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Beiträge von yamaha4711

  • Behringer Ultradrive DCX 2496

    • yamaha4711
    • 18. Februar 2013 um 19:42

    Tacho!

    Wurde denn schon die Bedienungsanleitung des DCX konsultiert? Behringer ist da ja meist sehr vorbildlich was Erklärungen und Tips angeht.

    Ansonsten ist der DCX eine frei konfigurierbare digitale Frequenzweiche, d.h. du kannst jeden Ausgang so konfigurieren wie du möchtest und bist nicht unbedingt auf Presets angewiesen.

    Es reicht, wenn du als Stereosetup jeweils zwei Ausgänge als Low und zwei als High definierst. Als Trennfrequenz sind 100Hz meist ein guter Ausgangswert. Da du 18er als Bässe hast und das Topteil einen 15" hat kann man nun versuchen die Trennfrequenz nach unten zu fahren, bis max. 80Hz.
    Als Filtercharakteristik nimmt man meist Linkwitz-Riley. Ist bei deinen Boxen auch sinnvoll.

    Die beiden verbleibenden Ausgänge kann man nun als High definieren, um die zusätzlichen Tops mit anzuschliessen. Auch hier würde man als Trennfrequenz 100Hz nehmen und Linkwitz-Riley mit 24dB Flankensteilheit.

    In keinem Fall würde ich ein Fullrangesignal rausgeben solange man mit dedizierten Bässen arbeitet, da dadurch der Sinn der Aufsplittung des Übertragungsspektrums und damit der Energie ad absurdum geführt wird. Der Witz einer Frequenzweiche ist es ja die Energie zu begrenzen bzw. an den richtigen Schallwandler weiterzugeben. Im Bassbereich hat man generell mehr Energie als im Hochtonbereich, deswegen braucht es im Bassbereich auch dickere Endstufen.

    Im übrigen muss man die Bässe nicht im Stereobetrieb fahren. Man kann L/R im DCX summieren und als Monosignal ausgeben. Dadurch hätte man einen Ausgang für z.B. eine Delayline frei. So ein Monocluster macht sogar richtig Sinn, da man hier eine Bündelung/Richtwirkung erreicht. Je nach Raum ist das sogar der bessere Weg.

    Auch das Delay ist eine schöne Sache und dient dazu die Phasenlage anzupassen bzw. das gesamte Setup "durch den Raum" zu schieben. Falls die Topteile z.B. nicht auf einer Linie stehen muss man mit dem Delay diese wieder auf eine Höhe bringen.

    Soviel mal zu den Basics.
    Für Fortgeschrittene kann man nun mit den parametrischen EQ's versuchen das Setup "flat" zu machen bzw. störende Löcher auszumerzen. Ich denke das ist das was mit dem "Nachbau" des Frequenzganges gemeint ist. Hier wird aber nicht der Frequenzgang nachgebaut sondern eher das was die Weiche/der LS nicht kann oder verkehrt macht auszugleichen.
    Auch kann man durch den param. EQ eine Raumanpassung machen. Das benötigt dann aber schon ein wenig Wissen im Bereich der Akustik. In immer wiederkehrenden VA-Orten lässt sich so ein rundum sorglos Preset erstellen.

    Ein weiterer Punkt ist der Limiter. Hier kann man aber auch - wie bei dem para. EQ - sehr viel falsch machen und unnötig Energie rausnehmen oder eben nicht die gewünschte Schutzwirkung erzielen. Durch den richtigen Einsatz eines Limiters/Kompressors lässt sich die Anlage gut gegen das "überfahren" schützen, da der Pegel nach oben hin einfach begrenzt wird.

    Grüßle,
    michael

  • Verstärker für Männer :-)

    • yamaha4711
    • 18. Februar 2013 um 13:55

    Tacho!

    Auch wenn wir nicht immer einer Meinung waren.... hier hast du zu 1000% recht.
    +1

    Ich würde gerne auch wieder zu "normalen" Leistungen am Ausgang eines Verstärkers gehen und Hirnschmalz in den Wirkungsgrad der schwarzen Kisten stecken.

    Grüßle,
    michael

  • Kassetten digitalisieren ?!

    • yamaha4711
    • 18. Februar 2013 um 13:51

    Hmm... welche Hörspiele wurden denn bitte mit Dolby S oder gar Telcom bzw. HighCom aufgenommen? Evtl. vielleicht gerade noch Dolby C. Ansonsten war das immer Dolby B oder gar nix.

    Wenn man sich heute ein Tapedeck neu zulegt, falls das überhaupt noch geht da die klassischen Tapedecks eher seltenheitswert haben und eher gebraucht zu erstehen sind, würde ich mir ob dessen Qualität keine Sorgen machen. Wie ich schon schrieb: das Audiomaterial mit Dolby B ist sowieso dumpf und rauscht mehr denn die Elektronik des Tapedecks.

    Auch würde ich am Tonkopf nicht großartig was verdrehen außer es kommt wirklich nur noch dumpfe Suppe aus dem Gerät, falls sich denn andere Tapes qualitativ zufriedenstellend abspielen lassen.

    Letztendlich ist es die Entscheidung des TS welcher Aufwand zu betreiben ist.

    Grüßle,
    michael

  • Concert Audio TX24 Frequenzweiche defekt

    • yamaha4711
    • 18. Februar 2013 um 13:26

    Tacho!

    Grobe Überlastung muss ja nicht unbedingt sein. Könnte es nicht auch sein, dass (die Kisten sind ja gebraucht) sich ein Kondensator mal verabschhiedet hat und sich dadurch die Energie innerhalb der Spulen "gefangen" hat.
    Hatte sowas schon mal live erlebt... olle 200W 3-Wege Box mit defektem Kondensator. Die Spulen sind schon im Standgas ziemlich warm geworden und bei 2/3 der Belastung verformte sich das Plastik unter enormer Hitzeentwicklung.

    Leider hilft das beim Suchen der richtigen Induktivität auch nicht weiterer... ich weiß.

    Grüßle,
    michael

  • Halogenfreie Leitung?!?

    • yamaha4711
    • 18. Februar 2013 um 13:17

    Ich würde einfach mal in der Ausschreibung nachlesen. Sofern das öffentliche Hand ist werden da auch entsprechende Angaben stehen zumal das Verwenden von halogenfreien Leitungen hier Standard ist.

    Ansonsten beim Betreiber nachfragen. Du kannst ihm ja beide Varianten anbieten.

    Falls es sich nicht wirklich um Strecken im km Bereich bewegt ist die Gefahr von Vergiftungserscheinungen aufgrund einer nicht halogenfreien Leitung sehr gering. Da setzen andere Gegenstände im Raum wesentlich mehr an gesundheitsschädlichen Kontaminanten frei. Es geht hier ja auch hauptsächlich um die brandhemmenden Eigenschaften.

    Grüßle,
    michael

  • Verkauf von GWG bei Ebay

    • yamaha4711
    • 17. Februar 2013 um 21:34

    Ich weiß ja nicht ob hier wirklich jeder so gesetztestreu ist, so wie er es denn hier schriftlich niederlegt. Hand hoch... wer hat sich wirklich immer und überall an geltende Gesetzt hinsichtlich von Verkauf, Verpackung und Gewährleistung gehalten?!

    Ich würde die Kirche mal im Dorf lassen.

    Sicher ist es nicht rechtens Steuerhinterziehung zu begehen, nur werden oftmals immer nur die kleinen Abgestraft. Da ist es ja auch beträchtlich einfacher. Bei den Großen werden alle Hühneraugen zugedrückt, wenn es nicht sogar inoffizielle Personalanweisungen seitens der oberen Finanzherren und Politiker gibt, um den Großen nicht auf die Füße zu treten.

    Durch die Regulierungswut wurde den Abmahnern eine Tür sperrangelweit aufgemacht. Das ist genauso nicht richtig, man kann man sich dagegen aber auch nur mit einer gut gefüllten Kriegskasse dagegen wehren und der kleine Gewerbetreibende bekommt dann doppelt eins auf die Mütze.

    Wenn man das zu verkaufende Stück ordentlich in der Buchhaltung austrägt und dann privat höchstbietend irgendwo vertickert so denn. Davon wird man nicht wirklich satt. Zudem hat man ja letztendlich darauf schon brav seine Steuern bezahlt.

    Der Staat haut uns ja täglich z.B. beim Tanken übers Ohr. Da wird Ökosteuer, Mineralölsteuer und noch ein paar andere Steuern aufgeschlagen und dann kommt darauf noch die Mehrwertsteuer am Ende. Damit wird jede aufgeschlagene Steuer nochmals versteuert. Ist das denn nicht auch Betrug?

    Dann noch die Sache mit der Gewährleistung. Auch wieder die Großen sind hier oftmals nicht gerade Vorbilder, wenn es darum geht diese Auflagen gegenüber Kunden entsprechend umzusetzen. Wenn es darum geht eine mangelhafte Sache zu ersetzen ist man um keine Ausrede verlegen oder stellt sich einfach mal quer. Auch hier wieder die Sache mit der Kriegskasse. Der Endkunde steht oftmals ziemlich dumm da mit seinem kurzen Hemd.

    Um Gottes willen... es geht hier um eine gebrauchte Funke, die wenn überhaupt noch bis 2015 offiziell betrieben werden darf, wenn nicht schon früher LTE dem ganzen ein jähes Ende bereitet.

    Grüßle,
    michael

  • Verstärker für Männer :-)

    • yamaha4711
    • 17. Februar 2013 um 21:08

    Tacho!

    Das ist ja ein fulminanter Apparat. Möchte gerne wissen ob man seine Knochen sieht, wenn man bei Vollast direkt daneben steht von wegen der möglichen Röntgenstrahlung verursacht durch die dicken Röhren.

    Grüßle,
    michael

  • Halogenfreie Leitung?!?

    • yamaha4711
    • 17. Februar 2013 um 15:07

    Tacho!

    Hier muss ich intervenieren...

    PVC setzt HCl frei. Kann man sehr gut mit einem angefeuchtetem pH Indikatorpapier nachweissen.
    Chlorid ist Cl-, also eine ionische Komponente.
    Chlorgas wird hier nie nicht frei.
    Um das (Lösch)Wasser in Sauerstoff und Wasserstoff aufzubrechen benötigt es aber schon recht größe Hitze, so z.B. bei Metallbränden. Bestes Beispiel aus der Schule: Löschversuch brennendem bzw. glimmenden Magnesium.

    Die Entstehung von HCl beruht auf der Abspaltung von H und Cl aus dem PVC selbst. Hat also mit dem (Lösche)Wasser überhaupt nichts zu tun.

    Soviel HCl entsteht hier auch wieder nicht, als dass es die Eisenarmierung innerhalb!!!! des Betons angreift. Da wird eher der Kalkanteil des Betons zersetzt und es entsteht Calciumchlorid und CO2.

    HCl löst sich nicht in Wasser sondern dissoziert vollständig, da stark Säure, in H+ bzw. H3O+ und Cl- Ionen. Es handelt sich dabei um eine chemische Reaktion und nicht um den physikalischen Lösungsvorgang.

    Sodele...
    Und ich selbst habe beim Kauf von Ölfelx immer die halogenfreie Variante erhalten, ohne dies nun speziell anzugeben.

    Grüßle,
    michael

  • Amprack Stromversorgung

    • yamaha4711
    • 17. Februar 2013 um 12:12

    Tacho!

    Das sollte gerade noch so gehen. Man sollte dabei die beiden ampracks nicht zeitgleich einschalten von wegen einschaltstrom.
    Ansonsten: versuch macht klug.

    Grüssle,
    Michael

  • Verkauf von GWG bei Ebay

    • yamaha4711
    • 16. Februar 2013 um 22:24

    Tacho!

    Vorausgeschickt, dass dies keine Beratung ist und ich es rein nach meinem Verständnis und Gewissen herleite.

    Du kannst eine Rechnung schreiben, musst es aber nicht. Zumindest als Privatperson.
    Du solltest/musst den Gegenstand aus deinem aktiven Betriebsvermögen herausnehmen. Falls du es dann als Privatperson veräußern möchtest, musst du dir selbst das Mikro verkaufen. Du kaufst dir selbst also das Mikro ab. Dann kannst du als Privatperson damit machen was du willst.
    Du solltest/musst deine Einnahme aus der Veräußerung mit in die EÜR einrechnen.

    Da der Gegenstand aus dem Betriebsvermögen veräußert wird, gilt die Einnahme aus dieser Veräußerung als zugeflossen. Dieser Betrag wird mit dem noch verbleibendem Restwert aus der AfA, welche diesem Gegenstand zugeordnet ist, verrechnet.

    Im Klartext:
    Bei Kauf Ausgaben 100€
    Buchwert nach Ablauf des Geschäftsjahres in der Regel 1€.

    Es müsste wie folgt vorgegangen werden:
    Veräußerungsbetrag - (Rest)Buchwert = Gewinn

    Bsp.
    Veräußerung innerhalb desselben Geschäftsjahres für z.B. 60€
    Restbuchwert: 100€
    60€ - 100€ = -40€
    Es bleiben noch 40€ Restbuchwert übrig. Diese 40€ gehen von der Aktiva in die Passiva über.

    Veräußerung in den folgenden Geschäftsjahren für z.B. 60€
    Restbuchwert nach einem Jahr: 1€
    60€ - 1€ = 59€
    Die 59€ sind zugeflossen und gelten als Gewinn.

    So würde ich das zumindest angehen.
    Ich hoffe dass dies insoweit stimmig ist. Falls nicht bitte ich um korrektur.

    Grüßle,
    michael

  • Kassetten digitalisieren ?!

    • yamaha4711
    • 16. Februar 2013 um 21:13

    Tacho!

    Was braucht es denn schon dazu....
    Any HiFi Tapedeck
    Line Out vom Tapedeck an any PC Soundkarte Lineinput. Da tut es ein Realtec oder Soundblaster. Die Qualität ist allemal ausreichend, um Kassetten mit oder ohne Dolby B zu digitalisieren. Da rauscht die Kassette mehr als der Wandler.

    Als Software z.B. CoolEdit 2000. Die Software kann nach Vorgabe ab einem bestimmten Limit schneiden. Am besten noch vorher ein bisschen Politier anlegen von wegen Höhendämpfung.

    Grüßle,
    michael

  • Halogenfreie Leitung?!?

    • yamaha4711
    • 16. Februar 2013 um 19:28

    Tacho!

    Ich dachte Ölfex ist standardmässig halogenfrei oder irre ich mich.
    Bei Verwendung selbiger sehe ich kein Argument welches dagegen sprechen würde.

    Grüßle,
    michael

  • Driverack 260 PC Verbindung durch Anschlußfeld

    • yamaha4711
    • 15. Februar 2013 um 11:39

    Tacho!

    RS232 braucht keine Treiber. Das tut immer und überall. Da der Umsetzer RS232 - USB die Daten per Elektronik nur durchschiebt macht das keinen Unterschied.

    Bei 10-15m habe ich bei RS232 kein Bauchweh. Das geht auch per Leitung. Würde dazu einfach ein bisschen Laubsägearbeit am Panel vorschlagen und dort eine D-Sub 9Pin reinfummeln. Noch ein bisschen Lötarbeit und fertig ist der Anschluss.
    Aber wenn es unbedingt eine passende Buchse für die schon vorgefertigten Löcher am Panel sein soll... wer sagt denn, dass man auf D-Sub raus muss? Einfach eine Neutrik Ethernet Buchse verwenden und dieser auf der anderen Seite per Lötarbeit einen D-Sub Stecker verpassen, um diesen am Controller anzuschließen. Nun braucht es nur noch einen Adapter von Ethernet wieder zurück zu D-Sub, um dieses am Rechner anzuschließen. Dazwischen eine normale CAT5 Leitung und alle sorgen sind vergessen.

    Ich hab das so schon zick mal so gemacht und habe dabei auch oft mehr als 50m Leitung dazwischen gehabt.

    Grüßle,
    michael

  • "Starkstromverteiler"

    • yamaha4711
    • 13. Februar 2013 um 20:08

    Tacho!

    ...und wo ist nun das Problem. So etwas sieht man auf jedem Straßenfest, Vereinsfest, Weihnachtsmarkt, etc.

    Es fehlen halt jeweils die Vorsicherungen, aber das lassen wir jetzt mal. :)

    Grüßle,
    michael

  • Das leidige Thema mehrere Ansteckmikrofone gleichzeitig

    • yamaha4711
    • 13. Februar 2013 um 14:22

    Tacho!

    Niggles hat eigentlich schon alles wichtige erwähnt. Leider ist vieles davon meist ein frommer Wunsch, da eine vielzahl von solchen Podiumsdiskussionen unter eher semi-prof. bis laienhafter Planung des Veranstalters/Auftraggebers durchgezogen werden. Zudem kommen dann auch immer wieder Fragen wie "müssen das so viele Lautsprecher sein?" oder "Nein, wir können hier nichts mehr weiter verändern und die Vorhänge bleiben offen, da wir sonst ja kein Licht haben."

    Wichtig sind vor allem vernüftige Lautsprecher, die eine entsprechend gute Richtwirkung haben. Wenn es das Budget hergibt eine dezentrale Beschallung über Delaylines anstreben.
    Bei den Mikrofonen würde ich eher auf Kugel statt Niere gehen. Superniere würde ich gar meiden. Der Grund liegt in der zerstörung der Richtwirkung, wenn das Mikro nicht richtig angebracht ist bzw. der Träger es verschiebt. Zudem ist eine Kugel unempfindlicher gegenüber Kopfdrehungen.

    Kompressor bitte keinen verwenden, ausser wenn man Pegelspitzen begrenzen muss. Evtl. Expander nutzen, um die gerade "unbenuzten" Mikros leiser zu machen oder eben ein schneller Finger am Fader haben.

    Graphic-EQ ist aufgrund der breiten Bänder nicht zwingend von vorteil. Dann bitte semi-param. oder vollparam. EQ. In der Regel reichen 6 Bänder. Damit die Hauptfreq. ziehen. Wie schon klauston schrieb reichen die KanalEQ's der heutigen Digitalpulte aus.

    Grüßle,
    michael

  • Verschiedene Bässe mischen

    • yamaha4711
    • 10. Februar 2013 um 19:56

    Tacho!

    Ist doch alles kein Problem. Alles mit allem mischen - deswegen sind wir ja Mischer - und repräsentativ in die Landschaft stellen.
    Wenn du den Job dann dadurch versemmelt hast kann ja das nächste Käpsele einen Versuch starten und etwas vom Kuchen abhaben.

    Spass beiseite....

    Es ist generell schon möglich verschiedene Systeme bzw. Bässe gemeinsam in Symbiose zu betreiben. Stressfreier ist es freilich, wenn man bei dem selben System bleibt.
    Mit den heutigen Controllern oder DSP Endstufen kann man ohne Probleme Laufzeiten anpassen, um ein solches Konglomerat in den Griff zu bekommen. d&b und auch andere Hersteller bekommen ja auch BR Kisten mit Hornteilen, z.B. B1, QSub, mit B2 zum laufen. Ist also nicht wirklich ein Hexenwerk, wenn man denn weiß was man tut.

    Bei dem genannten System ereilt sich natürlich schon die Frage, warum nicht mit demselben Material aufrüsten?! Ist wie schon erwähnt deutlich stressfreier.

    Grüßle,
    michael

  • Kleine, feine PA

    • yamaha4711
    • 6. Februar 2013 um 21:02

    Tacho!

    Ich würde bei deiner bisherigen Auswahl die Seeburg auch vorne sehen. Es ist eine ehrliche Anlage, die ihren Preis wert ist und mit Leistung und Zuverlässigkeit überzeugt. Überzeugt bin ich von der Anlage, da ich diese selbst kenne und damit schon gearbeitet habe.

    Aber auch die beiden anderen Anlagen machen eine gute Figur, obwohl ich nur die Fohhn schon gehört habe. Ist eigentlich eher etwas für den hochambitionierten Alleinunterhalter.

    Leih dir doch mal alle 3 Anlagen aus.

    Ansonsten würde ich mich auch mal bei RCF umsehen. Die machen auch Holzkisten und nicht nur Plastikkübel.
    Vielleicht auch noch Ritterbusch?!

    Grüßle,
    michael

  • Problem mit Stromverteilung - Gerät abgebrannt

    • yamaha4711
    • 6. Februar 2013 um 12:18

    Tacho!

    Zitat

    auf Basis welcher Verordnung / Regel etc. sollte das denn so sein..?


    Vielleicht auf derselben wie auch wir unsere Betriebsmittel jährlich prüfen müssen/sollen.

    Leider ist es wirklich meist ein frommer Wunsch, obgleich ich es auch wirklich erlebt habe, dass dies auch gelebt wird. Einmal im Jahr geht ein Rudel Elektriker mit Messequipment durch die Gebäude und prüfen die Steckdosen, RCD's und Betriebsmittel - selbst die Kaffeemaschine der Sekräterin wird da nicht ausgenommen.

    Grüßle,
    michael

  • Traurig aber einfach das Letzte, was eine Party VA braucht

    • yamaha4711
    • 29. Januar 2013 um 14:22

    Tacho!

    Ein MP3 Player als Backup ist aber auch sehr fragwürdig. Gut, es würde irgendwie Musik spielen, aber mit Mixen ist dann nix mehr und um das geht es ja auch ein wenig. Außerdem möchte ich nicht wirklich gerne auf so kleinen Minitasten im halbdunkeln rumtippen.

    Wenn schon Backup, dann einen zweiten Laptop oder eben generell mit 2 Laptops unterwegs sein.
    Ansonsten helfen sicher auch professionelle Abspieler, welche auch eine SD Karte oder einen USB Stick akzeptieren, um die Stücke abzuspielen. Bei einem 32GB Stick geht da schon eine Menge drauf.

    Viele Grüße,
    michael

  • iPhone zuwenig Pegel

    • yamaha4711
    • 20. Januar 2013 um 15:38

    Ich versteh' nicht warum du auf biegen und brechen versuchst eine minderwertige Quelle mit einzubinden. Bluetooth - wenn ich das schon höre. Das kann doch nur schief gehen. Aber jeder wie er mag...

    Grüßle,
    michael

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