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  2. Audiowerk

Beiträge von Audiowerk

  • Powercon in Anschlussblende

    • Audiowerk
    • 20. September 2009 um 12:58

    Meine Vorurteile basieren alle auf jahrelanger Lebenserfahrung und sind insofern als fundiert und objektiv zu betrachten :D

    Vielleicht sollte man trotzdem davon absehen, private Daten hier öffentlich zu posten. Dass die jeder via Denic einsehen kann, ist bekannt. Ob das allerdings dann so geschehen muss wie über diesem Post, das stelle ich mal in Frage... finde ich ein wenig peinlich.

  • Tonabnehmer Akustikgitarre

    • Audiowerk
    • 20. September 2009 um 11:03

    Ich kriege auch mit Schmalz im Ohr jede Lakewood sofort zum Klingen. Das sind unglaublich gut gemachte Instrumente made in Germany, die einen umwerfenden Natursound haben. Der Gitarrenbauer Seeliger hat jahrelang Systeme von AER darin verbaut, heute teilweise ein von ihm mitentwickeltes Shadow mit zwei Abnehmern. Auch B-Band findet Verwendung. Ich habe viel im akustischen Sektor zu tun - und wenn einer meiner Musikanten seine Lakewood auspackt, frohlocke ich schon ob des zu erwartenden Schönklangs, der mich gar keine Arbeit kostet.

    Natürlich bauen auch andere Buden da feine Sachen. Taylor-Gitarren klingen verstärkt auch prima. Was gar nicht geht, ist Ovation. Das ist nur was fürs Kirmeszelt und die Coverband. Erbärmliches, höhenlastiges und dürres Geschrammel ohne jeden Charakter.

    Für eine fürstlich klingende Akustikgitarre mit seidigen Höhen und vollem Bauch braucht's aber auch ein gutes PA-System - wie oft ich das in den vergangenen 15 Jahren festgestellt habe, mag ich schon gar nicht mehr zählen. Abgerockte Hölzer oder grobe Tröten machen zwar sehr laut, aber edel klingt es oft nicht. Daher stelle ich auf Konzerten akustischer Natur stets wohlbedacht ausgewählte Beschallungssysteme - schon allein, um selbst in den Genuss des oft allerfeinsten Sounds zu kommen, den manche Gitarristen mit ihren exklusiven Instrumenten anbieten. Da macht es Spaß, sich richtig viel Mühe am FOH zu geben!

  • Powercon in Anschlussblende

    • Audiowerk
    • 20. September 2009 um 10:54

    Die DJs brauchen zum Denken immer ein bisschen länger. Wäre das nicht so, wären sie keine DJs, sondern Stagehands :D

  • Bitte anschauen und verteilen !!!

    • Audiowerk
    • 16. September 2009 um 23:28

    Mir liegt es fern, hier irgendwen zu dissen. Aber ein Spruch, dass mit *solchem* Material ein Lebensunterhalt verdient wird, das ist doch schlicht und einfach gelogen (20.000 Euro Wert? Nie und nimmer. Und selbst wenn - das über Nacht im Anhänger, womöglich irgendwo in der Bronx?). Das ist und bleibt Selbstbauzeug, und damit wird man nichts, selbst wenn man viel zu tun hat. Damit steht man für 150 Euro am Abend bei Karl-Jupp zum Fünfzigsten in der Scheune beim Tanztee. Hier wird gezielt auf Mitleidsmasche gemacht, dazu die unstimmigen Datumsangaben, die lächerliche Preisschätzung und das Belassen des Zeugs im offenen Anhänger SDAH... und dann wundern sich die Leute, dass man nicht ernstgenommen wird. Natürlich tut mir das Leid, dass der Bursche beklaut wurde, und das ist auch nicht rechtens. Aber ob man sich mit so einer komischen Kampagne hier mehr Möglichkeiten eröffnet, sein Zeug wiederzukriegen? Okay, immerhin eins hat man geschafft: es wird nun über die lustigen Bilder geredet. Aber sonst... Erdnüsschen

    Ich hätte den Anhänger geklaut, der ist gut, und den Krempel da stehenlassen :D

    *scnr*

  • Bitte anschauen und verteilen !!!

    • Audiowerk
    • 11. September 2009 um 23:41

    Sowas ist doch albern und unseriös. Youtube-Video, dazu so ein Kirmesbeschaller mit vier bunten Festzeltlampen, der am Wochenende Disko macht. Mir kommen die Tränen. Ihr glaubt wirklich, wenn ihr den Link jetzt überall herumspammt, dann kriegt der seine Billig-Selbstbauboxen wieder? So ein Quatsch. Erst recht, wenn der sein Zeug unbewacht im Anhänger lässt, der Tölpel. Da geschieht's ihm noch Recht.

    Ich kann mir nicht helfen, das ist doch Kinderkram hier. Bassboxen aus Regalbrettern schwarz lackiert und dann ein lächerliches Pseudo-Arraygebastel an Zweipunkt-Truss obendrauf. Und das für zwanzigtausend Mark? Nehmt da mal 'ne Null weg und halbiert anschließend, dann kommen wir der Wahrheit näher. Mit sowas seine "Existenz zu verdienen", ist doch mehr als nur übertrieben. Versprecht ihr euch wirklich was davon, da die Welle zu machen?

  • Stanze / Bohrer für Neutrik NC3M/FX

    • Audiowerk
    • 9. September 2009 um 19:21

    Es gibt doch auch diese Schraublochstanzer. Sind allerdings auch alles andere als günstig...

  • Womit Kabel zusammenfassen?

    • Audiowerk
    • 30. August 2009 um 18:59

    Schrumpfschlauch

  • Neues Digitalpult von Harry's Sohn!

    • Audiowerk
    • 27. August 2009 um 20:00

    Whoa, dicke Hose. Aber wer soll das bezahlen? Wer hat das bestellt? Wer hat so viel Pinkepinke, wer hat so viel Geld?

  • thon Cases ihr Geld wert?

    • Audiowerk
    • 19. August 2009 um 23:06

    Habe hier einen Mix aus AAC, Amptown und sehr viel Thon. Die sind definitiv ihr Geld wert! Absolut einwandfreie Verarbeitung, sehr passgenau und stabil. Größter Vorteil gegenüber Steinigkecases und dem gesamten Ebaykram: es werden erstens nur hochwertige Nieten angemessenen Durchmessers verwandt und zweitens ausschließlich Beschläge (also Griffe, Mulden, Butterflies) von Adam Hall. Das ist nicht zu unterschätzen! Wer mal mit dem Material von Steinigke und Konsorten gewerkelt hat, der weiß, dass die Beschläge von extrem minderwertigerer Qualität sind. Verbiegen sich schnell, latschen bald aus und glänzen ganz billig wie Modeschmuck. Die typischen Schnallenverschlüsse gibt's an den einfachen Cases von Thon, die sind auch stabil, aber nicht ganz so roadgeeignet, weil sie halt nicht versenkt sind. Da stimme ich dem Kollegen Vorredner schon zu, lieber die Butterfly-Dinger kaufen. Es gibt von Thon die Economy-Reihe, auch die habe ich eine ganze Zeit lang in Autos und Anhänger verladen, die hält schon gut was aus. Habe nie einen einzigen Defekt gehabt, aber jetzt trotzdem nach und nach umgestellt auf die 9mm-Live-Reihe von denen - und das sind alles amtliche Schränke, da besteht gar kein Zweifel. Soweit mir bekannt ist, werden die Cases von Thon auch in unglaublich hohen Stückzahlen gefertigt, weil sie so beliebt sind. Made in Germany, btw...

  • normale Mics und Funk Mics mit Phantom speisung benutzen?

    • Audiowerk
    • 19. August 2009 um 17:52

    Hm, eine negative Spannung auf Pin 1? Da muss ich gleich mal nachmessen. Ich dachte, der Pin hätte Massepotential.

    Auf 2 und 3 sitzen jeweils +48V=, Differenz ist null, daher kein Stromfluss durch dynamische Mikrofone (zumal die Gleichspannung eh im Trafo hängenbleibt). Potentialdifferenz besteht lediglich gegenüber Masse.

  • Markierung von SM58

    • Audiowerk
    • 18. August 2009 um 21:33

    Bist du ein Mischmops, Klaus? :D

  • Markierung von SM58

    • Audiowerk
    • 17. August 2009 um 22:24

    Wer weiß schon, was in fünf Jahren ist :D

    Auf einmal entdeckt man erst sowas wie Beta58, später dann Beta87, KMS105... ich spreche da aus Erfahrung :D

    Nicht dass hier alle 58er gehen müssten, beileibe nein - aber das eine oder andere wurde dann doch abgestoßen im Zuge eines Kaufs eines edleren Wandlers :)

    Bietet sich bei den Kursen in der Elektrobucht ja auch an... die liegen kaum nennenswert unter dem Einkaufspreis...

  • tsa 700

    • Audiowerk
    • 15. August 2009 um 00:29

    Wat?

    Sprich Deutsch mit uns. Sag uns, was genau das Problem ist.

    Wenn dir ein Verstärker früh kaputtgegangen ist, gib ihn an den Distributeur zurück und lass den das machen. Hast du das in der Hauptschule nicht gelernt?

  • Markierung von SM58

    • Audiowerk
    • 13. August 2009 um 00:06

    Macht sich gut, falls man sie mal wieder loswerden will / muss... :oops:

    Ich habe, wie viele Kollegen hier, nur einen kleinen Aufkleber am Schaft - natürlich kein Papier, sondern ein Typenschildetikett mit dem Namen der Bude. Es geht mir auch primär nur darum, eigenes Zeug zu kennzeichnen (alle meine Kabel z. B. haben neongelbe Kletts am Male-Ende). Das macht es beim Abbau leichter, sein Zeug zusammenzusuchen und schließt Zweifel aus. Würde ich allerdings sehen, dass irgendjemand eins von meinen Teilen in eine falsche Kiste legt oder gar herumknibbelt, dann gäbe es *sofort* was ins Gesicht. So etwas habe ich aber noch nie erlebt.

    Weniger ist mehr - am besten nur kleine Hinweise auf den Eigentümer, da sist seriös und professionell. Und v. a. reversibel, wenn man mal was loswerden möchte.

  • Knopfharmonika-Mikrofon?

    • Audiowerk
    • 1. August 2009 um 20:45

    Wo ist da noch der Unterschied zum Pro35X preislich? Dann doch lieber gleich das Ding vom Amt nehmen, da guckt auch keiner wegen komischen Fernostnamen, und man hat eine eierlegende Wollmilchsau. Gibt nicht viel, was man mit dem 35er nicht abnehmen könnte.

  • Knopfharmonika-Mikrofon?

    • Audiowerk
    • 26. Juli 2009 um 12:08

    Ich habe im Folkbereich sehr häufig mit allen möglichen Quetschen zu tun - Knopfakkordeon, klassisches Akkordeon, Irish Box... alles dabei! Bringt der Musikant kein verkabeltes Instrument mit Abnahmesystem mit, zücke ich stets und unbesehen eines meiner AT Pro 35. Damit bin ich immer der Gewinner! Soll auch Basspfund rüberkommen, ein zweites auf die andere Seite. An den Kisten findet sich immer irgendwo ein Knopf, ein Riemen o. ä., wo man die Mikrofone vorteilhaft befestigen kann. Ich muss am EQ auch kaum irgendwas wegdrehen - in der Regel ziehe ich den Fader hoch, und die Sache läuft. Habe so manches Mal anerkennende Worte über den Sound hören dürfen, denn die Kollegen scheinen oft die Mikrofonabnahme mit Stativ angeboten zu bekommen, was nicht wirklich optimal ist. Das Pro 35 ist einfach ein tolles Mikrofon. Vorteil ist eben das Closeupmiking und die damit verbundene Beweglichkeit. Das sichert mir stets fetten Pegel in meiner Konsole, der auch immer gleich klingt. Und bei so viel Reserve kann ich das Instrument irrsinnig laut machen, sogar im Monitor. Einer konventionellen Abnahme um Längen überlegen! Vorsicht allerdings, wenn das Instrument nach dem Stück auf dem Boden abgestellt wird - viele Instrumentalisten plazieren das direkt vor dem Wedge, was bösen Ärger geben kann. Sobald ich aber sehe, dass der Kollege die Schulterriemen löst, habe ich das Ding schon gemuted. Das gehört im Folkbereich ohnehin dazu, darf man halt nicht vergessen.

    Verfunkt habe ich die Dinger übrigens noch nie, das lohnt sich nicht - wurde ich auch noch nie ernsthaft nach gefragt. Wer sich viel bewegt, kriegt das Speiseteil in die Hosentasche, damit es nicht vom dünnen Drahte abreißt.

  • Kabelchaos und mehr am FOH platz.

    • Audiowerk
    • 24. Juli 2009 um 10:12

    Bah, das ist die grüne Gefahr. Bei denen sieht es immer aus wie Schwein :D

  • Espace Culturel - Stiring-Wendel

    • Audiowerk
    • 22. Juli 2009 um 02:10
    Zitat von "olli325"

    Leider reichen meine nicht-vorhandenen französichen Sprachkenntnisse für eine vernünftige Recherche aus.


    Na, wenn sie ausreichen, dann recherchier' doch :)

  • Tödlicher Unfall vor Madonna-Konzert

    • Audiowerk
    • 21. Juli 2009 um 13:09

    Richtig... und ich glaube, das hat der Kollege mit den Spänen auch gemeint. Ich denke nicht, dass das eine Bemerkung unter der Gürtellinie sein sollte. Wir arbeiten nun mal in einem Gewerk, wo reichlich Gefahren herrschen. Und wo viel Gefahr ist, da passiert auch viel, wie der Admin bereits sagte. Klar, dass in unserer Branche mehr passiert als bei den Kollegen vom Finanzamt, die sich maximal den großen Zeh am Schreibtisch stoßen. Es ist halt jedes Mal schon eine individuelle Tragödie, v. a. wenn Tote im Spiel sind, keine Frage. Aber zu behaupten, da hätte niemand mit rechnen können und das hebt die Welt aus den Angeln... nein, das würden Bergarbeiter, Polizisten und ähnliche Kadetten auch nicht tun. Man kann eben nicht vorsichtig genug sein - und so sehe ich das hier schon als mahnende Warnung, sich ab und an wieder mal verstärkt Gedanken zu machen, ob man nicht doch irgendwo allzu fahrlässig handelt.

  • Fehler an Peavey 16FX Pult

    • Audiowerk
    • 17. Juli 2009 um 13:51

    Ein Standardfehler. Das Teil zum Service, eröffnet, auf Lötstellenkaries und wackelige Flachleitungen geprüft, und dann wird man i. d. R. auch alsbald fündig. Funktionsgenerator und Oszilloskop sollen angeblich gute Dienste leisten bei der Fehlerlokalisation.

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