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  2. yamaha4711

Beiträge von yamaha4711

  • Rednertisch mit AKG CGN CS oder HS ??? Bitte um Rat

    • yamaha4711
    • 16. Mai 2013 um 00:26

    Tischmikros verwendet man im allgemeinen bei Konferenzen, nämlich dann wenn der/die Sprecher direkt davor sitzen oder eben keine Übertragung im gleichen Raum per PA statt finden soll. Also bei Aufzeichnungen oder bei Radioproduktionen etc.

    Grüßle,
    michael

  • Rednertisch mit AKG CGN CS oder HS ??? Bitte um Rat

    • yamaha4711
    • 15. Mai 2013 um 21:17

    Also so doofe Kundschaft hatte ich selten. Wenn man denen das erklärt und das Lavalier an die Krawatte oder das Hemd macht funktioniert das meist ohne Probleme. Bei den Damen mit tiefem Ausschnitt ist es kniffelig, da das Lavalier dann zu weit weg ist. Hier eben dann ein Headset.

    Von wegen Headset. Kommt ganz darauf an. Wenn man natürlich ein Headset mit riesigem Puschel auf dem Wandler hat, dann sieht es in der Tat befremdlich aus. Aber so ein kleines hautfarbenes mit Kapsel am oder kurz hinter dem Mundwinkel fällt nicht auf und bei meinen hat sich auch noch nie jemand über den Tragekomfort beschwert.

    Bei der Bose habe ich nun Bauchschmerzen was das Gain before Feedback angeht. Vor allem bei Mikros auf dem Tisch und vor allem dann, wenn alle Mikros offen sind.

    Falls gar nichts geht würde ich den Damen und Herren Handsender verpassen. Da sieht dann auch das Publikum sofort weswegen der jeweilige Sprecher dann schlecht zu verstehen ist.

    Grüßle,
    michael

  • Rednertisch mit AKG CGN CS oder HS ??? Bitte um Rat

    • yamaha4711
    • 15. Mai 2013 um 19:13

    Tacho!

    Vollparamterischer EQ und eine gut richtende PA vorausgesetzt würde ich die Hyperniere nehmen. Bei sitzendem Klientel bringt die Hyperniere, wie du schon sagst, noch ein paar cm Gewinn. Falls der Redner aber nach links und rechts wegbricht ist Essig mit Hyperniere.
    Am Rednerpult bevorzuge ich Niere, da die Klientel da mehr nach links und rechts eiert als nach vorne und hinten..

    Warum nimmst du keine Lavaliers?

    Grüßle,
    michael

  • Stabiles aber kompaktes Stativ für 35kg Boxen

    • yamaha4711
    • 14. Mai 2013 um 10:53

    Tacho!

    Hast du denn schon mal bei Manfrotto ins Produktportfolio gesehen?
    Die sind auch sehr stabil und wertig.

    Grüßle,
    michael

  • Blitzeinschlag bei Herrentagsfest

    • yamaha4711
    • 10. Mai 2013 um 00:24

    Tacho!

    Ein möglicher Ansatz dafür:
    Wenn der Blitz in direkter Nähe einschlägt, dann erwirkt dieser ja zunächst ein elektrisches Feld, welches wohl mit 1/r abnimmt.
    Die Personen in der Umgebung greifen durch das dabei entstehende Potentional eine Spannung ab. Diese ist umso größer, je breiter man auf dem Boden steht. Deswegen soll man sich ja auch bei Gewitter nicht nur möglichst klein machen, sondern auch die Standfläche möglichst minimieren.

    Wenn nun die Personen entsprechend gestanden sind ist es durchaus möglich, dass diese eine entsprechend hohe Spannung und einen entsprechend hohen Strom abgegriffen haben.

    Brände oder Brandverletzungen können dabei auch durch umgestossenes Grillgut entstanden sein. Darüber schweigt sich der Artikel ja aus. Auch Verletzungen müssen keine Direktwirkung des Blitzes sein. Wenn da eine Panik ausbricht, dann können Verletzungen auch hiervon kommen.
    Beschwerden können ja auch die Ohren und zum Teil andere innere Organe machen. Bei dem Pegel bzw. Druckunterschied des Impulsgeräusches, das durch so einen Blitz ausgelöst wird...

    Was mich dabei ein wenig grübeln lässt ist die Aussage, dass der Stromkasten den Blitz verstärkt hätte. Eigentlich sollten die elektrischen Leitungen ja die Energie gar abführen als Verstärken, oder? Ich bin mir da gerade uneins.

    Risikominimierung wäre das ganze Indoor abzuhalten. :)
    Im Außenbereich bei Gewitter besteht immer die Gefahr von Blitzschlag. Da müsste man dann schon massiv Blitzableiter setzen bzw. um die VA einen faradyschen Käfig basteln. Und dann muss die Energie ja auch noch vernüftig abgeführt werden. So von wegen Potential. Also müsst das ganze noch galvanisch zur Erde getrennt werden, so dass keine der Personen mit der doch leitenden Erde in Verbindung stehen. Da es meist bei einem Gewitter auch regnet ist dies dann doppelt schwer.

    Grüßle,
    michael

  • eEbay Rechtsfrage

    • yamaha4711
    • 9. Mai 2013 um 18:50

    gert
    Nur so als kleiner Einwand.... was machst du wenn die PSU im Gerät selbst steckt?
    Es gibt auch Geräte, die ein Netzteil eingebaut haben und dieses sich nicht selbst anpasst bzw. unanpassbar ist. Und nun?

    Dennoch sind die heutigen Schaltnetzteile universel einsetzbar und notfalls braucht man halt einen Steckadapter.

    Als Privatmann versucht man ja sowieso jegliche Garantie auszuschließen, was de facto aber eigentlich nicht machbar ist, denn jeder Verkäufer ist auch irgendwie für eine gewisse Zeit haftbar zu machen. Was ist, wenn der Kunde nun ein falsches Netzteil nutzt. Wie willst du im das dann nachweisen, wenn das Gerät einen defekt dabei erleidet?

    @djheine
    Genau deswegen explizit aufführen was zum Verkauf steht und alles explizit ausschließen was auf einem evtl. eingestellten Bild zu sehen ist. Im übrigen muss ich ja kein Bild einstellen.

    Ich stimme im übrigen den Ausführungen meiner beiden "Vorschhreiber" zu.

    Grüßle,
    michael

  • eEbay Rechtsfrage

    • yamaha4711
    • 9. Mai 2013 um 11:12

    OK... das wusste ich nicht, dass Sennheiser zu geizig ist da ein Netzteil mit beizulegen, welches im Prinzip ein Pfennigartikel ist. So gesehen ist es von Sennheiser ein wenig unverschämt. Verkaufen die denn die Funkstrecken auch ohne Netzteile?

    Ich bin halt der Fan von "was im Sack gekauft wurde, wird auch wieder so verkauft". Verschleißteile mal ausgeklammert.

    Bei solchen Verkäufen - gerade als Kleinfirma oder Privatperson - muss man eben sehr genau aufpassen was man wie anbietet. Wenn der Ausschreibungstext Platz für Interpretationen lässt, so werden diese wohl auch genutzt.

    Deswegen immer genau angeben was der Umfang ist und alles ausschließen, was auf einem Bild zu sehen ist, z.B. Case, weitere Geräte oder die Werkstatt im Hintergrund.

    Grüßle,
    michael

  • eEbay Rechtsfrage

    • yamaha4711
    • 8. Mai 2013 um 23:37

    Es scheiden sich die Geister.
    Laut der Beschreibung ist es halt der Combiner. Nur - und das ist meine Meinung - macht das wenig Sinn, wenn da nicht auch das Netzteil dabei ist. Ich würde daher davon ausgehen, dass dies dabei ist. Und ich bleibe dabei: da es im Lieferumfang auch dabei ist, gehört das einfach mit dazu, falls es nicht defekt ist. Aber dann sorgt man ja auch selbst für Ersatz, denn sonst tut die Kiste ja nicht.

    Das Beispiel mit der Hilti hinkt.
    Bohrer sind Verschleißteile. Ebenso das Fett und der Putzlappen ist ja nun auch nicht essentiell zum Betrieb notwendig. Den Koffer sehe ich wiederum schon als festen Bestandteil an. So eben auch das Netzteil.

    Bei einem Computer erwirbt man meist ja auch das Ganze, also Motherboard, Speicher, Grafikkarte, Netzteil, Festplatte.
    Wäre es da denn auch so, dass man hier das Netzteil einzeln verkauft oder die Festplatte? Ich denke, dass da jeder Käufer auch zurecht intervenieren würde, wenn ein Computer ohne Netzteil, Speicher oder Festplatte daher kommt.

    Wäre bei einem Mischpult mit externem Netzteil ja auch so, wobei es ja auch da Figuren gibt, die das Netzteil dann als Zusatzoption verkaufen. Ist auch nicht wirklich nett, aber jeder so wie er mag.

    Sicher steht es einem frei das Ganze zu zerpflücken und die Einzelteile zu verhökern, aber dann darf man sich auch über solche Gesuche von Käufern auch nicht wundern, die eben durchaus berechtigt sind. Andererseits muss man darauf ja auch nicht bieten oder klärt solche Frage vor dem Kauf ab. Wie immer die zwei Seiten der Medaille.

    Ich habe keine Ahnung wie das rechtlich Aussieht. Ich weiß aber, dass mir mein Bauchgefühl sagt, dass dies nicht ganz richtig bzw. fair ist.

    Grüßle,
    michael

  • eEbay Rechtsfrage

    • yamaha4711
    • 7. Mai 2013 um 23:41

    Tacho!

    Wie hast du es denn von Sennheiser geliefert bekommen? War da nicht das Netzteil und das Montageset dabei?
    Wenn beides dabei war, dann finde ich solche Offerten nicht gerade fair, denn du erwirtschaftest dir dabei auf Kosten Dritter zusätzliches Geld, welches du beim Kauf nicht direkt ausgegeben hast.

    Grüßle
    michael

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 6. Mai 2013 um 19:42

    Zum Thema Angebotserstellung...

    Wenn ich das für einen Kollegen mache oder für einen Stammkunden; keine Frage.
    Bei Kleinverleih, einem Standardanlage, geht das auch noch in Ordnung. Aber bei einer Anfrage für eine größere VA mit Bühne, Ton und Licht inkl. Stromberechnung usw. finde ich eine Aufwandsentschädigung schon angebracht, insofern sich dabei dann auch wirklich gleich die Spreu vom Weizen trennt. Diejenigen, welche das nur mal so zum Spass haben wollen oder damit ihre eigene Kalkulation machen, denen werf ich ja sozusagen mein KnowHow zu, inkl. der Dienstleistung der Materialzusammenstellung. Für 25 oder 30 € sollte der Kunde schon gewillt sein diese Dienstleistung auch anzunehmen, vor allem auch dann wenn ein Ortstermin fällig ist.

    Wenn ich einen defekten Konsumartikel zur Werkstatt bringe und die mir einen Kostenvoranschlag machen, dann ist dieser auch nicht für umme und da machen auch alle brav den Geldbeutel auf. Warum also wieder nur nicht hier in unserer Branche?

    Grüßle,
    michael

  • JBL SRX 625 o. 635

    • yamaha4711
    • 6. Mai 2013 um 15:38

    Naja... ein ein paar entsprechende Kenntnisse habe ich schon. ;)

    Bei den 3-Wege Konstrukten hat man einfach das Problem, dass es 2 Übernahmepunkte gibt. Und was geschieht im Bereich des Übernahmepunktes? Die Phase wird verschoben, es kommt zu Gruppenlaufzeitfehlern und das Impulsverhalten wird negativ beeinflusst. Bei passiven Weichen war das immer ein Problem. Deswegen wurden große Systeme wie z.B. das Flashlight von Turbosound immer voll aktiv gefahren. Damit wurden die Übernahmeprobleme minimiert, da man elektronisch gegensteuern konnte. Bei den Studioabhören dasselbe. Auch hier kommt pro Weg ein Amp zum Einsatz und es wird elektronisch korrigiert. Wohl auch in der hier zu diskutierenden PRX 635. Deswegen meine ich gepimpt. Ich denke aber nicht, dass FIR-Filter hier zum Einsatz kommen, denn nur so kann man das ganze auch wirklich linear machen.

    Um es mal mit anderen Worten eines Entwicklers wiederzugeben.
    Hr. G. Nubert meint dazu (Quelle: http://www.nubert-forum.de/nuforum/viewtopic.php?f=6&t=57:(

    Zitat

    Neben konventionellen Konstruktionen gibt es schon seit etwa 25 Jahren eine "spezielle" (ziemlich überzeugende) 3-Weg-Weichen-Theorie, die leider durch das Einfügen der Lautsprecher-Systeme (statt "ohmscher" Widerstände als Last in der Weiche) ihre positiven Eigenschaften "so gnadenlos" verliert, dass praktisch alle theoretischen Vorteile in reale Nachteile verkehrt werden.

    - Vor etwa 20 Jahren bestand ein sehr großer Teil unserer Überzeugungs-Arbeit darin, auf diese Diskrepanz zwischen Theorie und Praxis hinzuweisen. - Dieses Problem hat sich in der Zwischenzeit stark "gemildert"; - einfach schon deshalb, weil es kaum noch (passive) 3-Weg-Boxen gibt, (wenn man die sogenannten "2 1/2 - Weg" Boxen nicht mitzählt, bei denen eine Zweiwege-Box mit einem integrierten passiven Sub-System kombiniert wird.)

    Insgesamt kann man zusammenfassen, dass passive 3-Weg-Boxen, (bei denen ein Lautsprecher-System im Frequenzgang sowohl zu tiefen, - als auch zu hohen Frequenzen begrenzt wird, gegenüber 2-Wege-Konstruktionen im Impuls- und Phasen-Verhalten deutliche Nachteile aufweisen. -

    Mit Aktiv-Boxen kann man diese Problematik teilweise umgehen. Ein Serienprodukt das unter Berücksichtigung der eingangs erwähnten "speziellen" Theorie entwickelt wurde, habe ich aber noch nie gesehen; - in der Praxis werden Phasengang und group delay mit speziellen Filtern in DSP-Systemen linearisiert, die man entweder in Aktiv-Boxen integriert, oder bei Passiv-Boxen in den Signalweg eines Vorverstärkers einschleift.

    Deswegen stelle ich mir auch die Frage, warum es denn mehr 2-Wege Systeme am Markt gibt als 3-Wege Systeme, mal abgesehen von LA Konstrukten mit 3 Wegen. Doch da wird mit Waveguides, Phaseplug und anderem Gerät hantiert, was bei dem 635 Konstrukt wohl nicht der Fall ist.

    Im HiFi und Abhöre Bereich sieht das auch anders aus. Da sind auch keine hohen Pegel gefordert.

    Das so ein System seine Berechtigung hat, durchaus. Gerade für kleinere oder mittlere Drumfill Anwendungen oder eben DJ Monitoring. Für Disco und Alleinunterhalter ebenso.

    Grüßle,
    michael

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 5. Mai 2013 um 19:34

    Tacho!

    mringhoff schrieb:

    Zitat

    Früher hab ich mir noch die Mühe gemacht, nachzufragen, wann wo wie was etc. Heut lautet meine Antwort nur noch: zwischen 2.000,- und 20.000,- EUR Die Reaktion ist früher wie derzeit immer die Gleiche: keine Antwort mehr.

    Kenn ich nur zu gut. Letztendlich müsste man das Angebot als Kostenvoranschlag mit entsprechender Kostennote vereinbaren, welche bei Auftragsvergabe gegen gerechnet wird.

    Bist du denn schon mal zu solch einer Örtlichkeit dann gefahren und hast dir angesehen wie es denn gemacht wurde?

    Grüßle,
    michael

  • Suche kompakte, leichte, gutklingende Aktiv-Monitorbox

    • yamaha4711
    • 5. Mai 2013 um 14:18

    Das mit dem Platzproblem ist mir schon klar. Deswegen auch Kompaktklasse.
    Das mit der Schlepperei... naja, bei so vielen Personen wird ja noch die eine odere andere Hand noch frei sein. ;)

    Das Gebläse macht ja wohl alleine schon mal über 100dB, wenn der Gittarero diese im Nacken hat. Da sollte der Monitor aber schon mindestens 3-4dB drüber kommen, ohne gleich gestresst zu klingen, denn sonst könnte man sich das ja auch direkt sparen.
    Ist halt nur so ne Idee.

    Grüßle,
    michael

  • Martin Magnum Pro 2000 Sensor Defekt

    • yamaha4711
    • 5. Mai 2013 um 10:36

    Tacho!

    Ich tippe mal auf einen Standardfühler PT100 bzw. PT1000.
    Kommt auf die maximale Temperatur an, welche der Heizblock erzeugt bzw. erzeugen soll.
    Bleibt's unter 200°C, dann PT100.
    Geht's über 200°C, dann PT1000

    Grüßle,
    michael

  • Suche kompakte, leichte, gutklingende Aktiv-Monitorbox

    • yamaha4711
    • 4. Mai 2013 um 23:26

    Tacho!

    Die RCF wird wohl nicht das schlechteste sein.
    Als Alternative mal die TSM 10dp von Seeburg antesten. Die beiden werden sich aber wohl nicht viel nehmen.
    EAW Microwedge MW10... ist halt passiv.

    Ich würde hier aber zu bedenken geben, dass evtl. eine 12" Box mehr Saft bietet, von wegen des Blechs im Nacken.

    Grüßle,
    michael

  • JBL SRX 625 o. 635

    • yamaha4711
    • 4. Mai 2013 um 20:50

    Naja... für mich ist es eine 15/3er - nicht mehr und nicht weniger. Gepimpt wegen den Amps... deswegen klingt's wohl auch besser, da ne Standard 15/3 meist ne passive Weiche drin hat. Mehr aber auch nicht. Wie Kollege harryhirsch schon mitteilte wird da per DSP ganz schön Schön-EQt. Was bringt's also, wenn das Teil schon mit nem Standard SM58 anfängt zu piepsen.

    Das Horn vor dem 6,5" bringt sicher nicht viel. Wie groß muss das sein, damit es wirklich auch im entsprechenden Frequenzbereich richtet?

    Dann wie du schon sagst... die Treiber.

    Ein weiteres, wohl weniger bedachtes Manko ist einfach die Bauhöhe und das Gewicht. Stell mal so eine Box auf ein Standardstativ, welches entsprechend weit ausgefahren wird. Durch die Amps wird das Gewicht wohl ziemlich zentrisch sein, dennoch habe ich einen entsprechenden Hebelarm und die Angriffsfläche für den Wind im Außenbereich ist nicht unerheblich. Eine potente 12er mit Subwoofer macht da deutlich mehr Alarm und ist durch eine Distanzstange auch durchaus besser Sicherungstechnisch in den Griff zu bekommen.

    Aus diesen Gründen finde ich so eine Box für die gestellte Aufgabe nicht sonderlich gut.

    Grüßle,
    michael

  • JBL SRX 625 o. 635

    • yamaha4711
    • 4. Mai 2013 um 12:37

    Tacho!

    Das Problem bei solchen Lautsprechern ist, dass es eierlegende Wollmilchschweinchen sein sollen. Da sind Kompromisse unumgehbar.

    Die 635 ist nichts weiter als eine klassische 15/3er. Gut, durch die 3 Amps etwas gepimpt. Für Konserve, Monitor für den DJ und den ambionierten Alleinunterhalter super, aber nichts für ernsthafte Anwendungen, die auch noch Reichweite erfordern bzw. Clustering.
    Ich erinnere mich daher auch gerne an meine ollen Zeck 15/3er. Waren Superboxen, doch halt auch sehr schnell am Limit.

    Wie heißt es immer so schön. Das richtige Werkzeug für den entsprechenden Einsatzzweck.

    Grüßle,
    michael

  • Termine frei

    • yamaha4711
    • 2. Mai 2013 um 15:39

    Mal hochschieben, da immer noch aktuell.
    Es beginnt ja die Outdoor Sesion. Ich bin gegen Pollenflug immun. :)

  • ETC Service

    • yamaha4711
    • 30. April 2013 um 12:46

    Sorry... sollte ja nicht von oben kommen.

    In der Regel brennt so ein Pult im DMX Teil ja auch nicht ab, außer man hat mal mit Netzstrom da reingeschossen. Dann ist klar, dass da nix mehr zu retten ist und nur noch ein Austausch erfolgen kann, sofern da nicht alles auf einer Platine sitzt. Dann wäre es quasi ein Totalschaden.

    Also nicht persönlich für dich oder deinen Bekannten nehmen, denn eben diese Zusatzinformation fehlte bis dato.

    Grüßle,
    michael

  • ETC Service

    • yamaha4711
    • 30. April 2013 um 11:29

    Tacho!

    DMX Platine?
    Bekannter hat reingeschaut... hmmm... Hat der Röntgenaugen und erkennt sofort dass da die Platine voll im Dud ist?
    Hat dein Bekannter evtl. mal den dort ansässigen Treiber geprüft? Das wäre meine 1. Anlaufstelle, falls gar nix mehr aus dem DMX Out kommt. Oder der Optokoppler, falls einer verbaut ist.

    Ansonsten wird der ETC Service die Kiste schon wieder richten. Wie skyworker schon so nett bemerkt hat.

    Grüßle,
    michael

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