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  2. yamaha4711

Beiträge von yamaha4711

  • kühlflüssigkeit als nebelfluid?????

    • yamaha4711
    • 27. Juli 2007 um 14:21

    MAK Werte sind ja schön und nett, nur bitte dann auch die richtigen zitieren bzw. auslesen.

    Die 26 g/m³ sind in Wirklichkeit 26mg/m³ !!!!!!!! Das ist Faktor 1000!!!!!
    Außerdem handelt es sich um einen Nebel (Tröpfchen in Gas) und dann sind das eben kurzerhand 10ppm - also 10ml/m³ (wie schon richtig zitiert wurde -> 10 Teile auf eine Million Teilchen). Das ist dann schon recht wenig. Wenn man eine entsprechende Ladung abbekommt ist das nicht gerade gesundheitsförderlich und man könnte von fahrlässiger Körperverletzung reden.
    Nur mal so ein Zitat aus dem Roempp zum Reinstoff Ethylenglycol:
    MAK-Wert 10 ppm (MAK-Werte-Liste 1996) WGK 0; LD50 (Ratte oral) 4700 mg/kg, Emissionsklasse III (TA Luft 3.1.7). Als mittlere letale Dosis gelten 1,4 mL/kg Körpergewicht.

    Dies gilt aber nur für den Reinstoff. Da bei dem Vernebeln durch die Wärmeeinwirkung Abbauprodukte entstehen, die mitunter noch geringere MAK Werte aufweisen ist damit absolut nicht mehr zu spassen.

    Mal nur so am Rande die zwei potentesten Nebenprodukte:
    Formaldeyhd: MAK-Wert 0,5 ppm; LD50 (Ratte oral) 100 mg/kg, wassergefährdender Stoff WGK 2, Emissionsklasse I (TA Luft 3.1.7). Es besteht mitunter auch die Gefahr, daß sich ein Lüngenödem bilden kann.

    Kohlenmonoxid hat eine höhere Affinität zum Hämoglobin als Sauerstoff und bindet daher schneller an die roten Blutkörperchen. Damit wird die Aufnahme von Sauerstoff blockiert, was letztendlich zu einer inneren Erstickung führen kann.

    Letztendlich heißt das:
    Finger weg von irgendwelchen nicht freigegeben Stoffen, die man einfach aus Dummheit in eine Nebelmaschine oder sonst wo reinpackt.

    Grüßle,
    michael

  • Mindestanforderung für Laptop

    • yamaha4711
    • 26. Juli 2007 um 15:49

    Naja... Win2000 hat so manche Macke, die XP (nun) nicht mehr hat. Die Perfomance bei Win2000 ist auch so eine Sache. Ein gut konfiguriertes XP ist deutlich schneller als Win2000 und auch stabiler.
    Unter gut konfiguriert verstehe ich, daß aller Ballast und beigepackter Unsinn abgeschaltet oder gelöscht ist, so z.B. diese wiederwärtige Systemwiederherstellung und die Schattenkopien der DLL's. Auch diese Teletubbilandschaft inkl. den ganzen grafischen Gimmicks sollte man abschalten oder gleich killen. Es gibt so einige Dienste die man killen kann und sogar killen muß, damit das System sauber und stabil läuft ohne Unfug zu machen.

    Wenn man dies bei XP berücksichtigt, dann hat man ein sehr schnelles und stabiles System. Meiner Erfahrung nach einen Tick oder auch mehr besser als Win2000. Kann sein, daß jemand anderes bessere Erfahrungen mit dem System gemacht hat... ich jedenfalls nicht.

    Grüssle,
    michael

  • Mindestanforderung für Laptop

    • yamaha4711
    • 26. Juli 2007 um 13:24

    Tacho!

    Das BPM läuft in der Regel ab PIII mit 1GHz stressfrei - kommt vor allem auch auf das Betriebssystem an. Selbst mit einem 450MHz Teil tut das (unter NT4.0 zumindest). 256MB RAM reichen vollkommen, da das BPM ja nicht Speicherintensiv ist. Grafikkarte ist nur dazu da um zu sehen was läuft oder gibt es BPM auch in der 3d-CAD Version.
    Falls du PlugIn's und Effekte fahren möchtest sollte es aber mind. ein PIII mit 1GHz sein.

    Der HauptKO Punkt ist meist die Soundkarte, alldieweil die OnBoard Karten nix taugen in Sachen Dynamikumfang und Rauschen.

    Massenspeicher per Ethernet anklemmen sollte in der Praxis auch kein Problem sein (Stichwort NAS oder per Embeded Devices). USB muß also auch nicht unbedingt sein.
    Ein Laptop der um die 4-5 Jahre alt ist tut in der Regel seinen Dienst und hat alles an Bord. Wenn die Soundkarte dann noch ein wenig was taugt (also nicht gar so sehr rauscht) dann ist das doch ein supertaugliches Gerät.

    Was ich wirklich nicht empfehlen kann sind die neuen Teile, vor allem die AMD64 Prozessoren... mein WinAMP z.B. machte auf einer solchen Kiste richtig ärger im Gegensatz zu einem Intel Core 2Duo.

    Als Betriebssystem würde ich XP nehmen. Windows 2000 auf keinen Fall, dann schon eher NT 4.0 wenn das BPM da mitspielt.
    Vorteil an NT 4.0: superstabil, klein und handlich und unkaputtbar. Außerdem macht es keine Quatsch während dem Betrieb wie z.B. Windows 2000 oder XP. Vista ist absolutes NoGo.

    Grüßle,
    michael

  • Soundunterschiede Wireless-Systeme

    • yamaha4711
    • 24. Juli 2007 um 11:42

    Tacho!

    Grundsätzlich ist es so, daß bei allen Funkübertragungssystemen ein mehr oder weniger taugliches Compandersystem zur Verbesserung des Signal-Rauschabstandes eingesetzt wird. Es kommt dabei sehr auf den Dynamikumfang des Eingangssignals und dessen Grundpegel an. Bei großem Dynamikumfang und/oder bei kleinen Pegeln wird man in jedem Fall eine Bearbeitung des Orginalsignals erkennen - egal welches Modell, egal welcher Hersteller.

    In der Regel kann man davon ausgehen, daß die hochpreisigen Premiumprodukte der Hersteller auch unhörbarer arbeiten bzw. näher am Original sind.
    Mit der Shure ULX wirst du sicher einen Schritt weiter kommen. Hier hilft wirklich nur ein Probieren und Testen der unterschiedlichen Systeme. Die von dir genannten System sind eher LowBudget, also versuch dich mal an MidSize oder HighEnd, z.B.

    AKG WMS400
    AKG WMS4000
    beyerdynamic Opus300
    beyerdynamic Opus900
    Shure ULX
    Shure UHF / UHF-R
    Sennheiser EW100 GT2
    Sennheiser EW300

    Was mir immer wieder persönlich wichtig erscheint ist, daß der Sender ein Metallgehäuse hat. Plastik unterliegt einem wesentlich schnelleren Alterungsprozess und ist anfälliger gegenüber mechanischer Belastung. Man darf auf nicht den Körperschweiß vernachlässigen, der das Plastik sehr schnell angreift und marode macht.

    Das aber nur am Rande.... es geht ja hauptsächlich um den Erhalt des Orginalsignals.

    Grüßle,
    michael

  • Pa für ca. 500 Personen

    • yamaha4711
    • 23. Juli 2007 um 14:10

    d&b C sicher... supergeil, aber für diesen Job durchaus überdimensioniert.
    Die C (zumindest C4 und C7) hat Packmass und man braucht entsprechendes Systemamping. Bei max. 100PAX auf einer Hochzeit ist die C total überzogen. Wenn C dann max. C6. Doch welchen Woofer bitte? Bleibt dann nur C7-Sub oder B1. Na viel Spaß beim tragen.

    Wenn d&b, dann E-Serie, z.B. E3 mit E12. Klein, handlich und LAUT.

    Grüßle,
    michael

  • Pa für ca. 500 Personen

    • yamaha4711
    • 23. Juli 2007 um 13:24

    Hallo Hannes,

    ich würde dir in diesem Fall eine aktive Anlage ans Herz legen, da diese vom Transportvolumen und der Verkablung um einiges einfacher zu handeln ist.
    Aktiv heißt, daß die Endstufen in den Boxen eingebaut sind.

    Mögliche Verdächtige hierfür:
    Seeburg TSM Sat+ (1x 15" TSM Sub+ Woofer inkl. Stufen, 2x TSM 10). Klingt satt und sollte für 300 PAX tauglich sein. Bei 500 (wie oft kommt das vor?) kann man zwei dieser System benutzen. Damit wärst du äußerst flexibel, auch was das Ladevolumen angeht.

    Fohhn Xperience Serie III oder IV z.B. XT-33 oder XT-5. Das XT-5 sollte für 500 PAX reichen. Auch eine äußerst feine Anlage.

    Von Plastikkübeln alla JBL EON oder anderen Derviaten halte ich nicht viel. Was evtl. noch gerade gehen würde wäre HK Actor, wobei man hierfür entsprechend Ladevolumen kalkulieren muß und man nicht die flexibilität hat. Es gibt dabei auch klangliche unterscheide, deswegen: hör dir die Systeme einfach mal im direkten Vergleich an.

    Grüßle,
    michael

  • Dynacord-Stacks mit F12 - Erfahrungen?!

    • yamaha4711
    • 22. Juli 2007 um 10:32

    Das ist soweit richtig, doch hatte die XA ein anderes Konzept. Dort sollte/wurde lediglich der Systemamp XA2600 benutzt.
    Das V-System (oder früher WAVE) ist vom Amping ganz anders ausgelegt: dort sollten die L-Serie AMPs inkl. Controller bzw. diese Modularamps zum Einsatzkommen. Die Ankopplung kann nun viel exakter vorgenommen werden.

    Wenn man weiß wie es geht holt man aus dem System ordentlich etwas raus.

    Grüßle,
    michael

  • Suche Funk - Mikrofon

    • yamaha4711
    • 21. Juli 2007 um 10:57

    Tacho!

    Bei dieser Budgetvorstellung: no chance, außer gebraucht, alt und abgerockt.

    In aller Deutlichkeit: für 100-150€ bekommt man ein gutes schnurgebundendes Mikro, aber kein Funkmikrofon. Also lieber sparen oder leihen.

    Zu den Frequenzbändern:
    VHF ist melde- und gebührenpflichtig und ist ortgebunden, d.h. du müsstet das Teil für jedes Event neu Anmelden. Der Grund dafür ist, daß Rettungsdienste in diesem Band z.T. ihre Kommunikation abwickeln. Wenn du die Störst, dann gibt das richtig Ärger und es wird empfindlich Teuer. Außerdem wird die Anlage konfisziert.
    UHF dagegen ist mittlerweile in bestimmten Kanalbereichen melde- und gebührenfrei und du genießt den Vorteil, daß die obendrein ortsungebunden ist.

    Wenn es LowBudget sein soll schau dir mal folgende Teile an:
    beyerdynamic Opus100
    AKG WMS40
    Shure PGX-Serie
    Sennheiser EW100 (nicht GT2)

    Alles darunter würde ich lassen, denn die genannten Teile sind schon ziemlich wackelig ab und an.

    Grüßle,
    michael

  • Funkmikro für weibliche Sängerin

    • yamaha4711
    • 19. Juli 2007 um 16:36

    Also ich würde das kleine Schwarze mit dem rose Schleifchen nehmen...
    Du mußt dabei unbedingt aufpassen welchen Sender du nimmst, denn die können ja negative Wellen aussenden und die Weibchen reagieren da meist viel sensibler darauf.
    Was ist denn das für eine Frage???? Sendermikro für Sängerin. Neuerdings wird dann auch das Stativ nach weiblich und männlich oder nach ES sortiert.

    In erster Näherung kommt es auf den Mikrofonkopf/Kapsel und dann gleich dannach auf die Übertragungstechnik an. Bei Billigheimern (unter 300€) wirst du seltenst eine hochwertige Kapsel bekommen, sondern vielmehr Standard wie z.B. SM58 o.ä. Da die Systeme in diesem Preissegment meist festverdraht sind bist du daran "gebunden". Bei teueren Systemen mit Wechselkopf läßt sich da schon mehr machen. Zudem ist die Übertragungstechnik ausgefeilter. Das mal so ganz grob.

    Falls du das Mikro nur deswegen tauschen willst, weil es eine Schnur dran hat, dann würde ich das lassen... bei diesem Budget.
    Wenn du dein Budget um das doppelte aufstockst, dann kannst du dir beruhigt etwas von den Großen 4 aussuchen: Shure, Sennheiser, AKG, beyer.
    Beispiele:
    AKG WMS400 mit D3800 oder D880 Kopf (beidesmal dynamisch).
    beyerdynamic Opus300 mit Opus81 (Condensor) oder Opus69 (dynamisch)Kapsel.
    Shure ULX mit SM87 oder Beta58 Kopf.
    die schon genannte Sennheiser EW145 - am besten als GT2 oder eben ne EW300 mit 845-Kopf.

    Grüßle,
    michael

  • Stromverteiler zur flexiblen Verteilung von 32A Starkstrom

    • yamaha4711
    • 19. Juli 2007 um 16:14

    Tacho!

    Die HAMA Teile sind durchweg zu empfehlen. Von den Nachbauten würde ich die Finger lassen.
    Ansonsten gibt es Firmen, die sich auf so etwas spezialisiert haben, z.B. LLT in Schwaikheim. Diese Verteiler sind dann wirklich absolut amtlich und unkaputtbar.


    PS:
    Wie soll das denn mit den 6 Phasen bei nur 3-phasigem Anschluß gehen? *dummkuckt*

    Grüßle,
    michael

  • Kompaktverteiler für 16A

    • yamaha4711
    • 19. Juli 2007 um 13:30

    Hmm..
    CE Zeichen schön und gut, aber das pappt auf allen erdenklichen Teilen - selbst auf Kuscheltieren - drauf und sagt gar nichts.
    Wichtig für dich wäre eine Prüfung nach BGV A3 und die damit verbundene Prüfplakette, falls du es kommerziell einsetzt.

    Grüßle,
    michael

  • Kompaktverteiler für 16A

    • yamaha4711
    • 18. Juli 2007 um 22:24

    Tacho!

    Hab' mir gerade das Teil im Webshop mal angesehen....
    Wenn du nicht gerade grob damit umgehst funktioniert das schon.

    Schutzart IP44, also Spritzwassergeschützt. Inwieweit das Teil bei Regen oder im Schlamm dichthält sei mal dahingestellt, aber das ist ja dann auch nicht gerade mehr einfaches Spritzwasser. Daher bei Außeneinsatz vorsicht walten lassen.

    Grüßle,
    michael

  • 100m verlängerungskabel 220v - welche ausführung?

    • yamaha4711
    • 18. Juli 2007 um 18:25

    Tacho!

    Soll das Mobil sein oder dann doch fest verbaut werden?
    Wie groß ist die max. Gesamtanschlußleistung?

    Vom Querschnitt her sollten 2.5mm² reichen. Auf keinen Fall 1.5mm² da der Spannungsabfall und damit die Verlustleitung recht hoch wird. Bei 1.5mm² werden etwas über 600W bei Vollast (16A) in der Leitung verbraten. Bei 2.5mm² sind es um die 350W. Mehr als 10A würde ich über diese Länge eh nicht ziehen, denn sonst bricht die Spannung zu weit ein. Wenn deine Geräte eine ordentliche Versorgungsspannung sehen wollen mußt du schon zu 4mm² greifen (Spannungsabfall dann <15V unter Volllast mit 16A).
    Einfach auch selbst ein wenig rumrechnen....

    Wenn es um eine mobile Geschichte geht bitte H-07-RN-F nehmen. Silikonleitung braucht es nur, wenn Heizgeräte oder ähnliche wärmeabgebenden Geräte in unmittelbarer Nähe der Leitung sind.
    Bei Festinstallation empfiehlt sich eine Standard NYM.

    Grüßle,
    michael

  • Dynacord-Stacks mit F12 - Erfahrungen?!

    • yamaha4711
    • 17. Juli 2007 um 20:17

    Tacho!

    Die Erfahrung hat gezeigt, daß ein F12 Topteil locker 3-4x F17 oder 2x F18 verträgt.
    Die F17 finde ich nicht so toll, wenn man das System ohne Sub betreibt. Als reiner Baßwürfel OK, aber kein echtes Baßwunder. Da macht der F18 schon mehr her. Kommt aber auch definitiv auf das Musikprogramm an, das man übertragen möchte.
    Letztendlich sind die F12 und die F17 ja auch zum Fliegen gedacht; so seh' ich es zumindest. Im Stackbetrieb würde ich entweder nur die F18 drunterpacken oder eben die F17 als Fill im 3-Wege Setup bzw. 2-Wege/MonoSub. Dann macht's aber auch richtig Spaß. Geht bei dir leider nicht, alldieweil dir ne Stufe für den Monoweg fehlt.

    Was ich wirklich nicht machen würde ist ein Mischbetrieb F17/F18. Der Grund hierfür sind die beiden unterschiedlichen Gehäusekonstruktionen und der daher fehlenden bzw. falschen Anpassung/Kopplung.

    Grüßle,
    michael

  • Bitte Löschen

    • yamaha4711
    • 16. Juli 2007 um 17:12

    Ich kapier das leider nicht....

    Wenn ich mit einer Hand an irgendein metallenes Dingenskirchens fasse und dabei in der anderen Hand ein Mikro halte, dann brummt bei mir gar nix. Weder wenn es sich dabei um ein Gitarrenverstärker, noch um eine Schreibtischlampe aus Metall handelt und schon gar nicht an meinem Schreibtisch.

    Ich zauber nun mal ein wenig - Achtung! Fahr mal vorsichtig und langsam über deinen Schreibtisch, wie wenn du ihn streicheln möchtest. Spürst du dabei ein leichtes vibrieren oder gar ein kribbeln in den Fingerspitzen?
    Ja?
    Herzlichen Glückwunsch - dein Schreibtisch bekommt irgendwoher einen Kriechstrom, evtl. durch eine defekte oder angerizte Stromleitung.
    Bei so alten Schreibtischlampen, die per Sensor ein- und ausgeschalten werden, oder bei Sensordimmern spürt man das auch. Die Teile haben keinen richtigen schalter, sondern werden einfach durch "Handauflegen" aktiviert.
    In deinem Fall würde ich aber lieber mal den Phasenprüfer oder ein Multimeter zücken und mal das Potential messen.

    Grüßle,
    michael

  • "Preislisten"

    • yamaha4711
    • 16. Juli 2007 um 16:45

    Preislisten sind so eine Sache...

    Für den Kunden ist es in jedem Fall gut, denn es schafft transparenz, vor allem wenn bei den einzelnen Artikeln auch Hersteller und Modell steht. Leider hilft das aber auch nur bei Personen, die sich damit auskennen und wissen was ein Lexicon PCM90 ist.
    Eine Preisliste verliert ihre Transparenz, wenn man ein Hallgerät für den Preis x anbietet.

    Wenn man sich selbst an seine gesetzten Preise hält und sich nicht auf irgendwelche Rabattschlachten einläßt, dann funktioniert das ganz gut. Das hat dann auch nix mit Preisabsprachen zu tun.
    Als Verleiher selbst kann man sich das Preisniveau ansehen und kalkulieren, ob man so hin kommt oder nicht. Daraus entsteht dann letztendlich der Wettbewerb.

    Ebenso lassen sich Personal- und Transportkosten auflisten. Was spricht dagegen?
    Damit kann der Kunde vorab kalkulieren... wenn dann auch noch die Qualität stimmt passt es doch.
    VA mit Licht und Ton inkl. Transport, Aufbau, Durchführung und Abbau zum kalkulierten Festpreis aus der Preisliste.

    Schade finde ich es, wenn Mitbewerber sich nicht an ihre eigenen Preise halten und damit dann letzten endes der Preis gedrückt wird bis nichts mehr geht. Es ist zwar ihr gutes Recht, aber ob das dann wirtschaftlich ist? Gut, es kommt eben darauf an, wer den längeren Atem bzw. das dickere finanzielle Polster hat, wenn man sich auf solche Spielchen einläßt. Qualität darf man dann aber nicht mehr erwarten, oder doch?!

    Vollkommen daneben finde ich es, wenn man nur nach der Divise "Geiz ist Geil" lebt.

    Mal eine ganz konkrete Frage:

    Folgende VA steht an:
    z.B. stilvolles Straßenfest übers Wochenende (Freitag, Samstag, Sonntag) mit 12kW Licht, Ambientebeleuchtung der Umgebung, 3kW Ton inkl. Delayline, 1kW Monitoring, 12-Ch. Pult und Siderack für 2x MultiFX, CD und EQ für Front/Moni. Bisschen Mikro noch und 2 Techs für Aufbau, Durchführung (jeweils 5 Stunde effektiv) und Abbau. Keine Großen Bands, sondern nur Kleinkunst (Sprache) und Mididiskettenwechsler.
    Es darf aber kein abgerocktes Gerödel sein, sondern feine Sächelchen in der Kategorie Kling und Freitag, Klein und Hummel, Seeburg, etc. beim Ton und beim Licht keine billigen DMX Bars sondern ordentliche Dimmer und kleines MA Pult.
    Dabei sollen die Techniker irgendwie ganztägig zur Verfügung stehen, wenn auch entsprechend Leerlauf drin ist.
    Was darf denn eine solche VA kosten und was soll sie denn kosten?
    Der Unterschied liegt auf der Hand: Kosten soll sie erstmal gar nix. Was sie kosten darf entscheidet die Qualität des Materials und vor allem der Techniker. Aber wo liegt denn die effektive untere Grenze, bei der es noch wirtschaftlich ist?
    Hier helfen dann auch keine Preislisten mehr.

    Grüßle,
    michael

  • Bitte Löschen

    • yamaha4711
    • 16. Juli 2007 um 14:00

    Mein lieber Christian,

    zunächst einmal eine sehr guter Tipp meinerseits: bitte laß deine Aufsätze durch ein Rechtschreibprogramm laufen. Dein getipper liest sich wirklich nicht schön. Es ist wirklich eine Unsitte von Jugendlichen (gilt ebenso für Erwachsene) wenn sie meinen, daß lediglich in der Schule die deutsche Rechtschreibung Gültigkeit besitzt. Dem ist aber nicht so, denn auch in Foren legt man mitunter Wert auf eine allgemein verständliche Wiedergabe in Form von klar formulierten und der deutsche Rechtschreibung entsprechenden Sätzen.
    Wenn das mal dein Deutschlehrer hier lesen würde. Weija!

    Deine "Erdung" kann sehr wohl etwas damit zu tun haben, denn bei unsymetrischer Leitungsführung wirst du einen netten Brummkreis aufbauen, wenn du deine Leitungsanschlüsse mit einem Heizungsrohr bekannt machst. Das ist absoluter Unfug! Zudem wirst du dir da ein Potential aufbauen, welches unter Umständen deine Geräte zerstört.

    Wenn das Brummen an bestimmten Zeiten auftritt, kann es z.B. ein einstreuendes, unter umständen defektes oder nicht sauber entstörtes Gerät sein, z.B. Kühlschrank, Waschmaschine, Bohrmaschine, Fön, einfache Einbaudimmer aus dem Baumarkt, etc.
    Um dies sicher auszuschliessen müsstest du einen Netzfilter zwischen deine Gerätschaften (Geräte gibt es z.B. von Furman oder entsprechende Steckdosenleisten mit Filter von Brennstuhl) und der Netzsteckdose klemmen. Das was du hier beschreibst als "Strom-mantel-Fülter mit galfanischer trennung" kenn ich leider nicht. Im übrigen heißt es "galvanische Trennung" und das wird durch einen Trenntransformator erledigt. Da läßt du aber bitte schön die Finger von.
    Was verstehst du unter "umgestellt"? Räumlich und dadurch auch eine andere Steckdose?

    Das Sirren, das du hörst, kommt von den vielen kleinen Verstärkern und Transistoren im Pult und schimpft sich thermisches Rauschen. Wenn man die Regler auf Rechtsanschlag lötet rauscht es eben ein bisschen.

    Nochmals den Rat, den du hier schon öfter gelesen hast:
    Nimm die einfachste Kette: Mikrofon -> XLR-Leitung -> Pult -> NF-Leitung -> Endstufe -> Lastleitung -> LS-System
    Betreibe die Geräte an einer Steckdose über einen Mehrfachverteiler.
    Schließe bei dem Test keine anderen Geräte an das Pult an.
    Trim die Pegel entsprechend Signal-Störabstand ein, d.h. Gain am Pult auf ca. 1 Uhr Position, Fader im Signalweg zu lassen und EQ auf Off bzw. Flat lassen (Signalweg) und Fader am Master auf ca. Halb hochschieben. Pult und dannach Endstufe anschalten und das Gain an der Endstufe auch auf Halb (12Uhr Position) mal stellen.
    Wenn es nicht brummt ist alles in Ordnung. Dann Mikro in die Hand nehmen und den Kanalfader langsam hochschieben - Achtung: es könnte unter umständen Koppeln. Dann den Fader sofort wieder zurückziehen, denn sonst sind deine Hochtöner im Eimer. Sollte ein klares Signal kommen ist alles in bester Ordnung. Nun den Fader so lassen und das Mikro weglegen. Nun nacheinander die restlichen Signalquellen auflegen und jeweils eintrimmen und testen. Wenn's brummt hast du den Übeltäter gefunden. So einfach kann es sein, wenn man systematisch vorgeht. Das ist wirklich kein Hexenwerk.

    Grüßle,
    michael

  • Bitte Löschen

    • yamaha4711
    • 16. Juli 2007 um 02:06

    Hallo Christian,

    anscheinend bist du blutiger Anfänger mit ziemlich verrückten Ideen.

    Zunächst sollte man sich im klaren darüber sein, um welches Mikro es sich handelt. AKG-MK-III findet sich leider nicht in meiner Sammlung.
    Ein AKG C1000S MK III schon eher.
    Falls es sich um dieses handelt, so brauchst du dringend eine Phantomspeisung bzw. du solltest eine Batterie in das Mikro einlegen. Hast du das denn getan? Ansonsten funktioniert das Mikro nämlich gar nicht.

    Aber dein Problem ist ja das Brummen:
    Brummt es denn auch, wenn nur ein Stecker im Pult steckt, ohne ein Mikro nun gleich dranzustöpseln?
    Brummt es auch, wenn nur folgende Signalketter erfüllt ist: XLR-Leitung -> Pult -> Endstufe?
    Brummt es noch, wenn nur: XLR-Leitung -> Pult? (Abhören mit Kopfhörer)
    Brummt das Pult an sich: nix anschließen und nur mit Kopfhörer reinhören.
    So sucht man zumindest zielgerichtet Störungen.
    Schreib mal was du so gefunden hast.

    Nun eine ganz andere, generelle Baustelle:
    Das nächste Problem dürfte dein PC sein, denn die meisten Soundkarten bringen den ganzen HF-Schrott mit auf die NF-Leitungen. Das Zauberwort hierfür ist: 1:1 Übertrager, wie Manuela schon geschrieben hat.

    Im weiteren: längere Leitungen unsymetrischer Art, egal ob nun auf der Bühne oder im Privathaushalt, sind Antennen für HF- und NF-Müll, den man sich ganz gehörig einfängt. Da heißt die Devise Symetrieradapter. Vor allem für Mikrofonpegel.
    Den Netzwerkhub - vor allem Consumerhubs - haben neben Audiotechnik nix verloren, alldieweil die Schirmung unter aller Sau ist.

    Audioleitungen an Heizungen erden sind schon sehr abenteuerlich. Was erhoffst du dir dadurch? Den Empfang von Radio Eriwan oder ein hübsches Feuerwerk beim nächsten Gewitter?

    Dies alles erscheint mir sehr sehr laienhaft zusammengepfriemelt.

    Grüßle,
    michael

  • 4 Würfel am TE074 im Freien

    • yamaha4711
    • 9. Juli 2007 um 17:12

    Hmmm....
    Sind es denn nicht unter anderem die Gemeinde und Städte selbst, die diesen Unfug heraufbeschören indem sie Zahlen statt Vernunft walten lassen. Welches Gemeinde- oder Stadtfest wird bitteschön 100% so versorgt und aufgebaut, als daß es den im Moment gültigen Vorschriften genügt?

    Das ist so zu teuer! Geht das nicht billiger? Brauchen wird das wirklich alles? Kann man das nicht einfach auch an eine Regenrinne hängen?

    Es wird versucht an jedem Eck zu sparen und dann kommt eben so etwas unrelevantes wie eine entsprechend Dimensioniert Zuleitung unter die Räder. Aber wahrscheinlich hat man da auch vorgesorgt und hat die Leitung auf 40A Limitiert.

    Grüßle,
    michael

  • Lautsprechersystem für einen Club

    • yamaha4711
    • 6. Juli 2007 um 15:47

    Ich kam, laß und gebe zu: mein Fehler.

    Sorry Thomas.
    :roll:

    Gemünzt war das ganze auf AlphaC von wegen Horntops und Doppel 12er.
    Irgendwie hab ich da was in die falsche Hirnwindung bekommen.

    Grüßle,
    michael

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