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Beiträge von yamaha4711

  • Gisen Audio FP10000Q

    • yamaha4711
    • 4. April 2013 um 14:34

    @lechner hat recht.
    Es geht hier um geistiges Eigentum, welches durch teuer bezahltes Personal entwickelt, getestet und optimiert wurde. Gerade bei hochpreisigen High-Tech Produkten, was so eine Endstufe nun mal darstellt sollte man schon so ehrlich sein und sich keiner (Raub)kopie bedienen. Man erhält ja zudem auch den entsprechenden Service und den Support vom Hersteller.

    Wer es nötig hat, sich eine High-Power-High-End Endstufe anzuschaffen, der bezahlt eben entsprechend. Auf der anderen Seite gibt es Hersteller wie Behringer, die eben auch Eigenentwicklungen für schmales Geld anbieten und man hat sogar entsprechende Herstellergarantie, Service und Support mit eingekauft, was beim China Direktimport meist nicht der Fall ist bzw. es kommt im Fehlerfall zum Eklat.

    Bei gesetzten Herstellern wie Behringer kann man dann auch überlegen wieviele Billigheimer ich für das teuere Material bekommen würde.

    Grüßle,
    michael

  • Gisen Audio FP10000Q

    • yamaha4711
    • 3. April 2013 um 23:37

    Sind halt auch Clone oder vielleicht sogar Plagiate.

    Ein Clone wird ja mit Lizenz gebaut... so war es zumindest im PC Bereich mit den IBM Clonen nur mit dem Unterschied, dass die Geräte bzw. die Motherboards meist Eigenentwicklungen waren. Hier scheint es sich aber um einen 1:1 Nachbau zu handeln, wobei eben gewisse Baugruppen oder Bauteile qualitativ bewusst kleiner ausgelegt werden. Siehe Lüfter im Bericht. Ich weiß jetzt nicht wie es um wichtigere Dinge wie z.B. Kondensatoren, Gleichrichter, Widerstände und Transistoren bestellt ist. Geringere Qualität bei so hoher Leistung bedeutet meist vorzeitiger Ausfall.

    Zudem: High-Power Heimkinosegment
    Wir sind hier aber im Profi PA-Bereich. Wie verhält sich die Kiste denn On-the-Road bei täglichem Dauerstress im Rack auf welches die Sonne bald wieder bruzzelt?

    Grüßle,
    michael

  • Plattenspieler Feedback bei 400Hz

    • yamaha4711
    • 3. April 2013 um 23:30

    Hmm... schon mal das System getauscht?
    Anderes Pult mal versuchen....

    Koppelt die Kiste denn auch wenn keine Musik abgespielt wird?

    Grüßle,
    michael

  • Gisen Audio FP10000Q

    • yamaha4711
    • 3. April 2013 um 21:29

    Das ist dem Zoll zunächst vollkommen egal, denn der führt nur aus, was andere zur Anzeige bringen oder wenn er (der Zoll) der Meinung ist, dass es sich um ein Plagiat handelt. Klären tun das dann andere Instanzen.

    Viele Hersteller lassen in Fernost bauen und damit ist eine Kopie für die Kollegen da drüben auch einfach zu machen. Einfach einen anderen Papper drauf. Damit werden aber Lizenzen und Fertigungsabkommen grob verletzt, denn der eigentliche Hersteller hat ja sein Know-How eingebracht und erstmal auf eigene Kosten entwickelt. Auch wenn das Innenleben 1:1 ist, handelt es sich immer noch um ein Plagiat.

    Rockline soll sich mal so ein Ding bestellen und durchchecken. Nach 14 Tagen kann man es ja wieder zurück schicken. :)

    Ich habe gerade mal die Suchmaschine meines Vertrauens bemüht....
    Gisen Audio = Guangzhou Gisen Audio Equipment Factory
    siehe auch: http://guangzhou-gisen.en.ywsp.com/sell/index.php?itemid=450671

    Und bei http://www.gisenaudio.com
    sieht die G-Serie so manchem QSC Amp verdammt ähnlich und bei der E-Serie stand MC² pate.

    Grüßle,
    michael

  • Gisen Audio FP10000Q

    • yamaha4711
    • 3. April 2013 um 19:40

    Wenn man ein Plagiat aufgrund von gutem Glauben erwirbt, macht man sich nicht strafbar. Anders sieht die Sache aus, wenn man Plagiate bewusst und unter Gewinnabsichten erwirbt. Wenn man da erwischt wird, wird's teuer.

    In jedem Fall wird das Plagiat, wenn man denn erwischt direkt konfisziert und in aller Regel der Vernichtung zugeführt.

    Grüßle,
    michael

  • Gisen Audio FP10000Q

    • yamaha4711
    • 3. April 2013 um 17:45

    Tacho!

    Hört sich für mich sehr stark nach (China)Plagiat an.
    Bei dem Preis würde ich auch auf stark eingeschränkte Funktionalität, insbesondere was die (Leistungs)Stabilität des Produktes angeht, tippen.

    Bei eBay könnte ich mir auch vorstellen, dass es sich um ein fingiertes Angebot handelt und der Käufer in eine Falle tappt, also das Produkt, wie auch immer es nun geartet sein mag, nie zu Gesicht bekommen wird.

    Ich lass mich aber gerne vom Gegenteil überzeugen.

    Grüßle,
    michael

  • Aufbau eines Stromverteilers?

    • yamaha4711
    • 1. April 2013 um 14:10

    Also bei allen Kisten, die ich bisher in der Hand hatte war an 1. Stelle nach der Einspeisung immer die allpolige Trennung vorhanden. Was ist, wenn irgendetwas an der Stromversorgung nicht stimmt und man steckt ein. Bei 16A macht das schon ordentlich ZONK. Bei 32A.... oha.
    Lieber habe ich den Lichtbogen am Schütz oder Schalter als direkt am Stecker/Kupplung.

    Als Abschluß dann immer die Leistungschutzschalter.
    Den FI würde ich soweit als möglich vorne anbringen, bevor überhaupt irgendetwas anderes kommt. Nur so bekomme ich die Kiste im Fehlerfall spannungsfrei.
    Alles weitere dazwischen ist eigentlich frei nach gusto.

    Es geht vor allem nicht darum, dass du hinterher klein, schwarz und krümmelig bist, sondern vor allem um deine Kunden. Bei Selbstbau fehlt einfach der Papper, welcher diese elektrotechnische Anlage als geprüft und sicher ausweist. Was sagst du denn, wenn sich jemand an deinem Selbstbau die Finger verbrennt? Auch ist es fraglich, ob du jemals wieder aus den roten Zahlen kommst, wenn aufgrund deines Selbstbau eine Veranstaltungshütte abfackelt.
    Sicher kann man das ganze nun von einem E-Meister abnehmen lassen, dennoch bleibt ein schaaler Beigeschmack, denn auf eine VA-Baustelle ist vieles ein wenig anders als bei einer reinen Gebäudeelektroinstallation, da diese in der Regel nicht ortsveränderlich sind.

    skyper
    Ist schon klar, nur warum ist das Ding dennoch auf 16A spezifiziert? L1 - L3 liegen ja direkt auf. Ich denke die Jungs von Eltako wissen schon warum sie auf 16A spezifizieren. Der Schaltausgang des Relais kann auch deutlich unter 16A liegen. Müsste man im Datenblatt nachsehen.

  • Aufbau eines Stromverteilers?

    • yamaha4711
    • 1. April 2013 um 12:30

    Der Eltako ist leider nur für 16A spezifiziert. Daher kannst du diesen für 32A nicht verwenden, außer mit Vorsicherung.
    Zudem macht das Teil keine echte Überwachung des Neutralleiters. Der Eltako hat diese Funktion schlicht und einfach nicht. Siehe Datenblatt. Zum Thema Nullleiterüberwachung hatten wir diesbezüglich schon einen Thread. Suche benutzen!
    Der Eltako überwacht die Phasenspannungen gegen Null auf Unterspannung und das Drehfeld. Das macht das NEMO auch. Es fehlt aber die Überwachung der Sternspannung, denn diese verschiebt sich bei fehlendem N und das auch nur unter Last.

    Von mir dringend der Rat: lass es dir bauen. Firmen wie LLT, Hama, Connex u.a. bauen auf Kundenwunsch alles, sofern erlaubt und zulässig. Und bitte die Finger von Chinakrachern lassen, da hier oftmals nicht die richtigen Querschnitte verbaut werden, Adernendhülsen fehlen oder die Schrauben malad sind.

    Im übrigen macht die Reihenfolge von mir schon Sinn, denn als erstes kommt immer die allpolige Trennung per Schalter oder Schütz. Erst dann folgen alle anderen Komponenten.

    Grüßle,
    michael

  • [Suche Bauteil] Amperemeter zum Einbau

    • yamaha4711
    • 1. April 2013 um 11:29

    Tacho!

    http://www.ime-messgeraete.de/imed-nemo.html
    Nicht gerade billig, dafür aber professionell und gut. Ich habe die Dinger selbst in meinen STV Verteilern.

    Von dem Billidingens in der Bucht halte ich ehrlich gesagt nicht viel und würde dem Teil auch nur so weit trauen wie ich es werfen kann. Ist wohl eher ein Schätzeisen. Gibt es denn Daten über den Strommessteil? In welchem Bereich arbeitet das denn Linear?

    Grüßle,
    michael

  • Aufbau eines Stromverteilers?

    • yamaha4711
    • 1. April 2013 um 11:14

    Tacho!

    Zitat

    Das was mir dabei nicht ganz klar ist, ist die Reihenfolge der Baugruppen.


    Wenn dir das nicht klar ist, dann versteh' ich ehrlich gesagt nicht wie du auf die Idee kommst so etwas selbst zu bauen. Ratschlag deswegen von mir: kauf dir etwas vernüftiges.
    Falls du dennoch der Meinung bist dies selbst zu bauen...

    Vom Aufbau her (Reihenfolge der Baugruppen):
    1. Eingangsbuchse CEKON32A
    2. Inst. Schütz zur allpoligen Abschaltung
    3. RCD 40A, 30mA
    4. Netzüberwachung (ist aber scho a weng komplex) oder einfach nur eine Anzeige was sich auf den einzelnen Phasen tut?! Was soll denn überwacht werden?
    5. Drehstromzähler (????) - Eher Multimessgerät wie z.B. NEMO
    6. Leistungsschutzschalter
    7. Steckdosen
    Der Erdanschluß ist generell zu legen und vollständig auf das Gehäuse zu bringen. Ist so gesehen also keine Baugruppe.

    Hast du denn die Möglichkeit zur Blechbearbeitung? Soll ja wohl 19", oder?
    Mit einer Handbohrmaschine und einer Stichsäge kommst du nämlich nicht weit. Zum Bau von solchen Dingen benötigt man schon richtiges Werkzeug und Maschinen.

    Das was du suchst ist im Prinzip Standardware bei allen bekannten Herstellern von Stromverteilern. Hier mal ein Link zu den ganzen Firmen, welche so etwas für faieres Geld bauen bzw. Verkaufen.
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=1&t=25367

    Grüßle,
    michael

  • Symmetrischer Eingang für Selbstbau-Verstärker

    • yamaha4711
    • 20. März 2013 um 19:43

    In der Regel alles Servosymetriert.

    Bei gutem Equipment kann man zusätzlich Trafosymetrierung nachrüsten. Ist alles eine Kostenfrage.

    Grüßle,
    michael

  • Zwei verschiedene Amps im Bassbereich.

    • yamaha4711
    • 19. März 2013 um 23:06

    Was hat das für einen Einfluß, wenn der HP vor den Endstufen ist, so dass alle (Bass)Endstufen denselben HP "sehen"?

    Ich sehe kein Problem darin Endstufen zu mischen, vor allem wenn sie voll Analog sind oder halt keine interne Bearbeitungsmöglichkeit anbieten, womit man Fehler provozieren könnte.

    Letztendlich ist das doch eher eine Frage rein akademischer oder auch ästhetischer Natur?! Werte Kollegen, wie sieht das denn aus: Ein Amprack mit lauter unterschiedlichen Amps von unterschiedlichen Herstellern, evtl. auch noch welche mit blau blinkenden LED's. :D

    Grüßle,
    michael

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 19. März 2013 um 18:27

    War das denn irgendwann Ende der 70er? Da war die RAF ja sehr aktiv und auch bei uns in HN ging damals die Polizei mit schussbereiten Uzis auf die Straße.

    Andererseits kann man so etwas auch am schweizerischen Grenzübergang erleben. Wir zu viert im Auto wollen über die Grenze. Mietwagen, nichts auffälliges. Der schweizer Grenzpolizist lässt uns anhalten. Das übliche: Papiere. Kollege am Steuer hatte leider seine Papiere vergessen und witzelte etwas von wegen, dass wir keine Terroristen sind. Das war zuviel und schon standen auf jeder Seite 4 Schweizer mit Maschinenpistolen im Anschlag. Es hieß nur noch, dass wir alle ganz langsam und ohne nervöse Bewegungen aussteigen sollen, ansonsten wird von der Schusswaffe gebraucht gemacht. Kein Witz!
    Nachdem die Formalitäten geklärt waren und sich der Kollege auf deutscher Seite ein neues Dokument hat ausstellen lassen konnten wir die Reise fortsetzen. Ein paar Tage später erfuhren wir über die Zeitung, dass genau an diesem Grenzübergang am Tag zuvor ein schweizer Zöllner von einem unbekannten erschossen wurde. Also kein Wunder, dass die Kollegen nervös waren.

    Grüßle,
    michael

  • Schwanenhalsmikrofon Auswahl

    • yamaha4711
    • 19. März 2013 um 18:16

    Schau dir mal das AKG C747 V11 an. Nicht gerade billig aber meiner Meinung nach eines der besten Konferenzmikros.

    Grüßle,
    michael

  • Symmetrischer Eingang für Selbstbau-Verstärker

    • yamaha4711
    • 19. März 2013 um 16:07

    Tacho!

    Trafosymetrierte Ein- oder Ausgänge sind in der Regel frei von Brumm bzw. unterdrücken diesen am effektivsten. Zudem ist das Signal frei von der Masse. Es zählt nur was die beiden Signaladern anbieten.
    Da du schon mit einem Übertrager arbeitest würde ich das auch so belassen. Ein guter Lineübertrager am Eingang und du bist sozusagen sorgenfrei.

    Falls doch Elektronik, dann die servosymetrierte Variante. Die Schaltung verhält sich ähnlich einem Übertrager nur eben nicht ganz so. Brummschleifen werden z.B. nicht sonderlich effektiv unterdrückt. Dafür holt diese Schaltung Pegeldifferenzen automatisch auf, falls man eine unsymetrische Versorgung hat.

    In der Regel verwendet man OP's und lässt diese als Differenzverstärker auf eine "Pseudomasse" arbeiten.

    Grüßle,
    michael

  • Das leidige Thema mehrere Ansteckmikrofone gleichzeitig

    • yamaha4711
    • 16. März 2013 um 17:33

    Onearclip sieht aber auch behämmert aus. Da hat der vorstand oder redner wohl sein bluetooth headset vom handy noch im ohr.
    Ne ne, lavaliers haben hier definitiv ihre berechtigung. Alles andere ist ein nogo ausser der kunde wünscht es explizit.

  • Das leidige Thema mehrere Ansteckmikrofone gleichzeitig

    • yamaha4711
    • 16. März 2013 um 15:59

    Naja, ich weiss nicht genau... Also laut eben, so richtig brett auch wenn das männchen neben oder direkt vor der box steht. Ich konnte mich bisher nicht beschweren und die kundschaft auch nicht.
    Bei einer verkaufsshow mit jingels und dingels und tätäerätätä würde ich zu einem headset greifen. Da ist es auch der optik zuträglicher weils dynamischer aussieht. :D

    Grüssle,
    michael

  • Das leidige Thema mehrere Ansteckmikrofone gleichzeitig

    • yamaha4711
    • 16. März 2013 um 14:08

    Tacho!
    Gerade bei industriejobs sind lavaliers von der optik her besser als ein headset, da wesentlich unauffälliger.

    Wenn es nicht gerade sennheiser sein soll:
    Akg ck97-l oder ck77 wr.
    Gehen beide sehr laut ohne nun gross am eq zu drehen und beide klingen auch sehr ordentlich.

    Grüssle,
    Michael

  • DBX Driverack PA+ plus Software PC

    • yamaha4711
    • 16. März 2013 um 08:44

    Tacho!
    Der usb anschluss scheint nur zum updaten der firmware da zu sein. Steuersoftware gibt es bei diesem driverack nicht.

    Grüssle,
    Michael

  • USB Mikrofon -> Line oder Mic Eingang

    • yamaha4711
    • 14. März 2013 um 17:06

    Tacho!

    Ich an deiner Stelle würde mir ein vernüftiges Mikro zulegen - SM58 Klasse. Kostet nun wirklich nicht die Welt, man spart sich jegliche Fummelei und man hat ein qualitativ gutes Mikro mit entsprechender Richtcharakterisitik.

    So ein USB Computer Mikro hat auf einer Bühne nicht wirklich etwas verloren. Das endet meist in Feedbacks oder einer schlechten Verständlichkeit.

    Grüßle,
    michael

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