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  2. yamaha4711

Beiträge von yamaha4711

  • Behringer Super X Pro Anschlussfrage. / Twist Stecker Buchsen

    • yamaha4711
    • 19. August 2024 um 11:24

    Ohje...

    RTFM!

    Eine Frequenzweiche (X-Over) wie die hier genannte sorgt dafür, dass ein Fullrangesignal in mehrere Frequenzbereich aufgeteilt wird, um damit dann über jeweils unabhängige Endstufenkanäle die entsprechenden LS innerhalb ihres idealen Frequenzspektrums ansteuern, also Subwoofer mit nur tiefen Frequenzen, Topteile mit dem darüber liegenden Frequenzbereich. Dies wäre der einfachste Fall einer (aktiv) getrennten Mehrfreqzenzbereichsanlage. Es gibt auch Anlagen, welche mehr als 2 Frequenzbereich bedienen. In der Hifi Welt spricht man von BiAmping, TriAmping usw.

    Soviel zur Begrifflichkeit, ganz einfach.

    Die hier genutzte Frequenzweiche ist schaltbar und kann Stereo 2-Wege, Mono 3-Wege. Es wird hier der Mode Stereo 2-Wege benötigt.

    Da nur ein Subwoofer vorhanden ist wird dieser am besten Mono angefahren. Hierfür hat die Frequenzweiche den Sub (Mono) Out. Das Signal an diesem Ausgang wird in der Weiche aus dem Inputsignal aus A und B summiert. Dann geht das Signal über einen Tiefpassfilter, dessen Frequenz man an der Weiche einstellen kann. Ebenso den Ausgangspegel. Dieser Ausgang ist unabhängig von den beiden anderen Wegen (Low / High im Stereomode).

    Die Eingänge der Endstufen für die Fullrangeboxen werden je an einem High Ausgang der Weiche angeschlossen.

    Den Ultralink braucht man nicht und ist zu entfernen.

    Wenn man das alles so zusammenschaltet hat meine eine solide Grundkonfiguration.

    Warum macht man das so?

    Man könnte auch die Low Ausgänge der Weiche nehmen, um irgendwie den einen Subwoofer anzusteuern. Macht das Sinn? Nicht wirklich, denn man sollte die beiden Signalausgänge High der Weiche vorher aufsummieren, sonst fehlt es an Pegel. Ist jetzt nicht die Welt, doch man möchte es ja richtig machen. Also kann man die eingebaute Summierung der Weiche nutzen und dann ist der Sub (Mono) Ausgang die richtige Wahl.

    Die Fullrangeboxen bekommen am High Ausgang das Signal ab der Trennfrequenz welche für Low/High eingestellt sind. Nochmal: Dies ist unabhängig von der Trennfrequenz des Sub (Mono) Out. Dieser wird unabhängig eingestellt. Wenn das nicht klar, dann RTFM!!!!!!

    Sinn ist es hier die Fullrangeboxen vom Basssignal zu entlasten. Die Low Ausgänge bleiben in diesem Fall unbenutzt. In keinem Fall wie schon geschehen zusammenführen. Das ist vollkommen sinnfrei.

    Jetzt zum Einstellen

    Zunächst würde ich hören bis zu welcher Frequenz der Sub spielt und sich vernüftig anhört. Nachregeln kann man später noch. In der Regel liegt man zw. 80 und 120 Hz für den Anfang ganz gut.

    Dann setzt man die Trennfrequenz in den beiden Stereowegen ebenfalls auf diese eingestellte Frequenz. Würde man hier etwas anderes einstellen, dann hat man entweder eine Überlappung oder gar eine Lücke im endgültigen Frequenzgang. Das kann manchmal Sinn machen.

    Dann wie hier schon erwähnt wurde ein wenig mit der Trennfrequenz spielen, dabei beide Trennfrequenzen aufeinander abstimmen, zunächst. Nun könnte man gar den Sub etwas höher Trennen, um im Übernahmebereich evtl. etwas mehr Pegel zu bekommen. ACHTUNG! Wenn die Gruppenlaufzeiten nicht stimmen ist dies Kontraproduktiv. Also besser lassen.

    Wazu gibt es denn überhaupt diesen Sub Out?

    Dieser Ausgang ist hauptsächlich dafür gedacht eine Sub/Infra/Monocluster zur Unterstützung einzubinden.

    Zusammenfassung

    Verkabel wie folgt

    Von der Stereosignalquelle (Mischpult, etc.) in die beiden Eingänge der Frequenzweiche

    Frequenzweiche Mode Stereo 2-Wege

    Aus der Frequenzweiche aus den beiden High Ausgängen auf eine Stereoendstufe und dort die beiden Kanäle speisen. Die Ausgänge dieser Endstufe mit den Fullrangeboxen verbinden.

    Aus der Frequenzweiche aus dem Sub Out (NICHT AUS DEN LOW AUSGÄNGEN!!!!!!!) in einen Kanal einer weiteren Endstufe. Den Ausgang dieser Endstufe mit dem Sub verbinden.

    Trennfrequenzen einstellen und angleichen. Ebenso die Signalpegel.

  • Crown XTI 4002

    • yamaha4711
    • 16. August 2024 um 15:58

    Falls dies ein mechanischer Schalter ist, was es ja anscheinend so ist und damit der Stromkreis "hart" getrennt wird, dann ist es prinzipiell egal wo dies geschieht. Schalter am Gerät, Netzstecker ziehen, Sicherung im Verteilerkasten oder eben angesteuertes Schütz.

    Geräusche sollten keine wahrnehmbar sein, denn sobald der Strom weg ist auch das/die Ausgangsrelais abfällt und damit die angeschlossenen Lautsprecher trennt.

  • Neues UHF-Ungemach im Anmarsch

    • yamaha4711
    • 13. August 2024 um 18:01

    Frag doch bei der BNetz, am besten wöchentlich, damit die ordentlich was zu tun bekommen. Die koordinieren das doch alles.

  • Neues UHF-Ungemach im Anmarsch

    • yamaha4711
    • 10. August 2024 um 11:45

    Nur werden weder Politiker noch Behörden und deren Leiter in die Verantwortung genommen, geschweige denn monitär an ihrem "Bock" beteiligt.

    Das ist doch echt Grütze. 2020 allgemein Zugeteilt, in neues Equipment investiert, weil es hieß kannst nehmen, vorerst sicher. AfA läuft noch.... ganz nach Grönemeyer: Was soll das?

  • I want more of...

    • yamaha4711
    • 9. August 2024 um 09:59

    Ist halt so: In technischen Bereich kann sich leider keiner mit uns vergleichen.

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  • Crown XTI 6002

    • yamaha4711
    • 7. August 2024 um 22:37

    Wenn die Endstufe nicht mehr als 100V liefern kann, dann ist das doch OK.

    Keine Endstufe der Welt interessiert es was der daran angeschlossene LS kann.

    Zudem gibt es einen signifikanten Unterschied zwischen Peaklimiter und RMS Limiter.

    Und es soll auch LS geben, welche weniger Leistung abkönnen und man eine größere Endstufe verwendet. Ist also alles soweit OK.

    Wenn du unbedingt deinen Faktor 4 haben möchtest, dann brauchst du eine stärkere Endstufe.

  • Bestes Betriebssystem für Veranstaltungstechniker

    • yamaha4711
    • 6. August 2024 um 17:56

    Ja, es gibt einen Trick.

    Windows XP aktivieren auch manuell möglich
    Die Windows-XP-Produktaktivierung soll das „Casual Copying“, also die Nutzung einer Software auf mehreren Rechnern unterbinden...
    www.giga.de

    http://ghedv.de/test/Hilfsseiten/Aktivierung_von_XP.pdf

    oder

    Windows XP dauerhaft aktivieren: 15 Schritte (mit Bildern) – wikiHow
    Hast du Windows XP, aber keinen originalen Lizenzschlüssel? Dann brauchst du dir keine Sorgen machen, denn mithilfe einiger Mausklicks und ein paar Tricks…
    de.wikihow.com
  • Crown XTI 6002

    • yamaha4711
    • 6. August 2024 um 09:19

    Rechne doch mal die max. Spannung der Endstufe aus, dann siehst du es.

  • DECT Funkmikrofone für Sprachbeschallung

    • yamaha4711
    • 5. August 2024 um 13:23

    Erinnert mich bei dem Frequenzbereich an Sennheiser 1.8 Systeme, welche auch in diesem Bereich arbeiten.

    Ist das wirklich DECT?

    Sehr auffällig ist in jedem Fall die hohe Latenz. Sobald da jemand auch Monitoring auf der Bühne haben möchte oder selbst ein wenig Empfindlich ist, dann kann das durchaus stören, wenn nicht gar nerven.

    Normalerweise liegen die typischen Latenzen bei digitalen Funkstrecken bei deutlich unter 5 ms. Hier sind es mind. 16 ms, also Faktor 3 und mehr. Für reine Vorträge, sofern die Redner eben nicht empfindlich auf die Verzögerung sind und das ausblenden können, kann man das so machen. Wie schon geschrieben: Spätestens mit Monitoring ein no go. Ich denke dass das ein reines Konferenzsystem sein soll.

    Die nächste Frage wäre, ob das in Deutschland überhaupt zugelassen ist, denn in dem PDF ist zunächst nur die Rede von nicht EU. Anscheinend lässt sich die Sendeleistung allerdings auf 30 mW und weniger einstellen.

    MiPro hat Anlagen mit der Option DANTE im Portfolio (ACT 500, ACT 700, ACT 800).

    Auch Sennheiser EW-Dx kann DANTE.

  • W-Lan Abdeckung Festivalgelände

    • yamaha4711
    • 4. August 2024 um 09:13
    Zitat von derTonmann

    Die Frequenz ist so hoch, dass das Signal schon stark durch Luftmoleküle gedämpft wird. Wenn noch Regen dazu kommt (geschweige denn, dass mal eine Person oder vielleicht ein Vogel in den Link kommt) kann die Verbindung schon abreißen.

    Luftmoleküle und da im speziellen der Sauerstoff. Bei rund 23 Vol% in der Atmosphäre merkt man davon schon was aber so krass ist es nun auch nicht. Regen macht so gut wie gar nix und auch ein Vögelchen macht nix.

    Ich habe bei uns in der Fa. 2 Richtfunkstrecken im 60 GHz Bereich jeweils über knapp 1,5 - 2 km Luftlinie im Industriegebiet laufen, so gut wie störungsfrei. Einzig bei der Einrichtung muss man eben peinlich genau sein.

    Eine Funkstrecke ist mittlerweile obsolet, weil man uns ein Gebäude vor die Nase gesetzt hat. Das steht halt direkt im Weg. Ist aber jetzt deutlich massiver als ein Vogelschwarm.

    Die Antenne kommt aber demnächst auf das Nachbargebäude, welches dann wieder freie Sicht hat und selbst auch ein End höher steht. Dann erreicht man die Gegenseite wieder.

  • Bestes Betriebssystem für Veranstaltungstechniker

    • yamaha4711
    • 3. August 2024 um 12:06

    Kommt auf die verwendeten Geräte, deren zum Steuern notwendige Software und der sonst noch benötigten Software an. Man kann also nicht pauschal ein OS sich auswählen, wenn die primär zu nutzenden Software darauf nicht oder nicht effizient genug läuft, dann scheidet ein solches OS aus, egal für wie toll man es hält.

    Dann auch die Sache mit den Treibern für angeschlossene Geräte. Mittlerweile hat sich hier allerdings schon sehr viel verbessert, vor allem bei Linuxderivaten. Vor 15-20 Jahren war das ein riesen gebastel, wenn man es überhaupt zum Laufen gebracht hat. Da war Windows das Maß der Dinge.

    Es Hilft also auch nichts, wenn man einen tollen Touchscreen hat, welcher dann nicht genutzt werden kann weil eben der Treiber auf dem OS nicht läuft oder Macken hat.

    Die Sache mit den Updates ist im Prinzip trivial: keine Netzwerkverbindung nach aussen.

    Updates durchführen, wenn Zeit ist und man damit nicht produktiv ist und dann wieder ganz vom Internet trennen, sonst kann es sein dass sich die Kiste ein Update zieht, auf halde legt und dann wenn es gerade nix zu tun dieses dann installiert.

    Da hat Linux einen Vorteil gegenüber Windows und MacOS. Erst wenn ich es als Anwender sage führt Linux auch updates durch. So kenn ich es zumindest.

    Fazit: Es gibt nicht das ideale OS. Je nach Veranlagung und auch IT Wissen kann das eine oder andere OS, wenn denn sonst alle Parameter wie Treiber und Softwareverfügbarkeit erfüllt sind, idealer sein. Nicht besser!

    Windows ist meist der Mittelweg: Viel Software, kein wirkliches gefummel bei den Treibern und die Haptik ist bei Win 10 auch OK. Win 11 ist von der Haptik eine Verschlechterung.

    MacOS für den unbedarften Anwender. Man kann halt keine bis nur wenige Eingriffe selbst vornehmen, da das System zugenagelt ist. Auch bindet man sich recht stark an das Apple Universum.

    Linux ist immer noch das OS, welches am meisten zulässt, allerdings auch fatale Fehler und damit kompletten Datenverlust. Es gibt immens viel Software, meist auch kostenfrei. Allerdings muss man auch ein höheres IT Wissen haben, um mit diesem OS umzugehen. Für Anfänger halte ich es für nicht wirklich geeignet, vor allem wenn man speziellere Dinge fernab der Officewelt machen möchte.

  • PA Alt / Neu

    • yamaha4711
    • 2. August 2024 um 18:13

    In dieser Form nicht. Zumindest der Aussage nach, welche ich allerdings so nicht unterschreiben würde.

  • PA Alt / Neu

    • yamaha4711
    • 2. August 2024 um 17:57

    Ich versteh es immer noch nicht....

    Es ist ein himmelweiter Unterschied, ob nun eine Blaskapelle in natura spielt und es ist ein unterschied ob die dann unverstärkt oder mit verstärker, also über eine PA, spielen.

    Das ist in keinster Weise mit Konserve über eine was auch immer Lautsprecheranlage zu vergleichen.

    Ob nun die Konserve über eine Säule geht oder eine 08/15 Box in Form einer 10/1er z.B. ist naja. Kommt auf das Konstrukt an.

    Also bitte Klartext: Kam die gehörte Kapelle vom Band oder haben die Live gespielt?

    Vor allem hat das doch mit dem Thema erst mal gar nix zu tun, oder?

  • PA Alt / Neu

    • yamaha4711
    • 2. August 2024 um 17:47

    Versteh ich so nicht.

    Klär uns auf...

    Und vor allem war es nun eine echte Kapelle oder Konserve, denn letzteres klingt auch auf dem Handy oder einem Radiowecker.

  • PA Alt / Neu

    • yamaha4711
    • 2. August 2024 um 17:20
    Zitat von HenrySalayne

    Ein analoger Powermixer mit einer passiven Box klingt niemals auch nur annähernd so gut wie eine aktive Box oder passive Lautsprecher mit der passenden DSP- / System-Endstufe.

    Einspruch.

    Auch ist so mancher DSP von selfpowered Boxen vollkommen überzüchtet und bügelt Unzulänglichenkeiten diverser Fehlkonstruktionen elektronisch glatt. Das geht dann wieder auf Leistungsfähigkeit, denn am Ende pfeifft so ein Konstrukt auf der letzten Rille oder limitiert gnadenlos.

    Sicher gibt es gute bis auch sehr gute Konstrukte, doch die Pauschalaussage ist so nicht haltbar.

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 2. August 2024 um 16:25

    Die Demonstration von Schreibstilen jenseits jeglicher Kohärenz zu Rechtschreibung, Grammatik und Logik.

    Beitrag

    der neue rcf 905 mk3 vs 905 mk2 vs kling & freitag 115e sp

    hi ,

    habe 2 k & f 115 e sp und bin zufrieden.

    nun die frage : kennt einer die neuen rcf 905 mk3 bässe ?

    sind sie viel besser wie der vorgänger mk2 ,oder nur das design.

    auch welcher treiber verbaut ist würde ich gerne wissen.

    denke mal bestimmt der alte 3 coil ?

    würde sich der um stieg lohnen von kf115e sp auf die neuen 905 er oder eher rückschritt ?

    suche einen schönen kickenen sauberen bass auch brust und magen.

    was wäre noch zu empfehlen ?

    seeburg 1501 habe ich auch noch nie an gehört

    Vielleicht hat…
    bassinyourface
    1. August 2024 um 09:33

    ...oder ist da nur die Tastatur/Autokorrektur/Touchfläche defekt?

  • PA Alt / Neu

    • yamaha4711
    • 2. August 2024 um 16:13

    So aus der Ferne betrachtet erscheint mir so ein Stängeldings auch angebracht, obgleich sich da eben nicht viel ändern wird, ausser das Design.

    Je nach Geldbeutel bekommt man das als "ja das macht irgendwie laut" bis "das ist eine fast vollwertige PA".

    Da sind wir dann bei den Klassikern Maui und Bose an dem einen Ende und so was wie L'Acoustics Syva am anderen Ende.

    So ein Stängli braucht halt wegen der oftmals unvoluminösen und auch unmotivierbaren Breitbandpappen ein bisschen fundamentale Hilfe durch einen Sub. Zudem steckt da in der Regel auch die ganze Elektronik drin.

    Bose S1 wurde schon genannt?

    Wiegt nur die Hälfte ist allerdings auch deutlich leiser.

    Funkübertragung zu den Boxen... hmm. Wirklich jetzt?

    Funk ist immer eine Behelfsmethode, denn die beste Verbindung zwischen zwei Geräten ist eine Leitung.

    Falls doch dann kostet das auch. E-Müll wie FunGen lass mal weg.

    In der Regel macht man das dann über ein InEar System. Sender (Stereo) am Ausgang des Pults und je einen Empfänger pro Box. Sicherlich geht auch ein Funkmikrosystem, allerdings brauchts da dann auch zwei Sender, weil die Funkmikrostrecken in der Regel nicht Stereo übertragen. Und der Empfänger ist meist größer und will Netzspannung. Wäre bei einer selfpowered Box aber ja kein Ding, ausser wieder mehr zu verkabeln. Kompakter wird's dadurch auch nicht.

    Powermixer

    Der einzige Powermixer, welcher wirklich taugt weil vollends durchentwickelt ist meiner bescheidenen Meinung nach der Powermate. Yamaha hat auch einen recht guten und preiswerten Powermixer im Programm aber das war es dann auch.

  • PA Alt / Neu

    • yamaha4711
    • 29. Juli 2024 um 18:48

    Ich stell schon mal das Popcorn bereit. Jemand noch ein Schirmchendrink?

  • W-Lan Abdeckung Festivalgelände

    • yamaha4711
    • 29. Juli 2024 um 18:47

    Bei Leitung bitte die Länge auf der Rechnung haben. Ethernet = 100m max. nach Spec.

    Für größere Strecken brauchts einen Leitungsrepeater/Switch oder man legt LWL. Wäre auch besser so von wegen Brumm. Allerdings sollte das dann vor neugierigen Fingern geschützt sein. Da kann Funk halt seinen Vorteil ausspielen.

    Wie schon erwähnt: Richtfunk und wenn man es sicherer haben will sind alle Stationen untereinander per Richtfunk verbunden. Wenn eine Strecke ausfällt, dann kann man die abgeknipste immer noch über die Backupstrecke erreichen. Dasselbe gilt allerdings auch für Leitung statt Richtfunk.

  • W-Lan Abdeckung Festivalgelände

    • yamaha4711
    • 29. Juli 2024 um 14:27

    Gibt es Hotspots an welchen Kassen und Einlasskontrollen sind, Kasse-Einlass-Kontrolleinheit? Also keine 10 oder mehr Punkte sondern 2-3 zentrale Punkte oder ein Einlassband, bestehend aus mehreren Kassen und Durchgängen. Gibt es Fluchtpunkte, welche auch WLAN brauchen, also von Kasse/Ein- und Einlass getrennt?

    Je mehr Punkte man hat, umso aufwendiger, ist klar.

    Die Idee wäre von einem zentralen Punkt aus per Richtfunk im 5 GHz bereich die Satelitten anzubinden. Das zentrale Signal für die Richtfunkantennen zu splitten und diese entsprechend ausrichten, ähnlichem einem kleinen Antennenarray.

    Die Antenne der Satelitten auf den zentralen Punkt richten. Damit würde man quasi ein Funk Backbone aufbauen. Da meist 2 Antennen da sind eine Antenne für die Richtstrecke und eine als Omni, um den Nahbereich anzubinden.

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