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Beiträge von 20Hertz

  • Wieso nur Papier für die Profis?

    • 20Hertz
    • 27. Juli 2004 um 22:09
    Zitat von "Clyde"

    Geht es dabie nur um die Frage nach Reinem Material (z.B. Kevlar) oder Mischungen (z.B. Kevlar Papier)?


    Gelobt sei, was hart macht, also auch Sandwichkonstrukte u.Ä. ;)

    Zitat von "Clyde"


    Wie lange ist sowas denn schon im Umlauf, also seit wann geht man auch mit anderen Materialien in die "Schlacht" ?


    Also im HiFi-Bereich gibt es (zumindest bei den kleineren Größen bis ca. 25cm) wirklich sehr viele verschiedene Materialien: Metall (Alu, Magnesium, Titan), Kevlar, Kohlefaser, Glasfaser, diverse Kunststoffe, Papier, Chitin, Schäume, Kevlar-Sandwich (Fa. Eton - sehr gut!), HDA (Fa. Audax), u.v.m. ;)


    Grüße
    Matthias

  • Wieso nur Papier für die Profis?

    • 20Hertz
    • 27. Juli 2004 um 21:55

    Soo, dann antworte ich gleich mal selber auf mein Posting. :roll:

    Irgendwas war da noch .... genau! Selenium ist der einzige mir bekannte Hersteller im PA-Bereich, der auch andere Materialien als das sonst übliche "Papier" einsetzt: Quartz Composite Fiber

    Mit 120g Membranmasse liegt der WPU1507 für einen 15" eher im oberen Mittelfeld. Kennt jemand diesen Treiber aus der Praxis? Wie stabil ist seine Membran im Vergleich?


    Grüße
    Matthias

  • Wieso nur Papier für die Profis?

    • 20Hertz
    • 27. Juli 2004 um 21:55

    Soo, dann antworte ich gleich mal selber auf mein Posting. :roll:

    Irgendwas war da noch .... genau! Selenium ist der einzige mir bekannte Hersteller im PA-Bereich, der auch andere Materialien als das sonst übliche "Papier" einsetzt: Quartz Composite Fiber

    Mit 120g Membranmasse liegt der WPU1507 für einen 15" eher im oberen Mittelfeld. Kennt jemand diesen Treiber aus der Praxis? Wie stabil ist seine Membran im Vergleich?


    Grüße
    Matthias

  • Wieso nur Papier für die Profis?

    • 20Hertz
    • 27. Juli 2004 um 21:40

    Um den Martin-Bin Thread nicht unnötig mit OT zu zerlabern, starte ich hiermit einen neuen Thread zu diesem sehr interessanten Thema:

    Membranmaterialien für PA-Lautsprecher, insbesondere für große Konusmembranen

    Auslöser der Diskussion waren die "knitternden" Memranen in den Martin-Bins. Daraufhin schrieben.....

    Zitat von "Der Poster"


    Warum baut man eigentlich nicht einfach für solche Zwecke Chassis mit Metallmembran?

    Zitat von "Thomas"

    weil eine metallmembran tierisch schwer wäre und wohl ohne ende klirren würde...

    Zitat von "SRAM"

    Carbonfaser mit Schaumkern wie beim M4 wäre ein Ausweg, ist aber fertigungstechnisch nicht für jeden (auch "amtlichen") Hersteller zugänglich.

    Zitat von "Thomas"

    was auch gehen würde.
    kevlar membran

    Zitat von "20Hertz"


    Wobei hierbei hauptsächlich das verwendete Harz für die Steifigkeit der Membran verantwortlich ist. Je nach Einsatzzweck kann ein Kevlarkonus auch eher weich sein (z.B. zwecks guter innerer Dämpfung bei manchen (Tief-)Mitteltönern).

    Kevlar als solches ist "nur" ein Material mit extrem hoher Zugfestigkeit.

    Ich behaupte einfach mal ganz frech, daß das gute alte "Papier" (Zellulose) in der Summe seiner Eigenschaften (Gewicht <---> Steifigkeit) kaum zu toppen ist (man denke nur an Grashalme mit ihrem irrwitzigen Durchmesser-/Höhen-Verhältnis).

    Wobei Papier natürlich nicht gleich Papier ist ..... ;)

    Zitat von &quot;SRAM&quot;

    Für solche Vergleiche ist die Gewichtsspezifische Stärke eines Materiales entscheidend. Besonders anschaulich durch die Reißlänge dargestellt, das ist die Länge unter der eine Faser aus dem jeweiligen Material unter dem Eigengewicht abreißt (senkrecht nach unten hängend):

    Reißlängen herkömmlicher Materialien:

    ca. 5 km - Papier
    50 km - Stahl
    85 km - Nylon®
    135 km - Glas
    200 km - Kevlar®
    330 km - Dyneema® (Stärkste kommerziell verfügbare Faser)

    Reißlängen anderer Materialien (bisher nur im Labormaßstab erhältlich):

    900 km - Monokristallines Aluminiumoxid
    1100 km - Monokristallines Siliciumcarbid
    3000 km - Monokristallines Graphit
    5000 km - Monokristalliner Diamant

    Reißlängen denkbarer Materialien (wahrscheinlich erst in vielen Jahren erhältlich):

    3000 km - Buckytubes
    5000 km - Diamondoid (Nanotechnologie)
    9000 km - Metallischer Wasserstoff

    a) Papier ist nicht so gut wie viele denken

    b) eigentlich ist klar wo die Reise hingeht, die Frage ist nur wer den ersten Zug macht und den Aufwand eines Ersteinsatzes nicht scheut.

    erste Kalotten aus in dünnen Schichten abgeschiedenem Diamant gibt es schon, ebenso Tieftöner mit Kevlarfaserverstärkung.

    Alles anzeigen

    Der Thread ist hiermit eröffnet! :)


    Grüße
    Matthias

  • Wieso nur Papier für die Profis?

    • 20Hertz
    • 27. Juli 2004 um 21:40

    Um den Martin-Bin Thread nicht unnötig mit OT zu zerlabern, starte ich hiermit einen neuen Thread zu diesem sehr interessanten Thema:

    Membranmaterialien für PA-Lautsprecher, insbesondere für große Konusmembranen

    Auslöser der Diskussion waren die "knitternden" Memranen in den Martin-Bins. Daraufhin schrieben.....

    Zitat von &quot;Der Poster&quot;


    Warum baut man eigentlich nicht einfach für solche Zwecke Chassis mit Metallmembran?

    Zitat von &quot;Thomas&quot;

    weil eine metallmembran tierisch schwer wäre und wohl ohne ende klirren würde...

    Zitat von &quot;SRAM&quot;

    Carbonfaser mit Schaumkern wie beim M4 wäre ein Ausweg, ist aber fertigungstechnisch nicht für jeden (auch "amtlichen") Hersteller zugänglich.

    Zitat von &quot;Thomas&quot;

    was auch gehen würde.
    kevlar membran

    Zitat von &quot;20Hertz&quot;


    Wobei hierbei hauptsächlich das verwendete Harz für die Steifigkeit der Membran verantwortlich ist. Je nach Einsatzzweck kann ein Kevlarkonus auch eher weich sein (z.B. zwecks guter innerer Dämpfung bei manchen (Tief-)Mitteltönern).

    Kevlar als solches ist "nur" ein Material mit extrem hoher Zugfestigkeit.

    Ich behaupte einfach mal ganz frech, daß das gute alte "Papier" (Zellulose) in der Summe seiner Eigenschaften (Gewicht <---> Steifigkeit) kaum zu toppen ist (man denke nur an Grashalme mit ihrem irrwitzigen Durchmesser-/Höhen-Verhältnis).

    Wobei Papier natürlich nicht gleich Papier ist ..... ;)

    Zitat von &quot;SRAM&quot;

    Für solche Vergleiche ist die Gewichtsspezifische Stärke eines Materiales entscheidend. Besonders anschaulich durch die Reißlänge dargestellt, das ist die Länge unter der eine Faser aus dem jeweiligen Material unter dem Eigengewicht abreißt (senkrecht nach unten hängend):

    Reißlängen herkömmlicher Materialien:

    ca. 5 km - Papier
    50 km - Stahl
    85 km - Nylon®
    135 km - Glas
    200 km - Kevlar®
    330 km - Dyneema® (Stärkste kommerziell verfügbare Faser)

    Reißlängen anderer Materialien (bisher nur im Labormaßstab erhältlich):

    900 km - Monokristallines Aluminiumoxid
    1100 km - Monokristallines Siliciumcarbid
    3000 km - Monokristallines Graphit
    5000 km - Monokristalliner Diamant

    Reißlängen denkbarer Materialien (wahrscheinlich erst in vielen Jahren erhältlich):

    3000 km - Buckytubes
    5000 km - Diamondoid (Nanotechnologie)
    9000 km - Metallischer Wasserstoff

    a) Papier ist nicht so gut wie viele denken

    b) eigentlich ist klar wo die Reise hingeht, die Frage ist nur wer den ersten Zug macht und den Aufwand eines Ersteinsatzes nicht scheut.

    erste Kalotten aus in dünnen Schichten abgeschiedenem Diamant gibt es schon, ebenso Tieftöner mit Kevlarfaserverstärkung.

    Alles anzeigen

    Der Thread ist hiermit eröffnet! :)


    Grüße
    Matthias

  • Das legendäre Martin-Bin

    • 20Hertz
    • 27. Juli 2004 um 18:38
    Zitat von &quot;Thomas&quot;

    was auch gehen würde.
    kevlar membran


    Wobei hierbei hauptsächlich das verwendete Harz für die Steifigkeit der Membran verantwortlich ist. Je nach Einsatzzweck kann ein Kevlarkonus auch eher weich sein (z.B. zwecks guter innerer Dämpfung bei manchen (Tief-)Mitteltönern).

    Kevlar als solches ist "nur" ein Material mit extrem hoher Zugfestigkeit.

    Ich behaupte einfach mal ganz frech, daß das gute alte "Papier" (Zellulose) in der Summe seiner Eigenschaften (Gewicht <---> Steifigkeit) kaum zu toppen ist (man denke nur an Grashalme mit ihrem irrwitzigen Durchmesser-/Höhen-Verhältnis).

    Wobei Papier natürlich nicht gleich Papier ist ..... ;)


    Grüße
    Matthias

  • Das legendäre Martin-Bin

    • 20Hertz
    • 27. Juli 2004 um 18:38
    Zitat von &quot;Thomas&quot;

    was auch gehen würde.
    kevlar membran


    Wobei hierbei hauptsächlich das verwendete Harz für die Steifigkeit der Membran verantwortlich ist. Je nach Einsatzzweck kann ein Kevlarkonus auch eher weich sein (z.B. zwecks guter innerer Dämpfung bei manchen (Tief-)Mitteltönern).

    Kevlar als solches ist "nur" ein Material mit extrem hoher Zugfestigkeit.

    Ich behaupte einfach mal ganz frech, daß das gute alte "Papier" (Zellulose) in der Summe seiner Eigenschaften (Gewicht <---> Steifigkeit) kaum zu toppen ist (man denke nur an Grashalme mit ihrem irrwitzigen Durchmesser-/Höhen-Verhältnis).

    Wobei Papier natürlich nicht gleich Papier ist ..... ;)


    Grüße
    Matthias

  • Kuriose Technik

    • 20Hertz
    • 25. Juli 2004 um 16:14

    Doppelzentrierung mal anders. :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:


    Grüße
    Matthias

  • Kuriose Technik

    • 20Hertz
    • 25. Juli 2004 um 16:14

    Doppelzentrierung mal anders. :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:


    Grüße
    Matthias

  • Spiralhorn?!

    • 20Hertz
    • 19. Juli 2004 um 20:31

    Noch ein Spiralhorn: :shock:

    ;)

    Grüße
    Matthias

  • Chassis

    • 20Hertz
    • 15. Juli 2004 um 07:40
    Zitat von &quot;cyberlight&quot;

    @ 20Hz: Du meinst wohl 15ND930 und den würde ich auf keinen Fall in nur 55 Liter stecken.


    Natürlich meine ich den! :oops:

    Ich würde ihn auch nicht in 55 Liter einbauen, aber er ließe sich in einem so kleinen Gehäuse sauber abstimmen.


    Grüße
    Matthias

  • Chassis

    • 20Hertz
    • 15. Juli 2004 um 07:40
    Zitat von &quot;cyberlight&quot;

    @ 20Hz: Du meinst wohl 15ND930 und den würde ich auf keinen Fall in nur 55 Liter stecken.


    Natürlich meine ich den! :oops:

    Ich würde ihn auch nicht in 55 Liter einbauen, aber er ließe sich in einem so kleinen Gehäuse sauber abstimmen.


    Grüße
    Matthias

  • Knattern/Surren in der Box

    • 20Hertz
    • 14. Juli 2004 um 19:41
    Zitat von &quot;Aristos&quot;

    fertig gekaufte Magnat Boxen (so ganz kleine aus dem 5.1 set)

    Zitat von &quot;hell&amp;dunkel&quot;

    @ Aristos: Chassis ausbauen und als Hasenstall verwenden.


    Tierquäler! :mrgreen:

  • Chassis

    • 20Hertz
    • 10. Juli 2004 um 16:02

    Wenn Du einen 15" in sauber abgestimmte 55 Liter BR einbauen willst, sollte der Treiber auf alle Fälle einen sehr starken Antrieb haben (Qts ~ 0,25) und ein Äquivalentvolumen im Bereich um 150 - 200 Liter.

    Je schwerer die bewegte Masse des Chassis dabei ist, desto tiefer wird der Bass in dem kleinen Gehäuse spielen. Leider sinkt mit der unteren Grenzfrequenz auch der Wirkungsgrad; daher ist tiefer Baß mit hohem Wirkungsgrad bei so einem kleinen Gehäuse nicht "drin".

    Funktionieren könnte z.B. ein Treiber wie der 18Sound 18ND930 mit einer Abstimmung auf gut 50Hz. IMHO ist das aber wie "Perlen vor die Säue". ;)


    Grüße
    Matthias

  • Chassis

    • 20Hertz
    • 10. Juli 2004 um 16:02

    Wenn Du einen 15" in sauber abgestimmte 55 Liter BR einbauen willst, sollte der Treiber auf alle Fälle einen sehr starken Antrieb haben (Qts ~ 0,25) und ein Äquivalentvolumen im Bereich um 150 - 200 Liter.

    Je schwerer die bewegte Masse des Chassis dabei ist, desto tiefer wird der Bass in dem kleinen Gehäuse spielen. Leider sinkt mit der unteren Grenzfrequenz auch der Wirkungsgrad; daher ist tiefer Baß mit hohem Wirkungsgrad bei so einem kleinen Gehäuse nicht "drin".

    Funktionieren könnte z.B. ein Treiber wie der 18Sound 18ND930 mit einer Abstimmung auf gut 50Hz. IMHO ist das aber wie "Perlen vor die Säue". ;)


    Grüße
    Matthias

  • Ersatz bzw. Vergleichs Typen für JBL 2242H Gesucht

    • 20Hertz
    • 2. Juli 2004 um 16:37

    Hier http://www.lsv-achenbach.de/lautspre_neu.htm sollte eigentlich der passende Speaker zu finden sein. ;)

    Ohne groß zu Suchen habe ich den 18 Sound 18LW1250 gefunden, der sich zumindest in Sachen TSP praktisch nicht vom JBL unterscheidet.


    Grüße
    Matthias

  • Ersatz bzw. Vergleichs Typen für JBL 2242H Gesucht

    • 20Hertz
    • 2. Juli 2004 um 16:37

    Hier http://www.lsv-achenbach.de/lautspre_neu.htm sollte eigentlich der passende Speaker zu finden sein. ;)

    Ohne groß zu Suchen habe ich den 18 Sound 18LW1250 gefunden, der sich zumindest in Sachen TSP praktisch nicht vom JBL unterscheidet.


    Grüße
    Matthias

  • Kappa 15 Horn - wieviel Watt draufgeben?

    • 20Hertz
    • 1. Juli 2004 um 22:04
    Zitat von &quot;Der Poster&quot;

    Ich weiß dass das nicht gerade die idealen Treiber dafür sind, sie werden auch irgendwann ersetzt.


    Anbei mal eine Simulation des BEC W-Horns mit AJ-Horn. Als "Referenz" hab ich den RCF Precision LF15X400 hergenommen.

    rot = RCF
    schwarz = Kappa 15

    Die Frequenzgänge sind sich noch recht ähnlich. Bei den beiden Hub-Maxima bei 50 & 100Hz dürfte der Kappa wegen seiner kurzen Schwingspule extrem verwundbar sein, was sich auch deutlich im (theoretischen) SPLmax bemerkbar macht.

    Insgesamt liefert der RCF sowie auch das Horn selbst eine beeindruckende Performance ab (zumindest in der Simulation ;-)). So perfekte Frequenzgänge sieht man bei Hörnern sicher nicht so oft.
    Dies gilt im übrigen auch für die anderen Konstrukte des Herrn Beck. :D


    Grüße
    Matthias

  • Kappa 15 Horn - wieviel Watt draufgeben?

    • 20Hertz
    • 1. Juli 2004 um 22:04
    Zitat von &quot;Der Poster&quot;

    Ich weiß dass das nicht gerade die idealen Treiber dafür sind, sie werden auch irgendwann ersetzt.


    Anbei mal eine Simulation des BEC W-Horns mit AJ-Horn. Als "Referenz" hab ich den RCF Precision LF15X400 hergenommen.

    rot = RCF
    schwarz = Kappa 15

    Die Frequenzgänge sind sich noch recht ähnlich. Bei den beiden Hub-Maxima bei 50 & 100Hz dürfte der Kappa wegen seiner kurzen Schwingspule extrem verwundbar sein, was sich auch deutlich im (theoretischen) SPLmax bemerkbar macht.

    Insgesamt liefert der RCF sowie auch das Horn selbst eine beeindruckende Performance ab (zumindest in der Simulation ;-)). So perfekte Frequenzgänge sieht man bei Hörnern sicher nicht so oft.
    Dies gilt im übrigen auch für die anderen Konstrukte des Herrn Beck. :D


    Grüße
    Matthias

  • 2 x 15"-Subs reichen für 100 qm ?

    • 20Hertz
    • 29. Juni 2004 um 18:15
    Zitat von &quot;david69&quot;


    Hab das Gehäuse für den 18-Zöller mal grob skizziert. (28mm MDF, 169 L)


    Wieso baust Du nicht einfach das Gehäuse nach, das Speaker Trade für den Treiber entworfen hat?

    Ich meine den Sub auf der Startseite: http://www.ilmag.de/


    Grüße
    Matthias

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