Wie sollte denn das begründet werden?
MfG Tobias Zw.
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MfG Tobias Zw.
Hi Chris,
natürlich ist die Iris unabdingbar. Die "grobe Größe" macht man allerdings mit der Brennweite. Normalerweise ist in den technischen Daten der Öffnungswinkel angegeben. Der Lichtkreisdurchmesser in einer Entfernung von d Metern errechnet sich als D = 0,5 x tan Öffnungswinkel x d. Die meisten kleinen vernünftigen Verfolger gibt es in einer "long throw" und "short throw" Variante.
Der mechanische Shutter ermöglicht einen schnellen Blackout.
Natürlich kannst Du eine HMI-Lampe mit einem CTO-Filter auf 3200K herunterkonvertieren. In den meisten HMI-Spots ist das bereits fest eingebaut (z. B. Clay Paky Shadow oder der von Sagitter). Sieht aber m. E. ziemlich bäh aus.
Wieviel Licht aus dem Spot kommt, müsste entweder in den technischen Daten stehen oder vom Verkäufer erfragt werden. Die Beleuchtungsstärke auf der Bühne mißt man mit einem Luxmeter, das sollte man sowieso für das Lichtsetzen bei Videoaufnahmen haben. Aber bitte ein vernünftiges!
MfG Tobias Zw.
Meine Güte, ich bin begeistert über die Sachkenntnis der Schreibenden.
A) Ein Profiler ist ein Profiler ist ein Profiler - ein Verfolger hat zwar auch eine Profileroptik, aber ein paar zusätzliche Features, die man auch wirklich am Verfolger haben sollte. So zum Beispiel einen mechanischen Shutter und ein Farbmagazin. Und vernünftige Griffe.
B) Genau so wichtig wie die Lampe selber ist ein ordentliches Stativ mit kugelgelagertem Zapfen. Daran erkennt man die Amateure: Billigprofiler auf Billigstativ = wacklige, zittrige Spotbewegungen.
C) Zum Thema Leuchtmittel: HMI bietet gegenüber Halogenlampen eine etwas höhere Lichtausbeute und eine höhere Farbtemperatur. Wenn ich den Fragenden richtig verstanden habe, wird die beleuchtete Person mit einer Videokamera abgefilmt. Hier wäre Mischlicht (Kunstlicht gemischt mit tageslichtähnlichem HMI-Licht) ein Fehler. Wenn der Rest der Beleuchtung Halogen ist, sollte auch der Verfolger ein Halogentyp sein. Noch ein Vorteil: Der Halogenverfolger ist billiger.
D) Folgende Faktoren sind beim Kauf zu berücksichtigen: Brennweite der Optik (in Abhängigkeit der Projektionsentfernung ergibt sich daraus der Lichtkreisdurchmesser [kommt mir jetzt nicht mit Irisblenden, wir wollen kein Licht verschenken!]); Lichtstärke (auch da kommt dann die Optik ins Spiel, für Video sollte man auf eine typische Projektionsentfernung mal mindestens 1000 Lux maximal hinkriegen) und schlußendlich der Preis.
Mit freundlichen Grüßen Tobias Zw.
Hausmeister und Strom...
Drei Kurzgeschichten:
In Hamburg steckt ein Kollege einen 63A CEE für den Dimmer in den Hausanschluß. Einer kommt und fragt, ob er Elektriker sei und das dürfe...
In Berlin haben wir einen 63A CEE und einen 32A CEE bestellt. Als wir kamen waren vorhanden: ein 63A CEE und irgendo im Saal ein Klemmbrett für Einzeladeranschluß. Der Hausmeister erklärte auf Befragen, daß er zu weit gehen müßte, um einen Adapter zu holen, und daß wir deswegen mit dem klarkommen müßten, was es gibt. Dann verließ er den Raum. Schlechten Gewissens habe ich dann ein 32A-Kabel kannibalisiert und angeklemmt (... ja, ich bin Elektrofachkraft...), um dann später herauszufinden, daß das Klemmbrett mit dem 63A-Anschluß gemeinsam abgesichert parallel angeschlossen war...
Wiederum Hamburg: Man braucht für Ton und Video einen 16A CEE, im Haus vorhanden ist aber nur 32A. Der Hauselektriker (!) bringt einen "hochnotpeinlich verbotenen Lügenadapter" auf 16A 'runter. Als man ihn freundlich um einen abgesicherten Verteiler bittet, sagt er wörtlich zu mir und meinem Kollegen (Radio- und Fernsehtechnikermeister): "Ich habe gleich gemerkt, daß Sie keine Ahnung von Strom haben. Da kann nichts passieren, die Geräte können nämlich nicht mehr Strom als 16A ziehen."
Von meinen Erlebnissen in Bürgerhäusern auf dem flachen Land (vorwiegend im Mittelhessischen und im südlichen Baden-Württenberg) mal ganz zu schweigen... Ein Wunder, daß ich noch lebe.
MfG Tobias Zw.
Oh, ein Zitat ist mir noch eingefallen: Bei einer Freiluftveranstaltung auf dem platten Land einen 63A CEE und zwei 32A CEE bestellt. Bekommen: Einen 63A CEE-Baustromverteiler. Festgestellt, daß dieser vieradrig ohne N angeschlossen ist! Der Elektrikermeister (!), der den Kasten gesetzt hatte, erklärte auf Befragen: "Bei uns im Dorf gibt's keine so dicken Drehstromkabel, da haben wir eines von einem Baukran genommen".
Autsch.
Hausmeister und Strom...
Drei Kurzgeschichten:
In Hamburg steckt ein Kollege einen 63A CEE für den Dimmer in den Hausanschluß. Einer kommt und fragt, ob er Elektriker sei und das dürfe...
In Berlin haben wir einen 63A CEE und einen 32A CEE bestellt. Als wir kamen waren vorhanden: ein 63A CEE und irgendo im Saal ein Klemmbrett für Einzeladeranschluß. Der Hausmeister erklärte auf Befragen, daß er zu weit gehen müßte, um einen Adapter zu holen, und daß wir deswegen mit dem klarkommen müßten, was es gibt. Dann verließ er den Raum. Schlechten Gewissens habe ich dann ein 32A-Kabel kannibalisiert und angeklemmt (... ja, ich bin Elektrofachkraft...), um dann später herauszufinden, daß das Klemmbrett mit dem 63A-Anschluß gemeinsam abgesichert parallel angeschlossen war...
Wiederum Hamburg: Man braucht für Ton und Video einen 16A CEE, im Haus vorhanden ist aber nur 32A. Der Hauselektriker (!) bringt einen "hochnotpeinlich verbotenen Lügenadapter" auf 16A 'runter. Als man ihn freundlich um einen abgesicherten Verteiler bittet, sagt er wörtlich zu mir und meinem Kollegen (Radio- und Fernsehtechnikermeister): "Ich habe gleich gemerkt, daß Sie keine Ahnung von Strom haben. Da kann nichts passieren, die Geräte können nämlich nicht mehr Strom als 16A ziehen."
Von meinen Erlebnissen in Bürgerhäusern auf dem flachen Land (vorwiegend im Mittelhessischen und im südlichen Baden-Württenberg) mal ganz zu schweigen... Ein Wunder, daß ich noch lebe.
MfG Tobias Zw.
Oh, ein Zitat ist mir noch eingefallen: Bei einer Freiluftveranstaltung auf dem platten Land einen 63A CEE und zwei 32A CEE bestellt. Bekommen: Einen 63A CEE-Baustromverteiler. Festgestellt, daß dieser vieradrig ohne N angeschlossen ist! Der Elektrikermeister (!), der den Kasten gesetzt hatte, erklärte auf Befragen: "Bei uns im Dorf gibt's keine so dicken Drehstromkabel, da haben wir eines von einem Baukran genommen".
Autsch.
Ja, A&H Wizard dürfte hier Mittel der Wahl sein. Klingt ordentlich und ist robust verarbeitet. Um Welten besser als die billige Soundcraft-Grütze.
MfG Tobias Zw.
Ja, laufe mit Seven absolut konform. Der Klang auf oder unter Emporen differiert manchmal aufs erstaunlichste von dem, was der Großteil des Publikums hört. Wenn ich die Auswahl habe, stelle ich mich auch immer unten vor die Empore.
Ganz besonders schlimm wird's, wenn unter dem Balkon nochmal zusätzliche Fills installiert sind.
MfG Tobias Zw.
Zitat von "nouve"... Nothing Else Mothers ...
Hi Nouve,
großartig! Nothing else, mothers! ![]()
MfG Tobias Zw.
Zitat von "nouve"... Nothing Else Mothers ...
Hi Nouve,
großartig! Nothing else, mothers! ![]()
MfG Tobias Zw.
Moin Tomy,
ich messe mit Smaart und SpectraRTA (je nachdem, wer von den Herren gerade mal Lust hat, plausible Werte zu liefern) Delayzeiten und Frequenzgang (-> Transferfunktion). Außerdem dient der RTA mir als Faulenzer beim Feedbackbekämpfen.
MfG Tobias Zw.
Moin Tomy,
ich messe mit Smaart und SpectraRTA (je nachdem, wer von den Herren gerade mal Lust hat, plausible Werte zu liefern) Delayzeiten und Frequenzgang (-> Transferfunktion). Außerdem dient der RTA mir als Faulenzer beim Feedbackbekämpfen.
MfG Tobias Zw.
Na also :wink: .
MfG Tobias Zw.
Wenn's günstig sein soll gibt's von Phonic eine Serie Aktivmonitore (im aktuellen Production Partner wurde der größte, P8A, getestet). Ich habe ein Paar P6A als "Westentaschenabhöre" für unterwegs und bin eigentlich ganz zufrieden damit.
MfG Tobias Zw.
Auch wenn's vielleicht ein bißchen simpel und untechnisch klingt: Kann es sein, daß vielleicht irgendwo ein fehlerhaftes Kabel verbaut war, in dem es einen unvollständigen Kurzschluß gegeben hat? Das mit dem Blindstrom erscheint mir mehr als nur ein bißchen hypothetisch bei den angegebenen Werten.
Beim worst case mit einem cos phi von 0 (90° Phasendifferenz zwischen Strom und Spannung) komme ich bei einem Wirkstrom von 8A nämlich nur auf einen Scheinstrom von 11,31 A, und das sollte ein 16A-Automat doch bitte halten.
Oder habe ich mich da etwa gerade ganz böse vertan?
MfG Tobias Zw.
Hi Christian,
ich habe als "Schweizer Taschenmischpult" ein 01V und finde es gigantisch. Für den Preis, zu dem Du heute ein Gebrauchtes kriegst, bekommst Du eine ganze Menge, und es funktioniert! Mache damit durchaus qualitätskritische Sachen (Sprachbeschallung der Oberklasse, Fernsehübertragungen, Folkmusik) und hatte noch nie Probleme. Schon das 01V kannst Du via MIDI oder über die "To Host"-Buchse mit einem PC steuern, mit einem 03D wird's gewiß genau so gehen.
MfG Tobias Zw.
Das ist ein stangenfernbedienbarer ARRI-Scheinwerfer. Ich kann's auf dem Bild nicht genau erkennen, ob's eine Stufenlinse oder ein PC ist. Guck' doch mal auf der ARRI-Seite nach.
MfG Tobias Zw.
Ich hätte dabei allerdings ganz gerne, daß das Summensignal ausgeht, wenn ich in einen Kanal reinhöre - von daher macht das Zusammenmischen keinen Sinn. Es sieht allerdings so aus, als ob man das unter Zuhilfenahme von MIDI-Steuerbefehlen in den Griff kriegen kann.
Gibt es irgend jemanden, der das wirklich schon einmal IRL gemacht hat? Bitte keine Mutmaßungen!
MfG Tobias Zw.
???
Unbefiltertes Halogenlicht (kein Mischlicht!) wirkt doch ganz natürlich? Oder hast Du Mischlicht mit Tageslichtanteilen?
MfG Tobias Zw.