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  2. yamaha4711

Beiträge von yamaha4711

  • Neutralleiter defekt ... LED Kanne im Sack.

    • yamaha4711
    • 7. Dezember 2015 um 20:03

    Kommt drauf an was die Möhre gekostet hat und wie viel schon abgeschrieben ist bzw. ob das Ding überhaupt Geld verdient hat.

    Ansonsten vermute ich mal, dass das wohl verbaute SNT im Eimer ist.
    Kannst ja mal nachsehen welche Sekundärspannung die Möhre braucht und diese dann mal per Laobrnetzteil der Lampe zur Verfügung stellen.

    Ansonsten wird das auch alles SMD sein und bei ausgelaufenem Elko ist die Umgebung soweit verseucht, dass das nicht wirklich Spaß ist.

  • Beyer Funkmikros

    • yamaha4711
    • 3. Dezember 2015 um 16:22

    Kann ich genauso auch bestätigen, wobei fertigt Sennheiser wirklich die 100er, 300er und 500er in Deutschland oder nicht doch auch mittlerweile in Fernost?

    Allerdings ist das MiPro Material nun nicht wirklich schlecht ist. Ich denke nicht, dass beyer seinen Namen auf ein schlechtes OEM pappt.

  • Chiptuning auch für Dein Rack!

    • yamaha4711
    • 30. November 2015 um 11:57

    Gibt es doch schon und das gar in viel günstiger. Gugst du hier: http://shop.draemel.de/shop/technik/h…-sinus-schoner/

    Ich meine bei diesem Link ist es klar und man kann die "Produkte" nicht wirklich kaufen.
    Im oberen Link aber kann man das ja wohl und womöglich gibt es auch noch Personen die das kaufen. Für mich mehr als nur fragwürdig und nicht wirklich witzig.

  • Behringer Stagebox S16 P48-LED´s extrem hell

    • yamaha4711
    • 22. November 2015 um 18:09

    Wie sagte mal ein Verkäufer einer nicht mehr existenten Computerketter aus den 90ern: Was erwarten sie bei dem Preis?
    Damals hat mich die Kiste samt Drucker und Monitor 5000DM gekostet. Der Soundchip OnBoard war wohl defekt und man wollte nicht tauschen, da ja nur die Aufnahme nicht ging.

    Das ist eben so bei Billig China gedönse. Die Streuung ist abartig und da passiert so etwas schon mal. Beschwer dich also nicht und sei froh dass die Kiste an sich ihren Dienst tut. Vielleicht haben die auch einfach auch bewusst die falschen Widerstände eingebaut weil die Kiste mit den richtigen leer war. Klebs mit Gaffa ab oder wirf ein Stück Molton drüber. Dann blamierst du dich auch nicht von wegen dem Ohringer.

    Andererseits kannst du auch genügend Zeit freischaufeln und dem Service erkären, dass das so nicht geht und du gerne ein anderes Gerät hättest.

    Sorry, hilft zwar nicht wirklich weiter, aber das ist eben die Realität in der wir heute leben.

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 21. November 2015 um 22:38
    Zitat

    Speakon und die damit verbundene Berührungs- und Verwechselungssicherheit


    Ja schon, dennoch hat Speakon einen entscheidenden Nachteil wenn es ums Verlängern geht. Man braucht eben immer so einen Stöpsel und der Schwund dieser Dinger ist enorm.

    Allerdings ist es mühselig 2,5 mm² (mehr geht eh nicht) in so ein XLR Korsett zu quetschen und eine Systemverkabelung ist eben auch nicht drin.

    Hat alles Vor- und Nachteile und alleine der Anwendungszweck erfüllt dann die Umsetzung.

  • Problem mit Electro voice q 1212

    • yamaha4711
    • 19. November 2015 um 12:58

    Ferndiagnose ist immer doof.

    Ich vermute mal, dass der Messkreis, welcher zuständig für die LED Kette ist, einen defekt hat.

    Kann auch Staub sein, welcher einen nicht minder bemittelten Kriechstrom fliessen lässt. Hast du die Stufe schon mal gesäubert?

    Am besten mal säubern. Falls ersters ist es ein Schönheitsfehler und sollte sonst keine Auswirkungen haben. Du sagst ja selbst, dass die Stufe ansonst funktioniert und ihren Dienst tut.

    Einer unserer P1050 hat auch so ne Macke. Seit jeher bleibt die Protect LED an, obwohl die Stufe regulär den Betrieb aufgenommen hat. Nach ner 1/2 Stunde geht dann auch die Protect LED aus. Keine Ahnung was das ist und es interessiert mich auch nicht solange das Ding den Dienst tut.

    Reparaturen wegen solcher Schönheitsfehler wollen gut überlegt sein, vor allem bei dem Alter der Geräte.

  • Aktive PA Anlage aber Amp für Bass/Top im Bass

    • yamaha4711
    • 18. November 2015 um 15:26

    Stäbchensysteme sind in dieser Dimension nicht zu gebrauchen, da zu schwach und zu wenig tiefe damit erreicht wird. Wie denn auch? Zudem sind solche Stäbchen meist nie linear. Das geht gar nicht, deswegen haben die Dinger auch sehr viel DSP Power an Board.

    GL16 bzw. GL24 ist eine Zwischenlösung und könnte klappen.

    Ich selbst bin ein Verfechter der dezentralen Beschallung bei solchen Aufgaben, also dem Einsatz von Delaylines. Man kann diese auch seitlich stellen. Machen wir sehr oft so.

    K24 oder ähnliche Kaliber halte ich für diese Anwendung too much, aber vielleicht irre ich mich auch. Keine Ahnung was da auf der Bühne steht und vor allem was da im Publikum sitzt. Ich hatte es bisher meist so, dass sich gerade die älternen Leute über zu viel Bass beschwerten und auch die Lautstärke nicht sonderlich hoch sein muss. Hauptsache man versteht es und dafür sind Delaylines einfach besser als alles von vorne.

  • Bass-Chaos bei Live-Events

    • yamaha4711
    • 17. November 2015 um 10:28

    Des Mischers bzw. des konsumierenden Partykarl's Herz ist nun mal das Brustbein und der Bauch. Wenn's da nicht drückt, dann is es nix. So zumindest in vielen Fällen.

    Wenn man sich mal eine Studioaufnahme einer Band x anhört und dann diese Band Live hört, dann wird man meist feststellen, dass genau dieses Phänomen zutrifft.

    In der Tat ist es schade, doch leider haben sich die klanglichen Erwartungen immer mehr in diese oftmals auch unangenehme Richtung verschoben. Ich hab nichts dagegen den Bass auch zuspüren, aber eben so, dass es doch differenziert ist und man eine Kickdrum vom Bass, welcher ja das tiefste Intrument sein sollte, unterscheiden kann.

    Letztendlich kapieren einfach, vor allem neue Tonis nicht, dass Bass informationstechnisch keine Wertung bringt und eben den informationstechnischen wichtigen Bereich oberhalb 250 Hz zumüllt.

  • Aktive PA Anlage aber Amp für Bass/Top im Bass

    • yamaha4711
    • 14. November 2015 um 20:19

    Ich würde dir für diese Anwendung eine Beschallung durch 4-6 Fullrangetops (12" oder 15" damit auch Bässe im Raum sind) mit Delayline empfehlen. Gerade bei mehr Sprachbeschallung deutlich besser, da Sprachbeschallung keine Subs benötigt.

    Wenn Bassunterstützung wirklich gefordert ist würde ich das als Monocluster mit 2-3 Bässen lösen. Brauchts aber nicht wirklich, da die Klientel schätzungweise verhalten auf Bässe reagiert.

    Horntop als K24 und co. würde ich nicht unbedingt dafür nehmen, da du auch hier ohne Frontfill nicht auskommst und die Horntops (sicher) auf Höhe müssen.

  • Kabelkanal an Traverse befestigen

    • yamaha4711
    • 12. November 2015 um 23:40

    Wieso legt man das nicht einfach in die Truss selbst rein?!
    Ansonsten kann man das ganze ja in ein Rohr legen, wenn es optisch unauffälliger sein soll und dies dann in die Truss schieben oder eben gleich den Kabelkanal in die Truss schieben.

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 10. November 2015 um 18:21

    *schnips schnips schnips* ich weiß es, ich weiß es.
    Da hat sicher jemand die selfpowered Box für ne passive gehalten und ne dicke Endstufe dran angeschlossen.
    Manches Klientel unterscheidet da nicht und oder fummelt sowieso an allen Knöpfen und Schaltern rum, nur um noch lauter zu können bei schmalem Budget.

    Ähm @bilboo... wie war das mit selfpowered Boxen sind auch so zuverlässig. *hihihi* nix für ungut.

    Für den geschädigten tut es mir ehrlich leid. Dumm sowas. Wie ist's denn nun passiert?

  • Kaufberatung drahtlos Funkstrecke

    • yamaha4711
    • 2. November 2015 um 16:44
    Zitat von "Multicore"

    Es überdeckt die LTE-I Mittenlücke (823-832MHz) und den Harmonized-Bereich (823-832).


    Hmm... entweder copy and paste error oder die unwahrscheinliche Wahrheit eines Frequenzparadoxon.

    Ich kann es nur wiederholen: Für vernüftige und bauchwehfreie Anwendung sind die open genannten Bänder, vor allem in Hinblick auf Erweiterbarkeit, nicht wirklich sinnreich. In beiden Bereichen hat man keine bis nur geringe Ausweichmöglichkeiten, wenn jemand oder irgendetwas dazwischen funkt. Auch ist ein Abstimmen der einzelnen Strecken bei verteilten Frequenzbereichen nur suboptimal, allein schon deswegen da die Sender bzw. Empfänger nicht untereinander austauschbar sind. Das führt nur zu Verwirrung und damit zu Fehlerquellen.

  • Kaufberatung drahtlos Funkstrecke

    • yamaha4711
    • 30. Oktober 2015 um 15:44

    Kann ich so zu 100% bestätigen.

    2.4 GHz (WLAN Kiste) ist nicht sicher und schon gar nicht professionell vor allem dann nicht, wenn man mehrere Anlagen simultan betreiben möchte. Zudem kommt noch die Latenz bei der gesamten Strecke dazu.

    1.8GHz ist machbar, aber eben nur wenn die Entfernung nicht so weit ist und eben eine Sichtverbindung besteht. Man bekommt 6-8 Anlagen in diesem Bereich ans Laufen.

    UHF 400-700 MHz. Kostet zwar Geld, anmeldepflichtig, dafür hat man aber ein sicheres Übertragungsband, auch wenn keine Sichtverbindung besteht. Je nach Bandbreite des Empfängers kann man hier locker 24 und mehr Anlagen simultan einsetzen.

    Anlagenmässig würde ich auch Sennheiser und Shure bevorzugen. Preiswerte Anlagen gibt es z.B. von MiPro.

  • Boxen geknallt - Musik aus ... was kann das gewesen sein?

    • yamaha4711
    • 25. Oktober 2015 um 08:42

    Das kann alles und nix sein.

    Wackelkontakt am Laptop, Pult oder Amp (Stromversorgung oder Signaleingang- / ausgang).
    Sind das Selfpowered Boxen? Nenn doch mal des von dir verwendete Equipment inkl. der Signalkette.

    Wie wurde das ganze stromtechnisch versorgt? Hing auf dem Stromkreis auch noch anderes gedönse?

    Seltsam ist eben, dass es hintereinander gekracht hat und nicht gleichzeitig. Bei einem Wackelkontakt in der Stromversorgung müsste es gleichzeitig krachen. Bei einem Wackelkontakt in der Signalkette kann es auch zeitlich getrennt krachen.

    Wenn die LS selfpowered sind, dann ist es auch recht unwahrscheinlich, dass beide LS unabhängig voneinander krachen. Wenn man einen exteren Amp nutzt, dann kann das schon sein. Ähnlich verhält es sich beim Pult. Es können zeitlich nacheinander die Ausgangskanäle abfallen.

    Lass das ganze einfach mal in derselben Konfiguration mehrere Stunden bei entsprechendem Pegel laufen und beobachte. Anders kommt man solchen sporadischen Fehlern nicht auf die Spur.

    Wackel auch mal an allen Leitungen, die du verwendest und klopf mal auf die Geräte vorsichtig drauf. So entlarvt man evtl. Wackelkontakte oder Haarrisse/kalte Lötstellen auf den Platinen.

    LC2412
    Naja, so banal ist das Problem ja nun nicht und es kann durchaus auch bei prof. Equipment auftreten. Derjenige, der noch nie eine kalte Lötstelle oder eine defekte Leitung hatte und nicht gleich drauf gekommen ist, der melde sich.

  • Strombedarf I-Tech und XTI, Programmierung I-Tech

    • yamaha4711
    • 20. Oktober 2015 um 15:46

    Naja, die Powersoft X-Serie kann das auch. Dem Amp bzw. dem Netzteil macht nicht mal ein Nullleiterabriss etwas. Kuckst du hier: http://www.powersoft-audio.com/en/touring/x-series#series

  • Strombedarf I-Tech und XTI, Programmierung I-Tech

    • yamaha4711
    • 17. Oktober 2015 um 09:23

    Meiner Meinung nach hat ein vernüftiges Aggregat einen Diesel und eine vernüftige Regeltechnik. Baumarktmodelle kommen zumindest bei mir nicht (mehr) zum Einsatz, eben wegen oben genannter Probleme. Mit solchen Spielzeug Aggis vernichtet man im schlimmsten Fall daran angeschlossene Technik.

    Unterschied TAmp und XTI:
    TAmp hat konventionelles Netzteil, XTI hat Schaltnetzteil.
    SNT's verbiegen grundsätzlich das speisende Stromnetz. Je nach Qualität der Schaltung können diese Artefakte schon sehr abstruse Verformungen sein. Das schlägt dann im Regelkreis des Aggis auf und je nach Güte hier kommt es zu einer Feedbackschleife und das schwächere oder besser abgesicherte Teil wirft den Anker.

  • Angebot erhalten - Kalkulation ok?

    • yamaha4711
    • 14. Oktober 2015 um 11:45

    Dieses leidige Thema "warum ist das so teuer", immer wieder. Ich sag es mal ganz einfach: you get what you pay.

    Wenn du die VA aus dem Hobby und Billigsegment bedienen lässt, dann kann es klappen, muss aber nicht. Gründe hierfür sind schon zu hauf ausgeführt. Lässt du die VA durch einen prof. Dienstleister betreuen, dann sollte das in 95% der Fälle auch klappen.

    Fragen wir mal anders:
    Du bringst deinen PKW zur Inspektion in die Werkstatt. Was zahlst du dafür?
    Hast du dir mal die Aufschlüsselung zwischen Ersatzteile und Arbeitslohn angeshen? Das ist ca 1:1.
    Wie lange wird an der Karre geschraubt? Sagen wir mal 2 Stunden, max. Wieviele Arbeiten daran?
    Und nun du, von wegen 2-3 Personen, welche mind. 1/2 Tag (4 Stunden) beschäftigt sind, ohne nun Vorbereitung und Nachbereitung. Im übrigen wird der Arbeitslohn auf der Rechnung alleine schon durch Lohnnebenkosten zu mehr als 30% aufgefressen. Letztendlich bleibt für den Mitarbeiter unterm Strich nicht viel übrig.

  • verschwinden die FOH Plätze so langsam?

    • yamaha4711
    • 10. Oktober 2015 um 21:57

    Ich schliesse mich der Ansicht von guma an und darüber hinaus finde ich, dass solange wir über "Problem iLive MixPad mit iOS 9 auf iPad" so etwas diskutieren und manche von uns dies gar als gängige Praxis übernommen haben, brauchen wir uns auch gar nicht darüber wundern, dass FoH Plätze am Aussterben sind.

    Zum einen Mischen sich eben viele semiprof. Bands von der Bühne. Der Veranstalter spart dabei Geld und es ist den Gästen, spziell auf nicht kommerziellen Konzerten vollkommen egal wie das klingt.
    Die Mischer selbst wurden immer kleiner und leichter. Bei einer Analogkonsole der 200 kg Klasse war da keine Diskussion. Das musste vor die Bühne. Heute bekommt man diesselbe Performance in eine 40 kg Konsole, welche auch noch deutlich weniger Platz wegnimmt, da Pult kleiner und kein Outboard Equipment mehr benötigt wird.
    Und eben die Tatsache, dass so mancher Kollege eben iPad und Co. zum Mischen nutzt. Der Veranstalter sieht's und denkt sich, super, die Technik ist ja klasse und ich kann noch mehr Bierbänke stellen.

    Ein weiteres Problem ist, dass gerade bei solchen VA's oftmals Leute mit organisieren, die keine Ahnung haben und sich oftmals auf irgendwelche "Fachleute" verlassen, anstatt wirkliche Fachleute bzw. eine Fachfirma zu fragen oder besser noch zu bauftragen. Der Preis entscheidet und nicht das Fachwissen und das prof. heran gehen, denn das beinhaltet eben oftmals einen FoH Platz.

  • Strombedarf I-Tech und XTI, Programmierung I-Tech

    • yamaha4711
    • 10. Oktober 2015 um 16:50

    In aller Regel steht der Leistungsbedarf auf dem Typenschild des Gerätes oder in dessen Bedienungsanleitung. Bei Endstufen wird hier typischerweise etwas in der Richtung x A bei 1/y der max. Ausgangsleistung bei z Ohm angegeben.

    Dir reicht bei den genannten Endstufen eine normale Schukosteckdose aus. Das hat folgende Gründe:
    1. Musik ist hoch dynamisch und impulsiv. Daher ist die Stromaufnahme ebenso geartet.
    2. Jede Endstufe hat eine Elkobank als Strompuffer. Hier wird primär die Leistung entnommen. Das Netzteil lädt dabei ständig nach, jedoch deutlich unter der Impulslast, welche die Endstufe an den Ausgängen abgibt.
    3. Ein LSS (der Sicherungsautomat) springt nicht gleich raus. Man kann, je nach Kenntype, kurzfristig deutlich mehr Strom entnehmen.

    Bei Aggregatbetrieb ist vor allem auf cos phi zu achten, wegen der Induktivitäten des Netzteils. Zudem brauchen Aggregate auch eine Grundlast. Diese muss auch mit einberechnet werden.

    Betreffend Software:
    http://www.crownaudio.com/en-US/software
    Nach unten durchscrolen, dann findest du die I-Tech 4000. Ich vermute, dass die XTI ebenfalls per HiQnet Audio Architect™ administriert werden können.

    Presets für welche Systeme an LS?

  • Maut für LKW und Gespanne ab 7,5 to zGG

    • yamaha4711
    • 9. Oktober 2015 um 13:56

    Ich schrieb als Einleitung extra Provokativ. ;)

    Ich möchte die Aussage als dumm im Sinne von gefährlich und eben nicht verordnungstreu zu verstehen wissen.

    Wenn sich alle LKW an die 80 halten, dann werden Überholvorgänge einfach nicht bzw. nur sehr begrenzt (eben an Steigungen - auch hier die Frage: Muss das sein?) geschehen. Die Wirklichkeit sieht eben anders aus und so sind diese Elefantenrennen eben Alltag. Wie sieht es denn im restlichen Europa, speziell in Frankreich, Spanien, Italien und Österreich aus? Ich hab so das Gefühl, dass dort alles viel entspannter läuft, vor allem weil die Ordnungshüter auch durchaus härter durchgreifen. Da wird dann schon mal der Bock für eine gewisse Zeit still gelegt.

    In unserer Branche mag das, so wie du es sagst zutreffen, doch gerade im Bereich Zulieferer für die Industrie, speziell auch Automobilindustrie, ist das alles Just in Time und wehe wenn der LKW 5 Minuten Verspätung hat, dann steht das Band. Das ist dumm im Sinne von dämlich und Fehlplanung. Da kann der Fahrer gar nix. Der wird nur fertig gemacht und unter Druck gesetzt.

    Ansonsten ist es genau so, dass ich eben kleinere Jobs mache, bei denen ein 7.49 t Gefährt ausreicht. Mehr war bisher noch nie zu stemmen. Was mir jedoch hier auf den Geist geht ist die Sache mit der Fahrerkarte und das was da noch so dran hängt. Gerade für Kleingewerbetreibende ist das einfach Gängelung. Wenn ich mir mal einen 7.49 t anmieten muss, dann kann ich das an einer Hand pro 5 Jahre abzählen.

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