1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. yamaha4711

Beiträge von yamaha4711

  • Alternative Bestückung für Dynacord F5 - Bass

    • yamaha4711
    • 11. August 2009 um 11:28

    Tacho!

    4x F5 mit 2x F9CWH ist die XA5 von Dynacord. Wurde so als Komplettsystem mit XA2600 als Systemamp verkauft.

    An der F5 ist schon ein Schalter welcher aktiv und passiv Betrieb zulässt und die interne Weiche damit umgeht (Aktivbetrieb).

    Ich an deiner Stelle würde die LS reconen lassen, da
    1. es preiswerter ist
    2. es die original LS sind und du dir keine Sorgen ums Setup oder Tunning machen musst.
    3. die LS nach dem reconen in Straubing wieder absolut neuwertig sind.

    Die Abstimmung von wegen mit 70Hz Lowcut.... ich weiß nicht. Die XA2600 macht das jedenfalls nicht und bei Discosachen oder auch Rockgeschichten gingen die F5 bisher wunderbar. Sicher schieben sie nicht so wie es sich manchen Kollegen vorstellen und es fehlt dem einen oder anderen etwas aber prinzipiell geht das schon. Man darf eben keine Wunder erwarten.
    Das Argument die F5 mit 18" Hornbass zu unterstützen ist machbar, dann bitte aber auf die Laufzeiten im System achten.

    Grüßle,
    michael

  • Hilfe, was kann ich tun? Brummen dürfte es ja nicht!

    • yamaha4711
    • 6. August 2009 um 22:22

    Tacho!

    Zunächst einmal dieses

    Zitat

    Der Main Out geht dabei dann in eine DI-Box


    Die DI gehört eigentlich zwischen Keyboard und Eingang des Mischers.
    Da der Ohringer aber nicht symetrisch ist sollte die DI hier wirklich zwischen Ohringer und Stagebox sein.

    Warum so kompliziert?
    Dein Ohringer hat doch 4 Eingänge... warum nicht den Bass direkt aufstöpseln. Der Bassverstärker sollte eine eingebaute DI haben. Idealerweise dieses Signal splitten, einmal für die Stagebox, einmal für den Ohringer. Der Splitter hat sinnigerweise einen Groundlift. Sicherlich kannst du auch das Signal des Basses direkt in den Ohringer rein geben und dieses wieder über das FX out in die Stagebox schicken. In diesem Fall brauchst du eben noch eine zusätzliche DI Box für das Basssignal.

    Am besten für alle Geräte (Bass, Keyboards und Submischer) dieselbe Steckdose nutzen.

    Zuviele Mischer machen eben viel Brumm und Zisch.

    Grüßle,
    michael

  • Die Preisdumper sind unter uns

    • yamaha4711
    • 6. August 2009 um 22:10

    Nimm es als gegeben hin. Ich wunder mich auch nur noch, doch soweit ich ab und an mal gewinne und meine Stammkunden wissen was sie haben häng ich mich an sowas gar nicht mehr auf sondern sage mir: solange das Material im Lager ist und meins ist und auch bezahlt ist wird es durch keine Dritten missbraucht, zerstört oder geklaut.

    Sagen wir mal so... pro Tag für das ganze gedönse kann man locker 1800€ ansetzen.
    Das Personal rechnen wir auf 3 Tage und das Material mit Faktor 1.8, dann landen wir in der Ecke von 4000 - 3800€. Ein fairer Preis. 4800€ sind irgendwo die obere Grenze und lassen damit ja noch spielraum nach unten. Die untere Grenze wären absolut 3500€. So seh ich das zumindest.

    Bei 150km Anfahrt einen Preis über 3 Tage mit gleichwertigem Equipment für unter 2000€ ist absolut lächerlich. Sag mir wer das macht und ich buche den Typ für die nächsten 10 Events. Das macht nochmal Rabatt und ich hab ein sorgenfreies Leben.
    Da ist ein Haken dran... warst du denn bei dem Event vor Ort?

    Andererseits... was will man machen. Der Verleiher hat entweder
    a) die Bank im Nacken und muss den Job in jedem Fall machen
    b) es ist alles bezahlt und es ist vollkommen egal was dabei rumkommt, denn es ist so oder so irgendwie Gewinn
    c) HKS mit massochistischer Veranlagung.

    Das übel kenn ich von unserer Stadt. Da stehen auch öfters mal in der Fußgängerzone drei oder vier Krachbuden rum, teilweise mit miserablem Sound.
    Wenn man dann mal nachhakt was der Dienstleister dafür haben möchte: pro Krachbude um die 500-600€ bei gleichem Equipment, aber ohne Bühne. Da kann ich nur den Kopf schütteln. Doch das beste ist immer noch das, dass der Dienstleister nicht aus der selben Stadt oder der näheren Umgebung kommt... nein - er wird aus dem weiteren Umkreis (80 - 150km) ausgewählt.
    Das ist das was mich am meisten wurmt, dass die eigene Stadt keine Förderung der orts ansässigen Firmen unternimmt, obwohl sie deren Gewerbesteuern einnehmen.

    Grüßle,
    michael

  • Beyer TGX 930 vs Neumann KMS 105

    • yamaha4711
    • 5. August 2009 um 02:39

    Tacho!

    Das TGX930 ist letztendlich ein MC930, welches mit Popfilter versehen wurde und ein körperschallabsorbierendes Gehäuse bekam.
    Und ja... das TGX930/MC930 klingt verdammt gut und liegt auf derselben Ebene wie die Neumänner. Ich für meinen Teil würde das beyer dem Neumann jederzeit vorziehen und nicht nur weil beyer bei mir vor der Haustüre ist.

    Die Opuse sind auch sehr nett. Hab davon auch einen Stall voll und bisher hat sich noch kein Drummer oder Percussionist beschwert. Vor allem ist es verdammt schwer die Kapsel zu zerstören. Auch einen direkter Treffer stecken die Teile ohne wehgejammer weg.

    Grüßle,
    michael

  • Frage zu Funkmikrofonen

    • yamaha4711
    • 1. August 2009 um 18:50

    Wie schon öfter gesagt: es ist egal wo das Teil funkt... es ist im VHF Bereich. Das heißt, dass es anmeldepflichtig ist und dass es dann explizit nur für den gemeldeten Ort betriebsberechtigt ist.

    Vergiss es also und verticker das Teil. Soetwas ist für noch gut für Theater, Kirchen, Schulen, Konferenz- und Mediencenter. Für alle andere Nutzergruppen ist es so ziemlich sinnfrei, außer man ist auf Ärger aus und man hat zu viel Geld in der Portokasse.

    Grüßle,
    michael

  • PA Zeitwert berechnen

    • yamaha4711
    • 1. August 2009 um 18:46

    Ähm... was haben 5 Jahre Garantie mit der Abnutzung des Materials zu tun?

    Wenn eine M2/M4/C7/E3 oder sonstwas über 2 Jahre jedes Wochenende und zusätzlich noch zu 15% der restlichen Tage des Jahres (in der Summe 165 Tage) genutzt wird, dann erleidet diese Box mit Sicherheit einen entsprechenden Wertverlust durch Abnutzung und d&b wird dir die Kiste auch nicht ersetzen, instandsetzen oder neu lackieren nur weil noch 3 Jahre Garantie drauf sind.

    Grüßle,
    michael

  • Frage zu Funkmikrofonen

    • yamaha4711
    • 1. August 2009 um 00:23

    Wie Elektrikus schon schrieb:
    VHF ist hauptsächlich ortsgebunden und die Zuteilung (ob wenn überhaupt) hängt von der verwendeten Frequenz ab. Für mobile Zwecke absolut suboptimal bis NO-GO.

    Ich würde dir empfehlen:
    Verkauf die Anlage - wenn du überhaupt noch etwas dafür bekommst und kauf dir eine entsprechende UHF Anlage. Für den DJ reicht auch eine kleinere Anlage, die man meist gebraucht recht günstig erstehen kann.

    Gute Anlagen für deine Zwecke:
    Sennheiser EW100G2
    AKG WMS40 oder WMS80
    beyerdynamic Opus 100 bzw. Opus 300
    Shure PGX Serie

    Wenn das Mikro hauptsächlich am DJ Pult bleibt und nur ab und an in den Raum soll, dann tut es auch ein herkömmliches mit Leitung. Ist die billigeste und vor allem im Moment zukunftssichereste Lösung.
    Meist sind die Lokalitäten ja überschaubar und wenn nur eine Leitung rumliegt ist das noch zu überschauen.

    Grüßle,
    michael

  • PA Zeitwert berechnen

    • yamaha4711
    • 31. Juli 2009 um 18:51

    Hmm.... Abschreibung / AfA ist aber der (Rest)Buchwert des Wirtschaftgutes und der hat nix mit dem Markpreis zu tun.
    Auch wenn die schwarze Kiste einen Restbuchwert von 1€ hat, kannst du diese für 1000€ veräußern. Der Differenzbetrag zwischen Buchwert und Veräußerungswert ist dann dein Gewinn/Verlust.

    Ein guter Mittelwert findet man bei Aktionshäusern wie der eBucht o.a. in Bezug auch auf den Zustand. Von einer Beratung in einem "Fachbetrieb" - vor allem wenn man sich selbst nicht sicher ist und man den Betrieb nicht kennt - würde ich abraten. Auch die Aussage von sogenannten "Experten" würde ich nur in zweiter Näherung trauen.
    Wie schon erwähnt: der Preis wird am Markt gemacht.

    Grüßle,
    michael

  • Frage zu Funkmikrofonen

    • yamaha4711
    • 31. Juli 2009 um 18:39

    Da würde ich gerne intervenieren und einige Dinge richtig stellen:

    Ich würde in jedem Fall 50Ohm Leitungen verwenden, da der Wellenwiderstand doch signifikant unterschiedlich ist. Zudem ist es gerade bei kurzen Strecken aufgrund von Endreflexionen wichtig den richtigen Wellenwiderstand zu erwischen, denn sonst terminiert das ganze nicht und wir haben Wellensalat in der Leitung. Lange Leitungen (> 10m) sollten eh nicht verwendet werden, außer man hat eine Boosterantenne oder einen Verstärker davor.

    Von daher: es muss die richtige Leitung zum richtigen Zweck verarbeitet werden.


    Es gibt zwei Arten von Diversity:
    Diversity arbeitet mit zwei Antennen, aber nur einem Empfangsteil. Der Grund ist, dass aufgrund von Reflexionen oder Abschattungen (aufgrund der Bewegung des Senders relativ zum Empfänger) die eine oder andere Antenne besser positioniert ist. Wenn die Empfangsgüte auf der einen Antenne nachlässt, dann wird eben auf die andere umgeschaltet. Das hat den Nachteil, dass auch diese Antenne nur murks empfängt und die Schaltlogik immer hinterherhinkt.

    Bei true diversity ist an jeder Antenne ein eigenes Empfangsteil vorgesehen. Eine Logik hört im Prinzip in das Signal hinein und wählt den entsprechend besten Empfänger aus. Vorteil ist eine schneller und präzisere Umschaltung. Die Empfangsgüte ist daher besser.


    Noch was zu der Funkkiste:
    auch wenn das Risiko nicht all zu hoch ist erwischt zu werden... ich würde es lassen. VHF Funken haben einen recht hohen Output (vor allem ältere) und bedrängen gerne öffentliche Kanäle, wie z.B. Flugfunk, Polizei, Feuerwehr oder Rettungsdienste. Das kann ziemlichen ärger geben. Im besten Fall wird nur die Anlage konfiziert. Ansonsten ist das mit sehr deftiken Strafen bedroht und es ist kein Kavaliersdelikt.

    Grüßle,
    michael

  • Lärmbeschränkungsauflagen einer Behörde...

    • yamaha4711
    • 30. Juli 2009 um 00:35

    Tacho!

    Ich denke ich bin im Moment etwas voreingenommen aber dennoch:
    meiner Meinung nach gibt es in jedem Verein, Behörde oder Dienstleistungsstelle ziemliche Handlampen. Leider ist es so - dies ist meine Meinung - dass gerade an den Schlüsselstellen die größten Handlampen sitzen. Warum - ich weiß es nicht, aber nach Murphys Gesetz muß das so sein, denn jede Störungsstelle ist genau da, wo sie den größtmöglichen Schaden anrichten kann.

    Allein schon der Eingangssatz "...Musikauswahl ist darauf zu achten...wenig basslastig..." Wie ist dies definiert? Gibt es dafür eine Norm oder eine Richtlinie. Allein schon diese Aussage disqualifiziert den Urheber.

    Unnötige Lärmbelästigung sind sowieso zu vermeiden und daher trivial. Doch ist ein OA eine Lärmbelästigung oder zählt es doch zur Kultur?!

    Gummimatte bzw. Styropor als Unterlage bringt so gut wie nix. Was helfen würde, wäre eine entsprechend gedämpfte und entkoppelte Masse. Aber das ist ja wieder Physik.
    Zudem: es ist ein OA, oder?!

    90dB ist eine Lachplatte, denn wie soll das OA denn funktionieren, wenn allein schon das Publikum mehr als 90dB macht. Totaler geistiger Dünnschiss.

    Sorry, aber die die so einen schwachfug von sich geben gehören fristlos gekündigt. Aber nein, statt dessen steigen solche Personen auch noch auf. Es ist doch zum Haare ausraufen.

    Grüßle,
    michael

  • Nebel richt seifig

    • yamaha4711
    • 21. Juli 2009 um 11:56

    Tacho!

    Wie alt sind denn die Fluids? Das Zeug ist nicht ewig haltbar und zerlegt sich aufgrund von Oxidationsprozessen... sind ja schließlich meist irgendwelche Polyalkohole die da verdampft werden.
    Wenn nach längerer Lagerung schon entsprechende Oxidationsmittel gebunden wurden, dann ist die zugeführte Hitze der Nebelmaschine ausreichend, um das Zeug vollends zu zerhämmern. Da kommen oftmals sehr witzige Duftnoten raus.

    Grüßle,
    michael

  • Nasse Mikrofone - wie trocknen?

    • yamaha4711
    • 20. Juli 2009 um 21:38

    Für alle die auch ohne Wärmezufuhr trocknen wollen gibt es auch Trocknungsmittel wie z.B. SilicaGel (diese netten kleine weißchen Säckchen), welches in den meisten Verpackungen welche Elektronik beherbergt vorzufinden ist.
    Einfach einen Einmachtopf nehmen und da die Kleinteile samt ein paar Säckchen SilicaGel für 2-3 Tage reinlegen. Das schont das Material und hinterher ist es wirklich furztrocken (sorry).

    Das SilicaGel ist im übrigen im farblos, wird aber zumal eingefärbt. Ist es leicht pink, so ist es trocken und kann zum Trocknen verwendet werden. Wenn's blau ist einfach bei 140-160°C in den Ofen legen. Das macht dem Zeug's nix aus.

    Grüßle,
    michael

  • Welches Messmikro + welche Software (OSX! ) ?

    • yamaha4711
    • 20. Juli 2009 um 09:21

    Tacho!

    Als Messmikro benutzen wir das beyerdynamic MM1.
    Preis-Leistung sehr gut.

    Grüßle,
    michael

  • kennt jemand SGM Galileo Scanner ?

    • yamaha4711
    • 18. Juli 2009 um 17:07

    Tacho!

    Am besten du versuchst das ganze mit dem Hersteller SGM zu klären. Die sind recht nett und wenn du noch ein paar Brocken italienisch kannst sind die echt happy.

    Grüßle,
    michael

  • Neuling sucht passenden Stromverteiler

    • yamaha4711
    • 18. Juli 2009 um 13:27

    Stimmt auch wieder... Denkfehler meinerseits.

    Ich wollte lediglich auf den Umstand der schon gesehenen Überhitzung von Leitungshaufen hinweisen, was ja die eigentlich Frage zuletzt war.

    Grüßle,
    michael

  • Neuling sucht passenden Stromverteiler

    • yamaha4711
    • 18. Juli 2009 um 10:57

    skyper
    Ja ich habe das schon erlebt... bei einer Veranstaltung, bei welcher zwecks Raumerhellung mal kurz 48kW Licht eingesetzt wurden, da die eigentliche Raumbeleuchtung für Instandsetzungsarbeiten abgeklemmt wurde. Die Prüflinge des Elektrolehrganges (ca. 180 Teilnehmer) hatten alle Solartaschenrechner, die auf das Licht angewiesen waren. Ergo musste es hell werden und die Dödel haben die gesamten Lastleitungen auf einen Haufen geknubbelt mit dem Ergebnis, dass der Haufen vor sich hin schmorte und es einen Kurzschluß gab.

    Andererseits, völlig trivial und alltäglich: hast wohl noch nie ne Kabeltrommel rauchen sehen. ;)

    Gegengerichter Induktionsstrom ist eigentlich doppelt gemoppelt, denn der Induktionsstrom (eigentlich und das hast du vermutlich gemeint die induzierte Spannung) ist ja generell der Ursache gegengerichtet: U = - d phi / dt. Was meinst du welches Vorzeichen der dazugehörige Strom hat? Das ist der Grund weswegen eine Leitung als Luftspule (z.B. Kabeltrommel) warm wird, von Wirbelströmen im Leiter mal abgesehen.

    Grüßle,
    michael

  • Neuling sucht passenden Stromverteiler

    • yamaha4711
    • 17. Juli 2009 um 22:29

    Jede Steckverbindung hat einen Übergangswiderstand und ist eine potentielle Fehlerquelle (Aderabrisses, Eindringen von Feuchtigkeit, angerosteten oder abgenutzte Pins). Gerade bei längeren Strecken können sich zu viele Verlängerungen, die aneinandergereiht werden negativ durch einen zu hohen Spannungsabfall bemerkbar machen.

    Nehmen wir mal einen miesen Fall an: Die Pins sind angerostet oder in sonst einer Weise elektrisch gehemmt und machen einen Widerstand von 1Ohm. Bei einem Strom von 24A (was im Mittel schnell zusammenkommt) muss am Übergangspunkt eine Verlustleitsung von P = R I^2, also 576W abgeführt werden. Das wird verflucht warm.

    Andererseits sind 2x 10m praxisgerechter, denn der Übergabepunkt sollte in der Regel nicht mehr als 10-20m entfernt liegen (zumindest bei Verwendung des genannten Querschnitts) und bei näher liegendem Übergabepunkt muss man nicht so viel Leitung verteilen, denn wenn man von 20m nur 5m benötigt und die restliche 15m sauber als Ring zusammenlegt bastelt man sich eine prima Luftspule, welche durch den gegengerichteten Induktionsstrom ebenfalls sehr warm wird. Da hat sich schon des öfteren mal das Gummi verflüssigt.

    Grüßle,
    michael

  • AKG Handfunken

    • yamaha4711
    • 16. Juli 2009 um 11:56

    Dann mach es halt prakmatisch und halte Abstand.

    Ansonsten mal Informationen zum Stichwort Intermodulation einholen.

    Grüßle,
    michael

  • AKG Handfunken

    • yamaha4711
    • 15. Juli 2009 um 22:04

    Öffentliche Hand mal wieder... die Schule bzw. derjenige der das Angeschafft hat, hat gepennt oder hatte keine Ahnung.

    Nochmal: die Frequenzen sind nicht aufeinander abgestimmt bzw. zu nahe beeinander.
    Da hilft es auch nicht, wenn man den moderneren Empfänger verstellt. Die Sender sind das Problem, da Festfrequenz.

    Grüßle,
    michael

  • AKG Handfunken

    • yamaha4711
    • 14. Juli 2009 um 21:02

    Tacho!

    Die Handsender, sowie der eine Empfänger mit den gelben Rallystreifen sieht verdammt nach WMS40 aus. Das sind Festfrequenzgeräte.
    Der zweite Empfänger sieht nach WMS40 Pro (die Neuauflage also) aus. An der kann man die Frequenzen tunen. Das bringt aber nix, wenn die Frequenzen der Handsender nicht aufeinander abgestimmt sind, was hier wohl der Fall ist.
    Zudem hat das WMS40 Pro auch eine andere Bandbreite und womöglich sogar Pilotton. Da ist mit den alten Sendern gar nix zu machen.

    Grüßle,
    michael

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. Neuer Mixer in Sicht: Behringer FLOWCASTER

    funkbrother
    5. Oktober 2026 um 16:21
  2. VI400/600 - Steuerung Local Rack über Mixing Station und Virtual VI ohne Surface?

    robert müller
    4. Oktober 2026 um 23:18
  3. Leatcon 2026 Forumstreffen

    skyper
    3. Oktober 2026 um 10:00
  4. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  5. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  6. Welche DI-Box/Line-Übertrager für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  7. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  8. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  9. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  10. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™