirkung auf das Geschehen.
Um die angesprochene Simulation einer Last auf dem USB zu bewerkstelligen habe ich dann eine LED (mit vorwiderstand) zwischen die 5V-Leitung (rot) und Masse des Laptops angeschlossen. WinXP hat daraufhin ein unbekanntes USB-Gerät erfolgreich installiert
mehr aber leider auch nicht, also hilft das auch nicht weiter.Lösungen für die Netzseite:
# Netztrenntrafo schliesse ich jetzt mal aus, da nicht wirklich "mobil", sollte aber grundsätzlich helfen, da in gewisser Weise ja auch nur der Schutzleiter wegfällt...
# anderes Netzteil ohne schuko besorgen... (ob das so leicht austauschbar ist?)
# immer eigenen FI mitnehmen und dann einfach beruhigt den Schutzleiter abkleben?Lösungen für die USB-Seite:
# einen USB-Hub mit galvanischer Trennung besorgen, falls es das gibt. meine ersten Recherchen im WWW und Computerhandel haben nichts dergleichen zu Tage gefördert...
# selber mit optokopplern bzw. trenntrafos (siehe ethernet) eine galvanische Trennung bauen.idealerweise angestrebt wird eine "universal"-Lösung. also etwas, das unabhängig vom Endgerät (audio-interface, digitalpult) zuverlässig funktioniert.
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bitte um vergebung, ich schrieb:
...was das genannte tonbeispiel ja verdeutlicht.
im klartext: ja, ich habe es heruntergeladen, angehört und es handelt sich um ein ähnliches geräusch, der genaue "sound"
ist aber bei verschiedenen geräten unterschiedlich, was ich an laptops von kollegen erleben durfte.das massetrennen zwischen digitalpult und ALLEN weiteren angeschlossenen, schutzleitergeerdeten audiogeräten halte ich dann doch eher für nicht realisierbar.
trotzdem danke für die bemühungen, die frage steht weiterhin, ob es
a) eine alternative zum abkleben des schutzleiters am laptop-netzteil gibt?
b) das abkleben evtl. toleriert werden könnte? -
ok, ich versuche es nochmal anders zu beschreiben:
für die yamaha digitalpulte gibt es den studiomanager, eine software, die das pult synchron auf dem PC abbildet und bedienbar macht. das ist auch live sehr praktisch, da es an manchen punkten einfach übersichtlicher ist.
für diese software wird der laptop per usb direkt mit dem pult verbunden, das ist keine audio, sondern eine reine datenverbindung. nur entsteht damit nunmal auch eine masseverbindung, die ich NICHT (?) mit einer DI-Lösung trennen kann.
desweiteren handelt es sich bei dem problem m.E. nicht um eine reine brummschleife, was das genannte tonbeispiel ja verdeutlicht.
und ja, die beteiligten komponenten hängen auf der gleichen phase/steckdose/...
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danke schonmal für die antworten.
die hifi-massetrenner würde ich jetzt mal in den bereich DI-box stecken, lösen also das USB-an-digitalen-Mixer-Problem nicht.
zum thema schutzleiter-netzteil nicht zeitgemäß muss ich sagen, daß an mind. 5 laptops, die in meinem umfeld rumschwirren und die in den letzten 1,5 jahren gekauft wurden, das netzteil mit einem schuko angeschlossen wird.
irgendein DM2000 o.ä. Nutzer, der da erfahrung hat???
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die problematik dürfte evtl. dem ein oder anderen schon wiederfahren sein, habe hier im strom-brett aber noch kein enstpr. thema gefunden...
beim Anschluß eines Laptops an ein Mischpult kommt es im Netzbetrieb zu sehr lustigen Störgeräuschen, eher weniger 50Hz-Brumm, sondern mehr ein stetig variierendes Sirren. Bei Batteriebetrieb ist es nicht vorhanden. Es ist keine Einstreuung, sondern kommt über die Masseverbindung. Das Laptop-Netzteil hat einen Schutzleiter, der (nachgemessen) direkt auf dem Minuspol der Stromversorgung und damit auch an den Massen der Schnittstellen (Audio, USB, ... ) liegt.
Lösungen für dieses Problem:
- DI-Box
hilft mit Groundlift sofort, nur bei mehreren Audioverbindungen evtl. umständlich, evtl. Qualitätseinbußen
bei USB direkt zum Mixer (Fernsteuerung von digit. Mixern) geht das wohl kaum- Schutzleiter am Laptop abkleben
(auweia!) macht man ja eigentlich nicht, scheint aber im o.g. Fall der USB-Verbindung die einzige Lösung zu seingibt es weitere Vorschläge bzw. Meinungen zu den beiden genannten?
Danke
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einer der günstigsten InEar-Ohrhörer dürfte momentan der VT-01 von fischeramps sein (sowohl als tannenbaum ohne als auch mit otoplastik zu verwenden)
ansonsten sollte man bei einer InEar-Lösung ausreichende "gesprächs-mikros" vorsehen, damit sich die musiker nicht immer erst die kopf/ohrhörer entfernen müssen, um miteinander zu sprechen. billige mikros reichen dafür, nur schalter sollten sie haben...
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bspw. von "analog way" der smartCUT
skaliert div. videosignale auf vga und gibt das dann auf den beamer, also ein abgesetzter quellenschalter. durch die umskalierung hast du immer das gleiche bild, ohne das der beamer sich neu synchronisieren muss. also auch keine umschaltpause. aber du kannst ihn nicht ohne vga-quellsignal betreiben. zum wechseln von medien kannst du dann bspw. auch problemlos auf "black" umschalten.kostet leider schon gutes geld.
wenn der beamer eine schwarzbild-funktion hat, wäre wohl die "verlängerung" der fernbedienung günstiger.