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  2. yamaha4711

Beiträge von yamaha4711

  • Zuverlässigste Playback-Lösung

    • yamaha4711
    • 21. Oktober 2008 um 19:53

    Tacho!

    Mal ganz objektiv:
    IPod ist zu fummelig und kann sehr schnell ins Gulli fallen.
    Damit sind auch alle anderen nicht-edle-in-weiß-mp3-abdudler eingeschlossen.

    DAT ja, wenn man es schleppen möchte und die Bandlaufzeiten in kauf nehmen will.

    CD-Player ist das vernüftigste. Allein auch schon wegen der Anschlüsse.... keine fummeligen 3.5mm Klinken.

    Mein Vorschlag:
    Laptop - hat man sowieso in den meisten Fällen dabei und ist gebraucht recht kostengünstig zu erwerben.
    In diesem Fall also Laptop als Mainsystem und einen CD-Player als Backup oder umgekehrt. Ist dann doch Jacke wie Hose.
    Der CD-Player muß nicht unbedingt Shockproof haben, wenn er an einer sichern Stelle steht. In der Regel sind die meisten Laufwerke recht robust.

    Grüßle,
    michael

  • tascam dm 4800 live tauglichkeit

    • yamaha4711
    • 20. Oktober 2008 um 23:45

    Ich weiß nicht was der ganze Geiz soll...

    Es ist doch egal ob das Pult an den Ausgängen noch EQen kann. Nice to have! Ich finde einen vollparametrischen oder 31-Bänder zw. Pult und Stufe einfach besser. Vielleicht bin ich zu klassisch veranlagt, aber damit ist zumindest gegeben, dass ich in einer Livesituation schnell und gezielt agieren kann, als wieder durch etliche Menüs zu steppen und dann noch nicht mal alle Parameter auf ein mal vor mir habe. Zumindest lässt es sich nachrüsten.
    Gut - die Kanäle sind auch auf Layern, aber die kann ich zumindest so (be)legen, dass ich die wichtigen auf einer Seite habe.

    Die Tascampulte sind soundtechnisch den Yamaha's überlegen. Ist zumindest meine Meinung, da ich beide Pulte kenne und schon damit gemischt habe, sowohl Rock/Pop als auch Jazz und Klassik.

    Bedienbarkeit ist meiner Meinung nach bei Tascam vorbildlich. Wo ich mich bei dem elendlichen 01V96 durch etliche Menüs durchwühlen muss komme ich beim Tascam schneller ans Ziel.
    Es hat eine bessere Haptik und das Fehling ist auch besser. Zudem ist es Absturzsicher.... seit mehr als 6 Jahren läuft das Teil fehlerfrei.

    Warum die nicht ridertauglich sein sollen - keine Ahnung. Bisher wurde es akzeptiert, auch wenn ich meist dann gemischt habe. ;)

    Es ist einfach der Vorteil alles in einer Kiste zu haben und nur noch wenig bis gar kein Outboard mehr rumzukarren.

    Ich denke Tascam hat bei den Nachfolgern (DM3200/DM4800) darauf geachtet kein wichtiges Feature abzuwerfen und das Pult im Detail zu verbessern.

    Für mich ist es das Brot und Butter Pult.

    Grüßle,
    michael

  • Geigenabnahme Alternativ

    • yamaha4711
    • 17. Oktober 2008 um 20:59

    Zur direkteren Abnahme einer Geige ein Headset oder Lavalier zu nehmen ist nicht sonderlich neu. Ich zumindest mache das eigentlich immer so.
    Das Lavalier kann man mit einer Klemme an der Kinnstütze befestigen oder unterhalb der Saiten am Ausschnitt für die Resonanzlöcher. Hat den Vorteil, dass es da auch bleibt. Nachteilig ist, dass eben eine Leitung noch zum Taschensender muss.
    Beim Headset kann es unter umständen vorkommen, dass es an die Geige stößt. Macht dann ziemlich unschönen Lärm und der Abstand kann je nach Temperament auch variieren. Dafür kann die Leitung direkt am Körper laufen und ist nicht hinderlich, wenn man die Geige runter nimmt.

    Aber wie schon gesagt.... alt aber dafür bewährt.

    Grüßle,
    michael

  • Leitungen vom Dimmer zu den Lampen

    • yamaha4711
    • 16. Oktober 2008 um 13:22

    Tacho!

    Ähm... kann die Kiste denn überhaupt mit mehr als 500W pro Kanal umgehen??? Ich habe da so meine Zweifel. Schon mit 500W wird das Teil wohl an der Belastungsgrenze laufen.

    Bin auch dafür den Dimmer so nah als möglich zu den Leuchtmitteln hin und dann mit einzelnen Schukoleitungen verteilen -> H 07 RN-F G1.5.

    Als Variante:
    Da es ein 4-Ch. Dimmer ist gehe ich mal davon aus, dass es eine Art Mastpack ist bzw. der Dimmer mit an einem Stativ befestigt werden kann. Damit braucht es nur noch 2 Verlängerungsleitungen (von Stativ A zu Stativ B) und eine dicke Hauptzuleitung, die ja sowieso vorhanden sein muss.
    Dazu muss der "Dimmer" aber DMX können. Kann er das?
    Wobei bei 4 Kanälen die analoge Steuerleitung auch nicht größer ausfällt als wie ne ordentliche DMX Leitung.

    Alles andere wäre Unsinn.

    Dennoch vorher abklären, ob und wieviel jeder Einzelkanal des Dimmers kann. Die meisten 4-Ch. Chinaböller Dimmer können nämlich nur 500W oder 2.5A (entspricht pro Kanal 575). Seltener sind die 5A Kameraden, wobei das dann aber nicht mehr an Schuko geht (20A > 16A).

    Grüßle,
    michael

  • tascam dm 4800 live tauglichkeit

    • yamaha4711
    • 14. Oktober 2008 um 19:02

    Tacho!

    Als Benutzer eines DM24, also der Vorgänger und kleine Bruder, kann ich nur zustimmend nicken.
    Das DM24 ist absolut livetauglich und sehr schnell und einfach zu bedienen. Der Klang ist druckvoll, sauber und die Wandler verzeihen fehler - sind also recht übersteuerungsfest.

    Das DM4800 sollte aufgrund der Gene auch sich so verhalten.

    Meine Meinung:
    sehr gute Kiste und den Yammis eher überlegen, alleine schon durch die intuitive Bedienerführung.

    Grüßle,
    michael

  • Die Dynacord SYSTEMENDSTUFFEN...

    • yamaha4711
    • 13. Oktober 2008 um 15:26

    Beide Stufen (CL und LX) sind in Class H.
    CL hat ein konv. Netzteil
    LX hat ein Schaltnetzteil
    So sagt es zumindest der Prospekt und die Dynacord Homepage.

    Ich würde das konv. Netzteil bevorzugen. Gewicht spielt keine Rolle, da die Rolle ja unter dem AMPCase angebracht ist.
    Ich pers. halte von diesen Schaltnetzteilen nicht sonderlich viel. In der Praxis taugen die nicht viel, brechen schneller ein, sind im Service deutlich schlechter zu reparieren usw. Lieber ne dicke Emma mit bis zu 40kg Panzerstahl und Kupferdraht als ne Elise die beim geringsten Overload aus der Kurve fliegt.

    Grüßle,
    michael

  • Spiegel ruckelt

    • yamaha4711
    • 11. Oktober 2008 um 19:36

    Tacho!

    Falls alle Scanner so reagieren, denn wird die Wahrscheinlichkeit auf einen techn. defekt recht klein.
    Auch wenn du sagst "programmierung ausgeschlossen" tendiere ich doch stark dazu. Wie kommst du zu dieser Annahme, dass es daran NICHT liegen kann?
    Verhielten sich die Scanner auch schon mal anders (besser)? Bei eben derselben Programmierung?

    Ansonsten:
    Bei 8 Bit ist ein gewisses ruckeln technisch normal, vor allem wenn es langsame Spiegelfahrten sind und dabei viele einzelne Punkte angefahren werden.
    Tip: nur wenige Punkte nehmen und die Haltezeit für das Bild soweit kürzen, dass die Punkte gerade nicht ganz bei entsprechender Spiegelgeschw. angefahren werden können. Das sollte eine flüssigere Bewegung geben.

    Umgekehrt ist es, wenn wenige Punkte bei schneller Spiegelfahrt angefahren werden. Solange der Spiegel schnell genug ist muss er ja abbremsen und stoppen. Das Teil schwingt je nach Beschleunigung etwas nach und "ruckelt" daher. Einfach ein bisschen die Geschw. reduzieren.
    Mehr Punkte einbringen ist auch schlecht, da 8 Bit Auflösung.

    Grüßle,
    michael

  • Top-Rackmischer

    • yamaha4711
    • 11. Oktober 2008 um 11:08

    MixWizard ist Standard und besser geht es kaum in der Preisklasse.

    Was ich neulich in den Händen gehabt habe war ein Soundcraft ähnlich dem MixWizard. So gesehen fast schon ne Kopie, wenn man böses denkt.
    Das Teil hat sich sehr vertrauend erweckend angefühlt... könnte es aber nicht hören.

    Grüßle,
    michael

  • 200 Personen Mass-Choir

    • yamaha4711
    • 11. Oktober 2008 um 11:04

    Tacho!

    Ein Chor mit 200 Personen macht alleine schon ziemlich viel Pegel. Wir reden bestimmt auch nicht gerade von Laien.

    Wenn man's richtig machen will muss der Chor auf jeden Fall gestaffelt, am besten auf spez. Chortreppen stehen. Damit haben die Sänger in der Gesamtheit ein freies Feld in welchem sich der Schall ausbreiten kann. Das alleine bringt schon mal viel.

    Die Band sollte nach Möglichkeit recht leise und zurückhaltend spielen, sonst gibt's matsch. Speziell das Schlagzeug und der Bass kann den Chor sehr weit nach hinten drücken. Daher muss sich die Band pegelmässig dem Chor anpassen. Am besten für die Band InEar.
    Damit der Chor die Band dennoch hören kann div. kleine Monitore im und vor dem Chor verteilen, damit auch hier ein moderater Pegel gefahren werden kann.

    Zur Mikrofonierung:
    Den Chor stimmenmässig aufteilen (Bass, Tenor, Alt, Sporan)
    Macht also 50 Personen pro Stimme im Mittel. Es gilt je weniger Mikros desto weniger Interferenzen und besserer Klang.
    Daher würde ich pro Stimmlage max. 6-8 Mikros auf Chorstativen, also von schräg oben, verwenden .
    Zusätzlich dazu 8-10 Mikros in 4-5m vor dem Chor positionieren auf halber Höhe gerade auf den Chor gerichtet. Damit erfasst man den Chor als gesamtes und vermeidet Reflexionen, da sich diese im Chor zerstreuen.
    Nun kann man die Stimmlagen bequem zum Gesamtbild zumischen, was ja Sinn der ganzen Sache ist. Ergibt in Summe ein rundes und druckvolles Klangbild.

    Als Mikros gute bis sehr gute Kleinmembraner, z.B. beyerdynamic MC930, Schoeps oder Neumann. Am besten man bedient das ganze mit einer Sorte. Ist stressfreier und man weiß wie das Mikro reagiert.

    Laufzeitanpassung nicht vergessen und die Stimmlagenmikros zu den Gesamtchormikros richtig in der Laufzeit anpassen.

    Die Handsender der Solisten sind das einfachste.

    Die PA sollte auch entsprechend dazu passen, also z.B. d&b Q oder J, Meyersound MICA oder eben NEXO Geo.

    Im Konzertsaal trägt sich der Chor mehr oder minder selbst, wenn die Band diszipliniert ist. Alles andere bracht mehr oder minder dicke PA.
    Mehrzweckhallen sind außerordentlich schädlich diesbezüglich. Am besten im Vorfeld mit Mollton ein wenig abhängen, um den Raum nicht total schallhart zu lassen.
    OpenAir ist dann wieder recht harmlos.

    Die Idee mit SM58 würde ich ganz schnell wieder verwerfen!
    1. Klingt es nicht besonders.
    2. zu viele Kabel im Weg bei 200 Personen.... eine tolle Stolperfalle.
    3. sehr hoher Aufwand bei geringem Nutzen.
    Bei 30 Personen in der Summe mag es noch gehen ist aber da auch schon grenzwertig.

    Fazit:
    Chor Staffeln
    Chor pro Stimmlage und in der Gesamtheit abnehmen
    Laufzeiten anpassen
    Band muss diszipliniert spielen oder in den Orchestergraben verbannt werden

    Grüßle,
    michael

  • Die Nullüberwachung - oder: neues aus der Rockline-Schmiede

    • yamaha4711
    • 9. Oktober 2008 um 00:49

    Jetzt geht das rumlametieren schon wieder los... ich glaub's ja nicht.
    300ms mit Schütz 500ms blablabla

    Wenn kein Schutzelement da ist sind es mind. > 1 min!!!!!!!! oder man steht direkt neben dem Hauptstecker.

    Professionelle Gerätschaften sollten ein bisschen Überspannung innerhalb < 1sec schon abkönnen. Wie rockline schon ausführte erwischt es den Zweig in dem die geringste Last hängt. In der Regel also FoH oder Bühnenstrom. Am FoH sollte ein Furman o.ä. sitzen und stellt damit auch einen entsprechenden Schutz dar.

    Ein wesentlicher Punkt ist doch, dass ein Nullleiterabriß sehr selten ist. Viel öfter sind vertauschte L-N oder komplett fehlender N.
    Zudem sollte man sowieso sehen, dass man eine halbwegs symetrische Belastung hat, oder etwa nicht?!

    Das Schutzelement ist also wirklich nur als i-Tüpfelchen zu sehen.
    Ich für meinen Teil würde es begrüssen, wenn meine Verteiler ein solches Element beherbergen aber ohne mache ich mir nun auch nicht den Kopf.

    Grüßle,
    michael

  • Die Nullüberwachung - oder: neues aus der Rockline-Schmiede

    • yamaha4711
    • 8. Oktober 2008 um 21:54

    Tacho!

    Kompliment und vielen Dank an rockline für diesen überaus netten, verständlichen und vor allem PRAXISGERECHTEN!!!!!!! Versuch.
    Hier wurden endlich mal Nägel mit Köpfen gemacht und nicht nur rumlametiert, und siehe da: es gibt Lösungen jenseits von Prosa und SPS.

    Ein solches Bauelement in einen zentralen Verteiler eingebaut, der eh schon mehr als 800€ kostet, macht es nicht wirklich dicker und erhöht die Sicherheit für die Geräte ungemein.

    Grüßle,
    michael

  • tw audio M8,M12 ohne Sub`s

    • yamaha4711
    • 6. Oktober 2008 um 00:32

    Im gleichen Segment wie TW liegt z.B. Seeburg (TSMini). Ist preislich sogar noch etwas moderater. Evtl. noch etwas aus dem EV bzw. Dynacord Regal.
    Zumindest ist das Material das ich kenne, mit dem ich schon gearbeitet habe und wovon ich behaupten kann es funktioniert.

    Unter 2 Päärchen und unter 8"/1" würde ich jedoch nichts machen, da das sonst zu eng wird. Und eben DELAYLINE!!!!!

    Grüßle,
    michael

  • tw audio M8,M12 ohne Sub`s

    • yamaha4711
    • 5. Oktober 2008 um 17:42
    Zitat

    ...D.h. nur etwas hintergrundmusik.

    Zitat

    Ein 600 Mann Zelt damit zu beschallen auch wenns nur Hintergrund ist... eher nicht. Schon gar nicht ohne Subs...

    Warum soll das nicht gehen?
    Die 600PAX sind ja max. und 100PAX geht allemal. Außerdem wurde ja nicht gesagt wieviele davon angeschafft werden sollen.
    4 sollten es zumindest schon sein, wobei man sich bei den hinteren Boxen über ein Delay Gedanken machen sollte. Aber auch mit nur 2 Böxlein kann es gehen, wenn man eine Box vorne Zentral hängt und die andere zentral weiter nach hinten setzt und beide eben nach unten winkelt. Der Renner wird es nicht werden, aber für Hintergrundberieselung allemal tauglich.
    Sub's braucht es dafür auch nicht.

    Man muss nur bedenken, dass man damit keine Partypegel fahren kann.
    Auch Sprachdurchsagen werden wohl mehr oder weniger untergehen.

    Grüßle,
    michael

  • reale Kapazitäten von 9V Akkus

    • yamaha4711
    • 5. Oktober 2008 um 15:47

    Also das ist doch echt mal wieder Humbug und nicht auf die Realität bezogen. 1/10 Entladestrom - wo sind wir denn?
    Ich möchte nicht wissen was das Teil unter labor-ideal-Bedingungen kann, sondern was es reell leistet. Daher den Dummyload entsprechend einstellen oder noch besser die echte Anwendung als Test verwenden.

    Die Idee 1/2C zu nehmen schliesst auch mal größere Verbraucher mit ein und man hat entsprechend Sicherheit, da der rel. Meßfehler kleiner wird.

    Grüßle,
    michael

  • reale Kapazitäten von 9V Akkus

    • yamaha4711
    • 5. Oktober 2008 um 13:24

    Tacho!

    Wie schon erwähnt: neue Akkus haben zunächst nicht die volle Kapazität. Die müssen erst "trainiert" werden. Also 3-4mal volle Laden und wieder entladen.

    Die reelle Kapazität würde ich dann über ein elektronisches Dummyload ermitteln. Wenn der Akku eine Kapazität von nominell 200mAh hat, dann würde ich den Dummyload auf 100mA setzen und über 2h Spannung und Strom messen. Die Zeit und die Kurven lassen sich dann recht gut vergleichen.

    Grüßle,
    michael

  • reale Kapazitäten von 9V Akkus

    • yamaha4711
    • 4. Oktober 2008 um 18:14

    Tacho!

    Ich will ja nicht klugscheissen, aber fehlt hier nicht der Zeitfaktor?
    Kapazitäten werden in mAh angebenen.
    Die momentane Stromfluß heißt ja zunächst mal nicht viel.

    Grüßle,
    michael

  • Pa-forum Live-Sound Seminar 14.11.08 - 16.11.08

    • yamaha4711
    • 3. Oktober 2008 um 12:48

    Tacho!

    Hmm... ich habe mich wie beschrieben bei der eMail Adresse (vor ca. 1 Woche) angemeldet und habe bisher noch keine Rückmeldung bekommen. Dauert das einfach so lange oder sind alle Plätze schon weg?
    Ist ja nicht verkehrt die grauen Zellen mal wieder mit neuem Input zu versorgen. Vielleicht weiß GUMA ja mehr oder wird vorher wie in der Disco aussortiert: ey, du komsch hier ned rein. :D

    Grüßle,
    michael

  • Dimmer für Messestände

    • yamaha4711
    • 2. Oktober 2008 um 01:54

    Tacho!

    SGM P612D
    LLT D26Dc
    LLT DIDI 6-2

    Alle genannte Dimmer sind entweder per Display oder direkt per Poti steuerbar. Prehheat einstellbar wie gewünscht und unabhängig.

    Output mit Schuko gibt es bei LLT wohl nur auf Wunsch, wenn überhaupt.
    SGM bietet Klemmleiste
    Ansonsten - und einfach die bessere Lösung - Hartingabgang, kurzes Lastmulticore, Splitbox.

    Grüßle,
    michael

  • Frage an die Mehrkanal Endstufenbesitzer hier

    • yamaha4711
    • 1. Oktober 2008 um 21:29

    Das mit dem Abschalten geht mir auch nicht ein... ist doch das einfachste der Welt.

    Ansonsten brauchen 4 Fernseher im Standby auch mehr als 2 Fernseher.
    Im Ernst: 1 großes Netzteil wird ein wenig günstiger in der Verlustleistung sein, als 2. Auch wird ein Netzteil eine höhere Effektivität haben als 2 getrennte, die evtl. nicht an ihrem optimalen Arbeitspunkt sind.

    So gesehen kann es also durchaus günstiger sein die Stufen durch weniger Mehrkanalstufen zu ersetzen.

    Grüßle,
    michael

  • Frage an die Mehrkanal Endstufenbesitzer hier

    • yamaha4711
    • 1. Oktober 2008 um 11:45

    Ich hab schon ne 4-Kanal Stufe... ist aber konventioneller Amp und hat auch schon ein paar Jahre auf dem Buckel. 4x 300W ist auch nicht gerade viel aber das Teil tut. Ich kann es gerne mal messen....

    Ansonsten ist bei den genannten Stufen eine Remotesteuerung obligatorisch, denn die Teile haben wohl alle irgendeine Fernsteuerung per RS-xxx oder Ethernet. Ansonsten kann man ja das Amprack per Schütz vom Netz trennen. Hilfsrelais welches das Schütz schaltet und selbst mit 24V versorgt wird. Da reicht dann ein Klingeldraht an einen zentralen Ort und schon kannst du deine Stufen aus der Ferne ein- und ausschalten.

    Grüßle,
    michael

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