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  2. yamaha4711

Beiträge von yamaha4711

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • yamaha4711
    • 16. August 2015 um 10:58

    Eigentlich, also eigentlich und überhaupt eigentlich sollte der Bereich unter 700 MHz im Moment eigentlich stressfrei sein. Doch wer weiß, was die TK und Finanzexperten noch aushecken, um uns das Leben auch hier schwer zu machen.

    Der Vorteil bei den UHF Frequenzen ist immer noch die bessere Ausbreitung und auch das um die Ecke gehen der Funkwellen. Auch hast du hier mehr Ausweichmöglichkeiten, falls doch mal die eine odere andere Frequenz vor Ort durch einen anderen Dienst belegt ist und du bekommst auch definitiv mehr als nur 4-6 Strecken ohne Stress ans Laufen.

  • PC Remote Software für Sabine NAV 4802

    • yamaha4711
    • 9. August 2015 um 17:29

    Oh, sehr unschön. Seit wann ist denn die Hompage von Sabine weg bzw. wurde Sabine verkauft?!

    Frag mal bei Trius an, denn die sind ja noch irgendwie für den Vertrieb in Deutschland zuständig.

  • Befähigungsnachweis für Pultbetreuer?

    • yamaha4711
    • 8. August 2015 um 22:54

    Hmm.. ich kann wora da schon verstehen, denn wie er schon schrieb: Es war ein Pult besprochen/gebucht und dieses war dann nicht am Start. Egal ob nun Brot und Butter Pult für den Dienstleister. Er hat ein bestimmtest Pult mehr oder weniger zugesichert und hat dies nicht eingehalten. Vertragsbruch?! Schwere Frage und hier auch nicht wirklich relevant.

    Viel Schlimmer ist die Tatsache, dass anscheinend ein Freelancer vom Dienstleister mitgeschickt wurde, der dieses Pult auch nicht wirklich kennt. Das geht meiner Meinung nach nicht. Als Dienstleister habe ich dafür zu sorgen, dass zumindest eine Person vor Ort ist - wenn diese denn gebucht ist - welche sich mit dem Equipment auskennt.

    Letztendlich sollte ich als Dienstleister meine Kisten im Lager kennen und diese auch Bedienen können. Ich erwarte nun nicht 100%ige Kenntnis, aber 90%ige kann ich schon erwarten. Dasselbe gilt dann auch für das "mitgelieferte" Personal. Somit wäre der Dienstleister eben auch angehalten dem Personal eine Grundlegende und entsprechende tiefreichende Einweisung in das Gerät zu geben bzw. den Mitarbeiter dazu anleiten sich das Wissen zu besorgen über welche Wege auch immer.

    Andererseits sollte ich als Techniker und Mischer die gängigen Pulte auf dem Schirm haben und zum Selbstschutz mich selbst damit auskennen bzw. auseinandersetzen. Im Zweifelsfall eben das eigene Pult dabei haben, sofern man eins hat.

  • Befähigungsnachweis für Pultbetreuer?

    • yamaha4711
    • 7. August 2015 um 16:47

    Ich sehe die einzige Lösung in einem Papier, welches eine Schulung für das entsprechende Pult für die betreuende Person bestätigt, doch dies kostet eben Geld und nur wenige Vermietbuden möchten oder können dies leisten.

    Allerdings ist dies, je nach Anwendungsfall und auch Lehr- und Lerninhalt der Schulung mit Vorsicht zu geniessen.

    Besser wäre es evtl. dem Dienstleister in der technischen Bühnenanweisung detailiert die Anforderungen (Routing, Fadergroups, Mutegroups, Dynamics, FX, etc.) mitzuschicken, so dass das Pult vorkonfiguriert da steht. Wenn schon das nicht funktioniert, dann sieht es entsprechend düster aus.

  • Befähigungsnachweis für Pultbetreuer?

    • yamaha4711
    • 7. August 2015 um 15:27

    Naja, das einzige was mir dazu einfällt ist, dass man so etwas im Vorfeld im persönlichen Gespräch klart. Dazu braucht es kein Papier.

    Wenn da ein Pult steht, das ich nicht kenne, dann versuche ich ein Pult zu bekommen, das ich kenne oder ich bring eins von meinen eigenen mit. Falls das nicht geht, mach ich mich auch selbst schlau und verlange mit Nachdruck eine Person, welche sich damit auskennt. Ansonsten kann es auch mal vorkommen, dass eben Spezialwünsche nicht erfüllt werden können oder der Job im schlimmsten Fall den Bach runter geht. Anders werden es solche Kollegen nicht lernen.

  • Alternative zu d&B E3, flexible Festinstallation

    • yamaha4711
    • 7. August 2015 um 15:17

    Selfpowered wäre ratsam, wenn die Signalwege lang sind. Niederohmige Last über lange Strecke ist unschön, wobei es auch gute 100V Übertrager gibt.

    Ansonsten ist das eben wie wora schon schrieb ein Rechenexempel.

    Bei Selfpowered habe ich auch den "Nachteil", dass viele dieser Kisten frei zugänglich sind. Unbefugte Dritte könnten also an den Einstellungen rumdrehen.
    Eine Fernsteuerung inkl. sperrbaren Bedienelementen wäre anzustreben, doch das können nur wenige Selfpowered Systeme in dieser Liga der 6,5" bzw. 8" LS. Auch muss man an jede Box dann 3 Leitungen legen, damit es funzt.

    Bei einem passiven LS brauchts eben nur eine Leitung und alles andere kann man zentral in ein Rack schrauben. Klapp zu und fertig.

    Bei den heutigen Mehrkanalendstufen mit DSP sollte das alles easy sein. So eine Ottocanali von Powersoft kann da schon sehr viel bieten.

  • Befähigungsnachweis für Pultbetreuer?

    • yamaha4711
    • 7. August 2015 um 15:02

    So ein Schein ist so wertvoll wie das Papier auf dem so etwas steht, denn welche Instanz prüft dies denn?

    Dann wäre so etwas wie ein Zertifikat vom Hersteller des Pultes, dass diese Person an einer entsprechenden Schulung teilgenommen hat eher sinnvoller. Gibt es im IT Bereich ja auch. Nur ist das eben auch wieder nur ein Papier und es gibt genügend IT'ler, welche irgendein Microsoft oder Cisco Zertifikat haben und dann doch nicht gezielt spezielle Probleme ad hoc lösen können.

    Also was soll so ein Befähigungsnachweis bringen und was soll da drin stehen und welche Konzequenzen ergeben sich, wenn nun ein spzielles Problem nicht ad hoc gelöst werden kann?

    Meiner Meinung hilft da nur das persönliche Gespräch im Vorfeld und sich auch selbst vorzubereiten oder eben alles abzugeben. Im Letzteren Fall könnte man auch Regressansprüche bei Fehlern anmelden.

    Ein anderer Punkt ist eben, dass immer wieder gespart wird und das an den falschen Ecken. Wenn der Babysitter auch entsprechend honoriert wird und die Firma ihr Personal auch Weiterbildungen ermöglicht, sollte das auch kein Problem sein. Es ist wie es ist: you get what you pay and you are what you eat.

  • Alternative zu d&B E3, flexible Festinstallation

    • yamaha4711
    • 5. August 2015 um 20:26

    Wieso soll es denn aktiv sein und wieso brauchts da dann auch noch Netzwerk (Klar zum Steuern, aber mit einer entsprechenden Audiomatrix oder einem Controller geht das auch.)?

    CA106, naja. Ich hab mal CA106 gegen E3 und TW Audio M6 verglichen. Die CA106 hat deutlich verloren. Bei der E3 brauchts eben immer noch den Controleramp dazu und damit finde ich die M6 von TW in dieser Klasse die effektivste Box.

    Mit einer Seeburg TSM nano macht man aber auch nix wirklich falsch.

  • Alternative zu d&B E3, flexible Festinstallation

    • yamaha4711
    • 5. August 2015 um 19:22

    Oh, das ist wirklich neu. Ein Movingloudspeaker. Sehr interessant und evtl. der Problemlöser in diesem Fall.

  • Alternative zu d&B E3, flexible Festinstallation

    • yamaha4711
    • 5. August 2015 um 17:41

    Hast du mal ne Skizze von dem Glas-Beton-Schlauch?

    Ansonsten fällt mir dazu nur ein: Entsprechende Anzahl an LS mit entsprechender Ausrichtung und diese über eine Matrix ansteuern. Je nach Bestuhlung schaltet man dann gar die störenden LS ab bzw. schaltet notwendige dazu.
    Hast du das schon mal irgendwie simuliert?

    Neues bzw. anders als ne E3.
    Stäbchen evtl.
    Ansonsten bietet Barth Audio sehr nette Böxchen an, welche gerade in akustisch schwierigen Umgebungen ihre Trümpfe ausspielen, wobei man immer wieder betonen muss, dass man die Physik nicht beugen kann (Wortspiel).

    Ist jetzt eben reine Sprachbeschallung und leichte Hintergrundberieselung, mehr nicht.

  • Helfer für Donnerstag, 30.07.2015 Raum Heilbronn

    • yamaha4711
    • 27. Juli 2015 um 11:45

    Hallo Kollegen,

    ich suche kurzfristig für Donnerstag einen zuverlässigen Helfer zum Auf- und Abbau eines kleineren Events. Laden/Aufbau ab 13:00h, Abbau/Ausladen wohl gegen 23:00h. Essen und Trinken (alkoholfrei!) frei. Antworten mit Entgeltvorstellungen (bitte realistische) per PM.

    Danke im Vorraus für die Hilfe.

  • Klinke 6,3mm als Lautsprecheranschluss???

    • yamaha4711
    • 27. Juni 2015 um 10:12

    Ist eben für den halbamtlichen DieJäy und anderes Gewerke wie Schule, Laientheater usw. Wenn man solche Leute mit einem Speakon konfrontieren würde, dann wäre für diesen Personenkreis, wenn denn die Steckverbindung hergestellt wäre, spätestens beim Abziehen Schluß. Also hat eine Klinkenverbindung hier schon Vorteile auf intellektueller und motorischer Ebene und ist dadurch materialschonender. *duckundweg*

  • DMX Splitter Y Kabel ?

    • yamaha4711
    • 26. Juni 2015 um 13:14

    Nein, das geht nicht. Du brauchst hierfür einen Merger.
    Digitale Signale verhalten sich gänzlich anders als Analoge. Allein schon weil eben alles im Takt sein muss.

  • Optimaler Bass in wirtschaftlich 2015

    • yamaha4711
    • 9. Juni 2015 um 13:17

    Ganz spass- und freudefrei sollte kein Beruf/Job sein, allein schon wegen der Motivation dies auch entsprechend mit Herz und Hand auszuführen. Dies ist sozusagen die hinreichende und vor allem notwendige Bedingung dafür.

  • Optimaler Bass in wirtschaftlich 2015

    • yamaha4711
    • 8. Juni 2015 um 19:15

    Kommt eben immer auch auf das Klientel an. Wenn dein Kunde eben der Meinung ist, dass so eine Kiste am Abend nicht mehr als 30€ inkl. Amping kosten darf bzw. das Budget für die Krachbude beim Gemeindefest nicht mehr als 800€ bringt, dann wirst auch die nicht unbedingt einen Markenbass mit entsprechenden Werten hinstellen, sondern lieber etwas was dem Budget entspricht. Wenn du dann noch pro Jahr rund 150 Aufträge dieser Größenordnung hast und nur kleiner 10 Aufträge so etwas auch rentabel wieder reinspielen, wenn denn ein Markenbass samt rest da steht, dann sieht die Rechnung eben genau so aus.

    In einem anderen Thread diskutiert man ja auch wie sich so ein Bass anhören soll. Dröhnbumm wird bei vielen eben als Super und Gut empfunden. Mit persönlich ist das auch zuwieder, aber wenn der Kunde danach verlangt so what.

    Ich mach den Job vornehmlich um meinen Kühlschrank zu füllen und meine Familie zu versorgen und da zählt primär der Benefit. Solange der Kunde das so wünscht, bezahlt und zufrieden ist, ist alles gut.

  • Optimaler Bass in wirtschaftlich 2015

    • yamaha4711
    • 7. Juni 2015 um 08:43

    Man kann da noch so sehr akademische Parameter wie Vol/dB, Tiefgang, Watt und was weiß ich nicht alles reinwerfen. Einzig und alleine zählt, ob der Kunde es akzeptiert bzw. anmietet und dieser interessiert sich nicht die Bohne um diese rein theoretischen Werte. Der Kunde hat primär nur eine Frage: Was kostet es?

    Mich als Vemieter interessiert nur wie oft ist die Kiste draussen und was habe ich dann an Rendite.

  • Topteile 2 12"+2" brauche eure Hilfe

    • yamaha4711
    • 5. Juni 2015 um 17:44

    Einfach mal in Straubing bei Dynacord/EV anrufen. Die werden sicher noch ein paar auf Lager haben.

  • Topteile 2 12"+2" brauche eure Hilfe

    • yamaha4711
    • 5. Juni 2015 um 15:36

    Als Treiber bei HP64 fällt mir nur der DH1A.

  • Live-Surroundsound: Fragen über Fragen

    • yamaha4711
    • 3. Juni 2015 um 06:51

    Lass es!

    Zitat

    (Amateur-)Band

    Hier haben sich schon Profis die Zähne ausgebissen.

    Zitat

    Darüber hinaus möchte ich einen sauberen und klaren Klang realisieren.

    Zitat

    Ich sympathisiere mit der Idee, 8 Behringer TRUTH B3031A (Studio-Monitore) rundum gleichmäßig im Saal aufzustellen


    Wie passt das denn zusammen?

    Hast du dir Gedanken zur Laufzeitanpassung gemacht?
    Wie soll das Timing innerhalb der Musikstücke aussehen bzw. gibt es eine Person, welche die Effekte fährt?
    Es ist nicht damit getan irgendwie ein paar LS im Raum zu verteilen und diese dann mit unterschiedlichen Signalen wild anzusteuern, um zu hoffen, dass das dann zielführend ist.

    Im Kinosaal (z.T. mit optimierter Akustik/Bedämpfung des Raumes) oder auch im Heimkino zuhause mag das noch mit 5.1 funktionieren doch haben wir hier modurate Pegel und vor allem keine Liveband mit Publikum und auch ganz anderen Distanzen der unterschiedlichen Schallquellen.

  • DMX Lösung Festinstallation bedienbar durch Laie?

    • yamaha4711
    • 28. Mai 2015 um 16:42

    Tacho!

    Ich denke bei jeder vernüftige Konsole (Grandma Pico, WheelHog, Jands, etc.) lassen sich solche Cues erstellen und auch per Passwort schützen, so dass es einen einfachen Bedientmodus gibt.

    Ansonsten per Rechner/Software und einem entsprechenden Midicontroller oder einer entsprechenden Wing.

    DMX Recorder könnte aufgrund des fehlenden Interfaces für die "Bedienkonsole" scheitern.

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