Nutzer "freeze" hat dazu geschrieben:
Zitat+100!!!!
Nutzer "freeze" hat dazu geschrieben:
Zitat+100!!!!
Eine Erweiterung der Anzahl der Makrotasten in dieser Form würde ich sehr begrüßen - eine bessere Idee dazu hätte ich leider auch nicht. Am SD8 allenfalls die Freischaltung der Nummerntasten in der brachliegenden Monitorsektion zur Nutzung als Makrotaster.
Und die "selected channel"-Makro-Funktion würde mir auch gefallen.
Ansonsten fällt mir noch ein:
- Set Spill optional mit CGs (VCAs) koppeln, damit per Solotaste einer ControlGroup die Faderbänke gefüllt werden
- pre/post wählbarer Abgriff für die Matrix-Eingänge, damit man einen Stereomitschnitt auch ohne Masterfader und -EQ machen kann
- im Global Scope endlich die Input Sektion standardmäßig aktivieren - da stolpern immer wieder Bandtechniker drüber
- eine Option, auf der Tastatur die "F"-Tasten mit Reset-Funktion zu deaktivieren oder diese nur mit bspw. Ctrl+F-Taste auszulösen
- Ich erlebe es oft, daß bspw. ein Keyboard ungleich laut auf einem stereo-Kanal ankommt, dann möchte der hektische Bandtechniker fix eine Seite im Gain anpassen und das geht dann nur über einen Hilfs-Monokanal und solange, bis er das Gain im stereo-Kanal wieder anfasst. Klar, man sollte das Problem an der Klangquelle beseitigen, geht live aber manchmal nicht. Daher: in stereo-Kanälen die Möglichkeit, beide Gains zu sehen und zu steuern oder (profimäßig schön versteckt) im Audio-IO-Fenster direkt die Parameter der Mic-Vorverstärker steuerbar machen.
- Im Editor eine zweite standardmäßige Eingabemethode für alle Regler außer dem "Anklicken und mit der Maus ziehen" - bspw. Maus über dem Regler und Mausrad drehen oder anklicken und Taste "Bild hoch" / "Bild runter" auf der Tastatur.
- mehr Layer am SD9 - leider aber keine Idee, wie man das sinnvoll umsetzen könnte - nur fehlen mir da immer 1-2 Layer.
Allerdings ist das alles "Jammern auf hohem Niveau", ich bin mit der aktuellen Software sehr zufrieden und würde die SD8 derzeit als meine erste (Pult-)Wahl bezeichnen.
Eine kleine Warnung:
In den letzten beiden Wochen wurden beim Auf- / Abbau unterschiedlicher Veranstaltungen auf öffentlichen Plätzen in Leipzig einige abgelegte Taschen von Helfern & Technikern entwendet. Die Täter sind scheinbar sehr gezielt und schnell vorgegangen und haben sich nicht davon abschrecken lassen, daß 10m daneben gearbeitet wurde! In einem Fall so weit ich weiß 9 Taschen an einem Abend. Die Secu-Streife bringt da gar nix und bestätigte mir nur, daß jemand mit einem Rucksack schnell weggegangen ist.
So selbstverständlich das klingt: keine unnötigen Wertsachen mitführen, einen sicheren / bewachten / verschlossenen Ort für Taschen definieren, gegenseitig um Aufmerksamkeit bitten...
zumindest für letzteres gibt es mittlerweile auch genug open source alternativen, man muss seine Daten ja nicht absichtlich den "Kraken" vor die Füße werfen...
Stichworte: owncloud, baikal server, seafile etc.
Allerdings halte ich die Administration jeglicher Lösung in der gefragten Größenordnung nicht für "mal eben nebenbei-tauglich".
Ich habe in letzter Zeit immer den Direktreferenzmodus verwendet, musste aber feststellen, daß das nicht ganz unkritisch ist. Erstens habe ich wohl irgendwann in ganz anderem Zusammenhang an der Puffergröße des ASIO-Treibers gespielt - Anwenderfehler, der hier fatale Folgen hat!
Zweitens musste ich die Beobachtung machen, daß die Latenz immer mal um 1 Sample (0,021ms) schwankt, was nicht viel ist - 180° Phasendrehung bei ca. 24kHz - aber doch unschön. Ich habe noch nicht herausgefunden, woran das liegt.
Konfiguration: Win7 mit Edirol UA25
Darüberhinaus ist bei mir die Messung im Direktreferenzmodus auch bei 16 Mittelungen noch deutlich unstabil, im Standardmodus zappelt so gut wie nichts. Werde wohl erstmal doch wieder das zusätzliche Kabel stecken...
wie schon sehr oft (nicht nur von mir) hier gesagt:
Von Meyersound gibts kostenlos MAPPonline auch zur Simulation genau solcher Anwendungen - für die Theorie ist es absolut egal, daß da erstmal nur Meyersound Subs [und eine ideale Kugelquelle] drin sind.
edit: die Kugelschallquelle in MAPPonline ist leider nicht mehr da...
habe keine Empfehlung, aber hier kann man bspw. auch nach Verleihern suchen:
http://www.meyersound.com/contact/worldwide/
Meine Beobachtung in solchen Fällen ist, daß Radfahrer grundsätzlich versuchen, neben den Defender-Brücken über das Kabel zu fahren, da das ein deutlich geringeres Hindernis darstellt... (und ich fahre selber gern Rad und würde das u.U. ebenso machen)
wobei die anderen Artikel, die dort rechts verknüpft sind, auch nicht übel sind:
- Business Class im ÖPNV
- Grenzschließung, um deutsches Hochwasser abzuhalten
etc
Bei XTA konkrekt aber nur der DP548!
Zitat von "sabbelbacke"Danke
Und das klappt mit allen Kanälen volle Suppe über USB? Ist ja doch ein bischen was an Bandbreite....
(offtopic)
Da man diese Bedenken immer wieder liest:
1 Kanal Audio mit 24bit/48kHz = 1,152MBit/s
USB 2.0 bietet theoretisch eine Bandbreite von 480MBit/s
Auch mit all den anderen Bits, die für Protokolle nötig sind, ist da jede Menge Platz.
hier fehlt auf jeden Fall noch der LE12 von MartinAudio
ich fürchte, da passen 2 Anforderungen nicht ganz zusammen.
Leise ist auf jeden Fall der JB A4 - bzw. auch A7, aber der passt dann gar nicht mehr ins avisierte Budget. Im silent mode dreht sich darin kein Lüfter, solange die LEDs aus sind. Und selbst wenn die Lüfter anspringen sind sie sehr leise.
Da auch ich seit kurzem zu den Anwendern deiner Software gehöre, ein Dankeschön für diese Idee - auch wenn es nur ein Kabel ist, das wegfällt.
Folgende Frage: im Kontextmenü zur Direktreferenz kann man den Punkt "Direktreferenzkorrektur verwenden" umschalten - was auch nachvollziehbar funktioniert. Könnte man noch einen visuellen Status einbauen, ob die Korrektur eingeschaltet ist oder nicht? Ich denke da an ein Häckchen oder irgendeine Art von "ist aktiviert".
Könnte man weiterhin bspw. den grün hinterlegten Schriftzug "REF" unter der Aussteuerungsanzeige im Direktreferenzmodus ändern? Als offensichtlichen Hinweis auf die geänderte Arbeitsweise.
Hier nochmal der Hinweis, daß mein "OpenMixTools" mittlerweile ein paar mehr Parameter der iLive ausliest - diese können dann bspw. auch mit der Report-Funktion ganz fix in ein Office-Tabellenprogramm rübergeschaufelt werden.
Nachteil ist bislang, daß es sich an der internen Numerierung der Kanäle (1 bis 64) orientiert, wenn man also seine Oberfläche "wüst" zusammenstellt, stimmt die Reihenfolge gar nicht.
Ab sofort mit grundlegendem Export für die CLserie und ein paar mehr Parameter der iLive werden ausgelesen:
Fader, MixSends und dazugehörige Schalter & Pan...
Ich hatte die 1x zusammen mit JB A7 auf einer Bühne, ist schon etwas her, aber man hat gesehen, welche Lampe mehr Geld kostet...
In der Leipziger Innenstadt sind seit Herbst Vodafone und O2 mit LTE im 800er-Bereich aktiv. Ich habe erlebt, daß das je nach Standort auch in Gebäuden "unsere" Funkstrecken stören kann.
Ist die Subgruppe auf "LR" geroutet? In dem mini-Display über dem Subgruppenregler erscheint dann - genau wie bei den Eingangskanälen - das winzige LR-Symbol...
Zuallererst auf einer der festen Presettasten ein "Home"-Preset ablegen, in dem für alle Lampen alle Parameter mit sinnvollem Vorgabewert gespeichert sind.