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  1. PA-Forum
  2. Tobias Zw.

Beiträge von Tobias Zw.

  • Teilnahme an der externen Prüfung zum VT

    • Tobias Zw.
    • 7. Januar 2010 um 23:21
    Zitat von "Michel"

    (...) Die Prüfung hat mir bislang keinen unmittelbar nachweislichen Nutzen gebracht aber ich sehe den "Schein" als Beitrag zur Aufwertung meines "Gesamtportfolios". Es in meinen Augen eine Zusatzqualifikation, wie Stapler, QVT oder was auch immer. (...)

    Wer natürlich glaubt der Schein ALLEINE macht einen zum vollwertigen, universell einsetzbaren, und verdientermaßen hoch bezahlten Techniker hat noch einen langen und steiniger Weg vor sich. Oder halt auch nicht :D

    Ein weiterer Aspekt: So ein offizieller Schein kann für den blauäugigen und von den Reizen der Jugend geblendeten, freien Tech möglicherweise die letzte Eintrittskarte zur gesicherten Altersversorgung sein. Klar, der Sexappeal von Haustechnikerstellen ist meistens überschaubar, aber: Einfach mal drüber Nachdenken.

    Und noch was: Man ist auf Fortbildungen jeglicher Art selten Alleine und ein "Schulhof" ( :D:D ) wird schnell mal auch eine Jobbörse. (...)

    Die fett gedruckten Teile sprechen mir aus der Seele!

    MfG Tobias Zw.
    - "Haus-"Meister und Mitglied der Frankfurter Meistermafia -

  • Teilnahme an der externen Prüfung zum VT

    • Tobias Zw.
    • 7. Januar 2010 um 18:05

    Hallo Bernd,

    grundsätzlich finde ich es höchst unterstützenswert, dass Du Dich weiterbilden und Qualifikationen erwerben willst.

    Genau wie meine Vorredner zweifle ich allerdings aber auch adarn, dass Du die gewünschte "Professionalisierung" bzw. die Abgrenzung zum HKS nur mit dem Erlangen eines Scheins (- den, wie ich inzwischen glaube, ein Regenwurm mit beidseitig geschienten Armen erhalten würde -) erreichst.

    Ich will's mal so sagen: Die Änderung findet zuerst in Deinem Kopf und dann auf dem Blatt Papier statt - die meisten, die glauben, es würde umgekehrt funktionieren ("Ich mach mal'n Schein, und dann bin ich Profi") fahren damit dann halt voll vor die Wand.

    Aber wie gesagt: _Jede_ Wissensvermehrung ist sinnvoll!

    MfG Tobias Zw.

  • PA-Forum laut BTR das zweitbeste virtuelle Netzwerk

    • Tobias Zw.
    • 7. Januar 2010 um 17:05

    Na, durch Befragungen: "95% der Bundesbürger sind weiblich und kriminell. Dies ergab eine repräsentative Umfrage im Wuppertaler Frauengefängnis."

    Ich hab's auch in der BTR gelesen und fand eher erschrecken, dass die Qualität der Beiträge so schlecht bewertet wurde.

    Aber als abgebrochener Soziologiestudent darf man das ganz entspannt sehen (s.o.)... ;)

    MfG Tobias Zw.

  • Kurs speziell für VATler - Erweiterte Erste Hilfe

    • Tobias Zw.
    • 7. Januar 2010 um 16:09

    Da klinke ich mich mal ein, weil's auch mein "Nebenerwerb" ist... ;)

    1.) Sollte die Grundlage für diesen Kurs ein erfolgreicher, frische EH-Kurs (der offizielle mit 16UE) sein. Da lernt man auch schon das entscheidenste für die meisten Fälle, nämlich HLW bis der Arzt kommt <sic>. Und die meisten Kurse gibt's dann auch erweitert mit AED-Unterweisung, da hat man diese Fliege schon mal mitgeklappt.

    2.) Was genau würdest Du denn unter "Verhalten bei Stromunfällen" lehren wollen? Ausser dem rigiden Einhalten von Eigenschutz, ggf. Erstversorgung von Brandwunden und Sekundärverletzungen sowie HLW kann der Laie da nicht viel machen, und auch das wird im EH-Kurs behandelt.

    3.) Der Einsatz von Stifnecks ist sinnvoll bei unklaren Traumata und Sturz- bzw. Aufprallverletzungen, aber wer (außer mir :D ) hat einen Stifneck in greifbarer Reichweite? Weiterhin setzt das Anlegen des Stifnecks einiges an Übung voraus, die so nicht vermittelt und vor allem aufgefrischt werden kann - und bei Fehlbedienung hat man dann schnell mal einen neuen Tetraplegiker geschaffen...

    4.) Schienen hat bei Ersthelfern nix verloren! Wir sind nicht im Krieg! Bei V. a. bzw. eindeutiger Fraktur wird mit vorhandenem Material ruhiggestellt und 112 angerufen! Beim Schienen bewege ich fast zwangsläufig die Fraktur, was oft Sekundärverletzungen produziert und dem Patienten unnötige Schmerzen bereitet! Und wenn ich als Sanitäter bei einer gesetzlichen Anrückzeit von 11 bis 13 Minuten (je nach Bundesland) zu einem Knochenbruch komme, und da hat schon ein Laie mal auf Verdacht "geschient", würde ich dem aber mal den Puls fühlen - denn dadurch macht er Transport und Weiterbehandlung unnötig schwerer und schmerzhafter. (Ausnahmen sehe ich hier durchaus ausserhalb jeglicher Zivilisation, dann muss ich sowas vielleicht auch selber mal machen - aber wer von uns kommt in diese Situation?)

    Ich bin ja durchaus ein "EH-Ausbildungsfetischist", sehe aber nicht, wo die speziell VAT-relevanten Punkte sein sollen. Fände es viel besser, wenn sich jeder bei den einschlägigen Hilfsorganisationen in EH ausbilden liesse und das vor allem regelmäßig auffrischt! Mit konsequenter Herz-Lungen-Wiederbelebung kann man mehr Leben retten als mit der Entscheidung "Stifneck anlegen contra Verunfallten betreuen, bis professionelle Hilfe da ist".

    Just my two cent...

    Mit freundlichen Grüßen

    Tobias Zw.
    - dem in wenigen Wochen in seinem Venue mehr Notfälle (vor allem internistisch) begegnen, als anderen im ganzen Leben, und der auch gerne mal die rote Jacke anzieht ("98/97 hört!" :D ) -

  • Parkene Autos in einer Theaterkulisse

    • Tobias Zw.
    • 24. Dezember 2009 um 10:02

    Vor bestimmt zwanzig Jahren in einer Cats-Produktion gesehen und damals wegen "einfach, aber genial" gemerkt: Zwei relativ enge Pressglaslampen (Niedervolt? evtl. ACL-Brenner mit Trafo?) nebeneinander auf einem drehbaren Brett montiert, das Brett von Hand gedreht - fertig war der "Autoscheinwerfer streichen über Kulisse"-Effekt. Sah sehr gut aus bei minimalem Aufwand.

    MfG Tobias Zw.

  • Alcons LR 7

    • Tobias Zw.
    • 23. Dezember 2009 um 09:58

    Dann will ich mal meine Aussage bzgl. Musikwiedergabe relativieren:

    Das System klingt gut. Punkt.

    Ich habe allerdings 15 Jahre lang Roggenrohl über horngeladene Großbeschallungssysteme gemischt. *Sowas* geht mit dem LR7 dann halt nicht... (Also das, was der gemeine Toni als "Druck!" <sic!> bezeichnet.)

    :wink:

    MfG TZw

  • Alcons LR 7

    • Tobias Zw.
    • 22. Dezember 2009 um 09:54

    Ich habe auch über LR7 und LR14 an ALC2 und ALC4 gemischt, allerdings nicht mit den Flugbässen, sondern mit BR18 auf Auxwegen.

    Für Sprachbeschallungen finde ich die Dinger sensationell, auch in akustisch schwierigen Umgebungen (Kassel Dokumentahalle mit Monocluster bis hinten hin gut durchgekommen!). Barjazz darüber mag auch noch gehen, aber ansonsten sind sie mit jeder Art von Musikwiedergabe ausser im kleinsten Rahmen überfordert.

    Für Sprache aber bitte gerne jederzeit wieder!

    MfG Tobias Zw.

  • Hazer vs. Rauchmelder

    • Tobias Zw.
    • 17. Dezember 2009 um 23:31

    Wir schalten selbstredend nur die Melderlinien im entsprechenden Saal (das sind schon ein paar) und in den entsprechenden Abluftwegen der Klimaanlage ab. Musst mal Anfang Januar hier vorbeikommen, dann verpasse ich Dir eine Führung ;)

    MfG TZw

  • Hazer vs. Rauchmelder

    • Tobias Zw.
    • 17. Dezember 2009 um 00:44
    Zitat von &quot;spannungsabfall&quot;

    Ob ein BSD zwingend bei Abschaltung erforderlich ist bin ich mir nicht sicher!

    Moin Jörch,

    hoffe, Du hast Dich vom C2-Intox in Witzenhausen erholt... :D

    Da habe ich mich missverständlich ausgedrückt. Bei uns isses mit dem vorbeugenden Brandschutz ausgedealt, dass bei ausgeschalteten Meldern immer mindestens ein Meister und ein Betriebstechniker anwesend sein müssen, um eine zumindest ähnliche Sicherheit zu gewährleisten. (Eine interessante Überlegung: "Der Bühnenmeister als biologischer Brandmelder - Wann und mit welcher Verzögerung löst er aus, und wie kann das umgangen werden?")

    Zitat von &quot;spannungsabfall&quot;

    Der Leiter der örtlichen Feuerwehr entscheidet, wer mit was vor Ort ist.

    Tjaja. Und wenn der ein ORG ist (OberRettungsGeiler mit Blauclichtsyndrom), wird's halt teuer, und man hat nur wenig Diskussionsgrundlage... ;)

    MfG TZw

  • Hazer vs. Rauchmelder

    • Tobias Zw.
    • 16. Dezember 2009 um 01:13

    Dann meldet sich hier mal einer, dessen tägliches Brot es ist... :D

    Je nach Art des Brandmelders reagieren die auf Haze, Nebel, Dampf, ja sogar feinste Sägestäube, wenn einer auf der Bühne noch mal schnell was zurechtsägt.

    Melder aus der Alarmierung rausnehmen kann im Regelfall die Haustechnik; dann ist aber zwingend eine Brandsicherheitswache erforderlich, sprich bei Veranstaltungsbetrieb das, was unsere Blechmützenfreunde für notwendig erachten.

    (Beispiel: Ich sitze hier in einem der führenden Konzerthäuser Deutschlands, da schicken zwei Feuerwehrleute, selbst bei offenem Feuer und Pyro auf der Bühne. Habe aber auch schon eine Zeltdisco gemacht, wo wegen Einsatz von 2 Funkenblitzen den ganzen Abend über ein besetzter TLF 8/12 neben dem Zelt stand...)

    Richtiges Vorgehen: Betreiber der VStätt anrufen, der muss das Ganze mit seiner Haustechnik und der FW abklären. Nicht "drauf ankommen lassen", das kostet dann bei einem Fehlalarm gerne mal vierstellig - als Strafe für Doofheit.

    MfG Tobias Zw.

  • Zwei Orchester auf einer Bühne

    • Tobias Zw.
    • 27. November 2009 um 12:41

    Hmmm... 16m..... das ist schmaler als "meine" Bühne, auf der ich regelmäßig die grossen Orchester der Welt zu Gast habe. Distanzen von über 20m vom Dirigent zum Musiker sind da ganz normal.

    Ich verstehe zwar Dein Problem, vermute aber mal, dass es gar keins ist. Im Zweifelsfall würde ich das Audiosignal nicht verzögern, da Orchester auch mit einer gewissen "Latenz" auf den Dirigenten reagieren.

    Das wäre meine Idee... Widerspruch? ;)

    MfG Tobias Zw.

  • Videoübertragung per Internet

    • Tobias Zw.
    • 27. November 2009 um 12:18

    Hmmm...

    @ Mikel: Wie Du gemerkt hast, haben Hitower, Spannungsabfall et moi schon mehrere (also sozusagen ziemlich viele) Liveübertragungen über die verschiedensten Strecken gemacht. Unter anderem hatte ich die Freude, echtes HD (1080i) über das Internet zu drücken, und von daher habe ich eine klare Meinung zu den unterschiedlichen Techniken.

    Als Denkansatz mal das, was ich so über die unterschiedlichen Varianten denke:

    - Satellit: Ganz klar, nur für weitere Entfernungen, die sich sonst nicht abdecken lassen. Qualität sehr gut (aber schlechter als Glas bzw. digitaler Richtfunk), Kosten sehr hoch. Anbieter: U. a. der Medienbrotkasten, ähm... http://www.media-broadcast.com Problem: Übertragung nur in eine Richtung.

    - Telekom-Glasfaserstrecke: Meiner Meinung nach die ideale Lösung, falls zufälligerweise ein Anschaltpunkt in der Nähe von Sende- bzw. Empfangsseite ist. Qualität kompromisslos gut. Deutschland ist - zumindest in den Ballungsgebieten - inzwischen erstaunlich gut verglast. Anbieter wieder Media Broadcast, Kosten für diesen Anwendungsfall logischerweise immer noch zu hoch. Problem: In der Pampa gibt's keine Anschaltpunkte.

    - Mobile Glasfasterstrecke: Da gibt's mehrere Anbieter, u. a. http://www.luxav.de. Wiederum kompromisslos gute Qualität - auch bei HD - zu verträglicherem Preis, und bidirektionale Übertragung ist quasi mit drin. Bis zu mehreren 1000m Distanz meine erste Wahl. Problem: Bei schwierigem Geläuf (Straßen, Flüsse, Bahnstrecken) wird das Faserziehen hochgradig unspaßig.

    - Digitaler Richtfunk: Sehr gute Qualität, funktioniert (fast) überall, bidirektionale Übertragung möglich. Auch hier: Kosten für o. a. Anwendungsfall zu hoch. Anbieter: Media Broadcast.

    - DVB-T-Richtfunkstrecke, wird von LUXAV angeboten. Quasioptische Richtfunkstrecke bis zu mehreren 1000m, brauchbare Qualität, relativ günstig. Nachteil: Wenn Störung (Blizzard, Starkregen, Storch sitzt auf Antenne), dann Störung.

    - ISDN-Video-Codec: Z. B. die oben diskutierte Sony G50. Die Qualität läuft unter "Naja, geht so", und dafür braucht man immer noch an Sende- und Empfangsstelle mehrere (!) ISDN-Anschlüsse, am besten einen Primär-Multiplex-Anschluss. Letzterer entspricht 30 B-Kanälen, also 15 normalen ISDN-Telefonanschlüssen. Kosten: Verträglich, Übertragungssicherheit geht so, Problem: Nicht überall bekommt man von der Telebumm einen PMX hingelegt.

    - P2P-Übertragung über's Internet, am besten mit entsprechenden Hardware-Codecs. Setzt vorne wie hinten feste IPs voraus, Qualität je nach Bandbreite von "geht so" bis unterirdisch. Problem: Übertragungslatenz (Signalverzögerung durch Codieren / Decodieren). Bei einem von mir mal verwendeten HD-Hardware-Codec kamen wir ganz locker auf knapp unter zwei Sekunden - das ist deutlich viel länger als sogar über Satellit und macht die Kommunikation zwischen Sende- und Empfangsseite sehr unschön. Betriebssicherheit: Hey, Internet! Gibt's auch bei den LUXen.

    - Skype, ICQ und wie sie alle heißen, die auf PCs laufen: Kosten minimal. Qualität: Geht gar nicht, darf man kein Geld für verlangen. Betriebssicherheit: Komme ich heut' nicht, komm ich morgen. Problem: Selbst wenn man auf den Charme von 15fps-Blair-Witch-Bildern mit Klötzchenartefakten groß wie Hochhäuser steht - spätestens wenn's spannend wird, reisst die Verbindung ab. Problem: Das ist meistens genau das, was Veranstalter bezahlen wollen. Alternative: Zwei Joghurtbecher, mehrere hundert Meter Schnur, Ferngläser für jeden.

    Und jetzt haut mich... ;)

    MfG Tobias Zw.

  • Videoübertragung per Internet

    • Tobias Zw.
    • 24. November 2009 um 23:26
    Zitat von &quot;spannungsabfall&quot;

    Hallo Tobias,

    bist du jetzt unter die Hellseher gegangen? oder lernt man das bein Beleuchtungsmeister mit.

    Sorry habe die Regel vergessen und die spitze Bemerkung mußte sein;-)

    Meister:
    - blickt in die Zukunft
    - hebt Güterzüge mit einer Hand
    - löst Welträtsel
    - springt mit geschlossenen Beinen über Wolkenkratzer
    - gibt Gott gute Ratschläge.

    :D

    Oder gibt das Lager des Herrn Hitower mehr her? :wink:

    Habt Ihr eigentlich in der Zwischenzeit die PMX-Breakout-Boxen für die G50er wiedergefunden? :D:D

    MfG TZw

  • Videoübertragung per Internet

    • Tobias Zw.
    • 24. November 2009 um 22:16

    Da wird der Hitower jetzt die Sony G50 vorschlagen... :D oder budget-mäßig den Tandberg 6000?

    Harrharr!

    MfG TZw.

  • F31

    • Tobias Zw.
    • 24. November 2009 um 18:17

    @ Skyper: Touché! Du hast recht, sogar in mehrerlei Hinsicht.

    Um meine obigen Posts aus dem Pampigen in normales Deutsch zu transponieren:

    Ob ich glaube, dass ein 4m langes Alu-Rohr 50x2 eine zentrische Last von 3kg trägt, kann sich wohl jeder selbst denken.

    Mit den gefundenen Angaben über Material und Profil hätte man das für ein einfaches Rohr auch rechnen können, bei einem gestückelten Rohr mit Konusverbindungen ist es halt nicht mehr ganz so trivial, da ja die Schweissnaht am Konusverbinder die Belastbarkeit erheblich senkt.

    Was mich (genauso wie im Strombrett) hochgradig juckt, ist, dass das Forum als verbindliche Wissensquelle betrachtet wird. Der einzige, der (erst Mal und für den Laien) verbindlich Auskunft geben kann, ist der Hersteller. Den sollte man zuerst fragen, alternativ den Inverkehrbringer.

    Dritte Möglichkeit wäre dann, einen Sachkundigen zu fragen. Ich betrachte das Ganze jetzt auch mal ganz unabhängig von dem Umfang der Fragestellung (ob 3kg Projektor an 4m Rohr oder 350kg Projektor an 24m Folding-Truss...) - das PA-Forum kann einem höchstens mit der Auskunft weiterhelfen, die SimonFB ganz richtig gab: Wer ist der Vetrieb, und wie erreicht man ihn.

    Antworten, in denen "rein nach Augenmaß" (s.o.) vorkommt, tun mir halt beim Lesen bei solch wirklich sicherheitsrelevanten Themen echt weh, und fabio hat ja auch ganz recht, wenn er feststellt, dass "rein nach Augenmaß" einem in dem Falle halt überhaupt nicht weiterhilft.

    "Aachemaß is aach e Maß," sagen die merkwürdigen Menschen, unter denen ich hier gestrandet bin. Genau wissen ist manchmal aber besser (und rückwirkend rechtssicherer).

    MfG Tobias Zw.

  • F31

    • Tobias Zw.
    • 22. November 2009 um 21:47

    Oh, stelle gerade fest, dass F31 tatsächlich das bedeutet, was ich vermutete: ein vulgäres Stück Rohr (ich glaube, die jungen Menschen müssen "Pipe" dazu sagen) mit Verbindern am Ende angeschweisst...

    Ich zitiere mal willkürlich aus der SR 1.0:

    Zitat von &quot;SR 1.0&quot;

    3.2 Benutzerinformation
    Der Hersteller hat eine Benutzerinformation nach den Grundsätzen der DIN EN 292-2 zu erstellen und
    mitzuliefern.

    3.3 Technische Dokumentation
    Der Hersteller von Traversensystemen hat für jeden von ihm hergestellten Traversentyp eine Dokumentation
    für den bestimmungsgemäßen Einsatz zu liefern.
    Die technische Dokumentation muss folgende Angaben enthalten:

    3.3.1 Technische Daten
    a) Auflistung aller Standard-Systemlängen
    b) technische Zeichnungen
    c) Eigengewicht
    d) verwendete Werkstoffe
    e) Auflistung über das zugelassene Zubehör

    3.3.2 Belastbarkeit
    a) zulässige Gleichlast/Gleichstreckenlast
    b) zulässige Punktlast in Feldmitte
    c) zulässige Punktlasten in den Drittelpunkten
    d) zulässige Punktlasten in den Viertelpunkten

    Alles anzeigen

    MfG Tobias Zw.

    <Edit> PS: Dein Ausgangspost:

    Zitat von &quot;eraser&quot;

    Da ich zur F31 nirgends eine Tabelle finde frag ich halt hier mal.
    Sollte doch kein Problem darstellen?


    könnten übelwollende Menschen so missdeuten, dass Du versuchst, Dir einen Freibrief für entweder nicht vorhandene Sachkenntnis oder mangelndes Interesse in die Sicherheit in einem Forum, das vorwiegend von engagierten Amateuren frequentiert wird, zu holen. Das stösst evtl. manchen bitter auf. Ich empfehle dringend, sich mit dem Inverkehrbringer der Traverse in Verbindung zu setzen, um evtl. bösen Überraschungen - sowohl rechtlich als auch technisch - zuvorzukommen.

  • F31

    • Tobias Zw.
    • 22. November 2009 um 20:55

    Wenn Du "nirgends" eine Tabelle findest, würde ich die Truss ausmustern...

    MfG TZw

  • brummen bei anschluss von tv oder beamer

    • Tobias Zw.
    • 15. November 2009 um 21:51

    Trenntrafo in den Signalweg! - Oder besser DI-Boxen, und dann am Pult in den Mikroeingang.

    MfG Tobias Zw.

  • Diskussion um Mischpultreinigung

    • Tobias Zw.
    • 10. November 2009 um 11:49

    Druckluft drückt den Dreck in die Faderbahnen und das Gehäuseinnere - keine gute Idee.

    Wenn's schlimm ist: Pinsel und Staubsauger, danach feuchtes (nicht nasses) Tuch.

    MfG Tobias Zw.

  • Spiegelkugel im Freien

    • Tobias Zw.
    • 7. November 2009 um 20:03

    Die Frage ist: Wie schaffst Du es, konstant ausreichend Dunst um die Kugel zu haben, auf dass man den Effekt sieht? Das ist hier die deutlich anspruchsvollere Aufgabe.

    MfG Tobias Zw.

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