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  2. yamaha4711

Beiträge von yamaha4711

  • Neues GEMA-Recht: auch DJs müssen zahlen...

    • yamaha4711
    • 1. März 2013 um 16:06
    Zitat

    4. Wie werden Ersatzkopien bewertet, die für die Arbeit eines DJs zwingend erforderlich sind?
    Eine Sicherungskopie auf einem externen Datenträger ist nicht lizenzierungspflichtig, solange sie nicht zur weiteren Verwendung, z.B. zur öffentlichen Wiedergabe, verwendet wird.

    Und nun sag mir mal einer der hier anwesenden DJ's von welchem Medium er seine Tracks hauptsächlich abspielt, sofern es sich um Vinyl oder CD's handelt?
    In der Mehrheit sicher nicht vom Original, sondern von einer Sicherungskopie, mutmasslich im mp3-Format, denn wer schleppt heute noch zig Koffer mit CD's und Vinyl mit sich herum.

    Und was ist wenn das Original zerstört wurde, z.B. durch normalen Verschleiß, weil man die CD/Platte im Auto hat liegen lassen oder wenn das Original geklaut wurde.

    Selbst eine Originaldatei kann ja mal hops gehen (Festplattencrash, Virus, Dummheit des Benutzers). Sofern diese nicht ein digitales Wasserzeichen enthält oder in einem speziellen Kontainment steckt ist Original und Kopie nicht zu unterscheiden und somit gleichwertig. Niemand hätte einen Ansatzpunkt um festzustellen was nun Original und was Kopie ist. Damit ist das ganze entweder ein Papiertiger oder wir laufen Gefahr einer großen Abmahn/Abzockwelle.
    Bei Dateien mit Wasserzeichen und/oder Kontainment ist die Beweisführung einfacher, zumal es auch Mittel und Wege gibt auch hier 1:1 Kopien zu erstellen. Hier stellt sich aber wieder dieselbe Frage wie bei einer CD oder von Vinyl.

    Es ist wie so oft: Gewinnmaximierung und Geldgeilheit müssen abgegolten werden. Ich glaube nicht daran, dass auch nur ein einziger Cent dessen was hierbei (zusätzlich neben den schon erhobenen GEMA Gebühren auf Medien aller Art) eingenommen wird in irgendeiner Art und Weise den eigentlichen Urhebern zukommt. Einzig der Wasserkopf der da dran hängt bedient sich und wir Nutzer müssen zusehen wo wir bleiben, sofern wir da mitmachen. Und wenn wir nicht mitmachen... malt es euch selbst aus. Recht haben und recht bekommen sind zwei paar Schuhe.

    Grüßle,
    michael

  • einzelne Dimmerkanäle flackern

    • yamaha4711
    • 1. März 2013 um 11:31

    Sind es denn immer nur die Dimmer oder machen auch die anderen Empfänger seltsame Dinge?

    Je nach Pult habe ich solche Phänomene auch schon erlebt. Pult A tut klaglos seinen Dienst, während Pult B zicken macht bzw. die daran angeschlossenen Geräte zicken machen.

    Die Ausgangstreiber mancher Pulte sind manchmal hart an der Spezifikationsgrenze, so dass bei längeren Leitungen und vielen Endgeräten diese aus der Spezifikation hinauslaufen, d.h. es fehlt einfach Strom. Das DMX Signal wird nicht sauber übertragen und daher kommt es zum komischen Verhalten der Empfänger, wenn deren Eingang auch hart an der Spezifikationsgrenze gebaut wurden.

    Das DMX Protokoll kennt eben keine Fehlererkennung und sendet eben stur die Daten.

    Als allerletzte Fehlerquelle fällt mir nur noch eine mögliche Doppeladressierung von Seiten des Pultes ein. Wurden die Patcheinstellungen im entsprechenden Pult geprüft?

    Grüßle,
    michael

  • Neues GEMA-Recht: auch DJs müssen zahlen...

    • yamaha4711
    • 28. Februar 2013 um 16:46

    Das ganze erinnert mich auch an den armen Viktor Navorski (Tom Hanks im Film Terminal), welcher im Flughafenterminal auf verlorenem Posten stand weil der leitende Beamte ihm immer wieder neue Knüppel vor die Füsse warf.

    Die GEMA denkt sich auch immer wieder neue Dinge aus, um den armen Verbraucher zu schröpfen bzw. ihm das Leben schwer zu machen.

    Grüßle,
    michael

  • einzelne Dimmerkanäle flackern

    • yamaha4711
    • 28. Februar 2013 um 16:33

    Hmm ... Stairville ... ich weiß nicht. Da gehen bei mir die Warnlampen an. Diese Chinakracher neigen dazu Ärger im DMX Verbund zu machen und das ist meist nur sehr schwer zu reproduzieren.

    Ich würde über einen aktiven DMX Splitter drei Signalelinien generieren.
    Line A für die Dimmer
    Line B für die Stairvilles
    Line C für die ETCs

    So ein Splitter kostet nun wirklich nicht die Welt.
    Habt ihr das schon mal versucht?

    Wie lang ist eigentlich die DMX Leitung in Summe?
    Also vom Signalgeber bis zum letzten Empfänger. Ist die Leitung an manchen Stellen stark geknickt?

    Grüßle,
    michael

  • einzelne Dimmerkanäle flackern

    • yamaha4711
    • 28. Februar 2013 um 15:27

    Tacho!

    Wie sieht es mit der Terminierung aus?
    Evtl. kalte Lötstelle oder Wackelkontakt an einem der DMX Stecker? Von wegen häufigem hin- und herstecken.
    Brummschleife über LAN/DMX, falls die Signalgeber in unterschiedlichen Stromkreisen hängen.

    Welche Dimmer werden denn verwendet?

    Grüßle,
    michael

  • Neues GEMA-Recht: auch DJs müssen zahlen...

    • yamaha4711
    • 27. Februar 2013 um 21:08

    Die Frau von der GEMA dazu:
    Ja, das ist so richtig.

    Grüßle,
    michael

  • Neues GEMA-Recht: auch DJs müssen zahlen...

    • yamaha4711
    • 27. Februar 2013 um 20:17

    Tacho!

    Für mich riecht das stark nach einer Unterminierung des Rechtes auf eine (oder auch mehrere) unabhängige Kopien zur Sicherung meiner erworbenen Stücke.
    Vor allem die Aussage, dass wenn das Original - wie auch immer man dies feststellen kann ob es sich um ein Original oder eine Kopie handelt - zerstört wurde, die Sicherungskopie erneut lizenziert werden muss. Das ist doch lächerlich! Wozu dient denn dann die Sicherungskopie?

    Das ganze ist so etwas von wirr und widersprüchlich, so dass sich die GEMA nicht wundern darf nun gar nicht mehr ernst genommen zu werden bzw. sich diese Institution nur noch mehr zornige Kunden damit bereitet.

    Letztendlich wird der DJ diese 30% Abschlag seinem Kunden weiterberechnen, falls dieser auf den ganzen Wahnsinn eingeht. Andererseits überlege ich gerade was bei so einem Feld, Wald und Wiesen DJ an Gage übrigbleibt bzw. der Kunde gewillt ist 30% Aufschlag zu zahlen.

    Ich kann darüber nur noch den Kopf schütteln.

    Grüßle,
    michael

  • Lautsprechertests im Lager - Erfahrungswerte/ Tools ?

    • yamaha4711
    • 26. Februar 2013 um 16:29

    Letztendlich sollte dann so wie in der Prüfmittelüberwachung vorgegangen werden...

    1. Erstellen einer Prüfvorschrift mit Sollwerten und Toleranzwerten.
    2. Festlegen von Serviceintervallen durch 3. bzw. Hersteller.
    3. Dokumentieren der Prüfung und markieren des Prüflings
    4. Führen einer Kontrollkarte. Dadurch werden langsame Verschleißprozesse sichtbar.
    5. Regelmässiges Audit durch 3., um sicherzustellen, dass die 4 Punkte auch erfüllt werden.

    Dasselbe muss man dann auch auf das Prüfmittel selbst anwenden.

    Was man nun letztendlich misst bzw. prüft... ich weiß es ehrlich gesagt nicht. Das muss jeder für sich selbst entscheiden.

    Ich bin der Meinung: was ich nicht höre, hört der Kunde auch nicht. In den meisten Fällen jedenfalls. Und wenn ein Defekt oder Problem auf der Baustelle auftritt, so muss man eben zu sehen, dass entweder Ersatz organisiert wird, wobei dies auch wieder im Hinblick auf die Notwendigkeit zu relativieren ist.
    Wenn von 10 Bässen einer ausfällt, so ist das kein Beinbruch. Wenn von 2 gestellten LS einer ausfällt, dann ist der Kunde zu recht sauer, wenn kein Ersatz beschafft wird.

    Grüßle,
    michael

  • Erstprüfung und dann??

    • yamaha4711
    • 26. Februar 2013 um 16:08

    Tacho!

    Eigentlich kommt auf jeden Prüfling ein Babber drauf mit dem Termin der nächsten Prüfung bzw. bis wie lange die Prüfung Gültigkeit hat.

    Grüßle,
    michael

  • Lautsprechertests im Lager - Erfahrungswerte/ Tools ?

    • yamaha4711
    • 25. Februar 2013 um 21:12

    Tacho!

    Wenn man das ganze zu Ende denkt, so muss man auch über eine Prüfmittelüberwachung nachdenken, denn nicht nur der Prüfling kann defekt sein, sondern auch das Prüfmittel.

    Aber wie ich auch schon schrieb und klauston wiederholte: es benötigt zwingend eine gleichbleibende und wohl definierte Umgebung, sonst ist eh alles für die Katz.

    Grüßle,
    michael

  • Alternativen zum Behringer Ultracurve Pro DEQ2496

    • yamaha4711
    • 24. Februar 2013 um 18:25

    Also ich habe mit dem Konzept keine Probleme. Die abgespeicherten Setups kann man halt nur wirklich mit der Software oder eben mit einem Tretmichtot nutzen. Das ist es aber auch schon. Die analoge Oberfläche ist für jedermann verständlich und daher kein großer Hinderungsgrund, um nun unbedingt auf gespeicherte Setups zurück zu greifen.

    Einzig die kleinen Rädchen und Fäderchen sind ein noch zu nennender Kritikpunkt. Personen mit dicken Fingern haben da so ihre Schwierigkeiten.

    Grüßle,
    michael

  • Alternativen zum Behringer Ultracurve Pro DEQ2496

    • yamaha4711
    • 24. Februar 2013 um 16:05

    Tacho!

    Sabine GRQ3102 bzw. 3122

    Grüßle,
    michael

  • Lautsprechertests im Lager - Erfahrungswerte/ Tools ?

    • yamaha4711
    • 24. Februar 2013 um 15:11

    Braucht es denn dazu nicht einen speziellen Meßraum? Gerade wenn es um kleinere Abweichungen geht. Meiner Meinung nach ist so etwas in einem Lager gar nicht zu ermessen, da die Umgebungsparameter nicht definiert sind. Da steht die eine Kiste mal hier und mal da und schon hat man unterschiedliche Meßergebnisse aufgrund von unterschiedlichen Reflexionen und Laufzeiten.

    Ich schließe mich der Frage von Andi an.... wozu der ganze Aufwand? Der Kunde hört es doch so oder so nicht und wenn es zu Reklamationen kommt glaubt es einem der Kunde nicht, auch wenn man noch so viele Meßbeweise erzeugt hat.

    Für mich muss die Kiste primär funktionieren und das tut sie dann, wenn alle Chassis auch bei Vollgas unbeeindruckt ihren Dienst verrichten. Das wäre der effizienteste Weg.

    Grüßle,
    michael

  • Lautsprechertests im Lager - Erfahrungswerte/ Tools ?

    • yamaha4711
    • 24. Februar 2013 um 14:34

    Tacho!

    Ist denn bei einer Impedanzmessung nicht die Frequenzweiche hinderlich? Ich jedenfalls würde für eine Impedanzmessung nur den nackten LS messen. Dazu muss aber die Kiste zerlegt werden. Das wäre letztendlich ineffizient, zumindest für einen Kurztest.

    Kurztest sieht wie folgt aus:
    Sichtprüfung und mal die Nase ans Gehäuse annähern. Falls deutliche Überlastung lässt sich das meistens erriechen.
    Mit Tongenerator im entsprechenden Frequenzbereich durchsweepen oder weißes Rauschen drauf geben. Im letzteren Fall das ganze mit einer Referenz vergleichen. Abweichungen im Rahmen von 2-3 dB sollten da deutlich sichtbar werden.
    Dann auch mal eine Referenzmusikstück abspielen. In der Regel hört man es doch, falls ein defekt an einem Chassis vorliegt und falls man es nicht hört wird es in den meisten Fällen auch der Kunde nicht hören.

    Primär interessiert mich erstmal ob der LS überhaupt noch voll funktionsfähig ist oder ob ein Chassis geschossen wurde.

    Grüßle,
    michael

  • Amping für EAW KF750 + SB750

    • yamaha4711
    • 22. Februar 2013 um 16:05

    Das KF750 ist schon ein richtiger Brüllwürfel nach old school. Da braucht es schon mind. 2-3 Bässe, damit es ausgewogen klingt.
    Membranfläche ist nicht durch höhere Leistung der Endstufe zu ersetzen.

    Das I-Tech Setup ist vollkommen in Ordnung.

    Was mir noch so an Endstufen einfällt...
    Dynacord H-Serie, z.B. H-5000 für die Bässe/Low Teil im Topteil und H-2500 für die Mid / High Abteilung im Topteil. Kann man auch die baugliche TG-Serie von EV nehmen.

    Grüßle,
    michael

  • Amping für EAW KF750 + SB750

    • yamaha4711
    • 22. Februar 2013 um 12:07

    Verkabelung ist soweit OK.

    Wegen des Gewichtes der Stufe(n) würde ich mir bei dem aufgefahrenen Holz keine Sorgen machen. Die Stufen sind ja in einem Rollcase und wenn man die Topteile lupfen kann, dann sicher auch die Endstufencases.

    Alter der Crest.... die ist eigentlich unkapputbar. Panzerendstufe eben. Und mangelnde Leistung... ich weiß nicht. Man kann sich ordentlich die Finger am Ausgang verbrennen.

    Verkabelung auf Phasendreher schon geprüft?!
    Stimmen die Parameter im Controller?

    Wie schon geschrieben. Mein Vorschlag wäre Powersoft K-Serie. Wenn es denn unbedingt in der Leistungsklasse über 3kW und noch tragbar sein soll.

    Grüßle,
    michael

  • Amping für EAW KF750 + SB750

    • yamaha4711
    • 22. Februar 2013 um 11:10

    Tacho!

    Wie hat man mittelmäßig denn zu verstehen... an was fehlt es denn?
    Wie wurde das denn Verkabelt und wieviele Stufen stehen zur Verfügung?

    Die 8001 bringt als echtes "Eisenschwein" eigentlich genügend Strom und Reserven für die Bässe und ist auch 2Ohm stabil. Da haben es so manche "Digitalendstufen" echt schwer dagegen anzukommen.

    Die 7001 ist dagegen an einem Topteil doch ein wenig überfordert. Da würde zumindest für die 12er Pappen eine 8001 bessere Dienste leisten. Die beiden restlichen Kanäle (10er und 2" Horn) würde ich dann mit der 7001 antreiben.

    Vom Hörensagen heißt es ja, dass die LAB Stufen im Bassbereich nicht so potent sind und sich eher im Mid High Bereich wohl fühlen.

    Ansonsten, wenn es neues Material sein soll, würde ich im Bassbereich immer noch eine klassische Ringkerntrafostufe mit ordentlicher Ladeelkobank favorisieren oder so etwas in Richtung Powersoft K3, K10. Höllstern vielleicht, wenn man auf 4-Kanal Amps steht.

    Grüßle,
    michael

  • Schaltplan Dynacord PSX802 gesucht

    • yamaha4711
    • 22. Februar 2013 um 10:47

    Tacho!

    Schon mal in Straubing angerufen oder angemailt? Die Belegschaft dort ist in der Regel sehr nett und auskunftsfreudige.

    Grüßle,
    michael

  • Problem darin, dass Ohmsche Gesetz zu verstehen? :)

    • yamaha4711
    • 21. Februar 2013 um 19:26

    Tacho!

    Kommt darauf an ob da noch eine Kapazität oder eine Induktivität drin steckt von wegen vorauseilender Strom oder vorauseilende Spannung.

    Ansonsten würde ich Gleichberechtigung setzen bzw. auf schieben, so wie dargestellt.

    Grüßle,
    michael

  • Behringer Ultradrive DCX 2496

    • yamaha4711
    • 18. Februar 2013 um 20:23

    R T F M!

    Sorry, ein bisschen Eigeninitiative wäre schon mal angebraucht.

    Grüßle,
    michael

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