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Beiträge von Tobias Zw.

  • Barbara Clear Superstar

    • Tobias Zw.
    • 13. Juli 2004 um 14:21

    @ Peter: Frau Klier machte und hatte alles selber, ist allerdings auch Sennheiser- und Takamine-Endorserin.

    Übrigens: Auch ein teures Neuheiser- (Sennmann?-) Mikrophon kann barbarisch (<- Wortspiel!) zerren. Alles eine Frage der Einstellung :wink: .

    Auch großes Kino: Eine Frau auf der Bühne mit vier oder fünf Gitarren... und die reichen trotzdem nicht, weil so viele Saiten reißen. Zum Schluß kam dann einer aus dem Publikum und zog ihr neue Saiten auf die Klampfen :shock: .

    Ich komme kaum drüber weg.

    MfG Tobias Zw.

  • Barbara Clear Superstar

    • Tobias Zw.
    • 13. Juli 2004 um 13:54

    http://www.country-online.net/cgi-country-online/gb.pl?rw=read&varfile=barbara-clear für's Gästebuch und http://www.barbara-clear.de für die Homepage. Wenigstens funktioniert die Fanclub-Immunabwehr: Böse Gästebucheintrager werden von Macrophagen (Riesenfresszellen) mit einem garstigen Haps verschluckt :D .

    Hatte einer von Euch schon mal Erfahrungen mit der "Dame"?

    MfG Tobias Zw.

  • Barbara Clear Superstar

    • Tobias Zw.
    • 13. Juli 2004 um 13:47

    Ich weiß ja auch nicht. Vielleicht war's ja auch ganz gut für mich, daß die Dame alles mit eigenem Material selber gemacht hat. Am Ende wäre ich noch Schuld gewesen...

    Tjaja, Technik, Du böser Feind :mrgreen: .

    MfG Tobias Zw.

  • Barbara Clear Superstar

    • Tobias Zw.
    • 13. Juli 2004 um 12:09

    Letztes Wochenende hatte ich bei einem Stadtfest auf einer abgelegenen Nebenbühne Barbara Clear (geb. Klier), ihres Zeichens Superstar und Singer/Songwriterin aus Passau, auf der Bühne.
    Das von uns gestellte Material fand ich für eine 8m x 6m-Bühne eigentlich ganz ok: geflogene Limmer 308 Tops und 18" Hornbässe, angetrieben von Lab-Endstufen und angesteuert über dbx480 Driverack. Pult war ein 36+4-kanaliger Soundtracs Megas Stage II, an Effekten gab's noch ein PCM80, ein TC M-One und ein Presonus ACP88 Achtfach-Kompressor.
    Auch die Beleuchtung war für die Bühnengröße und das Programm (vorwiegend Singer/Songwriter und Kinderprogramm) ganz ordentlich: 9 Arri 650W Fresnel in der Front bzw. als Gassenlicht, 12 Arri 300W Fresnel bunt von hinten als "dekoratives Element".
    Bereits im Vorfeld meldete sich das "Management" von Frau Clear (ihr Lebensgefährte), um mitzuteilen, daß das von uns gestellte Material "nicht den Ansprüchen von Frau Clear genügen würde", da Frau Clear "von einem Weltklassetontechniker" betreut wird und die von uns gestellte PA grundsätzlich ziemlicher Müll sei. Auch das Licht sei einem Star wie Frau Clear vollkommen unangemessen. Frau Clear würde sowohl eine angemessene Beschallung wie auch Beleuchtung mitbringen.
    Und so war's dann: Barbara kam mit Manager und Scherge und baute auf der Bühne links und rechts zwei Stacks irgend eines Craaft-Alleinunterhaltersystems auf. Auf die Bühne kam dann das L-Rack mit einem alten Mackie 1604 - kein schlechtes Pult! - und einem billigen Lexicon-Hall. Desweiteren müllten sie mir die Bühne mit zwei Viererbars auf Windups voll (je drei PAR64 short und ein Arri 650, links und rechts neben der Sängerin stehend) und warfen ein drittes Viererbar als Backlight auf den Bühnenboden.
    In einem dreieinhalbstündigen Prozeß machte dann die Künstlerin selber "Soundcheck" (der "Weltklassetontechniker" hatte an dem Tag wohl keine Zeit) und leuchtete selber ein. Das alles für ein fragwürdiges Ergebnis: Sowohl Gesang und Gitarre zerrten am Abend, der Klang war "Schädelsäge"... immerhin hatte irgend eine höhere Wesenheit Mitleid mit dem Publikum: Alle zwei Titel riß eine Saite.

    So, genug wehgeklagt, jetzt meine Fragen an Euch, liebe Forumsgemeinde:
    Weiß jemand, wer der erwähnte "Weltklassetontechniker" ist, und ob es dann bei Frau Clear erträglicher tönt?
    Hatte von Euch schon mal jemand ähnliche Erfahrungen mit der Künstlerin, oder lag's an mir/Veranstalter/Veranstaltungsort/Wetter/Mondphase?
    Und findet Ihr das alles noch normal?

    Mit freundlichen Grüßen Tobias Zw.
    - Landesligatontechniker??? -

    Edit: Orthographiefehler beseitigt.

  • I don´t need THAT!!!

    • Tobias Zw.
    • 13. Juli 2004 um 09:17

    Fader austauschen am MA LC 24 (hmm, lecker, doppelseitige Platinen), um dann zu erfahren, daß es die Faderplatine für relativ günstiges Geld komplett bestückt zu kaufen gibt :wink: .

    MfG Tobias Zw.

  • I don´t need THAT!!!

    • Tobias Zw.
    • 13. Juli 2004 um 09:17

    Fader austauschen am MA LC 24 (hmm, lecker, doppelseitige Platinen), um dann zu erfahren, daß es die Faderplatine für relativ günstiges Geld komplett bestückt zu kaufen gibt :wink: .

    MfG Tobias Zw.

  • Die richtige "Shoeware" für den VA-Techniker?

    • Tobias Zw.
    • 12. Juli 2004 um 16:00

    Falls angestellt, sind Sicherheitsschuhe S1 Pflicht. Ich trage allerdings grundsätzlich und gerne S3 wg. der Stahlzwischensohle - da schmerzen die Füße nicht so, wenn man (deutlich über 100kg) in einem Traversentower steht.
    Habe verschiedene Schuhe der Berufsbekleidungsfirma von Würth (Modyf) getragen, die waren zu teuer und hielten nicht so lange. Bei Aldi Nord gab's letztes Jahr S3-Schuhe, die viel angenehmer zu tragen waren (>18 Std.) und länger hielten.

    MfG Tobias Zw.

  • Spannungsabfall

    • Tobias Zw.
    • 12. Juli 2004 um 08:58

    Kurzer Einwurf: Komme gerade von drei Tagen Stadtfest zurück. Wichtige Erkenntnis: bei ca. 180-190V fängt ein dbx480 an zu sirren, und LAB 2000-Amps zerren wie die Sau.
    Macht aber kaum was, wenn die Band, die spielt (80er Synthipop) auf ihr HD-System mit Backings und ihre Synthesizersammlung angewiesen ist - die steigt nämlich schon vorher aus und macht lustige, wenn auch laute Störgeräusche.

    *Ätz!*

    MfG Tobias Zw.
    - der am Wochenende zu weit von der Trafostation entfernt stand -

  • brummen beim behringer multicom

    • Tobias Zw.
    • 9. Juli 2004 um 08:42

    Noch eine Alternative: Löte die Insertkabel mal so, daß das Send-Signal im XLR-Männchen auf Pin 2 und der Kabelschirm (=Masse) auf Pin 3 liegt, dementsprechend auch im XLR-Weibchen Returnsignal aus Pin 2 und Masse aus Pin 3 holen. Pin 1 bleibt in beiden Steckern leer. Sollten die Ein- und Ausgänge des Bäh-ringers echt symmetrisch sein, funktioniert das und unterbricht die Brummschleife, die hier vorliegen könnte (weil's Brummen ja aufhört, wenn der PE unterbrochen wird).

    MfG Tobias Zw.

  • Günstiges-brauchbares Messmikro

    • Tobias Zw.
    • 8. Juli 2004 um 08:50

    Tja - eigentlich Zeit für den neuen Thread "Geräte, die man benutzen kann, obwohl Behringer drauf steht, weil sie von renommierten Herstellern stammen und nur vom schlimmen B gelabelt werden".

    Ich steuere dann mal das Meßmikro und den Kabeltester (den mit der LED-Matrix, ist eigentlich der Swizz Army Cable Tester, der mal viele hundert DEM gekostet hat) bei.

    MfG Tobias Zw.

  • Dorfmove '04 - Unfall

    • Tobias Zw.
    • 8. Juli 2004 um 08:45

    Tja, da kann man nur hoffen (!), daß der Veranstalter lange Jahre lang viel Geld an die Verletzten zahlen muß. Als abschreckendes Beispiel.

    MfG Tobias Zw.

  • FI und Unterstromverteilung

    • Tobias Zw.
    • 8. Juli 2004 um 08:33

    Das ist doch hier alles dummes Zeug.

    Diese Diskussion ist absolut unnötig, da ein RCD bzw. FI vorgeschrieben ist und in jeder Stromverteilung zu sein hat. Punkt. Hier endet die Diskussion.

    Wer seinen Mist nicht anständig regenfest aufbauen kann und das ununterbrochene Laufen der Lala über die Sicherheit der auf der Bühne Arbeitenden stellt, kann ja wegen mir jeden einzelnen popeligen Backlinestromkreis mit einem einzelnen FI absichern, damit immer nur einzelne Kreise ausfallen. Das ist jedenfalls billiger, als ein Leben lang für einen durch einen Stromunfall Gelähmten zu bezahlen.

    MfG Tobias Zw.
    - der 1.) die letzten Tage im Platzregen auf einem Open Air verbracht hat, ohne daß ein einziger RCD auslöste und 2.) es für absolut schwachsinnig hält, hier irgendwelche "Desperado-Wir sch***en auf die BGV und VDE und können's sowieso besser-Theorien" zu entwickeln. -

  • Günstiges-brauchbares Messmikro

    • Tobias Zw.
    • 8. Juli 2004 um 07:59

    @ 4Art: Nun, einer meiner Kollegen hat das Audix, und ich habe das Behringer - das bot sich doch für ein kleines Vergleichsmessen an... Konnten bis jetzt keine Unterschiede (außer der Farbe) feststellen.

    MfG Tobias Zw.

  • Günstiges-brauchbares Messmikro

    • Tobias Zw.
    • 7. Juli 2004 um 08:15

    Da möchte ich doch mal den Verdacht äußern, daß das Audix und das Behringer sehr, sehr eng miteinander verwandt sind :wink: .

    MfG Tobias Zw.

  • Masseproblem A&H Wizard 16:2

    • Tobias Zw.
    • 6. Juli 2004 um 10:32

    Danke, Männer! Es scheint ja tatsächlich ein grundlegendes Problem zu sein, da dieser Fehler bei allen mir bekannten Wizards auftritt. Leider konnte auch der deutsche A&H-Vertrieb da keine Problemlösung anbieten. Vielleicht hat ja einer von Euch noch eine Inspiration zum Thema.

    Mit freundlichen Grüßen Tobias Zw.

  • Günstiges-brauchbares Messmikro

    • Tobias Zw.
    • 6. Juli 2004 um 10:29

    Benutze mit Smaart und Tascam-Wandler das Meßmikro (ECM 8000???) von Bäh!-ringer. Scheint ein OEM-Produkt zu sein, da es funktioniert. :mrgreen:

    MfG Tobias Zw.

  • VT-Firmen in Osthessen.

    • Tobias Zw.
    • 30. Juni 2004 um 07:43

    Gilt das: http://www.emmert-vt.de/?

    MfG Tobias Zw.

  • Warum werden immer so riesige Monitorboxen benutzt?

    • Tobias Zw.
    • 29. Juni 2004 um 08:22

    Ich bin über die sachliche Qualität des Gesagten begeistert: "Das liegt in den meisten Fällen und besonders bei größeren Veranstaltungen, ganz einfach an der Bühnenanweisung des Veranstalters. Da kommt dann ein überbezahltes Püppchen, das noch nicht mal live singt. ... Hat mit notwendikeit nichts mehr zu tun."

    Also: Im Vergleich zu dem, was bei einem Konzert als PA steht, sind die Monitore doch meistens relativ klein. Und dann ist die Aufgabenstellung ja oft, den Gesang an der Sängerposition lauter zu bekommen als das hinter dem Sänger stehende Marshall-Fullstack. In Verbindung mit einem schwerhörigen Sänger (ja, das gibt's) ist das gar nicht mal leicht. Und wenn dann die Damen und Herren Künstler noch Keyboard für die Intonation und Bassdrum für's Timing brauchen, ist man auch gerne mal mit aktiv gefahrenen Martin LE400 schnell am Ende des Leistbaren.

    Zum IEM: Das ist zwar eine feine Sache, aber leider nicht das Selbe. Ich finde IEM ja eine großartige Erfindung - vor allem für Sänger mit bereits angeknackstem Gehör oder große Bühnen - aber es wird immer Musiker geben, die den "Wind" vieler, vieler aktiver Doppel-12"er Monitore plus Sidefill brauchen. Sei's aus physiologischen oder psychologischen Gründen. Da muß man dann als Monitormischer durch.

    Mit freundlichen Grüßen Tobias Zw.
    - auch Monitormischer, der allerdings lieber leise IEM macht -

    Edit: Orthographiefehler eliminiert.

  • Wer besitzt hier eigentlich ein eigenes Line-Array?

    • Tobias Zw.
    • 28. Juni 2004 um 21:16

    Hi Bully,

    keine Sorge, der Rest des Forums ist umgänglicher :wink: . Meine Antwort war auch weniger auf Deine Frage gemünzt, sondern vielmehr auf die ganzen kleinen Gernegroße, die hier mehr lang als breit z. B über LAs, große Pulte und ähnliches diskutieren, aber selber nie über Spirit, Tamp und H&K hinauskommen.
    Bin halt schon voreingenommen und forumsgeschädigt.

    Mit freundlichen Grüßen Tobias Zw.

    - der wirklich gespannt ist, wer ein funktionierendes Linearray besitzt -

  • Wer besitzt hier eigentlich ein eigenes Line-Array?

    • Tobias Zw.
    • 28. Juni 2004 um 21:16

    Hi Bully,

    keine Sorge, der Rest des Forums ist umgänglicher :wink: . Meine Antwort war auch weniger auf Deine Frage gemünzt, sondern vielmehr auf die ganzen kleinen Gernegroße, die hier mehr lang als breit z. B über LAs, große Pulte und ähnliches diskutieren, aber selber nie über Spirit, Tamp und H&K hinauskommen.
    Bin halt schon voreingenommen und forumsgeschädigt.

    Mit freundlichen Grüßen Tobias Zw.

    - der wirklich gespannt ist, wer ein funktionierendes Linearray besitzt -

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