Bist Du auch ein vernünftiger Lieferant, der gut und günstig liefern kann? :grin:
Beiträge von Audiowerk
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Wenn Du eh 1.25k€ anlegen willst, denk' mal über eine Yorkville nach. (Hm, langsam nimmt mein Yorkville-Hype die Ausmaße von der Concert-Audio-Werberei hier an. *g*)
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Ja. Die Shure U spielt aber preislich wohl auch in einer anderen Liga als das ew.
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Mhm, ich weiß nicht. Ich bin etwas vorsichtiger geworden mit Globalurteilen. Ok, wenn ein UT fällt, kann schonmal eher das Gehäuse brechen als bei einem ew, aber davon mal abgesehen dürfte ein Absturz das Innenleben beider Modelle schrotten oder zumindest vorläufig unbrauchbar machen. Imho sind diese Teile einfach von sich aus zu empfindlich, als dass es sich lohnen würde, drüber nachzudenken, ob ein Stahl- oder ein Kunststoffgehäuse drumherumgebaut wird.
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Müssen die C-Haken nicht oben und unten auch Feststellschrauben haben (die der Fleischerhaken ja nicht hätte)? Naja, ich würd's in keinem Fall drauf ankommen lassen...
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¿
http://www.alesis.com/downloads/manuals/index.html
((Scheiß auch. Tobi war schneller.))
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Philipp<font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: starstage am 2002-11-07 15:22 ]</font>
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Oh. Das kenn' ich von anderen BB's und vB's anders. Dann verzeiht. :smile:
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Ich hab den Katalog im Regal stehen. Also:
C15-500BASS (McKenzie)
Z 8 Ohm
fs 40 Hz
Max. Freq.-Ber. f3-1500 Hz
fmax (Empf. Trennfreq.) 1.5 kHz
Bel. 1 kW (max)
Nennbel. 0.5 kW (RMS)
(1W/1m) 98 db
Cms 0.14 mm/N
Mms 110 g
Rms 4.3 kg/s
Qms 6.50
Qes 0.37
Qts 0.35
Vas 145 l
Re 5.9 Ohm
Le 1.0 mH
Schwingspule-ø 102 mm
Träger Kapton / Nomex
Wicklungshöhe 19mm
Luftspalt 10 mm
Xmax +/- 4.5 mm
Sd 845 cm²
Vd 380 cm³
BxL 21 Tm
Ref.-Wirk.-Grad 2.4%
Magnet-ø 220 mm
Magnet-Gewicht 3.4 kg
Einbau-ø 355 mm
Tiefe 152 mm
ø 394 mm
Gewicht 14 kgLangt das? :smile:
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Gar nicht. Das kann bloß ein Moderator. :smile:
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Ja, das sind doch die Teile, die der Dirk immer im Handgepäck mitführt. Da kann es doch kein Problem sein, das Teil an den Halter zu klemmen und das Mike unter den Saiten zu positionieren (oder so - wo's halt klingt). Wenn's unter den Saiten sitzt, muss allerdings Schaumstoff unterm Korb sein, der die Membrane bedeckt. Sonst rieselt das Kolophonium da rein, und das verklebt Dir das Teil im Laufe der Zeit (wäre schade um das gute Mike).
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Das muss öfter passiert sein. Naja, nix für Ungut. :smile:
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Stefan, das ist tatsächlich so. In der klassischen Notenliteratur wird stellenweise mit Dämpfer gespielt, und der Komponist schreibt den Einsatz des Dämpfers exakt vor; er notiert dann "con sordino" zu Beginn, und "senza sordino" zu Ende des Einsatzes. Ich bin leider am Wochenende nicht zuhause, sonst käme ich mit meiner Geige mal zur Bude. Du musst den A/B-Vergleich mal hören. Üblicherweise klingt die G-Saite brummig und sonor, die D- und die A-Saite weich und (besonders die A) singend, die hohe E-Saite klingt (wenn sie aus Stahl - und nicht aus Naturdarm - ist, in besonderem Maße) hell, sehr präzise, scharf und durchsetzungsstark. Wenn man nun den kleinen Dämpfer aufsetzt (das ist nur ein kleines, schwarzes, kammartiges Holzstückchen, wiegt vllt. 5 Gramm), ist der Steg nicht mehr so schwingungsfreudig. Die Geige klingt dann - na, wie soll ich es beschreiben - irgendwie matt, müde, nasal, unpräzise; so, als hätte man sich beim Zuhören einen Pulli über den Kopf gezogen. Ist eben darauf zurückzuführen, dass enorm viele Obertöne und Nuancen verschluckt werden. Gerade die zeichnen aber 1. den Geigensound als solchen und 2. den Geiger als solchen aus. Wenn ich den Dämpfer aufstecke, kann ich auf einmal spielen wie einer, der schon jahrelang zum Geigenunterricht gerannt ist. Wenn ich das Teil dann runternehme, hört man auf einmal, wie unscharf man greift und wie unsauber gespielt wird. Ich will mich nicht drauf festnageln, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass die Streicher von EN sich auf diese Kaschiere einlassen (wir haben ja schon einen gig mit denen zelebriert, ich könnt' mir glatt vorstellen, dass die sich beleidigt fühlen).
Bei all' dem habe ich - darauf weise ich noch mal hin - nichts über den Klang im Saal ausgesagt. Man kann den Ton mit ein, zwei Handgriffen am EQ schnell wieder glattbügeln. Festzuhalten bleibt aber, dass die Wiedergabe über die PA natürlich immer nur so gut sein kann wie der Originalsound. Und - die Jungs sind keine Folker oder Cajunisten, sondern klassische Sinfoniker. Also - vorsicht Glatteis. -
Ihr meint tatsächlich den Steg, nicht etwa den Saitenhalter? Der Steg ist dieses kleine Hartholzteil mit zwei Beinchen, über das die Saiten laufen, der Saitenhalter ist das schwarze Teil am unteren Ende der Geige. Imho wär's wirklich eine schlechte Idee, am Steg einen Clip festzumachen - der Steg überträgt nämlich die Saitenschwingungen auf den Korpus (zuerst auf die Decke, dann von dort über die Seele auf den Boden). Der Steg ist aus besonderem Material, hat ein besonderes Gewicht und muss für jede Geige speziell angepasst werden. Jede Veränderung an dem Teil hat auch enorme Klangveränderung zur Folge. Wenn man die Masse des Steges vergrößert, schwingt der viel träger, und die Geige klingt dicker, weicher und viel nasaler, weil unheimlich viele Obertöne verschluckt werden. Das ist auch Kunstgriff der klassischen Musik, habt ihr vielleicht schon mal gesehen, wenn oben auf dem Steg ein kleiner, schwarzer Holzblock sitzt, der ein wenig aussieht wie ein Kamm. Das Ding nennt sich Sordino (oder Dämpfer) - und seine Verwendung wird im klassischen Notenmaterial entweder dezidiert vorgeschrieben oder nicht. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein klassisch ausgebildeter Geiger damit einverstanden ist, dass ihr was am Steg macht. Wäre nicht die Möglichkeit, den Clip am Saitenhalter zu befestigen?
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You got mail. :smile:
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Jaja. Und Desch auch. :wink:
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Philipp<font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: starstage am 2002-10-28 03:10 ]</font>
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Sag mal, Du Zwerg, warum zitierst Du eigentlich überall aus alten Beiträgen, ohne was eigenes zu schreiben? Hat das Sinn?
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Ist bloß ein bisschem fummlig in der Bedienung. :oops:
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Wora, geh mischen. :razz:
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*arghls* Ja, klar. Da hab' ich mich verhackstückt. Ich dachte an Audiosignale, die ja aus Wechselspannung bestehen. Die Phantomspeisung ist natürlich Gleichspannung, logo. Verzeiht die Unkonzentriertheit.
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Ich selbst besitze eine 4040, habe aber auch die 6020 und 6040 oft im Einsatz gesehen und gehört. Die Teile haben einen Dämpfungsfaktor von 600, das ist nicht überall Standard und der druckvollen Tieftonwiedergabe durchaus sehr zuträglich. Eine befreundete Firma hat nahezu ausschließlich die kanadischen Stufen im Einsatz. Die fahren dickes Holz von GAE aus Westfalen, und der Bumms ist vom Feinsten. Was Holger beschreibt, kann ich - basierend auf den gemeinsamen Gigs - gar nicht nachvollziehen. Ich habe auf 2x12kW-OA-Gigs wirklich bewusst hingehört und mir die Stufen angeschaut (und auch drangefasst). Ich muss sagen, ich kenn' andere Stufen, die werden aber deutlich (!) heißer und gehen dann schneller in die Knie. Darüberhinaus finde ich das Yorkville-Konzept mit dem Propeller vorne im Luftkanal echt gut durchdacht. Ich habe mich von der Firma bekehren lassen und selbst eine 4040 gekauft - und ich bereue nichts. An sich kümmert mich das Gerede der sogenannten Experten eigentlich wenig bis nix, alldieweil ich unabhängig bin und nicht nach Budget, Ridern oder Marktpräsenz kaufe, sondern mein eigenes Ohr als Kriterium anlege. In dem Fall muss ich aber deutlich betonen, dass diese Geräte auch deutlich teurere Artgenossen imho ganz klar ausstechen. Vielleicht äußert sich der Stefan aber auch noch einmal dazu (jetzt aber ran, Mr. Rockline!). :wink: