10m zur Seite? Da braucht man in der Tat ein *sehr* gutes Mike... ![]()
Beiträge von Audiowerk
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Zwei Dumme, ein Gedanke.

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Warum machst Du denn nicht alles gleich über Speakon, wenn Du schon dabei bist?
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Instrumentenkabel sind nicht zusätzlich geschirmt. Der Abstand zwischen Seele und Geflecht ist aber dicker, weil die Kunststoffhülse dicker ist. Btw: Basteleien zahlen sich da imho nicht aus. Lieber noch ein paar Mark investieren und einige Meter unsymmetrische Leitung kaufen.
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Das Ding hat doch bestimmt noch einen DIN-Anschluss. Ich würd' mich nicht trauen, damit irgendwo aufzukreuzen. Klar, es gibt unsterbliche Legenden wie das 421 oder das 441, die sind auch noch beliebt, wenn sie zwanzig Jahre alt sind und entsprechend abgewrackt aussehen, aber das 402er... nein, das tät' ich nicht dazuzählen.
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Man *kann* das schon machen. Dann lötet man, wie Andi schon sagte, eine Seele und das Geflecht auf den Schirm und die andere Seele aufs Potential. Theoretisch wird das auch funktionieren. Trotzdem hat die Sache einen kleinen Haken, was auch Andi andeutete: in Gitarrenkabeln ist der Abstand zwischen Schirmung und Seele wesentlich größer als in symmetrischen Mikrofonkabeln. Das wird durch dickere Isolation der Seele erreicht - und zwar deswegen, weil Gitarrenpickups hochohmig sind und im "normalen" Kabel deutlich hörbar Hochtonanteile verschluckt würden (Kapazitäts- und Induktivitätsphänomene).
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Bei Schöps versteht der Wora keinen Spaß. Da gibt's keine Gags und keine Sprüche, denn über manche Sachen macht man eben keine Witze.

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Die Hochtonlinsen hat man eher in den Siebzigern und Achtzigern benutzt. Sie waren für den Nearfill bis max. 20 Meter gedacht und erreichen in der Breite eine Strahlung von 100° bis 130° ungefähr. Nach 15 bis 20 Metern fällt der Schalldruck der Linsen rapide ab, daher ist deren Verwendung nur in kleineren Räumen anzuraten - oder eben bei größeren Systemen in Kombination mit separatem Farfill durch sehr enge Hörner. Linsen gibt's heute kaum noch, stattdessen verwendet man eben ausschließlich Hörner (z. B. ConstantDirectivity-H.).
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Hm, Tomy, der Link produziert einen 404er der Telekom??
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Am aufgeschraubten Kopf treten aber keine Zug- und Hebelkräfte auf, wie das bei einer fetten, eingesteckten XLR-Armatur der Fall wäre, Phil.
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Sind die Handsender bei Shure nicht aus Kunststoff? Wenn man da oben so einen selbstgedrehten Klotz dranschraubt, an dem dann noch eine XLR-Armatur mit Kabel hängt... das wird langfristig doch den Kunststoffschaft zerbröseln... oder?
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Sowas ist *echt* weird...
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Das funktioniert - zumindest bei den auch von mir häufig beobachteten 230ern - tadellos. Wenn man die Dinger in den Monitor- und den Frontwegen hat und es irgendwo piepst, leuchtet sofort die LED des betreffenden Frequenzreglers auf, und man braucht nicht lange zu suchen oder muss drei Schieber probieren, um den Piepser schnell wegzukriegen. Das spart beim Soundcheck und Einpfeifen der Wedges Zeit und während des Gigs ist es gut für die Nerven. OK, das System ist nicht intelligent, d. h., es kann schon mal bei einem laaaangen, hohen Gitarrensustain oder ein paar Flötentönen leuchten - aber dafür haben wir ja auch noch unsere Ohren.
Und da soll mal einer sagen, die bei Behringer wären die LED-Könige.
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Oh. Da war ich wohl beim Lesen etwas zu phix.

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Sommer will das so belegt haben.
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NOFX...

In zwei Wochen wiederholt sich der Gig. Allerdings in einer anderen Location. Wenn es da wieder brummt, hau' ich den Marshall zu Klump, und dann wird unplugged gerockt.

Wobei - warum brummt es überhaupt, wenn ich doch penibelst überall symmetrische Leitungen lege? Es war nirgendwo unsymmetrische Leitung am Start, außer zwischen den Pianos und den DI-Kisten (aber bloß ~2 Meter)...
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Hey - da machen sich ja Viele Gedanken. *freu*
Die Kapelle spielte in einer Saalecke mit Doppelwandsteckdose - eine für mich via 50 Meter zum FoH, eine mit Unterverteilungen für E-Pianos & Amps. Den Netzstecker habe ich nicht umgedreht - das habe ich vergessen. Hätte das Problöem vielleicht damit gelöst werden können? Ich weiß es nicht...
Es kann eigentlich nur ein (gedimmter) Verbraucher hinzugekommen sein - aber weder auf der Bühne, noch an den Notenpulten wurde gedimmt...
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Das war in 'nem Konzertsaal, und zur Zeit der Proben wurde auch ständig ein-, aus- und umgeleuchtet. Anfänglich hatte ich ans Licht gedacht, aber... nein. Btw, alle Kabel hatte ich natürlich auch getauscht (ja, auch den Multicoreweg).
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*räusper* Da war ich ein wenig gereizt. Das ging aber ursprünglich an den Wulfson, der hier öfter mal seinen imho stark beschränkten Blick kundtut. Und es ärgert mich arg, wenn Leute glauben, sie wüssten alles besser, ohne selbst je die Finger am Material gehabt zu haben. :-?
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Hello @ll,
hatte am Wochenende kleines Musical vor großem Auditorium. Begleitet wurde von einer kleinen Kapelle - zwei E-Pianos, Gitarre, Schlagzeug, Bass. Der Marshall-Bassamp hatte rückseitig einen DI-Out (XLR), den ich mit symmetrischem Kabel ins Multicore zum Mix schickte. Da die Gitarre bloß ganz leise und clean gespielt werden sollte, ging die ebenfalls per DI(-Box) zum Mix. Das funktionierte im Soundcheck und bei der Generalprobe auch prima. Beim Konzert aber fing erst der Bass, kurz später auch der Gitarrenamp derartig das Brummen an, dass ich in der Pause umstecken musste. Habe den Lineout vom Bassamp (Klinke) versucht, dann aktive DI, Groundlift, nichts. Sobald der Bassamp irgendwie Kontakt mit dem Rest der PA kriegte, brummte er wie dumm. Ich frage mich jetzt allerdings, was wohl zwischen Probe und Auftritt passiert sein kann, das ein derartiges, nicht in den Griff zu kriegendes Brummen hervorruft? Die Amps lagen stromtechnisch mit FoH auf einer Phase... Hat jemand eine Idee? War echt giftig und ratlos... und ich versteh's noch nicht?
Danke für Eure Ideen!