1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Audiowerk

Beiträge von Audiowerk

  • Suche wireless microfone

    • Audiowerk
    • 23. Februar 2003 um 02:09

    Das Opus-158er-System gibt's in den Varianten "U" und "V". Pragmatisch ist eins davon die VHF-Ausführung mit dem Empfänger NE 100 V und das andere eben die UHF-Ausführung NE 100 U. Laut Beyer selbst sind das Diversity-Empfänger (kein True-Diversity). Ich denke, dass das Zeug schon brauchbar ist, obwohl ich gestehen muss, noch nicht mit den Opus-Serien gearbeitet zu haben. Im 158er-Set ist auf den Handgurken aber offenbar die TGX58-Kapsel drauf. Das ist eine der momentan aktuellen SM58-Konkurrenten, und diese Kapsel klingt echt nicht schlecht. Dadurch, dass es sich um eine Superniere handelt, piepst es auch erst sehr spät. Man muss wohl in Kauf nehmen, dass man - im Grunde noch exzessiver als beim SM58 eh schon - *sehr* nahe an den Korb ran muss. Bei einem eingewiesenen Leader ist das aber kein Problem, und da zahlt sich der ausgeprägte Proximityeffekt wirklich aus. Ich hab' grad keine Kurse auf Abruf im Kopf, tendieren würd' ich zur UHF-Version, grad dann, wenn öfter auch in größeren Hallen, open air oder auf vergleichbaren Gigs gerockt werden soll. Wenn das Teil im DJ- oder Mobildiscothekenbereich (oder bei 'ner kleinen Band mit Clubgigs) eingesetzt wird, tut's auch die VHF-Diversity-Ausführung. Wenn man derzeit rumguckt, findet man viel Shure U-Serie und Sennheiser ev- und 3000/5000-Serie, vereinzelt auch mal ein AKG. Beyer hat aber nicht umsonst 'nen guten Namen und ist auch in Schauspiel- und Bühnenhäusern oft anzutreffen. Ich muss nochmal betonen, dass ich selbst noch nicht damit gearbeitet habe, aber vom Gefühl her tät' ich sagen, da machste erstmal nichts falsch mit.

  • AKG WMS 40 mit Bodypack

    • Audiowerk
    • 22. Februar 2003 um 01:19

    Das Kabel wird Dir jeder besorgen können, der auch die Wirelessanlagen von AKG vertickt. Und die haben fast alle. MS und AoS in Köln, MP in Laggenbeck, MS in Aschaffenburg oder eben der Thomannhansi aus Süddeutschland. Aber mal ehrlich - ein Meter unsymmetrisches, dünnes Kabel kostet vierzig Pfennig, ein gescheiter Klinkenstecker vier und der MiniXLR-Stecker vielleicht drei Mark. Das Kabel soll neu über vierzig Mark kosten. Woran scheitert es denn dann? Kannst Du nicht löten?

  • Dynacord Interface oder Yamaha GA???

    • Audiowerk
    • 21. Februar 2003 um 18:28

    Benutz' mal die Suchfunktion - wir haben einen recht alten Thread aus 2002, in dem das GA sehr ausführlich mit allen Vor- und Nachteilen besprochen wurde. Es ist - wie immer - halt eine Frage der eigenen Überzeugung. Das Ding hat kein externes Netzteil, das bemängeln viele, aber es tut 1. seinen Dienst, 2. sind die Audiowerte völlig in Ordnung, 3. steht ein anständiger Name drauf. Doppelsemiparametrik und zehn Auxwege sind auch dabei. Max. vier Gruppen lassen sich über die GADiversity-Schaltung setzen (entweder mag man das und kann damit umgehen, oder man kann es nicht). Naja, mach' Dich selbst schlau - ich find' das Pult toll, und wenn hier noch 27 Leute das Gegenteil behaupten. :)

  • AKG WMS 40 mit Bodypack

    • Audiowerk
    • 21. Februar 2003 um 18:22

    Bei derart kleinen Armaturen (und dann auch noch in Kunststoff-Gehäusen) wär' ich aber vorsichtig mit Adapterreiterei. Je länger, größer und dicker die Adapter, je schwerer das angesteckte Kabel, desto schneller geht die Buchse am Gerät kaputt (bricht aus der Platine oder dem Chassis). Dann würd' ich lieber empfehlen, im Kleinzeuxmarkt für'n paar Pfennig den kleinen XLR-Stöpsel zu besorgen und fix ein Custommade-Kabel zu löten. Der Aufwand ist doch winzig, und preiswerter als ein gekauftes ist es auch.

  • Bettina Stark

    • Audiowerk
    • 17. Februar 2003 um 01:50

    Oioioi. Wat'n Kaliber. Da ist meine Freundin aber süßer. :lol:

  • Suche wireless microfone

    • Audiowerk
    • 17. Februar 2003 um 01:34

    Für < 200€ findest Du nur das, was man hier als "Schrott" bezeichnen würde. Da gibt's bloß ein paar Firmen, die in dem Segment bauen. Das tun die Bremer von IMG und audiotechnica. Und Nady + Konsorten. Brauchbares Mat gibt's ab 400€, wenn man an die EUT- oder die ew-Serien denkt. Grad im Handheldsegment ist (True) Diversity echt wichtig, darauf kann man nicht verzichten, es sei denn, man stellt das Teil in einen Gymnastiksaal einer Massagepraxis oder so. Heute sollte man auch mehr in Richtung UHF tendieren - zu den Sachen (und vielen anderen Kriterien) sagt aber auch die boardinterne Suchfunktion eine Menge. Wie wär's mit gebrauchtem Mat? Zu welchem Zweck soll's eingesetzt werden? (Klangqualität etwa ist bei der Gymnastikvortänzerin und dem DJ nicht so wichtig...)

  • Einbau von Powercon

    • Audiowerk
    • 14. Februar 2003 um 11:38

    Bei den Powercons kann man von oben hineinschauen, das stimmt schon. Da ist standardmäßig keine Gummitülle oder ähnliches vorgesehen. Wenn Du aber nicht vergisst, die Zugentlastung einzusetzen (und das Kabel nicht ~10cm abisoliert hast, sondern die ZE den Mantel noch richtig packen kann), ist alles absolut sicher. Welche IP das Teil dann hat, vermag ich grad nicht zu sagen, da müsste ich in den Papieren nachsehen, aber ein paar Tropfen machen nix aus. Mit Strahlwasser und Untertauchen wär' ich allerdinx vorsichtig.

    Ich hab' Powercons auch mehrfach in Einbauschalen und 19"-Blenden verbaut. Die Blenden habe ich dabei nicht geerdet. (Wenn man das machen möchte, zweigt man halt an der Erdung ab, kratzt innen an der Blende ein bisschen Lack runter, bis es blank ist, bohrt ein kleines Löchlein und verschraubt dann die Erdleitung per Ringöse mit der Blende.) Wichtig ist eben, dass man bei der Steckermontage absolut saubere, amtliche Arbeit leistet und das nicht eben hinfrutzelt. Wenn man die Buchse in die Platte einpasst, nimmt man halt die 4.8er-Flachstecker, montiert die innen an die Drähte, schiebt drei Schrumpfschläuche auf und steckt zusammen. Anschließend wird jeder Kontakt "zugeschrumpft". Ich hab's gern ganz sicher, deshalb kommt über das ganze Teil noch mal großer Schlauch drüber. Ich denke, man ist da auf der sicheren Seite.

    Was die Steckdosenleisten angeht - da glaube ich nicht, dass man da groß auf Qualität achten muss. Man entscheidet sich halt, ob 230V oder 380V, mit Kaltgerätebuchsen oder Schukoanschlüssen. Die Teile werden ja weder groß bewegt noch häufig gesteckt, ich denke, da tut's das gute Mat vom Hans Thomann. Wenn man sich die Rackspaces sparen will, kann man aber auch einen Baumarktverteiler intern anklemmen. Dann aber auch nix halbherzig hinfummeln. Alles sauber anklemmen und den Verteiler mit dem Rack verschrauben.

    HTH (Es lohnt sich, bei diesen Geschichten Sorgfalt walten zu lassen - dann gibt's sicherheitstechnisch keinen Grund zur Sorge und man hat auch haltbarkeitstechnisch lange Freude an seinem Zeux.)

  • Noch etwas zum Thema Dumping...

    • Audiowerk
    • 12. Februar 2003 um 12:26

    Irgendwie, ego, hab' ich Verständnis für Deinen Ärger. Aber ist es nicht doch so, dass wir hier von zwei unterschiedlichen Märkten reden? Der eine macht sowas für 80 Kröten auf Omas Nachmittag oder der Hochzeit vom Onkel Gerd, und bei allem Größeren hört's aber auf; der andere macht die größeren Gigs, größeres Material, größeres Knowhow, höherer Preis? Versteh' mich *bitte* nicht falsch, aber wer bist Du, dass Du Angst hast, diese Billigheimer würden Dir die Butter vom Brot nehmen?

  • Kabelklett

    • Audiowerk
    • 12. Februar 2003 um 12:08

  • Welches Karbel nehmt ihr?

    • Audiowerk
    • 11. Februar 2003 um 20:59

    Oder das billige Cordial vom Thomann. Um mal ein Konkurrenzprodukt zu nennen und den Peter zu ärgern. :lol:

  • Blackfield, was ist das...

    • Audiowerk
    • 11. Februar 2003 um 18:34

    Mit Monacorpiezohorn und Motorolatreiber. Und im tollen Koffercase. *grusel* Da würde ja nicht einmal der kleinste, dreckigste und billigste Alleinunterhalter mit losziehen (obwohl die schon arg mieses Mat haben).

  • Welches Karbel nehmt ihr?

    • Audiowerk
    • 11. Februar 2003 um 18:29

    Kabel schreibt man aber ohne "r".

    Bei Aktivgeschichten ist ein Returncore zu den Stufen wohl üblich, da wird die Konsole erst mit dem Controller verbunden. Wohl auch per Multicore symmetrisch. Ich mutmaße, es geht hier um irgendeine passive Lösung im kleinen Stil. Da kann man doch beliebiges, symmetrisches Kabel hernehmen, oder?

  • Behringer multigate - alles "Einstellungssache" ..

    • Audiowerk
    • 11. Februar 2003 um 18:21

    Mit 'nem Gate kann man (wie mit einem Kompressor z. B. auch) eine Menge kaputtmachen, wenn man es falsch einstellt. Wenn man einen mündigen Drummer hat, kann man den auch fragen, ob er was gegen Gates hat. Ich kenn' da so einen, der mag Gates gar nicht.

  • Amp _ Lautstärkeregler im A....

    • Audiowerk
    • 5. Februar 2003 um 17:57

    *grübel*
    Warum schreibst Du nicht einfach mal, um welchen Amp (Hersteller, Modell) es sich handelt? Vielleicht kann man Dir dann wesentlich einfacher helfen?

  • Mischpult Bell SMX 2442 ???

    • Audiowerk
    • 4. Februar 2003 um 00:02

    Ich übernehm' keine fremden Meinungen. Schon gar nicht, ohne sie überdacht zu haben. Ich hab' selbst schon auf Bell-Zeux rumgejuxt und weiß, was das für Material ist. Im Hochpreisbereich mag das ein oder andere durchaus Brauchbare dabei sein, im Lowcostsegment ist der Hersteller aber einer unter vielen, der sich nicht hervortut. Es wundert mich, dass man das von hier so hochgelobte Material so selten auf der Straße trifft. Ich kenn' kaum einen, der mit Bell-Zeug arbeitet. Und was die Testberichte in den Musikerzeitschriften für "Musiker" angeht - nee. Da kommen sogar die olle STA-160 aus Bremen und die blöden db-Wireless-Systeme immer mit großem Lob gut weg. Wer soll denn an sowas glauben? Hey - wenn Du Dich mit solchen Äußerungen massiv zurückhalten möchtest, dann tu' das. Ich werd's jedenfalls nicht tun. :wink:

  • Mischpult Bell SMX 2442 ???

    • Audiowerk
    • 2. Februar 2003 um 23:39

    Hey, Bell ist schon immer Tinnef gewesen, so Zeck-Niveau, eher noch drunter. Was hast Du bloß mit dem Zeux vor? 8)

  • Wie verhindere ich rückkopplungen?

    • Audiowerk
    • 2. Februar 2003 um 23:24

    FBD im Mainsweg ist imho extrem uncool. Das ist echt 'ne Sünde. Sowas würd' ich nie machen *brrrr*. Wenn es übers Frontholz koppelt, sollte man sich wirklich zuerst Gedanken über Mikrofone, deren Aufstellung und den Platz der Boxen Gedanken machen, bevor man dreist die Übertragungskurve verbiegt; Feedbackfilterung wirkt sich nämlich grundsätzlich negativ auf das Klangbild aus.

  • PAR64 Filter

    • Audiowerk
    • 2. Februar 2003 um 11:04
    Zitat von &quot;hansbär&quot;

    Aber mir scheint du weist auch nicht richtig von was du redest!?

    Das meinte ich. Das blieb mir quer stecken. Aber Schwamm drüber, bin ja kein Mimöschen. :)

    In den Vorschriften wird schon von Arbeitsplätzen, von Verkehrs- und von Szenenflächen gesprochen. D.h. es geht sowohl um die Catwalks mit den Beleuchtern drauf als auch um den Frontplatz etc, es geht um Flächen mit Verkehr (nein, nicht wie Du jetzt denkst *g*), wo also Publikum flaniert, und es geht um Szenenflächen - wenn irgendwo wer eine Szene macht. Bühnen sind das wohl. Diese Unterscheidung ist wahrscheinlich getroffen worden, damit niemand sagen kann, "hey, der Frontplatz ist da nicht dezidiert erwähnt", oder "von der Seitenbühne war keine Rede". *Wer* unter gefährlichen Aufbauten hergeht, spielt doch überhaupt keine Rolle. Entscheidend ist: es könnte jemand drunter hergehen bzw. sich drunter aufhalten.
    Langsam wächst sich das doch zur Paragraphenreiterei aus hier. :lol:

  • PAR64 Filter

    • Audiowerk
    • 1. Februar 2003 um 19:13

    Die Unterstellung, ich hätte keine Ahnung, weise ich mal unbegründet zurück.

    In der VGB70 (bzw. in der neuen BGV C1) lese ich im

    Zitat

    §7 Abs. 1:
    (Schutz gegen herabfallende Gegenstände)
    Gegen das Herabfallen von Gegenständen auf Arbeitsplätze, Verkehrs- und Szenenflächen müssen Schutzmaßnahmen getroffen sein.

    Ich interpretiere mal unverbindlich: Eine Unterscheidung zwischen Bühne, Zuschauerraum oder sonstwas wird hier nicht getroffen. Wenn die Möglichkeit besteht, dass sich wer unter den o. g. Gegenständen aufhält, muss gesichert werden. Egal, wo sie hängen.

    Zitat

    §7 Abs. 6:
    (Schutz gegen herabfallende Gegenstände)
    Ortsveränderliche Beleuchtungs-, Bild- und Beschallungsgeräte müssen durch zwei unabhängig voneinander wirkende Einrichtungen gegen Herabfallen gesichert sein. Lose Zusatzteile oder sich lösende Teile müssen durch Einrichtungen aufgefangen werden können.

    Ich fasse die Farbfilter mal dreisterweise unter "lose Zusatzteile". Man könnte die VDE 0711 ergänzend hinzuziehen. Dass eine Beleuchtungseinrichtung dort montiert wird, wo sich nachweislich niemand drunter aufhalten kann, ist sicherlich möglich - aus der Praxis kenne ich diesen Fall aber kaum, egal ob im Konzerthaus oder OpenAir. In den meisten Fällen hängen Lampen so im Rig, dass sich darunter Personen befinden können. Um der Vorschrift voll gerecht werden zu können, wären entsprechende Sicherungsmaßnahmen zu treffen.

    Wenn die erste Claw am 64er-Topf aufgrund von Materialermüdung aus der Niete bricht, der Farbfilterrahmen abstürzt und in irgendeinem Personenkörper steckenbleibt, wird man m. E. kaum über Äpfel und Birnen debattieren werden. Der Vorwurf der groben Fahrlässigkeit wird ggf. im Raum stehen, und man wird sich drüber unterhalten müssen.

    Dass kaum jemand sich an diese Regeln hält, bestreite ich gar nicht - auch nicht, dass viele, die es eigentlich besser wissen müssten (und auch tun), Regeln gezielt missachten. Über die Praktikabilität habe ich mich ebenfalls nicht ausgelassen - ich sehe natürlich den gewaltigen, zeitlichen Mehraufwand, der durchaus gewichtiges Argument gegen ein regelhöriges Vorgehen sein kann / ist. Ich erkenne auch an, dass es vielleicht unwahrscheinlich ist, dass ein PAR-Filter abstürzt. Unmöglich ist das aber nicht - und deshalb gibt es die Vorschriften. Btw, ich würd's vorziehen, das Thema - wenn denn nötig - auf der sachlichen Ebene weiter zu diskutieren - ohne Seitenhiebe auf meine Person.

  • Powercon Verteiler

    • Audiowerk
    • 31. Januar 2003 um 17:56

    Wenn Gerätschaften von außen stromtechnisch ans Rack angedockt werden sollen, kann man 'ne Lochblende hernehmen und die mit Powerconbuchsen bestücken, die sind doch kompatibel zur Neutrik-D-Serie. Innen im Rack lohnt sich der Einbau von Powercons überhaupt nicht, dafür sind die zu teuer. Außerdem können die da ihre Vorteile (hohe Kontaktbelastbarkeit, Verriegelung, Kontaktsicherheit) gar nicht ausspielen. Da greift man doch besser zu konventionellen Methoden per Verteilerdose oder Mehrfachsteckdose. Oder versteh' ich jetzt was falsch?

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  2. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  3. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  4. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  5. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  6. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  7. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  8. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  9. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  10. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™