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Beiträge von yamaha4711

  • Lichtpult

    • yamaha4711
    • 25. September 2011 um 20:54

    Ich denke der Kollege wollte dir aufgrund seiner Erfahrung dazu raten eher zu Markenprodukten ala MA, JB, Jands, SGM, o.a. zu greifen. In allen anderen Fällen: you get what you pay und wer billig kauft, kauft zweimal. So ist das nunmal.

    Die Softwarelösung ist, um es mal ganz banal zu sagen, für dich das beste was du für schmales Geld bekommen kannst. Ist eine Hardwarelösung mit Tastern und Fadern denn wirklich notwendig?
    Es gibt für diverse Softwarelösungen auch Faderwings und Konsolen.

    Wenn du es dir mal durchrechnest könnte ein ScanCo (gebraucht) ja sogar für dich noch im Rahmen liegen. Je nach Auftragslage...
    Da die Mehrzahl der User auf GrandMA umsteigen gibt es den einen oder anderen ScanCo zu zum Teil günstige Kurse.

    Grüßle,
    michael

  • Lichtpult

    • yamaha4711
    • 25. September 2011 um 14:53

    Tacho!

    Nimm bitte ein Markenpult und kein Chinateil wie z.B. das erwähnte Stairville. Die Chinaböller hängen meist (DMX), haben schwache und zum Teil schlecht verarbeitete Fader und Taster und können auch sonst mit netten Überraschungen aufwarten.
    Du wirst sehr schnell feststellen, dass die Softwarelösung im Moment die günstigste Alternative ist und für die Discoabteilung vollkommen reicht. Eventuell die Softwarelösung gegen eine andere bzw. bessere Austauschen.
    Lässt sich deine Softwarelösung nicht mit Faderwings erweitern?

    Gute Pulte wären z.B.
    JB LiCon
    MA ScanCo oder GrandMA
    SGM Studio Scancontroll oder Pilot

    Grüßle,
    michael

  • Mischlult - Effectgerät - wie am besten verbinden?

    • yamaha4711
    • 22. September 2011 um 10:28

    Ich frag mich was so ein Unfug soll. Zum einen ist da immer noch ein Verstärker in irgendeiner Art dazwischen und das bisschen Vorverstärker an einem Wizard ist nun auch nicht die Welt.

    Wenn man schon den Insert so mißbrauchen möchte, dann doch bitte eine Stereoklinke nehmen und da eben nur den Eingang belegen oder gleich einen Adapter basteln, welcher Ein- und Ausgang des Inserts getrennt auf einer Monoklinke anbietet.
    Das mit dem Halbeinrasten ist eine echte Notlösung und ist sehr wackelig... man braucht nur mal drankommen und schon kracht es auf dem Kanal.

    Zudem hat der Wizard ja auch noch Stereoreturns.

    Grüßle,
    michael

  • Erfahrungen mit Konferenz Tips etc.

    • yamaha4711
    • 19. September 2011 um 21:37

    Tacho!

    Wie groß ist der Raum und wie ist er gebaut? Evtl. benötigst du eine Delayline!
    Das Ausrichten der LS und die richtigen Mikros sind primär das wichtigste. Dann solltest du mind. einen 31-Bänder oder besser einen vollparametrischen EQ haben, um Feedbacks zu ziehen.

    Je weiter die Sprecher vom Mikro weg sind, desto weniger Präsenz und desto blechener klingen da manche Kollegen. Wir verwenden grundsätzlich Kleinmembraner bzw. Lavaliers (diese sind optisch am unauffälligsten und funktionieren hervorragend). Als dynamisches Mikro würde ich nur das Sennheiser MD441 nehmen. Das ist aber dann auch ein echter "hinkucker". Ein SM58 funktioniert schon, ist aber nicht wirklich schön. Obwohl der Papst ja auch immer wieder in ein SM58 reinnuschelt.
    Die Funken - falls Handsender - sollten keine Probleme machen. Die/Den Sprecher(n) einfach vorher mitteilen, dass man das Mikro nicht unterhalb des Bauchnabels halten soll, sondern wirklich vor dem Mund.

    Kompressoren bitte keine einbinden, denn das macht nur Ärger.
    Noisegate kann peinlich werden, wenn man es falsch eingestellt hat bzw. der Sprecher dann doch mal leiser redet.

    Wenn du dir dennoch nicht sicher bist solltest du dir doch Hilfe holen, damit du kein Schiffbruch erleidest.
    Ein vergeigter Industriejob kann ganz schön peinlich werden.

    Grüßle,
    michael

  • Mischlult - Effectgerät - wie am besten verbinden?

    • yamaha4711
    • 19. September 2011 um 16:32

    Tacho!

    Bei den kurzen Wegen von Pult zum Effekt ist das egal. Die symetrische Signalführung ist ja primär Erfunden worden, um aufgenommene Störungen bei langen Signalwegen zu eliminieren.

    Grüßle,
    michael

  • Festinstallation Sportplatz Musiktaugliche ELA

    • yamaha4711
    • 17. August 2011 um 10:25
    Zitat

    Mit entspr. Controllersetup alles < 500 Hz und > 8 kHz radikal cutten.


    Das klingt dann aber definitiv nach Telefon.
    Sorry... Telefone nach heutigem Stand sind sogar besser.

    Auch hier gilt wieder:
    Man bekommt was man bezahlen kann oder möchte.

    Frag doch mal bei Hoffenheim an... die haben ja anscheinend eine Beschallungsanlage in den Rängen des gegnerischen Blocks installiert, um deren Schlachtrufe zu unterminieren.

    Grüßle,
    michael

  • Sicht eines Kunden zum Angebot!

    • yamaha4711
    • 15. August 2011 um 17:53

    Wie ich schon vermutete.... Kleinsveranstaltung mit einem durch den Bagger des Nachbarn aufgeschütteten Erdhügels. Da reichen 2 EON's und 4 PAR56 LED. Das Feuerwerk kostet genug und macht auch Krach und Licht.

    Letztendlich beschreiben 80% der Endkunden ihre Projekte in größeren Dimensionen oder wir lassen uns dazu hinreissen in größeren Dimensionen zu denken. Am Ende klafft eine sehr große Lücke zwischen dem wie es angedacht war und wie es dann wirklich ist. So ist das eben.... es muss gespart werden.

    Grüßle,
    michael

  • Kling & Freitag Gravis 12 und Scena 15 und so weiter...

    • yamaha4711
    • 12. August 2011 um 20:59

    Tacho!

    Auch wenn es mir schwer fällt, aber billbo hat recht. :)
    Monitore mit Systemamp bzw. nur mit Systemamp macht wirklich keinen Sinn. Selbst d&b löst das anders und baut auch Kisten, die ohne Systemamp laufen. Zudem lassen sich die ganzen hochwertigen Algorithmen heute mit allen möglichen Controller Kisten nachbilden. Da sitzen überall die gleichen Japaner drin und rechnen auf dem Abakus Tief-, Mitten- und Hochton auseinander und reichen es, wenn verlangt, in Eimerketten nach aussen weiter.

    Ich verstehe auch dann nicht ganz, warum überhaupt noch eine passive Elektronik in so ne Holzkiste geschraubt wird. Kann doch eh alles der Japaner rechnen. Und wenn man auf so hochprazise, passive Elektronik verzichten kann, dann wird das Produkt doch sicher auch billger statt teurer, oder?!

    Aber damit wäre die Marketingabteilung ja sinnfrei. Deswegen könnte man sich ja einigen verquerten Köpfen entledigen und damit wird es wieder rentabler, da weniger Personalkosten unnütz durch den Kamin gehen.

    Grüßle,
    michael

  • Bose L1

    • yamaha4711
    • 12. August 2011 um 20:44

    Tacho!

    Staun staun staun... jawohl ich habe das kleine Dingelchen (L1 Compact) unter nicht geraden guten akustischen Bedingungen hören dürfen und war wie gesagt sehr erstaunt. Das ganze klingt sehr weichgespült und nach HiFi, was nicht schlecht ist. Wenn man es nicht übertreibt kann das kleine Ding auch Pegel für 150 PAX machen, aber dann ist halt wirklich schluß. Indoor unter schwiergen akustischen Bedingungen hat sich das Teil recht gut bist sehr gut geschlagen.
    Was das Teil Outdoor abliefert.... ich weiß nicht. Da wird es doch sehr schnell pegelmässig am Ende sein.

    Nur rein für den Alleinunterhalter... das möchte ich nicht unterschreiben. Eine 3 Mann Kombo kann damit auf einem Event im Rahmen Firmenfeier, Hochzeit oder kleines Straßenfest schon ordentlich einheizen.

    Ich persönlich hätte dem Teil das nicht zugetraut und ich finde es hat seine Berechtigung, auch im Profilager.
    Insgeheim würde ich das Dingelchen Kadidaten wie z.B. einer HK Lucas oder ähnlichen Sub-Sat Kleinanlagen vorziehen. Zudem sieht es auch noch schick aus.

    Grüßle,
    michael

  • Hoellestern 14.4 DSP USB Serial Adapter

    • yamaha4711
    • 12. August 2011 um 20:27

    Tacho!

    Ist das ein doofer Adapter ohne Elektronik, oder ein "inteligenter" Adapter mit Elektronik?
    Mit ersterem wird man Schiffbruch erleiden.

    Grüßle,
    michael

  • Sicht eines Kunden zum Angebot!

    • yamaha4711
    • 10. August 2011 um 16:12

    Tacho!

    Was ist das denn für ein Berg, wie groß ist das Areal und wieviele Zuschauer werden erwartet. Was und wieviel hast du denn angeboten bzw. würdest du hinstellen?

    Es gibt immer wieder Leute, die machen einen auf dicke Hose und beschreiben die Location wunder wie groß. Ein Berg kann auch ein Erdhügel von 10m Erhebung sein und die pyrotechnische Kunst kann auch aus 4 Leuchtraketen bestehen. Das ganze für eine Privatfeier bestehend aus 20 Leuten.
    Dann wären 2 PlasteElaste Boxen und ein DJ Pult mit 4 Kannen vollkommen ausreichend.

    Falls es aber doch so eine richtige Berg/Tal Kombination ist mit so richtig Pyrotechnik und 1000 oder mehr Besucher, dann soll der Kunde doch mit dem anderen Anbieter (un)glücklich werden. Für mich wäre das eine eindeutige Abbruchbedingung mit einem netten 3 Zeiler zur Antwort.

    Ich würde mir ja dann noch den Spass machen und das ganze mir dann ansehen, falls es nicht zu weit weg ist.

    Grüßle,
    michael

  • Beratung: Neue PA (<5000€)

    • yamaha4711
    • 7. August 2011 um 09:28

    Tacho!

    Bis 150 PAX ist nicht gleich kleines OA.
    OA hat eine ganz andere Dynamik und vor allem ist die zu beschallende Fläche nicht wirklich begrenzt, wie z.B. in einer geschlossenen Location.

    Konserve ist auch nicht gleich Live. Bei Live braucht es in jedem Fall ordentlich Headroom eben wegen der Dynamik.

    Für 5k€ bekommt man schon brauchbare Sachen.

    12" Topteil ist gar nicht mal so schlecht. Am besten MuFu, dann kann man die Kiste auch mal als Monitor mißbrauchen.
    18" Bässe finde ich persönlich weniger schön. Lieber dann einen potenten Doppel 15"

    Zu JBL: man muss den Sound mögen, ich mag ihn nicht so sehr.
    DB = RCF... ist nicht schlecht und hat ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.
    Beide Systeme sind für Konserve OK, für kleine Club Gigs auch. OA eher weniger.

    Von der XTi würde ich abraten. Ist für mich so ne Art Notbehelfsamp. Man hört, dass ein Signal verstärkt wird.

    An Anbietern von LS-Systemen, die auch ihren Preis Wert sind:
    Seeburg (A-Serie)
    Klein und Hummel (Pro-X Serie)
    Dynacord
    Harmonic Design
    Fohhn

    An Amping würde ich entweder
    a) gebrauchtes Eisenschweinchen ala QSC MX oder EX Serie, Dynacord L-Serie oder S-Serie
    b) Powersoft M50Q - wenn es leicht, wertig sein soll und doch auch bezahlbar sein soll
    nehmen.

    Grüßle,
    michael

  • Ist die vorgeschlagene Lautsprecheranordnung sinnvoll?

    • yamaha4711
    • 4. August 2011 um 16:50

    Tacho!

    Nur mit den beiden (grünen) LS-Systemen sehe ich das Problem, dass die Schallverteilung für die direkt links und rechts neben der Bühne sitzenden Personen nicht sehr glücklich sein wird. Ebenso kann es das Problem geben, dass der Schall direkt in den hinteren Bereich knallt oder eben die dort sitzenden Personen nicht ausreichend versorgt, da es dort mehr und mehr Diffusschall geben wird.

    Um einen optimale Ausleuchtung (Beschallung) zu bekommen ist das ursprüngliche Konzept gar nicht mal verkehrt.
    Ebenso ist eine 100V Übertragung auch nicht gerade sinnfrei. Wie lange sind denn die zu überbrückenden Wege?

    Kann man denn die LS an der Decke fliegen?
    Falls ja über der Bühne im vorderen drittel vier LS als Halbkreis fliegen und an der zweiten Säule je ein kleines System als Delay setzen.
    Ansonsten würden sich die beiden ersten Säulen anbieten jeweils ein System nach hinten und eins nach schräg vorne zu richten.

    Die Linea Serie von Fohhn ist schon eine gute Wahl und sehe ich absolut richtig für den Job. Ebenso wichtig ist dann auch das Prozessing (EQ, Delay), um den Raum in den Griff zu bekommen.

    Das mit den Bässen würde ich mir genau überlegen... braucht es die denn wirklich?
    Was für Musik wird denn da gemacht?

    Grüßle,
    michael

  • Installationskonzept für eine Schulaula - mögliche Geräte

    • yamaha4711
    • 7. Juni 2011 um 19:26

    Tacho!

    Zitat

    ...vierstelligen bereich nicht überschreiten...immer so günstig wie möglich...

    -> ergo dürfen es 9999€ sein.
    Sehr guter Budgetrahmen und dann gleich die Einschränkung auf am besten 1000€.

    Zitat

    90% der Veranstaltungen bestehen aus ein oder zwei Rednermikrofonen und vielleicht einem CD-Player.


    Das macht dann 4 Inputs.

    Zitat

    Vor allem weil man im Grunde 10 Inputs verwalten müsste (2 Funkmikros, 2 Kabelmikros, 2 CD-Player (jeweils Stereo, also 4 Kanäle), 1 "Aux in"... (auch Stereo)


    Ja wie denn nun? Das verwirrt mich nun.

    Und dann das:

    Zitat

    ...Vielzahl von Reglern und den frei zugänglichen Steckern eine große Fehlerquelle darstellt.

    Zitat

    ...wenn man zumindest basic EQs und evtl. Kompressor im Signalweg hätte.


    Wie passt das denn? Zuerst soll der Nutzer nicht überforderet werden und dann soll er gleich dannach einen Kompressor richtig einsetzen, bedienen und einstllen.

    Für etwas ganz einfaches und wenn man entsprechend Kohle ausgeben will BSS Soundweb BLU mit der großen Fernsteuerung. Da kannst du frei programmieren und es ist dann beinahe idiotensicher.

    Ansonsten mal die Control Surfaces von Logic, Digidesign und anderen, z.B. auch Behringer ansehen. Aber da sind dann auch wieder viele bunte Knöpfe dran. Da könnte man auch dann gleich wieder das Pult direkt hinstellen. Ein Grundsetup programmieren und das dann schützen.

    Grüßle,
    michael

  • Digitale Dividende Teil 2: 698-790 Mhz in Gefahr?

    • yamaha4711
    • 6. Juni 2011 um 14:56

    Also alles wieder zurück auf Anfang und "back to the roots". Ist eh billiger mit drahtgebundenen Mikrofonen auf der Bühne herum zu hüpfen. Keine Batteriesorgen, kein Störungen durch die Wasserbeutel vor und auf der Bühne und die Musiker können auch nicht so weit abhauen falls die Fans oleidig werden.

    Spass beisteite...
    Es ist eine bodenlose Frechheit innerhalb kürzester Zeit so etwas durchzusetzen. Aber die werden schon sehen was sie davon haben, denn nicht nur bei uns wird es Wellensalat und Phasensauereien geben. Seit einiger Zeit kann man immer mehr Störungen auch im Mobilfunkbereich (GSM) feststellen. Ich denke das rührt nicht von ungefähr, denn die wachsende Anzahl an Sendemasten beeinflusst sich nun so langsam gegenseitig im negativen Sinne.
    Ich werde in jedem Fall meine alten Funken so lange wie nur möglich nutzen und wenn es nicht mehr anders geht wird eben ein Faradyscher Käfig um den Veranstaltungsort gebaut. Falls das zu aufwendig ist eben wie schon gesagt: back to the roots.

    Grüßle,
    michael

  • Gesamtmix über JBL Monitor

    • yamaha4711
    • 6. Juni 2011 um 14:42

    Tacho!

    Ich warte mal ab bis einer mit Powerkompression daher kommt.
    Wie "laut" ist denn der Monitor, d.h. wieviel Pegel gibst du dem Teil?
    Drehen sich die Musiker während der Show lauter? Was sagt die Pegelanzeige?

    Überhitzung oder malader OP kann sein, daher einfach mal eine andere Box mal dranhängen.

    Ich tippe eher auf Überlastung des Gehörs. Je nach Pegel und Programmaterial kann das einen sehr schnell ereilen. Deswegen eine unabhängige Person mithören lassen, diese jedoch dann NICHT mehr weiter dem Lärm sorry der Musik aussetzen und dann wieder fragen, wenn man meint, dass der Sound sich verändert hat.
    Die alten EON's taten sehr in den Ohren weh und nach kurzer Zeit hatte man das Gefühl oben rum taub zu sein. Zumindest ist das meine persönliche Erfahrung. Ich weiß nicht wie die neuen EON's sind, aber die alten waren schrecklich.

    Grüßle,
    michael

  • Abnahme von Block bzw. Querflöten

    • yamaha4711
    • 18. Mai 2011 um 20:10

    Andreas H.
    Niemand will dir hier deine iLive streitig machen oder dich davon abbringen mit Laptop und iPhone das ganze zu mischen. Es ist dein Recht als angehender VT Azubi alles mögliche auszuprobieren und dann damit auch evtl. schiffbruch zu erleiden. Sollst ja Erfahrung sammeln. Wenn du meinst, dass das richtig ist was du da geplant hast, dann mach das so und lass dich nicht beirren über eine Delayline (die ich durchaus für wichtiger halte) nachzudenken. Deine digitalen Freunde werden dir sicher dabei helfen, wenn die hinteren Reihen nichts hören oder den vorderen der Scheitel neu gezogen wird.

    Es gab durchaus sinnvolle und hilfreiche Statements bisher die da wären:
    Mikrofonierung nach gusto. Es geht so gesehen alles vom SM58 bis zum Neuman U87. Nach meinem Ermessen sind 2 Kleinmembraner in 50 cm Entfernung ein aprobates Mittel, um die Flöten gewinnbringend dem Publikum zu vermitteln. Gerade für Kinder/Schüler ist diese herangehensweise methodisch sinnvoller, vorausgesetzt du hast genügend GbF.

    Dass da nun auch noch 2 Bands spielen sollen ist eben neu und dadurch kann die iLive schon wegen der benötigten Inputs gerechtfertigt sein. Ebenso wegen dem Siderackgeschleppe. Das mit dem Laptop und iPhone will dennoch nicht so ganz in meinen Kopf. Aber jeder wie er mag.

    Grüßle,
    michael

  • Abnahme von Block bzw. Querflöten

    • yamaha4711
    • 17. Mai 2011 um 14:58
    Zitat

    Das Pult wird vllt. nicht vollkommen benötigt, aber es erleichtert die arbeit ungemein weil ich einfach alles mit dem Iphone oder Laptop machen kann.


    Sorry, aber das ist nonsens. Wieso soll das die Arbeit erleichtern? Da holt man sich eher Probleme ins Haus.
    Ergo: Pult = Ego-Aufbesserung

    Und wieso kann man keine Delayline stellen?
    Meiner bescheidenen Meinung nach ist eine Delayline bei einer solchen VA wichtiger als ein Egopult oder hängt ihr auch gleich eine Banane hin? Mir persönlich ist eine gleichmässige Schallverteilung wichtiger, denn auch die hinteren Reihen möchten etwas hören. Ansonsten hat man sehr schnell Oma, Opa, Eltern oder sonst wen am Pult stehen "Geht das denn lauter? Ich höre meine Tochter/Sohn/Enkel/Enkelin nicht".

    Grüßle,
    michael

  • Abnahme von Block bzw. Querflöten

    • yamaha4711
    • 17. Mai 2011 um 09:22

    Tacho!

    Ich tendiere bei solchen Geschichten eindeutig zu Kleinmembran.
    Gesangsmikro würde ich wegen des fehlenden Nahbesprechungseffektes lassen. Headset könnte bei Schulen ein Budgetproblem sein.

    Frage: wozu bitte ein so großes Pult? Brauchts das denn wirklich oder ist das nur eine Egostütze?
    Da würde ich lieber eine Delayline mitstellen und das Pult schmälern oder wurde an ersters schon gedacht?

    Grüßle,
    michael

  • Amp mit Senseleitung

    • yamaha4711
    • 7. Mai 2011 um 20:48

    Tacho!

    Es gibt mehrere Hersteller, welche eine Senseleitung einsetzen:
    Nexo
    d&b - P1200A und die älteren Eisenkisten (ist aber keine echte Senseleitung sondern dient zur Anpassung der Impedanzen)
    Syrincs hatte das zum Teil auch - meine ich zumindest.

    Grüßle,
    michael

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