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  2. yamaha4711

Beiträge von yamaha4711

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • yamaha4711
    • 19. Januar 2013 um 19:01

    Tacho!

    Gleich zu Beginn des Jahres hatten wir traditionell eine VA in altbekannter Umgebung in Untergruppenbach zu betreuen. Dabei kommen auch 4 Funkstrecken, wobei 8 im Case verbaut sind, zum Einsatz; Trägerfrequenz 800 - 820 MHz. Um Abschattungen durch den regen Publikumsverkehr vorzubeugen wird der Antennensplitter über aktive Antennen (ungerichtet) versorgt. Leider machen nun die Mobilfunkprovider ernst, denn 4 Kanäle zeigten einen deutlichen Träger, obwohl alle Sender aus waren. LTE??? Es rauschte ziemliche hässlich auf den entsprechenden Kanälen. Lustigerweise war der Spuk zu Ende sobald man die aktive Antennen gegen passive tauschte. Die Feldstärke kann also nicht so hoch sein. Auch lies sich der Fremdträger "wegdrücken", denn sobald der entsprechende Sender angeschaltet wurde war Ruhe im Karton.

    Dies einfach mal so "Warnung", denn so langsam werden die Funkstrecken in diesem Bereich wirklich Alteisenware.

    Hat sonst noch wer neuerdings solche Erlebnisse der LTE Art sammeln können?

    Grüßle,
    michael

  • Beschallung von Tribühnen

    • yamaha4711
    • 15. Januar 2013 um 16:46

    Tacho!

    Das Setup von Pfälzer halte ich auch für den besten Kompromiss. Eben weil ich damit auch schon beste Resultate erzielt habe. Evtl. die Monitore auf Höhe der ersten Sitzreihe bringen und mit dem Anstellwinkel spielen. Bei zu flachem Anstellwinkel pustet man die ersten beiden Reihen weg und bei zu steilem Anstellwinkel macht die Decke ordentlich Diffusschall. Eine normale Standardmonitorschräge wird daher nicht so ganz funktinoieren.

    Für das V-System von Dynacord gab es Anschräger für die Topteile. Damals wurden z.B. die ersten paar Reihen im Münchner Olympiastadion mit einer solchen Konstruktion beschallt.

    Noch was zu den Bässen: müssen es wirklich sooo viele sein? Weniger ist hier oftmals mehr.

    Grüßle,
    michael

  • iPhone zuwenig Pegel

    • yamaha4711
    • 11. Januar 2013 um 11:48

    Tacho!

    Kleine Aufholverstärker für Linepegel gibt es sicher beim blauen C als Bausatz oder Fertiggerät. Ansonsten einen billigen Channelstrip.

    Dennoch würde ich zunächst mal folgende mögliche Fehler abchecken:
    War ein PAD Schalter im Weg?
    Hast du auch andere Eingänge an diesem Pult versucht? Evtl. ist gerade dieser defekt.
    Hast du beim IPhone auch die max. Lautstärke eingestellt?
    Evtl. ist beim IPhone der Pegel gedrosselt? Stichwort max. Lautstärke.
    Sind die MP3-Dateien evtl. im Pegel nicht angepasst oder eben zu schwach?

    Mir selbst behagt es nicht ein IPhone als Zuspieler zu nutzen. Das liegt einfach an der qualitativ schlechten Wiedergabe im Vergleich zu Laptop oder professionellen MP3 Playern.
    Vielleicht eben doch ein wertigeres Gerät nutzen und damit solchen Stress vermeiden.

    Grüßle,
    michael

  • Compressorhead - The Worlds heaviest Metal Band

    • yamaha4711
    • 9. Januar 2013 um 11:54

    Tacho!

    Ich bin absolut dafür, dass die Jungs am Casting bei DSDS und/oder Supertalent teilnehmen. Die müssen doch in die Endrunde kommen.

    Grüßle,
    michael

  • Termine frei

    • yamaha4711
    • 3. Januar 2013 um 16:15

    Tacho und Hallo Kollegen!

    Da mein Hauptjob am Ende des Jahres ausgelaufen ist (vermaledeite befristete Arbeitsverträge) habe ich nun vermehrt Zeit und würde mich freuen, wenn der eine oder andere Kollege auf meine Dienste zurück greift. Nicht nur damit ich meinen Kühlschrank füllen kann, sondern auch weil's doch Spaß macht und nicht nur Geld in die Kasse bringt. Zudem lerne ich immer wieder gerne neue und Interessante Menschen kennen.

    In der Hauptsache suche ich Jobs als Tontechniker, Systembetreuer, einrichten und betreuen von Funkstrecken oder als Berater.
    Affinität besteht zu Industriejobs, Chöre, Top 40 Bands sowie Rock'n' Roll.
    Einsatzgebiet vorzugsweise großraum Köln. Ich bin aber auch nicht abgeneigt andere Orte anzufahren.

    Anfragen gerne per PM.

    Viele Grüße,
    michael

  • Problem mit Stromverteilung - Gerät abgebrannt

    • yamaha4711
    • 21. Dezember 2012 um 21:26

    Tacho!

    Für mich sieht die Sache so aus:
    Ein offizieller Übergabepunkt, ob nun Schuko oder CEE (mit 16A, 32A, 63A, 128A) ist normalerweise mind. durch eine Elektrofachkraft angeschlossen und geprüft worden. Daher gehe ich als Anwender (auch als Laie), welcher dort einen Stecker einsteckt, davon aus, dass alles mit rechten Dingen zu geht. Auch gehe ich davon aus, dass eine regelmässige Wartung der elektrischen Anlage stattfindet. Falls nun nachweislich der Fehler vor meinem Stecker liegt, so ist der Betreiber zum regulieren des entstandenen Schadens heranzuziehen.
    Vor allem als Laie kann ich nicht messen oder sicherstellen, dass die Anlage fehlerfrei ist. Wenn also meine Kreissäge oder was auch immer den Geist aufgibt, da ich davon ausgehe, dass alles richtig funktioniert, kann man mir keine Fahrlässigkeit vorwerfen. Eher ist dem Betreiber des Übergabepunktes Fahrlässigkeit vorzuwerfen, insbesondere wenn Prüfintervalle überschritten wurden.

    Anders sieht es natürlich aus, wenn der Fehler nachweisliche hinter dem Übergabepunkt, also ab meinem Stecker den ich einstecke, liegt. Da bin ich als Betreiber selbst verantwortlich und muss im "worst case" auch entstandene Schäden regulieren.

    Dennoch ist es kein Hexenwerk einen Übergabepunkt einem Schnelltest zu unterziehen. Hierfür gibt es im Elektrofachhandel kompakte Drehstromprüfer, welche z.B. mit einer grünen Lampe anzeigen, dass alles in Ordnung ist. Ein solches Gerät kann selbst ein Laie bedienen, da man es nur Einstecken muss und das Gerät dann alles selbstständig übernimmt und einen evtl. Fehler klar anzeigt.
    Entsprechende Adapter für höhere oder niedrigere CEE Dosen sollte man sich dann von einer Fachkraft anfertigen lassen, falls man nicht selbst zu diesem Personenkreis gehört.
    Damit lassen sich im Vorfeld 99% aller Schäden und damit Ärger vermeiden.

    Da in diesem Fall nachweislich N und eine Phase am Übergabepunkt vertauscht wurde ist nun festzustellen, wer dies zu verantworten hat. Den Anwender trifft eigentlich keine Schuld, da man ja davon ausgeht, dass alles richtig installiert wurde.

    Grüßle,
    michael

  • Digitale Dividende Teil 2: 698-790 Mhz in Gefahr?

    • yamaha4711
    • 4. Dezember 2012 um 13:41

    Irgendjemand hat in diesem Thread schon mal erwähnt die alten VHF Strecken wieder auszugraben. Wäre ja auch eine Möglichkeit.

    ISM und GHz bereich.... ich weiß nicht.
    ISM ist nicht wirklich Mehrkanal tauglilch und der GHz Bereich hat so seine Probleme mit Abschattung und Dämpfung. Also auch nicht das gelbe vom Ei.

    Bleibt also nur der Bereich 400 - 690 MHz und die Frage wann denn dieser okkupiert wird. Oder es geht in den Bereich wie vor 30 Jahren, als Funkmikros entweder illegal waren oder eben nur für Rundfunkanstalten nutzbar waren.

    Andererseits habe ich in HN und Umgebung keine Probleme mit meiner Anlage (800-820MHz). Ich denke ich werde auch noch in 2-3 Jahren damit problemlos funken können, da der Ausbau von LTE nicht wirklich vorankommt.
    Und falls die Funken doch versagen, dann gibt es eben wieder Kabel. Wie schon wora vorschlägt. Am besten bei den Politikhanseln auf Land- oder Gemeindeebene.

    Grüßle,
    michael

  • USV für Digico SD9

    • yamaha4711
    • 4. Dezember 2012 um 09:36

    Tacho!

    Um wirklich sicher vor Spannungsschwankungen und Spikes zu sein sollte man zu einer Online-USV greifen. Diese wandelt unabhängig vom Netzstatus den Strom immer und gibt daher ein sauberes Signal aus.
    Die im Link zu sehenden USV sind laut Hersteller interaktiv bzw offline, d.h. der Strom aus dem Netz wird zunächst unverändert durch gegeben. Erst im "Notfall" (z.B. Stromausfall, zu hohe oder niedrige Spannung, evtl. Spikes) wird auf Batteriebetrieb umgeschaltet. Das kann aber mitunder ein paar ms dauern.

    Steckdosenleiste mit int. USV???? Wie soll das denn gehen? Da muss die Leiste aber ziemlich dick sein, denn sonst passen die Bleigelakkus nicht rein.
    Vielleicht meinst du Leisten mit Blitzschutz bzw. Überspannungsschutz und Netzfilter.

    Grüßle,
    michael

  • unplugged Drumset

    • yamaha4711
    • 25. November 2012 um 21:34

    InEar,,, naja, könnten ja auch Earsafes sein. So'n Drumset ist ja nicht gerade leise. Ich hab schon viele Drummer auf der Bühne erlebt, die sich irgendwas ins Ohr gestopften haben. Deswegen auch immer Mördermonitoring. grmpf!

    Das mit der (Raum)akustik macht mich eben auch stutzig. Andererseits wäre es sehr gut zusammen geschnitten, wenn denn der Ton irgendwo anders aufgenommen worden wäre und dann zum Video hinzu gefügt worden wäre.
    Vor allem, dass die Kick so gut durchkommt.

    Grüßle,
    michael

  • unplugged Drumset

    • yamaha4711
    • 25. November 2012 um 19:32

    Naja, ich seh' da leider nirgends ein Mikro bzw. eine Leitung.

    Hier ein ähnliches Video mit ähnlich gutem Klang von der Seite. Man sage mir wo das Mikro versteckt ist.
    http://www.youtube.com/watch?v=hkmTQzbw6eE

    Ebenso das Phänomen, dass nichts bzw. sehr wenig von Fahrzeugen oder Passanten während der Darbietung zu hören ist. Am Ende ist der Applaus ja deutlich hörbar.

    Ich würde mal sagen, dass sich hier so mancher Tonler etwas abschneiden kann, was die Sache Drumset Mikrofonierung angeht. :)

    Grüßle,
    michael

  • unplugged Drumset

    • yamaha4711
    • 25. November 2012 um 13:43

    Tacho!

    Schaut und vor allem hört euch das mal an:
    http://www.youtube.com/watch?v=4jh4vr6ZxXE

    Nicht nur dass der Junge richtig gut ist und sein Handwerk versteht, sondern auch der Sound des Sets richtig gut ist. Mich würde interessieren mit welchem Mikro das aufgenommen wurde. Zumindest sieht man hier deutlich, dass ein Drumset nicht immer mit Mikros voll eingedeckt werden muss. Gerade auch die Kick kommt richtig gut rüber.

    Von dem Typ (Baard Kolstad) gibt es noch ein paar andere Videos, unterm anderem ein Auftritt bei einer größeren Show. Hier wurde das Drumset voll abgenommen, klingt aber bei weitem nicht so krisp und druckvoll wie hier.

    Was meint ihr...
    Handycam mit eingebautem Mikro
    normale Videocam mit eingebautem Mikro
    Videocam mit externem Mikro und wenn was für ein Mikro

    Frei zur Diskussion

    Grüßle,
    michael

  • Einfacher Verfolger 575 HMI oder 2000W Halogen

    • yamaha4711
    • 21. November 2012 um 11:24

    Tacho!

    Ich würde auch den HMI bevorzugen. Höhere Farbtemperatur als Halogen und dadurch tageslichtähnlicher. Fällt aber eben auch mehr auf. wenn man viel Halogen hat.

    Von diesen Moon Dingern halte ich nicht viel. Besser sind da schon die Ultralights.
    Vielleicht auch mal bei Griven oder Coemar (evtl. Gebraucht) nachsehen. Sind in der Optik und Mechanik noch ein bisschen besser.
    Als Tipp evtl. auch einen SGM Newton. Vorteil des Gerätes: Wechseloptik und DMX steuerbar. Der Verfolgermann muss sich dann nicht mehr um Farben, Blackout, Dimmung usw. kümmern. Geht dann alles zentral vom Lichtpult.

    Wir hatten schon einen Coemar (2kW Halogen) gegen einen Griven MSR 575 verglichen. Der Griven war deutlich besser in der Lichtqualität.

    Zum Gelbstich der Kamera. Ich vermute mal fehlender oder falscher Weißabgleich. Die meisten Kameras machen das ja automatisch beim Einschalten bzw. haben eine Menuauswahl. Einfach den Weißabgleich bei entsprechendem Licht nochmals manuell auslösen.

    Grüßle,
    michael

  • Hängemikrofone --> Geeignet für Chorabnahme?

    • yamaha4711
    • 12. November 2012 um 08:31

    Tacho!

    Gerne nochmals, obwohl es schon zig mal gepostet wurde.

    Abhängen ist eine Notlösung. vor allem wenn man die Mikros nicht vernüftig Anwinkeln kann. Welcher Chor singt schon nach oben gegen die Decke?
    Lieber ein paar Stative von Vorne stellen. Dies ist effektiver, klingt besser und man hat deutlich mehr GbF. Am besten vernüftige Chorstative/Overheadstative. Dann auch vernüftige Mikros. Je besser das Mikro, desto weniger Ärger hat man. Hängt natürlich auch vom Budget ab. Ebenso eine vernüftige PA.

    Mischen würde ich die Mikros nicht. Am besten alles aus einem Guss.

    Vorschlag:
    Man versucht den Chor gestaffelt so eng als möglich zusammen zu schieben und mikrofonieren mit 2-4 Mikros von vorne.

    Ansonsten mal in den anderen Threads nachlesen.

    Grüßle,
    michael

  • Statische Aufladung am Rednerpult

    • yamaha4711
    • 5. November 2012 um 16:53

    Bei Kleidung mit Synthetikanteil hat man auch das Problem, vor allem bei Neuware, andauernd eine gewischt zu bekommen. Das Erledigt sich mit der Zeit, je öfter das Kleidungsstück die Waschmaschine gesehen hat.

    Ebenso im Sommer, wenn die Luft eher feucht ist dezimiert sich das Problem. Im Winter bei trockener Luft ist es schlimmer.

    Sollen die Redner eben mehr Baumwolle tragen und Schuhe mit Ledersohlen nutzen. :)

    Grüßle,
    michael

  • Statische Aufladung am Rednerpult

    • yamaha4711
    • 5. November 2012 um 14:29

    Tacho!

    Die Gummimatte wird wohl nichts bringen, da die Ladung ja bereits auf der Person sitzt. Der Potentialausgeich erfolgt dann trotzdem über das Rednerpult, sobald dies berührt wird.

    Eine geerdete Metallplatte bringt da mehr, sofern die Person entsprechend leitend ist (Schuhwerk) und die Ladung dann abfließen kann.

    Am besten mal den Teppichboden prof. reinigen lassen. Das hilft in der Regel.
    Ebenso mal die Luftfeuchtigkeit in dem Raum kontrollieren. Wenn die Luft zu trocken ist, dann kommt es sehr gerne zu solchen Phänomenen.

    Falls da ein Handlauf am Aufstieg zur Bühne/Rednerpult ist, die Redner instruieren diesen zu benutzen, sofern dieser aus Metall ist. Den Handlauf erden und das wars dann.

    Grüßle,
    michael

  • LS9 + iPad: primärer und sekundärer DNS-Server ???

    • yamaha4711
    • 3. November 2012 um 14:07

    Siehe oben!

    Hostname ist kann und nicht muss. MAC Adresse ist muss!
    Gerade bei Kleinperipherie werden keine oder kryptische Hostnames vergeben. Printserver sind so ein Beispiel. Ich habe da schon die tollsten Dinger erlebt.

    Grüßle,
    michael

  • LS9 + iPad: primärer und sekundärer DNS-Server ???

    • yamaha4711
    • 3. November 2012 um 13:54

    Das was du vermutlich meinst ist der Hostname des Netzwerkgerätes. Dies ist oftmals vom Werk aus irgendwie logisch, manchmal aber auch kryptisch. Manche Geräte haben aber auch erst gar keinen Hostname.

    Viele Netzwerkkomponenten haben ja auch schon eine vorkonfiguration, in welcher auch eine IP Adresse herstellerseitig festgelegt wurde. Doch genau diese gilt es ja zu ändern und das geht eben entweder manuell oder eben per DHCP und anderen Protokollen wie z.B. BootP.

    Letztendlich braucht es die MAC. Da kommt man nicht drum herum, wenn man aus dem Netzwerk konfigurieren möchte. Deswegen würde ich die direkte Konfiguration an den Gerät (so viele sind das ja nicht) vorziehen und sichtbar einen Papper mit der IP Adresse darauf anbringen. Das ist stressfrei und funktioniert.
    Evtl. hben ja auch "große" Geräte wie ein Mischpult selbst einen DHCP eingebaut. Sollte eigentlich ja kein Problem sein, so etwas in die Firmware mit aufzunehmen.

    Grüßle,
    michael

  • LS9 + iPad: primärer und sekundärer DNS-Server ???

    • yamaha4711
    • 3. November 2012 um 08:40

    Jens
    Sicher meldet das Peripheriegerät seine MAC Adresse an den Router, dennoch weißt du dann immer noch nicht um welches der angeschlossenen Geräte es sich handelt, außer es ist ein neues in der Liste. Also muss man doch irgendwie an die MAC Adresse des entsprechenden Gerätes kommen. Verstehst was ich meine?
    Zum Glück ist sie bei den meisten Netzwerkkomponenten irgendwo aufgedruckt.

    wora
    Das ist die einfachste und sicherste Methode solch ein Mininetzwerk zum Laufen zu bringen, außer man möchte unbedingt mit dem ganzen gewusel ins Internet, um entweder nebenbei ein Flimchen auf dem Display des Mischpultes anzusehen oder das ganze aus Timbuktu zu bedienen.

    Grüßle,
    michael

  • Abnahme Karnevalssitzung

    • yamaha4711
    • 2. November 2012 um 14:38

    BQ = Bildqualität (vermutlilch), da es dort ja nicht wirklich strahlt. Sonst wären es ja Becquerel.

    Grüßle,
    michael

  • Abnahme Karnevalssitzung

    • yamaha4711
    • 2. November 2012 um 12:57

    Deswegen zwei Kleinmembraner für das Rednerpult. So erwischt man wenigsten noch ein wenig mehr als wie hier.

    Grüßle,
    michael

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