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  2. yamaha4711

Beiträge von yamaha4711

  • Verfolger f. kl. Bühnen 250W ELC ???

    • yamaha4711
    • 14. August 2008 um 17:17

    Tacho!

    Also die ELC habe ich in div. Kleinstscannern drin. 25m ist damit auf keinen Fall zu machen - auch mit einer Superoptik nicht. ADJ hat aber wohl keine besondere Optik (ist wohl eher ein Marketinggag) also braucht man darüber gar nicht nachdenken.
    Allein schon von der Beschaffenheit des Brenners ist das Teil nicht als Verfolger tauglich. Ausserdem hat das Leuchtmittel eine sehr kurze mittlere Lebensdauer.

    Für 25m Reichweite würde ich mind. 575HMI oder 1.2kW Verfolger mit sehr guter Optik wählen (Coemar oder Niethammer). Griven halte ich hier schon für grenzwertig.

    Das ADJ-Teil ist rausgeschmissenes Geld und in keinster Weise professionell.
    Wenn es billig sein soll, dann schau mal bei Ultralight nach einem Profiler, denn du dann als Verfolger missbrauchst. Da kann man in jedem Fall auch eine Iris und Begrenzer rein setzen.

    Grüßle,
    michael

  • Eure Meinung/Kaufberatung

    • yamaha4711
    • 14. August 2008 um 17:05

    Tacho!

    Ich bezweifele, dass du damit glücklich wirst.
    Für 1000Pax im Zelt braucht es schon ein bisschen besseres Material, ausser du möchtest auch gleichzeitig die Pyroschiene bedienen.

    Ich finde Chinaböller, die mich sehr an Sirius u.ä. erinnern. Ich bezweifle mal schlichtweg die Spezifikationsangaben. Zu dem Preis bekomme ich gerade mal ein vernüftiges Chassis, aber noch keine komplette Box.
    97dB Wirkunsgrad für ne 12" Box ist nicht gerade viel und ich will nicht wirklich wissen was da am Hochton als Treiber werkelt. Ich will auch nicht wirklich wissen wie das im Vergleich zu anderem Material klingt. Nunja... im Zelt bei 1.2 Promille merkt und hört das eh niemand.... hauptsache laut.

    Empfehlung: schau dich mal bei RCF oder dB (nicht verwechseln mit d&b) um. Ist ein wenig bodenständiger und ehrlicher.

    So grob als Budgetrahmen für vernüftige Beschallung im Bereich Zelt und 1000Pax.... zw. 10 und 12k€ mit Amping. Das ist dann aber kein HighEnd.

    Achso... ansonsten: partypa.de
    Grüßle,
    michael

  • Mic Preamp, Channelstrip für Live Anwendung

    • yamaha4711
    • 13. August 2008 um 17:41

    Tacho!

    1. vernüftiges Mikro nehmen bzw. verschiedene Mikros mal durchtesten.
    2. vernüftiges Pult mit entsprechend vernüftigen Filtern
    3. Compressor alla BSS - die De-Ess Funktion der Kisten ist bei Frauenstimmen sehr gut zu gebrauchen.

    Channelstrip brauchts nur dann, wenn das Pult nicht so der bringer ist. An einem falschen Mikro kann man nicht mehr viel retten. Ansonsten gilt: viel hilft nicht immer viel.

    Grüßle,
    michael

  • Kopffunken :) Shure WBH 53B, alternativ DPA 4088F.

    • yamaha4711
    • 12. August 2008 um 21:19

    Messe/Industrie... da würde ich eher zu einem Lavalier greifen, weil es eben noch dezenter ist. Viele meiner Kunden (eben Industriebereich)bestehen darauf. Das Headset ist meist nicht gewünscht. Es gibt eine Ausnahme: wenn man das Lavalier nicht vernüftig anbringen kann, z.B. bei Damen mit weitem Ausschnitt.

    Grüßle,
    michael

  • Suche Pa

    • yamaha4711
    • 12. August 2008 um 18:09

    Tacho!

    Seeburg TS Mini+
    Sehr nettes Teil mit TSM MiniSub+ (12" Sub) und 2x Topteile TSM Mini (8", 1")

    oder

    TS+
    TSM Sub+ (15" Sub) und 2x Topteil TSM10 (10", 1").

    Grüßle,
    michael

  • Kleinmixer an 12V DC?

    • yamaha4711
    • 12. August 2008 um 18:01

    Wandlermässig darfst dann eben kein Spielzeug kaufen, sondern eben einen echten Sinuswandler, dann klappt das auch.
    Wobei das Mischerlein ja eh mit Gleichstrom auf der Platine arbeitet und ein Rechteck auch glattgebügelt wird. Nur eben der HF-Müll bleibt und dafür gibt es HF-Filter die man zwischen Wandler und Zuleitung Mischer steckt.
    Ein Trenntrafo kann - wie schon beschrieben - auch Wunder wirken. Ist halt ein wenig unhandlich.

    Grüßle,
    michael

  • Kleinmixer an 12V DC?

    • yamaha4711
    • 12. August 2008 um 13:20

    Tacho!

    Es gibt Wandler, welche 12V auf Netzspannung umsetzen. So viel Power brauchen die Kleinmixer ja nicht.
    Ansonsten mal nachsehen was das Netzteil auf der Ausgangsseite herauswirft. Falls die symetrische Spannungen für die OP's erst im Pult erzeugt werden sollte es kein Problem sein. Aber Achtung wegen Gleich- und Wechselspannung! Meist gibt das Netzteil dann eine Wechselspannung aus.

    Grüßle,
    michael

  • Kopffunken :) Shure WBH 53B, alternativ DPA 4088F.

    • yamaha4711
    • 12. August 2008 um 11:47

    Tacho!

    Kugel kann man auch an den Mundwinkeln oder etwas dahinter positionieren. Sehr unauffällig und ist bei Moderation, Vorträgen, Comedy oder Theater/Musical sehr gerne gesehen. Neigt aber schneller zum Koppeln. Bei hohen Pegeln auf der Bühne nicht sonderlich geeignet.
    Niere sollte ziemlich genau plaziert werden - also vor dem Mund. Ist deswegen auffälliger. Bei hohen Pegeln und für SoloVox/Drummer besser geeignet, da weniger Feedback anfällig und weniger Diffusschallaufnahme.

    Das DPA ist in jedem Fall ridertauglicher!

    Ansonsten: die beiden Kadidaten wurden schon zu genüge besprochen. Ebenso der Pasus Kugel/Niere. Bitte Suchfunktion benutzen!

    Tip: beyerdynamic Opus55 MK II. Sehr klangneutral, unauffällig, guter Tragekomfort und sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis.

    Grüßle,
    michael

  • Weil's so schön ist, noch einmal: was kostet dieser Job?

    • yamaha4711
    • 8. August 2008 um 16:08

    Ich finde die Argumentation von mringhoff sehr richtig und kann dem nur zustimmen.

    Wenn der Kunde allein schon bevor man einen Preis nennt sagt: "aber bitte mach mir einen Spezialpreis", dann kann ich wirklich nur noch Spezialpreis machen: +30%
    Hinterher ist es ein leichtes 30% wieder abzuziehen. ;)

    Manche haben echt den Bezug zur Realität verloren.

    Grüßle,
    michael

  • Dimmer geschossen - aber wie genau?

    • yamaha4711
    • 8. August 2008 um 10:07

    Tacho!

    Schon mal darüber nachgedacht, dass diese EVG's (elektronische Vorschaltgeräte) oder auch normale Drosseln wie sie in Leuchtstoffröhren verbaut werden, eine ziemliche induktive Last darstellen.
    Wenn man bei 2.3kW urplötzlich das Netz, z.B. an der Sicherung des Dimmers trennt, dann bricht das Magnetfeld zusammen und induziert einen nicht unerheblichen Strom, der nun gegen den Dimmer arbeitet. Der arme Thyristor oder Triac im Dimmer.... weija. Da war wohl soviel Schmackes dahinter, dass es euch gleich fast den gesamten Dimmer zerlegt hat.
    Ich glaube nicht, dass der Dimmer für solch hohe Induktivitäten ausgelegt ist, geschweige dass er überhaupt damit umgehen kann.

    Grüßle,
    michael

  • Hochtonproblem nach Veranstaltung "kann geclosed werden

    • yamaha4711
    • 6. August 2008 um 22:21

    Problem eben nicht gelöst!

    Was ist das für ein neuer und vor allem besserer Treiber?

    Wenn das ein "besserer" Treiber ist, dann wird wohl
    a) die Abstimmung der Weiche nicht mehr stimmig sein
    b) das Horn evtl. nicht entsprechend arbeiten.
    c) der Treiber deswegen auch sterben.

    Ich würde die Böxchen eben nicht zu sehr belasten und entsprechend vorsichtig sein. Evtl. einen Limiter oder Controller vor die Stufe setzen. Mittelfristig die Teile abstossen und vernüftiges Material anschaffen.

    Grüßle,
    michael

  • Hochtonproblem nach Veranstaltung "kann geclosed werden

    • yamaha4711
    • 5. August 2008 um 22:46

    Ist doch logisch... wenn kein Durchgang am Treiber und der andere tut in der Box, dann ist die Spule durch. Also neue Schwingspule ordern und einbauen. Fertig. Nur wird man wohl nicht sehr viel Spaß haben. Ich prognostiziere denselben Schaden recht zeitnah. Grund: den HT-Schutz kann man aberden und der Treiber ist zum sterben entwickelt. Ist wie bei den Tintendruckern - das Gerät gibt es günstig, mit den Folgekosten wird dann Geld verdient.
    Manchmal sollte man schon wissen was man tut. Aber lassen wir das...

    Grüßle,
    michael

  • Hochtonproblem nach Veranstaltung "kann geclosed werden

    • yamaha4711
    • 5. August 2008 um 18:44

    Tacho!

    Als Hochtonschutz kommen genannten Glühbirnen oder auch Sofitten in betracht, dann Varistoren oder eben die Spule des Hochtöners selbst.

    Hast du mal auf Durchgang geprüft? Dazu eine Seite des Hochtöners abklemmen. Ansonsten kann es ja auch an der Weiche an sich liegen, um es kurz zu machen: sehr viele Möglichkeiten gibt es da nicht.

    Ansonsten... was will man auch von einer Box zu 150€ erwarten?!

    Grüßle,
    michael

  • Kilometerpauschale mit Firmenanhänger

    • yamaha4711
    • 5. August 2008 um 13:11

    Tacho!

    Es gibt soviel ich weiß 2-3 Möglichkeiten.

    1.
    Fahrtkosten pauschal über Entfernung ansetzen. Dafür braucht es sonst nix, außer evtl. den Nachweis, daß man soviel für die Firma unterwegs war. Aber das lässt sich in der Regel über die gestellte Rechnung reproduzieren.

    2.
    PKW in Firma als Wertgut einrechnen. Dann kann man alle Kosten die zum Unterhalt des Autos auflaufen absetzen; also Kraftstoff, Reifen, Reparaturen, Versicherung, Steuer, usw.
    Ein Fahrtenbuch ist hier in der Regel nicht notwendig, wenn man glaubhaft machen kann dass der Wagen überwiegend für die Firma genutzt wird.
    Das dumme ist dabei, dass der Wagen in der Gewinn-Verlust Rechnung auftaucht und auch mitversteuert wird (1%-Regelung).

    3. Fahrtenbuch führen
    Damit lassen sich private und geschäftliche Fahrten dokumentieren und die Geschäftsfahrten können voll angesetzt werden. Ich weiß nun aber nicht wie es mit anteiligen Verschleißteilen (Reifen, Bremsen, etc.) aussieht.

    Hinweis: dies ist mein privater Wissenstand und stellt keine Beratung im Sinne des Steuerrechts dar.

    Grüßle,
    michael

  • Weil's so schön ist, noch einmal: was kostet dieser Job?

    • yamaha4711
    • 4. August 2008 um 09:20

    Hmm... da würde ich nochmal darüber nachdenken!

    Mit hoher Wahrscheinlichkeit ist es für den Kunden irrelevant, ob das Material im Pappkarton verpackt wird oder ordentlich im Case. Mir als Vermieter ist das wiederum nicht einerlei, da meine Geräte im Pappkarton unzureichend geschützt sind. Also werden sie in ein entsprechendes Case verpackt. Ich glaube auch, dass es dem Kunden doch irgendwie auffällt, wie man arbeitet und wie das Equipment geliefert wird. Damit ist steht es schon 2:0 für's gute Case.

    Technikgeilheit herrscht auch bei beim Kunden und warum sollte diese nicht auch bedient werden? Das wichtigere und relevantere Element wurde aber schon gesagt:

    Zitat

    Welcher Klempner kann einen höheren Preis am Markt duchsetzen, weil er für seine fünf Dübellöcher statt mit einer Hitachi-, mit einer Atlas-Copco Bohrmaschine beim Kunden auftaucht?


    Genau der Klempner, welcher keine Pleite erleben möchte und daher vernüftiges Material anschafft. Wenn der Billigheimer während eines Auftrages abraucht, dann steht man ziemlich dumm da. Sicher kann es auch bei der Nobelmarke geschehen, doch die Wahrscheinlichkeit ist wesentlich geringer. Wenn ich eine VA mit einer Plastebox beschalle, dann klingt es auch entsprechend und die Plastebox wird wohl viel früher - vor allem bei Dauerfeuer - das Handtuch werfen. Eine ausgewachsene Box eines Markenherstellers wird sich deutlich anders verhalten und da ist mein Gewissen als Dienstleister doch sehr beruhigt.
    Von daher kann ich schon erwarten, dass mir das auch bezahlt wird. Wenn nicht, dann ist es nicht die falsche Nische oder die Unfähigkeit seine Bude am Markt zu halten, sondern das unverständnis des Kunden oder evtl. auch die Ignoranz dessen, vorausgesetzt ich habe es meinem Kunden entsprechend erklärt.

    Die Branche lebt nunmal zu über 70% von Mund zu Mund Propagando, zumindest was den Kleinverleiher und Mittelständler angeht. Es ist wie beim Handwerker auch: der, der das beste Preis-Leistungsverhältnis bietet, sauber und akkurant arbeitet wird sich über ein volles Auftragsbuch freuen.


    Um die Frage des Budgets für den Auftrag zu beantworten, um doch nicht total Offtopic zu sein:
    Material netto round about 450
    Personal bei 4h inkl. Auf- und Abbauch 100
    zzgl. Transport round about 100
    Würde unterm Strich ein Gesamtauftragsvolumen von 650€ machen. Wenn der Kunde lieb ist geht's auch für 600 aber weniger sollte nicht sein.
    Die genannten Preise sind also keine Mondpreise und wenn weniger dafür bezahlt werden soll, dann bitte. Ich lass meine Lagertüre dann zu.

    Grüßle,
    michael

  • Empfehlung für FOH-Pult

    • yamaha4711
    • 2. August 2008 um 11:41

    Hallo Obi,

    warum willst du denn das DLX los werden. Ich halte es immer noch für eine sehr gute Liveconsole und vor allem VOLLMODULAR!
    Die Preamps sind gut, die Filter sind bei neueren Pulten auch nicht besser (eher schlechter) und gebaut ist es sowieso wie ein Panzer. Was will man denn mehr?

    LX wäre ein deutlicher Schritt nach hinten!
    GB-Serie halte ich auch nicht für so prickelnd. Im vergleich zum DLX ist es auch ein Schritt in die falsche Richtung.
    A&H GL würde auch nicht viel bringen.

    Das DLX hat doch 6 Aux-Wege. Was hast du denn für einen Rahmen?

    Im Allgemeinen ist SC vor A&H zu sehen, warum entzieht sich meiner Kenntnis. Diese unleidige LX bzw auch die GB von SC kommen mir vor wie ein Marketinggag. Dann doch lieber etwas solides wie ein GB oder eben gleich die richtigen von SC, z.B. MH-Serie oder die ältere K-Serie.

    Grüßle,
    michael

  • Alesis HD24

    • yamaha4711
    • 28. Juli 2008 um 13:25

    Tacho!

    Muß es unbedingt Alesis HD24 sein?
    Kann dir bandgestütztes Multitracking anbieten: 3x Tascam DA-88 mit RC848.
    Bei Interesse einfach melden.

    Grüßle,
    michael

  • Mischpult für Sprachübertragung

    • yamaha4711
    • 25. Juli 2008 um 17:12

    Hmm... wusste gar nicht dass es jetzt schon auch spezielle Mischpulte für Sprachbeschallung gibt. Was ist da anders? *dummkuckt*
    Also meine Pulte können alles.

    Spass beiseite:
    es kommt auf deine gesamte Signalkette an und wenn deine Lautsprecher sowie deine Mikrofone entsprechend gut sind, dann muss man am Pult-EQ gar nicht bis sehr wenig schrauben. Je weniger geschraube desto besser eigentlich.

    Also überleg dir zunächst mal, ob es nicht sinnvoller ist über entsprechende Mikrofone nachzudenken.

    Grüßle,
    michael

  • Welches Funkmikro für Sprachbeschallung ?

    • yamaha4711
    • 24. Juli 2008 um 20:59

    Tacho!

    Zunächst einmal hängt das Problem nicht primär an der Funkstrecke, sondern an der verwendeten Kapsel.

    Gehe ich richtig in der Annahme, daß bisher nur Handsender zum Einsatz kamen? Wenn die Leute unbedingt einen Handsender nutzen wollen, dann muß man ihnen das eben vorher erklären und mal üben lassen. Dazu gehört auch, daß es unter Strafe steht direkt VOR den Lautsprechern herumzuturnen. Wenn schon davor, dann direkt vor dem Mund des Sprechers und nicht in Bauchnabelhöhe (alles schon erlebt).

    Wenn es sicher und gut sein soll ein Headset nehmen. Problem ist wenn es unterschiedliche Sprecher sind. Für Moderation aber sehr gut geeignet.
    Andernfalls, wenn's noch unauffälliger sein soll, ein Lavalier nehmen. Ist auch ein bischen schneller zu Wechseln als ein Headset.

    Bei Reden am (Redner)Pult (z.B. Karnelvalssitzung) zwei gute Kleinmembraner nehmen. Die müssen dann auch nicht drahtlos sein.

    Auf die Richtcharakteristik achten! Bei Rednerpulten empfiehlt sich Niere oder sogar Hyperniere. Normale Handsender Niere. Hyperniere kann schon zu problemen führen, wenn die Sprechrichtung nicht mehr stimmt.
    Bei Lavalier oder Headset kann man auch über eine Kugel nachdenken.

    Grüßle,
    michael

  • Empfehlung für FOH-Pult

    • yamaha4711
    • 24. Juli 2008 um 17:09

    Tacho!

    Ich tendiere zum A&H GL... kommt wesentlich robuster rüber und hat klanglich evtl. auch mehr zu bieten. Ist aber ne Mutmassung, da ich das LX7 noch nicht unter den Fingern hatte.

    Einfach auch selbst mal in die Hand nehmen. Bei den kleinen Soundcrafts habe ich immer Angst die Knöbbersche abzureisen von wegen Plaste und Elaste.

    Grüßle,
    michael

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