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  2. yamaha4711

Beiträge von yamaha4711

  • Lavalier Mikrofone - Anwendungsfragen

    • yamaha4711
    • 28. August 2010 um 00:37

    Tacho!

    Pflicht bei solchen Sachen ist in jedem Fall ein 31-Bänder im Gepäck zu haben, doch zuvor die Boxen entsprechend auszurichten.

    Das Publikum dämpft einiges weg, so dass der Nachhall ziemlich zurück gehen sollte.

    Alle 6 Mikros offen zu lassen würde ich nicht empfehlen und auch nicht tun. Entweder du hast flinke Finger oder machst die Mikros über ein Gate zu oder besser pegelst sie über einen Expander runter.

    Auf keinen Fall die Lavaliers auf den Monitor geben. Das macht in der Regel richtig Ärger.

    Ein gutes Lavalier, wie es das Sennheiser eigentlich sein sollte, nimmt die Stimme schon gut auf. Auch in der doch recht weiten Entfernung. Du wirst aber wohl einiges an EQ machen müssen, da die meisten Lavaliers in dieser Anwendung dazu neigen blechern zu klingen. Am besten vorher mal im Lager austesten.

    Da ich sehr häufig eine solche Anwendung habe würde mir das keine schlaflosen Nächte machen.

    In diesem Sinne: viel Erfolg.

    Grüßle,
    michael

  • HK-Projektor TOP-Teil Hochtöner kaputt

    • yamaha4711
    • 18. August 2010 um 11:22

    Tacho!

    Das ist der Neupreis für den kompletten Treiber. Das Recone Kit sollte deutlich günstiger sein.
    Das Schwingspülchen gibt es beim großen T z.B. für 135€.

    Grüßle,
    michael

  • Radio Tuner für Installation

    • yamaha4711
    • 11. August 2010 um 17:45

    Tacho!

    Für was soll's denn sein? Einfach nur ein Tuner oder soll das in eine ELA oder sonstwie an eine Beschallungsanlage (Bistro, Supermarkt, Disco, whatever) angebunden werden.

    Muss es 19" sein?
    Falls Budegt und alles andere vorhanden einfach mal beim Elektromedienfachmarkt reinschauen. Da stehen so teile für'n wenig Geld rum. zur Not, wenn wenig Platz vorhanden ist tut es ein Autoradio.

    Grüßle,
    michael

  • Beleuchtung rieselnder Salzstaub ?!?

    • yamaha4711
    • 11. August 2010 um 14:53

    Tacho!

    Ist das ganze in einem abgetrennten Bereich, in dem kein Wasser drankommt bzw. in dem nicht gerade eine Luftfeuchtigkeit wie in den Tropen vorherrscht?
    Falls ja, wird der Staub sehr schnell nicht mehr rieselfähig sein und klumpen. Salz (NaCl) ist sehr hygroskopisch.

    Laser würde ich bleiben lassen.
    1. bringt es nicht den gewünschten Effekt
    2. ist es gefährlich.
    Was macht man, wenn ein Besucher sich beschwert und evtl. Schmerzensgeld fordert, da seine Sehkraft in irgendeiner Weise auch immer danach beeinträchtigt ist.

    Ich sage nur Tyndall-Effekt
    Beleuchte den Staub von der Seite. Jeweils 4-6 (oder auch mehr) gute LED Strahler mit entsprechender Optik, diese seitlich in der Wand versenken, so dass man die LED's nicht direkt sieht und alles wird gut. Oder man versucht es mit einer Fibreoptik.

    Bezüglich Staubexplosion...
    Die Explosionsgrenze in Bezug auf NaCl (Kochsalz) ist sehr sehr hoch. Da gibt es vorher eine Staublunge. ;)
    Versuch doch einfach mal so ein paar Kochsalzkristalle anzuzünden.

    Grüßle,
    michael

  • Intelligente Audiomatrix gesucht...

    • yamaha4711
    • 1. August 2010 um 14:23

    Richtige Wahl!

    Ich hatte vor knapp einem Jahr auch ein ähnliches Problem zu lösen. Es standen Nexia, DME, NetMAX und das Soundweb zur Auswahl. Die einfache Programmierung beim Soundweb, sowie das Preis-Leistungsverhältnis hat mich einfach überzeugt und das wurde dem Kunde dann angeboten. Leider hat dieser sich dann für eine billigere Varinate/Anbieter entschieden. Wie eben so oft.

    Dannach hatte ich auch mal die Nexia in den Fingern. Die Programmierung ist dort auch sehr gut gelöst, doch irgendwie fehlen die netten Features des Soundweb.

    Daher würde ich sagen: gute Wahl und dein Kunde wird durchaus sehr glücklich sein.

    Grüßle,
    michael

  • Bassendstufe an Aggregat

    • yamaha4711
    • 28. Juli 2010 um 20:43

    Na dann...
    Dann würde ich es dem Veranstalter auf's Auge drücken, ausser du wurdest als Komplettdienstleister gebucht. Wenn das ganz auf nem LKW stattfindet, dann hast du im letzten Fall das nachsehen. Für alles andere würde ich einfach sagen was ich an Anschlußleistung brauche und den Übergabepunkt definieren. Falls dann was nicht passt wird gar nicht erst eingeschaltet.

    Grüßle,
    michael

  • Service Manual Dynacord PCA 2544

    • yamaha4711
    • 28. Juli 2010 um 11:40

    Tacho!

    Frag doch mal ganz ungeneriert in Straubing an...

    Grüßle,
    michael

  • Bassendstufe an Aggregat

    • yamaha4711
    • 28. Juli 2010 um 11:36

    Tacho!

    Das hört sich eher nach Schülerparty an. Da gibt es wohl keinen Veranstalter, denn wenn dem so sei, dann wäre das sowieso alles schon in trockenen Tüchern.

    Ich kann es nur immer wieder sagen: lasst die Finger von den unseligen Baumarktaggregaten! Die taugen für ne Bohrmaschine oder ne Kreissäge und für die Baufunzel, aber das war es dann auch schon.

    Komplexe Lasten wie eine Endstufe oder gar Dimmer, Equipment mit Rechenknechten drin sind zum einen währlerisch was die Stromversorgung angeht und das Aggregat, wenn die Regelung einfach gehalten ist, kommt einfach nicht mehr hinterher. Das Ende vom Lied sind dann zerstörte Gerätschaften.

    Ein weiteres Manko ist, dass die gängigen Baumarkaggregate zum einen nicht gerade gut schallgedämmt sind (so was um die 95dB) und dass man selten ein Teil mit mehr als 2,5kW Ausgangsleistung im Dauerlastbereich findet. Zudem wird es nervig sein andauernd Sprit nach zu füllen. Im Betrieb sollte man das tunlichst sein lassen! Also Aggregat abschalten, warten bis es ein wenig abgekühlt hat und dann erst nachtanken. Die Party steht dann halt mal eben 20-30 min. Ist auch nicht Sinn der Übung.

    Mein Rat: gelbe Seiten und da denn Vermieter deines Vertrauens von solchen Teilen rausfinden.
    Sag auch gleich was du mit dem Teil vorhast, damit du ein entsprechendes Aggregat mit guter Regelung bekommst.
    An Leistung würde ich mal so von 5-6kVA ausgehen. Da könnte sich kleines Dieselaggregat schon lohnen.

    Grüßle,
    michael

  • Classic meets pop mit Beyer MCE 55.18 Helix?

    • yamaha4711
    • 24. Juli 2010 um 23:14

    Tacho!

    Das Helix (ich habe es auf der Messe gesehen) halte ich für ein sehr interessantes und vor allem sehr flexibles Halterungssystem.

    Das MCE55 ist eine meiner Meinung nach eine sehr gelungene Kapsel, die sich nicht verstecken muss. Ich selbst habe das MCE55 als Headset im Einsatz und bisher hat sich noch niemand beschwert. Auch nicht Personen, die DPA oder HSE Kapseln (Sennheiser) gewohnt sind.

    Um das Testen wirst du für deine subjektive Meinung wohl nicht herumkommen.

    Grüßle,
    michael

  • Intelligente Audiomatrix gesucht...

    • yamaha4711
    • 24. Juli 2010 um 23:05

    Tacho!

    Soundweb London kann das in jedem Fall. Dazu in jeden zweiten Raum die große Fernbedienung oder sogar in jeden und gut is.
    Die Programmierung macht die Sache dann entsprechend lauffahig.

    Ansonsten über einen zentralen Laptop mit Weboberfläche.

    Grüßle,
    michael

  • HK-Projektor TOP-Teil Hochtöner kaputt

    • yamaha4711
    • 24. Juli 2010 um 22:55

    Tacho!

    Projektor... naja.
    Der Hochtöner geht da öfters gerne mal flöten, vor allem nachdem man mit dem Mikro auf Hochtonsuche war.
    Andernfalls - wie schon erwähnt - machen auch ab und an mal die Endstufen schlapp.

    Also:
    Kiste aufmachen, den Hochtöner an einer Seite abklemmen und mal das Ohmmeterchen bemühen. Falls das Meßgerät irgendwas zwischen 4 und 8 Ohm ausspuckt ist der Treiber in Ordnung (ich weiß nun nicht ob da ein 8 oder 4 Ohm Treiber verbaut ist).
    Falls das Messgerät gar nicht zuckt ist die Spule durch und falls das Ohmmeter unter 2 Ohm anzeigt ist es ein Kurzschluss, d.h. auch hier ist der Treiber defekt.

    Zitat

    wenn da nen kurzschluss vorliegt ist die die spule durchgebrannt


    Manchmal sollte man doch zwischen Kurzschluss (definitiv < 2 Ohm) und durchgebrannter Spule (deutlich mehr als 10MOhm) unterscheiden, gelle.

    Falls es der Treiber ist, das Teil vollständig abklemmen, ausbauen und die Schwingspule tauschen. In der Regel sind das 3-4 Schrauben. Die Spule samt Diaphragma vorsichtig rausziehen und evtl. mit einem fusselfreien Tuch den Spalt am Magneten säubern. Bisschen Pressluft ist auch ganz fein. Neue Schwingspule vorsichtig, ohne zu verkanten einsetzen und die Schräubchen wieder anziehen. Eigentlich keine große Sache. An den heutigen Treibern kann man nicht viel verkehrt machen, da die Fertigungstoleranzen so eng sind, dass das entweder passt oder gar nicht erst rein geht.

    Falls der Treiber in Ordnung ist und die Stufe oder sonst was den Anker geworfen hat ist das ein Fall für den Service, falls man keine Ahnung hat.

    Grüßle
    michael

  • Amping bis absolute Schmerzgrenze 3000 Euro - bitte um Tipps

    • yamaha4711
    • 14. Juli 2010 um 21:44

    Tacho!

    Statt SL eher die LX... das sind im Prinzip die Nachfolgemodelle der L-Serie. Wir haben selbst einige L-Serie Amps am laufen und die sind wie ein VW-Käfer... sie laufen und laufen und laufen und laufen. Zudem haben auch schon die kleinen richtig bums.

    L2400 an die Bässe
    L1600 für die Topteile (Mid)
    L1000 für die Hochtonabteilung

    Grüßle,
    michael

  • Krankenkasse - Selbständiger

    • yamaha4711
    • 12. Juli 2010 um 18:30

    Tja Dirk,

    manche Dinge kann man sich eben nicht raussuchen oder sie werden einem einfach aufoktruiert.

    Ich habe es mir wahrlich nicht rausgesucht und die Private nimmt meine Frau als Beamtin in Anspruch. Die Beiträge werden sicher (gerade bei Frauen) überproportional im Alter wachsen. Ich hoffe deswegen, dass ich nicht wieder in die PKV zurück darf.
    Andererseits ist es eine Frechheit - wie schon gesagt - wenn die GKV einfach mal so die Hand bei den Selbstständigen aufhält, die eh nicht viel zu beißen haben. Ich stimme dir zu, dass die Deckelung sozial ungerecht ist: wer viel Gewinn macht darf davon auch ein wenig mehr (im entsprechenden Verhältnis eben) abgeben. Eine Deckelung kommt ja gerade den "Großverdienern" zugute. Da sind solche Wohltätigkeitsaderlasse Peanuts.

    Für mich ist es auch unerheblich, ob da nun ein Fernseher oder gar ein ganzes Kino im Zimmer ist. Ausschlaggebend ist die Betreuung und die therapeutische Umsetzung, doch gerade auch hier gibt es deutlich 2 Klassen. Stopp einfach mal die Behandlungs- oder Visitenzeit eines Kassenpatienten und eines privat Versicherten.
    Als ich in der Privaten war wurde ich beim Arzt bevorzugt behandelt. Seit ich wieder in der Gesetzlichen bin warte ich eben 30-40 Minuten länger und habe nur ein "Anrecht" auf 5 bis max. 10 Minuten Sprechzeit. Wie auch sonst soll der Allgemeinmediziner seine hungrigen Mäuler stopfen, wenn er gerade mal 8 fufzig pro Kassenpatient bekommt? Das geht nur über die Masse und dann fehlt es eben an Klasse.

    Darüber sollte man auch mal nachdenken.

    Grüßle,
    michael

  • Krankenkasse - Selbständiger

    • yamaha4711
    • 12. Juli 2010 um 16:09

    blade11
    So würde ich mal machen.
    Zudem: Wenn ich mich recht entsinne ist man bis zum 27. Lebensjahr mit einem vermindertem Beitragssatz freiwillig versichert. Da würde ich auch mal nachhaken, sofern dies für dich zutrifft. Das kann von Kasse zu Kasse verschieden sein.

    Falls alles nix hilft ein Angebot von einer Privaten einholen. Die sind, zumindest in jungen Jahren, günstiger als die Gesetzliche.

    Grüßle,
    michael

  • Krankenkasse - Selbständiger

    • yamaha4711
    • 12. Juli 2010 um 15:08

    Holla... Mädels und Jungs, macht mal langsam und bleibt bitte sachlich.

    In Deutschland herrscht eine 2-Klassen Gesellschaft vor allem im Gesundheitswesen. Haste Geld wirste gepflegt und gehegt (zumindest dem Anschein nach), und haste kein Geld wirst du einfach als Kollateralschaden abgeschrieben, musst dafür aber dennoch zahlen.

    Ich habe es nie so recht geglaubt, aber als meine Tochter geboren wurde musst ich mich schon mal hinsetzen. Nicht wegen dem kleinen Krümmel, sondern wegen des 2-Klassen Gesundheitswesen. Als previligierter Inhaber einer Privaten Krankenversicherung bekommst du ein Krankenzimmer - Entschuldigung - ein Hotelzimmer mit Schnick und Schnack und wirst, eben dem Anschein nach, von vorne bis hinten besorgt ähm versorgt. Chefarztbehandlung - ich meine der war einmal ganz kurz da, Firstclass Frühstück, Mittagessen und Abendessen - nur der Ehemann geht leer aus und muss sich sein Essen kaufen, kompetentes Personal - och, das habe ich nicht mitbekommen oder vergessen, etc.
    Das Zimmer war wirklich super und so manche Krankenpflegerin war wirklich pfiffig und vor allem die Kinderbetreuung hat richtig gut funktioniert. Dennoch - obwohl es nicht gerade ein Pappenstiel ist, den wir an KV bezahlen - gab es doch so einige dunkle Wolken. Dellen im Kommunikationssystem (Schmerzmittel - wieso, wir wissen von nix), Widersprüchliche Auslegungen (ach, bei ihnen ist die Spinalanesthesie ja richtig einfach vs. erhöhter Aufwand bei der Spinalanesthesia laut Rechnung). Die Rechnungen - als Privatversicherter muss man alles erst mal vorstrecken und zahlt hierfür Überziehungszinsen - sind ganz schön gesalzen. Allein nur für die Aufenthaltskosten, also das Zimmer mit Verpflegung und Service, könnte man locker mal 4 Wochen Urlaub im 5 Sterne Hotel auf den Sychellen machen. Ist das normal? Ich denke nicht.
    Und wenn ich dann sehe, wie Ottonormalbürger "verarztet" wird, muss ich mich echt schämen dieser Gesellschaft anzugehören. Die Zimmer sind ohne zu übertreiben 3-4 Kategorien tiefer angesiedelt. Nix is mit 2-Bettzimmer oder gar Einbettzimmer... da wird man mind. zu 4 in ein Zimmer gestopft. Dennoch wird auch hierfür ein entsprechender Betrag aufgerufen, welcher in keinem Verhältnis steht.

    Ich würde echt gerne mal eine Kostenrechnung sehen und mich würde vor allem die Gehälter der oberen Wasserköpfe interessieren, denn das Personal wird ebenso abgespeisst.

    Unser gesamtes System ist sowas von Krank, doch leider hilft hier keine Versicherung, denn die sind des Übels Wurzel. Das Schlimme dabei ist, dass es immer und immer wieder diejenigen trifft, die meistens nichts dafür können und deswegen erst recht kräftig zur Kasse gebeten werden. Das Erweitert doch nur den Ballast, den das soziale Netz früher oder später auffangen muss, obwohl es das wegen klammer Kassen nicht kann. Und so dreht sich die Spirale weiter.

    Dass jeder seinen Beitrag leisten soll und muss - keine Frage, doch bitte mit etwas mehr Fingerspitzengefühl. Was bringt es, jemanden seine letzten Kröten aus der Tasche zu ziehen, um dann hinterher das 5-fache aufwenden zu müssen, um genau diese Person abzufangen, wenn dies denn überhaupt möglich sein wird.

    Ich an deiner Stelle würde folgendes tun:
    Als erstes einen 400€ Job oder einen Minijob suchen. Das ganze am besten auf Lohnsteuerkarte. Die KV zieht dann eben max. nur die 14,5 oder eben demnächst 15,5% plus eben einen Ausgleichsbetrag (das ist sowas von lächerlich!). Als Selbstständiger kannst du all deine Kosten ansetzen und abschreiben. Somit bleibt für dich am Jahresende ein dickes Minus und du kannst dir einen Grinsen. Die Wasserköpfe machen das auch nicht anders.

    Näheres dazu hier:
    http://www.finanztip.de/recht/arbeitsrecht/mini-jobs.htm

    Grüßle,
    michael

  • Krankenkasse - Selbständiger

    • yamaha4711
    • 12. Juli 2010 um 08:51

    Tacho!

    Naja... das mit der Krankenkasse ist zum Teil schon ein Ärgernis. 200€+ von nichts zu zahlen kann jemanden auch in den finanziellen Ruin treiben. Bitte bedenkt auch, dass die wirtschaftliche Lage nicht sonderlich Prall ist und gerade im DJ Bereich viele Leute tätig sind und sich alle um ein paar wenige Kunden kloppen. Es geht immer nur über den Preis und wie ihre selbst alle wisst, kostet das ganze auch ne Stange Geld: Material, Auto, Musikmaterial, Zeit. Zudem muss man auch irgendwie von etwas leben.

    Das Gemeine daran ist, dass man von jetzt auf gleich einen horrenden Beitrag leisten soll, den man nicht abwehren kann. Zudem diskutiert unsere nette Bundesregierung ja schon wieder darüber die Beiträge zu erhöhen und die Kassen haben quasi freie Hand da noch was oben drauf zu setzen, was sie mit Sicherheit auch tun werden.

    Überlegt mal woher diese hohen Kosten kommen! Ist es denn nicht so, dass gerade im Gesundheitswesen die Kosten nicht nur wegen einer ständig wachsenden Anzahl an älteren Personen explodieren, sondern und vor allem auch wegen der unersättlichen Gier der Pharmaindustrie und den Kassen selbst. Hier sollte die Regierung einmal einhalt gebieten. Darf es denn sein, dass ein und dasselbe Medikament in Deutschland um den Faktor 2-3 höher zu bezahlen ist, als in europäischen Nachbarländern?
    Gerade junge Menschen, die gewillt sind zu arbeiten und deren Leistungsfähigkeit hoch ist, im Gegensatz zu ihren Gebrechen, werden dadurch meiner Meinung nach bestraft. Ich mag den Westerwelle nicht so sehr, aber mit einem hat er recht, als er sagte, dass es eine soziale Ungerechtigkeit ist, dass wenn jemand arbeitet und sich abrackert unterm Strich weniger im Beutel hat, als jemand der auf der faulen Haut liegt und sich vom sozialen Netz tragen lässt. Jemand der arbeitet oder zumindest versucht sich selbst irgendwie über Wasser zu halten, wird bestraft. Das kann es nicht sein. So gesehen läuft hier wirklich etwas total schief.

    blade11
    Ruf deiner Krankenkasse an und rede mit denen. Es gibt wie hier schon erwähnt einen reduzierten Beitragssatz. Falls die sich bockig stellen versuche das ganze bei anderen Krankenkasse, denn du hast ja die freie Wahl und sie dich auch mal bei den Privaten um. Die bieten gerade für junge Menschen niedrige Beiträge.
    Dass das nicht ganz sozial ist, ist mir auch klar, aber was will man machen, wenn's einem die Regierung so mehr oder minder vorschreibt.

    Grüßle,
    michael

  • Dynacord PCA 2544: Behalten oder eintauschen?

    • yamaha4711
    • 4. Juli 2010 um 19:26

    Hmm... das mit dem gebrauchten Pult ist auch so ne Sache. Beim Händler mit Garantie kostet das meist fast so viel wie ein neues mit Herstellergarantie.

    Ein nettes 16-Ch. Analogpult wie schon genannt liegt bei um die 1000-1400€. Man hat 2 Jahre keinen Stress und kann sich sicher sein, dass das Teil keine (bekannten) Mucken hat.
    Ich würde auf Nummer sicher gehen, denn kratzende Fader oder gar Ausfälle sind auf Dauer sehr ärgerlich.

    Grüßle,
    michael

  • Welcher Sub-Woofer?

    • yamaha4711
    • 4. Juli 2010 um 19:15

    Tacho!

    Die 103 bzw 127dB schaffen die locker. Vor allem dann wenn der Klang egal ist.

    Spaß beiseite. Was möchtest du damit reißen? Ich würde mal sagen PartyPA, denn alles andere wäre wohl eine Hausnummer zu hoch.

    Grüßle,
    michael

  • Dynacord PCA 2544: Behalten oder eintauschen?

    • yamaha4711
    • 3. Juli 2010 um 21:49

    Seh' ich genauso...
    Wenn man ganz böse denkt würde ich sagen, dass da euch wohl jemand über's Ohr hauen möchte.

    Die Stufe werkelt gut und gerne noch weitere 10 Jahre ihr habt eben 4 unabhängige Kanäle.

    Also Pult weg und ein Neues her und die Stufe in ein kleines Case mit Rollen, fertig.

    Grüßle,
    michael

  • HQI Fluter Vs. Baustrahler

    • yamaha4711
    • 3. Juli 2010 um 21:44

    Tacho!

    HQI hat eben nun mal einen höheren Lichtstrom und eine andere Farbtemperatur. Für Außenbeleuchtung finde ich das sehr positiv - ähnlich Xenon bei Autos - da die Farben an Fasade oder Logos natürlicher bzw präsenter (weil eben eher Sonnenlichtspektrum) rüberkommt. Der Brenner ist bei HQI in Bezug auf Erschütterungen oder plötzlichen Temperaturschwankungen z.B. bei Regen auch unempfindlicher (hat ja keine Glühfaden). Zudem sparts ja Strom, weil bei weniger Watt gleich hell oder gar heller.

    Baustrahler ist vergleichsweise günstig, ebenso das Leuchtmittel.

    Bei Farbfolien würde ich vorsichtig sein. Ein HQI Brenner gibt ordentlich UV ab und eine normale Farbfolie kann dadurch sehr schnell verwittern. Ich würde hier auch Dichro's setzen.

    Grüßle,
    michael

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