1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. yamaha4711

Beiträge von yamaha4711

  • LLT Dimmer Service

    • yamaha4711
    • 22. April 2015 um 12:28

    LLT hat nur zwei Serien/Modelle an 12 Kanal Dimmer: Didi und D212 (Studiodimmer).

    Der Didi wurde Ende der 90er aus der Taufe gehoben. Davor gab es nur die D212 Reihe.

    Novum aller LLT's sind eben die magnet-hydraulischen Automaten, die hervoragende Entstörung und der servicefreundliche Aufbau. Ich wüsste jetzt kein LLT mit herkömmlichen Automaten.

    Da es alle Kanäle betrifft tippe ich mal auf die DMX Auswerteelektronik. Ich würde die mal intern abklemmen und die Steuerspannung mal von extern zuführen. Die Lastelektronik ist dediziert pro Kanal aufgebaut und es würde mich doch sehr wundern, wenn bei allen 12 Kanälen die Lastelektronik im Eimer wäre.

  • LLT Dimmer Service

    • yamaha4711
    • 22. April 2015 um 11:03

    Meines Wissens nach hatte LLT noch nie normale Automaten verbaut. Das was ich bisher kenne (seite D212B) sind das immer diese magnet-hydraulische Automaten.

    Ich würde auch mal sagen: des isch koi LLT Dimmer.

  • protonic und ihr nicht erreichbarer support

    • yamaha4711
    • 21. April 2015 um 16:12

    Tacho!

    Also Cisco z.B. gewährt lebenslange Garantie auf ihre Produkte, vor allem deren größeren Router und Switche.
    HP macht das ähnlich bei den Profikomponenten im Bereich Netzwerktechnik.

    Ein schwedisches Möbelhaus bietet seit Herbst 2014 eine lebenslange Umtauschgarantie auf ihre Produkte.

    Ich konfiguriere zur Zeit ein kostenfreies Warenwirtschaftssystem, welches ebenfalls ohne Zusatzkosten supported wird. Telefonisch ist dort immer jemand mehr als zeitnah erreichbar gewesen und man hilft gerne per Fernwartung sofort, unbürokratisch und sehr zielsicher weiter. Wie gesagt: alles kostenfrei!
    Kosten entstehen nur dann, wenn ein Servicemitarbeiter raus muss oder wenn es sich um Zusatzmodule oder spezielle Module handelt, welche programmiert werden müssen.

    Auch bei gekaufter Software habe ich bisher, vor allem bei den Klein- und Nischenanbietern, sehr gute Erfahrungen gemacht. Keine minutenlange Warteschleifen, kein Ticketsystem sondern Soforthilfe mit Rat und Tat. So sollte es sein.

    Wenn ich ein Produkt in die Welt setze, dann werde ich nicht nur an der Wertigkeit des Produktes gemessen sondern vielmehr an dem Service den ich nach dem Kauf und in der Zeit biete, in welcher das Produkt aktiv ist.

    In Deutschland bezieht sich eine lebenslange Garantie auf 30 Jahre, nur mal so nebenbei.

  • PLS 2015 - Rückblick und so...

    • yamaha4711
    • 20. April 2015 um 13:36

    Für mich/uns ist die Messe nur noch auf dem Papier existent. Ein Besuch lohnt sich nicht wirklich und so waren wir auch dieses Jahr nicht dort. Warum auch?

    Es ist viel entspannter direkt zum Hersteller oder Vertrieb/Großhändler zu fahren und sich dort in Ruhe und aller Gelassenheit, abseits von Jubel, Trubel, Unheiterkeit sich die Produkte anzusehen und demonstrieren zu lassen. Oftmals sind auch bessere Konditionen drin, denn man kann ja auch gleich auf Missstände eingehen und auch Verbesserungsvorschläge machen.

    Da sich die Hersteller bei uns direkt vor der Tür befinden bzw. nur einen Steinwurf entfernt sind rentiert sich die PLS für uns wirklich nicht mehr. Man vergeudet einen oder gar zwei Tage wegen nix, steht sich die Füsse in den Bauch und kommt mit denselben Neuigkeiten nach Hause, die man eh schon vor 2 Monaten hatte.

  • Hilfe bei Fehlersuche Bittner 8X und dbx 480 erbeten

    • yamaha4711
    • 19. April 2015 um 13:16

    Kannst du evtl. einfach mal ad hoc einen Zuspieler an die Bittner anschliessen und damit eben alle vorhandenen Kanäle mit Signal beaufschlagen? Dann hörst du ja recht schnell ob die Bittner den Fehler macht oder dieser vor der Endstufe, also Leitung, dbx oder den Kontaktstellen der Stecker/Buchsen liegt.

    Rumkrabbeln muss man so oder so. Viel Spaß.

  • Hilfe bei Fehlersuche Bittner 8X und dbx 480 erbeten

    • yamaha4711
    • 19. April 2015 um 09:30

    Hast du auch schon mal die Kanäle am dbx durchgetauscht?
    Falls ein Ausgang am dbx einen Schuss hat, dann würdest du dies damit ja feststellen können.

    Ansonsten kann es nur die Leitung sein, welche sich was einfängt.

    Da es ja zeitverzögert ist tippe ich auf thermisches oder kapazitives Problem.

  • Suche leise 4-Kanal-Endstufe

    • yamaha4711
    • 16. April 2015 um 11:16

    Yamaha XM Serie würde auch gehen.

  • DBX DriveRack PA2

    • yamaha4711
    • 12. April 2015 um 11:27

    Naja, manchmal leuchtet die LINK LED an der Netzwerkkarte und man kann dennoch keine Daten send/empfangen.

    Also wenn es per WLAN geht (Wieso möchtest du das nicht weiter so nutzen?), dann sollte es auch per Leitung direkt gehen. Allerdings ist da eben das Problem der Leitung (X-Over oder nicht).

    Am besten ist es, wenn du einen kleinen 4-Port Swtich dazwischen hängst. Eine direkte Verbindung zwischen Rechner und Gerät (also ohne Switch) am besten per X-Over, da das immer tut, auch ohne Gigabit Karte. Hat bei mir auch schon mal des öfternen nicht funktioniert, deswegen immer X-Over Leitung beim direkten Verbinden.

    Dann eben auch die IP Adressen überprüfen. Wenn du per WLAN das machst, hast du ja einen Accesspoint und das wird wahrscheinlich auch gleichzeitig dein Router sein, welcher per DHCP IP Adressen an die Geräte vergibt. Wenn du nun ohne jegliche Hardware dazwischen die beiden Geräte verbinden möchtest, dann musst du manuell den beiden Geräten je eine IP Adresse vergeben, z.B.:
    Rechner IP 192.168.0.1
    Driverack IP 192.168.0.2
    Dann sollte das funktionieren. Du musst dann nur noch der Software mitteilen, dass dein Driverack unter der Adresse 192.168.0.2 zu erreichen ist, falls diese die Kiste nicht selbstständig findet.

  • DBX DriveRack PA2

    • yamaha4711
    • 11. April 2015 um 12:27

    Dann würde ich das beim Händler bzw. beim Hersteller (in nächster Instanz) reklamieren.
    Andererseits werden die Bedienungsanleitungen oftmals gegen eine Onlineversion zum selbst ausdrucken eingespart. Ich finde so etwas echt peinlich.

    Zum Netzwerkproblem.
    Hast du dem Gerät eine IP vergeben und ist dein Rechner im selben Netzwerk(segment)?
    Falls du per DHCP die IP vergibst sollte man nachforschen, ob das DriveRack auch DHCP kann, ansonsten musst du die IP eben manuall am Gerät vergeben.
    Ist da eine CD mit entsprechender Software dabei?

    Schau auch mal auf der CD nach, falls diese vorhanden ist, ob nicht da die Bedienungsanleitnug als PDF drauf ist.

  • ganz spezielle Frequenzweiche

    • yamaha4711
    • 30. März 2015 um 23:14

    Das ist mir alles soweit klar.

    Es geht schlicht und ergreifend immer noch um die Tatsache, dass wann immer etwas mit dem DSL ist (langsame Verbindung, Verbindungsabbrüche, kein Sync usw.) die Hotline in 90% der Fälle (auch bei Freunden und Bekannten) darauf beharrt zunächst den Splitter zu wechseln.

    Wenn das Telefon einwandfrei funktioniert, man sich sicher ist, dass der Router/Modem korrekt arbeiten, dann ist dies nach dem Schaltplan, sofern dieser zutrifft, absoluter Humbug. Das Modem hängt ja sozusagen einfach nur parallel an der Telefondose und der Splitter hat demnach absolut nichts im DSL Weg zu melden bzw. hat in diesem Weg überhaupt keine Funktion. Warum also beharren die Damen und Herren der Hotline auf solch einen Nonsens. Sind die nicht geschult oder haben die überhaupt eine Ahnung von dem was sie da tun?

    Das mit VoIP ist auch so eine Sache. Bei einer 2MBit Leitung kann und will ich darauf verzichten, denn damit ist kein VoIP möglich ohne permanente Störungen.

    Achso... ist dann, wenn ich gar keine Splitter mehr habe, dann dieser auch immer wieder defekt und muss virtuell getauscht werden? :roll:
    Ich frage mich wo dann die Hotline versucht den Fehler hinzuschieben. Ja nicht bei sich suchen.

  • ganz spezielle Frequenzweiche

    • yamaha4711
    • 30. März 2015 um 19:18

    Dankeschön. Laut dem Schaltplan ist ein defekt in der Weichenschaltung dem Modem dann vollkommen egal und damit ist der DSL Zweig vollkommen unabhängig vom Splitter, richtig?

    Falls dem so ist, dann würde ein defekter Splitter sich dadurch bemerkbar machen, dass die Telefonie beeinträchtigungen zeigen müsste. Das DSL und damit die Internetverbindung müsste daher in jedem Fall funktionieren, auch bei vollkommen defektem Splitter. Sehe ich das richtig?

    Wird oder wurden denn alle Splitter bisher so beschaltet?

  • ganz spezielle Frequenzweiche

    • yamaha4711
    • 27. März 2015 um 21:40

    Wäre mal interessant zu erfahren, was denn da defekt war.
    Haarriss auf der Platine oder wirklich ein Bauteil defekt.
    Ich befürchte ersters und dass die Dinger eben zum Teil - wie auch vieles andere - beim Chinesen vom Band purzelt. Dann wäre das zu verstehen. Aber ansonsten....

    Ich hatte bisher noch keine defekten Splitter seit mehr als 15 Jahren DSL Nutzung.
    Dennoch wurde jedesmal der Austausch empfohle, ja sogar stur darauf beharrt bevor andere Fehlerquellen in Erwägung gezogen wurden.

  • ganz spezielle Frequenzweiche

    • yamaha4711
    • 27. März 2015 um 20:34

    Gut, bei einem Blitzeinschlag würde ich das noch verstehen. Aber wenn kein Gewitter in der Umgebung war und auf einmal die Geschwindigkeit einbricht, andauerend Verbindungsabrüche sind und man sich sicher ist, dass das Modem/Router seinen Dienst tut, dann wird es wohl nicht wirklich am Splitter liegen, sondern eher am DSLAM.

    Ich hatte das schon ein paar mal und nach einem Portreset ging alles wieder, obwohl man immer gesagt hat, dass ich den Splitter tauschen soll. Der war es aber niemals, bisher.

    Also was ist da dran oder sind die Provider einfach nur darauf aus Zeit zu schinden und den Kunden erstmal zu beschäfftigen.

    Ich meine, wenn eine Frequenzweiche so empfindlich sein sollte, dann müssten wir ja andauernd die Weichen in den passiv getrennten Boxen tauschen und da gehen deutlich größere Leistungen drüber.

  • ganz spezielle Frequenzweiche

    • yamaha4711
    • 27. März 2015 um 12:09

    Selbst kleinere Überspannung, bei welcher so mancher Chip die Füsse streckt, ist kein Problem für die Dinger. Warum auch?

    So ein Splitter kostet schon was, vor allem Zeit, um das Ding zu besorgen und Nerven, da es meist nicht wirklich das Problem ist sondern dies ganz woanders lokalisiert ist. Ich habe es bisher noch nicht erlebt dass der Splitter im Eimer war. In den meisten Fällen war der Port der Vermittlungsstelle abgeschmiert oder der Router/Modem hatte einen Defekt.

    Letztendlich ist der Splitter ja auch dazu da, dass man im Telefon kein gefiepe hat und das DSL nicht mit den Sprachfrequenzen überlagert wird. Das ganze geht selbst ganz ohne Splitter, da eh alles auf ein und derselben Leitung aufmoduliert ist.

    Also nochmals die Frage: Warum lässt uns der Provider immer wieder die Splitter tauschen, obwohl die Wahrscheinlichkeit auf eine dort lokalisierten Fehler am geringsten ist?!

  • ganz spezielle Frequenzweiche

    • yamaha4711
    • 27. März 2015 um 11:32

    Hallo Kollegen!

    Ich bin mir gerade uneins über eine spezielle Frequenzweiche, genannt DSL Splitter.

    Im Prinzip ist das doch nix anderes als eine mehr als simple Frequenzweiche, welche im 1. Weg (Telefon) einen Tiefpassfilter hat und im 2. Weg (DSL) einen Hochpass. Richtig?

    So ein Filter einfachster Art besteht aus Spule, Kondensator und Widerstand. Richtig?
    Das sind passive Bauelemente, welche sehr robust sind, oder?
    Lebensdauer meist deutlich länger als diese widerwärtigen Energiesparlampen mit Hg drin. Richtig?

    Nun meine Frage bzw. meine Verwirung dies bezüglich.
    Immer dann, wenn das Internet nicht mehr tut wird einem vom Provider/Anbieter geraten den Splitter zu tauschen. Warum?
    Was soll an so einem einfachen Filter kaputt gehen? Das kann man zig mal durch ne Pfütze ziehen, trocknen und das Ding tut immer noch, ähnlich wie ein SM58, welches durchaus komplexer im Aufbau ist.

    Wenn ich dann sage "bitte mal den Port reseten", dann geht es auf einmal wieder ganz ohne den Splitter überhaupt berührt zu haben.

    Letztendlich ist der Splitter der unanfälligste Teil bei dem ganzen DSL gedönse oder wie seht ihr das.
    Warum wird dennoch immer wieder verlangt den Splitter zu tauschen, anstatt wirklich nach dem Problem zu suchen?

    Viele Grüße,
    michael

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 15. März 2015 um 14:56

    Ich weiß nicht was ihr wollt. Solange die älteren Herrschaften und auch Damen sich nicht in die Wolle bekommen ist doch alles super.

    Bei uns hier im Ort hat der REWE, nachdem sich anscheinend doch die älteren Damen und Herren gerne in die Wolle bekommen, an der Fleisch, Wurst und Käsetheke nun Nummern ziehen eingeführt. Im Ernst! Man muss nun, wie auf dem Amt, eine Nummer ziehen und wird dann per Display aufgerufen und kann/darf dann erst seine Bestellung abgeben.

    Geht's noch?!

  • gebrauchte Geräte => Zustand und Inhalt des Angebots

    • yamaha4711
    • 9. Dezember 2014 um 17:49

    Ist dir noch nie ne Schraube von der Werkbank gehüpft?
    Die Dinger sind dann auch noch meist nur schwer, wenn überhaupt zu finden und kullern überall dorthin nur nicht da wo man sie vermutet. Also brauchts ne neue.... Blechschraube ist Blechschraube ob nun schwarz oder silber. Solang das Ding passt und alles mechanisch in Ordnung ist, ist das ein ästhetischer Mangel, aber kein technischer.

    Anders sieht es aus, wenn die Konstruktion dadurch mechanisch nicht mehr in Ordnung ist oder die falsche Batterie eingesetzt wurde.

  • Musikalisches Live Mischen

    • yamaha4711
    • 9. Dezember 2014 um 08:02

    Tacho!

    Hauptsächlich ist es ja wirklich Schadensbegrenzung, denn wenn die Musiker auf der Bühne nicht wirklich zusammenspielen, dann kann der Mix nicht wirklich gut werden. Ein Pult ist nunmal kein Klärwerk. Bei einer gut eingespielten Band braucht es nicht viel: Einpegeln, Fader hoch und los. Doch da wäre noch was...

    Letztendlich ist es wie bei jeder Arbeit: Solange man Herzblut einbringt, sich motiviert fühlt und sich dabei auch mal von seinen Emotionen leiten lässt, dann wird das schon. Wenn man aber nur nach dem Erlernten geht wird es immer irgendwie steril bleiben. Musik lebt nun mal, überträgt Emotionen. Wenn die Person am Mischpult eben diese Musik nicht leben kann, dann klingts auch nicht.

    Ein Livekonzert muss sich nach Live anhören, d.h. es ist keine Studioproduktion und soll auch nicht nach CD klingen. Wenn die Band und der Tonmann es verstehen die Emotionen zu übertragen, dann ist es Live und das Leben ist nun mal nicht perfekt.

    Ansonsten sollte man immer auf eine gute und vor allem schmerzfreie Sprachverständlichkeit sorgen bzw. die Hauptinstrumente nach vorne bringen. Es ist auch gut, wenn man ein wenig Ahnung vom musikalischen Background hat. Kann ja nicht verkehrt sein, allerdings darf man sich nicht in die künstlerischen Aspekte einmischen, außer es läuft dadurch vollkommen aus dem Ruder.

  • gebrauchte Geräte => Zustand und Inhalt des Angebots

    • yamaha4711
    • 8. Dezember 2014 um 19:21

    Das ist ärgerlich und da würde ich das Gerät auch stande pete zurückschicken und einen negativen Eintrag bei den Bewertungen in Erwägung ziehen, falls das Gerät nicht wieder gegen Bares zurück genommen wird.

    Es gibt viele Laien und sofern die Person nicht gewerblicher Natur ist oder sich als kundige Person ausweist, ist es eben ein Laie.

    Und wie es schon geschrieben steht: "Ein Artikel mit Abnutzungsspuren, aber in gutem Zustand und vollkommen funktionsfähig."
    Es ist nun Ansichtssache was "guter Zustand" bedeutet.
    Funktionsfähig ist auch so eine Sache. Hierüber gibt es immer und immer wieder Streitereien. Zudem schließt dies nicht die Tatsache aus, dass das Gerät eben schon mal repariert wurde. Das ist eben nunmal bei älteren Geräten so, dass diese mal einen defekt aufweisen und der Inhaber diesen Mangel entsprechend beseitigt hat oder hat beseitigen lassen. Wenn dann mal ne Schraube anders ist, so what. Solange die Kiste eben tut.

    Wenn an einem DMX Pult nunmal kein DMX raus kommt und dies lässt sich ja auch mit einfachsten Mitteln prüfen, dann ist die Kiste durchaus als defekt zu kennzeichen. Alles andere könnte man als Betrugsabsicht unterstellen.
    Wenn der Besitzer aber die Pufferbatterie selbstständig getauscht hat und dabei eben ne Schraube hops ging...

    Letztendlich kann man so etwas nur aus dem Weg gehen, wenn man die Ware persönlich vor Ort in Augenschein nimmt. Wenn du das nicht machen möchtest, dann musst du damit leben, dass es leider nun mal immer wieder schwarze Schafe gibt. Da ändert auch ein (Gesetzes)Text nichts, denn Papier ist geduldig.

  • Hybmix - Mischpult der Zukunft?

    • yamaha4711
    • 8. Dezember 2014 um 17:03

    Ich weiß nicht, ich weißt nicht...

    Ich stell mir das gerade vor, als dass der Kollege, welcher nebenbei mit seiner Currywurst beschäfftigt ist, seine Fettgriffel auf dem großen Touchdisplay als Abdrücke zu hinterlassen, welches dann eben an jenen Stellen nicht mehr so reagiert wie es sollte. Dann auch das Argument einer spiegelfreien Oberfläche. Ähm... wie macht sich das Dingen denn bei Sonnenlicht?

    Ich für meinen Teil brauch auch Knöpfe zum Anfassen und damit meine ich auch Knöpfe und keine Miniencoder.

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. VI400/600 - Steuerung Local Rack über Mixing Station und Virtual VI ohne Surface?

    robert müller
    4. Oktober 2026 um 23:18
  2. Leatcon 2026 Forumstreffen

    skyper
    3. Oktober 2026 um 10:00
  3. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  4. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  5. Welche DI-Box/Line-Übertrager für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  6. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  7. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  8. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  9. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  10. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™