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  2. yamaha4711

Beiträge von yamaha4711

  • Grundsätzliche Tips um eine Bühne zu beleuchten

    • yamaha4711
    • 15. Juli 2013 um 15:03

    Tacho!

    Ich finde auch LED Teile, bei welchen man die LED direkt sieht, von hinten äußerst uncool, da man 3-4 in unterschiedlich Farben leuchtende Punkte sieht. Sowas nervt. Meine Meinung.

    Von vorne Stufenlinsen oder (asym.) Fluterrampe (wenn's billig sein soll).
    Hier können dann auch LED Direktstrahler (ich nenn das mal so, wenn man die einzelnen LED sieht) eingesetzt werden. Ansonsten klassisch PAR Kannen.

    Die restlichen Positionen (hinten, seite, oben) mit Wackelköpfen oder LED Kannen und da wo man von vorne nicht gerade direkten Einblick hat auch LED Direktstrahler.

    Ich für meinen Teil mag es immer noch klassisch mit normalen PAR's und mit Verlaub, 4-6 6er Bars sollte man schon angeschlossen bekommen. Wenn dafür der Strom nicht reicht, dann frage ich mich wo ihr spielt?

    Grüßle,
    michael

  • Was tun wenn Band nicht mit Technical Rider rausrückt???

    • yamaha4711
    • 13. Juli 2013 um 07:30

    Das sehe ich nicht so!

    Gerade Stadtfeste, Kleinkunstbühnen, "Dorffestivals" etc. haben enormen Preisdruck und können/wollen sich das Personal nicht leisten, geschweige denn von entsprechend Platz auch hinter der Bühne. Also haben wir diesselbe Situation, was hier ja auch zum Teil so beschrieben wurde.

    Auch ein erfahrener Techniker und gerade dieser, sollte dem Veranstalter klar machen, dass es unter gewissen Umständen nicht geht. So wird das im anderen Thread kommuniziert. Hier ist dann alles wieder gut?!

    Für mich - im Sinne der Diskussion - ist es unerheblich ob da ein alter Hase am werkeln ist oder ein Jungspund. Dass der Jungspund früher scheitert ist klar, doch auch ein alter Hase muss, oder möchte gerade weil er weiß, dass es auch anders geht, nicht buckeln.

    Also ist es doch diesselbe Situation und vor allem kommt das in der Praxis sooooo oft vor, zumindest habe ich selbst so den Eindruck, gerade bei solchen Veranstaltungen. Der Techniker weiß am wenigsten, erhält Information wenn überhaupt nur spärlich und nicht zeitnah und muss dennoch alles irgendwie geregelt bekommen. Die Krönung ist dann immer, dass neben dem angekündigten Sportverein noch die Schülergruppe der Klasse 3b ein Flötenkonzert gibt und der Kirchenchor zur Kaffeezeit noch ein Halleluja trällert.

    Ich bezweifele auch, dass es in dieser Größenordnung im Bereich solcher Veranstaltungen weder rollende Riser gibt, noch ausreichend Proben, noch genügend Stagehands, von deren Qualilfikation mal ganz abgesehen. Ebenso ist beim Equipment wegen des geringen Budgets nur das wirklich nötigste dabei. Darfst oder würdest du bei diesem Preisdruck noch extra Spare einpacken?

    Grüßle,
    michael

  • Termine frei

    • yamaha4711
    • 12. Juli 2013 um 14:34

    Wieder hochschieben....

    Sind denn alle soweit mit Personal versorgt oder gibt es doch den einen oder anderen Engpass?

  • Was tun wenn Band nicht mit Technical Rider rausrückt???

    • yamaha4711
    • 12. Juli 2013 um 12:05

    wora
    Sicher bist du kompliziert, denn du hast mehrmals nachgefragt ob du nun den Auftrag buchen kannst.
    Der Hinweis, dass du Qualität lieferst ist nicht entscheidend, denn das tun die anderen mehr oder minder auch. Einzig der Preis zählt. Ich merke das auch immer wieder. Und wehe man ruft den Kunden an und frägt nach, ob das Angebot denn soweit in Ordnung ist. Ich habe da auch schon ganz patzige Antworten bekommen, bis hin zur Drohung von Abmahnungen von wegen unlauterem Wettbewerb.

    @all
    Was ich hier nicht so ganz verstehe ist die Tatsache, dass es hier im Thread anscheinend alles kein Problem ist.
    Geringe Umbauzeiten
    Evtl. keine Helfer oder nur wenige, von Kompetenzen mal ganz abgesehen.
    Musiker/Veranstalter mit Extrawünschen

    Alles machbar und erfüllbar.

    In einem anderen Thread, wo es um Monitoring und eben auch Umbauzeiten geht sieht man das alles aber ein wenig anders bzw. wird anders kommuniziert. Wie denn nun?

    Ich für meinen Teil kann durchaus mit einer weiteren kompetenten Person innerhalb von 15 min. die eine Jazzcombo abkabeln und die nächste verstöpseln, einen kurzen Linecheck machen und loslegen. In der Regel passt auch der Sound sowohl nach vorne als auch auf der Bühne. Spätestens nach Ende des 1. Stückes ist dann alles gut.
    Andererseits stellt sich halt doch die Frage, ob das denn wirklich so sein muss. Aber es muss eben überall gespart werden.

    Grüßle,
    michael

  • Die häufigsten Ausreden, wenn ein Kunde (noch) nicht zahlt

    • yamaha4711
    • 11. Juli 2013 um 15:43

    ...und was macht man dagegen? Die genannten Ausreden kenn ich auch alle, nur wie geht man dagegen vor? Sinnvolle Lösungsvorschläge?

    Weitere (un)coole Sprüche, auch in Sachen wir zahlen später und vor allem auch weniger oder überhaupt nicht, die ich schon hatte:
    - Leider sind wir zahlungsunfähig. Unser Insolvenzberater hat sie aber auf seiner Liste.
    - Die abgelieferte Qualität entsprach nicht unseren Vorstellungen. Daher minimieren wir um Betrag x. Bitte stellen sie eine neue Rechnung über Betrag y. (Der Moderator ging sehr unprofessionel mit dem Mikro um, so dass immer wieder deutliche Klopfgeräusche wahrnehmbar waren.)
    - Sie lieferten nicht das ausgewiesene Material (der Kunde damals konnte db und d&b nicht auseinanderhalten. Geliefert wurde d&b).
    - Unser Onlinebanking macht im Moment ärger. Bitte haben sie noch Geduld.
    - Unsere gesamte Buchhaltung ist überlastet/im Urlaub. Wir bitten um Aufschub.

    Grüßle,
    michael

  • Was tun wenn Band nicht mit Technical Rider rausrückt???

    • yamaha4711
    • 10. Juli 2013 um 22:31

    Tacho!

    So etwas in der Art haben wir doch gerade in einem anderen Thread
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=28&t=87809

    Hört sich zumindest sehr ähnlich an von wegen Umbaupausen.

    Bist du dir sicher, dass du diesen Job machen möchtest?
    Ich würde mir primär erstmal darüber den Kopf machen und mal beim Veranstalter nachhaken:
    Wieviele Helfer/Stagehands stehen zur Verfügung?
    Sind die Helfer/Stagehands eingewiesen/unterwiesen?
    Zeitplan einfordern!
    Zeit für Soundcheck?! Diesen verbindlich machen! Nicht dass eine oder mehrere Bands das dann für's Proben missbraucht.
    Der Veranstalter ist in der Regel für das Einholen der bühnentechnischen Anweisung zuständig.
    Ist keine bühnentechnische Anweisung vorhanden, so muss zunächst das so genommen werden wie es steht. Vor allem bei begrenztem Zeitrahmen.

    Falls es bei den genannten Punkten hakt würde ich androhen den Job nicht zu machen.
    Falls gewisse, verbindlich vereinbarte Elemente am Tag der VA nicht so sind wie vereinbart, würde ich gehen.

    Grüßle,
    michael

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • yamaha4711
    • 10. Juli 2013 um 12:10

    Tacho!

    Diese Denkeweise halte ich für gefährlich und auch für untragbar.

    Man sieht doch deutlich, dass es absolut keinen Interessiert, was bei uns in der Branche Sache ist. Dass mit solchen Eskapaden Existenten bedroht sind, da man die bisher getätigten Investitionen nicht wieder reinholen kann und neues Gerät nun wieder kosten verursacht, wenn man am Ball bleiben will oder muss, nimmt unsere Regierung überhaupt nicht wahr.
    Wenn ein Großkonzern damit droht (wird aber niemals umgesetzt aus verschiedenen Gründen) aus Deutschland abzuwandern oder wegen dies und das so und so viele Personen entlassen wird, da geht dann immer ein Ruck durch die Regierungsreihen. Da kann man Sonderregelungen finden oder rudert gar zurück. Dass bei uns dann auch Personen auf der Straße sitzen, das interessiert niemanden. Warum auch.... die paar Hansel.

    Gerade weil es auch uns Profis und damit hauptsächlich den Mittelstand trifft.

    Die Ankündigung der neuen Frequenzen mag zwar nett sein, doch wer sagt denn, dass die Telekommunikationsanbieter nicht auch dort rumfuhrwerken? Die LTE Technik in den Ballungsräumen (sollten grundsätzlich nicht gerade die ländlichen Gebiete versorgt werden.... naja, lassen wir das) wird ja auch im unteren GHz Bereich abgewickelt; 1,8 GHz wenn ich nicht irre. Hmm.... moment.... funken da nicht im Moment auch Funkmikrofone?

    Dann das Dämpfungsproblem. Im GHz Bereich gibt das viel mehr Ärger. Ich denke auch nicht, dass die Technik soweit ausgereift ist, um wirklich störungsfreien Betrieb dem Kunden zu gewährleisten. Bei hoher Luftfeuchtigkeit und vielen Wasserbeuteln reißt die Funkstrecke dann halt mal deutlich früher ab. Ist das denn dann noch professionel?

    Ich bin immer noch dafür den Damen und Herren mal ordentlich den Hosenboden stramm zu ziehen. Wie war das noch gleich... Volksvertreter - eher Industrievertreter.

    Grüßle,
    michae

  • Monitor , wer kriegt was?

    • yamaha4711
    • 9. Juli 2013 um 21:35

    Hmm.... letzteres ist eigentlich nicht dein Job, denn dafür sollten Stagehands am Start sein.

    Extra Monitorpult bei Budgetsachen ist wohl eher die Seltenheit.
    Ich habe kein Problem bei einer Standard Rock'n Roll Truppe den Monitormix vom FoH aus zu machen. Das geht allemal.

    Bei einem separaten Monitorpult darf man dann auch die Splitter nicht vergessen. Das wird alles recht teuer. Zudem braucht das Monitorpult dann auch Platz und zwar auf der Bühne. Das ist dann das nächste Problem.

    So ein Monitormix vom FoH aus, hat zwar Nachteile, aber bei kleinen Geschichten überwiegt dann einfach die Praxistauglichkeit.

    Grüßle,
    michael

  • Monitor , wer kriegt was?

    • yamaha4711
    • 9. Juli 2013 um 11:03

    Tacho!

    Ich schließe mich da den Kollegen voll und ganz an, möchte aber noch anmerken, dass Monitor - wie auch unser ganzes Gewerke - sehr sehr psychologisch ist. Man braucht Fingerspitzengefühl und Einfühlungsvermögen und bei einem Festival wo sich die Bands die Klinke in die Hand geben gleich dreimal.

    Bei den alten Analogpulten war es bei Festivals immer ein Drama. Da musste man die Einstellung recht hastik auf einen Schmierzettel kritzeln, damit man das nachher auch wieder so einstellen konnte. Hier ist die heutige Digitaltechnik doch ein deutlicher Segen. Ein Knopfdruck und alles ist wieder so wie man es beim Soundcheck eingestellt hat.

    Zum Monitor kann man mal ganz grob folgendes sagen:
    Vernüftiges Material. Da darf man nicht sparen. Was bringt eine Plastikkiste, welche nicht direkt und sauber spielt. Das ist schon mal die halbe Miete.
    Headroom, Headroom, Headroom. Dynamik und Headroom und die Musiker fühlen sich wohl.
    Dann aber auch klare Ansagen. Wenn die Amps auf der Bühne zu laut sind, ist kein vernüftiger Monitorsound möglich. Das muss der Band einfach klar sein und wenn nicht muss man da manchmal etwas energischer intervenieren. Es lässt sich kein guter Sound nach vorne machen, wenn der Monitorsound eh schon brachial ist oder eben die Amps auf Rechtsanschlag laufen und der Drummer die dicken Stöcke auspackt.
    Weniger ist oft mehr. Das gilt auch für den Frequenzgang. Bass hat nun mal nicht wirklich Informationsgehalt und vermatscht den Sound in aller Regel. Aussagen wie "gibt mir einfach mal von allem etwas" enden meist in einem Desaster, da das ganze undifferenziert wird. Der/Die Sänger braucht/brauchen vor allem sich und ein Melodieinstrument. Alles andere ist Beiwerk. Bass und Schlagzeug bilden eine Einheit und brauchen sich jeweils gegenseitig, sonst eierts. Die Rhythmusinstrumente gehören dann auch zusammen und benötigen in der Regel etwas Kick und Bass, auch eben damit es nicht eiert.

    Man muss die Band in logische Einheiten unterteilen oder zusammenfassen und diese Einheiten bekommen sich gegenseitig auf den Monitor. Das ist meiner Meinung nach die Kernaussage.

    Wie wora schon schrieb. In den allermeisten Fällen PreFader. Der Monitormix ist ein vollkommen separater Mix. Auch haben Effekte auf dem Monitorweg nichts verloren. Das Ergebnis ist um Klassen schlechter. Leider meinen viele Schlagerjogis, dass das doch so sein muss und beschweren sich dann, dass alles nur ein Brei ist.

    Grüßle,
    michael

  • Multitrack Player

    • yamaha4711
    • 7. Juli 2013 um 16:18

    Hmm... ich denke der Kollege sucht schon so etwas wie den HD24 und wohl auch mit ähnlichen oder gleichwertigen Featuers, also 24 Kanäle In/Out als 19" Teil.

    Korg D88 hat 8 Kanäle und ist zudem ein Pultteil. Ich weiß nicht ob das den Kollegen weiterbringt. Ist ja schon ein wenig unhandlich.

    Das R1000 ist ja eine nette Kiste, wenn da nicht das REAC Protokoll wäre. Da muss dann wieder nach MADI gewandelt werden und dann wieder nach Analog... hör mir auf. Das im Verbund mit dem V-System von Roland ist sicher eine super Sache, aber für diesen Zweck doch sehr unhandlilch zumal auch der Preis recht hoch ist. Weiterhin werden auch hier normale Festplatten eingesetzt.
    Das R-88 hat dann wieder nur 8 In/Out. Wenn 24 In/Out die Forderung ist, bringt das nix. Gut man könnte nun 3 Geräte kaskadieren, aber macht das wirklich Sinn, wenn's das auch in einer Kiste gibt? Und vor allem dann der Preis.

    Die BlackBox wäre eine gute alternative. MADI und DANTE kompatibel. Analog gibt es das auch mit symetrischer Signalführung.

    Da wir noch immer mit DA88 unterwegs sind und diese von der Mechanik her doch noch mehr anfällig sind würde uns die BlackBox sicher auch interessieren. Kennt jemand den Kurs dieser Kiste und ist für die Bedienung immer zwingend ein Rechner erforderlich?
    Da wir das DM24 als Pult nutzen wäre eine Anbindung per TDIF sehr nett.

    Grüßle,
    michael

  • Material mit dem man noch Geld verdienen kann

    • yamaha4711
    • 7. Juli 2013 um 13:17

    Naja... es wird immer einen geben, der es billiger macht.

    200€ für so einen "Job" ist für ein Jugendzentrum halt viel Kohle. Da sind max. 100€ drin und selbst da gibt es Garagenverleiher, welche das noch unterbieten, jede Wette.

    Was da dann an Technik steht kann auch sehr unterschiedlich sein. Von Selbstbau über Plastikkübel bis hin zum LA. Alles schon da gewesen und solche Dinge wiederholen sich eben immer wieder. Wirschaftlichkeit spielt bei solchen Kollegen keine Rolle, hauptsache der "Job" ist gebucht und das Material verdient wenigstens ein bisschen was. So sollen diese Kollegen halt machen. Ärgerlich ist eben nur, dass dadurch der Preisverfall immer mehr zu nimmt.

    Ich für meinen Teil finde, dass man im Moment mit älteren Funkstrecken sehr gut Geld verdienen kann. Die Dinger sind abgeschrieben und man kann eine wertige Funkanlage immer noch für gutes Geld anbieten und Vermieten. Insbesondere ob der dusseligen Diskussion und Unklarheit in diesem Bereich.
    Dasselbe gilt für Analogpulte und entsprechende Sideracks, welche vollgestopft sind mit guter Hardware. Warum also nicht mal wieder ein Analogpult rausgeben, wenn es eh nur in der Ecke steht. Davon wird es nicht besser und so manches Outboardgerät ist einem internen, virtuellen DSP Clone immer noch klanglich überlegen. Nur will das ja heute keiner mehr hören, im wahrsten Sinne des Wortes.

    Grüßle,
    michael

  • Multitrack Player

    • yamaha4711
    • 7. Juli 2013 um 11:19

    Warum baust du nicht einfach die Platte des HD24 aus und liest diese auf einem Rechner aus? Sind doch durch den Caddy einfach herausnehmbar und sind zudem IDE Platten.

    10MBit sind doch OK oder muss die Aufnahme wirklich innerhalb von unterhalb 30 min auf dem Bearbeitungs- / Archivierungsrechner sein? Gib dem alt-ehrwürdigen Teil seine Zeit. 10MBit sind doch ok. Für mich wäre das jetzt nicht wirklich ein Negativargument.
    Und wenn es schneller gehen soll siehe oben.

    Warum ist das nicht robust oder wie geht ihr mit der Hardware um?
    Und kann man nicht die Platte gegen eine SSD Platte tauschen? SSD gibt es auch als IDE Ausführung, z.B. von Transcend.
    Das wäre für mich die beste und vor allem günstigste Lösung. Dann kannst die Kiste wirklich durch die Gegend werfen.

    Grüßle,
    michael

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 4. Juli 2013 um 20:11

    Besser noch... der Kunde bekommt so'n elektrisches Hundehaltband um mit variabel einstellbarem Schmerzpotential. Begründung.... das schützt gegen die, wie neuerdings festgestellt wurde, schädliche Strahlung von Funkmikrofonen und schirmt diese ab.

    Das ganze dann eben entsprechend fernbedienbar. :P

    Grüßle
    michael

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 4. Juli 2013 um 17:16

    Hättest mal den Lichtmenschen angeschissen oder den Nervmenschen zu diesem geschickt. Der soll einfach mal die Seite auf der es brummt dunkel lassen oder voll aufmachen. :D

    Grüßle,
    michael

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 4. Juli 2013 um 16:30
    Zitat

    Weil wir nicht mehr im Wilden Westen sind.


    Glück für denjenigen der sich das erlaubt. :D

    Gut, erschießen ist über den Nutzen hinaus, aber das mit der Stange wäre ja mal wieder sinnvoll, bei soviel unverständnis.
    Letztendlich heißt es dann, dass die Beschallung mist war und die Firma nicht kompetent genug war.

    Dasselbe ist meist auch immer die Diskussion darüber wo denn nun die schwarzen Kisten hinkommen. Aus akustischer Sicht ist diese oder jene Position ok. Kunde sagt dann, dass dies gar nicht geht da ja wegen blablabla und überhaupt das nicht gut kommt.
    Oder man hat das ganze aufgebaut, eingepegelt und eingemessen und dann kommt der Kunde und stellt sein Display direkt davor. Dass dann nix mehr mit Präsenz ist sollte klar sein. Zeit zum Umbau ist auch nicht. Ist immer dasselbe Lied. Da könnte ich manchmal.... aber bringt nix.

    Grüßle,
    michael

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 4. Juli 2013 um 15:56

    Tja... so ist das eben mit "Laienschauspielern". Da kannst du dir den Mund fusselig reden, die interessiert das meist nicht. Und dann hinterher noch rummaulen warum es denn gepiept hat oder man nicht zu verstehen war.
    Dasselbe bei Kadidaten, die das Handmikro auf Höhe Bauchnabel halten und sich beschweren, dass da nichts rauskommt.

    Warum darf man diese Leute nicht wie im Wilden Westen mit einer Stange von der Bühne holen oder einfach standesrechtlich erschießen?

  • VDE 0701 / 0702 fordert H07-Kabel?

    • yamaha4711
    • 2. Juli 2013 um 16:09

    *klugscheißmodus an* Kabel werden in der Erde verlegt. Wovon wir hier reden sind Leitungen. *klugscheißmodus aus*

    Leitungen mit festen Adern sollten (früher) deswegen verwendet werden, da diese die Form (bei einer Biegung) behalten. Bei flexiblen Adern ist das oftmals ein wenig schwierig. Ansonsten ist das gleichwertig, außer bei den Kosten.

    Ich sage es gerne nochmal: Bei Festinstallation immer die gegebenen Brandschutzbestimmungen einholen und beachten. Eben ob halogenfreie Leitungen verwendet werden müssen. Auch was die Verlegewege angeht, ob nun Rohr, Leitungskanal oder Leitungstruss.

    Grüßle,
    michael

  • VDE 0701 / 0702 fordert H07-Kabel?

    • yamaha4711
    • 28. Juni 2013 um 00:03

    Solange niemand vom Brandschutz, also Feuerwehr etc., keine Einwände hat sollte das doch in Ordnung sein.
    Ich sehe jedenfalls keine Problem und hätte das auch in NYM gemacht. Das liegt in jedem Kabelschacht rum.

    Grüßle,
    michael

  • VDE 0701 / 0702 fordert H07-Kabel?

    • yamaha4711
    • 27. Juni 2013 um 22:55

    Auf welcher normalen Baustelle (im Sinne von richtiger Baustelle, also Bau) sieht man KEINE Mehrfachsteckdosen? Selbst der Dorfelektriker, der das auf jeden Fall wissen müsste, werkelt damit rum.

    Bei unseren Baustellen findest du in fast jedem Rack so einen Mehrfachverteiler und oftmals ist das Baumarktqualität.
    Die ganzen Tret-Mich-Tot auf der Bühne vom Gitarristen.... Mehrfachvertleier übelster Sorte nebst fummeligen Netzteilen.
    Der Keyboarder mit seinen 3-4 Keyboards.... Mehrfachstecker.
    Wie werden denn auf die schnelle bitte 3-4 LED Kannen mit Strom versorgt?

    Ich frage mich was gefährlicher ist. 3-4 zusätzliche Leitungen, die als Stolperfalle dienlich sind oder eine vernüftige gesicherte Zuleitung an deren Ende ein qualitativ hochwertiger Industrie-Mehrfachverteiler oder ein Triblock hängt. Diese haben wir auch im Einsatz.
    Im Rig selbst, wo während der VA keiner dran kommt ist die Gefahr noch geringer. Man muss halt die Leistung im Auge haben. In der Regel liegt im Rig eine Splitbox und diese wird per Multipairleitung angefahren. Diese hat dann eben 6 oder 12 Steckdosen.

    Der Einsatz eines Mehrfachverteilers ist auf unseren Baustellen so gesehen immer nur temporär, halt über die Dauer der VA. ;)

    Soviel beim Einsatz, sofern ortsveränderlich. Aber darum geht es hier ja nicht.

    Bei einer Festinstallation gebe ich dir vollkommen recht. Da sollten dann eben entsprechend Steckdosen vorhanden sein. Habe ich aber auch so entsprechend geschrieben.

    Grüßle,
    michael

  • VDE 0701 / 0702 fordert H07-Kabel?

    • yamaha4711
    • 27. Juni 2013 um 16:42

    Bei Festinstallation sollte man sich als erster an die gültigen Brandschutzbestimmungen halten bzw. kundig machen. Da kann es sein, dass man je nach Ausschreibung entsprechend flammhemmendes Leistungsmaterial verlegen muss.

    Von Mehrfachsteckdosen würde ich bei einer Festinstallation absehen und eher eine oder zwei Dosen mehr setzen.

    Den Stromkreis für das Licht würde ich am Einspeisepunkt mit NEOZED oder 3-phasigem Automaten versehen und einem entsprechenden RCD pro Dimmer.

    Ansonsten kann man zur Installation normale NYM Leitung nehmen. Als Abgänge dienen dann normale Steckdosen. Verlängerung im Rick zu den Steckdosen würde ich dann per Silikonleitung machen.
    Eine andere Idee wäre Standard Hartingbuchsen als Übergabepunkt zu nehmen und dann wie üblich eine entsprechende Splittbox ins Rick hängen, die mittels Ölflex angebunden ist. Damit kann man auch schnell mal 6 oder mehr dimmbare Stromkreise direkt auf die Bühne bzw. an deren Rand bringen. Man weiß ja nie was sich so ein Regisseur einfallen lässt.

    Grüßle,
    michael

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