Eine sehr naheliegende Vermutung, dass das mittlerweile alle Hersteller. Machen sie ja auch bei Tintenpatronen. Die wollen ja ihre Originalkartuschen verkaufen. Ich kann gerne mal bei unserer Brothervertretung nachfragen.
Beiträge von yamaha4711
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Firmware. Die Hersteller schieben gerne hin und wieder Tokens auf die Chips der Kartuschen und lesen allen möglichen Krimskrams aus. Damit erkennt die Firmware ob es tatsächlich Origininalkartusche oder nachgemachte ist oder Refill und der Chip veraltet ist.
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Tinte trocknet nun mal ein, da es Lösungmittel enthält. Der Dampfdruck sorgt dann schon dafür, ebenso der Luftsauerstoff (Verharzung) und natürlich sind dann die empfindlichen Düsen dicht und die bekommt man dann auch nicht mehr wirklich frei. Wenn es dann ein Permanentdruckkopf ist, kann man den Drucker definitiv wegwerfen. Ganz anderes bei den alten HP Deskjets, bei welchen man sowohl Tinte als auch direkt den Druckkopf im ganzen tauschte. Das war eine saubere Sache. Gut, die Tinte trocknet ebenso ein, die Düsen sind dann auch dicht, doch der Drucker ist nach dem Tauschen wieder auf Neuzustand.
Toner, da trocken, kann nicht eintrocken, da schon trocken. Da passiert erstmal die nächsten 3-4 Jahre gar nix. Gut es kann durch Luftfeuchtigkeit klumpen. Einfach mal richtig kräftig schütteln nach längerer Standzeit.
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In der Firma für die Büros brother Kisten MFC irgendwas. Sind schnell, haben ein ordentliches Druckbild und sind gut zu bedienen. Sowohl direkt am Drucker als auch über den Treiber.
Ich selbst hab zuhause eine Kyocera M5526 CDW. Kyocera wirbt ja mit der Keramiktrommel die sehr lange heben soll. Kann sein. Allerdings war direkt 3 Monate nach Kauf die Heizung an der Kiste platt. Ging auf Garantie und seitdem war Ruhe. Im moment fängt der Drucker an leicht blassgelbe Streifen zu produzieren. Unschön und der Einzug am Scanner muckt auch. Gut, dass lässt sich mit ein wenig Schmirgelpapier und Isoprop "lösen". Würde mir keine Kyocera mehr holen. Die Brother in der Firma machen eine besseren Job. Allerdings ist der Tonerverbrauch des Kyocera wirklich gut im Sinne von sparsam. Hat mitunter die geringsten Verbrauchskosten am Markt.
Von HP würde ich die Finger lassen, gerade wegen dieser Zwangsaktivierung. Das ist mehr als eine Unsitte der Hersteller und dient mehr oder minder nur dem ausspionieren des Nutzers.
Zum Thema Refill Toner und 3rd Partytoner.
Da wäre ich ebenso vorsichtig wie bei Tinte. Die Partikelgröße des Toners sowie dessen Wärmeaufnahme beim einbrennen sind maßgeblich. Eine verminderte Qualität des Toners schlägt sich direkt auf das Druckbild nieder und könnte auch die Trommel selbst mit beschädigen.
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Grundsätzlich funktioniert das, schön ist es allerdings nicht.
Das hängt hauptsächlich an der Einstellung des Signalpegels. Bei vielen dieser Geräte folgt die Kennlinie zur Pegeleinstellung nicht einer sauberen logaritmischen Kennlinie sondern irgendeiner und damit sind z.T extreme Pegelsprünge möglich. Auch sollte man bezgl. der Impedanzen ein vorsichtig sein, nicht dass am Ende der kleine interne Verstärker des Zuspielgerätes die Grätsche macht.
Wegen Brummen, naja. Solange der Zuspieler nicht am Billig SNT hängt und über den Akku betrieben wird brummt da auch nix. Ich würde da eher Rauschen und digitale Artefakte nicht ausschließen wollen. Zudem ist das zunächst unabhängig, ob man den Zuspieler direkt oder über ein Mischpult an die Anlage anschließt.
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Alles anzeigen
Laptop 3.5 Klinke getestet=Funktioniert
3.5 auf XLR LEFT &REIGHT= Funktioniert
2x Speakon 5m Kabel separat getestet = Funktionieren
2x Omnitronic DX1022 separat getestet = Funktionen
SAT OUT RIGHT Stecker = Funktioniert
SAT OUT LEFT Stecker = Funktioniert
Es ist also die Platine!!😭😭😭
Kapier ich nicht. Wenn alle Einzelkomponenten geprüft wurden und anscheinend funktional sind, wieso soll denn die Platine (welche und wo?) defekt sein? Das Erklärung uns doch mal bitte.
Frage: Handelt es sich um diesen Sub?
Falls ja: Der Sub ist ein Selfpowered 12" mit Doppelschwingspule. Dieser versorgt sich selbst und die Topteile. Man braucht also keine zusätzlichen externe Geräte wie X-Over/Controller und/oder Endstufen.
Wie wurde festgestellt, dass vor allem die "Tops" funktional sind? Schon mal den Widerstand gemessen? Der Widerstand sollte um die 8 Ohm sein. Falls weniger wird wohl evtl. eine Schutzschaltung greifen. Wurden die Tops an einer externen oder an der internen Endstufe des Subs betrieben?
Es ist nicht ersichtlich ob aus dem Sub überhaupt was rauskommt. Also hört man was, wenn keine Tops angeschlossen sind? Da muss irgendwas rumgrummeln.
Wie sind die 3 Pegelsteller am Sub eingestellt? Ist einer auf Linksanschlag, also zu?
Dann schließt man einen Laptop niemals direkt an so eine Kiste an. Da gehört ein Mischpult/Vorverstärker dazwischen. Der Ausgang des Laptops ist nicht wirklich Kompatibel zum Eingang des Subs. Testweise kann man das mal machen, doch man darf nicht erwarten, dass da dann was vernüftiges und reproduzierbares dabei rum kommt. Zudem sieht man am Mischpult was sich am Eingang und vor allem auch am Ausgang bewegt. Also ob ein Signal überhaupt korrekt anliegt und ob dieses auch korrekt am Ausgang anliegt, damit sich das nachfolgende Gerät in der Linie sich etwas abgreifen kann.
Nach der obigen Fassung sollte der Kram spielen. Ich erkenne nun keinen Fehler, außer eben dass der Nutzer nicht in der Lage den Kram zu bedienen.
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Ähm, hat die im Moment stattfindente Diskussion überhaupt noch irgendwas mit der Eingangsfrage zu tun?
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was gefällt dir an den dynacord nicht? stößt du an leistungsgrenzen oder ist dir das material zu groß/zu schwer?
soll es wieder 15" werden oder geht es auch kleiner?
bei live musik sind 15er meist keine gute wahl. bei der d-lite ist es halt dem konzept einer 15/3er geschuldet. brauchst halt eher keine basswürfel zustätzlich.
wo vermutest du die verbesserung?
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was da vor der pa hängt (von den endstufen und evtl. controller) abgesehen ist egal. es kommt primär auf den input an, sprich die band und deren erwartung, die erwartung von dir und die des veranstalters.
du kannst da auch 12 gsubs oder was auch immer hinstellen. die subs lassen sich ja im pegel sicherlich einregeln, damit man die tops nicht überfährt.
und es kommt darauf an was du da bauen möchtest. stumpf l/r, zahnlücke, mono, cardio, efa?
mit 3 pro seite kannst du halt ein cardio l/r bauen. ob das sinnvoll wäre steht auf einem anderen blatt.
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Erst mal herausfinden ob es wirklich am material hängt.
Das ganze hört sich nun nicht nach großem Besteck an. Also verbing den kram komplett zu einem kumpel und bau das dort auf. wenn alles ohne störgeräusche funktioniert liegt es definitiv an deiner Hausinstallation.
Bau den kram wieder bei dir auf und bau das stück um stück auf. zunächst nur die boxen/Endstufen. Eingang am besten kurzschließen. Wenn es frei von störgeräuschen ist (verbraucher wild im haus ein- und ausschalten!), dann ist die basis schon mal ok. falls es hier schon störgeräusche bringt, dann liegt es definitiv an der hausinstallation (doppelte verifizierung).
Bei wahrnehmbaren Störgeräuschen die Boxen/Endstufen an einem anderen Stromkreis versuchen. Also lange Verlängerungsleitung nehmen und in den unterschiedlichen Stockwerken im Haus unterschiedliche Steckdosen beaufschlagen oder du weißt welcher stromkreis wie und wo beschaltet ist. hat ja Jürgen Klingel bereits vorgeschlagen.
Man kann schon an dieser Stelle und auch in den nachfolgenden szenarien mal einen netzstromfilter versuchen. Ich würde hier auf Markenware wie Furman setzen. Dabei immer auf die max. Belastung in VA bzw. max. Strom achten.
Falls keine Störgeräusche das Mischpult an den Eingang klemmen und hören was dann geschieht. Noch keine Quellen am Mixer anschliessen!
Wenn das spielt, dann die Quellen nach und nach einstöpseln und bei jeder Quelle wieder prüfen. So findet man den Übeltäter.
Am Ende weiß man wo man einen Netzstromfilter setzen muss oder ob es auch hilft die Verkabelung besser zu machen oder das Gerät zu tauschen.
Ja das ist aufwendig doch nur so lassen sich Fehler finden und am ende bereinigen.
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Suche hier schon versucht. Da kommt massig Input, Jahr für Jahr.
ich hab wirklich wenig Ahnung von PA Anlagen und allem was dazu gehört
Warum möchtest du dir und den Personen an der Strecke das dann antun?
Faschingswagen für den wir uns eine PA Anlage anschaffen wollen.
Für wie oft im Jahr?
Ich würde mich preislich gerne so bei 450€ pro Box bewegen.
You get what you pay.
Bedenke auch, dass das Tonmöbel gelagert sein möchte und auch Wartung braucht und mit Sicherheit direkt nach dem 2. Einsatz auch eine Reparatur.
Kurzum: Lass es.
Such dir eine Vermietbude deines Vertrauens und lass dich dort beraten und miete für die 2-3 Events den Kram.
Bei dem genannten Spielzeug bekommt man Kopfschmerzen und Ohrenkrebs. Zudem fangen diese Plastiktröten schon bei 60% Leistung so enorm an zu klirren, dass es nicht mehr schön ist. Zum Glück halten die Schwingspülen das eher weniger aus und sind recht schnell dann stumm.
Aber ja klar: Sommerferien haben begonnen. Schon klar, dass bis 11.11. noch ein wenig Zeit ist und die Umzüge erst irgendwann im Februar 2027 statt finden sollen?
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seh ich auch so, denn das ist viel zu kompliziert.
sicher gibt es ethernet richtfunkstrecken, welche ohne probleme 2-4 km luftlinie machen. ich hatte auch neulich eine solche mikrotec strecke installiert. das ding muss man auch nur grob ausrichten und tut.
der riesige nachteil ist, dass man dann noch die technik und vor allem das knowhow braucht, um einen audiostream über das netz zu bekommen und das ist in relation wohl zur anwenderfrage und dem aufwand zu einer audiofunkstrecke in keinem, auch nur im entferntestem aufwandsverhältnis, von latenzen mal abgesehen.
um das betriebssicher zu machen würde ich wie folgt vorgehen: leitung so legen, dass sender und empfänger möglichst nah zueinander kommen und diese eine sichtverbindung etablieren können. nach möglichkeit bei einer entfernung >15m richtpaddel nutzen.
die frage wieviele audiokanäle übertragen werden sollen steht noch offen.
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Nimm einfach ne Leitung. Wieviel Audiokanäle sollen es denn sein?
Ansonsten: Keine IEM Strecken am Lager?
EIne Standardfunkstrecke mit Taschensender geht natürlich auch.
Bin da voll bei secluded
Mechanisch instabil: Hebelwirkung. Wenn da einer hängen bleibt ist das Spielzeug kaputt.
Frequenzbereich Mittenlücke. Wobei das mittlerweile doch wieder gehen kann, da auch so mancher Hobbist auf 470 - 690 MHz geht.
Und wegen Hitze... Naja, kannst die Dinger ja in eine Kühlbox legen.
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gerne hier per pm
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Schließ mich da auch gerne an:
Kein Bunt von vorne sondern richtig gutes Weißlicht, also Stufenlinsen.
Das ganze bitte auf STABILE!!!! Windups (Manfrotto). Ja das ist Heavymetall, aber das schmeißt die niemand so schnell um und da wackelt nix. So ne Stufen hat halt auch Gewicht.
Licht von unten (Bodenleuchten) ist zunächst keine gute Idee. Das kann man machen, wenn die Grundausleuchtung komplett da ist. Licht von oben/hinten ist besser und das ist ja anscheinend vorhanden.
Alles DMX ist grundsätzlich ein muss.
Ich hätte noch old school Licht, also Stufen, Profiler und auch Kannen inkl. Dimmer und Windups. Gerne anfragen.
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a fool with a tool is still a fool. so einfach ist das.
ich tippe mal auf vorkorkste einstellung aufgrund der dj hörgewohnheit, dass das bumm-zisch machen muss. typische badewann. da kann das material gar nix für. findet man auch so auf zig heimischen stadtfesten, dass da wirklich gutes material steht aber klingen tut es wie karl und friedrich.
was die schnitze angeht.
es geht doch meines wissensstandes nach darum, dass sich eine zylinderwelle ausbildet (so von wegen -3dB und nicht -6dB). das geht aber erst wenn genügend schnitze untereinander hängen. netter nebeneffekt ist eben die kopplung der tief-mitten. je länger die line, desto tiefer koppelt das und damit erreich man eben reichtweite. für die genannte anwendung brauchts eher keine reichweite oder zylinderwelle, demnach hätte da auch ein schnitz gereicht. allerdings zeigt das ja, dass da wenig knowhow an der basis ist, denn sonst hätte man da wohl eher direktstrahler für den job hingestellt.
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Wie geschrieben solle es nur Privat für mich und ggf mal eine Party sein, in/outdoor.
Herzlich willkommen und ja genau so hab ich den ersten Post auch zwischen den Zeilen gelesen, zu 90% privat und zum lernen und nicht um auf dicke Hose zu machen, denn genau daher kommen die ganzen "postiv" Bewertungen bei dem Budgetkram. Hast du ja auch richtig erkannt.
Bei der Qualität frag dich selbst. Du schreibst, dass du HiFi und CarHiFi erfahrung hast. Würdest du da für dich oder einen Kumpel Budgetkram verbauen oder doch lieber ein paar Regalebenen weiter oben reingreifen? Ich vermute mal du würdest sogar deinem Kumpel sagen, dass du unter einer gewissen Linie keinen Finger krum machen würdest oder diesen Kram nicht mal mit der Kneifzange anfasst. Richtig?
Wenn du von der Stande willst und sorgenfrei bleiben möchtest, dann hör dir ruhig mal das Material von RCF und HK an. Das ist anständige Middleware und bei RCF selfpowered was die Suche nach der passenden Endstufe obsolet macht.
Endstufe würde ich dir Crown XTi empfehlen anzusehen. Das ist soldies Handwerkzeug und die haben auch DSP an Board.
Befasse dich gleich zu Beginn mit dem Thema aktive Trennung, sofern du das nicht schon aus dem CarHiFi Bereich kennst. Auch wenn du das nicht direkt umsetzt hilft das Wissen ungemein die verschiedenen LS einzuordnen, auch was die Größe der Treiber angeht.
Im Weiteren gibt es bei LS auch noch die heimischen Hersteller wie Ritterbusch, harmonic design, KS Audio, VoiceAcoustics u.a. Diese Hersteller operieren jenseits der Qualitätsstufe wie RCF, sind aber immer noch bezahlbar. In deiner nähe gibt es ja auch noch Seeburg.
d&b ist etwas ganz anderes und vereinigt den Systemgedanken per excellenc. Allerdings ist d&b auch in einer nochmal anderen Preisregion. Und selbst bei solchen System gilt: Man kann das beste LS System falsch einstellen und dann klingt es auch wie ein Karton Trockenfrüchte.
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Nur mal eine Verständnisfrage.....
100V nimmt in der Regel, wenn die Strecke zwischen Endstufe und Schallwandler maßgelblich größer als 20m wird.
100 V nimmt man in der Regel, wenn man bevorzugt Klingeldraht nutzt und nicht Leitungen im Bereich 1,5 mm² und mehr verlegen möchte.
100 V nimmt man in der Regel, wenn man sich keine Gedanken über die Impedanz machen möchte sondern einfach die Leistung der Schallwandler aufaddiert. Wenn die Summe gleich kleiner dem ist was die Endstufe leistet ist alles gut.
Ich mein ja nur.
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ich frage mich auch wozu man diesen unfug braucht. ich habe nix davon und nutze nach wie vor email oder eben telefon. sms auch noch hin und wieder. nennt mich dinosaurier. wer mich erreichen möchte soll gefälligst mich anrufen oder mir eine email schreiben. habe fertig.
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Was ist eine Listening Bar?
Diese aus Japan stammenden "Hörbars" sind Lokale, in denen die bewusste Musikauswahl (oft über analoge Plattenspieler, Röhrenverstärker und erstklassige Boxen) im Mittelpunkt steht, abseits von lauter Club-Atmosphäre.
Das sind 35 m² Fläche. Da eine voll horngeladene Selbstbaubox auch noch mit 3 Wegen reinzuhängen ist schlicht sinnfrei.
Was darf man unter gelegentlichen Partys verstehen? Welcher Nutzpegel soll da möglich sein?
Für an die Decke/unter die Decke sollte die Box flugtauglich sein.
Wenn das aussehen moderner sein darf... RCF910 wurde schon genannt. Die sollte auch für Party reichen. Zur Not einen Sub dazu. Der muss ja nicht dauerhaft mitlaufen, sondern eben nur bei Partypegel.
Wenn es edler sein soll schaut man mal bei TW, K&F, d&b, L'Acoustics.... nach entsprechenden Boxen im Bereich 6-10"
Wenn es Vintage sein soll gerne auch so was wie JBL 4425 oder ähnliches.