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  2. yamaha4711

Beiträge von yamaha4711

  • Tascam DM-24, EQ und Delay in den Ausgängen?

    • yamaha4711
    • 19. Februar 2009 um 21:18

    Versteh ich nicht ganz...
    sollst du die Festinstallation auf Vordermann bringen oder sollst du da nur ab und an eine Veranstaltung durchführen?

    Im letzteren Fall würde ich eben eigenes Outboard hinstellen und das berechnen. Wenn der Kunde das nicht will, dann muss es eben ohne gehen mit eben ein paar Einschränkungen. Die Lavaliers bekommst du auch ohne MasterEQ im Ausgang zum Spielen. Hast doch einen 4-Band Vollparametric EQ.

    Die Anordnung der LS (und auch die Auswahl) sind da schon eher ein Problem, aber was will man machen, wenn die Planung in die Hose ging. Und die ging hier meiner Meinung nach voll in die Hose. Wer hat das denn Verbrochen?
    Delayline ohne Delay... wie bitte? Dann ist es auch keine Delayline. Also abschalten oder die Front entsprechend geringer anfahren, so dass die hinteren LS eben mehr Direktschall produzieren.

    Wenn es schon 5 Jahre so geklappt hat, dann sind die Qualitätsansprüche ja nicht sonderlich hoch. Also muss der Kunde damit eben leben. Was will er denn? Kein Geld ausgeben aber eine state-of-the-Art Beschallung? Das geht eben nicht.

    Für mich hört sich das echt nach völligem LowBudget LowLevel an.

    Grüßle,
    michael

  • Tascam DM-24, EQ und Delay in den Ausgängen?

    • yamaha4711
    • 19. Februar 2009 um 15:28

    Tacho!

    Jeder Hersteller hat so sein Bedienkonzept und Tascam hat eben nun mal entschieden, dass KEINE EQ's oder Delays auf den Ausgängen liegen. Das ist einfach eine Tatsache.
    Sicher könnte man die Software verbiegen und ich denke die DSP's in der Kiste können das auch noch mitechnen, doch einfach damit leben ist auch ne nette Sache.
    Vor allem, da es Outboardequipment dazu gbit.... ich mache das auch so:
    Raus aus dem Pult und rein in den 31-Bänder. Der hat dann auch gleich ein Delay und sonstige Spielereien. Ist doch kein Beinbruch, oder?!

    Grüßle,
    michael

  • Installation und Lautsprecherschutz

    • yamaha4711
    • 18. Februar 2009 um 12:43

    Tacho!

    Ich bin der Meinung, dass ein vernüftiger Limiter vollaus reicht. Die Stufe ist auch OK und die 25W "Fehlanpassung" hört man nicht. Kommt mir jetzt nicht mit "aber da fehlt Headroom" -> FESTINSTALLATION wohl im Thekenkellerbereich!

    Dann zu dem Umbau:

    Zitat

    Der PTC deshalb, weil ich den ursprünglichen Zustand der Boxen weitestgehend wiederherstellen möchte.


    Warum stellst du nicht einfach den Urzustand wieder her? Reicht doch.

    Das Problem liegt doch ganz wo anders: CU-Fehler
    Wenn das Personal alle roten Lampen blinken sehen möchte, dann hilft da gar nix und ich denke, dass es genau so war nach dieser Schadensbeschreibung. Im Vollsuff alle Regler auf Rechtsanschlag bis die Box kotzt. Diesen Rechteck am Ausgang kriegt auch der beste Limiter nicht weg.

    Grüßle,
    michael

  • Anschluss einer 23000W Anlage

    • yamaha4711
    • 12. Februar 2009 um 21:57

    Tacho!

    Ich versuche es mal mit einer einfachen Bilanz, vielleicht ist der Schwachstromer ja Marketingmensch....

    32A CEE -> 3 Phasen a 32A
    Macht pro Phase, im weiteren L1-32 L2-32 L3-32, ca. 7000W

    16A CEE -> 3 Phasen a 16A
    Macht pro Phase, im weiteren L1-16 L2-16 L3-16 genannt, ca. 3500W

    Bedingung: Lx-32 <> Lx-16 mit anderen Worten zwei getrennte Dösleins an der Wand!

    L1-32 übernimmt den Outdooreffekt. Damit ist L1-32 ausgelastet.
    L2-32 übernimmt die Tonanlage. Du hast ja die Schukos auf dem Verteiler noch frei.
    L3-32 übernimmt Nebel und Effekte. Ebenfalls die Schukos.

    Bitte unbedingt vorher herausfinden wie der 32er Verteiler verteilt, also welche Schukodose welche Phase herausgibt. Ansonsten hast du hier schon ein generelles Problem. Ich hoffe für dich, dass die 4 Schukos nicht nur eine Phase herausgeben, sondern mind. 2. Bitte auch beachten, dass pro Schukodose max. 16A bzw. ca. 3500W belastet werden dürfen.
    Ebenso muß sicher sein ob der Outdooreffekt wirklich nur eine Phase belastet (und wenn ja welche) oder ob die Last verteilt wird. Letzteres dürfte sehr selten sein.
    Ansonsten hilft hier nur wieder ein Verteiler, der dir den 16A CEE des 32A Verteilers aufsplittet mit dem Handicap, dass 1 der 3 Phasen schon voll belegt ist. In diesem Fall wäre ein geeigneter Verteiler besser.

    Bei dieser Verteilung hätte man sogar eine gewisse Symetrie erreicht, was den Strom auf dem N entgegenkommt, gell.

    Dein Lichtgedönse verteilst du gleichmässig auf Lx-16 des zweiten Verteilers.
    Damit sollte dann alles laufen. Auch hier die Bilanz beachten: pro Schukodose max 16A bzw. 3500W Anschlußleistung.

    Ansonsten wie die Kollegen es schon mehrfach erwähnt haben: lass die Finger davon, wenn du keine Ahnung hast und lass es dir zeigen. Es gibt Leute die sich damit auskennen und die man Buchen kann.

    Grüßle,
    michael

  • AKG DMS 700 - Serienmodell Digitales Funkmikrofon-System

    • yamaha4711
    • 10. Februar 2009 um 16:58

    Wieso, dann hat man doch allen Grund wieder die alten analog Geräteschäften (Analogtische und Analogweichen) heraus zu kramen.

    Der ganze Ärger ist doch nur aufgrund des Wegfalls der TV-Kanäle als Übertragungsbereich für Funkstrecken. Ich kann gerne auf DVB verzichten.
    Andererseits 4ms Latenz sind doch super. Da hat so mancher Controller das nachsehen.

    Ansonsten müssen die Mucker eben schneller spielen: bpm >= c.
    Oder man baut einen Quanten-DSP ein.

    Grüßle,
    michael

  • Headset + Funkstrecke für mittelgroßes Theater

    • yamaha4711
    • 4. Februar 2009 um 16:39

    Tacho!

    Funkstrecken die üblichen Verdächtigen. Man muss sich eben wie immer mit den unterschiedlichen Anschlüssen (Taschensender - Mikro) herumärgern.

    Funkstrecken:
    AKG WMS400/450/4000
    beyerdynamic Opus300/500/800
    Sennheiser EW300
    Shure ULX, 58b

    Dazu entsprechende Köpfe für die Handsender. Ich würde hier durchweg dynamische Kapseln nehmen, wenn diese ausschlieslich für Ansagen benutzt werden. Auch für Gesang halte ich diese einfacher und robuster.

    Als Headset hat sich bei uns das beyerdynamic Opus 55MKII (Kugel) als echte alternative offenbart.

    Grüßle,
    michael

  • Vergleich Tascam - Yamaha, vorrangig Live

    • yamaha4711
    • 13. Januar 2009 um 15:01

    Tacho!

    uwe
    Wie kommst du zu dieser Behauptung (Preamp besser/schlechter) und kannst du deine Behauptung untermauern (z.B. A/B Direktvergleich)?

    Ich persönlich halte das DM24 für Livebetrieb logischer und in der Haptik besser als ein 01V, doch dies ist ja sehr subjektiv.
    Der "Nachteil" mit dem PFL ist nun auch nicht soooo gravierend wie beschrieben (außer man vergisst die Solotaste zu aktivieren und schaltet dann peinlicherweise den Kanal ab), ebenso das Routing. Was willst du denn wohin routen?

    Das einzige was man vermissen könnte sind ein paar mehr Ausspielwege. Ansonsten macht das Pult eine gute Figur auf Livebaustellen und es ist sehr stabil (Software als auch Hardware).

    PS: der Thread ist aber auch schon ziemlich alt....

    Grüßle,
    michael

  • Pultvergleich digital

    • yamaha4711
    • 19. Dezember 2008 um 20:11

    Tacho!

    Wann soll das denn stattfinden?
    Ich würde ja gerne mal sehen/hören wie sich mein Tascam DM24 schlägt, falls das erlaubt ist und nicht unter Würde ist.

    Grüßle,
    michael

  • Kaufberatung für Lichtpult um die 1500€ Zero 88 oder Lightco

    • yamaha4711
    • 18. Dezember 2008 um 10:33

    Laden kann man die ZIP-Files mit der auf der SGM Seite befindlichen Software "deskmanager". Die Datenübertragung geht per RS-232.
    Man kann es so machen, muss es aber nicht, denn das Einpflegen bzw. Anlegen direkt am Pult ist meiner Meinung nach sogar einfacher.

    Gerät auswählen, DMX-Adresse einstellen, Funktionen festlegen, fertig.
    Die LED-PAR's würde ich nicht unbedingt auf die normalen Fader legen. Ich würde eher das ganze kombinieren, da man bei diesem Pult mit den Memories/Scenen auch den Scanteil ansteuern kann. Damit könnte man die Helligkeit steuern und im Scanteil würde ich dann die Farben mischen.

    Die Strobs kann man ohne bedenken auf die konventionellen Kanäle legen, ebenso den Hazer... es kommt halt darauf an was man noch so alles auf den konventionellen Kanälen braucht.

    Grüßle,
    michael

  • Kaufberatung für Lichtpult um die 1500€ Zero 88 oder Lightco

    • yamaha4711
    • 16. Dezember 2008 um 21:31

    Studio12 und Studio24 können nur konventionelles Licht.
    Für intelligentes Licht braucht es den Zusatz Scan Controll (SC), also Studio12 SC bzw. Studio24 SC.

    Grüßle,
    michael

  • Kaufberatung für Lichtpult um die 1500€ Zero 88 oder Lightco

    • yamaha4711
    • 11. Dezember 2008 um 14:06

    Ich würde nichts empfehlen, was ich nicht schon selbst in den Fingern hatte oder im Verleih habe.

    Ich arbeite regelmässig mit dem SGM und es funktioniert..
    Theater, Musical, Live Bands, Gala... etc.

    Der konventionelle Teil ist gewöhnungsbedürftig und umständlicher als ein Lightcommander. Keine Frage.
    Der Scanteil dafür um einiges einfacher und flexibler als ein Scancommander. Vor allem kann man hier auch sehr einfach konventionelles Licht oder irgendwelche AUXE bedienen, was mit dem ScanCo nicht so einfach zu machen ist.

    Es ist ein einfaches Pult, welches an einigen stellen nicht zu Ende gedachte wurde, aber es tut einfach das was es soll und ich denke so ziemlicher jeder kommt damit innerhalb kürzester Zeit zu recht.

    Grüßle,
    michael

  • Kaufberatung für Lichtpult um die 1500€ Zero 88 oder Lightco

    • yamaha4711
    • 9. Dezember 2008 um 10:30

    Tacho!

    Ich werf mal das SGM Studio12 Scan Control mit rein. Kleines Hybridpult, welches 12 konventionelle und 12 intelligente mit bis zu 36 Kanälen pro Gerät. Diese kann man selbstnatürlich auch zweckentfremden. ;)

    Das Ding ist kompackt und kann recht viel. Ein wenig umständlich im Programmieren (da ist MA einfach weltklasse), aber es tut was es soll.

    Grüßle,
    michael

  • Mit Raumdüften arbeiten

    • yamaha4711
    • 5. Dezember 2008 um 16:43
    Zitat

    @ Yamaha: was bitte soll der Unterschied zwischen synthetischen und natürlichen Aromen sein und warum sind erstere gesundheitsschädlich?? Das ist (naturidentische Aromastoffe vorausgesetzt) ziemlicher Blödsinn

    fschleif
    Kein Blödsinn!
    Ich sprach eben deswegen explizit von SYNTHETISCHEN Riechstoffen.
    Wie du schon richtig erwähnst schliesst dies naturidentische Aromen aus, doch ich bezweifle, dass diese eingesetzt werden.
    Ethylvanilin ist deutlich günstiger als echtes Vanilin (oder naturidentisches), um mal ein allgemeines Beispiel zu bennen.

    Hochwertige Riechstoffe und Aromen kosten nunmal - wäre hätte es auch gedacht - Geld. Nur wer möchte das für einen solchen Gag ausgeben?
    Einfach mal nachsehen was denn so ein ätherisches Öl im Fachhandel kostet.

    Zum Thema Gesundheitsschädlich
    viele Aromen (auch natürliche) - um nicht zu sagen alle Stoffe von wegen Parazelcius: "All Ding ist Gift und nur die Dosis macht das ein Ding kein Gift" - sind in hohen Konzentrationen reizend bis gesundheitsschädlich. Aber da riecht es auch nicht mehr. Bei synthetischen - vor allem bei fragwürdiger Herkunft - können auch schon geringere Dosierungen unangenehme Nebenwirkungen haben. Auch wenn es noch so toll riecht.
    Um es ganz deutlich zu sagen: man geht mit einer Chemikalie um!

    Grüßle,
    michael

  • Mit Raumdüften arbeiten

    • yamaha4711
    • 5. Dezember 2008 um 16:28

    Ich denke, dass eine Nebelmaschine oder ein konventioneller Verdampfer auch nicht gerade bei 40° arbeitet, sondern deutlich höher.
    Ich habe auch nicht behauptet, dass bei diesen Temperaturen (um die 40°C) etwas zu Bruch geht, zumindest nicht so schnell. Es sollte nur eine Warnung vor dem Versuch sein sein solche Aromen per Brechstange an die Nase zu bekommen.

    Versprühen oder per Ultraschall vernebeln ist eigentlich die Methode der Wahl bei so etwas.

    Grüßle,
    michael

  • Mit Raumdüften arbeiten

    • yamaha4711
    • 5. Dezember 2008 um 14:02

    Da fällt mir noch was ein... von wegen erwärmen.
    Riechstoffe, vor allem die aus der Natur, sind sehr empflindlich gegenüber Wärme. Ein zuviel zieht meist eine unangenehme chem. Reaktion mit sich, die den Duft dann nicht mehr so angenehm erscheinen lässt.

    Zudem sind ALLE!!!! Riechstoffe sehr leicht flüchtig... sonst würde man sie ja nicht riechen, gell.

    Grüßle
    michael

  • Mit Raumdüften arbeiten

    • yamaha4711
    • 4. Dezember 2008 um 19:07

    Es wurden schon drei essentielle Probleme angesprochen:

    das Verteilen
    die Konzentration
    die Gewöhnung

    Nochmal: Riechstoff freisetzen heißt noch lange nicht, dass er wahrgenommen wird. Es dauert seine Zeit bis der Riechstoff an die Nase gelangt und je weiter weg die Nase ist, dest länger dauert es.
    Dann haben wir die Konzentration des Riechstoffes, der mit der Zeit und der Entfernung merklich abnimmt.
    Die Nase gewöhnt sich an den Duft, sprich die Rezeptoren sind irgendwann gesättigt. Wir nehmen Düfte und Gerüche als Differenz wahr. Also je höher der Konzentrationssprung, desto intensiver ist der Eindruck.
    Des weiteren gibt es vor ein- und denselben Riechstoff unterschiedliche Wahrnehmungsschwellen, die von der Person abhängig ist.
    Mit einem Wort: es fehlt die Kontrolle, was bei einer PA oder einem Scheinwerfer durchaus gegeben ist.

    Eine auf den Punkt gebrachte Unterstützung einer Show durch partiell eingesetzte und vor allem auch noch unterschiedliche Riechstoffe halte ich für nicht durchführbar. Am Ende wird es eher unangenehm riechen statt wohl duftend. Die Riechstoffe vermischen sich und was dann da herauskommt... man weiß es nicht.

    Die angesprochenen Dufteimer in Verkaufsräumen verströmen permanent und in kleiner Konzentration einen Riechstoff oder eine Komposition (Parfüm). Dabei ist die Konzentration wohl gewählt, so dass man es nur in nächster Umgebung wahrnimmt.
    Ich kann mir vorstellen, dass man auf einer Gala oder besser einer Produktpräsentation, in welcher es auch um olfaktorische Informationen geht, hier einen Ansatz hat.

    Grüßle,
    michael

  • Mit Raumdüften arbeiten

    • yamaha4711
    • 4. Dezember 2008 um 15:31

    Tacho!

    Gegen unangenehme körperliche Ausdünstungen jeder Art gibt es sowas wie Fenster und Lüftungsanlagen, wobei letztere in Versammlungsstätten pflicht sind. Jede Kneipe muss eine entsprechende Lüftungsanlage haben und wenn der Zigarettenqualm nun endlich weg ist, so hat diese ja ein leichtes mit dem Rest.

    Wenn es um eine VA geht, welche explizit Düfte bzw. Aromen einsetzt, dann gut. Aber bitte nicht auf einer normalen 08/15 VA.

    Das Thema Duft/Aromen ist noch sensibler und kritischer zu betrachten als Musik. Dem einen dreht es den Magen um, wenn er z.B. Zitrone riecht, dem anderen steigen bei Lavendel die Tränen in die Augen.
    Das zum einen.... zum anderen sind diese Duftspender manchmal alles andere als gesundheitsförderlich, da hier meist keine echten Aromen sondern synthetische Riechstoffe eingesetzt werden.

    Falls jemand sich doch mit dem Gedanken befassen möchte:
    Günther Ohloff ist der Aromenpapst und wenn man sich mit olfaktorischen Effekthascherein auseinandersetzen möchte, so sollte man sich ein paar seiner Aufsätze mal durchlesen.

    Es gibt hier in jedem Fall eine ganz klare Richtlinie: weniger ist mehr!
    Außerdem braucht es keine elektromechanische Duftversprüher. Es reicht schon aus, wenn man ein paar Lavendelblüten in kleine Säcken reinpackt und diese dezent verteilt oder Basilikumblätter oder Nelken in ein Schälchen gibt, ein bisschen Wasser beimengt und dieses dann auf eine Kerze stellt. Einfach mal den Küchenschrank aufmachen und nachsehen was es da so alles gibt: Kardamom, Orangenschalen, Kamille, Lorbeer, Muskat, etc.
    Bitte dabei nicht vergessen: das Aroma ist nicht einfach abschaltbar wie eine PAR-Lampe. Wenn's da ist und vor allem wenn's zuviel ist kann es durchaus lästig werden.

    Grüßle,
    michael

  • Schrauben an Pro-Technik

    • yamaha4711
    • 3. Dezember 2008 um 16:40

    Tacho!

    Ich kann diesen Gedankengang auch mal wieder nicht so richtig nachvollziehen.

    Ich denke wenn man das Gerät aufmachen muss, dann ist es meist etwas größeres. Das kann ich auf der Baustelle eh nicht flicken, also:

    1. Auf der Baustelle bastel' ich nicht rum, sondern fahr' selber oder schick den Kollegen los, um Ersatz zu besorgen, wenn es denn lebensnotwendig ist.
    2. Habe ich bei entsprechend brisanten Aufträgen Sparematerial dabei
    3. Ein Torx- oder Imbussatz nimmt nicht die Unmengen an Raum in der Werkzeugkiste ein, falls der Hersteller mal wieder zu doof war die relevanten Sicherungen frei und einfach zugänglich an seiner Kiste zu plazieren.

    Für alles andere habe ich ein gut sortiertes Werkzeugsortiment im Lager oder es geht eben gleich in die Reparatur, von wegen Fachkompetenz und Risikominimierung.

    Im übrigen: Torx oder Imbus ist kein Spezialwerkzeug. Es ist die logische Konseqzuenz auf altertümliche Köpfe wie Schlitz oder Kreutzschlitz.

    Grüßle,
    michael

  • Die Preisdumper sind unter uns

    • yamaha4711
    • 26. November 2008 um 11:35

    Tacho!

    Das Problem, welches Rockline - und damit wieder zurück zum eigentlichen Thema - schildert, ist allgemein bekannt und durchaus ärgerlich. Doch: es wird immer einen geben, der es billiger macht!
    Man macht sich mit dieser Vorgehensweise nur die Preise kaputt und disqualifiziert sich selbst. Es gibt eine Preisliste bzw. eine Kalkulation und das wars. Wenn es jemand billiger macht dann bitte.

    Solange Geld (und das ist definitiv der Fall) die Welt regiert hat man dagegen mit noch so viel Fachwissen und gutem Willen keine Chance. Es ist wie es ist. Also freut man sich über jeden Auftrag, den man bekommt.

    Wenn man davon leben muss oder möchte, dann ist das bitter. Man sollte also schleunigst sein Konzept überdenken. Masse gegen Qualität heißt die Devise und ich denke wer davon lebt, der hat auch LowBudget im Verleih und dann wird eben nur der Lehrling auf die Baustelle geschickt.
    Wenn man nicht davon leben muss und es ein Nebenerwerb ist, dann kann es einem doch recht egal sein. Sicher ärgert man sich, aber man ist dennoch nicht darauf angewiesen.

    Ich hatte es an einer anderen Stelle schon mal ausgeführt: was fehlt ist eine Interessengemeinschaft/Lobby. Wenn sich die Verleiher nicht untereinander dauernd die Augen aushacken würden, sondern sich mal zusammen an einen Tisch setzen und für die Region eine einheitliche Reglung treffen würden, dann könnte man das Problem mittelfristig lösen, da dann eher einheitliche Preise abgerufen werden.
    Ich hoffe das Kartellamt liest hier nicht mit... ;)

    Grüßle,
    michael

  • Lautsprecher perfekt auf einen Raum einmessen....

    • yamaha4711
    • 17. November 2008 um 17:51

    Also wenn Polaritätsfehler da sind, dann hat man aber bei der Installation ziemlich geschlampt. Ich geh erst mal davon aus, dass der LS so tut wie der Hersteller es vorsieht, falls nicht hat der Hersteller geschlampt.
    Das Problem ist also erst mal sekundär und ist letztendlich die Schlussendlich abschlussanpassung des systems. Das Feintuning sozusagen, falls man es denn wirklich braucht.

    Ein geschossener HT ist primär ein Defekt und sollte definitv vorher behoben sein. Gerade bei Festinstallation.

    Die gemeinsame Laufzeitkorrektur zur Bühnenortung ist aber etwas anderes als die Korrektur der Delayline oder sonst was. Das wird ja auf alle LS aufaddiert. Vielleicht von dir ein wenig missverständlich ausgedrückt.
    Bringt aber nur bei Bühnensituation etwas. Für Disco oder generelle Beschallung bringt es ja nix.

    Grüßle,
    michael

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