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Beiträge von yamaha4711

  • VDE 0701 / 0702 fordert H07-Kabel?

    • yamaha4711
    • 27. Juni 2013 um 15:37

    Tacho!

    Soweit mir bekannt verhält sich das ganze wie folgt:

    Generell sollten H-05-RNF bzw. H-07-RNF verwendet werden. Das ist grundsätzlich unabhängig davon was da nun dran hängt.
    Im Bereich Licht, vor allem dann wenn man nahe an den Scheinwerfern ist, sollten temperaturbeständige Silikonleitungen eingesetzt werden.

    Ansonsten kommt im Lichtbereich ja Ölfelx (Multipairleitungen) zum Einsatz.

    Warum sollen Mehrfachsteckdosen verboten sein? Um mal zwei 500W Kannen zusammenzufassen ist ein ordentlicher 3-fach Verteiler immer hilfreich. Muss halt die entsprechende Schutzklasse haben.
    Besser ist in jedem Fall einen entsprechende Splittbox.

    Zur Absicherung.
    Generell sollte man dafür sorge tragen, dass mind. ein RCD in der Hauptverteilung hängt. Besser ist in jedem Unterverteiler, da damit die Gefahr eines Komplettausfalls beim Auslösen deutlich minimiert wird.
    Leistungsschutzschalter nach VDE.

    Manche Dimmer haben ja selbst einen RCD (LLT z.B.)

    Wir haben in unseren Verteilern generell LS und mind. einen Haupt-RCD.
    Wir verwenden grundsätzlich H-07-RNF.
    Unsere Mehrfachverteiler sind alle mind. Spritzwassergeschützt und haben die entsprechende Schutzklasse.

  • Digitale Dividende Teil 2: 698-790 Mhz in Gefahr?

    • yamaha4711
    • 25. Juni 2013 um 13:52

    Tacho!

    Es ist wie es ist... wer das Geld hat macht die Regeln und die Telekomdienstleister haben nun mal das Geld und der Staat braucht dies. Also bedient man sich an den Ecken, welche am wenigsten Gegenwehr bieten.

    Ich hatte es schon vor ein paar Monaten geschrieben und ich stehe ich immer noch dazu. Das ganze ist eine einzige Lüge (zum Glück)!

    Wo wurde denn bisher ausgebaut (LTE)? Auf dem Land, so wie es per Vertrag festgezurrt wurde? Nein... in den Ballungsräumen, da wo eben viele zahlungsbereite Kunden sind.
    Ich habe hier am Standort NULL!!!! GSM Empfang. Den Provider juckt das wenig.
    Ich hatte an meinem 2. Wohnort zwar UMTS/HSDPA, aber da viele Nutzer auf dem Mast hiengen war die Datenrate unterirdisch schlecht. Da ist ISDN schneller. Und wieder hat es den Provider nicht interessiert.
    Wenn ich durch die Gegend fahre (Autobahn und Bundesstraßen) fallen mir immer mehr Funköcher auf. Seit ein paar Jahren wird das nicht mehr besser sondern schlechter. Die Provider interessiert dies aber wieder nicht.

    Da wird an neuer Technik gebastelt, die man nicht wirklich braucht und vor allem schießt man sich damit selbst ins Knie, da durch Intermodulationen und Interferenzen zunehmend mehr und mehr Wellensalat generiert wird. Das bringt nix. Mir persönlich geht das ganze LTE so was am Wertesten vorbei... ich kann es euch nicht sagen.

    Meine Funkstrecken (800 - 820 MHz) funken und funktionieren noch sehr ordentlich. Zumindest da wo ich sie regelmässig einsetze und ich mache jede Wette, dass das auch weiterhin funktioniert. Mir ist es auch piepegal, dass das ab 2015 untersagt ist. Die sollen sich erst mal einig werden, dann sehen wir weiter, denn solange das Material einsatzfähig ist, solange verdient es effektiv Geld.

    Ansonsten finde ich es einfach eine Unverfrorenheit und Unverschämtheit seitens der Behörde, dass so etwas gemacht und umgesetzt wird und eben auch die Art und Weise wie es umgesetzt wird. Denen gehört allen mal so richtig der Hintern voll.

    Grüßle,
    michael

  • Anlagen "limitieren"

    • yamaha4711
    • 24. Juni 2013 um 20:31

    Tacho!
    Stimme madmax zu.

    Um sinnvoll ein Limit durchzusetzen sollten alle über eine Anlage spielen. Diese wird Limitiert und gut ist. Das wäre der einfachste Weg.

    Warum schleppt denn da jede Band ihre eigene Anlage mit? Der Umbau dauert ja umso länger... Sachen gibt's.

    Wenn denn jede Band mit ihrem eigenen Equipment aufschlägt sollte eine Messeinrichtung am FoH stehen, welche unmissverständlich klar macht, wo die Grenze ist. Des Weiteren sollte in den Verträgen der Bands das Pegellimit erwähnt und explizit angegeben werden. Ebenso, dass bei mutwilliger Zuwiederhandlung, z.B. nach dreimalligem Ermahnen, entweder die Band von der Bühne geht oder eben entstehende Kosten durch Ordnungsgelder weitergreicht und damit in Rechnung gestellt werden. Im schlimmsten Fall beendet eben das Ordnungsamt oder die Polizei das Spektakel.

    Grüßle,
    michael

  • Audio Signalübertragung via Funk/Wireless

    • yamaha4711
    • 20. Juni 2013 um 19:49

    Tacho!

    Die Übertragung mittels Taschensender und Empfänger ist soweit in Ordnung. Wahlweise auch mit InEar Sender. Machen wir auch so.
    Die Batterie im Taschensender hält 8 Stunden, der Empfänger hängt eh an der Stromversorgung.

    Ich würde zu sehen wie weit das Signal sicher übertragen wird und von dort aus dann per Kabel weiter.
    Solange die Funkkisten ihren Dienst ohne Störungen tun ist das doch super.

    Grüßle,
    michael

  • Trusskäfig und Flatscreens inkl. Bodenstativ

    • yamaha4711
    • 20. Juni 2013 um 16:36

    Hallo liebe Kollegen,

    ich benötige als DryHire folgende Ausrüstungsgegenstände:
    1x Trusskäfig 8x8m, Höhe 4m und mittiger Quertruss für zusätzliche Hängepunkte.
    3x Flatscreens 56" - 60" inkl. entsprechendem stabilem! Bodenstativ.

    Falls Globaltruss zum Einsatz kommt.... wir haben selbst noch 5x2m gerade Truss, so dass man diese am Käfig aus vor lassen kann.

    Das ganze bitte im Raum Heilbronn (Umkreis 30km).
    Termin wäre der 6.7.
    Dauer über das Wochenende.

    Nähere Infos gerne per Mail

    schottm@soundlight-web.de

    Vielen Dank im Voraus für eure Angebote.
    michael

  • Crafter vs. Sprinter

    • yamaha4711
    • 16. Juni 2013 um 12:42

    Naja... ich würde ja an besagter Location auch nie mit einem 7,5t oder einem langen Sprinter hinfahren, da das nix wird. Also gilt nur der Vergleich zwischen den kurzen Versionen Sprinter / Ducato. Der Ducato ist 0,2m kürzer und geht daher gerade so um die Ecke. Der Sprinter eckt deswegen an.

    Ich denke es gibt noch weitere Locations, welche ähnlich gebaut sind und es manchmal auf jeden cm ankommt.

    Grüßle,
    michael

  • Crafter vs. Sprinter

    • yamaha4711
    • 16. Juni 2013 um 11:44

    Tacho!

    Den Crafter hatte ich noch nicht unter den Fingern, dafür aber Ducato, Transit und eben Sprinter. Da ich in diesem Falle nur angemietete Fahrzeuge bewege kann ich zu den Wartungen und deren Kosten nichts beitragen. Dafür aber zum Handling.

    Ford und Fiat haben dazugelernt. Dennoch ist der Sprinter im Detail einfach solider und durchdachter. Das Fahrzeug ist einfach wertiger, dafür kostet das Teil auch ein wenig mehr. Der Motor ist ruhiger und ausgeglichener. Beim Fiat habe ich immer so das Gefühl, dass dieser irgendwie digital ist - Volldampf oder gar nichts.

    In Bezug auf die Konservierung kann ich auch nichts sagen, da die Mietfahrzeuge in der Regel keine 3 Jahre alt sind.

    Das Fahren macht im Sprinter einfach mehr Spass und ist deutlich bequemer. Ich denke auch im Vergleich zum Crafter wird man dies merken. Auch gibt es den Sprinter ja in der Langversion. Ich finde, dass der Sprinter an sich ein Ladewunder ist und man den Raum besser nutzen kann, als bei der Konkurenz.
    Nachteil am (normalen) Sprinter ist dann aber (im Widerspruch zu oben) seine Länge. Wenn es mal eng um die Ecke geht, dann hat man mit dem Sprinter verloren. Da kann der Ducato punkten. Wir haben sehr oft VA im Bereich wo es schon mit einem PKW eng wird. Mit dem Sprinter keine Chance, doch der Ducato passt durch. Ist zwar immer wie wenn man ein Kamel durch ein Nadelör bugsieren muss, aber es geht eben. Dies sollte man beim Kauf auch mit in die Kaufentscheidung einschliessen.

    Für mich wäre der Sprinter dennoch das bessere Fahrzeug.

    Grüßle,
    michael

  • Strom/Batterie-Verbrauch Funkstrecken

    • yamaha4711
    • 14. Juni 2013 um 22:18

    Das würde die Halbierung der Laufzeit plausibel erklären, was auch meine Vermutung ist.

  • Strom/Batterie-Verbrauch Funkstrecken

    • yamaha4711
    • 14. Juni 2013 um 16:25

    Nochmal die Frage, da madmax nun auch mit dieser Schote kommt....

    Was hat eine Einstreuung durch LTE oder die Rauschsperre mit einem erhöhtem Verbrauch am Sender zu tun?

    Die Rauschsperre ist am Empfänger. Auch wenn diese ganz zu ist juckt das den Sender in keinster Weise. Warum auch oder ist die 500er bidirektional? Wüsste ich nicht.

    Ebenso das Einstreuen von HF-Müll. Da reagiert primär mal der Empfänger drauf.
    Gut, die HF-Elektronik des Senders erleidet auch Einstreuungen, doch wirken diese sich wirklich so sehr auf die Leistungsaufnahme aus? Da müsste ja jedes Handy auch derart reagieren.

    Wie schon geschrieben. Ich vermute eine Dejustierung der 3 Kollegen oder dass gewisse Bauteile kurz vor dem Kollaps sind, oder dass die 3 Kollegen mit einer höheren HF-Leistung zu gange sind.

    Hast du mal die maximale Reichweite im Freien der 10 Strecken ermittelt? Falls die 7 deutlich früher "weg" sind und die 3 anderen deutlich mehr Spielraum haben, kann das durchaus auf eine höhere HF-Leistung und damit einen deutlich höheren Energiebedarf hindeuten.
    Im umgekehrten Fall wäre es ein Hinweis auf bald sterbende Teile.

    Grüßle,
    michael

  • Strom/Batterie-Verbrauch Funkstrecken

    • yamaha4711
    • 14. Juni 2013 um 16:13

    Tacho!

    Wieso bitte soll die Haltung und das anliegende Signal primär etwas mit der Laufzeit zu tun haben?

    Das Mikro sendet zunächst mal mit x mW. Egal ob der Wandler ein Signal empfängt oder nicht.
    Ebenso verhält es sich mit der Haltung. Das Mikro sendet mit seiner definierten Leistung, egal ob jemand die Antenne abschirmt oder nicht. Der Empfänger teilt dem Sender ja nicht mit wie gut der Empfang ist und dass deswegen der Sender eine Stufe zurück schalten kann.

    Sekundär wirkt sich wohl das Signal, welches auf den Wandler einwirkt, auf die Leistungsaufnahme aus, doch dies dürfte nicht auf die Hälfte der Laufzeit herauslaufen. Sehr sehr unwahrscheinlich.

    Ich würde die 3 Sender mal zum Service geben. Evtl. sind diese falsch justiert oder irgendein (HF) Bauteil macht demnächst die Biege. Kann man an den 500ern die Sendeleistung anpassen oder verändern? Falls ja da mal nachsehen.

    Firmware ist ja gleich, sonst wäre das noch ein Punkt.
    Ebenso der Faktor Batterien.

    Unsere Funken halten in der Regel 8 Std. +/- 30min. Batterien sind in der Regel Energizer. Aber auch mit Billigbatterien gehen in der Regel 6-7 Stunden dauerbetrieb.

    Grüßle,
    michael

  • IDEE AN UND FÜR DIE ENTWICKLER

    • yamaha4711
    • 11. Juni 2013 um 11:49

    Hmmm.... also wenn ich mir einen D12 unter den Nagel reiße, dann nutze ich das Teil und date nicht up.
    Ebenso bei den Funkstrecken. Wenn die Technik funktioniert, dann sehe ich als nicht berechtigter Nutznieser keine Motivation da etwas daran zu ändern und wenn's nicht verticken oder ab in die Tonne. Hat ja nichts gekostet.

    Damit ist so eine technische Spielerei dann vollkommen sinnfrei.

    Zum Handy... das ist wesentlich schneller und einfacher weg als ein D12 oder ne GrandMa und ich denke jedem dem sein Handy geklaut wird verwünscht den Dieb. Auch wenn wir nur über 700€ reden.
    Im übrigen liegen Budgetcontroller im selben Preisrahmen oder gar deutlich darunter und ich denke dass diese Geräte die ersten sein werden, die so etwas inkludiert haben, wenn es denn der Wunsch des Herstellers ist.

    Und so eine S-Klasse kostet deutlich über 100k€, gell. :)

    Ich denke dass allein die rege Beteilungung hier am Thread zeigt, dass die Idee zwar gut ist aber nicht wirklich umsetzbar, aus vielleicht den von mir genannten Gründen.

    Man denke auch mal an die Zeiten von TPM. Meine Delle hier hat so einen Chip drin nur Nutzen tu ich ihn nicht, da das eh keine Sau interessiert und die Plattform an sich gar nicht mehr exisitiert. Das zeigt doch auch wie interessiert Hersteller daran sind.
    Es geht allein ums Verkaufen. Da ist so eine eingebaute Backtrack Option nur hinderlich.

    Achso... was hat das denn mit Kopierschutz zu tun? Ich sage nur Gisen Audio und LAB

    Grüßle,
    michael

  • IDEE AN UND FÜR DIE ENTWICKLER

    • yamaha4711
    • 10. Juni 2013 um 19:14

    Tacho!

    Die Idee an sich ist gut und zu begrüßen, aber......

    Mal ein paar Überlegungen dagegen.

    So etwas gibt es ja schon bei den Handys, die IMEI. Es gibt gar eine zentrale Anlaufstelle. So ein Handy zu sperren wäre technisch sehr einfach, da sich das Handy ja beim Einbuchen mit seiner IMEI meldet. Also muß der Rechner nur "wissen", dass das Handy gestohlen ist und den Einbuchungsvorgang im Bedarfsfall ablehnen.
    Mir wurden schon zwei Handys gestohlen und jedes mal diesselbe Antwort: das kostet den Betrag x (welcher nicht unerheblich war/ist). Der Provider an sich stellt sich doof und verweist an eine zentrale Stelle in Irland. Der Hersteller stellt sich auf doof, da er ja seine Geräte weiter verkaufen möchte.

    So eine Abfrage der Seriennummer nimmt z.B. auch Apple beim IPhone vor. Aber auch da ist außer Spesen nichts gewesen, denn auch Apple möchte ja weiter Geräte verkaufen.

    Also sieht es bei den Herstellern von Audioprodukten ähnlich aus.
    Da die Geräte sehr schnell ins Ausland geschafft werden, ist das mit Freund und Helfer außer Frage gestellt.
    Die Hersteller wollen weiter Geräte verkaufen und jedes unterschlagene Geräte ist Motivation zu einem Ersatzkauf. Also ist die Motivation seitens der Hersteller sehr gering auf so etwas zu reagieren.
    Gerade da wo die Geräte wieder aufschlagen gibt es genügend Spezialisten, welche so etwas im Handumdrehen wieder flott machen. Steuergeräte von Autos sind da auch so ein Beispiel. Normalerweise lassen die sich ja nicht austricksen und dennoch fährt die geklemmte S-Klasse dann doch in der Ukraine ohne Probleme und bekommt jeden Monat ein Update.
    Dann die Frage der Motivation des Fremdnutzers überhaupt ein Update zu machen. Wenn die Kiste tut, dann tut sie. Wernn dann auch noch bekannt ist, dass die Kiste sich selbst lahmlegt wird der Fremdnutzer einem Update sehr unmotiviert gegenüber stehen. Damit verpufft so etwas ganz einfach.

    Was ist wenn ein Kollege dich ärgern möchte? Einfach das Gerät als gestohlen melden und dann hast du beim nächsten Update erstmal den Ärger.

    Wie gesagt, ich finde die Idee zunächst gut, aber wenn man weiter darüber nachdenkt wird man feststellen, dass es auch genügend Gründe gibt, dass die Hersteller dies nicht machen, obwohl es technisch kein Problem wäre.

    Ich meine, dass es sogar mal Geräte gab, die sich selbst wirklich hardwaretechnisch abgeschossen haben. Da wurde der vorhandene Speicherbaustein oder irgendein essentielles Logikbauteil überlastet und dann war es definitiv Schrott. Der Besitzer konnte es einschicken und es wurde dann wieder für einen sehr geringen Betrag wieder instand gesetzt. Das ist aber auch aufgrund von oben genannten Unzuänglichkeiten wieder eingestellt.

    Grüßle,
    michaell

  • Fostex D108 und D116

    • yamaha4711
    • 10. Juni 2013 um 10:02

    Tacho!

    Probier es doch einfach aus. Man nehme ein Masterkeyboard oder einen Rechner mit einer entsprechenden Steuersoftware, bei welcher du absolut frei MIDI Befehle senden kannst.

    In der Bedienungsanleitung der beiden Kisten müsste eigentlich stehen auf welche Befehle sie wie reagieren.
    Es muss ja kein PC oder CC sein. Es kann ja auch eine bestimmte Note sein. Wie die Geräte das intern auswerten kann generell total von einem Expander oder einem Keyboard abweichen. Oftmals sind auch SysEx Befehle notwendig. Aber auch das müsste in der Bedienungsanleitung stehen.

    Falls es nur um den Abruf eines Tracks zum Zeitpunkt x geht, dann sendet das Pult einfach den Befehl und der Recorder spielt das sofort ab.
    Falls es aber um einen zeitlichen Scenenverlauf handelt, dann empfehle ich das vorgehen, wie es audiobo beschrieben hat. Dann nämlich muss das Pult irgendein Zeit- bzw. Syncsignal auf zeitlicher Ebene schicken, also MTC oder SMPTE. Aber wehe wenn die Akteure auf der Bühne davon abweichen.

    Grüßle,
    michael

  • Dynacord Forum Line

    • yamaha4711
    • 6. Juni 2013 um 18:52

    Ich kann wora da schon verstehen, da mir es sehr ähnlich geht. Wenn ein System das Gehör auf Dauer der VA ermüdet, weil es entweder falsch justiert wurde oder generell unschön klingt, dann ist das einfach nervig und trägt in keinster Weise zu einem guten Ergebnis bei. Man kann dann nur versuchen die schlimmsten Frequenzen zu filtern, ohne nun andere wichtige Frequenzanteile zu beschneiden.

    Piezo's sind da eben der Overkill.

    Der DH1AMT von EV ist halt schon ne harte Nummer aber dafür macht er eben auch ganz schön Druck. Die richtige Entzerrung ist halt wichtig. Vielleicht war bei dem verwendetem System die Weiche angeschlagen.

    Moderne 1,4" Treiber oder 1" Treiber klingen da viel mehr nach HiFi. Da muss nicht viel durch Elektronik nachgeschönt werden.
    Ich denke die Bändchentreiber von Alcons sind da mit am wenigstens Klirr belegt und klingen sehr soft.

    Das alles hat aber nichts mit einer falschen Aufstellung, Kammfiltereffekten (wobei man die ja nur wirklich wahrnimmt, wenn man sich durch den Raum bewegt) oder herabgesetzter Sprachverständlichkeit zu tun. Das hängt eher an dem Unvermögen des Technikers, denn man kann auch mit schlechtem Material noch ein wenig was reissen, wenn man denn möchte.

    Grüßle,
    michael

  • Dynacord Forum Line

    • yamaha4711
    • 6. Juni 2013 um 11:39

    Tacho!

    Die Forum Line finde ich nun wirklich nicht so verkehrt. Die Treiber sind, in Anbetracht auf das Alter des Systems, in Ordnung.
    Wie schon erwähnt muss man wissen wie man damit umgeht. Wenn die Kisten falsch aufgestellt werden, dann ist das kein Systemfehler. Ebenso wenn man falsche Controlersetups verwendet.

    Für die kleinen Systeme (XA5 bis XA48) konnte man mit dem Systemamp XA2600 ganz gute Ergebnisse erzielen. Der Amp geht im übrigen auch mit 3 Bässen pro Seite noch. Für alles darüber gab es entweder die X Systemamps (X-1202 und X-1201) oder man verwendet die entsprechenden Setups im Controllern DSP244 in Verbindung mit den L-Serie Amps. So wurde es zumindest von Dynacord komminuziert.

    Letztendlich kann man jedes System irgendwie zum "Klingen" bringen oder es eben so verdrehen, dass alles nur Matsch ist.

    Grüßle,
    michael

  • Kleinanzeige? Wie aufstellen

    • yamaha4711
    • 5. Juni 2013 um 12:28

    Tacho!

    Wo möchtest du denn diese "Kleinanzeige" aufgeben?
    Klassisch in der Tageszeitung, in einer Fachzeitschrift oder als Onlineanzeige in Foren oder bei Aktionsplattformen?

    Letztendlich musst du deinen Artikel aussagekräftig und ehrlich beschreiben. Dazu gehört meiner Meinung nach Modell, Zustand und evtl. Alter. Fehler bzw. Schäden sollten auch erwähnt werden, denn was hilft es wenn der Käufer diese dann entdeckt und es zu einem Streit kommt.

    Bei Onlineanzeigen, falls dies möglich ist, immer auch Bilder einstellen.

    Je genauer deine Beschreibung ist, desto besser. Es bleiben einfach weniger Punkte offen, an denen sich ein Käufer im Nachhinein aufhängen könnte.

    Grüßle,
    michael

  • Hoellstern Delta 14.4-DSP

    • yamaha4711
    • 21. Mai 2013 um 23:28

    Vielen Dank rockline für deine fachmännische Einschätzung und Erklärung.

    Dass der Reparaturaufwand im Fehlerfall bei einer SNT Stufe höher ist, wäre schon ein Kriterium. Andererseits sollten diese Netzteile ja recht stabil sein. Ich hatte halt schon mehrfach ärger mit SNT, aber in einem anderen Bereich (IT) und da weniger die Netzteile der Rechner sondern der angebundenen Peripherie und von Netzwerkkomponenten.

    4-Kanal Stufen finde ich auch gut, soweit diese eben stabil sind. Ansonsten lieber Zweikanal und eben mehr. Der "Schaden" ist eben mal halbiert, wenn's denn mal raucht.

    Im Falle meiner geliebten L2400 ist das selbst bei Zweikanal kein Problem, da getrennte Netzteile pro Kanal. Also so gesehen doppelter Monoblock. Steht so zumindest im Manual.

    Grüßle,
    michael

  • Hoellstern Delta 14.4-DSP

    • yamaha4711
    • 21. Mai 2013 um 11:27

    Tacho!

    Ein Hoch auf Rockline, unseren "Meßknecht".
    Vielen Dank für die professionelle und bodenständige Arbeit, die du dir da gemacht hast. Zum einen zeigt es, dass Hoellstern auch nur mit Wasser kocht, dennoch die Angaben reell sind und dass man anscheinend doch sehr viel dran setzt, dass das ganze audiophil bleibt. Auch was die Stromentnahme aus dem Netz angeht scheint man sich die richtigen Gedanken gemacht zu haben.

    Wie oder wo siehst du denn die Stufe im Vergleich mit
    Crown I-Tech
    Dynacord H-Serie bzw. EV TG
    Lab Gruppen FP
    Camco Vortex
    QSC PL-Serie
    Powersoft K-Serie

    und diese dann wiederum im Vergleich zu alten "Eisenschweine" wie
    Crown Macrotech
    Dynacord L-Serie
    QSC EX-Serie

    Grüßle,
    michael

  • JBL SRX 625 o. 635

    • yamaha4711
    • 21. Mai 2013 um 09:22

    Ich habe mir gerade mal die technischen Details angesehen...

    JBL selbst ist sich da auch ein wenig uneins, was ich recht seltsam finde.

    Unter http://www.jblproservice.com/pdf/PRX600%20Series/PRX635230.pdf
    findet sich nur eine X-Over Frequenz: 1,8 kHz. Ich dachte es sind 3 Wege?!

    Unter http://www.jblpro.com/BackOffice/Pro…L_PRX635.v9.pdf
    finden wir dann als X-Over: 460 Hz und 2,75 kHz. Das sieht dann eher nach 3 Wege aus.

    Das Horn am Mitteltöner scheint nach 1. Link ein Waveguide zu sein. Wenn man sich das Teil aber bei so manchem Store ansieht, dann sieht es aus wie ein normales Horn. Naja... wie dem auch sei.

    Achso... bezüglich Subwoofer. In der Regel trenne ich meine Subs zwischen 80 und 120 Hz je nach Woofer und Top. Zudem kann ich je nach Raum oder Situation beide Systeme getrennt im Pegel regeln oder die Trennfrequenz optimieren. Das sind doch deutliche Vorteile, zumindest für mich.

    Grüßle,
    michael

  • Rednertisch mit AKG CGN CS oder HS ??? Bitte um Rat

    • yamaha4711
    • 17. Mai 2013 um 09:58

    Am Pullover oder für andere Designklamotten hat AKG z.B einen Nadelclip im Etui.

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