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Beiträge von Audiowerk

  • Zeck D.a.i.s.y

    • Audiowerk
    • 3. April 2011 um 11:19
    Zitat von "waldschrad99"

    aber wer jetzt noch UHF kauft, hat irgendwie gepennt (oder liest zuuu selten im Forum)


    Ich vermute eher, dass es derzeit einen Fallback auf VHF-Systeme gibt. Wegen dauernder Nachfrage musste ich auch wieder Funksysteme anschaffen, es wurden dann vier Shure EC - betriebssicher bis zum dorthinaus. Es spricht sich offenbar gerade herum, dass das alte Zeug heute noch dort standfest funkt, wo UHF-Receiver bereits unmittelbar nach dem Aufstellen Vollausschlag auf der RF-Anzeige haben (obwohl das Beltpack noch gar nicht geschaltet ist). Die Kurse für wertiges VHF-Zeug gehen jedenfalls nicht nur bei Ebay merklich nach oben.

  • Zeck D.a.i.s.y

    • Audiowerk
    • 2. April 2011 um 00:00

    Das Material wird dauernd bei Ebay verramscht. Wie ihr nur so geil auf das Achtziger-Zeug sein könnt :P

  • Erfahrungen mit Adam Hall Multicore (zB. K20SMP / K20C30CMP)

    • Audiowerk
    • 1. April 2011 um 23:55

    Es ist verwunderlich, wie standfest die Multicores sind. Welches Geheimnis dahinter steckt, weiß ich bis heute nicht. Bei der Konfektion schaue ich jedes Mal auf die dürren Seelen der Doppelpärchen und bin fasziniert, wie oft da PKWs und 7,5-Tonner drüberstochen können, ohne dass etwas kaputtgeht. Verrückterweise gilt das sogar für die Looms, wenn kein Übergang via Multipin vorhanden ist: ich habe zwei Cores mit direkter Auflösung dran. Eines aus alten Adam-Hall-Zeiten (weiß schon gar nicht mehr, unter welchem Label das verkauft wurde) und eines, was ich vor ein paar Jahren aus einer Inso billig erstand (von irgendeinem italienischen Hersteller, mir will der Name gerade partout nicht einfallen). Ich habe bei beiden Cores loomseitig noch nicht eine einzige XLR-Armatur reparieren müssen, obwohl die dauernd gesteckt und wieder ausgesteckt werden, über Saalböden und Marktplätze geschleift werden, getrommelt werden, im Dockhouse des Mischpultcases geklemmt und auf Spannung gezogen werden usw. Wenn etwas kaputt geht, dann sind es wirklich die Chinabuchsen in der Stagebox... als erstes geht bei den Females die Verriegelungsfeder kaputt, Ewigkeiten später zieht man bei einem Male mal einen Pin mit aus dem Gehäuse - aber am Kabel und auf der anderen Seite scheint die Ware unzerstörbar. Die Toleranz dieses Materials ist für mich einfach nur faszinierend.

  • Lavalier anschminken und Headset fixieren

    • Audiowerk
    • 29. März 2011 um 22:36

    Eine Bumstüte über ein Beltpack ziehen? Welche Größen habt ihr denn da so im Tourcase???

  • I don't need that, 2.0

    • Audiowerk
    • 24. März 2011 um 19:54

    ?

    Wie in Dreiteufelsnamen kommen denn die Pommes das Rigg hinauf?

  • Audient Aztec

    • Audiowerk
    • 20. März 2011 um 00:38

    Fast aufs Datum genau acht Jahre später... wie kann man so hart dumm sein :roll:

  • Sennheiser muss es unbedingt ew500 sein oder geht auch ew100

    • Audiowerk
    • 13. März 2011 um 03:34

    Gebraucht bei Ebay kaufen. Was man hat, hat man.

  • I don't need that, 2.0

    • Audiowerk
    • 8. März 2011 um 20:54
    Zitat von "djobi"

    Wer sie nicht kennt: deutsches, hochwertiges Liedgut mit Texten wie "Pillemann Fotze Arsch".


    :shock:

    Wer singt denn sowas??

    Müsste ich mir nicht geben :oops:

  • Reinigung von CD´s

    • Audiowerk
    • 8. März 2011 um 20:50

    Und nicht im Kreis reiben, sondern tangential - auch wenn's unbequem ist. Richtig fiese Fettschmiere geht mit Benzin in einem Wisch weg, wenn Alkohol da überfordert ist. Dann aber mit Alk nachwischen, denn Benzin hinterlässt Verdunstungsrückstände.

  • Günstiges Gerät für die BGV A3 Prüfung auch für 5-pol. ?

    • Audiowerk
    • 3. März 2011 um 18:17

    Und an der Stelle, wo du das gefunden hast, wurde auch schon alles darüber gesagt. Warum sollte man das jetzt alles noch einmal aufnotieren?

  • Licht und Ton bis 2000 Personen - Großraum Stuttgart

    • Audiowerk
    • 1. März 2011 um 23:32

    Eine Seite in pink und blau. Das ist wahrhaftig gay :D

    Schnell gegen was Seriöses ersetzen, das ist ja wirklich grausig

  • dringende Warnung vor Unterschlagung DJ-Equipment!

    • Audiowerk
    • 24. Februar 2011 um 19:37
    Zitat von "djobi"

    Mit Nichten.


    Du denkst auch echt nur an Bräute :D

    Das heißt 'mitnichten' :P

  • Der Musiker - Was zum nachdenken

    • Audiowerk
    • 19. Februar 2011 um 13:37

    Hmm... gute Frage. Ich hatte mich in meinem ersten Post ja auch falsch erinnert. Ich hatte das Spiel mit versteckten Kameras im Kopf, es war aber natürlich der oben gepostete Clip, der ganz normal gedreht wurde. Da soll man bei dem vielen Schund, der über den Äther geht, nicht durcheinanderkommen :roll:

  • OH´s at PASIC Indianapolis 2010 / Beta181

    • Audiowerk
    • 19. Februar 2011 um 10:45

    Jawohl - präzise, prägnant und auf den Punkt. Vielen Dank für die Untersuchungen und den Bericht!

  • Wer führt einen reinen Beschallungsbetrieb?

    • Audiowerk
    • 18. Februar 2011 um 20:07

    Ich.
    Als Nebentätigkeit, reines Beschallungsunternehmen, kein Licht, kein Bühnenbau, Trussing, Rigging; kein Vertrieb, keine Reparatur; nur Veranstaltungen gehobener Stilrichtungen (Folk, Softrock, Songwriter, Chanson, Weltmusik, Berliner Schule, Kabarett / Musicomedy, Sprache), kein Top40, kein Lautundhässlich und schon gar nichts aus der Konserve (letzteres ist im Besonderen dem Beschallerprekariat vorbehalten). Ich kann mir diese Spezialisierung leisten, weil ich von dem Betrieb nicht leben muss und frei entscheiden kann, ob ich eine Anfrage bediene oder nicht. Das hat auch was mit Spaß und Idealismus zu tun, ich verhure mich aber nicht, das muss ich mit Anfang 30 nicht mehr haben - bin ja kein Student mehr. Equipment hält sich mengenmäßig zwar in Grenzen, wurde von mir über Jahre und mit steigendem Ertrag aber stetig im Niveau angehoben (nur Markenmikrofonie: Shure, AKG, Audio Technica, Audix; Syrincs-Möbel, Yorkville-Amping, Yamaha-Konsolen; Siderack mit Lexicon-FX, Dynamik und EQing von Altair / Spanien; Cordial- und Sommer-Kabel, nur Neutrikarmaturen).

    Das Materialniveau spricht sich in den Musikantenkreisen über die Zeit herum; das hat von den Kirmeskerlen und den jungen Burschen nicht jeder. Ich arbeite in Vollzeit in einem anständigen Hauptberuf und habe mit der Beschallerei so viel zu tun, dass es gerade noch Spaß macht und die nötige Abwechslung zum Montag-bis-Freitag-Job bietet. Natürlich pendelt das bei mir genau wie anderswo auch, im Dezember-Januar-Februar ist eher weniger, von Weihnachtsmärkten und vereinzelten Karnevalsveranstaltungen vielleicht abgesehen, dafür bin ich in der Hauptsaison drinnen wie draußen dann zwischen 1x und 3x pro Wochenende weg.

    Angestellte / Mitarbeiter habe ich keine, darf ich nicht haben, brauche ich auch nicht, obwohl ich seit Neuestem immer wieder auch gefragt werde, ob man nicht auch ein bisschen Licht haben könne (heißt: 2x 6er-Bar, acht LEE-Filter, Dimmer und irgendein Botexstellpult). Eigentlich will ich damit nichts zu tun haben, weil ich davon nichts verstehe, wenngleich ich auch eine solche DMX-Installation zustandebringe; es dürfen dann aber nur PARs da sein, für alles andere bin ich zu dumm. Ich weise aber auch stets auf meine Spezialisierung hinsichtlich Beschallung hin, und solche Lichtgeschichten gibt es höchstens mal für Leute, die ich schon lange kenne; die kriegen dann 150,- € Aufpreis, ich miete die Kannen woanders zu und verdiene da ein paar Pfennig dran. Sowas dann aber ganz alleine zu stemmen inkl. Laden, Aufbau Licht und Ton, VA fahren (mit gelegentlichem Lichtwechsel hell-dunkel), alles abbauen, einladen und daheim wieder verräumen ist eine echte Herausforderung. Da war ich Sonntagsmorgens nicht erst einmal um sechs Uhr in der Frühe mit allem fertig und bin dann (im Spätherbst bei 7°C draußen) triefnass geschwitzt auf allen Vieren ins Bett gekrochen. Das merkt man dann nicht nur den ganzen Restsonntag, davon hat man dann am Montagmorgen auf der Arbeit auch noch was *g*. Aber das sind Ausnahmen, die zwei oder drei Mal im Jahr vorkommen.

  • Audix OM Serie und nasse Aussprache

    • Audiowerk
    • 17. Februar 2011 um 23:43

    Baaah. Mit was für Leuten hängst du denn rum :shock:

    Ich lege mir auch gerade eine Basisausstattung an Audix OM7 zu - 3 Stück für die erste Reihe auf der Szenenfläche. Möchte mal gucken, ob die mich im Vergleich zu 3x SM58 zu beeindrucken vermögen! Das Rotzproblem stellt sich bei mir wahrscheinlich nicht, da sich meine Kundschaft zu benehmen weiß :oops:

  • Der Musiker - Was zum nachdenken

    • Audiowerk
    • 16. Februar 2011 um 15:16

    Yeah, das ist der Clip - danke für den Link, dass ich's mir nochmal anschauen konnte!

  • Der Musiker - Was zum nachdenken

    • Audiowerk
    • 15. Februar 2011 um 23:35

    Es gibt auch einen Clip mit David Garrett, wo man ihn mittels Maskenbildnerei in einen verlausten Penner verwandelt hat (lange Haare hat der ja eh schon, dazu Bartstoppeln und Pickel etc., schäbige Klamotten usw). War nicht mehr wiederzuerkennen. Ihm wurde dann in der Berliner Philharmonie ein Termin zum Vorspiel vor dem künstlerischen Leiter und einem entsprechenden Gremium besorgt, in dem iirc mindestens zwei Professoren für Musik vertreten waren. Effekt war kurzgefasst folgender: Garrett spielte im Saal vor den fünf, sechs Schlipsträgern und hinterher wurde mit versteckter Kamera das Nachgespräch zwischen ihm und den hochrangigen Musikexperten gefilmt. Sinngemäß bescheinigte man ihm dabei durchaus Talent, da und dort seien aber doch noch einige handwerkliche Sachen, an denen er zu arbeiten hätte, er könnte aber mit viel Übung (!) in einigen Jahren (!!) wohl etwas aus sich machen.
    Wie das dann ausging, ist ja klar: er wurde, dann mit großer Kamera, demaskiert. Perfiderweise hatten die wesentlichen Mitglieder dieses zusammengestellten Gremiums bereits Monate zuvor einen hochdotierten Konzertvertrag mit Garretts Management abgeschlossen und ihn gegen Zahlung einer Unsummengage an die Philharmonie für ein oder zwei Konzerte geholt - aufgrund der überragenden musikalischen Qualität dieses Mannes bzw. seiner Darbietungen. Diese Konzerte sollten dann in der Überwoche stattfinden... so ungefähr war das. Natürlich waren die feinen Herren pikiert ob ihrer Großspurigkeit und Wichtigtuerei etc. und versuchten sich herauszuwinden. Es entstand eine ultrapeinliche Situation, die Garrett natürlich mit viel Humor nahm, aber die schon tief blicken ließ - denn es war sicherlich nicht seine Spieltechnik oder die Werkauswahl an diesem Tage, die für die abqualifizierenden Urteile der Professoren verantwortlich waren... das war dann ursächlich wohl auf das Äußere zurückzuführen.

    Mich stimmt es nicht bedenklich, dass hier wegen Äußerlichkeiten abqualifiziert wurde. Mich hat damals erschreckt, dass hohe Herren mit sehr viel Sachkenne gegen anerkannte Qualität und enorm hohes musikalisches Niveau gestimmt haben, weil sie nicht über das musikalisch Dargebotene urteilten, sondern sich von externen Faktoren ihrer Wahrnehmung lenken ließen.
    Schäbige Kleidung und unrasiert, scheißegal - aber dass fachlich hochkompetente Leute bei einem der derzeit besten Violinisten der Welt nicht das musikalische Niveau erkennen können oder wollen, das hat mich schon geplättet. Eine gewisse Objektivität in solchen Fragen des Niveaus besteht ja schon. Es ist, und da stimme ich den Vorpostern hier bei, schon eine Frage der Wahrnehmung; und dass uns allen wohl zunehmend Fähigkeiten der ästhetischen Wahrnehmung abhanden kommen oder diese zumindest abstumpfen. Vielleicht hätte es geklappt, wenn der Saal dunkel und das Arbeitslicht ausgeschaltet gewesen wären.

    Aber denkt an die fette Putzfrau aus England, die auch noch enorm hässlich und bott war - oder jenen arbeitslosen Mundharmonikaspieler hierzulande. Man setze sich vor den Fernseher, schalte beispielsweise diese beiden ein und mache die Augen zu... was einem da an die Ohren dringt, berührt sehr. Und das sind die Leute, die in den U-Bahnhöfen spielen, tagein, tagaus. Sie tun es wohl unerkannt und ohne Fernsehen, ihr Leben lang unbeachtet und verkannt. Natürlich sind das die wenigen Ausnahmen und zigtausenden grausig Schlechten. Aber es ist uns sicherlich das Zuhören abhanden gekommen und das Stehenbleiben und Auf-sich-wirkenlassen. Der Meinung bin ich zumindest teilweise auch.

  • OH´s at PASIC Indianapolis 2010 / Beta181

    • Audiowerk
    • 15. Februar 2011 um 23:12
    Zitat von "guma"

    Ich werde das Mikro klanglich noch mit dem ATM 450 vergleichen, welches ja ebenfalls 'side adress' ist. Bericht folgt.


    Danke erst einmal für den sehr interessanten Bericht zur Neuerscheinung von Shure! Ich bin auch auf das Ding aufmerksam geworden. Noch viel mehr interessiert mich aber der Vergleich zum ATM450: dieses Mikrofon kenne ich nämlich und habe immer mal wieder eine Anschaffung erwogen. Was eindeutig gegen das 181er spricht, ist der Preis. Ein Kleinkondensatormikrofon für 500 Euro, tausend Mark... das ist schon eine Hausnummer für ein Ding, das man mal eben übers Schlagzeug hängt oder vor eine Konzertgitarre ohne PU setzt. Gut, ich weiß ja, dass die Vierbuchstaben-Poster hier im Thread in anderen finanziellen Sphären denken als unsereins, aber ich könnte mir schon vorstellen, dass der hohe Kurs des 181 so manchen Beschaller vom Kauf, erst Recht 'mal zum Ausprobieren' abhalten wird.

  • Sennheiser-Steckerbelegung

    • Audiowerk
    • 15. Februar 2011 um 23:05

    Mit 2cm Zugabe abschneiden und eben ausmessen...?

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