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Beiträge von RA-CG

  • Vierpunktbeschallung einer Tanzfläche

    • RA-CG
    • 30. Januar 2004 um 13:58

    Hi!

    Zu der Tanzflächenbeschallung hab ich dann auch nochmal ne Frage.
    Wenn ich die Vierpunkt Variante wähle muss ich immer über Kreuz verkabeln, also Li und Re immer abwechselnd, soweit is klar.
    Was ist aber bei Vierpunkt die empfehlenswerteste Art für die Bass-Aufstellung?
    Mal davon ausgehend das ich 4 identische Sub - Top Kombis habe, stell ich dann in jede Ecke eine Kombi mit der obigen Verkabelung? Subs dann vielleicht nur Mono ansteuern, oder positioniere ich nur die Tops in den Ecken und sammle die Subs zentral an einer Seite (dann mono oder stereo?)?

    Wär nett wenn sich dazu mal ein Profi äußern könnte.

  • Aggregat und Endstufe, was kann passieren?

    • RA-CG
    • 30. Januar 2004 um 08:48

    Hi!

    Zitat

    Ist da denn sonst keine Sicherung(Automat) drin? Kann ich mir eigentlich nicht vorstellen.


    Ist aber so :roll:

  • the box Sb1800

    • RA-CG
    • 29. Januar 2004 um 19:20

    Hi!

    Zitat

    Nochmal: Weiss jemand, welche chassis da drinstecken?

    Also bei Thomann Produkten kann man das glaube ich nie so genau sagen, außer sie sind neu.
    Mein Bekannter von dem ich die Bässe habe ist irgendwie Fan von denen und hat fast sein ganzes Equipment dort gekauft. Unter anderem auch ein paar Topteile von Thomann. Da ist ihm dann mal der 15" abgeraucht und er hat speziell zu dieser Box einen neuen Speaker bei Thomann geordert, halt nur gesagt Box XY von euch, bitte schickt mir den passenden 15" zu.
    Naja, was dann kam war ganz und garnicht das gleiche was vorher drin war. Er hat dann auch dort angerufen und extra nachgefragt bevor er den reingesetzt hat, aber Thomann versicherte das wär so richtig. Ich hätte mich damit nicht zufrieden gegeben, er schon :o
    Soviel dazu :roll:

  • the box Sb1800

    • RA-CG
    • 29. Januar 2004 um 18:39

    Hi!

    cyberlight
    ??? Was meinst du den? Meine Antwort galt eigentlich SID.
    Mit der KME kann ich den Bässen schon gut Rumms entlocken, aber im vergleich zu anderen Boxen sind die halt doch nur Thomann :-?

    So wirklich optimal ist die Kombination mit den FE 12.2 ja auch nicht, aber ich hab auf die schnelle ne Bassergänzung gebraucht und mir die Teile beim Kumpel ausgeliehen. Der hat mir die dann halt gleich veräußert weil sie ihm eh nur im Weg rumstanden und er sich was besseres holen wollte.

    Und nu steht die Kombination schon ne Weile lang so im Nebenraum von ner Kneipe rum und beglückt dort mehr oder weniger die Jugend. :D

  • the box Sb1800

    • RA-CG
    • 29. Januar 2004 um 18:04

    Hi!

    Ich glaube ich hab die Bässe auch daheim. Bin mir wegen der Bezeichnung nicht so sicher, hab die sehr günstig von nem Bekannten übernommen weil ich grad was für ne Party brauchte :wink:
    Sind auf jeden Fall auch 18"er von Thomann.

    Ich hab die zu meinen Dynacord FE 12.2 mal drangeklemmt und war im ersten Moment auch ziemlich fertig weil da nix bei rauskam. Hatte für die Tops und die Bässe je eine S900 dranhängen und bei gleicher Einstellung haben die Topteile bald mehr Bass gebracht. Die Teile brauchen also wirklich Power damit was rauskommt.
    Im Moment hab ich die Kombination mit einer KME SPS2400 laufen und da kommt dann auch bissle was bei raus. Aber der Bass ist trotzdem weiter aufgedreht :-?

    Probier's also erstmal mit ner größeren Endstufe, das wird dir schonmal einiges bringen. Aber so der Bringer sind die Bässe leider nicht.

  • Boxen fliegen, wie richtig bei 3 Flugpunkten?

    • RA-CG
    • 29. Januar 2004 um 13:14

    Hi!

    john-boy
    Also sowas abenteuerliches hab ich nicht unbedingt vor :wink:
    Da kommt ja sogar einem Hobbykistenschlepper wie mir das grausen :roll:

    Mnyut
    Naja, das hilft mir nun recht wenig. Ich meine die Rundschlinge und der Schäkel werden das sicher halten, aber ist das den nun richtig so?
    Weil darum geht's mir ja :wink:
    Hab halt recht wenig Lust das mir da mal jemand nen Strick draus dreht und sagt ich draf das so nicht.
    Das die Lösungen die ich mir bisher hab einfallen lassen gehoben haben, darauf hab ich schon geachtet. Aber man will sich ja verbessern :D

  • Aggregat und Endstufe, was kann passieren?

    • RA-CG
    • 29. Januar 2004 um 13:04

    Hi!

    Hab mir grad nochmal bei KME das Datenblatt für die Endstufe angeschaut. Max. Leistungsaufnahme ist da wirklich mit 4200 Watt angegeben. Das ist dann bei der Angabe der Leistung vom Aggregat vielleicht doch bissle viel. Nur frag ich mich warum dann der Überlastschutz des Aggregats nicht anspricht :evil:
    Wenn dem wirklich so war das alle (!) Kabel mindestens angeschmort waren laut Techniker (hab's leider nicht selber gesehen), dann muss da ja schon mächtig was los gewesen sein. Oder reagiert dieser Überlastschutz wie ne träge Sicherung und nur auf den Stromdurchfluß?
    Das würde in dem Fall dann also bedeuten, dass die regelmäßige starke Überlastung durch den Bass wohl kurz genug war um den Überlastschutz nicht ansprechen zu lassen, wohl aber ausgereicht hat um das Aggregat zu überhitzen. :evil:

    Also werd ich diesen Amp wohl nicht mehr an dem Aggregat betreiben :cry:
    Muss ich wohl wieder KMT Amps der PWM Serie ausleihen, die sollen ja laut KMT einen geringeren Stromverbrauch haben :-? Zumindest hab ich zwei davon schonmal 3 Tage am Stück voll ausgefahren und das Aggregat hat nicht gemeckert...

    Oder ich muss doch mal im Lotto gewinnen und bei Agreko einkaufen gehen 8)


    Zitat

    Amperemeter sind für Stromspitzen zu langsam


    Deshalb war ja die Frage nach einem Zeigerinstrument, dachte das wäre vielleicht schnell genug. Aber wohl auch das nicht :(

    Zitat

    zzgl. Blindleistung ist das dann schon ordentlich


    Wie entsteht den diese Blindleistung (sorry, bin nicht ganz der Elektro-Guru), kann man das einfach erklären oder irgendwo mal nachlesen zum verstehen?
    Wie groß fällt solche Blindleistung den aus?

  • Aggregat und Endstufe, was kann passieren?

    • RA-CG
    • 29. Januar 2004 um 11:54

    Hi!

    Den Generator gleichmäßiger belasten? Wie soll ich das den tun wenn ich nur eine Endstufe anschließen möchte? MD Player und Mischpult für den Fasnachtswagen sind in dem Fall ja wohl zu vernachlässigen.
    In der Betriebsanleitung des Generators steht zudem irgendwo drin, dass der Betrieb von Stromverteilungen am CEE Ausgang nicht zulässig ist (sinngemäss, genauer Wortlaut müsste ich nachschauen).

    Die Endstufe lief wohl mit 2* 800 Watt an 2 Ohm und 2* 400 Watt an 4 Ohm. Das sollte die 16A ja eigentlich nicht sprengen.

    Zitat

    Der Motor ist zwar insgesamt nicht leistungsmässig überlastet, aber dafür auf dieser kurzen Strecke ganz massiv. Wenn dann noch enorme Stromspitzen durch den amp dazukommen, geht die Wicklung kaputt, bevor der Sicherungsautomat auch nur merkt, dass es warm wird.

    Aber das dürfte doch nicht passieren wenn ich innerhalb der angegebenen Leistung für 230V bleibe, oder? Wenn ich nun irgendetwas anderes dranhänge, und die 16A die vom Hersteller des Aggregats angegeben sind ausnutze, dann muss das doch funktionieren.
    Oder kann in dem Fall wirklich der kurzzeitige Spitzenstrom des Amps den Ausschlag gegeben haben?
    Kann der so hoch steigen das ich dadurch die Leistung des Aggregates überbeanspruche? Kann ich das irgendwie messen (Ampermeter als Zeigerinstrument ?) ?
    Kann das an der Bauart des Amps liegen?
    Weil bevor ich diesen Amp hatte haben wir die gleiche PA mal mit einer Q600 und S600 von KMT voll ausgefahren, ohne Probleme.

  • Boxen fliegen, wie richtig bei 3 Flugpunkten?

    • RA-CG
    • 29. Januar 2004 um 11:28

    Hi!

    Habe ja etwas weiter unten das Thema mit der Delayline im Zelt stehen.
    Nun kommt als nächste Frage, wie fliege ich die Boxen den richtig?

    Konkret handelt es sich bei mir meist um KMT CS215 bzw vergleichbares was die Flugpunkte angeht. Da ich auf der Seite von KMT nichts über ein spezielles Fluggeschirr finden konnte, frag ich mich nun wie mache ich solche Boxen amtlich fest?

    Hab bisher folgende Varianten ausprobiert, vermute aber mal nach etwas Forumslesen das die alle nicht so richtig waren :-?
    1. Ein dickes Safety mit Karabinerhaken an den beiden seitlichen Flugpunkten eingehängt
    2. Rundschlinge durch beide Flugpunkte gezogen und mit Schäkel verbunden

    Wie muss es richtig aussehen (gerne Bilder) und wo bekomme ich das entsprechende Equipment?
    Wo muss ich bei solchen Boxen ein Safety festmachen (und wie?)?

    Zum einstellen der Neigung darf ich ja wohl einen ganz normalen Spanngurt oder ähnliches nehmen, oder gibt's da auch nochmal spezielle Vorschriften?

    Wär toll wenn ihr mir die passenden Antworten geben könntet damit ich in Zukunft etwas professioneller arbeiten kann :wink:


    Bis dann
    Christoph

  • Cee32 kabel günstig?

    • RA-CG
    • 29. Januar 2004 um 09:36

    Hi!

    Eben, ich hab's die ganze Zeit von normalen Schuko Verlängerungskabeln.
    Bei nem Verteiler kann ich mir ja schon wieder vorstellen irgendwo ein Prüfsiegel oder ähnliches anzubringen, aber wo bitte bei nem Verlängerungskabel? Und vorallem wo das es auch hält? Sollte ja nicht nach 5 Einsätzen abgeschrubbt sein denk ich mal.

  • Cee32 kabel günstig?

    • RA-CG
    • 28. Januar 2004 um 18:13

    Hi!

    Zitat

    Danach wird halt auf die Steckdose (im Tank) ein eCheck-Siegel gepappt

    Im Tank? Kannst mal erklären was du damit meinst bzw was das bedeutet?

    Was kostet den so eine Prüfung? Geht das nach Aufwand, nach Stückzahl, oder wie? Wer macht diese Prüfung, wo kann man sich den da mal schlau machen?

  • Aggregat und Endstufe, was kann passieren?

    • RA-CG
    • 28. Januar 2004 um 18:05

    Hi!

    Das Aggregat hat Drehstrom mit ner 16er Dose. Dazu dann noch 2 Schukos und eine blaue CEE (wie nennt man die Dinger eigentlich richtig?).
    Wie die genau angeschlossen sind kann ich nicht sagen, hab das Teil wegen Garantie noch nie selber aufgeschraubt. Ich vermute aber mal schwer das die auf eine Phase geklemmt sind.

    Hoppla...
    Wollt grad mal schnell googlen wegen der Daten und bin über das Datenblatt von Honda gestolpert.
    http://www.honda.de/pe/15336_2351_data.php?model_id=92&modelversion_id=228&language=de&ident=92,228,de

    Das deckt sich aber auf keinen Fall mit den Angaben die in meiner Betriebsanleitung daheim stehen :evil:
    Da stehen nämlich unter Dauerlast was weitaus höheres wie 3,6kVA
    Ich glaub ich muss mal die Bedienungsanleitung und das Typenschild auf meinem Aggregat rauskramen. Das wär ja viel weniger wie angegeben. Und gekauft hab ich das damals ja mit den Leistungsangaben die auch in der BA stehen. Oder Honda hat inzwischen was an dem Aggregat verändert, weil in meiner BA stehen nämlich auch knapp über 10h für eine Tankfüllung drin bei Vollast. :evil::evil:

  • Wer kann sich noch an seinen aller ersten Job erinnern?

    • RA-CG
    • 28. Januar 2004 um 17:46

    Hi!
    Hm, erster Job wo man mal mit Profis in Berührung kam...
    Kohle gab's nicht, dafür aber Catering, nen Haufen Fun und Erfahrung. :wink:
    Kumpel von mir hat damals Reissfest abgemischt. Die Jungs waren als Vorgruppe mit Brings auf Deutschland-Tour und hatten irgendwie nie jemanden der ihnen das Licht macht. Also hat Kumpel mich mal gefragt ob ich Bock hab das zu machen. Also mitten in der Tour eingestiegen, null Plan von der Materie und nichtmal die Band gekannt.
    Erster Gig war dann in Darmstadt im Steinbruch Theater, abenteuerlicher Schuppen kann ich nur sagen. Am Anfang haben wir echt überlegt ob man da gefahrlos reingehen kann, oder ob das Teil über einem zusammenstürzt :lol: Später haben mein Kumpel und ich das Teil nur noch PAR36 Disco genannt :wink:

    Naja, erstmal mitbekommen was ne Band den so alles an Equipment hat und schleppen dürfen. :roll: Irgendwann war der Lichtler von Brings dann mal fertig und mein Kumpel hat ihm gesagt das ich den Part für Reissfest heute machen würde und er mir bitte mal kurz erklären soll um was es geht. Der hat mich erstmal nur komisch angeschaut und gefragt ob ich das Pult kenne. Ich natürlich nö gesagt, aber er hat trotzdem die Fassung behalten. War ein MA Lighting 12/2 mit ein paar PAR64 im Einsatz.
    Im Endeffekt fand ich's ganz lustig, aber jeder kann sich denken was bei rauskommt wenn man eigentlich null Plan und das das erste Mal macht. Ist dann aber im Verlauf der Tour wesentlich besser geworden mit dem Licht, bis dann die Freundin vom Kumpel den Part übernommen hat weil ich wegen Studium nicht jeden Gig mitmachen konnte. :(
    Aber die Veranstaltung in der Villa Berg vom SWR in Stuttgart hab ich noch mitgenommen :wink: Und dort auch erstmal kräftig den Lichtler vom Verleih schockiert mit meinen Taten :o

    War ne lustige Zeit, aber seither dann doch meist nur Hobbykisten schleppen mit Partybeschallung. Zwischendurch hat sich aber doch ab und an mal die eine oder andere Geschichte mit bis zu 500 Personen gemogelt die ich mit meinem Kumpel zusammen durchgezogen hab.

  • PA Boxen für 49 € vs. EV für 349 € !!!

    • RA-CG
    • 28. Januar 2004 um 16:41

    Hi!

    Ich sehe das genauso. Spar lieber auf was bekanntes als auf so einen billigen No-Name Kram. In aller Regel taugt das Zeug nämlich nicht viel bis garnichts.
    Ich setzte bei Neuanschaffungen auch nur noch auf gutes, bekanntes Material wo ich weiß das es was taugt.

    Wie sagte mal einer:
    "Ich hab zu wenig Geld um mir billiges Equipment zu kaufen"

  • Cee32 kabel günstig?

    • RA-CG
    • 28. Januar 2004 um 15:05

    Hi!

    Zitat

    Kannst du mir ruhig glauben, ich verdien nämlich mein Geld damit


    Glaub es dir ja, aber scheint teilweise trotzdem bissi arg in meinen Augen.

    Grad die Geschichte mit den Schuko-Kabeln.
    Also ich trau mir ohne Probleme zu ein Schuko-Kabel richtig zu bauen, so das da dann auch nix passieren kann. Was bitte soll da den nochmal extra geprüft werden und vorallem, warum den jedes Jahr auf's neue? Wenn mir nun so ein Kabel unterm Jahr mal kaputt geht, zb Stecker kaputt, dann repariert das doch eigentlich jeder und gut is. Wenn ich das nu richtig verstanden habe, dann müsste ich in dem Fall erstmal wieder ne Prüfung machen lassen weil ich's ja selber gebastelt hab, oder? Und das find ich nun doch bissi arg heftig.
    Was kostet denn so eine Prüfung eigentlich?
    Und wie soll ich den überhaupt kenntlichmachen welches von meinen zig schwarzen Verlängerungskabeln geprüft wurde und welches nicht?
    Bei nem großen Gerät wie nem Starkstromverteiler kann ich vielleicht noch nen Prüfaufkleber draufpappen, aber wie soll das den bei nem Kabel gehn?

    Das soll nun bitte nicht als große Revolution von mir aufgefasst werden, mich interessiert einfach die Umsetzung dieser Geschichte. Stehe auch auf dem Standpunkt das Sicherheit als erstes kommen sollte und man die Regeln nach Möglichkeit einhält.

  • Cee32 kabel günstig?

    • RA-CG
    • 28. Januar 2004 um 13:30

    Die Kabel müssen auch geprüft werden ???
    Na das ist ja wohl mal übertrieben, oder? Bei nem Starkstromverteiler lass ich mir das ja noch gefallen, aber nen Schukokabel braucht doch keine Messung und erst recht keine Wiederholungsprüfung.
    Wie ist das den mit nem gekauften Verteiler, da hab ich ja auch kein Messprotokoll. Müsste ich den auch jährlich prüfen lassen?? Wird sowas im gewerblichen Bereich den wirklich mal kontrolliert?

  • Cee32 kabel günstig?

    • RA-CG
    • 28. Januar 2004 um 10:51

    Entsprechende Ausbildung bedeutet dann wohl Elektriker, oder?
    Bin ich nicht, fällt also schonmal flach :-?
    Aber wie schaut's aus wenn mir das ein Bekannter zusammenschustert der Mechatroniker ist, muss das dann auch nochmal geprüft werden?
    Wie funktioniert das vom Elektriker abnehmen lassen? Der schaut sich das an, misst vielleicht mal durch ob alles passt, und dann? Kommt da irgendein Aufkleber oder Siegel drauf?

  • Cee32 kabel günstig?

    • RA-CG
    • 28. Januar 2004 um 09:11

    Hallo!

    Also Verlängerungskabel konfektioniere ich mir nur noch selber und nehm dafür dann eigentlich auch nur noch H07RNF. Leider ist's garnicht so einfach für normale Schukokabel 3*2,5qmm zu finden, deshalb haben die meisten Kabel halt nur 1,5qmm. Paar Baumarktkabel sind halt auch noch in der Kiste, aber die sortieren sich nach und nach ja selber aus und werden auch nur für Kleinstverbraucher verwendet.
    An die Verlängerungskabel hau ich dann immer Gummistecker dran, die brechen wenigsten nicht wenn sie mal runterfallen. Ist zwar alles teurer wie ein normales Baumarktkabel, aber im Endeffekt billiger weil haltbarer.
    Adernendhülsen kommen sowieso immer drauf. Ist zwar nur ne billige Presszange, die aber wenigstens von Knipex und nicht aus'm Baumarkt, denke das sollte dann funktionieren.

    Mit Mehrfachsteckdosen sieht's leider schon wieder ganz anders aus. Da die Teile einen abnormalen Schwund haben, sprich geklaut werden wie doof, hab ich da auch nur Baumarktqualität :(
    Aber das mit IP44 hat mir dann doch bissi zu denken gegeben. Werd ich wohl auch so nach und nach austauschen bzw bei Neuanschaffung berücksichtigen.
    Gibt's die Mehrfachsteckdosen mit IP44 für einen nicht gewerblichen denn irgendwo zu nem vernünftigen Preis zu kaufen? Am liebsten ohne Kabel zum selber konfektionieren. Weil die Kabel an den Mehrfachsteckdosen sind ja immer zu kurz...

    Mal noch ne Frage zu Verteilern. Hab mir nen Verteiler von CEE32 auf 3* Schuko und 1* CEE16 gebaut, FI drin und 6* 16er Automaten. Material ist leider nur aus'm Baumarkt :-? Das ganze ist auf ein lackiertes Holzbrett geschraubt (Automaten, FI und Verteilung natürlich nochmal im Aufputz-Gehäuse) das mit Flügelmuttern die meiste Zeit im Casedeckel der Kabelkiste hängt (bei Benutzung natürlich nicht im Case). Kann das Probleme geben mit so nem selbstgebauten Verteiler bzw ist das vielleicht garnicht erlaubt??

  • Aggregat und Endstufe, was kann passieren?

    • RA-CG
    • 28. Januar 2004 um 08:55

    Also das Aggregat taugt schon, ist eindeutig keine billige Baumarktqualität.
    Wir hatten nach dem Ausfall übrigens ein deutlich kleineres Aggregat mit 2kW Marke billigster Baumarkt im Einsatz. Da hat man dann schon gehört das es arbeiten muss und es hat nach 2 Tagen dann auch dort Rumms gemacht, wenn ich das noch richtig weiß war dort ein Kondensator durchgehauen.

    Zitat

    ... induktive Last durch fetten Ringkerntrafo ?
    Frag doch mal bei Honda, wie sich das Teil mit "nicht so ganz" resistiver Belastung macht ...


    Also nen fetten Ringkerntrafo hat die KME schon, der ist auch größer wie der der Dynacord S1200 die ich sonst immer am Aggregat hängen habe.
    Bei Honda nachfragen bringt nicht viel, zumindest nicht bei dem Händler wo ich Reperaturen und Wartung machen lasse. Die machen sonst nur Motorräder und müssen selber jedesmal bei Honda anrufen wenn irgendwas am Aggregat ist (außer Motor halt).

  • Delay Line im Festzelt, wie am sichersten

    • RA-CG
    • 27. Januar 2004 um 19:03

    Hm, glaube ich weiß was für Durchgangslöcher du meinst. Seh ich halt erst wieder wenn das Zelt wieder gestellt wird im Sommer. Und dann noch den Zelthersteller rauszufinden und zu kontaktieren könnte schwierig werden.
    Werd trotzdem mal versuchen bei den Aufstellern was rauszubekommen.

    Aber bei so einem größeren Festzelt sollte eine 12" Coax Box mit 12kg doch drin sein, oder nicht? Ich will ja nicht wer weiß was da aufhängen.

    Naja, ich werde wohl oder übel abwarten müssen bis das Zelt gestellt wird, bzw ich das Zelt vorher mal auf einer anderen VA stehen sehe um zu schauen. Vielleicht kann ich dann ja vorab schonmal den Hersteller rausfinden und kontaktieren.

    Mit dem Gedanken das eine Box mal runterkommt kann ich mich nämlich garnicht anfreunden :o

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