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  2. yamaha4711

Beiträge von yamaha4711

  • Impedanzen bei passiven Weichen

    • yamaha4711
    • 12. September 2013 um 12:32

    Dankeschön.... seh ich alles genauso so und habe ich auch so auf dem Schirm.

  • Impedanzen bei passiven Weichen

    • yamaha4711
    • 12. September 2013 um 11:09

    Tacho zusammen!

    Ich hätte da ein paar Fragen bezgl. Passiven Weichen, Impedanzen und deren Auswirkungen.

    Was geschieht bei einer passiven Sub/Sat Kombi, wenn ich am HT Weg ein Topteil mit einer anderen Impedanz als gefordert anschließe?
    Meines Wissens nach geht doch die Impedanz des LS mit in die Berechnung und damit des Verhaltens dieses Weichenweges mit ein. Wenn ich also statt 8 irgendetwas anderes da anschließe, dann macht die Weiche nicht mehr das was sie soll (andere Trennfrequenz, Phasenschweinerein, Leistungskollaps, etc.).

    Wenn ich an derselben Kombi, welche nach außen eine Nennimpedanz von 8 Ohm hat, irgendeinen weiteren 8 Ohm LS parallel dazu schalte, dann sieht die Endstufe 4 Ohm Nennimpedanz. Inwieweit wirkt sich das frequenzabhängig auf den Impedanzverlauf aus?

    Wenn in einer passiv Weiche eine Impedanzanpassung vorgenommen wird, so dass TT 4 Ohm hat und HT 8 Ohm und der Weicheneingang 8 Ohm bietet, inwieweit spielt das System verrückt, wenn ich im HT 4 statt 8 Ohm hänge und gibt es Weichen, welche im HT Weg eine dynamische Impedanzanpassung können?

    Kommt es zu einer Beeinflussung des Weichennetzwerkes, wenn man parallel weitere x-beliebige LS daran betreibt?
    Meines erachtens so gut wie nicht, denn dann würde je jeder LS verrückt spielen, wenn man ihm noch Kollegen parallel zur Seite stellt.

    Wie seht ihr das?

  • Funkstrecken - Techniker?

    • yamaha4711
    • 5. September 2013 um 20:29

    Es geht doch um die technische HF Betreuung, also Einrichten der Frequenzen und die Überwachung und Sicherstellung eines ungestörten Betriebs durch einen System(Funk)Techniker.

    Mit dem reinen Sender mit neuen Batterien versorgen und diese Umklemmen wäre so ein Mann/Frau doch total überqualifiziert. So etwas kann auch der Typ den ich von der Straße hole und ihm in 15 Minuten klar mache was wie zu tun ist. Ich denke die meisten können die Batterien an der Fernsehfernbedienung wechseln, denn ohne die sind viele nicht überlebensfähig. Also können die auch die Batterien an so einer Sendeschachtel tauschen und das Dingens wieder in Betrieb nehmen. Gut beim Umklemmen eines (Taschen)Senders nebst Mikro brauchts ein wenig mehr Hirnschmalz aber das sollte doch drin sein.

    Anders beim Einrichten und bei der anschliessenden Überwachung/Sicherstellung eines ungestörten Betriebs.

    Ich würde mal so ab >8 Strecken, je nach Einsatzort bzw. Kunde, einen zusätzlichen Mann/Frau abstellen. Ab >20 würde ich sagen ist es gar Pflicht.

    Im übrigen:
    Auch ein Kindertheater möchte einen störungsfreien Betrieb und glaub mal, dass so manche Eltern ziemlich ungemütlich werden können, wenn Töchterlein oder Stammhalter nicht gut ankommt, weil die Technik zicken macht. Zudem würde ein Technikausfall immer auf die ausführende Firma zurückfallen und negatives verbreitet sich in jedem Fall schneller und bleibt hartnäckiger haften. Allein schon aus diesem Grund würde ich jeden Auftrag mit derselben sorgfalt behandeln.

    Auch ist es egal wo es stattfindet. Der Kunde auf dem Land hat ebenso bezahlt wie der Städtler oder sind wir hier beim Wellensalat? Der kann auf dem Land mitunter gar schlimmer sein.

    Einem Bühnenhelfer würde ich aufgrund seiner spontan angenommenen Qualifikation keine Überwachende Tätigkeit anvertrauen, außer er weißt mir nach, dass er entsprechende Qualifikationen im Umgang mit HF Technik und deren Tücken hat. Batterien und Personen neu verdrahten darf er aber.

    Grüßle,
    michael

  • Fragen zur Abwicklung von Gast verursachtem Haftpflichtschad

    • yamaha4711
    • 3. September 2013 um 22:55

    Naja... bei dem Mingvasendealer waren ein paar Lampen defekt oder ich war durch die Sonne geblendet,welche durch die große und sauber geputzte Frontscheibe des Ladens schien, dazu noch die irritierenden Reflektionen der Kristallgläser.
    Achso... dann war da noch der Flauscheteppech, welcher Wellen wurf und es war sowieso gerade Ausverkauf und der Laden überfüllt.

    Man kann sich alles zurechtbiegen und vor allem Anwälte können dies, denn das ist ja ihr Job.

  • PAS Audio DC 1000

    • yamaha4711
    • 3. September 2013 um 19:17

    Also Google fördert schon mal zu Tage, dass die Stufe 2x 1kW haben sollte. Wohl an 4 Ohm.
    Dürfte ein Eisenschweinchen sein in der Ausführung Doppel Monoblock, also sollte die Leistung auch rauskommen.

    Ansonsten könnten hier evtl. die älteren Semester weiter helfen.

    Grüßle,
    michael

  • Fragen zur Abwicklung von Gast verursachtem Haftpflichtschad

    • yamaha4711
    • 3. September 2013 um 18:37

    Ich frag jetzt mal ganz Naiv...

    Was ist wenn ich im Porzellangeschäft das Rosenthal abräume weil man mich angerempelt hat oder eben mein Kind ein wenig umtriebig war?

    Hat der Inhaber, welcher ja auch Gewerbetreibender ist, dann seine Ausstellung, welche man durchaus auch als Szenenfläche ansehen kann, nicht richtig gesichert?

    Letztendlich entstand ja nur Sachschaden.

    Was wäre, wenn ich im Baumarkt bei einer Produktpräsentation einer Kreissäge mir den Finger absäbel oder mit fällt etwas hinein und dieser Gegenstand wird auf eine daneben befindliche Person geschleudert, welche ehrhebliche Verletzungen davon trägt?
    Wer haftet dann da, denn die Kreissäge war nicht entsprechend gesichert und zugänglich.

    Für mich stellt sich da wirklich keine Frage.
    Der Typ ist dagegen gerumpelt. Empfänger beschädigt das Display. Die Haftpflicht sollte den Schaden begleichen. Von mir aus sollen sich Haftpflicht und Geräteversicherung den Betrag teilen. Dafür hat man so ne dusselige Versicherung, welche sich immer noch eine goldene Nase verdienen. Aber so ein mögliches Rumzicken finde ich echt Banane.

    Wie schon gesagt: Absperrungen sind nicht immer möglich oder gerne gesehen. In dem Fall müsste gar der Veranstalter mit haften, oder?

  • Soundvergleich Sub's: 15er "gegen" 18er

    • yamaha4711
    • 3. September 2013 um 18:22
    Zitat

    Mit "alles in Single-15er-Sub" optimieren wir lieber die Bassabstrahlung durch entsprechende Aufstellung und Verzögerung noch ein wenig.


    Halte ich für eine mehr als sehr vernüftige Herangehensweise.

    Wenn das Material nicht Oberriderfest sein muss und der Kunde nicht nur auf's Logo schielt, dann nimm GAE. Die schnitzen auch ganz nette Kisten, die zudem auch noch gut tun. Das Director von GAE ist auch heute noch Oberklasse und auf vielen Rockkonzerten gerne gesehen.

    Grüßle,
    michael

  • Soundvergleich Sub's: 15er "gegen" 18er

    • yamaha4711
    • 3. September 2013 um 09:36

    Tacho!

    Meiner Meinung nach sind 15er die präziseren Bässe, ganz einfach weil in der Regel weniger Masse in Bewegung ist. Um für entsprechend Pegel zu sorgen muss ich halt 2-3 Kisten mehr hinstellen, dafür habe ich dann meist aber auch noch ein wenig mehr Reichweite bzw. die bessere Ausleuchtung, je nachdem wie ich die Kisten stelle.

    So ein 18er macht alleine meist mehr Pegel aber eben - je nach Konstruktion und Chassis - auch mehr Mulm, was bei gewissem Musikmaterial aber ja auch durchaus gewollt ist und im Rudel im Vergleich zum 15er egalisiert sich das meist vom Pegel her.

    Dann muss man auch noch zwischen den verschiedenen Konstrukten wie BR, Horn, Hybridhorn, BP etc. unterscheiden. Ist das Chassis in einer falsch Konstruierten Holzkiste, dann tut es eben auch nicht.

    Ich selbst schwör auf Doppel 15er.

    Grüßle,
    michael

  • Audio Broker England ?

    • yamaha4711
    • 31. August 2013 um 14:05

    Ich wäre vorsicht.

    Spätestens wenn etwas von wegen Überweisung - am besten Western Union - von Betrag x und du bekommst Betrag y zurück oder schick mal das Material rüber... blabla kommt stecken Betrüger dahinter.

    Auch könnte eine Abomasche dahinter stecken. Von wegen du hast mit dem Übersenden deiner Daten einen rechtsgültigen Verkaufsauftrag statt gegeben und es wird eine Provision in Höhe von x fällig. Gerade im Ausland gelten oftmals ganz andere Regeln.

    Grüßle,
    michael

  • Fragen zur Abwicklung von Gast verursachtem Haftpflichtschad

    • yamaha4711
    • 30. August 2013 um 12:37

    Ich finde das alles nur gaga.
    Weswegen hat man denn eine Haftpflichtversicherung? Genau deswegen!

    Ich mache etwas fahrlässig kaputt, ein Unfall. Die teure Vase von Tante Martha fällt vom Sockel weil ich oder mein Kind dran gekommen ist. Bei meinem Kumpel helfe ich beim Umbau und bohr aus versehen die Wasserleitung an oder helfe beim Umzug und mir fällt Omas Standuhr runter. Ich bummle durch ein Geschäft und finde am Rosenthal Geschirr gefallen. Ups... da hat mich wer übersehen, ich stolpere und wir haben ein nettes Mosaik aus mehreren hundert Teilen. Na ein wenig Uhu wird's schon richten, oder? Außerdem hätte der Verkäufer/Inhaber des Geschäftes ja dafür sorgen müssen, dass das so ausgestellt ist, damit nicht gleich alles runterfällt, wenn man mal dagegen kommt. Alles im Prinzip dieselben Fälle. Hier hat es eben das Pult auf einer VA erwischt. Na und? Genau dafür ist die Haftplficht da!

    Die Versicherungen sind heute oder auch generell schon so eingestellt immer mehr zu bekommen und streiten sich über Dinge, welche so gesehen Peantus für die sind. Wie hoch ist der Schaden?
    Wenn mir ne Wildsau auf der Autobahn vor die Karre läuft, dann entsteht da ein wesentlich höherer Schaden und die KFZ Versicherung löhnt da deutlich mehr. Ich weiß KFZ ist KFZ und Haftpflicht ist Haftplicht. Auch sind die Beiträge anders geartet, dennoch...

    Eine Geräteversicherung würde dann genauso rumzicken: Warum übernimmt das nicht die Haftpflicht des Verursachers. Warum wurde der Bereich nicht abgesperrt.

    Ich schließe genau deswegen eine Versicherung ab, damit ich im Schadensfall nicht auf den Kosten sitzen bleibe, außer ich habe grob fahrlässig oder gar mutwillig gehandelt. Oftmals sind Absperrungen bei Clubkonzerten gar nicht möglich oder gerne gesehen. Da geht es um jeden Zentimeter, damit auch nochmals 10 Personen mehr reinpassen. Bei Zeltveranstaltungen genauso. Wie, ihr braucht 4m² für euer Elektrogedönse? Geht das nicht kleiner? Ich habe sonst keinen Platz mehr für die zahlenden Kunden.

    Zu den Zeugen:
    Sicher, der Gegner hat dann auf einmal 20 Zeugen. Nö, die waren alle vollkommen nüchtern.

  • Schallpegel messen, günstig und überzeugend - wie?

    • yamaha4711
    • 30. August 2013 um 09:04

    Ich denke mal dass ein LEQ Wert erst über die Auswertung erzeugt wird. Man lässt die Kiste 30 min. messen, schiebt die Messpunkte in die Software und diese berechnet dann den LEQ, welchen man dann evtl. auch extrapolieren kann.

    Ich weiß jetzt auch nicht wie genau andere Teile sind. 1,4dB bei 1kHz Fehler kommt mir schon etwas hoch vor. Der testo macht +/-1,0dB bei 1kHz. Da sich die Fehler bei solch integrativen Messungen wie LEQ aufsummieren, kann das Ergebnis schon deutlich vom realen Wert abweichen. Und wie verhält es sich mit der Messklasse? Die Behörde bzw. der Sachverständige nimmt ja Klasse 1 Geräte.

    Was meinen denn die Messexperten dazu?

  • Tontechniker James Dean bei der Arbeit:-)

    • yamaha4711
    • 30. August 2013 um 08:52

    Hmm.. also wenn ich das Video richtig verstanden habe und ich mir auch so die Oberfläche des Roland ansehe, dann wäre das ein KO Kadidat, denn was soll ich mit einer Kiste die zunächst auch noch ein iPad oder sowas fordert. Das geht schon mal gar nicht. So ein Pult muss ohne zusätzliche Hilfsmittel klar, einfach und logisch bedienbar sein.

    Auch möchte ich nach Möglichkeit nicht durch 10 Menüs steppen, um am Kompressor die Ratio zu verändern oder mal schnell am eingeschleiften GEQ eine Frequenz ziehen. Das muss innerhalb von 2, max. 3 Tasten erreichbar sein.

    Auch möchte ich bitte keine mini Mäusekinos, auch wenn sie fingerbedienbar sind. Ich habe recht schlanke Finger, aber was macht eine Person mit etwas dickeren Fingern. Wenn ich mir das Display des Soundcraft ansehe... oh weh. Und wenn ich dann noch an meine Kurzsichtigkeit denke dann ist es ganz aus. Wer soll das denn bitte lesen können.

    Haptik ist das entscheidende. Wenn die Kiste nicht oder nur schwer bedienbar ist, ich zunächst mal 2 Wochen lang mir die Workflows erarbeiten und einüben muss, dann ist das einfach für die Tonne. Gerade auch auf Sicht, dass solche Kisten oftmals auch bei Kunden stehen und ein Fremdtech das Teil bedienen soll.

    Das Problem bei den Digitalkisten ist eben, dass jeder Hersteller seine eigene Suppe kocht. Bei den Analogkonsolen war alles klar. Gut, die eine Konsole hatte das Routing an einer anderen Stelle, aber es war dennoch klar strukturiert, überschaubar und man konnte vor allem jederzeit auf alles ohne Menügegurke zugreifen.

    Klangmässig taten sich die 4 nicht viel. Das eine war ein bisschen cripser, das andere weicher. Nuancen, die keiner im Publikum hören würde. Da bei den Digitalkonsolen oftmals eh dieselben DSP's, Wandler und Algorithmen Verwendung finden ist das auch nicht verwunderlich. Bei einer Analogkonsoloe kam es eben schon auf das Design des Preamp und der Filter an und da gab es auch deutlich mehr an Unterschieden.

    Mich würde hier auch viel mehr interessieren wie pegelfest sind die Dinger. Hört man ein digitales Zerren schon bei 0dBf oder ist da noch Toleranz drin? Rechnet das Pult intern eine Übersteuerung bei EQ, Kompressor, FX runter oder zerrts dann?

    Dann auch Latenzen. Bei Digital sehr wichtig.
    Ausfallsicherheit, Speicherung, Bootzeit und Stromversorgung??? *hihihi*

    ...und vor allem: Wie lange wird die Kiste hardwarmässig und vor allem softwaremässig vom Hersteller supported? Bei den heutigen Produktzyklen, vor allem in der digitalen Welt, wäre das für mich auch ein entscheidentes Kriterium.

    Grüßle,
    michael

  • Welcher DMX Controller taugt zur Vermietung?

    • yamaha4711
    • 29. August 2013 um 18:49

    Oh... warum nicht?
    Nur rein aus Interesse.

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 28. August 2013 um 12:25

    sauglatt, gell.
    Awer'd breschdling session isch etz'a vorieber. No musch'd a scho nore gugga, dass'd was anders zom boissa hosch morgans in'd frieh.
    Floischkichla mit em guade ebbierasalat von vor zwoi dag odar an floischkäswecka (LKW).

  • Anschaffung einer neuen PA

    • yamaha4711
    • 27. August 2013 um 21:07

    Kommt es gerade da dann nicht auch hauptsächlich auf den Systemmensch an. Es ist dem ja nicht genüge getan 20k€ auf den Tisch zu legen und dann die Kisten in die Landschaft zu stapeln, denn genau dann kommt so etwas raus. Wenn dann noch an den Controllersetups rumgepfuscht wurde ist dann nicht mehr viel zu retten.

    Ein anderer Faktor ist eben die Sparpolitik der Veranstalter selbst. Es muss billig sein und der Konkurrenzdruck ist oftmals doch recht groß. Also stellt man bewusst ein Setup hin, das dann an der Kotzgrenze läuft.

    Ich dufte mal als Passant erleben, wie schlecht und verzogen eine d&b C7 klingen kann. Ich konnte es nicht fassen. Also entweder war da was defekt oder die Firma hatte absolut Null Ahnung bzw. der Mischer hatte sich irgendwas seltsames eingeworfen.

    Grüßle,
    michael

  • Neubestückung HornTop 2x12"/2" - Ersatztyp für Eminence EP12

    • yamaha4711
    • 26. August 2013 um 16:25

    Es gibt ja auch freie Künstler, die so eine Pappe wieder flott machen können.

    Vom Boxenbau selbst habe ich nicht viel Ahung. Ich würde mal den Kollegen aus der soundklinik fragen.
    Ansonsten eben auch den Hersteller nerven, wobei der wohl eher neues Material verkaufen möchte.

    Grüßle,
    michael

  • Neubestückung HornTop 2x12"/2" - Ersatztyp für Eminence EP12

    • yamaha4711
    • 26. August 2013 um 15:16

    Tacho!

    Reconen geht nicht?

    Ansonsten muss zunächst mal der neue Speaker mechanisch passen. Dann muss das Teil elektrisch und akustisch auf die eingebaute Weiche passen. Nur allein TS-Parameter bringen nicht viel.

    Ich denke, dass bei einem neuen Speaker die Weiche wohl angepasst werden müsste. Ist also nicht ganz so einfach, gerade bei einem Horntop von wegen Gruppenlaufzeiten.

    Grüßle,
    michael

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 24. August 2013 um 11:56

    Dusselige und inkompetente Provider.
    Kam letzte Woche ein Brief unseres (privater Haushalt) Internetproviders ins Haus geflattert. Man hätte eine Sicherheitslücke im verwendeten WLAN-Router entdeckt und man sollte nun dringend das Zugangspasswort für den Router und das WLAN ändern.

    Zum einen haben wir vom Provider keinen WLAN Router bekommen und daher läuft unser WLAN läuft über einen gesonderten Accesspoint.
    Zum anderen behebt eine Änderung des Passwortes in keinster Weise eine Sicherheitslückt. Diese ist nur per Firmwareupdate möglich. Darauf wurde aber in keinster Weise in diesem wirklich inkompetenten Infobrief hingewiesen. Dann kann man es auch ganz lassen. Auch wenn ich nun nach einer neueren Firmware für diesen Router suche, finde ich kein Update. Echt super. Auf soetwas kann ich wirklich verzichten und andere, weniger versierte Nutzer sind darüber dann verunsichert und schieben Panik. Das beste ist dann, dass für die technische Hilfe eine 0900 Nummer genannt wird. So kann man auch Kasse machen.

    Auf eine entsprechende Mail von mir (telefonisch war ja niemand zu erreichen) wurde eine automatische Antwort mit unsinnigem blabla erstellt.

  • USVen an Digitalpultplätzen - schädlich oder nützlich

    • yamaha4711
    • 24. August 2013 um 09:47

    Das mit dem RCD ist eine sehr interessante und auch relevante Frage. Dasselbe Problem hat man auch bei Solaranlagen, da ja auch hier ein Wechselrichter zum Einsatz kommt.

    Das was hier weiterhilft sind sogenannte Allstromsensitive RCD's.

    http://www.elektrofachkraft.de/fachwissen/fac…schutzschalter/

    Grüßle,
    michael

  • digital Dimmer Kaufempfehlung

    • yamaha4711
    • 24. August 2013 um 09:39

    Hihihi... richtig Billbo.
    Was ist ein Digitaldimmer. Das hatt ich doch ganz in meinem 1. Post vergessen.

    Die Lösung ist einfach: Es gibt keine Digitaldimmer!

    Der digitale Anteil ist in jedem Fall der DMX Teil.
    Bei "digital Dimmer" ist dann die Steuerung und die Ermittlung der Zündpunkte der Thyristoren digital bzw. durch einen Mikroprozessor kontrolliert.

    Das eigentliche Dimmen und somit der gesamte Lastteil ist immer noch analog. Selbst die 0-10V Steuerspannungen sind in aller Regel gegeben.

    Switchpacks sind in der Tat dann digitaler. :)

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