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  2. yamaha4711

Beiträge von yamaha4711

  • Triac Problem

    • yamaha4711
    • 9. April 2013 um 18:48

    Und die Steuerplatine ist definitiv in Ordnung?
    Warum ist die Pumpe denn verreckt? Mechanisch oder doch elektrisch? Spule durch? Kann man ja messen.
    Verwendest du die original Steuerung oder deinen Nachbau?

    Wie hoch ist denn der Widerstand der Spule. Ist dieser derselbe wie beim Original? Solche einfachen Steuerungen sind oftmals sehr anfällig in Punkto Leistungs- bzw. Impedanzanpassung. Deswegen kann es sein, dass die neue Pumpe nicht auf 100% kommt, weil der Regelkreis am oberen Ende verrückt spielt oder einfach nicht mehr kann. Sozusagen Endstufe am Clippen.

    Ansonsten würde ich das so hinnehmen und gut. Mein ehemaliger Chef hat auch immer gesagt: 100% zu erreichen ist unnötige Energieverschwendung, denn 90% reichen auch. Den Mehraufwand merkt keiner und bezahlter keiner. War im übrigen im übrigen IT Branche, speziell Softwareentwicklung.

    Grüßle,
    michael

  • Triac Problem

    • yamaha4711
    • 9. April 2013 um 18:21

    In so ziemlich jeder Nebelmaschine sind solche Membranpumpen verbaut. Das ist nun wirklich nichts neues.

    Was ist denn an deiner überhaupt defekt?
    Pumpe
    Steuerung
    oder beides
    oder wie oder was

    So eine Membranpumpe ist ja fast schon ein Lautsprecher... jedenfalls wird auch hier eine Membran durch eine Tauchspule, die sich in einem Magnetfeld befindet, hin- und herbewegt. Diese Bewegung ist abhängig von
    a) der Spannung bzw. dem dadurch fliessenden Strom.
    Höhere Spannung ergibt höheren Strom und dadurch eine höhere Auslenkung
    b) der Frequenz.
    Änderung der Frequenz ändert die Geschwindigkeit der Bewegung. Das ist das was letztendlich zielführend ist.

    Also, es bringt nix hin- und herzudimmen und die Spannung hoch und runter zu setzen.
    Du musst schon die Frequenz beeinflussen.

    Bevor noch etwas passiert: gib das Teil einfach zum Service oder kauf dir ne neue.

    Grüßle,
    michael

  • Triac Problem

    • yamaha4711
    • 9. April 2013 um 13:37

    Nochmal... du brauchst einen Frequenzumrichter oder Frequenzumformer. Das ist eine Schaltung, welche die 50 Hz auf eine höhere oder niedere Frequenz transponiert. Dabei kommt aber immer ein Sinus raus.

    Beim Dimmer wird meist die Phase beschnitten, also Phasenanschnitt (häufiger) oder Phasenabschnitt (seltener). Das gibt am Ausgang keinen sauberen Sinus mehr. Auch wenn der Triac voll durchsteuert. Einer Lampe ist das wurscht, einem Motor aber nicht. Es gibt aber auch Dimmer, z.B. von transtechnik den ALEX, die geben ein sauberes Sinussignal am Ausgang ab. Dennoch würde das auch nicht so recht funktionieren, denn beim Dimmen änderst du ja die Amplitude und eben nicht die Frequenz. Diese ist aber für die Drehzahl eines Motors ausschlaggebend.

    Keine Ahnung was die Schaltung auf der Steuerplatinge macht. Meiner Meinung nach müsste es ein einfacher Frequenzumrichter sein. Zumindest kein Dimmer.

    Google mal nach Drehzahlregler oder Frequenzumformer. Da gibt es nette kleine Schaltungen, gerade beim großen C oder Reichelt oder....

    Grüßle,
    michael

  • Monitor -> Booth

    • yamaha4711
    • 9. April 2013 um 10:25

    Richtig, jetzt geht auch bei mir die Skycannon an. DJ-Kram.

    Na wer rechnet auch schon mit DJ-Kram, wenn's im Bereich Mischpult und Effekte steht. Da sehe ich eine klassische Konsole vor mir und die hat keinen "Booth".
    Zudem der Kollege ja von Master 1, Master 2, Master 3 usw. geschrieben hat.

    Aber absolut korrekt. Auf so manchen DJ Pulten findet sich ein Knopf, der mit "Booth" betitelt ist. So etwas aber auch...

    Der gemeine DJ denkt wohl bei dem Wort Monitor an irgendetwas mit bewegten Bildern und so. Wobei ich noch nie einen DJ hab schreien hören: "Ey, mach ma den booth lauter".

    Grüßle,
    michael

  • Monitor -> Booth

    • yamaha4711
    • 9. April 2013 um 09:31

    Tacho!

    Also bei meinen Analog Konsolen gibt es für die Monitorwege AUX1 - AUXn und im Masterbereich jeweils die dazugehörigen Summenknöppe oder Fader.

    Bei den Digitalkonsolen ähnlich oder gar gleich. Die Ausspielwege (AUX) stellen die einzelnen Monitorwege (Pre Fader) oder Effektwege (Post Fader) dar.

    Was meinst du mit "Booth"?

    Es ist immer alles cooler, wenn altes in einem neuen Gewand erscheint, weil so ja noch nie dagewesen.

    Grüßle,
    michael

  • Triac Problem

    • yamaha4711
    • 9. April 2013 um 09:03

    Tacho!

    Induktive Last bei Dimmern heißt, dass diese unempfindlich gegenüber Induktivitäten sind und entsprechende Gegenströme, wenn's Magnetfeld zusammenklappt, verdauen können, ohne dass der Lastteil hops geht.

    Ein Motor wird in der Regel per Frequenzumformer geregelt.

    Grüßle,
    michael

  • Meisterzwang: Strom für ges. Festzelt

    • yamaha4711
    • 9. April 2013 um 08:57

    Tacho!

    Da der Übergabepunkt vorhanden ist und dieser entsprechende Steckdosen vorhält, ist es eigentlich kein Problem. Du steckst deine Technik dort ein und gut ist. Deine Technik sollte nur eben den Anforderungen nach VDE entsprechen.

    Wenn du nun aber eine offene Leitung hast, an die du irgendetwas anklemmen sollst, z.B. irgendwelche Leuchtstoffröhrenarrays, dann sieht es schon anders aus, denn dazu solltest du mindestens Elektrofachkraft sein, also Fach- und auch Sachwissen haben. Hast du ja aber anscheinend. Also dürftest du das auch. Wenn's knallt bist aber auch du der Verantwortliche.

    Als "Verdrahter" musst du natürlich auch die Leistung der angeschlossenen Geräte im Blick haben, auch in Bezug auf die möglichst symetrische Verteilung der angeschlossenen Lasten.

    Ein (Elektro)Meister ist da sicher nicht notwendig. Wer hätte denn sonst den "Verdrahter" gemimt?

    Grüßle,
    michael

  • Neues GEMA-Recht: auch DJs müssen zahlen...

    • yamaha4711
    • 8. April 2013 um 11:41

    Das was die GEMA da versucht duch zu ziehen ist - wie der Schwabe sagt - absoluter schoofschei_, eben wegen der nicht Unterscheidbarkeit von Original und Kopie. Kohle abzocken, mehr nicht.

    Das sieht man alleine schon an dem Dokument, in dem es ja mehrere Widersprüche gibt.
    Nichts durchdacht und am Ende hat es doch noch Geld gebracht. gmpf

    Das mit der Ferienwohnung und dem Radiowecker am Bett im Hotel ist mehr als dreist. Gibt es Gastronomen, die dafür wirklich bezahlen??? Gut, wenn in der Hotelbar, in der Lobby oder im Restaurant irgendwas vor sich hinnudelt, ok. Aber das....
    Ich kannte nur den schlechten Witz, dass wenn man in der Öffentlichkeit ein Abspielgerät mit sich führt, dieses aktiv ist und sich mehr als 2 Leute darum befinden und der Darbietung gehör verleihen, dies nach Ansicht der GEMA eine öffentlich Darbietung darstellt und damit kostenpflichtig wird.

    Nu ihr wieder....

    Grüßle,
    michael

  • Langzeitmiete 35 Tage / low budget

    • yamaha4711
    • 8. April 2013 um 06:58

    Genau so bzw. ähnlich ist auch meine Kalkulation. Das Alu macht den Löwenanteil aus. Sicherlich, es kann nicht viel verrecken, aber ich seh's nicht ein das dann mit über 70% off rauszuballern. Daher ist ein Endkundenpreis von 8-9k€ schon reell. Nur wird das wohl kein Low-Budget Kunde zahlen (wollen).

    Grüßle,
    michael

  • Gisen Audio FP10000Q

    • yamaha4711
    • 7. April 2013 um 22:54

    Schon klar... nur welcher Feld- Wald- und Wiesenbeschaller weiß schon ob da ein Gebrauchsmusterschutz oder gar Patent mit verbunden ist bzw. recherchiert großartig dannach?
    Original kostet 2400€, Nachbau vom Schreiner mit denselben Treibern kostet 1500€ oder weniger.
    Den Bauplan habe ich im Netz gefunden oder man hat es eben ausgemssen. So what...

    Wer von euch hier hat nicht schon mal so etwas gemacht, ohne jemals einen Gedanken daran verschendet zu haben hier evtl. fremdes geistiges Eigentum zu vervielfältigen?

    Wie sieht es denn z.B. auch mit dem Trapezdesign von LS aus? Ist das irgendwie geschützt?

    Gerade wenn eine Box ein bestimmtes Design hat, z.B. der Verlauf eines BR-Kanals (so etwas hat sich ja Bose patentieren lassen), eine spezielle Innenkonstruktion aufweist (sieht man halt von außen nicht), oder eben das Schaltungsdesign der Weiche. All dies wäre ja nicht erlaubt und kann entsprechend verfolgt werden.

  • Gisen Audio FP10000Q

    • yamaha4711
    • 7. April 2013 um 22:25

    Mal ne ganze andere Sache, die hier jedoch wie die Faust aufs Auge passt....

    Wie verhält es sich denn, wenn wir als Beschaller oder allgemein gewerbetreibende eine Lautsprecherbox eines namhaften Herstellers kopieren? Zudem kursiert ja die eine oder andere Bauanleitung im Netz.

    So eine Kiste sieht dann ähnlich oder sogar gleich aus, bis vielleicht auf das Logo. Aber auch hier wird sich der eine oder andere Spaßvogel nicht abbringen lassen und man pappt das entsprechende Logo drauf.

    Im Katalog für den Kunden steht dann LS von XY. Auch wenn die Kiste nun auch noch gleich klingt ist das doch irgendwie Betrug, oder? Und ist dies auch so, wenn man dann kleingedruckt darunter schreibt, oder ähnlich bzw. bauglich zu XY?

    Hm.... grübel....

    Grüßle,
    michael

  • Gisen Audio FP10000Q

    • yamaha4711
    • 7. April 2013 um 18:45

    Nene... der gemeine Chinamann ist auch kreativ. Nur wollen wir als Kunden dies nicht, denn wir wollen das Gerät, das so aussieht wie mit Inhalt der so ähnlich ist wie zu ganz billigem Kurs.

    Ein Plagiat ist es auch, wenn es genauso aussieht wie das Original oder dem verdammt ähnlich sieht. Das ist das was einem primär ins Auge sticht. Das ist doch ne LAB oder ne MC² oder ne QSC oder....
    Auf den Inhalt kommt es dann gar nicht an. Das Teil ist ne Kopie und zumindest in Deutschland so nicht erlaubt.

    Siehe Post von Audiowerk. Wenn das wirklich so verkauft wird ist das mehr als dreist, sofern es sich nicht wirklich um das Original handelt.

    Auch wenn das Teil anders aussieht und dann das Innenleben mehr oder minder kopiert wird. Das wäre ja sogar gut, denn es würde ja heißen, dass dieselbe Technik am start wäre, wenn da nicht doch das eine oder andere Bauteil kleiner, aus Kostengründen, dimensioniert wird. Das fällt dem gemeinen Kunden aber nicht auf. Das Teil "klingt" nicht, weil es komisch aussieht.

    Nimm mal das Innenleben eines High Tech Amp und zimmere darum eine verbogene Blechkiste. Die Armaturen Schepps eingebaut und an sich nicht sonderlich stabil. Danneben stellst du dieselbe Kiste im ordentlichen Blechkleid. Was meint Ihr welches der beiden Geräte besser "klingt", wenn man seine Kunden fragen würde?

    Grüßle,
    michael

  • Gisen Audio FP10000Q

    • yamaha4711
    • 7. April 2013 um 12:27

    Es gilt immer der Grundsatz: Das richtige Werkzeug für den richtigen Zweck.

    Das Problem bei den LA ist, dass fast jeder 08/15 Beschaller so ein Teil im Lager stehen hat. Ein weiteres Übel ist auch der Kunde, der das haben will. Eine Fachfirma mit Fachwissen wird in jedem Fall das richtige Werkzeug wählen und den Kunden entsprechend beraten.

    Mit einem korrekt gehängtem LA kann man sehr hohe Wurfweiten und eine gute bis sehr gute und gleichmässige Abdeckung erzielen. Das geht mit einem Hornsystem nicht so, man ab einer gewissen Wurfweite meist noch Delaytower benötigt. Auch beim Coverage in horizontaler Ebene ist ein Hornsystemen, eben wegen der engen Bündelung, ein wenig im Nachteil im Vergleich zum LA, das ja meist einen viel breiteres Coverage hat. Deswegen brauchts beim Horn eben ein Array, um die entsprechende breite zu bekommen. Für den Nahbereich gibt es Nearfills, denn bei beiden Systemen hat man immer irgendwo eine Lücke, die beim LA Systembedingt deutlich größer ist.

    Bei den Endstufen ist es ebenso. Eine gute alte Analogstufe hat immer noch ihre Daseinsberechtigung. Wenn ich meinen Stamm an Dynacord L und P Serie ansehe freue ich mich immer noch darüber, dass die Dinger laufen und laufen und laufen. Das sind Arbeitstiere und gebaut wie ein Panzer. Da alles auf Rollen ist, stört mich das Gewicht in der Regel nicht wirklich. Wenn es aber mal ohne Aufzug in den 2. Stock gehen soll, dann schon und da sind die filigranen Digitalstufen einfach besser.
    Der Kunde freut sich auch, wenn er statt 40kg nur 12kg schleppen muss und das Rack nicht 3 oder gar 4 HE misst sondern nur 1 oder 2 HE. Gerade mit integriertem DSP ist das eine wunderbare Sache.

    Grüßle,
    michael

  • Plattenspieler Feedback bei 400Hz

    • yamaha4711
    • 6. April 2013 um 17:15

    Hm.... Halten wir mal fest:
    System getauscht
    Spieler komplett getauscht
    Auflagekraft geprüft
    Pult getauscht
    Das ganze steht körperschallisoliert
    ...und dennoch koppelt es immer noch.

    Wie weit reißt du denn den Gain am Pult auf bzw. welchen Lautstärkepegel fährst du? Koppelt es auch schon bei moderatem Pegel?

    Ansonsten kann da nur noch der maxwell'sche Dämon drin wohnen.

    Ganz dumme Idee...
    Versuch mal mit einer größeren Metallblech um den Spieler herumzugehen. Ich meine damit das Metallblech als Reflektor zu nutzen, um etwaige Reflektionen zwischen System und Box zu verändern. Vielleicht streut die Box doch irgendwie in das System ein und koppelt so. Sind es denn immer 400 Hz und hast du den Aufbau auch schon mal an einer ganz anderen Ecke des Raumes gemachht?

    Grüßle,
    michael

  • Gisen Audio FP10000Q

    • yamaha4711
    • 6. April 2013 um 17:02

    Zum einen baut VW den Polo nicht in Deutschland sondern in Pamplona (Spanien), der UP wird in Bratislava zusammengeschlossert und ansonsten denkt VW schon über Werke in Indien, Russland und wohl in China nach.

    Der Dacia wird in Mioveni (Rumäninen) zusammengesetzt, wobei man schon über ein Werk in Marokko nachdenkt eben weil billiger. Die Technik stammt von Renault und ist ebenso stabil wie die von VW.

    Vor gar nicht all zu langer Zeit kostete ein Dacia Logan mit 5 Jahren Herstellergarantie deutlich unter 10k€. Mittlerweile wurde der Preis natürlich angepasst, wie der Ökonome so schön sagt.
    Zu dem Preis damals - und in die Kiste geht einiges rein - konnte man das Teil 5 Jahre runterhobeln und dann sogar noch mit Gewinn verkaufen. Andernfalls warf man die Kiste weg und kauft sich ne neue. Verloren hat man aber keinen Cent, denn wenn etwas kaputt geht: Garantie.

    So gesehen finde ich, auch heute noch, so ein Polo total überteuert.

    Da wir hier in Deutschland sind und es so etwas unnützes und vor allem kompliziertes wie Markenrecht, Urheberrecht, Gebrauchsmusterschutz, Gebäudeschutz und viele andere Schütze gibt (ich beende hier nun den Zynismusmodus), die in anderen Ländern total aufgeweicht bis überhaupt nicht vorhanden sind, solange werden Rechtsabteilungen von Firmen eben diese Schutzmechanismen auch anwenden. Und schwupps verschwindet die Kopie aus der gewerblichen Rackkiste weil der Zoll oder die Rechtsabteilung jemanden vorbeigeschickt hat und man muss sich um eine legale Neuanschaffung kümmern, die dann halt das 4-fache kostet.

    Grüßle,
    michael

  • Langzeitmiete 35 Tage / low budget

    • yamaha4711
    • 6. April 2013 um 14:33

    15k€ werden wohl ein wenig hefitg sein.
    9800€ Endkundenpreis sind realistisch, wenn man z.B. mit 10% der Tagesmiete pro Folgetage rechnet.

    Grüßle,
    michael

  • Gisen Audio FP10000Q

    • yamaha4711
    • 6. April 2013 um 14:14

    wora
    Oftmals kann man eventuell, vielleicht einen höheren Wiederverkaufswert erhalten, doch meist ist das Verhältnis ehemalieger EK zu VK doch ungünstiger, als bei Niedrigpreisprodukten.
    Auch ein höherer Mietzins, da eben High-End Produkt, verleitet den Kunden oftmals doch nein zu sagen und eben das billigere Produkt zu nehmen.
    Gut, es gibt Kunden die bestehen darauf und zahlen auch entsprechend. Doch diese fallen mitnichten unter Brot und Butter.

    @Jonnytrance
    Meinst du nicht auch, dass die Entwicklung einer Endstufe deutlich günstiger ist, als die eines PKW? Auch was die kosten für Patente anbelangt. Zudem ist das Schaltungsdesign im Grunde allgemein bekannt und damit kein großes Geheimnis, da auch allgemein Zugänglich. Lediglich die Feinheiten und die Software/Firmware der DSP Einheiten kosten Mehraufwand.
    Dennoch zahlt man für eine High-End Endstufe beim Markenhersteller fast schon den Preis eines kleinen PKW. So ein Dacia liegt fast im selben Preisrahmen.

    Grüßle,
    michael

  • Gisen Audio FP10000Q

    • yamaha4711
    • 6. April 2013 um 11:18

    Alles recht und schön, doch ich denke du wirst mir zustimmen, dass so manches Produkt auch überteuert ist und so gesehen sein Geld nicht Wert ist. Da sind dann halt Luxusgüter und wer sie denn braucht dann bitte.

    Grüßle,
    michael

  • Gisen Audio FP10000Q

    • yamaha4711
    • 5. April 2013 um 22:19

    Ich finde beide Betrachtungswinkel haben ihre Berechtigung.

    Ich hatte auch den Gedankengang von madmax, wollte ihn aber nicht zum Ausdruck bringen. Deswegen danke.

    Die Produktion wird doch nur deswegen nach China verlagert, um die Lohnkosten zu drücken und damit Gewinnmaximierung zu betreiben. Vor allem die Elektronikseite, hier eben Endstufen, wird sehr gerne nach Fernost ausgelagert. Beim Bau von schwarzen Holzkisten sieht das anders aus und daher kosten die aufgrund der höheren Lohnkosten mehr. Das ist verständlich.

    Grüßle,
    michael

  • Plattenspieler Feedback bei 400Hz

    • yamaha4711
    • 5. April 2013 um 16:06

    Das wäre natürlich noch eine Idee. Verwegen, aber eine Möglichkeit....

    Versuch mal die Auflagekraft des Tonarmes zu erhöhen. Evtl. fängt dieser an zu schwingen, sobald er aufliegt.

    Ansonsten müsste man sich Gedanken über das Innenleben des Spielers, insbesondere des Tonbereiches machen, will sagen aufmachen und selbst nachsehen oder eben ab zum Technics Service.

    Grüßle,
    michael

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