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  2. Audiowerk

Beiträge von Audiowerk

  • Harting Crimpen

    • Audiowerk
    • 10. November 2002 um 17:25

    Bist Du auch ein vernünftiger Lieferant, der gut und günstig liefern kann? :grin:

  • Welchen Amp für JBL MPRO 418S

    • Audiowerk
    • 10. November 2002 um 16:38

    Wenn Du eh 1.25k€ anlegen willst, denk' mal über eine Yorkville nach. (Hm, langsam nimmt mein Yorkville-Hype die Ausmaße von der Concert-Audio-Werberei hier an. *g*)

  • Sennheiser UHF 1000 er Serie

    • Audiowerk
    • 10. November 2002 um 16:13

    Ja. Die Shure U spielt aber preislich wohl auch in einer anderen Liga als das ew.

  • Sennheiser UHF 1000 er Serie

    • Audiowerk
    • 9. November 2002 um 22:11

    Mhm, ich weiß nicht. Ich bin etwas vorsichtiger geworden mit Globalurteilen. Ok, wenn ein UT fällt, kann schonmal eher das Gehäuse brechen als bei einem ew, aber davon mal abgesehen dürfte ein Absturz das Innenleben beider Modelle schrotten oder zumindest vorläufig unbrauchbar machen. Imho sind diese Teile einfach von sich aus zu empfindlich, als dass es sich lohnen würde, drüber nachzudenken, ob ein Stahl- oder ein Kunststoffgehäuse drumherumgebaut wird.

  • Lagern von Kabeln

    • Audiowerk
    • 9. November 2002 um 19:43

    Müssen die C-Haken nicht oben und unten auch Feststellschrauben haben (die der Fleischerhaken ja nicht hätte)? Naja, ich würd's in keinem Fall drauf ankommen lassen...

  • ALESIS Quadraverb Bedienungsanleitung.

    • Audiowerk
    • 7. November 2002 um 15:21

    ¿

    http://www.alesis.com/downloads/manuals/index.html

    ((Scheiß auch. Tobi war schneller.))

    _________________
    Philipp

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: starstage am 2002-11-07 15:22 ]</font>

  • Komplett-Sets?

    • Audiowerk
    • 6. November 2002 um 02:10

    Oh. Das kenn' ich von anderen BB's und vB's anders. Dann verzeiht. :smile:

  • MC Kenzie Treiber

    • Audiowerk
    • 5. November 2002 um 18:29

    Ich hab den Katalog im Regal stehen. Also:

    C15-500BASS (McKenzie)


    Z 8 Ohm
    fs 40 Hz
    Max. Freq.-Ber. f3-1500 Hz
    fmax (Empf. Trennfreq.) 1.5 kHz
    Bel. 1 kW (max)
    Nennbel. 0.5 kW (RMS)
    (1W/1m) 98 db
    Cms 0.14 mm/N
    Mms 110 g
    Rms 4.3 kg/s
    Qms 6.50
    Qes 0.37
    Qts 0.35
    Vas 145 l
    Re 5.9 Ohm
    Le 1.0 mH
    Schwingspule-ø 102 mm
    Träger Kapton / Nomex
    Wicklungshöhe 19mm
    Luftspalt 10 mm
    Xmax +/- 4.5 mm
    Sd 845 cm²
    Vd 380 cm³
    BxL 21 Tm
    Ref.-Wirk.-Grad 2.4%
    Magnet-ø 220 mm
    Magnet-Gewicht 3.4 kg
    Einbau-ø 355 mm
    Tiefe 152 mm
    ø 394 mm
    Gewicht 14 kg

    Langt das? :smile:

  • Komplett-Sets?

    • Audiowerk
    • 5. November 2002 um 18:01

    Gar nicht. Das kann bloß ein Moderator. :smile:

  • Mikro-Abnahme Violine

    • Audiowerk
    • 4. November 2002 um 15:11

    Ja, das sind doch die Teile, die der Dirk immer im Handgepäck mitführt. Da kann es doch kein Problem sein, das Teil an den Halter zu klemmen und das Mike unter den Saiten zu positionieren (oder so - wo's halt klingt). Wenn's unter den Saiten sitzt, muss allerdings Schaumstoff unterm Korb sein, der die Membrane bedeckt. Sonst rieselt das Kolophonium da rein, und das verklebt Dir das Teil im Laufe der Zeit (wäre schade um das gute Mike).

  • Dieses ganze Markengekotzte geht mir auf den Senkel...

    • Audiowerk
    • 3. November 2002 um 23:28

    Das muss öfter passiert sein. Naja, nix für Ungut. :smile:

  • Mikro-Abnahme Violine

    • Audiowerk
    • 3. November 2002 um 22:21

    Stefan, das ist tatsächlich so. In der klassischen Notenliteratur wird stellenweise mit Dämpfer gespielt, und der Komponist schreibt den Einsatz des Dämpfers exakt vor; er notiert dann "con sordino" zu Beginn, und "senza sordino" zu Ende des Einsatzes. Ich bin leider am Wochenende nicht zuhause, sonst käme ich mit meiner Geige mal zur Bude. Du musst den A/B-Vergleich mal hören. Üblicherweise klingt die G-Saite brummig und sonor, die D- und die A-Saite weich und (besonders die A) singend, die hohe E-Saite klingt (wenn sie aus Stahl - und nicht aus Naturdarm - ist, in besonderem Maße) hell, sehr präzise, scharf und durchsetzungsstark. Wenn man nun den kleinen Dämpfer aufsetzt (das ist nur ein kleines, schwarzes, kammartiges Holzstückchen, wiegt vllt. 5 Gramm), ist der Steg nicht mehr so schwingungsfreudig. Die Geige klingt dann - na, wie soll ich es beschreiben - irgendwie matt, müde, nasal, unpräzise; so, als hätte man sich beim Zuhören einen Pulli über den Kopf gezogen. Ist eben darauf zurückzuführen, dass enorm viele Obertöne und Nuancen verschluckt werden. Gerade die zeichnen aber 1. den Geigensound als solchen und 2. den Geiger als solchen aus. Wenn ich den Dämpfer aufstecke, kann ich auf einmal spielen wie einer, der schon jahrelang zum Geigenunterricht gerannt ist. Wenn ich das Teil dann runternehme, hört man auf einmal, wie unscharf man greift und wie unsauber gespielt wird. Ich will mich nicht drauf festnageln, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass die Streicher von EN sich auf diese Kaschiere einlassen (wir haben ja schon einen gig mit denen zelebriert, ich könnt' mir glatt vorstellen, dass die sich beleidigt fühlen).
    Bei all' dem habe ich - darauf weise ich noch mal hin - nichts über den Klang im Saal ausgesagt. Man kann den Ton mit ein, zwei Handgriffen am EQ schnell wieder glattbügeln. Festzuhalten bleibt aber, dass die Wiedergabe über die PA natürlich immer nur so gut sein kann wie der Originalsound. Und - die Jungs sind keine Folker oder Cajunisten, sondern klassische Sinfoniker. Also - vorsicht Glatteis.

  • Mikro-Abnahme Violine

    • Audiowerk
    • 3. November 2002 um 14:50

    Ihr meint tatsächlich den Steg, nicht etwa den Saitenhalter? Der Steg ist dieses kleine Hartholzteil mit zwei Beinchen, über das die Saiten laufen, der Saitenhalter ist das schwarze Teil am unteren Ende der Geige. Imho wär's wirklich eine schlechte Idee, am Steg einen Clip festzumachen - der Steg überträgt nämlich die Saitenschwingungen auf den Korpus (zuerst auf die Decke, dann von dort über die Seele auf den Boden). Der Steg ist aus besonderem Material, hat ein besonderes Gewicht und muss für jede Geige speziell angepasst werden. Jede Veränderung an dem Teil hat auch enorme Klangveränderung zur Folge. Wenn man die Masse des Steges vergrößert, schwingt der viel träger, und die Geige klingt dicker, weicher und viel nasaler, weil unheimlich viele Obertöne verschluckt werden. Das ist auch Kunstgriff der klassischen Musik, habt ihr vielleicht schon mal gesehen, wenn oben auf dem Steg ein kleiner, schwarzer Holzblock sitzt, der ein wenig aussieht wie ein Kamm. Das Ding nennt sich Sordino (oder Dämpfer) - und seine Verwendung wird im klassischen Notenmaterial entweder dezidiert vorgeschrieben oder nicht. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein klassisch ausgebildeter Geiger damit einverstanden ist, dass ihr was am Steg macht. Wäre nicht die Möglichkeit, den Clip am Saitenhalter zu befestigen?

  • BGV

    • Audiowerk
    • 31. Oktober 2002 um 20:54

    You got mail. :smile:

  • Licht, Beschallung, Effekte usw. online shops wo?

    • Audiowerk
    • 28. Oktober 2002 um 03:09

    Jaja. Und Desch auch. :wink:

    _________________
    Philipp

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: starstage am 2002-10-28 03:10 ]</font>

  • Dieses ganze Markengekotzte geht mir auf den Senkel...

    • Audiowerk
    • 28. Oktober 2002 um 03:07

    Sag mal, Du Zwerg, warum zitierst Du eigentlich überall aus alten Beiträgen, ohne was eigenes zu schreiben? Hat das Sinn?

  • Kann mir keiner helfen?? DDA CS3??

    • Audiowerk
    • 24. Oktober 2002 um 18:58

    Ist bloß ein bisschem fummlig in der Bedienung. :oops:

  • Mikrofone Dyn. und Kondensator

    • Audiowerk
    • 24. Oktober 2002 um 18:56

    Wora, geh mischen. :razz:

  • Mikrofone Dyn. und Kondensator

    • Audiowerk
    • 23. Oktober 2002 um 23:02

    *arghls* Ja, klar. Da hab' ich mich verhackstückt. Ich dachte an Audiosignale, die ja aus Wechselspannung bestehen. Die Phantomspeisung ist natürlich Gleichspannung, logo. Verzeiht die Unkonzentriertheit.

  • YORKVILLE AP-4040, AP-6020 & AP-6040

    • Audiowerk
    • 23. Oktober 2002 um 03:39

    Ich selbst besitze eine 4040, habe aber auch die 6020 und 6040 oft im Einsatz gesehen und gehört. Die Teile haben einen Dämpfungsfaktor von 600, das ist nicht überall Standard und der druckvollen Tieftonwiedergabe durchaus sehr zuträglich. Eine befreundete Firma hat nahezu ausschließlich die kanadischen Stufen im Einsatz. Die fahren dickes Holz von GAE aus Westfalen, und der Bumms ist vom Feinsten. Was Holger beschreibt, kann ich - basierend auf den gemeinsamen Gigs - gar nicht nachvollziehen. Ich habe auf 2x12kW-OA-Gigs wirklich bewusst hingehört und mir die Stufen angeschaut (und auch drangefasst). Ich muss sagen, ich kenn' andere Stufen, die werden aber deutlich (!) heißer und gehen dann schneller in die Knie. Darüberhinaus finde ich das Yorkville-Konzept mit dem Propeller vorne im Luftkanal echt gut durchdacht. Ich habe mich von der Firma bekehren lassen und selbst eine 4040 gekauft - und ich bereue nichts. An sich kümmert mich das Gerede der sogenannten Experten eigentlich wenig bis nix, alldieweil ich unabhängig bin und nicht nach Budget, Ridern oder Marktpräsenz kaufe, sondern mein eigenes Ohr als Kriterium anlege. In dem Fall muss ich aber deutlich betonen, dass diese Geräte auch deutlich teurere Artgenossen imho ganz klar ausstechen. Vielleicht äußert sich der Stefan aber auch noch einmal dazu (jetzt aber ran, Mr. Rockline!). :wink:

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